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Niceville

Roman (Niceville-Trilogie, Band 1)

(6)
"»›Niceville‹ und ›Die Rückkehr‹ von Carsten Stroud: irrsinnig gutes Mystery/Crime/Horror-Epos. Hat mich umgehauen. Sowas haben Sie noch nie gelesen. Faulkner gekreuzt mit Steve King.«
Stephen King

Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA: idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden – in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit 2,5 Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwerverletzt. Niceville findet keine Ruhe mehr und wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über der Gegend? Geht er von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch in dem Felsen oberhalb der Stadt aus? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was soll das sein?

Niceville-Trilogie:
Band 1: Niceville
Band 2: Die Rückkehr
Band 3: Der Aufbruch"
Rezension
"„Souverän geschnittener, gelungener Mix aus Crime, Horror und Mystery."" Platz 3 KrimiZEIT Bestenliste

„Mischt wild Horror- und Detektivroman, ist drastisch und sarkastisch, ein Feuerwerk der Rätsel, als habe David Lynch einen besonders boshaften Tag erwischt.“ STERN

""Einer der ungewöhnlichsten Hybridromane der vergangenen Jahre. ‚Niceville‘ ist hardboiled thriller, Geistergeschichte und Südstaatenschwelgerei, eine Verbeugung vor Ambrose Bierce und William Faulkner ebenso wie vor Stephen King und Dashiell Hammett.“ SPIEGEL ONLINE

„Herrlich abgründiger Horrorschocker.“ ANNABELLE

„‘Niceville‘, das ist über hundert Seiten hinweg nahezu perfekt inszenierte Effekte- und Affekte-Literatur, die fliegende Wechsel der Lesarten erfordert, ein beständiges Changieren zwischen Realismus, Kriminalroman und Phantastik. Das ist ausgesprochen spannend, und wer beim Lesen partout nicht auf tieferen Gehalt verzichten will, kann hier per Selbstversuch studieren, wie Genreliteratur funktioniert.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Carsten Stroud ist einer der unablässigen Verschwörungswitterer unter den Krimiautoren. Einer, der stets die Vermutung nährt, dass finstere Mächte am Werke sind, dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ihr Gift verbreiten, alte Rechnungen, die noch nicht beglichen sind und als Rachedurst über Generationen weiter gegeben wurden. Dabei verwischt er die Grenzen des üblichen Krimiromans zum Nachbarfach Fantasy.“ NDR.DE

„Die Geschichte ist mysteriös, gruselig, sehr brutal und ungemein spannend. […] Vor ‘Niceville‘ müsste man eigentlich warnen: Bitte nicht nachts lesen! Und freut sich zugleich auf die beiden Folgebände.“ WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

„Mit ‚Niceville‘ – Auftakt einer monumentalen Südstaaten-Trilogie – wandelt der kanadische Thriller-Spezialist Carsten Stroud auf den Spuren von Stephen King und schafft eine Mischung aus actiongeladenem Krimi und subtilem Horrorroman, die Fans beider Genres begeistert.“ SONNTAGSZEITUNG

„Carsten Stroud versammelt sehr geschickt zuerst das hartgesottene Personal eines Polizeit-Thrillers, um dann die Falltüren der Unterwelt zu öffnen. [...] Auch von den beiden Fortsetzungen lässt man sich demnächst gerne den Nachtschlaf rauben.“ KÖLNISCHE RUNDSCHAU

„Eine rabenschwarze, extrem zynische Story, schauderhaft gut.“ KLEINE ZEITUNG"
Portrait
"Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer in Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA.
Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. Bei DuMont erschienen bislang ›Niceville‹ (2012) und ›Die Rückkehr‹ (2013).
Dirk van Gunsteren studierte Amerikanistik und ist seit 1984 Übersetzer und freiberuflicher Redakteur. Er übersetzte u. a. Bücher von V.S. Naipaul, John Irving, Philip Roth und Edward St Aubyn. Er wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Preis ausgezeichnet."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 506
Erscheinungsdatum 07.03.2013
Serie Niceville-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6212-2
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 192/127/35 mm
Gewicht 474
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Düster, spannend, sprachgewaltig...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


"Dad, was stimmt nicht mit Niceville?"
Langes Schweigen.
"Niceville ist eine Kleinstadt im Süden, Schätzchen. Im alten Süden. Hier ist die Vergangenheit lebendig, Kate. Das ist alles."

