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Und nachts die Angst / Reeve LeClaire Bd.1

Thriller

(23)
Die unbeschwerte Kindheit der 12-Jährigen Reeve LeClaire fand ein jähes Ende an dem Tag, an dem sie ein perfider Triebtäter entführte und misshandelte. Erst nach Jahren der Gefangenschaft konnte Reeve fliehen und ihr Peiniger gefasst werden. Doch Jahre nach ihrer Flucht werden in Kalifornien erneut drei Mädchen entführt, von denen schließlich eins entkommen kann: Tilly. Sie ist das jüngste Opfer, schwer traumatisiert und verweigert jegliche Aussage. Schließlich bitten die Eltern des Mädchens Reeve um Hilfe. Immer tiefer gerät Reeve in die aktuellen Ermittlungen und ins Visier des brutalen Killers, der sie keine Sekunde unbeobachtet lässt …
Portrait
Die US-Amerikanerin Carla Norton ist eine erfolgreiche Gerichtsjournalistin und berühmte Bestsellerautorin von True-Crime-Stoffen.
Kerstin Winter ist seit 1992 als freie Übersetzerin tätig. Die umfangreiche Liste ihrer Arbeiten reicht von Krimis über Romane, Essays, Biografien bis zu Kinderbüchern. Geboren wurde Kerstin Winter 1964 in Hamburg. In Köln, wo sie heute noch lebt, studierte sie nach dem Abitur Romanistik. Es folgten ein Volontariat und eine vierjährige Tätigkeit als Redakteurin bei einem Verlag, bevor sie den Schritt in die freie Arbeit ging.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 03.06.2013
Serie Reeve LeClaire 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51377-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/135/38 mm
Gewicht 390
Originaltitel The Edge of Normal
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Beklemmend guter Thriller“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Reeve ist Anfang 20 und hat schon viel durchgemacht. Mit gerade einmal 12 Jahren wurde Sie von einem Sadisten entführt und jahrelang gefangen gehalten, gefoltert und vergewaltigt. Zum Glück überlebte sie diese schwere Zeit und versucht auch im aktuellen Verlauf des Thrillers noch, mit diesem Geschehen umzugehen.

Eines Tages holt
Reeve ist Anfang 20 und hat schon viel durchgemacht. Mit gerade einmal 12 Jahren wurde Sie von einem Sadisten entführt und jahrelang gefangen gehalten, gefoltert und vergewaltigt. Zum Glück überlebte sie diese schwere Zeit und versucht auch im aktuellen Verlauf des Thrillers noch, mit diesem Geschehen umzugehen.

Eines Tages holt sie die Vergangenheit brutal wieder ein. Ein weiteres Mädchen wurde aus der Hand eines Psychopathen gerettet und Reeves Therapeut bittet sie um Hilfe bei dem kleinen Mädchen Tilly. Zwischen den beiden Mädchen herrscht sofort ein tiefes gegenseitiges Verständnis und Vertrauen und Tilly beginnt sich zu öffnen.

Da die Ermittler es für sehr wahrscheinlich halten, dass Tillys Fall in Zusammenhang mit einigen anderen entführten Mädchen steht, ist der Zeitdruck für alle Beteiligten enorm.

Carla Norton hat hier einen wahnsinnig beklemmenden Thriller vorgelegt. Wie selten zuvor schafft sie es die Traumata der Mädchen abzubilden und den Leser mit der Geschichte so zu fesseln, dass er das Buch nicht mehr zur Seite legen kann. In dem Buch werden die Taten der Psychopathen meist nur am Rande erwähnt, die Bilder die man dabei im Kopf hat sind dafür umso dunkler und bedrohlicher.

Ein wirklich toll gemachter Thriller, der etwas Neues bietet. Unbedingt lesen!

„Nur der Zufall kann dir helfen“

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Reeve wird als Kind entführt und über Jahre hinweg gefoltert und vergewaltigt, bis sie schließlich entkommen kann. Nach mehreren Jahren in Therapie gibt es einen neuen Fall, der ihrem äußerst ähnlich ist. Auch Tilly konnte der Gewalt des Täters entfliehen, doch offensichtlich ist der Fall nicht so einfach, wie es zunächst den Anschein Reeve wird als Kind entführt und über Jahre hinweg gefoltert und vergewaltigt, bis sie schließlich entkommen kann. Nach mehreren Jahren in Therapie gibt es einen neuen Fall, der ihrem äußerst ähnlich ist. Auch Tilly konnte der Gewalt des Täters entfliehen, doch offensichtlich ist der Fall nicht so einfach, wie es zunächst den Anschein hat. Den Ermittlern wird klar, dass die Spuren nur in eine Richtung führen: in die eigenen Reihen...

