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Museum of Heartbreak

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Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.


Rezension
"Dieses Buch hätte ich mit 12 gerne gelesen. Es ist ein herrlich leicht zu lesender Jugendroman über die Liebe." happybooktime.blogspot.de
Portrait
Meg Leder begann ihre Karriere zunächst als Buchhändlerin und Lehrerin. Heute arbeitet sie neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit als Lektorin in New York. In der übrigen Zeit liest sie, hält Ausschau nach Street Art und beobachtet die Menschen in Brooklyn, wo sie auch lebt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-17265-0
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 234/165/32 mm
Gewicht 628
Abbildungen mit schwarzweissen Abbildungen
Verkaufsrang 62.057
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
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Kundenbewertungen


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Museum of Heartbreak
von EvaMaria aus Bregenz am 02.10.2016

Nun, ich bin ja durch den tollen Klappentext und wegen des reizendes Covers auf diese Geschichte aufmerksam geworden und wollte das Buch unbedingt lesen. Leider hat mich aber die Geschichte von Penelope nicht 100% überzeugen können. Den Einstieg mit den Dinosauriern hat mir sehr gut gefallen, aber es war... Nun, ich bin ja durch den tollen Klappentext und wegen des reizendes Covers auf diese Geschichte aufmerksam geworden und wollte das Buch unbedingt lesen. Leider hat mich aber die Geschichte von Penelope nicht 100% überzeugen können. Den Einstieg mit den Dinosauriern hat mir sehr gut gefallen, aber es war leider nur Penelopes Traum. Dann wird erzählt, dass Penelope einen Beziehungsratgeber schreiben will, weil sie sowas bisher gebraucht hätte. Und auf diesen habe ich während der ganzen Geschichte gewartet, bis man dann als Leser gegen Schluss erfährt, dass eben dieses Buch das Buch von Penelope sein soll. Das war für mich doch etwas verwirrend, aber okay. Der Kapitelaufbau erfolgt nämlich so, dass die Hauptperson anhand von diversen Kleinigkeiten ihre Erinnerungen erzählt. Das war nett zu Lesen, aber mitunter war es anstrengend. Penelope fand ich als Charakter ganz nett aufgebaut, allerdings merkt man als Leser, dass sie noch sehr jung ist. Auch ihre Freunde Ephraim und Audrey fand ich nett. Für mich als Leser, wäre es aber noch interessant gewesen mehr über die beiden zu erfahren. Während des Lesens hatte ich als Leser mitunter meine Probleme mit der Schreibweise, weil ich sie als eher kindlich empfinde und ich denke auch die Autorin hatte das Buch als Kinderbuch im Sinn gehabt. Somit handelt die Geschichte im Großen und Ganzen von Liebe und Freundschaft und alles was es dazwischen so gibt. Fazit: 3 von 5 Sterne. Es war nett gemacht, hat mich aber nicht wirklich überzeugen können. Schade!

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Eine einzige Katastrophe
von eclipse888 am 10.09.2016

