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Muchachas

Roman

(8)
Die neue Bestseller-Trilogie von Frankreichs beliebtester Autorin
In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen.
Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt.
Jede dieser »Muchachas«, wie »junge Frau« auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann.
Rezension
"Bedingungslos weiblich." DB mobil
Portrait
Katherine Pancol wurde 1954 in Casablanca geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich. Nach ihrem Literaturstudium arbeitete sie als Lehrerin, Journalistin und Autorin. Ihr beispielloser Aufstieg zum „Phänomen Pancol“ begann 2006 mit dem Erscheinen des ersten Bandes der Joséphine-Trilogie "Die gelben Augen der Krokodile", der auch erfolgreich verfilmt worden ist. Auch ihre neue Trilogie "Muchachas" stürmte die Bestsellerlisten in Frankreich. Katherine Pancol lebt in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58556-6
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 215/136/33 mm
Gewicht 494
Originaltitel Muchachas 1
Verkaufsrang 5.477
Buch (Paperback)
14,99
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R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Insgesamt ein interessanter Auftakt mit so mancher Schwäche. Vielleicht eher etwas für Leser, die bereits schon etwas von Pancol gelesen haben. Insgesamt ein interessanter Auftakt mit so mancher Schwäche. Vielleicht eher etwas für Leser, die bereits schon etwas von Pancol gelesen haben.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2016

Teil eins der „Muchachas-Trilogie“ Das Buch erzählt die Geschichte von vielen verschiedenen Frauen und deren Geschichten. Unterschiedlicher könnten die Protagonistinnen nicht sein. Man wechselt als Leser von einem Handlungsstrang in den nächsten. Ich fand dieses Buch sehr lebensnah erzählt und spannend. Bin gespannt wie es weiter geht.

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1 0
Eine Geschichte, wie sie wirklich passieren könnte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 17.06.2016

