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Nachtzug nach Lissabon

Roman

(66)
Mitten im Unterricht verlässt ein Lehrer seine Schule und macht sich auf den Weg nach Lissabon, um den Spuren eines geheimnisvollen Autors zu folgen. Immer tiefer zieht es ihn in dessen Aufzeichnungen und Reflexionen, immer mehr Menschen lernt er kennen, die von diesem Mann, den ein dunkles Geheimnis umgibt, zutiefst beeindruckt waren. Eine wundervolle Reise – die vergeblich sein muss und deren Bedrohungen der Reisende nicht gewachsen ist. Endlich kann er wieder fühlen, endlich hat er von seinem Leben zwischen Büchern aufgeblickt – aber was er sieht, könnte ihn das Leben kosten …
Rezension
"Ein wunderbarer Roman, melancholisch und leicht philosophisch angehaucht, aber trotzdem leicht verständlich und klar formuliert. Fazit: wunderschön." Bielefelder
Portrait
Pascal Mercier, geboren 1944 in Bern, heißt im richtigen Leben Peter Bieri und ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. 2006 wurde ihm der "Marie Luise Kaschnitz-Preis" verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 03.04.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-73436-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 188/119/34 mm
Gewicht 400
Verkaufsrang 6.633
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Buchhändler-Empfehlungen

„Midlifecrisis oder eine philosophische Entdeckung des Lebens?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Als das Buch „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier 2006 als Taschenbuch erschienen ist, habe ich es versucht zu lesen, bin aber daran gescheitert. Auf Bitte eines Freundes, der meine Meinung zu diesem Buch wissen wollte, habe ich es jetzt noch einmal gewagt und habe es diesmal auf einen Rutsch geschafft. Es hat mich einfach gefangengenommen! Als das Buch „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier 2006 als Taschenbuch erschienen ist, habe ich es versucht zu lesen, bin aber daran gescheitert. Auf Bitte eines Freundes, der meine Meinung zu diesem Buch wissen wollte, habe ich es jetzt noch einmal gewagt und habe es diesmal auf einen Rutsch geschafft. Es hat mich einfach gefangengenommen! Anscheinend habe ich in diesen fünf Jahre meine Lesegewohnheit deutlich verändert und war jetzt für dieses Buch bereit. Ist es ein Buch über den Altphilologen Raimund Gregorius, der mit 57 Jahren plötzlich aus seinem bisherigen Leben ausbricht, um sich selbst zu finden? Oder ist es die Geschichte von Amadeu Inacio de Almeida Prado, einem adeligen Portugiesen, der Arzt und Widerstandskämpfer gegen Salazar war? Auf jeden Fall ist es kein Krimi, wie einige Leser und Rezensenten anscheinend an Hand des Klappentextes vermutet haben, sondern ein hochphilosophisches Buch über dem Menschen.

Bisher war Raimund Gregorius mit seinem Leben als Lehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch an einem Berner Gymnasium sehr zufrieden. Ok, seine Ehe war gescheitert und bei den Schülern und Kollegen galt er als Sonderling, aber sie mochten ihn, und er war mit seinen Sprachen und seinen Büchern sehr glücklich. Doch eines Morgens begegnet ihm eine geheimnisvolle Portugiesin, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Als er dann auch noch in einer spanischen Buchhandlung das kleine Büchlein „Ein Goldschmied der Worte“ von Amadeu Inacio de Almeida Prado findet und der Buchhändler es ihm schenkt, gerät sein Leben vollends aus den Fugen. Dieses Büchlein ist auf Portugiesisch, aber Raimund Gregorius ist ja ein Sprachgenie und so macht er sich mit Wörterbuch und Sprachkurs bewaffnet an das Werk dieses Buch zu übersetzen. Es ist eine wahre Fundgrube für Freunde der Philosophie, denn Amadeu Inacio de Almeida Prado hat sich tief in die menschliche Psyche hineingewagt. Diese Texte faszinieren Raimund Gregorius so sehr, dass er seine Arbeit einfach hinwirft und mit der Bahn nach Lissabon aufbricht. Er muss einfach mehr über diesen Autoren erfahren. Und so landet Raimund Gregorius in Lissabon und macht sich auf die Spurensuche. Dabei erfährt er nach und nach immer mehr über diesen adeligen Arzt, der im Widerstand gegen Salazar tätig gewesen ist.