Das reicht ja auch... 128 Vermisste seit 1925 und alle haben Verbindungen zu den vier Gründerfamilien des an sich beschaulichen Ortes. Und es

"Dad, was stimmt nicht mit Niceville?"
Langes Schweigen.
"Niceville ist eine Kleinstadt im Süden, Schätzchen. Im alten Süden. Hier ist die Vergangenheit lebendig, Kate. Das ist alles."

Das reicht ja auch... 128 Vermisste seit 1925 und alle haben Verbindungen zu den vier Gründerfamilien des an sich beschaulichen Ortes. Und es hört nicht auf. Dazu kommt noch ein perfider und brutaler Banküberfall und schon kreuzen sich Geschehnisse, die Carsten Stroud zu einem perfekten Mystery Thriller vereint.

Der Aufbau des Buches ist mal richtig ungewöhnlich: Robert Altmans genialer Film 'Short Cuts' könnte hier Patenonkel gewesen sein. Aber nicht nur das Gerüst der Handlung, welches extrem spannungsfördernd ist, macht diesen Roman so außergewöhnlich. Es gibt keinerlei überflüssige Beschreibungen oder Dialoge. Messerscharf obduziert Stroud menschliche Beweg- und Abgründe.

Fragte mich jemand, was genau 'lakonisch' bedeutete, so verwiese ich ihn auf die Dialoge und Gedankengänge der Figuren in 'Niceville'. - Dieses Buch ist ein Meisterwerk: Aufbau, Inhalt, Sprache, alles perfekt. Und nun bin ich äußerst, und ich meine äußerst, gespannt, zum einen, wie die Ereignisse in Niceville sich weiter entwickeln und zum anderen, ob Stroud dieses Niveau halten oder sogar steigern kann.

'Niceville' ist einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich je gelesen habe. An dieser Stelle auch einmal Dank an den, der dieses Buch so kongenial übersetzt hat: Dirk van Gunsteren, den man als Übersetzer - ich möchte von einer brillanten und warmherzigen Hebamme in die deutsche Sprache reden! - vieler bekannter englischsprachiger Autoren kennt.

Fazit: WOW...!!!

„Finster, finster“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die meisten Besprechungen dieses 1.Teils der Niceville-Trilogie überschneiden sich sozusagen: das Buch wird mit Schlagworten wie: Genremix aus Western , Mystery und Thriller, Horror, Grusel, hard-boiled überschrieben Autoren wie Stephen King, Joe Lansdale, die Anonymous-Romane, Filmer wie David Lynch, Robert Altman und andere könnten Die meisten Besprechungen dieses 1.Teils der Niceville-Trilogie überschneiden sich sozusagen: das Buch wird mit Schlagworten wie: Genremix aus Western , Mystery und Thriller, Horror, Grusel, hard-boiled überschrieben Autoren wie Stephen King, Joe Lansdale, die Anonymous-Romane, Filmer wie David Lynch, Robert Altman und andere könnten Pate gestanden haben und manche Leser sind genervt, weil die kurzen Kapitel ständige Personenwechsel beinhalten....Aber mir hat`s gefallen.OK, es wird relativ viel geballert in diesem Buch und Mr.Stroud scheint eine tiefe Verbundenheit mit der US-Army und ihren tapferen "Helden" zu haben, aber es hat Drive und die wilde Mischung aus Action und den Andeutungen im letzten Drittel , wie es im nächsten Band z.B.für Nick und Kate als "die Guten" weitergehen wird oder für Coker und Charlie Danziger, die Millionenräuber und skrupellosen Mörder und etlichen anderen "Tätern", deren Schicksale sich mit der uralten Rache-Fehde der vier Gründerfamilien dieses speziellen,reizenden Städtchens vermengt, also, das hatte was ! Hauptsache, ich kann mir das alles merken bis der nächste Teil erscheint....., aber lesen werde ich auf jeden Fall !