„Angst wortwörtlich genommen“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein Thema,das leider immer aktuell ist.

Reeve hatte Glück,das sie zufällig befreit wurde.Überwunden hat sie ihre Entführung aber auch nach Jahren noch nicht.Sie schaut sich alle Leute genau an,wird nicht gerne berührt und weiß immer genau,wo der Ausgang ist.

Als ihr Psychiater sie bei einem anderen traumatisierten Mädchen um Hilfe
Ein Thema,das leider immer aktuell ist.

Reeve hatte Glück,das sie zufällig befreit wurde.Überwunden hat sie ihre Entführung aber auch nach Jahren noch nicht.Sie schaut sich alle Leute genau an,wird nicht gerne berührt und weiß immer genau,wo der Ausgang ist.

Als ihr Psychiater sie bei einem anderen traumatisierten Mädchen um Hilfe bittet,will sie erst nicht.Zu schmerzlich.
Als sie es sich doch überlegt,erfährt sie,das in dieser Stadt noch 2 andere Mädchen vermisst werden.

Spannend und beklemmend wird erzählt,wie verzweifelt sie versucht
diese Mädchen zu finden,weil sie genau weiß,was diese durchmachen.

Weil man relativ früh weiß,wer der Täter ist,fiebert man mit den Ermittlern und Eltern mit,das man endlich die richtigen Schlüsse zieht und ihm auf die Spur kommt.





„erschreckender Bezug zur Realität“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Reeves Leben scheint zerstört - noch nach Jahren benötigt sie psychologische Hilfe um ihre schlimmen Erfahrungen ihrer grausamen Gefangenschaft zu bewältigen. Erst als ihre Hilfe bei einem ähnlich gelagerten Fall benötigt wird , schafft sie es ihre Ängste zu überwinden und ein neues Leben zu beginnen . Ein spannendes Spiel mit Emotionen, Reeves Leben scheint zerstört - noch nach Jahren benötigt sie psychologische Hilfe um ihre schlimmen Erfahrungen ihrer grausamen Gefangenschaft zu bewältigen. Erst als ihre Hilfe bei einem ähnlich gelagerten Fall benötigt wird , schafft sie es ihre Ängste zu überwinden und ein neues Leben zu beginnen . Ein spannendes Spiel mit Emotionen, gut angelegter Story und einem großen ShowDown - hat mir trotz gräßlicher Bilder im Kopf richtig gut gefallen.

„Psychologische atemberaubende Spannung“

Marie-Claire Hölper, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Und nachts die Angst...
Realistische Story mit glaubhaften Charakteren. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive, was die Spannung konstant aufrechterhält. Die unvorhersehbaren Wendungen lassen bis zur letzten Seite die Vermutung, wer der Täter tatsächlich ist, offen.
Wer wirklich dramatische aufreibende Romane liebt,
Und nachts die Angst...
Realistische Story mit glaubhaften Charakteren. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive, was die Spannung konstant aufrechterhält. Die unvorhersehbaren Wendungen lassen bis zur letzten Seite die Vermutung, wer der Täter tatsächlich ist, offen.
Wer wirklich dramatische aufreibende Romane liebt, dem kann ich diesen Thriller mit Begeisterung empfehlen!

„Hochspannung“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Reeves wurde mit 12 Jahren entführt und war 4 Jahre in der Gefangenschaft eines sadistischen Pädophilen, bis ihr endlich die Flucht gelang. Inzwischen ist Reeve 22 Jahre und sucht immer noch ihren Psychiater Dr. Ezra Lerner auf. Als Dr. Lerner nach der Befreiung eines entführten Mädchens zu Hilfe gerufen wird, wird auch Reeve in diesen Reeves wurde mit 12 Jahren entführt und war 4 Jahre in der Gefangenschaft eines sadistischen Pädophilen, bis ihr endlich die Flucht gelang. Inzwischen ist Reeve 22 Jahre und sucht immer noch ihren Psychiater Dr. Ezra Lerner auf. Als Dr. Lerner nach der Befreiung eines entführten Mädchens zu Hilfe gerufen wird, wird auch Reeve in diesen jüngsten Entführungsfall mit hineingezogen. Immer tiefer gerät Reeve ins Visier des brutalen Killers.
Carla Nortons Thriller-Debüt war für mich eine Lesehighlight, spannend bis zur letzten Seite, mit tollen Charakteren und vielen Emotionen.