Zum Inhalt Wenn man das wunderschöne Cover anschaut, vermutet man leichte Frauenlektüre. Davon ist die Geschichte jedoch weit entfernt. Das Buch ist leicht zu lesen; jedoch ist der Inhalt stellenweise schwer verdaulich. Es beginnt mit Hortense und ihrem Freund Gary. Sie leben in einer tollen Wohnung in New York, die... Zum Inhalt Wenn man das wunderschöne Cover anschaut, vermutet man leichte Frauenlektüre. Davon ist die Geschichte jedoch weit entfernt. Das Buch ist leicht zu lesen; jedoch ist der Inhalt stellenweise schwer verdaulich. Es beginnt mit Hortense und ihrem Freund Gary. Sie leben in einer tollen Wohnung in New York, die ihnen von der betagten Hausbesitzerin kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Die ältere Dame hat ein Herz für Künstler. Gary ist Musiker und Hortense möchte in der Modewelt berühmt werden. Beide sind sehr extrem. Beide haben ständig ihren beruflichen Werdegang im Kopf. Da bleiben Unstimmigkeiten nicht aus. Die unscheinbare Violistin Calypso ist nicht mit Schönheit gesegnet. Beim Musizieren wird aber aus dem hässlichen Entlein ein schöner Schwan. Josephine zieht der Liebe wegen von Paris nach London. Da macht ihr ihre 16 jährige Tochter Zoe einen Strich durch die Rechnung. Sie büchst von Zuhause aus, um mit ihrer ersten großen Liebe zusammenzuleben. Die erfolgreiche Autorin zieht mit ihrer Tochter zurück nach Paris und führt nun eine Fernbeziehung. Stella ist eine hübsche Blondine, die sich ihren Lebensunterhalt auf einem Schrottplatz verdient. Ihre beste Freundin Julie und ihr Vater sind Besitzer des Schrottplatzes. Stella liebt ihren kleinen Sohn abgöttisch. Leonie ist die Mutter von Stella und führt seit jeher ein Leben, welches man eigentlich gar nicht als solches bezeichnen kann. Meine Meinung Anfangs hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Als ich richtig drinnen war, habe ich jedes einzelne Wort genossen. Die Geschichte handelt hauptsächlich von Stella und ihrer Mutter Leonie. Der Schreibstil der Autorin hat absoluten Erkennungswert. Es wird in der dritten Person erzählt. Leonie hatte es schon in ihrer Kindheit nicht leicht. Von der Mutter verlassen und vom Vater mehr oder weniger ignoriert. Zu ihrem Bruder Andrew hatte sie auch keinen guten Draht. Ihre Heirat, mit dem bekanntesten Mann im Ort, war auch nicht von Glück geprägt. Einzig ihre Tochter Stella gibt ihrem Leben einen Sinn. Stella ist eine Frau, die man einfach gern haben muss. Trotz schlimmen Erlebnissen lässt sie sich nicht unterkriegen. Ihrem Sohn Tom ist sie eine fabelhafte Mutter. Ihre Freundin Julie hält zu ihr und stärkt ihr, wenn nötig, den Rücken. Das Leben der anderen Frauen wurde im 1. Band nur kurz angeschnitten. Die Leben der Frauen sind sehr unterschiedlich; trotzdem besteht eine Verbindung. Fazit Eine Geschichte über Gewalt und sexuellen Missbrauch, die mir mehr wie einmal kalte Schauer über den Rücken gejagt hat. Eine Geschichte, in der ein einziger Mann für sämtliche Korruptionen verantwortlich ist. Eine Geschichte, in der ein Mann aus dem beschauliche Städtchen Saint-Chaland in Frankreich, einen Ort des Verbrechens macht. Wenn ich nur an eine bestimmte Hochzeitsnacht denke, läuft es mir immer noch eiskalt den Rücken hinunter. Es ist purer Wahnsinn, dass sämtliche Menschen über Verbrechen Bescheid wissen und nichts unternehmen. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, dass Kinder, die in ihrem Elternhaus nichts wert waren, auch selten im späteren Leben Selbstbewusstsein entwickeln. Welche Auswirkungen es haben kann, wenn man als Kind ständig erniedrigt wurde, sieht man sehr deutlich in diesem Buch. Ich denke, dies ist der Grund, warum ich vor Stella allen Respekt dieser Welt habe. Trotz schlimmer Erlebnisse hat sie ihr Leben im Griff und ist in der Lage, sehr viel Liebe zu geben. Besonders die Familiengeheimnisse- und der Gruppenzwang verleihen der Story eine extra Portion Spannung. Schritt für Schritt werden wir der Wahrheit näher gebracht. Diese ist so anders, als ich erwartet hätte. Im Nachwort erzählt die Autorin, wie sie auf die Idee der Geschichte gekommen ist. Ich fand ihre Worte sehr emotional. Ich denke, auch die Autorin wollte mit dieser Geschichte ein Erlebnis verarbeiten. Mein Lieblingszitat: >>Seine Seele sei von fern gekommen, sagt sie, um ihre Seele zu berühren.<< (Seite 305) Um welche Seelen es sich handelt, müsst Ihr selber herausfinden! Mich hat diese emotionale Handlung sehr berührt. Trotz Gewalttätigkeit ist noch sehr viel Platz für Liebe .... Danke Katherine Pancol Mein Dank gilt dem Carl´s Books Verlag!

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Überraschend und berührend ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 07.06.2016

