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Nebeltod / Kommissar John Benthien Bd.3

Nordsee-Krimi

Kommissar John Benthien

(12)
Die kälteste Seite der Nordsee
Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen.
Der dritte Fall für den beliebten norddeutschen Hauptkommissar John Benthien
Rezension
"Das ist ein Krimi, den man kaum weglegen kann." Deutsches Handwerksblatt, 01.10.2016 "Ein ausgesprochen geglückt strukturierter Kriminalroman, der in jeder Hinsicht überzeugt, von der Logik der Handlung ebenso wie von den Charakteren her." Astrid van Nahl, Alliteratus "Die ersten beiden Fälle wussten schon zu überzeugen, der neue ist noch besser. Ein Nordsee-Krimi à la Carte! Nina Ohlandt legt zahlreiche Spuren und hält den Leser immer bei der Stange." denglers-buchkritik.de, 18. April 2016
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Serie Kommissar John Benthien 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17318-1
Reihe Hauptkommissar John Benthien 3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 195/125/32 mm
Gewicht 433
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 742
Buch (Taschenbuch)
9,90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Krimi, der für mich keine Wünsche offen lässt
von smartie11 am 23.01.2017

Meine Meinung: „Nebeltod“ ist nach „Küstenmorde“ (1) und „Möwenschrei“ (2) der dritte Band der deutschen Autorin Nina Ohlandt um den Hauptkommissar John Benthien. Obgleich ich die beiden Vorgänger-Bände (noch) nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Ebenso fiel es mir vergleichsweise leicht, mich im Kreis der nicht... Meine Meinung: „Nebeltod“ ist nach „Küstenmorde“ (1) und „Möwenschrei“ (2) der dritte Band der deutschen Autorin Nina Ohlandt um den Hauptkommissar John Benthien. Obgleich ich die beiden Vorgänger-Bände (noch) nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Ebenso fiel es mir vergleichsweise leicht, mich im Kreis der nicht gerade wenigen Charaktere zurechtzufinden. Dies liegt sicherlich sowohl an den eher außergewöhnlichen und sehr einprägsamen Namen der Charaktere (z.B. Beowulf, Armgard, Thyra oder auch Lester Smythe-Fluege) als auch an deren - für meinen Geschmack - sehr individueller und anschaulicher „Ausarbeitung“. Der Protagonist John Benthien war mir dabei von Beginn an durch und durch sympathisch, auch wenn mein persönlicher Liebling Benthiens bester Freund und Kollege Tommy Fitzen war, der niemals um einen humorvollen Spruch oder eine abstruse Idee verlegen ist (ich sage nur: Fotoshooting auf dem Plumpsklo). Aber „Nebeltod“ weiß nicht nur durch den bunten Strauß an Charakteren zu überzeugen, auch die Story hat es in sich. Nina Ohlandt beschäftigt ihre Ermittler nicht nur mit einem Fall, sondern gleich mit mehreren, höchst unterschiedlichen Delikten verschiedener Schweregrade. Relativ zu Beginn bekommen es die Ermittler mit Schüssen auf einen Geländewagen, einem schweren Fall von Tierquälerei sowie einem grausamen Mord zu tun. Doch auch das ist bei Weitem nicht genug, denn es wird im Verlauf der Ermittlungen noch mehr aufzuklären geben. Dabei kämpfen die Polizisten an diversen Fronten und mit ihren ganz unterschiedlichen Methoden, was zu koordinieren eine besondere Aufgabe darstellt. Neben all dem beruflichen Stress kommt es für John Benthien aber noch dicker: Denn in seinem Haus auf Sylt geschehen merkwürdige Dinge, die er sich selbst nicht erklären kann und die ihn streckenweise schon paranoid wirken lassen, wie beispielsweise als er morgens mit Filmriss und ohne Schlafanzug erwacht… Zwischendurch hatte ich echte Sorgen, dass es der Autorin nicht gelingen könnte, die Vielzahl ihrer Handlungsstränge zusammenzuführen, zumal im Verlauf des Buches durchaus noch neue hinzukommen. Doch so „vertrackt“ und höchst unterschiedlich die Fälle auch sind, am Ende fügt sich alles nahtlos zusammen und gipfelte in einer für mich sehr überraschenden Auflösung, die ich auch nicht im Ansatz vorhergesehen hatte. Genau das macht einen guten Krimi für mich aus. Last but not least gefällt mir der Schreibstil der Autorin gut. Er ist unkompliziert, frisch, nordisch und bei den Beschreibungen der Szenen stellenweise sogar schon fast lyrisch („Der Novembernebel stieg aus den Wiesen, lag schwer auf den Marschen und bildete geisterhafte Gespinste um jedes Baumgerippe.“ - S. 10). FAZIT: Ein Krimi, der es in sich hat: Viele schillernde Charaktere mit seltsamen Beziehungsgeflechten und gleich mehrere, sehr unterschiedliche Fälle. Super!