Für dieses Buch braucht man eine gewisse Reife, denn es ist nicht leicht zu lesen. Immer wieder fügt der Autor ganze Aufsätze aus dem Buch des Portugiesen mit sehr vielen philosophischen Gedanken ein. Vor einigen Jahren wäre ich für dieses Buch noch nicht bereit gewesen. Da wäre mir die Geschichte zu ruhig und kompliziert geschrieben gewesen. Da musste die Handlung am besten zügig und stringent vorangehen. Sicher hätte man einen Teil dieser Geschichte auch so schreiben können, aber dann wäre etwas ganz anderes daraus geworden. So ist es ein sprachlich brillantes Buch geworden, aus dem man sehr viel Lebensweisheit ziehen kann. Und in der Zwischenzeit kann ich verstehen, warum viele Kunden so von diesem Buch schwärmen.

„Intensiv, berührend und absolut lesenswert“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Es gibt immer wieder Bücher, die lange im Gedächtnis bleiben. Das hier ist so ein Werk. Pascal Mercier ist ohne Frage ein großer Erzähler, mit einer wunderbaren Sprache. Die Geschichte ist unaufgeregt und trotzdem intensiv. Man taucht mit dem Protagonisten Gregorius ein, in eine fremde Welt, in eine andere Zeit, in ein anderes Leben Es gibt immer wieder Bücher, die lange im Gedächtnis bleiben. Das hier ist so ein Werk. Pascal Mercier ist ohne Frage ein großer Erzähler, mit einer wunderbaren Sprache. Die Geschichte ist unaufgeregt und trotzdem intensiv. Man taucht mit dem Protagonisten Gregorius ein, in eine fremde Welt, in eine andere Zeit, in ein anderes Leben und beginnt automatisch nachzudenken über seine eigene Zeit und sein eigenes Leben.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Literarisch wertvoller Roman über verpasste Gelegenheiten im Leben, über Neustarts und über Selbsterkenntnisse, die sich nur unterwegs ergeben. Beeindruckendes Werk! Literarisch wertvoller Roman über verpasste Gelegenheiten im Leben, über Neustarts und über Selbsterkenntnisse, die sich nur unterwegs ergeben. Beeindruckendes Werk!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein wahres Meisterwerk voll sprachlichem Feingefühl und imposantem Einfühlungsvermögen. Ein wahres Meisterwerk voll sprachlichem Feingefühl und imposantem Einfühlungsvermögen.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Überleben und Widerstand im totalitären Regime. Geniale Gedanken eines portugiesischen Arztes, auf dessen Spuren sich ein etwas müder Berner Lateinlehrer ins Leben zurück bewegt. Überleben und Widerstand im totalitären Regime. Geniale Gedanken eines portugiesischen Arztes, auf dessen Spuren sich ein etwas müder Berner Lateinlehrer ins Leben zurück bewegt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Sprachlich und inhaltlich ein wunderschöner und ergreifender Roman, der lange nachhallt. Außerdem ist er wesentlich besser als die Verfilmung. Sprachlich und inhaltlich ein wunderschöner und ergreifender Roman, der lange nachhallt. Außerdem ist er wesentlich besser als die Verfilmung.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr lesenswerter Roman !! Sehr lesenswerter Roman !!

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein beeindruckendes Buch, ein Protagonist auf der Suche nach sich selbst, wunderschöne poetische Sprache und eine spannende Handlung. Kein klassischer Unterhaltungsroman, lesen! Ein beeindruckendes Buch, ein Protagonist auf der Suche nach sich selbst, wunderschöne poetische Sprache und eine spannende Handlung. Kein klassischer Unterhaltungsroman, lesen!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

"Ich bin dann mal weg" aber ganz anders. "Ich bin dann mal weg" aber ganz anders.

