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Mythos Übergewicht

Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung

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Schluss mit allen Diäten: Übergewicht macht nicht krank!
Dicksein macht nicht krank, sondern schützt sogar vor Krankheit. Der wahre Grund für das Dickwerden ist Stress. Diäten sind sinnlos, gefährlich und nur ein milliardenschweres Geschäft. Diese provokanten Thesen stehen im Zentrum des neuen Buches von Achim Peters. Er zeigt auf, dass es kein Übergewicht gibt, sondern nur ein aus der individuellen Lebenssituation erwachsendes Gewicht, das exakt dem Energiebedarf des Gehirns entspricht. Wenn Menschen sich unterdrückt, unverstanden, bedroht fühlen, reagiert das Gehirn mit einem Überlastungsschutz. Aber dieser ist energetisch kostspielig und verlangt: essen! Nur so kann der Gehirnstoffwechsel und das Stresshormon Kortisol, das uns auf Dauer krank macht, ausgeglichen gehalten werden. Dicken Menschen gelingt das leichter, Dünne sind viel gefährdeter.
Portrait
Professor Dr. med. Achim Peters, geboren 1957, ist Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe. Er leitet die interdisziplinäre Forschergruppe "Selfish Brain" an der Universität Lübeck. 2011 erschien sein Bestseller "Das egoistische Gehirn".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74798-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/118/30 mm
Gewicht 251
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüsselsheim am 08.02.2015

Was ist wirklich Übergewicht? Wie werden Grenzen zum Übergewicht festgesetzt und sind diese nicht schon seit langem überholt. Warum sich der Mythos Übergewicht in den Köpfen von Gesundheitsexperten, Politikern und den normalen Menschen festgesetzt hat. Und warum mit dem Dicksein Milliarden verdient werden ohne wirklich dauerhaft gegen das... Was ist wirklich Übergewicht? Wie werden Grenzen zum Übergewicht festgesetzt und sind diese nicht schon seit langem überholt. Warum sich der Mythos Übergewicht in den Köpfen von Gesundheitsexperten, Politikern und den normalen Menschen festgesetzt hat. Und warum mit dem Dicksein Milliarden verdient werden ohne wirklich dauerhaft gegen das angebliche Übergewicht zu helfen.

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Klarheit geschaffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 10.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein Buch das wissenschaftlich fundiert mit allen Diäten und Wunderprodukten aufräumt, Mut macht zu sich selbst zu stehen und einem hilft die Pfunde nicht mehr als Feind zu betrachten. Empfehlenswert wenn man mit seiner Figur Frieden schließen möchte.

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Im Laufe der letzten Jahrhunderte wandelte sich das Schönheitsideal. Waren eins üppige Formen gefragt, sind nunmehr, im Zeitalter, wo ein jeder in Industrienationen genügend Nahrung und Wohlstand erfährt, eindeutig überschlanke Erscheinungen begehrenswert. Doch wie kommt das überhaupt und leben dicke Menschen wirklich mit erhöhtem Risiko für sogenannte Zivilisationskrankheiten und... Im Laufe der letzten Jahrhunderte wandelte sich das Schönheitsideal. Waren eins üppige Formen gefragt, sind nunmehr, im Zeitalter, wo ein jeder in Industrienationen genügend Nahrung und Wohlstand erfährt, eindeutig überschlanke Erscheinungen begehrenswert. Doch wie kommt das überhaupt und leben dicke Menschen wirklich mit erhöhtem Risiko für sogenannte Zivilisationskrankheiten und steuern einem früheren Ende entgegen, als schlanke? Wie kommt es überhaupt, dass manche Menschen dick werden, während andere, die dieselbe Nahrung zu sich nehmen und zum Teil sogar mehr und ungesünder essen, auf ewig schlank bleiben? In diesem Buch hat sich der Autor aufgemacht, mit Vorurteilen aufzuräumen und Erklärungen zu liefern, warum wir Menschen (figürlich) so sind, wie wir sind. Gleich zu Beginn klärt der Autor auf, dass die körperliche Veränderung des Menschen mit seinem Stressmanagement unmittelbar verbunden ist. In stressfreien Zeiten hat der menschliche Körper die Veranlagung, durchweg schlank zu sein. Doch mal ehrlich, gerade in der heutigen Zeit, wer steht da nicht unter Stress - immer und überall? Sobald jedoch das Stressmanagement in Kraft tritt, beginnen die Veränderungen an unseren Körpern. Einige werden dick, während sich andere scheinbar gar nicht verändern - doch dies nur auf den ersten Blick. Auch in dünnen Menschen gehen Veränderungen vor, diese merken sie nur nicht so schnell und diese Veränderungen erweisen sich bei den dünnen Menschen zum Teil als tödlich, denn: Zur Jahrtausendwende begannen Nierenspezialisten das sogenannte "Gewichtsparadoxon" zu untersuchen, denn wenn es in der Theorie heißt, ein schlanker Körper wäre gesund und könne besser mit Krankheiten umgehen, so sieht es in der Realität so aus, dass Krankheiten wie Nierenversagen, Schlaganfälle, Hirnblutungen, Herzinfarkte, Herschwäche, Lungenversagen, Leberversagen, Blutvergiftungen und Diabetes Typ 2 eher von dicken Menschen überlebt werden, als von dünnen. In diesem Buch klärt der Autor klar und verständlich auf, warum, wieso und weshalb gerade dicke Menschen, deutlich bessere Überlebenschancen haben als dünnere und an den meisten Mythen zum Thema Übergewicht, nichts dran ist. Wobei hier anzumerken ist, dieses Buch ist kein Diät-Buch, es soll lediglich über Fakten aufklären! Ein überaus interessantes und informatives Sachbuch zum Thema Übergewicht! Der Aufbau des Buches hat mir unheimlich gut gefallen. Zu Beginn klärt der Autor über geschichtliche Veränderungen der Körperbetrachtung auf und, was ich wahnsinnig faszinierend finde, er räumt von vorne bis hinten mit den gängigen Vorurteilen gegen dicken Menschen auf. Das Buch wurde sprachlich so angelegt, dass auch ich als Laie durchaus behaupten kann, es verstanden zu haben und überhaupt konnte ich mir das ein oder andere zynische Lächeln nicht verkneifen, wenn so manches Vorurteil untersucht und von vorne bis hinten widerlegt wurde, denn mal ehrlich, auch ich gehöre zu denjenigen, die mit bestimmten Krankheiten besser klarkommen müsste, als andere - wenn ihr versteht was ich meine.

