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Nenn mich Norbert

Roman

(3)
Er wollte nie aufs Land, nie einen Hund und erst recht keine neue Frau. Der reiche Literaturagent Norbert tut sich seit dem Tod seiner Frau vor zwei Jahren schwer mit dem Landleben. Wenn er mal nach Balve im Sauerland fährt, fühlt er sich dort in ihrem Wunschhaus einsamer denn je. Um Bettinas letzten Wunsch zu erfüllen, besorgt er sich jedoch endlich einen Hund. Als der Mischling Norbert in sein Leben tritt, beginnt die Reise seines Lebens, die ihn am Ende bis nach Thailand führt. Begleitet von seinem rustikalen Nachbarn Jürgen, findet er nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern begreift, warum Millionen Menschen für ihren Vierbeiner durch die Hölle gehen - und zurück.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 16 - 100
Erscheinungsdatum 17.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-933519-51-1
Verlag Mönnig-Verlag
Maße (L/B/H) 178/126/18 mm
Gewicht 251
Auflage 5. Auflage
Illustratoren Susanne Bohne
Verkaufsrang 80.493
Buch (Taschenbuch)
12,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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1. Band der Norbert-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.08.2015

Literaturagent Norbert Schulte hat eine schwere Zeit hinter sich. Seit drei Jahren besitzt er ein Haus im Sauerland, weil seine Frau Bettina sich in das idyllische Dorf verliebte. Doch das Glück der Beiden hielt nicht an - Bettinas Krebs kehrte wieder und schlussendlich verlor sie den Kampf gegen ihn.... Literaturagent Norbert Schulte hat eine schwere Zeit hinter sich. Seit drei Jahren besitzt er ein Haus im Sauerland, weil seine Frau Bettina sich in das idyllische Dorf verliebte. Doch das Glück der Beiden hielt nicht an - Bettinas Krebs kehrte wieder und schlussendlich verlor sie den Kampf gegen ihn. Doch sie kannte ihren Mann und hat ihm, bevor sie starb, noch ein Versprechen abgenommen: Er sollte sich einen "besten Freund", also einen Hund, suchen. Nach dem Tod seiner Frau ist der fest entschlossen, dieses Versprechen zu halten, doch die Suche nach seinem neuen besten Freund erweist sich als schwierig. Derweil hat Autorin Claudia ganz andere Sorgen. Auch sie ist verwitwet. Ihr Mann Hubert starb vor einem Jahr bei einem Unfall und hatte leider nicht die weise Voraussicht, eine finanzielle Absicherung für seine Frau zu schaffen, sodass sogar das gemeinsame Haus zwangsversteigert werden und Claudia zusätzlich Privatinsolvenz anmelden musste. Alles, was ihr geblieben ist, ist ihr Hund Norbert, genannt Nobbi. Als ihre Freundin Heike ihr das Angebot macht, vierzehn Tage lang eine Reisegruppe in Thailand zu betreuen, nimmt sie es, auch um den finanziellen Druck etwas von sich zu nehmen, an. Nobbi kann natürlich nicht mit, aber ihre Freunde Silke und Kai haben sich erboten, auf Nobbi aufzupassen. Zur Sicherheit, auch wenn dies bei den beiden eigentlich unnötig ist, schreibt sie eine kleine Gebrauchsanweisung über den Umgang mit Nobbi. Dann geschieht das Unfassbare. Während ihres Aufenthaltes in Thailand wir die Reisegruppe von dem Tsunami erfasst - Claudia und der Rest ihrer Gruppe gilt als vermisst, wahrscheinlich tot. Kai ist mit einem Freund nach Thailand geflogen, um vor Ort nach Claudia zu suchen, doch als sie die vielen Toten und die Verwüstungen sahen, war ihnen klar, dass die Chance, dieses Drama überlebt zu haben, eigentlich nicht vorhanden ist. Wieder in Deutschland müssen Silke und Kai Nobbi in ein Tierheim geben, da Kai selbst hochgradig allergisch auf den Hund reagiert. Für zwei Wochen hätte er sich damit arrangieren können, doch Nobbi lebt nun schon mehrere Wochen bei ihnen und der Zustand ist für Kai nicht mehr haltbar. Auch Claudias Wohnung haben Silke und Kai schweren Herzens aufgelöst. Im Tierheim kommt Nobbi, der bisher ein sehr behütetes und geliebtes Leben geführt hat, nur schwer zurecht und es kommt zu einer Beißerei mit einem anderen Hund. Für die Tierheimleitung gibt es nur einen Ausweg - Nobbi muss eingeschläfert werden, da augenscheinlich Aggressionen von ihm ausgehen. Norbert, der immer noch auf der Suche nach seinem neuen besten Freund ist, kommt zufällig in diesem Augenblick hinzu, als der Tierarzt sich um Nobbi "kümmern" soll und beschließt spontan, dem Hund das Leben zu retten und ihn zu adoptieren. In Nobbis Impfausweis findet er die Gebrauchsanweisung und tatsächlich kommen die beiden Norberte ziemlich gut zurecht, doch der menschliche Norbert merkt, dass Nobbi nicht glücklich ist und beginnt nachzuforschen, was mit seiner ehemaligen Besitzerin, die ihren Hund (das hat er an der Gebrauchsanweisung gemerkt) über alles liebt, geschehen ist ... 1. Band der Norbert-Reihe! Der Plot wurde sehr einfühlsam und realistisch erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Mensch Norbert alles im Rahmen seiner Möglichkeiten tut, um ein Versprechen, das er seiner verstorbenen Frau auf dem Sterbebett gegeben hat, zu erfüllen und er macht es sich nicht einfach, denn er könnte ja irgendeinen Hund aufnehmen und ihm ein Heim geben, aber nein, er sucht wirklich seinen neuen "besten Freund", so wie seine verstorbene Frau es von ihm wollte und dass er sich auf diesen Hund dann auch noch voll und ganz einlässt und alles tut, um auch diesen Hund glücklich zu machen, das ist es, was mich an diesem Buch wirklich sprachlos zurückgelassen hat. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Figur des Menschen Norbert, denn dieser mag zwar in der Geschäftswelt durchweg erfolgreich und sicherlich auch hart gesotten sein und im privaten eher ein zurückgezogenes Leben führen, aber wenn er jemanden in sein Herz und sein Leben gelassen hat, ist er bereit, bis ans Äußerste zu gehen, sei es für Mensch oder Tier. Den Schreibstil kann ich nur als sehr einfühlsam und auch spannend beschreiben, denn ganz ehrlich, ich war noch nicht mal auf Seite 20, da hatte ich schon erstmalig mit den Tränen zu kämpfen. Als Fazit kann ich nur sagen, dass dieses Buch durch eine überraschende und einfühlsame Story, wundervoll erarbeitete Charaktere und einen sehr eindringlichen Schreibstil überzeugt.