„Not-so-nice-Ville“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

"Niceville" ist eine kleine Südstaaten-Gemeinde mit dunkler Vergangenheit. Immer wieder verschwinden Menschen jäh aus der Mitte der Gemeinschaft, so wie der kleine Rainey Teague, der auf dem Heimweg von der Schule plötzlich verschwand und völlig verstört in einer Gruft auf dem örtlichen Friedhof wiedergefunden wird. Einer Gruft, die "Niceville" ist eine kleine Südstaaten-Gemeinde mit dunkler Vergangenheit. Immer wieder verschwinden Menschen jäh aus der Mitte der Gemeinschaft, so wie der kleine Rainey Teague, der auf dem Heimweg von der Schule plötzlich verschwand und völlig verstört in einer Gruft auf dem örtlichen Friedhof wiedergefunden wird. Einer Gruft, die nachweislich seit über hundert Jahren nicht mehr geöffnet worden ist.
Als wäre die hohe Vermißtenquote nicht genug, treffen sich auch noch drei üble Gestalten in Niceville wieder: Merle Zane, Charlie Danziger und Coker, die wenige Tage zuvor einen gemeinsamen Banküberfall durchgezogen haben, dann aber versucht haben, einander mit Bleiinfusionen um den Anteil an der Beute zu bringen.
Diese und viele andere Einwohner Nicevilles treffen mal mehr, oft weniger freundlich aufeinander. Eines ist jedoch klar: das größte Problem sind nicht die Mitmenschen, sondern etwas Finsteres, unendlich Böses, das im Crater Sink, einem See außerhalb der Stadt, liegt und lauert.
Ein höchst ungewöhnlicher Genremix aus Thriller, Horror und Kleinstadtdrama, wie ihn (außer Carsten Stroud) am ehesten Stephen King schreiben könnte. David Lynchs Kultserie "Twin Peaks" liegt ebenfalls als Vergleich nahe. Ich freue mich jedenfalls schon kräftig auf den zweiten und dritten Band der Reihe.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine tolle Mischung aus Krimi, Horror und einer Prise Fantasy. Sehr spannend und überraschend. Empfehlenswert. Eine tolle Mischung aus Krimi, Horror und einer Prise Fantasy. Sehr spannend und überraschend. Empfehlenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Vollkommen abgedreht, eine absolut irre Geschichte, in der so rasant gestorben wird dass man anfangs ein wenig den Überblick verliert. Aber das gibt sich... Vollkommen abgedreht, eine absolut irre Geschichte, in der so rasant gestorben wird dass man anfangs ein wenig den Überblick verliert. Aber das gibt sich...

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wenn Stephen King und Quentin Tarantino zusammen ein Buch schreiben würden, würde wohl etwas wie "Niceville" dabei herauskommen - schräg, spannend und mysteriös! Wenn Stephen King und Quentin Tarantino zusammen ein Buch schreiben würden, würde wohl etwas wie "Niceville" dabei herauskommen - schräg, spannend und mysteriös!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein wilder Mix aus Krimi und Horror-Roman mit vielen Handlungssträngen, die allesamt klasse sind und schon einzeln fast ein Buch wert sind. Ein wilder Mix aus Krimi und Horror-Roman mit vielen Handlungssträngen, die allesamt klasse sind und schon einzeln fast ein Buch wert sind.

„Niceville“

Katja Wünsche, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Niceville ist ein Ort, der die Umschreibung "nett" nun wirklich nicht verdient, denn immer wieder verschwinden in der kleinen Stadt Menschen spurlos. Keiner weiß genau warum und auch Chef-Ermittler Nick Kavanaugh steht vor einem Rätsel. Doch dann bricht an einem Wochenende die Gewalt in der Kleinstadt aus und lässt ihre Bewohner in Niceville ist ein Ort, der die Umschreibung "nett" nun wirklich nicht verdient, denn immer wieder verschwinden in der kleinen Stadt Menschen spurlos. Keiner weiß genau warum und auch Chef-Ermittler Nick Kavanaugh steht vor einem Rätsel. Doch dann bricht an einem Wochenende die Gewalt in der Kleinstadt aus und lässt ihre Bewohner in ungläubigem Staunen zurück. Carsten Strout ist mit "Niceville" ein unglaublich guter Auftakt seiner Serie gelungen. Mit einer Mischng aus Thriller, Western und Horror ist dieses Buch absolut fesselnd und genau das Richtige für all jene, die auch gerne Stephen King und Dean Koontz lesen.

„Toller Genremix!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Bei dem ersten Teil einer neuen Reihe ist man immer besonders gespannt - In diesem Fall kann ich nur sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Carsten Stroud vereint Thriller mit Übersinnlichem, und das in der Atmosphäre eines Westerns - eine gelungene Mischung. Das Buch ist genau das richtige für Fans der Anonymus-Bücher. Ich bin schon gespannt Bei dem ersten Teil einer neuen Reihe ist man immer besonders gespannt - In diesem Fall kann ich nur sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Carsten Stroud vereint Thriller mit Übersinnlichem, und das in der Atmosphäre eines Westerns - eine gelungene Mischung. Das Buch ist genau das richtige für Fans der Anonymus-Bücher. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil…

„rasant, spannend, witzig“

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Stroud legt gleich zu Beginn ein ungeheures Tempo vor, so dass man nach wenigen Seiten in den Sog der Ereignisse gerät. Gekonnt führt er die Handlungsstränge zusammen und selbst wenn man als aufmerksamer Leser beginnt Vermutungen anzustellen, übertrifft der Autor diese in seiner komplexen Story mit Leichtigkeit.