„Ein sehr bewegendes Meisterwerk“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Raimund Gregorius hatte bisher ein sehr stabiles und nicht abwechslungsreiches Leben geführt. Er ist Lehrer an einem Berner Gymnasium und eigentlich ganz glücklich. Bis eines Tages ein Ereignis passiert, das in aus seiner sicheren Welt und seinem Alltag herausreist. Dies ist der Anfang einer interessanten Suche.
In einer unglaublich
Raimund Gregorius hatte bisher ein sehr stabiles und nicht abwechslungsreiches Leben geführt. Er ist Lehrer an einem Berner Gymnasium und eigentlich ganz glücklich. Bis eines Tages ein Ereignis passiert, das in aus seiner sicheren Welt und seinem Alltag herausreist. Dies ist der Anfang einer interessanten Suche.
In einer unglaublich wunderschönen poetischen Sprache schildert uns der Autor verschiedene philosophische Ansichten und die Suche nach dem Eigenen Ich. Wer sich für philosophische Themen interessiert, wird von diesem Roman gefesselt sein und sich zwangsläufig die eine oder andere Frage selbst stellen.

„Nachtzug nach Lissabon“

Maria Faustmann, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Raimund Gregorius ist ein verlässlicher und beliebter Lehrer für Griechisch, Latein und
Hebräisch an einem Gymnasium in Bern. In einem Antiquariat stößt er auf das Buch des
geheimnisvollen portugiesischen Autors Amadeu de Prado. Gregorius ist von den Worten,
die ihm der Buchhändler übersetzt, so fasziniert, dass er sich entschließt
Raimund Gregorius ist ein verlässlicher und beliebter Lehrer für Griechisch, Latein und
Hebräisch an einem Gymnasium in Bern. In einem Antiquariat stößt er auf das Buch des
geheimnisvollen portugiesischen Autors Amadeu de Prado. Gregorius ist von den Worten,
die ihm der Buchhändler übersetzt, so fasziniert, dass er sich entschließt sein gewohntes
Leben an den Nagel zu hängen und Prados Spur nach Lissabon zu verfolgen. Dort dringt
er immer tiefer in die Geschichte des Schriftstellers, Arztes und Widerstandskämpfers
gegen das Regime Salazars ein.
Ein spannendes und wirklich empfehlenswertes Buch.

„Nachtzug aus Lissabon - Pascal Mercier“

Laura-Marie Hanßen, Thalia-Buchhandlung Bremen

Lateinlehrer Raimund Gregorius führt ein wohlgeordnetes Leben. An einem verregneten Tag verlässt er aus heiterem Himmel den Unterricht, kauft eine Fahrkarte und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon.
Auf den Spuren eines portugiesischen Schriftstellers begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und verstrickt sich immer tiefer in
Lateinlehrer Raimund Gregorius führt ein wohlgeordnetes Leben. An einem verregneten Tag verlässt er aus heiterem Himmel den Unterricht, kauft eine Fahrkarte und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon.
Auf den Spuren eines portugiesischen Schriftstellers begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und verstrickt sich immer tiefer in die Geschichte des Poeten und Arztes Amadeu de Prado.
Allmählich beginnt Gregorius zu ahnen, dass das Leben nicht nur aus eingefahrenen Gleisen besteht..

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Sinnsuche eines Mannes in einer scheinbar lieblosen Welt wird hier mit einer Geschichte in Europa verbunden, die heute in Vergessenheit geraten ist. Sehr empfehlenswert. Die Sinnsuche eines Mannes in einer scheinbar lieblosen Welt wird hier mit einer Geschichte in Europa verbunden, die heute in Vergessenheit geraten ist. Sehr empfehlenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Überraschend schwere Kost. Die Hauptfigur ist ein alter Latein- und Griechischlehrer, der nach einer erfolgreichen Verhinderung eines Selbstmords nicht mehr der Selbe ist. Überraschend schwere Kost. Die Hauptfigur ist ein alter Latein- und Griechischlehrer, der nach einer erfolgreichen Verhinderung eines Selbstmords nicht mehr der Selbe ist.

Theresa Lehmann, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Leider ist das Buch nicht so schön wie der Film. Die Handlung wirkt sehr konstruiert. Dennoch ist es eine philosophische, charmante Detektivgeschichte. Leider ist das Buch nicht so schön wie der Film. Die Handlung wirkt sehr konstruiert. Dennoch ist es eine philosophische, charmante Detektivgeschichte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
40
11
5
4
6

wohin fährt mein Zug?
von Segler und Bücherfan am 18.03.2007

Ein sehr bewegendes aber auch fesselndes Buch, um über sich selber nachzudenken; insbesondere ist das Buch auch hilfreich in Lebenskriesen. Das Buch lebt von den philosophischen Betrachtungen des geheimnisvollen Autors Prado. Wer bisher noch wenig mit Philosophie zu tun hatte, bekommt genügend Anregungen, sich auch weiterhin mit philosophischen... Ein sehr bewegendes aber auch fesselndes Buch, um über sich selber nachzudenken; insbesondere ist das Buch auch hilfreich in Lebenskriesen. Das Buch lebt von den philosophischen Betrachtungen des geheimnisvollen Autors Prado. Wer bisher noch wenig mit Philosophie zu tun hatte, bekommt genügend Anregungen, sich auch weiterhin mit philosophischen Büchern zu befassen. Außerdem kann ich darüber nachdenken, in welchem Zug ich sitze, wohin ich fahre oder, ob ich umsteigen muß!