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Nebeltod
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.12.2016

Das Buch von Nina Ohlandt gefällt mir sehr gut. Kein durcheinander sonder einfach zu lesen. Bis zum Schluss konnte man es nicht ahnen , wer hier der verbrecher ist. Danke

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Spannend ab den ersten Seiten
von gaby2707 am 15.07.2016

November in Nordfriesland und viel zu tun für die Kripo in Flensburg. Hauptkommissar John Benthien und sein Team müssen sich aufteilen, um die drei Fälle, die alle zur gleichen Zeit eintreten, lösen zu können. Leon Kessler sucht einen Täter, der auf den Ford Meverick von Beowulf von Retzow geschossen hat. Sollte... November in Nordfriesland und viel zu tun für die Kripo in Flensburg. Hauptkommissar John Benthien und sein Team müssen sich aufteilen, um die drei Fälle, die alle zur gleichen Zeit eintreten, lösen zu können. Leon Kessler sucht einen Täter, der auf den Ford Meverick von Beowulf von Retzow geschossen hat. Sollte der Graf selbst das Opfer sein, oder eine seiner beiden Töchter Clara und Armgard, die es an diesem Morgen getroffen hat? Der neue Kollege Smythe-Flügge und Mikke Jessen müssen das Massaker an zwei Pferden aufklären. Bei dem Überfall wurde auch die Besitzerin verletzt. John Benthien, Lilly und Tommy Fitzen suchen den Mörder eines Mannes, der auf die Schienen einer Kleinbahn gekettet und bei vollem Bewusstsein überfahren wurde. Bei den Ermittlungen stoßen sie auf immer größere Ungereimtheiten. Sind sie hier einem Serienkiller auf der Spur? Bei diesen drei Fällen komme ich weit herum in Nordfriesland und lerne wunderschöne Landschaften, kleine Orte, die Nordsee mit ihren Tücken, die Insel Föhr und einen Künstlerhof mit seinen ganz eigenen Bewohnern kennen. Die Personen haben alle ihre kleinen Eigenheiten, werden farbig und detailliert beschrieben und können sich bald in meiner Fantasie festsetzen. Interessant zu lesen und sehr bodenständig fand ich, dass es nicht nur super erfolgreiche Ermittler bei der Kripo Flensburg gibt, sondern auch solche, die sich nicht so anstrengen und versuchen, andere ihre Arbeit machen zu lassen. Das gibt auch der Kripo einen sehr menschlichen Anschein. Zwischen den sehr ernsten Ermittlungen zu den teils sehr blutigen, grausamen Fällen blitzt dank Fitzen immer wieder auch ein bisschen Humor durch, der dem Grauen etwas den Schrecken nimmt und es etwas erträglicher macht. Auch die menschliche Seite der Kommissare wird hier und da angesprochen und ich erfahre etwas aus ihrem privaten Leben. Kommissar Benthien z.B. holt gerade jetzt ein Geist aus seiner nahen Vergangenheit ein. Vor den 49 Kapiteln, die in ihrer Länge und dem fließenden Erzählstil sehr gut zu lesen sind und einem dank der Cliffhanger das Buch kaum aus der Hand legen lassen, steht jeweils eine Weisheit, die immer über Tiere handelt, mit Angabe des Autors. Da habe ich mir schon denken können, dass hier jemand für die Tiere Rache nehmen will. Ansonsten war ich bis zum Schluss, genau wie die Kommissare, auf einer ganz anderen Fährte. Immer neue Wendungen und Ermittlungsergebnisse haben mich zu irgendeinem Zeitpunkt an irgendeinen der Personen auf dem Künstlerhof als Täter glauben lassen. Außer an Lu, der absolut guten Seele des Hofes natürlich. Spannend von der ersten Seite an, drei Fälle, die absolut nachvollziehbar aufgelöst werden und ein sehr sympathisches Team – mit einer Ausnahme – haben mir einige sehr interessante und lesenswerte Augenblicke beschert. Meine Leseempfehlung ist dem Buch sicher!