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Das reinste Lesevergnügen!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.09.2014

Der verwitwete Literaturagent Norbert Schulte erfüllt seiner verstorbenen Frau Bettina einen letzten Wunsch. Er zieht ins wunderschöne Sauerland und schafft sich einen Hund an. Ein Leben, das er sich als Stadtmensch so eigentlich nie hat vorstellen können. Sein Hund heißt Norbert. Norbert, genau wie er selbst. Wenn das kein... Der verwitwete Literaturagent Norbert Schulte erfüllt seiner verstorbenen Frau Bettina einen letzten Wunsch. Er zieht ins wunderschöne Sauerland und schafft sich einen Hund an. Ein Leben, das er sich als Stadtmensch so eigentlich nie hat vorstellen können. Sein Hund heißt Norbert. Norbert, genau wie er selbst. Wenn das kein Zufall ist! Norbert musste die letzte Zeit im Tierheim verbringen. Seine letzten Besitzer, oder eher zeitweiligen Aufpasser, mussten ihn wegen einer schlimmen Allergie abgeben. Als Norbert dann hört, dass dieser wunderbare Pointer-Mischling eingeschläfert werden soll, nimmt er ihn sofort mit. Jetzt hat Norbert einen Hund, doch wie kümmert man sich eigentlich um einen solchen? Wann muss er fressen und was? Wann muss er raus und wie lange? Ein kleines Büchlein wird Norbert helfen. Ein Büchlein, eine komplette Anleitung für und über Norbert. Ein Büchlein, das seine eigentliche Besitzerin Claudia geschrieben hat und ein Büchlein, von dem der Mensch Norbert begeistert und fasziniert zugleich ist. Norbert erfährt, dass Claudia bei einem schlimmen Tsunami in Thailand ums Leben gekommen sein muss, doch ist sie wirklich tot? Er will der Sache auf dem Grund gehen. Zusammen mit seinem Nachbarn und Freund Jürgen und seinem Vierbeiner Norbert macht er sich auf den Weg nach Thailand. Eine Entscheidung, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellen wird. "Nenn mich Norbert" - ein wunderbarer Roman über einen Mann und seinen Hund. Ein Roman über einen Mann, der lange um seine Frau trauert, der dieser Frau einen letzten Wunsch erfüllt und der so neue Freunde und eine neue Liebe findet. "Nenn mich Norbert" - eine warmherzig erzählte Lebens- und Liebesgeschichte, romantisch, gefühlvoll, aber auch frisch und lebendig. Frisch und lebendig, wie die Autorin Andrea Reichart selbst. Wer schon einmal wie ich die Ehre und das Vergnügen hatte Andrea Reichart und ihren Hund Norbert kennengelernt zu haben, der weiß, welchen Hund ich beim Lesen vor Augen hatte! "Nenn mich Norbert" - absolut guter Lesestoff. Wunderbare 256 Seiten, die ich viel zu schnell durch hatte!