Brutalität, Skrupellosigkeit
Stroud legt gleich zu Beginn ein ungeheures Tempo vor, so dass man nach wenigen Seiten in den Sog der Ereignisse gerät. Gekonnt führt er die Handlungsstränge zusammen und selbst wenn man als aufmerksamer Leser beginnt Vermutungen anzustellen, übertrifft der Autor diese in seiner komplexen Story mit Leichtigkeit.

Brutalität, Skrupellosigkeit und rabenschwarzer Humor liegen dicht beieinander und machen diesen (Mystery-) Thriller zu einem Schmankerl, das man nur schwer zur Seite legen kann.
...und auf Teil 2 und 3 müssen wir ja "nur" ein Jahr warten...

„Cartsen Stroud, Niceville“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Niceville, eine eher langweilige, leicht angestaubte Kleinstadt im Süden der USA ist der Schauplatz dieser verstörenden und beängstigenden Geschichte. Hier ist nämlich die Hölle los: seit Jahren verschwinden Menschen, was aber niemanden zu stören scheint. Rainey, das letzte Opfer, tauchte nach 10 Tagen wieder auf - in einem Sarg einer Niceville, eine eher langweilige, leicht angestaubte Kleinstadt im Süden der USA ist der Schauplatz dieser verstörenden und beängstigenden Geschichte. Hier ist nämlich die Hölle los: seit Jahren verschwinden Menschen, was aber niemanden zu stören scheint. Rainey, das letzte Opfer, tauchte nach 10 Tagen wieder auf - in einem Sarg einer gut verschlossenen Gruft. Detective Nick Kavanaugh versucht zu ermitteln - aber Rainey ist in´s Wachkoma gefallen und kann nicht mehr befragt werden. Aber das ist erst der Anfang eines gruseligen und verstörenden Wochenendes wo es von durchgeknallten Polizisten und schaurigen Ereignissen nur so wimmelt. Hier wird das Böse lebendig und man fragt sich, ob es doch mehr mit den Bewohnern der Hölle zu tun hat, als es uns lieb ist. Ich mag gar nicht so viel von der Story verraten, man muß es selbst lesen und entdecken.
Ich jedenfalls schlafe seit diesem Buch lieber bei Licht - wie nach einem Gruselfilm, oder einem Buch vom jungen Stephen King.
Und dabei warte ich schon ganz gespannt auf die nächsten beiden Teile!!!

„Der etwas andere Thriller“

Frank Solcher, Thalia-Buchhandlung Dresden

Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA, einst wohlhabend und gut situiert im Schatten eines gewaltigen Felsens gelegen – nun etwas altmodisch und durch diverse Krisen leicht heruntergekommen dahindämmernd. Auffällig ist die Stadt nur durch ihre äußerst beunruhigend hohe Rate an verschwundenen Personen. Das war schon immer so und Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA, einst wohlhabend und gut situiert im Schatten eines gewaltigen Felsens gelegen – nun etwas altmodisch und durch diverse Krisen leicht heruntergekommen dahindämmernd. Auffällig ist die Stadt nur durch ihre äußerst beunruhigend hohe Rate an verschwundenen Personen. Das war schon immer so und scheint nur sehr wenige Einwohner zu stören. Auch den elfjährigen Rainey Teague ereilt dieses Schicksal, nach ein paar Tagen wird er jedoch unter völlig irrationalen Umständen gefunden und fällt ins Koma.
Fast ein Jahr später, der Junge ist immer noch nicht ansprechbar, geraten die Dinge außer Kontrolle. Nach einem Banküberfall sterben Polizisten und Journalisten, weitere Personen verschwinden und rätselhafte „Erscheinungen“ machen den Polizisten zu schaffen. Die Stadt scheint im Chaos zu versinken.
Der Ermittler Nick Kavanaugh, selbst eher widerwillig in diesem abseitigen Nest gelandet, bemüht sich, bei den sich überschlagenden Ereignissen die Kontrolle wiederzugewinnen oder wenigstens herauszufinden, was hier eigentlich los ist.
Verbirgt sich hinter den Geschehnissen ein Fluch ausgehend von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Tümpel auf dem Felsen über der Stadt oder liegen die Ursachen in der Vergangenheit, bei den vier miteinander verfeindeten „Gründerfamilien“ ?
Das Buch von Carsten Stroud läuft unter der Rubrik „Thriller“ – aber das trifft es nur zum Teil. Der Autor baut die Story aus vielen verschiedenen Handlungssträngen und Charakteren auf, die sich im Laufe des Geschehens miteinander verbinden und in Beziehung setzen. Das ist sehr spannend und Verblüffung stellt sich ein, wenn sich wieder ein Puzzleteil völlig überraschend zum anderen fügt. Gleichzeitig spart Stroud nicht mit Witz, herrlichen Dialogen, originellen Wendungen und richtig bösem schwarzen Humor.
Ein etwas anderer Krimi und sehr zu empfehlen für all jene, denen psychopathische Serienkiller und allzu coole Ermittler zum Hals heraus hängen.