Hortense lebt mit ihren Freund Gary in New York, er ist Musiker und sucht nach den richtigen Noten und sie möchte in der Modewelt Fuß fassen, aber hat auch große Existenzängste. Natürlich reden sie öfters aneinander vorbei und es knallt auch schon mal an ungewöhnlichen Schauplätzen. Anders geht es... Hortense lebt mit ihren Freund Gary in New York, er ist Musiker und sucht nach den richtigen Noten und sie möchte in der Modewelt Fuß fassen, aber hat auch große Existenzängste. Natürlich reden sie öfters aneinander vorbei und es knallt auch schon mal an ungewöhnlichen Schauplätzen. Anders geht es Joséphine, sie zieht für ihre Liebe nach London, hat den Plan aber ohne ihre Tochter gemacht, diese will zurück zu ihrem Freund nach Paris. Und da die Kinder nur Dummheiten in Kopf haben, heißt es für Josephine, die Liebe zur Tochter oder die Liebe zum Mann. Die Letzte im Bunde ist Stella, sie lebt mit ihrem Sohn auf einen kleinen Bauernhof, irgendwo in einer kleinen Stadt in Frankreich und kämpft sich durchs Leben. Dabei hat sie immer Angst, denn ihre Kindheit war nicht besonders schön und ihr Vater regiert immer noch die Stadt und streckt seine Finger nach ihr aus. Was haben alle diese Geschichten gemeinsam? Wo berühren sie sich? Und kann jede ihr Glück finden? Ich wußte gar nicht so genau, was ich mir von dem Buch erhoffte oder dachte, was da auf mich zukommt, aber wenn ich es von einer Buchhändlerin im Gespräch empfohlen bekomme, werde ich neugierig. So war ich gespannt und mit klitzekleiner Erwartung an die Geschichte dran gegangen und wurde total in ihren Bann gezogen. Zu erst fand ich allein den Titel witzig, eine Französin, die ihren Roman Muchachas nennt, weil es der Ausdruck für junge Frauen bedeutet, fand ich schon erstaunlich, aber Mademoiselle klingt noch lange nicht so spritzig und lebensfroh, also schlug ich das Buch auf und war in New York gelandet. Das erste Pärchen lebt also in der großen Stadt und jeder hat so mit sich selbst zu tun, es wunderte mich, dass sie überhaupt ein Paar sind, aber es muss da was geben. Unser Augenmerk wird auf Hortense gelegt und wir erleben in ihren Kopf ein wahres Chaos aus Ängsten und Sorgen. Sie möchte ganz groß als Designerin rauskommen, sieht umwerfend aus und prallt doch oft, an der oberflächlichen Welt ab, aber sie weiß was sie will und bedient sich da einiger Tricks. Dann kommt Josephine, eine Autorin, die in Paris lebt und einen Freund in London hat, ihre große Liebe, aber sie kann diese nicht so leben, wie sie es gerne möchte. An ihr nagen zum einen Zweifel, ob sie die Richtige für ihn ist, da Josephine so anders ist, als seine erste Frau. Sie macht sich oft kleiner und grauer als sie ist, ihr Selbstbewusstsein ist klein und so stellt sie sich oft selbst ein Bein. Das andere ist, sie ist auch Mutter und ihre Tochter, sieht es ja gar nicht ein, warum ihre Mutter ihr Glück leben darf und sie nicht, immerhin musste sie ihren Freund in Paris zurücklassen. Und die Dritte im Bunde ist Stella, eine absolute Kämpferin, hier verweilt die Geschichte am längsten und lässt uns in das dramatische Leben einer jungen Frau blicken, deren Existenz von Angst und Gewalt geprägt wird. Hier ist der eigentliche Hauptstrang der Geschichte und die Autorin nimmt sich einem Thema an, was einem kalt den Rücken runter laufen lässt. Gewalt in der Ehe, Gewalt an seinem Kind und die Macht mit dem Menschen zu machen, was man will. Eigentlich rollt sie hier ein Tabuthema auf und beschreibt diesen Teufelskreis einer Mutter und ihrer Tochter. Im ersten Moment war ich echt geschockt, aber dann dachte ich, dieses Thema darf einfach nicht mehr im Dunkeln gehalten werden und ich finde es mutig, dazu ein Buch zuschreiben. Bei dem Titel denkt man an eine leichte nette Lektüre für schöne Stunden und bekommt dann so eine Wendung. Ich war gefangen in dieser Geschichte und in der Art, wie die Autorin uns dort heranführt. Ganz sorgsam und gefühlvoll erzählt sie uns von ihren Frauen, lässt uns an jedem Schicksal teilhaben und zeigt uns, wie schnell sich ein Leben in die falsche Richtung entwickeln kann. Mir hat der unglaublich gute Erzählstil dieser Autorin gefallen, ihre Worte fesseln einen und lassen einen erst wieder los, wenn die letzte Seite gelesen ist. Ich möchte unglaublich gern weiter lesen, denn diese Frauen verbindet etwas, was sich nur ganz langsam herausbildet und einem mega neugierig zurück lässt.