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11 6
Ein guter Bewusstseinsroman
von Tinkerbell am 15.06.2006

In diesem Buch muss man sich sehr viel mit Texten auseinandersetzen, deshalb liest sich das Buch nicht so einfach und schnell durch. Mundus nimmt den Leser auf seine Bewusstseinsreise mit und lässt ihn nicht mehr los...

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5 2
Selbsterkenntnis
von Isolani aus Linz am 29.07.2007

Ein Mann setzt sich in einen Zug nach Lissabon um endlich aus seiner Welt zu flüchten. Aus der Welt der jahrelangen Monotonie. Und er begibt sich auf die Suche nach einem Menschen um sich selbst zu finden. Ein phantasievolles, rundherum schön zu lesendes Buch. Am besten, man sitzt selbst... Ein Mann setzt sich in einen Zug nach Lissabon um endlich aus seiner Welt zu flüchten. Aus der Welt der jahrelangen Monotonie. Und er begibt sich auf die Suche nach einem Menschen um sich selbst zu finden. Ein phantasievolles, rundherum schön zu lesendes Buch. Am besten, man sitzt selbst im Zug auf den Weg nach Lissabon, um sich von der Stadt und den Menschen ein Bild zu machen.

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2 0
Wunderschön!
von Stephanie am 11.06.2007

Dieses Buch hat mich sehr berührt - feinsinnig, melanchonisch, fesselnd... einfach schön!

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2 0
Faszinierendes Buch
von tom aus Ittigen am 06.02.2007

Ich finde das Buch sehr schön. Nimm Dir die Zeit und geniesse die Worte, die Sätze und deren Inhalt.

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3 1
Sprachlich genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Niedernhall am 17.09.2008

Ich kann verstehen, das die Leser dieses Buches in 2 Lager gespalten sind. Wer Spannung sucht im Sinne eines Thrilles oder Krimis, sollte es bleiben lassen. Sprachlich ist das Buch genial gelungen finde ich. Tiefsinn, Melancholie, viel Denken über den Sinn des Lebens....etwas das zum Nachdenken anregt.

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2 0
Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge
von Reinhard von der Heide aus Hamburg am 15.05.2007

Bei "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier ist man geneigt, Assoziationen mit dem Orient-Express zu erkennen und fühlt sich in eine Zeit versetzt, in der das Reisen per Eisenbahn noch das primäre Vergnügen der Reichen und Schönen war. Trotzdem ist es Pascal Mercier gelungen, völlig neue Perspektiven aufzuzeigen und... Bei "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier ist man geneigt, Assoziationen mit dem Orient-Express zu erkennen und fühlt sich in eine Zeit versetzt, in der das Reisen per Eisenbahn noch das primäre Vergnügen der Reichen und Schönen war. Trotzdem ist es Pascal Mercier gelungen, völlig neue Perspektiven aufzuzeigen und immer wieder neue Spannungsmomente zu integrieren. Bevor ich den Inhalt vorwegnehme, sei folgende Rezension festgestellt: Gut! Besser! Mercier! Unbedingt lesen.

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1 0
Ein Reise zu sich selbst
von Manu aus Wien am 28.07.2007

Ich mußte erst einmal einen etwas holprigen Weg hinter mich bringen um den Einstieg in dieses Buch zu finden u. mich selbst in die Reise dorthin begeben zu können. Doch nach diese Bewältung schwebte ich regelrecht dahin, war verträumt von der Klangfarbe und Ausdrucksstärke dieser Geschichte. Zu meiner Überraschung... Ich mußte erst einmal einen etwas holprigen Weg hinter mich bringen um den Einstieg in dieses Buch zu finden u. mich selbst in die Reise dorthin begeben zu können. Doch nach diese Bewältung schwebte ich regelrecht dahin, war verträumt von der Klangfarbe und Ausdrucksstärke dieser Geschichte. Zu meiner Überraschung habe ich mich selbst darin wiedergefunden u. bin dabei regelrecht aufgeblüht. Poetische, tiefgreifende Erzählung über die unendliche Gedankenwelt der Menscheit.

