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Nein und Amen

Mein Abschied vom traditionellen Christentum

Heyne-Bücher Sachbuch

(4)
Die weltweit erste Professorin für katholische Theologie, UtaRanke-Heinemann, verlor 1987 ihre Lehrbefugnis, weil sie dieJungfrauengeburt in Frage stellte. Ihre Zweifel an den Legenden des Neuen Testaments und am christlichen Glaubensbekenntnis haben sich seither vermehrt. In ihrem internationalen Bestseller Nein und Amen erörtert sie darüber hinaus die universale Hoffnung – auch in anderen Weltreligionen – auf ein ewiges Leben jenseits des Todes.


Die Tochter des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann trat nach dem Studium der evangelischen Theologie 1953 zum Katholizismus über. Sie promovierte 1954 in katholischer Theologie, habilitierte sich 1969 als erste Frau in diesem Fach und wurde 1970 die weltweit erste Professorin für katholische Theologie. 1987 verlor sie ihren Lehrstuhl (Neues Testament undAlte Kirchengeschichte) an der Universität Essen, weil sie an derJungfrauengeburt zweifelte. Ende 1987 erhielt sie einen kirchen-unabhängigen Lehrstuhl für Religionsgeschichte an der Essener Universität.



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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.10.2002
Serie Heyne-Bücher Sachbuch 817
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-21182-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 181/118/32 mm
Gewicht 289
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 59.686
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Kundenbewertungen


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Amen
von einer Kundin/einem Kunden aus niedergösgen am 07.10.2009

geh davon aus das dieses buch nicht geeignet ist für gläubige menschen unter uns...dennoch die die nach der suche der wahrheit sind und nicht an märchen glauben die uns das christentum offenbart hat.Es braucht sehr viel mut so ein buch zu schreiben ausser man hat nichts zu verlieren... geh davon aus das dieses buch nicht geeignet ist für gläubige menschen unter uns...dennoch die die nach der suche der wahrheit sind und nicht an märchen glauben die uns das christentum offenbart hat.Es braucht sehr viel mut so ein buch zu schreiben ausser man hat nichts zu verlieren in diesem und jenem leben...nun es braucht sehr viel liebe und das hat Sie frau Uta Ranke

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Hochinteressant
von einer Leseratte aus Dresden am 31.12.2010

Hier wird aufgeräumt mit altem Muff und Missverständnissen, hier wird das Buch der Bücher so entstaubt, dass es eine große Freude zu lesen ist. Und das sollte es nicht nur für Kirchen- und Religionskritiker sein, sondern auch für den Gläubigen, der interessiert ist an der Wahrheit hinter den Legenden.... Hier wird aufgeräumt mit altem Muff und Missverständnissen, hier wird das Buch der Bücher so entstaubt, dass es eine große Freude zu lesen ist. Und das sollte es nicht nur für Kirchen- und Religionskritiker sein, sondern auch für den Gläubigen, der interessiert ist an der Wahrheit hinter den Legenden. Nach meinem Dafürhalten wird hier nichts lächerlich gemacht und das Niveau ist alles andere als niedrig. Die Autorin stellt ihr detailliertes historisches und philologisches Wissen eindrucksvoll unter Beweis. Für mich ein großes Lesevergnügen!

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Und tschüs!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2016

Hartes Kaliber, diese Autorin. Sie glaubt nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist; glaubt weder an den Teufel noch an die Hölle. Aber will nach ihrem Tod die Ewigkeit zusammen mit verstorbenen Familienmitglieder in einem paradiesischen Ort verbringen. Was nach dem Tod kommt, weiß nur Gott, und der hat es... Hartes Kaliber, diese Autorin. Sie glaubt nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist; glaubt weder an den Teufel noch an die Hölle. Aber will nach ihrem Tod die Ewigkeit zusammen mit verstorbenen Familienmitglieder in einem paradiesischen Ort verbringen. Was nach dem Tod kommt, weiß nur Gott, und der hat es uns in Seinem Wort mitgeteilt. Jesus ist die einzige Brücke zurück zu Gott. Back to paradise ist nur mit Jesus möglich. Wenn die Bibel nicht das Wort Gottes wäre, wo finde ich dann die Wahrheit? Es sagt doch jeder was anderes! Ich glaube der Bibel, und nicht dem Wunschdenken dieser Autorin, die die Wundertaten Jesus für Wandermärchen hält. Das sagt schon alles! Findet diese Autorin nicht zurück zur Liebe Jesus, dann wird sich Gott von ihr verabschieden. Und tschüs!

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Zu aggressiv !
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 17.12.2007

Selbstverständlich hat die Verfasserin unter sehr vielen Aspekten rcht,wenn sie die kirchliche Lehre und Geschichte sehr kritisch unter die Lupe nehmt aber,muß man auf eine impertinente,arrogante und beleidigende Art die Religionskritik betreiben? Ich denke nicht! Frau Heinemann "schlägt" all zu oft unter die Gürtellinie,was der ganzen Diskussion einen absurdalen... Selbstverständlich hat die Verfasserin unter sehr vielen Aspekten rcht,wenn sie die kirchliche Lehre und Geschichte sehr kritisch unter die Lupe nehmt aber,muß man auf eine impertinente,arrogante und beleidigende Art die Religionskritik betreiben? Ich denke nicht! Frau Heinemann "schlägt" all zu oft unter die Gürtellinie,was der ganzen Diskussion einen absurdalen und sogar voulgären Charakter gibt.Man hat das recht vieles was die Religionen lehren zu hinterfragen;es ist sogar notwendig,aber es lächerlich zu machen bringt das Ganze auf ein sehr niedriges Niveau das einer Theologin unwürdig ist,und sie selbst letztendlich unglaubwürdig macht.

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