Jörn Hördemann, Thalia-Buchhandlung Landau

Gangster, Geister, alte Familiengeheimnisse. Kurzweiliger Popcorn-Horror und bestes Kopfkino.
Gangster, Geister, alte Familiengeheimnisse. Kurzweiliger Popcorn-Horror und bestes Kopfkino.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine gut geschriebene Mystery-Story. Erkennbar ist, dass es als Dreiteiler konzipiert ist. Der Autor nimmt sich Zeit, die Charaktere zu entwickeln. Ich bin gespannt auf Teil 2. Eine gut geschriebene Mystery-Story. Erkennbar ist, dass es als Dreiteiler konzipiert ist. Der Autor nimmt sich Zeit, die Charaktere zu entwickeln. Ich bin gespannt auf Teil 2.

„Auftakt einer Triologie!“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann es auch nicht erzählen, denn er fällt ins Koma. Als dann ein Bankraub verübt wird und die Täter sich gegenseitig anschießen, beginnt für die Einwohner Nicevilles ein Albtraum. Die Ereignisse scheinen irgendwie mit den vier Gründerfamilien der Stadt und einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch zusammenzuhängen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Niceville
von dorli am 15.01.2014

Niceville. Ein Städtchen im Süden der USA. Doch von Kleinstadtidylle keine Spur. Denn in Niceville geschehen merkwürdige Dinge. Die ungewöhnlich hohe Zahl an vermissten Personen steigt mit dem spurlosen Verschwinden des kleinen Rainey Teague. Aber Rainey taucht nach einigen Tagen wieder auf. Er wird in einer von außen unversehrten... Niceville. Ein Städtchen im Süden der USA. Doch von Kleinstadtidylle keine Spur. Denn in Niceville geschehen merkwürdige Dinge. Die ungewöhnlich hohe Zahl an vermissten Personen steigt mit dem spurlosen Verschwinden des kleinen Rainey Teague. Aber Rainey taucht nach einigen Tagen wieder auf. Er wird in einer von außen unversehrten alten Gruft gefunden. Kaum befreit, fällt der Junge ins Koma. Nicht nur dieser Fall gibt Detective Nick Kavanaugh Rätsel auf, auch ein Bankraub hält den Polizisten in Atem. Eine große Menge Bargeld und eine CD mit geheimen Daten wurden gestohlen, bei der Verfolgung der flüchtigen Räuber wurden mehrere Menschen gezielt erschossen. Weitere unerklärliche Ereignisse folgen, wieder verschwinden Einwohner... Carsten Stroud versteht es hervorragend, den Leser einzufangen und eine gruselige Stimmung aufzubauen. Man wird direkt in das mysteriöse Geschehen hineinkatapultiert und erlebt dann im schnellen Wechsel einige mehr oder weniger voneinander unabhängige Handlungsstränge, die mit einer wahren Flut an Akteuren daherkommen und deswegen zunächst einmal für leichte Verwirrung bei mir gesorgt haben. Nachdem ungefähr das erste Drittel des Buches geschafft war, hatte ich aber einen guten Überblick über das ganze Personal und die Geschichte war einfach nur noch spannend. Die Handlung ist durchweg rasant. Viele Geheimnisse ranken sich um verschwundene Mitbürger, eine uralte Familienfehde zwischen den Gründerfamilien der Stadt und dem Crater Sink, einem mit schwarzen Wasser gefüllten Loch auf einem Felsen hoch über Niceville. Bei der einen oder anderen unerklärlichen Szene habe ich mich gefragt, ob ich es mit lebendigen Menschen oder herumgeisternden Toten zu tun hatte. In vielen Kapiteln geht es auch recht amerikanisch zu - örtliche und überregionale Polizeibehörden sind allgegenwärtig, Waffen werden ausführlich beschrieben, die Schurken schießen wild um sich, es gibt reichlich knallharte Action. Mir hat dieser Mix aus Thriller und Mystery sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Niceville
von buchleserin am 22.04.2013