„Der Hölle entkommen“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Reeve hat Schlimmes durchgemacht: Sie wurde als junges Mädchen entführt und jahrelang gefangen gehalten und missbraucht. Nur durch einen Zufall konnte sie dieser Hölle entkommen. Mit Hilfe von intensiver Therapie hat sie langsam den Weg in eine Form von Normalität zurückgefunden.
Dann wird Reeves Therapeut gebeten, Tilly zu helfen.
Reeve hat Schlimmes durchgemacht: Sie wurde als junges Mädchen entführt und jahrelang gefangen gehalten und missbraucht. Nur durch einen Zufall konnte sie dieser Hölle entkommen. Mit Hilfe von intensiver Therapie hat sie langsam den Weg in eine Form von Normalität zurückgefunden.
Dann wird Reeves Therapeut gebeten, Tilly zu helfen. Sie ist ein junges Mädchen, das eine ähnliche Erfahrung wie Reeve durchgemacht hat. Reeve fühlt sich Tilly sehr verbunden. Auf Wunsch der Eltern besucht sie die Familie, und versucht Tillys Vertrauen zu gewinnen. Und dann vertraut Tilly ihr ein schreckliches Geheimnis zu. Kann es wirklich sein, dass Tillys Peiniger noch immer auf freiem Fuß ist und sich noch mehr Mädchen in seiner Gewalt befinden? Reeve versucht, auf eigene Faust Antworten zu finden. Und das ist nicht gerade ungefährlich …

Nach sämtlichen True-Crime-Geschichten hat die Gerichtsjournalistin Carla Norton mit „Und nachts die Angst“ ihren ersten Thriller geschrieben. Und dem finde ich absolut gelungen! Spannend bis zur letzten Seite, auch wenn das Thema alles Andere als einfach ist.

Isabel Meiert, Thalia-Buchhandlung Varel

Spannender Psychothriller, der für Herzrasen sorgt. Spannender Psychothriller, der für Herzrasen sorgt.

„hilflos ausgeliefert, kein Ende in Sicht“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Gefangen in den Händen eines sadistischen Triebtäters, frei gekommen durch einen Zufall, verletzt und verstört der Welt gegenüber stehend - Reeve versucht seit einigen Jahren, ihrem Trauma zu entkommen, um ein "normales" Leben führen zu können...
Dann wird ein neues Mädchen gefunden, eine vergleichbare Leidensgeschichte - und Tillys
Gefangen in den Händen eines sadistischen Triebtäters, frei gekommen durch einen Zufall, verletzt und verstört der Welt gegenüber stehend - Reeve versucht seit einigen Jahren, ihrem Trauma zu entkommen, um ein "normales" Leben führen zu können...
Dann wird ein neues Mädchen gefunden, eine vergleichbare Leidensgeschichte - und Tillys Eltern bitte Reeve um Hilfe, damit ihre Tochter schrittweise wieder ins Leben findet. Im Zuge der Annäherung der beiden Mädchen erahnt Reeve, dass hinter der Entführung Tillys noch ein zweiter Mann stecken muss - und die Möglichkeit, auch andere verschwundene Mädchen der Region noch finden zu können, mobilisiert Reeves innere Stärke.
Dieser Roman entwickelt einen sehr eigenen Sog, und die Autorin schafft es meisterhaft, mit wenigen Andeutungen ein subtiles Horrorszenario im eigenen Kopf zu entfachen.

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Richtig guter und richtig spannender Pageturner. Leider recht schnell durchgelesen. Es hätte noch ein bisschen länger sein können. Richtig guter und richtig spannender Pageturner. Leider recht schnell durchgelesen. Es hätte noch ein bisschen länger sein können.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
19
4
0
0
0

grausamer weg in die zukunft
von Gothic-rose666 aus Brandenburg an der Havel am 19.06.2013