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wundervoll
von Manja Teichner am 31.01.2013

Meine Meinung: Nach dem Krebstod seiner Frau verschlägt es den erfolgreichen Literaturagenten Norbert in das Ferienhaus im tiefsten Sauerland. Vor dem Tod seiner Frau hat er ihr das Versprechen gegeben sich einen Hund zuzulegen. Nun möchte er dieses Versprechen in die Tat umsetzen und geht ins Tierheim. Dort rettet er... Meine Meinung: Nach dem Krebstod seiner Frau verschlägt es den erfolgreichen Literaturagenten Norbert in das Ferienhaus im tiefsten Sauerland. Vor dem Tod seiner Frau hat er ihr das Versprechen gegeben sich einen Hund zuzulegen. Nun möchte er dieses Versprechen in die Tat umsetzen und geht ins Tierheim. Dort rettet er den Mischlingshund Norbert vor dem Einschläfern. Die beiden freunden sich mit der Zeit an und sowohl für den Menschen Norbert als auch für den Hund beginnt ein neues Leben. Dieses Leben führt die beiden bis nach Thailand. Dort findet Norbert, der Mensch, nicht nur seine große Liebe, sondern beginnt auch zu verstehen weshalb Menschen für ihren Vierbeiner wirklich alles tun würden … „Nenn mich Norbert“ stammt aus der Feder der Autorin Andrea Reichart und ist ihr Debütroman. Für mich war es bereits das zweite Buch der Autorin, zuvor habe ich bereits „Safranträume“ gelesen. Und erneut ist es Andrea Reichart gelungen mich mit ihrem Buch zu überzeugen. Norbert, der Mensch, hat seine Frau durch die tückische Krankheit Krebs verloren. Zuvor hat er ihr das Versprechen gegeben sich einen Hund anzuschaffen. Nachdem er Norbert, den Hund, vor dem Einschläfern gerettet hat, freunden sich die beiden an. Mit Hilfe des Hundes entdeckt Norbert die schönen Seiten des Lebens. Und findet auch Zugang zu anderen Menschen, nicht zuletzt sogar zu seiner großen Liebe. Norbert, der Hund, hat seine ganz eigene Geschichte. Er sollte eingeschläfert werden, wurde aber von Norbert, dem Menschen, gerettet. Nun lebt er bei ihm und die beiden erleben so manches Abenteuer und unternehmen sogar eine Reise zu seiner ehemaligen Besitzerin. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht lesbar. Es gibt humorvolle Stellen aber auch richtig traurige, man erlebt als Leser eine richtige Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Handlung ist spannend aber auch romantisch geschildert, eben wie aus dem Leben gegriffen. Sie kommt von Herzen und trifft den Leser auch genau da. Neben den schönen Szenen gibt es auch recht harte, wie beispielsweise die Beschreibung der Tsunami-Opfer von Pukhet. Diese hat Andrea Reichart mit Respekt beschrieben. Und so ganz nebenbei lernt man als Leser auch noch eine Menge über Hunde und deren Haltung. Das Ende war zwar von Beginn an klar aber dennoch hat es mich sehr berührt. Fazit: „Nenn mich Norbert“ von Andrea Reichart ist ein wunderbares Buch. Norbert, der Hund, und Norbert, der Mensch, sind zwei wirklich tolle Charaktere und der leichte Schreibstil hat mich ebenfalls überzeugt. Ein Buch für wundervolle Lesestunden, egal ob man Hunde nun mag oder nicht. Lesen, lesen, lesen!

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