Niceville ist eine idyllische und altmodische Kleinstadt im Süden der USA. Eines Tages verschwindet der kleine Rainey Teague plötzlich und wird zehn Tage später in einer Gruft wieder gefunden. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh ermittelt in diesem Fall. Ein Jahr später überfallen Merle Zane und Charlie Danziger eine Bank... Niceville ist eine idyllische und altmodische Kleinstadt im Süden der USA. Eines Tages verschwindet der kleine Rainey Teague plötzlich und wird zehn Tage später in einer Gruft wieder gefunden. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh ermittelt in diesem Fall. Ein Jahr später überfallen Merle Zane und Charlie Danziger eine Bank und erbeuten zweieinhalb Millionen Dollar. Später schießen sie aufeinander und beide überleben schwer verletzt. Die Ereignisse überschlagen sich in Niceville. Es verschwinden weitere Menschen aus Niceville und es sind alles Mitglieder der Gründerfamilien. Rainey Teague liegt noch immer im Koma. Und dann gibt es da noch dieses mit schwarzem Wasser gefüllte Loch auf dem Felsen über der Stadt… Das Cover macht einen düsteren mysteriösen Eindruck und der Buchschnitt ist sehr auffällig gestaltet mit den schwarzen Krähen. Die Idee finde ich richtig gut und passt auch zum Roman. Den Anfang der Geschichte mit dem Verschwinden des Jungen fand ich sehr spannend. Die nachfolgenden Kapitel empfand ich dann als ziemlich verwirrend. Der ständige Perspektivenwechsel, die Vielzahl der Namen und die unterschiedlichen Geschichten haben mich zunächst gestört und ich habe den Zusammenhang nicht ganz verstanden. Die Ereignisse haben sich überschlagen und die verschiedenen Handlungsstränge fand ich einfach nur verwirrend. Nach und nach konnte ich dann aber doch einiges zuordnen. Der Schreibstil selbst ist flüssig und der Roman ist spannend geschrieben. Die Kapitel sind kurz gehalten, doch der ständige Perspektivenwechsel hat den Lesefluss ziemlich gestört. Nach und nach habe ich die Zusammenhänge verstanden und die Geschichte ist auch richtig spannend, doch zum Schluss bleiben noch einige Fragen offen. Am Ende des Buches gibt es eine Leseprobe aus dem 2. Teil, die gleich an die Geschichte anschließt. Da es also noch Fortsetzungen zu diesem Roman gibt, geht es dort weiter und offene Fragen werden evtl. dort geklärt. „Niceville“ ist der erste Teil eines spannenden Mysterythrillers.

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Spannend aber verwirrend
von einer Kundin/einem Kunden aus Görlitz am 20.03.2016

Ein Roman, der durch eine gewisse Nüchternheit besticht und sehr wohl neugierig macht. Die Spannung wird dadurch ausgebremst, dass zwischen den Szenen zu viele neue Handlungen und Personen geschoben werden. So kann man sich nur schwer in die vorherigen Kapitel zurückdenken, hat sie teils sogar vergessen, alles wird irgendwie... Ein Roman, der durch eine gewisse Nüchternheit besticht und sehr wohl neugierig macht. Die Spannung wird dadurch ausgebremst, dass zwischen den Szenen zu viele neue Handlungen und Personen geschoben werden. So kann man sich nur schwer in die vorherigen Kapitel zurückdenken, hat sie teils sogar vergessen, alles wird irgendwie zähflüssig. Die Charaktere können, sicher wegen der Vielzahl der Personen, nur oberflächlich beschrieben werden. Aus diesem Grund werde ich die Folgeromane wohl eher nicht lesen, ich befürchte, dass noch mehr Namen hinzukommen und noch mehr an Konzentration vorausgesetzt wird.

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Desperate Housewives für Männer!
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 21.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Niceville ist ein kleiner Ort irgendwo in den USA, doch irgendwas stimmt dort nicht. Mysteriöse Dinge geschehen, Menschen verschwinden, sie tauchen wieder auf und nichts ist, wie es scheint. Das Buch ist Carsten Strouds erster Roman und der Auftakt zur gleichnamigen Trilogie. Die Geschichte ließt sich als hätten Stephen... Niceville ist ein kleiner Ort irgendwo in den USA, doch irgendwas stimmt dort nicht. Mysteriöse Dinge geschehen, Menschen verschwinden, sie tauchen wieder auf und nichts ist, wie es scheint. Das Buch ist Carsten Strouds erster Roman und der Auftakt zur gleichnamigen Trilogie. Die Geschichte ließt sich als hätten Stephen King und Cormac McCarthy ein Drehbuch zu einer Art „Desperate Housewives“ für Männer geschrieben. Ganz großes Kino! Womit verbringe ich jetzt die Zeit, bis der zweite Teil erscheint?