*INHALT* Die unbeschwerte Kindheit der 12-Jährigen Reeve LeClaire fand ein jähes Ende an dem Tag, an dem sie ein perfider Triebtäter entführte und misshandelte. Erst nach Jahren der Gefangenschaft konnte Reeve fliehen und ihr Peiniger gefasst werden. Doch Jahre nach ihrer Flucht werden in Kalifornien erneut drei Mädchen entführt, von... *INHALT* Die unbeschwerte Kindheit der 12-Jährigen Reeve LeClaire fand ein jähes Ende an dem Tag, an dem sie ein perfider Triebtäter entführte und misshandelte. Erst nach Jahren der Gefangenschaft konnte Reeve fliehen und ihr Peiniger gefasst werden. Doch Jahre nach ihrer Flucht werden in Kalifornien erneut drei Mädchen entführt, von denen schließlich eins entkommen kann: Tilly. Sie ist das jüngste Opfer, schwer traumatisiert und verweigert jegliche Aussage. Schließlich bitten die Eltern des Mädchens Reeve um Hilfe. Immer tiefer gerät Reeve in die aktuellen Ermittlungen und ins Visier des brutalen Killers, der sie keine Sekunde unbeobachtet lässt … *FAZIT* Eine Geschichte die sehr spannend beginnt. Man ist gleich mitten im Geschehen drin. Wärend der Geschichte lernt Reeve mit sich selbst umzugehen mit dem was ihr selbst geschah, dabei lernt sie andere Seiten an sich noch kennen da sie selbst Opfer war kann sie anderen Opfern sehr gut helfen. An sich die Handlung ist sehr gut geschrieben aus sicht von Reeve, der Polizei aber auch den Täter(n), was das Buch noch spannnender macht. Man selbst hat viel gelernt mit solchen Situationen umzugehen bzw.wie man es am besten verarbeitet. Das der Täter so schnell zu fassen war verwirrte ein doch da noch viele Seiten im Buch übrig waren, aber man wurde immer gut überrascht, mann war von anfang an gefesselt, selbst ich wurde zum Nächte-Durchleser ;)

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1 0
und nachts die Angst
von Littletortoise aus Mechernich am 21.04.2015

Reeve wird Opfer eines sadistischen Kinderschänders und versucht nach 4 JAhren Gefangenschaft mit Hilfe einer Therapie ein normales Leben zu führen. Als Tilly, ein weiteres Opfer, befreit wird, soll Reeve ihr helfen, damit Tillys Eltern sehen, dass Dr. Lerner wirklich seinem guten Ruf gerecht wird. Doch Reeve wird dadurch tiefer... Reeve wird Opfer eines sadistischen Kinderschänders und versucht nach 4 JAhren Gefangenschaft mit Hilfe einer Therapie ein normales Leben zu führen. Als Tilly, ein weiteres Opfer, befreit wird, soll Reeve ihr helfen, damit Tillys Eltern sehen, dass Dr. Lerner wirklich seinem guten Ruf gerecht wird. Doch Reeve wird dadurch tiefer in den Fall hineingezogen, als ihr lieb ist. Die Autorin hat einen Schreibstil, der es schafft, einen an das Buch zu fesseln. Durch die kurzen Kapitel und Szenenwechsel will man immer wieder wissen, wie es denn nun weiter geht. Es gelingt vor allem, Reeves Gefühlslage beeindruckend darzustellen. Als der Fal geklärt zu sein scheint, nimmt die Spannung leicht ab, da irgendwie klar ist, dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Aber man wird mit einem nervenaufreibenden, spannenden Finale belohnt. Das Thema Missbrauch wird mir vielleicht noch ein bisschen zu oberflächlich behandelt, würde aber in einem Spannungsroman auch sicher zu weit führen. Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der auf Psychothriller steht und keine allzu schwachen Nerven hat. Ich musste bei dem Thema doch das ein oder andere Mal schwer schlucken.

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Mein Überraschungshighlight!
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 08.07.2014