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Frauenschicksale
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 05.04.2016

Im 1. Teil der Trilogie von Katherine Pancol „Muchachas“ hier: „Tanz in den Tag“ werden die 4 unterschiedlichen Frauen - Hortense, Calypso, Josephine und Stella (genau genommen 5 Frauen mit Leonie) - vorgestellt. Hortense wird als egoistisch, ehrgeizig, oberflächlich, beziehungsunfähig, abgehoben, karrieresüchtig beschrieben - unsympathisch eben. Calypso dagegen als... Im 1. Teil der Trilogie von Katherine Pancol „Muchachas“ hier: „Tanz in den Tag“ werden die 4 unterschiedlichen Frauen - Hortense, Calypso, Josephine und Stella (genau genommen 5 Frauen mit Leonie) - vorgestellt. Hortense wird als egoistisch, ehrgeizig, oberflächlich, beziehungsunfähig, abgehoben, karrieresüchtig beschrieben - unsympathisch eben. Calypso dagegen als eher unscheinbar, nett, bescheiden, stark, musikalisch, bezaubernd. Josephine als die Unsichere, von Selbstzweifeln geplagte Frau. Leonie, hoffnungslos, die von ihrem Ehemann Ray ständig verprügelt wird, aber alle schauen weg. Und dann noch Leonies Tochter, Stella, die schon als Kind ihr zu Hause als Ort der Gewalt kennengelernt und erlebt hat, sich aber wehrt und gegen ihren Vater ankämpft. Das Cover lässt eine locker-leichte Geschichte vermuten. Alle 4 Hauptprotagonistinnen wirken darauf glücklich und zufrieden: Josephine mit einem Buch, Stella auf dem Fahrrad, Hortense mit einem Koffer und Calypso mit ihrer Geige. Wer hier eine leichte Frauen- bzw. Familiengeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Ich habe auch überlegt, warum man ausgerechnet diesen Titel „Tanz in den Tag“ gewählt hat. Vielleicht eine unglückliche Übersetzung? Oder einfach der Wunsch nach einem Tanz in einen neuen besseren Tag? Die beiden nächsten Teile lassen ja auch wieder eher unerhaltende Geschichten mit „Kopfüber ins Leben“ und „Nur ein Schritt ins Glück“ annehmen. Ich bin gespannt und hoffe, dass wenigstens am Ende alles gut wird. Am meisten berührt und erschreckt hat mich natürlich Leonies und Stellas Schicksal. Warum macht man ein Leben lang so etwas mit? Mein erster Gedanke war: Nie im Leben würde ich mir so etwas Schreckliches gefallen lassen oder meiner Tochter zumuten. Welche Frau setzt sich freiwillig solch einem Martyrium aus? Zurück bleiben Fragen, die ich hoffentlich in den beiden Folgebänden beantwortet bekomme. Auch die Geschichte um Josephine hat mich persönlich sehr interessiert. Sie kenne ich aus der vorangegangen Trilogie. Da hatte sie nicht so viel Glück, scheint aber nun endlich ihre große Liebe gefunden zu haben. Nur kann sie ihr Glück nicht richtig fassen, was in ihrem fehlenden Selbstbewusstsein und ihrer Vergangenheit liegt. Der Schreibstil von Katherine Pancol ist flüssig und fesselnd. Es ist ein Roman, den man kaum aus der Hand legen möchte, der nachdenklich macht und bei dem man auf die Fortsetzung wartet.

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Tiefgehender und ernster als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2016