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Niceville...
von Daniela Ullrich aus Iserlohn am 12.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

....hört sich schön an, ist es aber nicht! In dieser Stadt verschwinden Menschen, knallen sich gegenseitig ab und dubiose Unheimlichkeiten bringen den Leser um seinen Schlaf. Dieser abgedrehte verrückte Roman lässt sich in keine Ecke drängen. Horror, Krimi und Fantasy feiern hier ein wildes Fest. Göttlich!

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Niceville
von Julia Klode am 05.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die guten Nachrichten: 1. Niceville hat es nach Deutschland geschafft! 2. Niceville ist ein richtig guter Thriller, sagen wir Mystery- Thriller! 3. Es wird noch zwei Teile geben! Die schlechte Nachricht: 1. Die anderen beiden Teile kommen voraussichtlich erst 2013 bzw 2014… Nun zum Buch: Erstmal: Wow! In Niceville geschieht vieles. Viel Abgedrehtes, viel, seltsames und viel Böses. Alles scheint... Die guten Nachrichten: 1. Niceville hat es nach Deutschland geschafft! 2. Niceville ist ein richtig guter Thriller, sagen wir Mystery- Thriller! 3. Es wird noch zwei Teile geben! Die schlechte Nachricht: 1. Die anderen beiden Teile kommen voraussichtlich erst 2013 bzw 2014… Nun zum Buch: Erstmal: Wow! In Niceville geschieht vieles. Viel Abgedrehtes, viel, seltsames und viel Böses. Alles scheint irgendwie zusammenzugehören, man weiß während des Lesens aber nicht, worauf das Ganze hinausläuft. Am Ende ist der Leser schlauer… Vielleicht… Häufig liest man über Niceville, es sei mehr als ein Thriller, es sei ein Fantasy-, Horror-, und Kriminalroman- dem schließe ich mich an, darüber hinaus besticht Niceville mit großartigen Dialogen und einer Wortgewalt, die sich je nach Situation der Atmosphäre anpasst (oder sie erschafft)- mal ist sie unheimlich, mal einfach spannend, mal aufregend, mal irgendwie komisch. Alles passt, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht sieht. Es ist ein sehr clever konstruierter FantasyHorrorKriminalRoman, gerne würde man Stroud fragen, wie er auf eine so abgefahrene Story kam und ob er beim Schreiben eigentlich mal den Faden verloren hat (so ging es mir gelegentlich bei all den Familien und Personen, die in Niceville auftauchen- aber lassen Sie sich dadurch nicht abschrecken, es lohnt sich wirklich, trotz mancher Verwirrung, denn eben diese macht das Buch so großartig). Ich hoffe, dieser erster Teil einer Niceville- Saga wird einst verfilmt- natürlich von den Coen- Brüdern und Quentin Tarantino- abgedreht, verwirrend, irre, skurril, blutig: noch Fragen?

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Unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebelsbach am 24.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Buch Niceville ist im Großen und Ganzen mal etwas anderes zu lesen was es sonst so auf dem Markt gibt. Sci-Fi mit Horror und Action vereint. Jedoch eine kleine Kritik hab ich noch : bei manchen Unterüberschriften zieht sich das Geschehen etwas hin. Dennoch wert zu lesen. Viel spaß

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Schräg
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Niceville ist alles andere als ein nettes kleines Städtchen! Es verschwinden Menschen spurlos und es werden Banken ausgeraubt ohne Rücksicht auf Verluste... Die Geschichte ist abgebrüht und völlig verrückt geschrieben. Manchmal muss man schmunzeln, aber das Grauen überwiegt stets... Unheimlich wie King- abgefahren wie ein Quentin Terention Film!