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1 0
Etwas zäh
von Stephanie Karrer aus St.Gallen am 16.09.2010

Pascal Mercier heisst ja eigentlich Peter Bieri und ist Philosophie Professor. Das schlägt sich im Buch nieder. Etwas gewollt philosophisch zieht es sich. Die Geschichte ist im Grunde interessant, auf hundert Seiten wäre sie aber packender. Vielleicht bin ich auch einfach zu jung. Meinem Grosi hat das Buch nämlich sehr gut... Pascal Mercier heisst ja eigentlich Peter Bieri und ist Philosophie Professor. Das schlägt sich im Buch nieder. Etwas gewollt philosophisch zieht es sich. Die Geschichte ist im Grunde interessant, auf hundert Seiten wäre sie aber packender. Vielleicht bin ich auch einfach zu jung. Meinem Grosi hat das Buch nämlich sehr gut gefallen.

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1 0
Eine faszinierende Reise - nicht nur nach Lissabon
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 27.08.2015

„Kann es einen Ernst geben, der ernster ist als der poetische Ernst?“ (S. 473) Uff. Ich bin platt. Geplättet von 495 Seiten eines der schwierigsten Bücher auf der einen und einem der bewegensten Bücher auf der anderen Seite. Pascal Mercier´s „Nachtzug nach Lissabon“ ist wie eine (Irr-)Fahrt durch das tiefste Innere... „Kann es einen Ernst geben, der ernster ist als der poetische Ernst?“ (S. 473) Uff. Ich bin platt. Geplättet von 495 Seiten eines der schwierigsten Bücher auf der einen und einem der bewegensten Bücher auf der anderen Seite. Pascal Mercier´s „Nachtzug nach Lissabon“ ist wie eine (Irr-)Fahrt durch das tiefste Innere eines Berges – man weiß nicht, wo der Ausgang ist und was einen auf der anderen Seite erwartet. Manchmal kommt man auch in eine Sackgasse und muss wieder zurück, um den richtigen Weg zu finden. Doch irgendwann sieht man einen winzigen Lichtpunkt, der immer größer, immer heller wird und einem den Weg leitet durch eines der faszinierendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Pascal Mercier macht es dem Leser wahrlich nicht leicht. Rund um die Person des Lateinlehrers Raimund Gregorius strickt er eine Geschichte, die nachdenklicher nicht stimmen könnte. Was veranlasst einen alleinstehenden, allseits beliebten Lehrer mitten im Unterricht aufzustehen und sein bisheriges Leben für einige Zeit aufzugeben und einem portugiesischen Arzt und Widerstands-kämpfer nachzuspüren, der ein Buch über sein eigenes, tiefstes Inneres geschrieben hat? Wir lernen den Autor dieses Buches nach und nach aus der Sicht verschiedener Personen kennen: seiner Schwester, seines ehemals besten Freundes, seiner „Vertrauten“, die mehr über ihn weiß als alle anderen zusammen. All die Passagen, in denen die genannten Personen etwas erzählen, garniert mit passenden Zitaten aus dem Buch (ein Buch im Buch sozusagen – großartig!!!) ergeben das Bild eines nachdenklichen, intelligenten und weisen Mannes, der (nicht nur) unter einer schwierigen Vater-/Sohn-Beziehung leidet. Die Faszination von Amadeu Prado springt auf Raimund Gregorius über und er fängt an, kleine Dinge in seinem Leben zu ändern und sein bisheriges Leben zu hinterfragen. Überhaupt ist das Buch sehr philosophisch und man kommt gar nicht darum herum, sich die ein oder andere Frage wie „Bin ich mit mir und meinem (bisherigen) Leben zufrieden?“ selbst zu stellen und zu reflektieren. Letzten Endes ist der „Nachtzug nach Lissabon“ eine Reise zu uns selbst, die sich immer wieder lohnt, anzutreten. Ich bin jedenfalls mächtig beeindruckt von diesem Roman und zähle ihn von nun an zu einem meiner Lieblingsbücher! „Das Leben ist nicht das, was wir leben; es ist das, was wir uns vorstellen zu leben.“ (S. 495)

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Ein wunderbarer Roman!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2012

Der Lateinlehrer Gregorius bricht eines Tages auf, setzt sich in einen Zug und möchte das Leben von einem Autor „nachspüren“. Spannend und ein bisschen philosophisch. Hat mir sehr gut gefallen.