Betrachtet man das bunte Cover mit den scherenschnittartigen Figuren, das sich innen im Einband "blumig" fortsetzt, erwartet man eher einen fröhlichen, etwas frechen Frauenroman. Auch der Text auf dem Buchrücken geht in diese Richtung. Lediglich der Klappentext könnte einen Hinweis auf eine ernstere, tiefergehende Lektüre sein, wenn man ihn... Betrachtet man das bunte Cover mit den scherenschnittartigen Figuren, das sich innen im Einband "blumig" fortsetzt, erwartet man eher einen fröhlichen, etwas frechen Frauenroman. Auch der Text auf dem Buchrücken geht in diese Richtung. Lediglich der Klappentext könnte einen Hinweis auf eine ernstere, tiefergehende Lektüre sein, wenn man ihn aufmerksam liest. Ich bin positiv überrascht worden und auch wenn ich ein wenig brauchte, um mich einzulesen, gewann das Buch mit jeder Seite und spätestens ab der Hälfte war ich total gefesselt. Im ersten Teil geht es um Hortense und Gary, die in New York leben. Hortense erschien mir sehr ichbezogen und ein wenig gefühlskalt, nur auf ihre Modewelt bedacht und ich konnte nicht mit ihr warm werden. Gary lebt für seine Musik, genau wie Calypso, von der wir nur einen kleinen Eindruck bekommen. Dann gibt es noch einen Teil der Geschichte mit der Schriftstellerin Joséphine, die in Paris lebt, ihr Lebensgefährte lebt in London. Der Großteil der Geschichte handelt jedoch von Léonie und ihrer Tochter Stella. Léonie wird von ihrem Mann Ray schwer misshandelt und ist eine kleine graue Maus, die alles über sich ergehen lässt und um keinen Preis auffallen möchte. Ihrer Tochter Stella ist die "Flucht" aus der Wohnung gelungen und sie hat sich ein eigenes Leben aufgebaut, allerdings im selben kleinen Ort, wo es immer wieder Berührungspunkte mit Ray und seiner Bande gibt. In diese Geschichte taucht man immer tiefer ein und am Ende gibt es viele Überraschungen und vor allem ist es kein Ende, sondern ein riesiger Cliffhanger, denn man möchte sofort wissen, wie es weitergeht. Ich hätte es gut gefunden, wenn ersichtlich wäre, dass die drei Bände zusammen gehören und keinen Abschluss haben, dennoch ein tolles Buch, das über Gewalt gegen Frauen und in der Familie zum Nachdenken anregt. Nun bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

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Bewegende Geschichte
von MsChili am 03.04.2016

Das Cover wirkt lieblich und einladend und man meint, man hat eine seichte Geschichte zu lesen. Da das zwar nicht der Fall ist, finde ich dennoch das es gut passt, so als Hinweis: Lasst euch nicht unterkriegen, tanzt in den Tag! Lebt euer Leben und lasst euch nichts vorschreiben! Der... Das Cover wirkt lieblich und einladend und man meint, man hat eine seichte Geschichte zu lesen. Da das zwar nicht der Fall ist, finde ich dennoch das es gut passt, so als Hinweis: Lasst euch nicht unterkriegen, tanzt in den Tag! Lebt euer Leben und lasst euch nichts vorschreiben! Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich schnell lesen, obwohl ich mir anfangs etwas schwer getan habe, dass kann aber auch an Hortense als Charakter gelegen haben. Es sind auch lange Sätze mit vielen Beschreibungen und auch lange Kapitel, aber das hat meinen Lesefluss nicht gestört. Man lernt gleich am Anfang Hortense kennen und nach und nach noch all die anderen wunderbaren Frauen: Josephine, Calypso, Stella, Zoe, Julie, Leonie, Suzon. In diesem Teil der Trilogie begleitet wir hauptsächlich Stella, die keine einfache Kindheit hatte. Ich möchte gar nicht so viel zur Geschichte schreiben,da ich ansonsten zu viel erzähle. Was man erwähnen sollte, ist aber, dass hier ja viele Geschichten erzählt werden und man trotzdem nichts vermisst, man kann eintauchen, die Gefühle spüren und bangt auch mit. Teils musste ich die Geschichte erst sacken lassen, bis ich das Buch wieder in die Hand nehmen konnte, das es sehr bewegend war. Super gefallen haben mir die vielschichtigen Charaktere mit ihren verschiedenen Stärken und Schwächen, die man einfach lieben muss. Mir hat das Buch an sich gut gefallen und ich werde auch die anderen zwei Teile noch lesen, da ich noch immer mit dem offenen Ende hadere.