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Gruselstimmung
von Nicecat aus Dinslaken am 16.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Einstieg in Niceville fiel mir ziemlich schwer. Sehr viele Handelungen und Charaktere stürzen auf den Leser ein. Zeitweilig hatte ich das Gefühl die Orientierung zu verlieren. Im Verlauf der 506 Seiten nimmt die Spannung immer mehr zu und entführt einen in die dunkelen Geheimnisse von Niceville. Zwar mindern diese... Der Einstieg in Niceville fiel mir ziemlich schwer. Sehr viele Handelungen und Charaktere stürzen auf den Leser ein. Zeitweilig hatte ich das Gefühl die Orientierung zu verlieren. Im Verlauf der 506 Seiten nimmt die Spannung immer mehr zu und entführt einen in die dunkelen Geheimnisse von Niceville. Zwar mindern diese Handelungsprunge die die Geschichte imer wieder macht den Lesegenuss ein wenig aber trotzdem ist es eine lohnenswerte Geschichte die noch genügend Geheimisse für eine Fortsetzung birgt

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Naja...
von Ramona L. am 28.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Niceville - eine Stadt, deren Name nicht ironischer sein könnte. Denn nice ist in dem Städtchen so gar nichts, im Gegenteil, irgendwie scheint etwas Düsteres dort zu wüten und die Menschen um sich herum stark zu beeinflussen. In Niceville verschwinden überdurchschnittlich viele Menschen scheinbar spurlos, als lösten sie sich in... Niceville - eine Stadt, deren Name nicht ironischer sein könnte. Denn nice ist in dem Städtchen so gar nichts, im Gegenteil, irgendwie scheint etwas Düsteres dort zu wüten und die Menschen um sich herum stark zu beeinflussen. In Niceville verschwinden überdurchschnittlich viele Menschen scheinbar spurlos, als lösten sie sich in Luft auf. So passiert es auch dem kleinen Rainey Teague, der bald darauf in einem Jahrelang verschlossenen Grab gefunden wird, verstört und nicht ansprechbar. Im Laufe der Geschichte verschwinden immer wieder Leute auf mysteriöse Weise. Auch die Kriminalität scheint unnatürlich hoch. Ob pädophile Männer oder Bankräuber, die sich gegenseitig auslöschen... Irgendetwas zieht die Menschen auf die böse Seite. Und alles deutet darauf hin, dass der von allen gefürchtete Crater Sink damit zu tun hat. Und da wären dann noch die Gründerfamilien... Ich muss sagen, dass ich die Story von der Idee her wirklich spannend und außergewöhnlich finde und mich daher auf das Buch gefreut habe. Leider wurde ich aber enttäuscht, ich hatte mir mehr erwartet. Zunächst muss ich sagen, dass es noch bei keinem Buch so lange gedauert hat, bis ich in die Geschichte hinein kam, endlich ein klein wenig eintauchen konnte, ohne abzuschweifen oder zu überfliegen. Anfangs stürzen viele verschiedene Charaktere auf den Leser ein, da beinahe jedes recht kurze Kapitel von anderen Personen handelt. Eingeleitet wird dies durch Überschriften, die kurz angeben, worum es geht. Einerseits eine gute Hilfe, ohne die ich mich wahrscheinlich gar nicht zurecht gefunden hätte, andererseits nicht jedermanns Geschmack. So haben mir die Beschreibungen wie z.B. "Nick und Kate haben eine Meinungsverschiedenheit" einfach gar nicht zugesagt, das liegt dann aber bei jedem selbst. Auch fand ich viele Stellen einfach nicht interessant, weil ich selbst das Augenmerk bei dem Buch auf etwas ganz anderes gelegt hatte. Ich wollte mehr über Crater Sink wissen, habe auf viel Übernatürliches gehofft, doch immer wenn ich gerade an einer interessanten Stelle war gab es wieder einen Kapitelsprung und ich wurde wieder mit unsympathischen Kriminellen konfrontiert, über die ich eigentlich gar nichts wissen wollte. Banküberfälle, Verfolgungsjagden und so viel Kriminalität sagen mir einfach nicht zu, es kam mir fast vor wie in einer alten Western Stadt... Schade, denn so richtig konnte ich die beiden Stränge nicht verknüpfen zwischen Kriminalität und Übersinnlichem. Ich hätte es besser gefunden, sich auf eins zu konzentrieren, so fiel mir auch das richtige Gruseln und Gänsehaut bekommen ziemlich schwer. Weiterhin hat mir der Bezug zu einer Hauptperson gefehlt, in die ich mich wirklich hineinfühlen konnte. Da man von so vielen Personen quasi erschlagen wird hat man keine Bezugsperson, keine Hauptperson, in die man richtig eintauchen kann. Am ehesten waren das für mich Nick und Kate, deren Familienhintergrund mich noch am meisten interessiert hat. Nachdem ich also bis zur Hälfte des Buches gebraucht habe, um einen Überblick zu bekommen, hat es mich dann doch irgendwann dazu gebracht, es auch auszulesen. Langsam wurde alles etwas deutlicher, ENDLICH erfuhr ich mehr über die Gründerfamilien und das Verschwinden der Menschen, doch alles in allem hat es mich einfach nicht gepackt.

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