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Wunderbar!!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2011

Einer der schönsten und durchdachtesten Romane, den ich je gelesen habe! Ich bin ganz tief in die Geschichte rund um Gregorius und Prado eingetaucht und durchschritt mit ihnen die Straßen Lissabons! Wunderschöne, kurze philosopische Gedankenreisen unterbrechen die Geschichte manchmal und bieten dem Leser Anreiz zum Nachdenken. Und wenn man... Einer der schönsten und durchdachtesten Romane, den ich je gelesen habe! Ich bin ganz tief in die Geschichte rund um Gregorius und Prado eingetaucht und durchschritt mit ihnen die Straßen Lissabons! Wunderschöne, kurze philosopische Gedankenreisen unterbrechen die Geschichte manchmal und bieten dem Leser Anreiz zum Nachdenken. Und wenn man das nicht will, ist es trotzdem eine wirklich gute, v.a. spannende Geschichte, die einem nicht nur die Fahrt im Nachtzug versüßt!

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Fesselnd
von Hannelore Moll aus Hamburg (Große Bleichen) am 11.08.2010

Hallo liebe Leser-dieser Titel ist keine Neuerscheinung-aber,wenn Sie das Buch noch nicht kennen-laufen Sie in unsere nächste Filiale,Sie werden es nicht bereuen! Ich war von der ersten Seite an gefesselt-ein Lehrer(Latein/Griech.) wirft alles hin-durch eine geheimnisvolle Begegnung mit einer Portugiesin-inspiriert,dann findet er noch ein Buch im Antiquariat, geschrieben von einem... Hallo liebe Leser-dieser Titel ist keine Neuerscheinung-aber,wenn Sie das Buch noch nicht kennen-laufen Sie in unsere nächste Filiale,Sie werden es nicht bereuen! Ich war von der ersten Seite an gefesselt-ein Lehrer(Latein/Griech.) wirft alles hin-durch eine geheimnisvolle Begegnung mit einer Portugiesin-inspiriert,dann findet er noch ein Buch im Antiquariat, geschrieben von einem Amadeu de Almeida. Gregorius beschliesst sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen,fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon, um mehr über diesen aussergewöhnlichen Mann zu erfahren.Das wird er-mehr, als er sich vorstellen kann...Er wird eintauchen in das Leben Amadeus,seine Arbeit als Mediziner,seine Familie,über die portug. Revolution-über Schuld und über die Macht des Wortes.Diese kurze Zeit ist für Gregorius bedeutender,als sein bisheriges pflichterfülltes Leben.Zuhause, in Bern, beneiden und bewundern sie ihn-einfach auf und davon-wer träumte wohl nicht davon! Dieses Buch hat wunderbare Kritiken bekommen-zurecht!Ein Beispiel von der Philophie Amadeus: "Wenn es so ist, daß wir nur einen kleinen Teil von dem leben können,was in uns ist-was geschieht mit dem Rest?"Oder:"Ist es so,dass alles, was wir tun,aus Angst vor Einsamkeit getan wird?Ist es deswegen,dass wir auf alle Dinge verzichten,die wir am Ende des Lebens bereuen werden?" Liebe Leser- so etwas kann uns eben nur ein Buch geben-es wird immer da sein- Mit allerbesten Grüssen Hannelore Moll

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schön, schön, schöner!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüneburg am 29.03.2010

Also, ich fand das Buch grossartig! Erst einmal liebe ich Bücher, in denen Personen sich plötzlich und unerwartet von ihrem gewohnten Leben lösen und sich ins Ungewisse stürtzen... und dann all das philosophische Gedankengut über so viele Themen: was ist Liebe? was Freundschaft?wie weit muss man/frau zu sich stehen, in... Also, ich fand das Buch grossartig! Erst einmal liebe ich Bücher, in denen Personen sich plötzlich und unerwartet von ihrem gewohnten Leben lösen und sich ins Ungewisse stürtzen... und dann all das philosophische Gedankengut über so viele Themen: was ist Liebe? was Freundschaft?wie weit muss man/frau zu sich stehen, in wie weit an die Gemeinschaft denken? Man verfolgt einen Menschen im Buch, der sich so vielen Fragen tief gestellt hat und sieht gleichzeitig wie der "kleine Lehrer" durch die Auseinandersetzung mit dem kühnen Denker wächst, seine Grenzen erweitert, sich selber neue Lebensfragen stellt, lebt...! Ich habe das Buch geliebt und mehrfach verschenkt!!!