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Nicht alle sind am Übergewicht unschuldig! Typ A und B laut Buch zu pauschal
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 22.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Tja, von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Fazit: Es klassifiziert Schlanke in Typ A, Übergewichtige und Dicke in Typ B. Das ist eine Schwarz-Weiß-Malerei! Leider ist es so, dass Menschen des Typs B nicht - wie der Autor schreibt - grundsätzlich hauptsächlich durch Stress oder Armut dick... Tja, von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Fazit: Es klassifiziert Schlanke in Typ A, Übergewichtige und Dicke in Typ B. Das ist eine Schwarz-Weiß-Malerei! Leider ist es so, dass Menschen des Typs B nicht - wie der Autor schreibt - grundsätzlich hauptsächlich durch Stress oder Armut dick werden. Natürlich können sich Arme weniger gesunde Lebensmittel wie Obst und Vollkornprodukte leisten. Das ist klar. Und Stress kann durchaus dick machen. Man denke nur an Leute, die teils keine oder fast keine Mittagspause haben. Und dann vielleicht schnell eine Wurstsemmel in sich hinein schlingen. Das Buch an sich ist interessant und teils auch klug konzipiert. Aber man soll z.B. Babies nicht schon Brezen und Tüteneiswaffeln im Kinderwagen füttern. Brezen enthalten viel Salz und Lauge. Tüteneis ist gefährlich für Babies (Erstickungsgefahr) und zuckerhaltig. Winzige Kinder bekommen schon Cola, Fanta oder Spezi (gefärbt und stark zuckerhaltig). Wasser und kalorienarmer Tee wäre besser. Auch Kindercola ist ein Blödsinn. Weißmehlprodukte können Zuckerkrankheit eher verursachen, wie Vollkornprodukte. Denn Weißmehlerzeugnisse wirken sich auf den Insulinstoffwechsel ungünstig aus. Kinder soll man auch nicht mit Schokolade, Chips und Keksen vollstopfen. Alles bitte in Maßen. Man kann doch nicht einfach sagen, die armen Kinder werden dick, weil sie arme Eltern haben oder weil sie so viel Stress haben. Erwachsene, die täglich z.B. 3 Eis, 2 bis 3 Schnitzel und 4 bis 5 Knödel essen, oder z.B. 8 bis 10 Halbe Bier trinken nehmen einfach davon zu. Aber nicht vom Stress! Im Buch wird aber zu pauschal geschrieben: Stress ist der Hauptverursacher für Übergewicht. Gut, etwas Übergewicht von 5 bis 10 kg ist eher harmlos, insbesondere über 40. Und sicher besser wie mehr als 4 kg Untergewicht. Ich habe selbst etwas Übergewicht seitdem ich über 50 bin. Spende aber seit gut 3 Jahren Blut. Mein ehemaliger Arzt hat mich wegen dem Übergewicht (4 bis 5 kg zuviel, Kleidergr. 40 bis 44) beim Gesundheitscheck in Bauch und Magen gezwickt und gerufen, "Das ist zuviel!" Dann behauptete er, weil ich 0,1 zuviel 3-Monatszuckerwert hatte (nur einmal) ich hätte fast schon Diabetes, weil ich so viel esse. Ich esse nicht so viel, zwar gern, aber in Maßen. Ich treibe auch genug Sport. Heuer war der Langzeitzuckerspiegel wieder bei 4,5 was im Normbereich ist. Mir war die Unverschämtheit des Arztes zuviel und ich bin seit heuer bei einer netten Ärztin, die nicht so anmaßend ist. Ich selbst würde Dicke nie verachten und finde die oft sehr nett. Ich kenne sehr Schlanke, die sehr launisch sind. Oder teils sogar schon in jungen Jahren Krebs bekommen haben, obwohl sie immer sooo fasten! Man soll sich nichst denken, wenn man mit über 40 etwas mollig ist. Meine Mutter hat meistens Kleidergröße 46 und ist bereits 86. Mein Vater, der schlank war, starb mit Ende 70 an Leukämie. Es gibt auch junge Leute, die schon mollig sind. Das ist teils Veranlagung, wenn sie nicht übermäßig viel essen. Oder nicht ständig Limo, Cola und süße Säfte trinken. Untergewicht begünstigt Osteoporose. Leichtes Übergewicht nicht. Meine Knochendichte ist im grünen Bereich, obwohl ich etwas zu viel wiege. I Kundin Linda

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