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Morden im hohen Norden
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 25.01.2017

-= Leseeindrücke =- Gleich zu Beginn des Krimis werde ich Zeugin eines grausamen Mordfall. Ein Mann, der an eine Matratze gefesselt ist , wird auf die Gleise gelegt und vom Zug überrollt. Ein Fall für den Flensburger Hauptkommissar John Benthien und sein langjähriges , eingespieltes Team . Die Ermittlungen laufen... -= Leseeindrücke =- Gleich zu Beginn des Krimis werde ich Zeugin eines grausamen Mordfall. Ein Mann, der an eine Matratze gefesselt ist , wird auf die Gleise gelegt und vom Zug überrollt. Ein Fall für den Flensburger Hauptkommissar John Benthien und sein langjähriges , eingespieltes Team . Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, die Identität des brutal ermordeten Opfers ist nach kurzer Zeit bekannt und führt die Kriminalbeamten auf die Insel Föhr , zu den Bewohnern einer abgelegenen , exentrischen Künstlerkommune . Hier hatte man das Opfer bis zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vermisst. Schließlich kann hier jeder Bewohner kommen und gehen , wie es ihm gefällt ! Ein weiteres Verbrechen wird der Polizei gemeldet . Jemand hat auf ein Auto geschossen , in dem zwei Frauen saßen, die mit ihrem kranken Kater auf dem Weg zum Tierarzt waren . Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen , nur ein Blechschaden, und der Kater ist tot. Als wäre nicht schon genug Arbeit für John Benthien und sein Team zu erledigen ,werden sie auch noch zu einem fürchterlichen Mord , dem zwei Pferde zum Opfer gefallen sind und deren Besitzerin bewusstlos geschlagen wurde , gerufen . Das Ermittlerteam kommt kaum zum Luft holen und arbeitet fast bis zum Umfallen . Langwierige Polizeiarbeit , mit ihren vielen Facetten und Stadien der Ermittlungen , die oft irgendwo als Luftblase zerplatzen oder von den anonymen Hinweisen leben, und sich dann irgendwann als Hauptgewinn zur Klärung der Beweisaufnahme herausstellen . So wie hier die Fotos , die wenige Minuten vor dem Tod des Opfers gemacht und mit der Aufschrift : "SCHULDIG" , anonym an die Kriminalpolizei gesendet wurde . Das Procedere zur Aufklärung bei einem Mordfall , ist niemals das gleiche oder einfach so 0815 abzuspulen . Nein , jeder Fall hat seine eigene Art und Weise , ganz individuell, genau wie sein Opfer . Je weiter die Ermittler in den Fällen vordringen , umso mehr stellt sich der Verdacht auf einen Serientäter , der sein Unwesen nicht erst seit gestern in Nordfriesland treibt . Eine große Herausforderung für John Benthien und sein Ermittler Team, das auch privat nicht ganz unbelastet ist . Die Jagd auf den Täter ist eröffnet . Wer wird gewinnen? -= Fazit =- “ Nebeltod “ ist der dritte Band , der Serie um den Flensburger Hauptkommissar John Benthien und mein erster Krimi der Autorin Nina Ohlandt . Der spannende Krimi spielt sich an der Küste und auf den Inseln von Nordfriesland ab . Nina Ohlandt versteht es richtig gut die Atmosphäre von Nordfriesland , in der dunklen , kalten und ungemütlichen Zeit des Spätherbst, lebendig werden zu lassen. Wabernde Nebel , die über die Marschlandschaft kriechen und die Dünenlandschaft hinter einem grauen Vorhang verschwinden lassen. Ein atmosphärisch dichter Schreibstil begleitet die gut ausgearbeiteten und authentisch wirkenden Protagonisten bei ihren akribisch angelegten Ermittlungen. Sehr schön wird hier dargestellt, wie aufwendig und zeitraubend es sein kann, bis ausreichend Beweise zur Überführung der Täter vorhanden sind . Ein Katz und Mausspiel mit ungewissen Ausgang, bis zu dem entscheidenden Moment, wenn das letzte fehlende Puzzle Teil von den Ermittlern gefunden und an der richtigen Stelle eingefügt wird . Mit Ruhe und Gelassenheit spinnt die Autorin ihre Fäden , verwirrt den Leser und führt ihn mit Absicht auf die falsche Spur, mitten in den dicksten Nebel rein . Gekonnt behält sie den Überblick und löst geschickt das Knäul der verbundenen Fäden auf, bis nur noch ein einziger roter Faden zum Ziel führt und alles aufgeklärt ist . Mir hat der Krimi gut gefallen , er ließ sich gut und flüssig lesen. Ich hätte mir manchmal etwas weniger ausführliche Ermittlungen gewünscht , weil so die Spannung für mich teilweise etwas verloren gegangen ist . Aber so ist es im wirklichen Leben bei der Polizeiarbeit wohl auch . Nur eine akribische Recherche bringt die nötigen Beweise ans Licht. Von mir gibt es 4 Sterne John Benthien und sein Team , kann ich jedem empfehlen, der gerne einen ruhigen und gut ausgearbeiteten Krimi liest !