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Seinen Träumen auf der Spur
von Robert Oberlerchner aus Döbriach am 14.06.2008

Seinen Träumen auf der Spur verlässt der Lehrer Raimund Gregorius mitten im Unterricht die Klasse. Angetrieben von einer geheimnissvollen Frau und einem Buch. Noch nie zuvor in seinem Leben ist Gregorius ausgebrochen. Noch nie zuvor hat er seine strikte Zeiteinteilung, seine Klischees, sein geliebtes Leben derart vor den Kopf... Seinen Träumen auf der Spur verlässt der Lehrer Raimund Gregorius mitten im Unterricht die Klasse. Angetrieben von einer geheimnissvollen Frau und einem Buch. Noch nie zuvor in seinem Leben ist Gregorius ausgebrochen. Noch nie zuvor hat er seine strikte Zeiteinteilung, seine Klischees, sein geliebtes Leben derart vor den Kopf gestoßen. Doch er hat es tatsächlich getan. Im Nachtzug nach Lissabon beginnt er seine Träume zu ergründen, im Nachtzug nach Lissabon beginnt die Suche nach der Erkenntnis über sich selbst. Pascal Mercier regt jeden von uns an, die eigenen Träume zu ergründen. Beim Lesen gerät man in Versuchung - wie wärs wenn man selbst alles liegen lassen könnte und einfach davon, seinen Träumen auf der Spur? Philosophisch spannend, gefährlich anregend

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Hingerissen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2007

eine Sprache, die fasziniert und einen in seinen Bann zieht. Ich bin begeistert von dem Buch und habe jede Seite genossen.

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Ein wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2006

Poetisch, tiefgründig, ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehme. Es stellt genau die Fragen, die zu meiner Lebenszeit gehören!

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Heiss empfohlen
von Ursula Rigendinger aus Rapperswil am 31.07.2012

Eine Geschichte, die mich sehr beeindruckt, ja gefesselt hat. Was ich nicht verstehe: Warum ist keine Übersetzung auf Portugiesisch erhältlich? Das müsste unbedingt sein. Ich wollte das Buch einem gebildeten Portugiesen, der in der Schweiz lebt, schenken. Das wäre für ihn wunderbar.

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Anspruchsvoller fesselnder philosophischer Roman
von MissyLissy am 13.06.2011

Ein sehr bewegender, zum Nachdenken anregender Roman. Anfangs zwar etwas zäh und insgesamt nicht gerade einfach zu lesen, aber trotzdem eine sehr fesselnde, spannende und gut durchdachte Geschichte. Allerdings passt der Klappentext nicht ganz zum Inhalt, denn dort ist die Rede davon, dass die Hauptfigur Gregorius um sein Leben... Ein sehr bewegender, zum Nachdenken anregender Roman. Anfangs zwar etwas zäh und insgesamt nicht gerade einfach zu lesen, aber trotzdem eine sehr fesselnde, spannende und gut durchdachte Geschichte. Allerdings passt der Klappentext nicht ganz zum Inhalt, denn dort ist die Rede davon, dass die Hauptfigur Gregorius um sein Leben fürchten muss, was definitiv nach Krimi anmutet. Der Roman ist jedoch eine philosophische Familienerzählung mit vielen philosphischen Fragestellungen und Abhandlungen. Für einen philosophisch interessierten Leser sicher ein besonderer Leckerbissen.

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Anspruchsvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Innsbruck am 30.11.2007

Anfangs mußte ich mich auch durchkämpfen - aber wenn man wirklich konzentriert und genau liest, ist dieses Buch wunderbar und außerdem überaus spannend. Ich wußte z.B. nichts über die Geschichte Portugals und habe mich danach darüber informiert. So ist für mich dieses Buch spannend, informativ und sehr wertvoll.

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