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Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2016

Zum Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt einer Trilogie. In diesem ersten Teil der Reihe lernen wir drei außergewöhnliche Frauen, unterschiedlichster Art kennen. Zum einen Hortense, welche mir sehr oberflächlich, aber trotzdem verloren vorkam. Dann begegnen wir ferner Josephine, welche u. a. Schwierigkeiten mit der Liebe... Zum Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt einer Trilogie. In diesem ersten Teil der Reihe lernen wir drei außergewöhnliche Frauen, unterschiedlichster Art kennen. Zum einen Hortense, welche mir sehr oberflächlich, aber trotzdem verloren vorkam. Dann begegnen wir ferner Josephine, welche u. a. Schwierigkeiten mit der Liebe hat. Und zum anderen lernen wir eine dritte Frau namens Stella kennen. Sie hat mit den Dämonen ihrer Kindheit sowie solcher der Gegenwart zu kämpfen... Aber eines haben die drei gemeinsam und zwar lassen sie sich nicht unterkriegen und haben einen ungebrochenen Willen.... Meine Meinung: Ich muss sagen auf Grund des Covers und dem Klappentext habe ich doch eine etwas andere Art von der Geschichte erwartet. Allerdings nicht im negativen Sinne gemeint. Der Schreibstil der Autorin ist doch sehr eigenwillig und war für mich recht gewöhnungsbedürftig. Es wird oftmals von der 3. Pers. Sing. in die 1. Pers. Sing. gewechselt. Allerdings macht dieses die Geschichte auf eine besondere Art und Weise sehr lebendig. Trotzdem fiel es mir an einigen Stellen schwer, der Geschichte zu folgen, da zwischen einzelnen Personen bzw. Gedanken schnell gewechselt wurde. Das Buch ist auch nicht wirklich in Kapitel untergliedert, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht. Allerdings hatte ich mich ab ca. kurz vor der Hälfte des Buches daran gewöhnt und hatte weniger Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Soll bedeuten, dass ich nicht in einen leichten Lesefluss gelangt bin. Die Sprache ist aber sehr gut gewählt und lässt den Leser in die Geschichten eintauchen. Es gab Stellen, an denen ich das Buch zur Seite legen musste, um das Gelesene erst einmal sacken zu lassen. Es handelt sich nicht unbedingt um leichte Kost. Es werden schwierige bzw. schreckliche Themen behandelt, u. a. Kindesmissbrauch und häusliche Gewalt. Etwas unbefriedigend ist für mich, dass sich die Zusammenhänge der einzelnen Charaktere für mich noch nicht komplett offenbart haben. Ich habe mich das ganze Buch über gefragt, wo es hinführen soll und nach dem Beenden des Buches, bleibe ich leider immer noch mit dieser Frage zurück. Was bedeutet dies für mich? Ich möchte unbedingt die Folgebände lesen und bin darauf sehr gespannt. Sehr gut herausgearbeitet sind die einzelnen Charaktere. Mit dem einen wird man mehr oder weniger warm bzw. sympathisiert eben mit ihm oder nicht! Was auch nicht zuletzt wohl dem geschuldet ist, dass das Buch Stella zu ungefähr zwei Drittel gewidmet ist und wir leider über Josephine und Hortense in diesem Teil noch nicht ganz so viel erfahren. Sehr berührt hat mich auch das Schlusswort der Autorin, wie sie sich dazu entschieden hat, eine solche Geschichte zu schreiben. Fazit: Es ist zwar etwas absolut anderes, als ich erwartet habe, aber ich WILL unbedingt wissen wie es weitergeht. Wer keine Angst vor einer etwas andere Art von Schreibstil hat und nicht mit einer leichten Lektüre rechnet, ist herzlich willkommen, diesen Auftakt einer Trilogie über drei unterschiedliche Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, zu lesen.