*Achtung, enthält Spoiler!* Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 17-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder... *Achtung, enthält Spoiler!* Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 17-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. Es gibt allgemein zwei Gründe, wieso ein Buch von mir nur einen Stern kriegt. 1. Ich breche es ab. Es hat noch nicht mal geschafft, mich bis zum Ende zu halten. 2. Ich hasse es leidenschaftlich und/oder rege mich die Ganze Zeit auf. Museum of Heartbreak erfüllt den letzten Punkt, aber hallo. Es dauerte nicht langsam, bis die ersten Sachen und Figuren mich zur Weißglut brachten. Vielleicht bin ich inzwischen zu alt für diese Art von Buch? Erstmal was ich erwartet habe: Ich habe eine Geschichte erwartet, in der unsere Protagonistin uns anhand von Gegenständen vorstellt, was für Erfahrungen sie mit Jungs hatte. Was weiß ich, ein Buntstift aus dem Kindergarten, der sie an den Jungen erinnert, mit dem sie Händchen gehalten hat und ein besonderer Pulli, den sie anhatte, als sonst was passiert ist. Ein bisschen so, wie To all the boys I've loved before auch klingt. Aber der Titel ist irreführend. Es wird im Grunde nur eine ganz normale Geschichte erzählt und während dieser paar Wochen(?) bewahrt Pen einige Sachen auf, die sie Prinz Charming am Ende in ihrem Museum of Heartbreak vorstellt. Das ist so viel flacher und eindimensionaler, als ich es mir vorgestellt habe. Es ist fast von Anfang an klar, dass Pen am Ende mit ihrem besten Freund Eph zusammen kommen soll, dem „groß gewachsenem, gut aussehendem Hottie“. (würg) Schön und gut, aber zwei Sachen haben mich daran massiv gestört. Zum einen hasse ich Eph, wirklich, ich hasse ihn zutiefst. Er ist unsympathisch, eklig, kindisch und ich habe gehofft, dass er und Pen sich endlich zerstreiten, damit ich ihn bis zum Ende des Buches nicht mehr sehen muss. Lesen. Wie auch immer. (Spoiler: So viel Glück hatte ich nicht.) Und der andere Punkt war, dass das Buch damit beginnt, dass Pen sich total in den Neuen in der Klasse verknallt, den perfekten Traummann, bis er gegen Ende doch nicht mehr so perfekt ist, weil er Epf Platz machen muss. Ich fand diese Beziehung so gezwungen, vom Anfang bis zum Ende und kann kein bisschen nachvollziehen, wie Pen nur so blind sein konnte. Zum Beispiel nennt er sie immer Scout und ich bin mir zu 90% sicher, dass er das tut, weil er sich ihren Namen nicht gemerkt hat. Yay, Romantik pur! Um nochmal zu dem „kindisch“ zurückzukommen: Pen war genauso schlimm. Sie ist 17, aber sie benimmt sich wie höchstens 12. Sie ist so eine egoistische, blöde Kuh, bei der es immer nur um sie gehen muss und die sich selbst viel zu wichtig nimmt. Ich muss nicht verstehen, was nicht nur einer, sondern gleich zwei Typen an ihr finden, oder? Das Highlight war ja, als sie mit ihren beiden besten Freunden zerstritten war und nicht mal auf die Idee kam, dass sie sich vielleicht entschuldigen könnte. Mal ganz abgesehen davon, konnte ich aber auch den Kleinigkeiten absolut nichts abgewinnen. Es gibt Bücher, die ich nicht mag, aber zumindest gibt es eine Figur oder irgendeinen anderen Aspekt, den ich noch ganz gut fand. Aber das geht hier einfach nicht. Das Buch ist flach und eindimensional und voll mit zu vielen zu gewollten Anspielungen. Man muss nicht 1000 Prominamen, Filmtitel, Musiker und was nicht sonst noch alles erwähnen, um „cool“ zu sein. Außerdem hatte ich bei einem großen Teil dieser Anspielungen das Gefühl, beleidigt zu werden. Ein Charakter tut an einer Stelle so, als würde er Miley Cyrus nicht kennen und alle um ihn herum regen sich direkt auf. Pen will zu einem Date kein High School Musical T-Shirt anziehen, weil man sie für einen „16-jährigen Disney-Fan“ halten könnte. WEN INTERESSIERTS? Es ist doch kein Drama, wenn man einen Star nicht kennt und ich kenne Leute, die älter sind als ich und Disney lieben. Die Autorin wirbelt nur unnötig Staub auf, aber das hätte sie lieber ganz lassen sollen, dadurch ist sie mir nur auch unsympathischer geworden. Über die Autorin: Meg Leder ist Korrektorin für verschiedene Fachzeitschriften und Fachverlage in New York City. Bekannt wurde sie vor allem durch ihr viel gelobte Nachschlagewerk "The Handbook of Novel Writing". Meg Leder hat seit neuestem ihren Hort in Brooklyn, NY. Fazit Sorry, aber nein. Vielleicht haben jüngere Leser noch Spaß an dem Buch, aber für mich war es ein einziger Reinfall. Ich fand die Figuren ausnahmslos alle unsympathisch und unreif dafür, dass sie schon fast erwachsen sein sollen und die Anspielungen haben einen großen Teil der Geschichte ausgemacht, sind aber sehr unglücklich eingebracht. Ich bin jedenfalls sehr froh, dieses Buch hinter mir zu haben.

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