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Ein gut gelungener dritter Fall zu einem wichtigen Thema.
von Wedma am 29.12.2016

Klappentext beschreibt die Ausgangssituation recht treffend: „Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein... Klappentext beschreibt die Ausgangssituation recht treffend: „Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen. Der dritte Fall für den beliebten norddeutschen Hauptkommissar John Benthien.“ Nebeltod hat auf mich einen guten Eindruck gemacht. Es ist ein Krimi mit ruhiger Spannung, bei dem Umgang mit Tieren und Tiermissbrauch stark im Vordergrund stehen. Die sorgsam ausgewählten Zitate fand ich sehr schön. Sie und der Fall insg. haben mich zum Nachdenken gebracht. Diese philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung spielt im November in Nordfriesland und endet am 1.Dezember. Schön atmosphärisch ist der Hintergrund der Geschichte. Die Naturbeschreibungen sind bei Nina Ohland wie immer lebendig und zum Greifen nah. Man fühlt sich an die Küste versetzt und mitten drin im Geschehen. Nach dem Toten auf den Gleisen kommen später auch weitere Opfer hinzu, einige aus der Künstlerkommune. Dort schaut sich Benthien ausführlicher um. Man lernt die Künstler kennen und diejenigen, die mit den Opfern zu tun hatten. Interessante Lebensgeschichten und mitunter tragische Schicksale sind Lohn für die Ausdauer, die man hier mitbringen muss. Die Spannung speist sich hpts. aus den Figuren, ihren Vorgeschichten und möglichen Beweggründen der infrage kommenden Täter. Fast jeder ist zunächst verdächtig, bloß nicht die Personen, die hinter diesen Aktionen tatsächlich stecken. Der Fall fußt auf einer Familientragödie und wird zum Schluss bis ins Detail erklärt. Ich mochte den dritten Fall, wie auch all die früheren Benthien Fälle. Dieser Fall hat ein wichtiges Thema, das Autorin Nina Ohland richtig erkannt und einfühlsam wie gekonnt im „Nebeltod“ ausgearbeitet hat. Es gibt (Gottseidank) keine Folterszenen. Es wird aber über die missbrauchten Pferde, Hunde und Katzen im Laufe der Ermittlungen en Detail gesprochen. Es gibt auch weitere Entwicklungen bei jeder Figur, die Jon nahe steht. Jons Vater hat nun ein Ziel vor Augen und will einen Krimi schreiben. Jon ist willens, ihm dabei zu helfen. Jon denkt verstärkt an Lily und sie an ihn, wobei sie Juri Rabanus auch attraktiv findet. Das Team hat einen neuen Kollegen bekommen, der sich nicht besonders gut anstellt, weder bei Kollegen noch bei den Ermittlungen. Die Staatsanwältin ist mit dem Weihnachtsmenu zum Schluss beschäftigt, das sie selbst zubereiten will. Und die verrückte Stalkerin Jablonski, die man aus dem zweiten Fall kennt, ist auch da, wenn auch nur schemenhaft im Hintergrund, und sorgt für gruselige Momente. Im Februar 2017 erscheint der nächste Benthien-Fall „Sturmläuten“. Ich bin jetzt schon darauf gespannt. Ich vergebe hier gerne vier Sterne und eine Empfehlung für die Leser, die gerne Familiengeschichten mit kriminellen Elementen vor atmosphärischer Nordsee-Kulisse lesen und/oder sich fürs Thema Umgang mit Tieren/Tiermissbrauch interessieren.