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Über Frauen und Ihre Schicksale
von einer Kundin/einem Kunden aus Sauensiek am 07.04.2016

Klappentext Die junge, selbstbewusste Hortense versucht sich in der Modewelt von New York einen Namen zu machen. Die Erfolgsautorin Joséphine wird in der Liebe wie im Beruf von quälenden Selbstzweifeln heimgesucht. Ihre Tochter, die sechzehnjährige Zoé, erlebt ihre erste große Liebe. Die unscheinbare, aber begnadete Violinistin Calypso erblüht, sobald sie... Klappentext Die junge, selbstbewusste Hortense versucht sich in der Modewelt von New York einen Namen zu machen. Die Erfolgsautorin Joséphine wird in der Liebe wie im Beruf von quälenden Selbstzweifeln heimgesucht. Ihre Tochter, die sechzehnjährige Zoé, erlebt ihre erste große Liebe. Die unscheinbare, aber begnadete Violinistin Calypso erblüht, sobald sie auf der Bühne steht. Zuzon hat ihr ganzes Leben als Dienstmädchen gearbeitet und nie geheiratet. Die warmherzige Julie wartet immer noch auf den Richtigen. Léonie leidet seit Jahren unter der Gewalttätigkeit ihres Mannes und droht daran zu zerbrechen. Und da ist Stella, die ihren kleinen Sohn auf einem Bauernhof allein großzieht, auf einem Schrottplatz arbeitet und nichts von dem dunklen Geheimnis ihrer Herkunft ahnt. Jede dieser Muchachas ("junge Frauen" auf spanisch) hat Ihre ganz eigene Geschichte, ihre Leben könnten unterschiedlicher nicht sein. Eines aber haben diese starken Frauen, deren Wege sich immer wieder kreuzen, gemeinsam: Egal, was passiert, sie lassen sich nicht unterkriegen, nehmen das Leben jeden Tag erneut in Angriff - in der Hoffnung, dass auch für sie das Glück möglich ist. Meisterhaft webt Katherine Pancol ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann. Meinung Das Buchcover passt meiner Meinung nicht zum Buch, das Cover mit den bunten Farben macht den Eindruck auf eine fröhlichen Geschichte aber dies ist es leider nicht. Auch der Buchtitel finde ich nicht glücklich gewählt, ein Tanz verbinde ich mit Spaß und leichtigkeit, dies kommt in diesem Buch aber leider auch nicht vor. Der Schreibstil von Katherine Pancol ist flüssig und fesselend, was mir leider nicht gefallen hat, ist der ständige wechesel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ohne klare Abgrenzungen. Es wurde auch zwischen einzel Perspektiven hin und hergesprungen, was das lesen ein wening beinträchtigt hat. Mir hat auch nicht so gut gefallen, dass es in diesen Buch nur 4 Kapital gegeben hat. Im ersten Kapital, haben wir die zielstrebige Hortense, ihren Partner Gary und unscheinbare Calypso kennengelernt. Im zweiten Kapital geht es um Stella, Ihrer Eltern Leonie und Ray, im letzten Kapital haben wir eine sehr tiefen Einblick in das Leben der Familie bekommen, was mich sehr erschrocken hat. Im dritten Kapital geht es um Josephine und Ihrer Tochter Zoe. Über die Personen im ersten und dritten Kapital haben wir in diesem Buch leider nicht mehr erfahren, dies folgt in den nächsten Bänden. Die Charakter der einzeln Personen sind sehr gut ausgearbeitet und man kann sich auch gut in die Protagonisten hineinversetzten. Um ehrlich zu sein, zwischen durch hatte ich eine Phase wo ich das Buch am liebsten weglegen wollte aber dies ging aber nicht, weil es doch eine sehr fesselnde Geschichte ist, dies ist der Autorin auch sehr gut gelungen :) Natürlich wollte ich auch wissen wie all die Schicksale dieser Frauen zusammenhängt, leider hat man dies auch nicht in diesem Buch erfahren und wir müssen auf den nächsten Teil warten, den ich auch sehr gerne lesen möchte :) Fazit Ander als erwartet :) Mir hat das Buch gut gefallen aber was ich aber irreführend finde sind die Wahl des Buchcovers und des Titel, dies passt leider nicht mit den bredückendem Schicksal der Hauptprotagonisten Stella zusammen. Ich bin gespannt auf die anderen Bücher der Triologie!

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von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tolles Buch! Ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt! Sehr interessant und auch eine tolle Story! Kann ich nur weiterempfehlen!

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