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Künstler
von Fredhel am 03.02.2017
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen... In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen Kollegen ist eine durchweg sympathische Truppe, in der jeder einzelne zählt und durch seine spezielle Eigenart punkten kann. Nur der neue Kollege aus Hannover entpuppt sich als unerwarteter Bremsklotz. Er ist nicht teamfähig, nicht kollegial, nicht einsichtig, sondern einfach nur ein sturer Kerl. Mal schauen, ob Frau Ohlandt und Kommissar Benthien ihn in den nächsten Folgen gebändigt kriegen. Die Handlung splittet sich in mehrere Stränge auf. Ein gewaltsamer Mord, ein Pferderipper und ein Schuss auf einen Geländewagen, diese drei Verbrechen werden unter den Mitarbeitern aufgeteilt. Als Leser kann man alle Spuren mitverfolgen. Die Menschen werden sehr lebendig dargestellt. Man verteilt sofort Sympathiepunkte und spekuliert, wer zu den Bösen gehört. Hier macht das Lesen einfach auf jeder Seite Spass. Es wird nicht langweilig, obwohl es ein recht umfangreicher Roman ist. Besonders gut gefallen haben mir die geheimnisvollen Vorgänge in Johns Ferienhaus. Auch wenn das Rätsel gelöst ist, bin ich gespannt, ob in den nächsten Folgen nochmals darauf eingegangen wird. Ein spannendes Buch mit mehreren Handlungssträngen, die sinnvoll ineinander greifen, erhält von mir grundsätzlich die volle Punktzahl und wird weiterempfohlen.

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Dieser Krim beinhaltet alles, was ein guter Krimi braucht
von Mercado am 30.01.2017
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dieser Krimi beginnt gleich grausam. Ein Mann wurde auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Hauptkommissar John Benthien geht von einem Racheakt aus. Die weiteren Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische... Dieser Krimi beginnt gleich grausam. Ein Mann wurde auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Hauptkommissar John Benthien geht von einem Racheakt aus. Die weiteren Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Das Opfer wurde schnell identifiziert, in der Künstlerkommune wurde er bis jetzt jedoch noch gar nicht vermisst. Dann geschieht ein weiterer Vorfall, es wurde auf einen Geländewagen mit zwei Frauen geschossen, die auf dem Weg zum Tierarzt waren mit ihrem Kater. Die beiden Frauen überleben, nur leider stirbt der Kater. Es geschieht ein weiterer Mord, es werden zwei Pferde getötet und deren Besitzerin bewusstlos aufgefunden. Das Team um John Benthien läuft auf Hochtouren und versucht, alles zu bewältigen. Auch privat hat Benthien Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen. Es geschehen merkwürdige Dinge und er selbst zweifelt teilweise schon am eigenen Verstand. Da er privat somit nicht unbelastet ist, weiß er nicht, wo ihm der Kopf steht. Dies ist mein erster Krimi von Nina Ohlandt, jedoch schon der dritte Fall für Hauptkommissar John Benthien, dennoch hatte ich keinerlei Probleme, mich gleich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, flüssig, klar, bild- und detailreich kann man in diesen Krimi abtauchen. Nina Ohlandt versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken und in entspannter Art alle Erkenntnisse der überaus vielen verschiedenen Handlungsstränge gekonnt am Ende zusammenzufügen. Dieser Fall spielt an der Nordsee und auf Föhr. Bildhaft beschreibt die Autorin die Umgebung, so dass man sich als Leser ein klares Bild machen kann. Es tauchen viele Charaktere auf, doch ich hatte jederzeit bestens den Überblick behalten können. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, John Benthien war mir sehr sympathisch genau wie sein Kollege Tommy Fitzen, der immer einen lustigen Spruch auf den Lippen hatte. Die privaten Gegebenheiten wurden gut dosiert und interessant beschrieben, so dass man sich ein gutes Gesamtbild machen konnte. Fazit: Ein überaus spannender und interessanter Krimi, hervorragender Schreibstil, falsche Fährten und viele verschiedene Handlungsstränge, alles was ein wirklich guter Krimi braucht, beinhaltet „Nebeltod" für mich. 5 von 5 Sternen, absolute Leseempfehlung. Autor: Nina Ohlandt

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Absolut lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.12.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Wie immer spannend geschrieben. Schon nach wenigen Seiten kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Man muß allerdings aufpassen, wegen der Vielzahl der beteiligten Personen nicht den Überblick zu verlieren. Aber das ist ja tägliches Brot bei der Kripo. Ich warte schon auf das nächste Buch von Nina... Wie immer spannend geschrieben. Schon nach wenigen Seiten kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Man muß allerdings aufpassen, wegen der Vielzahl der beteiligten Personen nicht den Überblick zu verlieren. Aber das ist ja tägliches Brot bei der Kripo. Ich warte schon auf das nächste Buch von Nina Ohlandt.

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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Wie jeden Krimi von Nina Ohlandt habe ich auch dieses Buch verschlungen. Köstlich geschrieben, immer mit einem Hauch Humor. Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Voller Ungeduld warte ich auf das nächste Buch.

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