Inhalt: Reeve LeClaire, nunmehr 22 Jahre, hat als 12jährige selbst das Martyrium einer Entführung erleben müssen und befindet sich mit Hilfe eines Therapeuten auf dem Weg in ein Leben mit dieser Vergangenheit. Und dieser Therapeut bittet sie nun in einem Fall von Entführung um Hilfe. Das Mädchen Tilly, im gleichen... Inhalt: Reeve LeClaire, nunmehr 22 Jahre, hat als 12jährige selbst das Martyrium einer Entführung erleben müssen und befindet sich mit Hilfe eines Therapeuten auf dem Weg in ein Leben mit dieser Vergangenheit. Und dieser Therapeut bittet sie nun in einem Fall von Entführung um Hilfe. Das Mädchen Tilly, im gleichen Alter wie damals Reeve, verschließt sich komplett, lässt niemanden an sich heran und schon gar nicht tiefer in ihre Gefühlswelt blicken. Da kommt ihm die Idee, Reeve es versuchen zu lassen. Doch ist dies wirklich für alle Beteiligten gut? Oder werden da Geister der Vergangenheit erschreckend lebendig. Reeve lässt sich auf dieses gefährliche Experiment ein, erkennt sie sich doch in Tilly und möchte ihr helfen. Und zwei weitere Mädchen befinden sich noch in der Gefangenschaft des Entführers. Ob er sich damit zufrieden gibt, oder sein nächstes Opfer schon längst ausgespäht hat, kann keiner sagen… Meine Meinung: Mein Überraschungshighlight! Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass ich dieses Buch für CrimeThrill auf Facebook lesen durfte und dann kam erst mal alles anders. Umso besser, dass ich hinterher dieses Buch nicht vergessen habe und mich dann zu einem späteren Zeitpunkt ganz schnell habe gefangen nehmen lassen. Gelockt durch kurze Lesehäppchen, die einem eine Gänsehaut verpassten, den Mund trocken werden lassen, konnte der Irrtum, dass dieses Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben sei, schnell ausgeräumt werden und einer Spannung Platz machen, die sich wirklich durchgängig gehalten hat. Das Grauen der Thematik rund um die Entführung junger Mädchen ist uns allen wohl durch bekannte Fälle aus den Medien bekannt und weckt bei jedem schon von Vorneherein gewisse Gefühle, mit denen man sich so einem Buch nähert. Man möchte dem Ungeheuer, dem Täter gern selbst Einhalt gebieten, daran glauben, dass einer weniger in Freiheit uns allen mehr Sicherheit vermittelt, uns den Glauben erhält, dass das Gute auch noch über das Böse siegen mag. Die Autorin hat hier eine Figur, die Figur der Reeve, geschaffen, die viel Potenzial hat, sie kann sich noch entwickeln, wenn man sie lässt. Für den Anfang erfährt man –ganz wie bei einer Therapie!- noch lange nicht alles, sie lässt einen noch nicht gänzlich in alle Schubladen ihres Wesens, ihres Lebens blicken. Das macht für mich persönlich einen Teil der Spannung aus, mich auf sie einzulassen, ihr die Chance zu geben, nicht nur den entführten Mädchen in dieser Story zu helfen, sondern sich vielleicht in Zukunft noch weiter auszubreiten, den Leser Stück für Stück an sich ranzulassen und somit auch für sich einzunehmen. Ich vermute und hoffe mal, dass die Autorin nach diesem wirklich mitreißenden Beginn auch so denkt und uns weiter an Reeves Seite durch Fälle gehen lässt, die uns, die sie an Grenzen bringt, an denen wir entscheiden müssen, ob wir mitgehen oder stehen bleiben. Ich für meinen Teil gehe gerne mit! „Und nachts die Angst“ hat mich wirklich überrascht, ich habe nicht gerechnet, dass dieses Buch mich so mitnimmt und wahrscheinlich hat es mich genau deswegen so sehr beeindruckt hinterlassen. Auch wenn man wirklich schon sehr früh Bescheid weiß, wer der Täter ist, man fiebert mit, aus ganz anderen Gründen… Fazit: Ein brisantes Thema hochspannend und manchmal an die Substanz gehend verpackt. Ich habe es schon empfohlen und werde es weiter empfehlen! Danke an Knaur und CrimeThrill für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Bewertung: 5 von 5 Nilpferden

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Und ob nachts die Angst kommt...
von CabotCove aus Lemgo am 04.07.2014

Die 22-jährige Reeve LeClaire wurde im Alter von 12 Jahren entführt und vier Jahre lang vom Täter gefangen gehalten, bis ihr endlich die Flucht gelang. Noch heute benötigt sie die Hilfe ihres Psychiaters Dr. Ezra Lerner, denn die leidet noch immer sehr unter diesem Trauma... Zwei Mädchen verschwinden spurlos. Dann wird... Die 22-jährige Reeve LeClaire wurde im Alter von 12 Jahren entführt und vier Jahre lang vom Täter gefangen gehalten, bis ihr endlich die Flucht gelang. Noch heute benötigt sie die Hilfe ihres Psychiaters Dr. Ezra Lerner, denn die leidet noch immer sehr unter diesem Trauma... Zwei Mädchen verschwinden spurlos. Dann wird ein Mädchen gefunden, das ihr Schicksal zu teilen scheint ~ doch Tilly lebt noch. Die Ermittler erhoffen sich Hilfe von ihr, doch sie spricht nicht. Der vermeintliche Täter ist rasch gefunden, aber ein gewisser Duke sorgt hier für Verwirrung, denn es scheint, als sei er derjenige, der Tilly entführt hat und der verhaftete Hausmeister nur ein “Bauernopfer“; der von Anfang an geplante Sündenbock eben, den der wahre Täter der Polizei „zum Fraß vorwirft“... Oder..??!! Schon im Prolog erfährt der Leser etwas über den Täter. Diese Art, die Geschichte zu präsentieren finde ich als Einleitung hier besonders gelungen, denn sie verrät nicht zuviel, was ich leider auch schon bei anderen Büchern erlebt habe. Hier bleibt die Spannung gewahrt. Für ein Erstlingswerk finde ich „Und nachts die Angst“ schon absolut bemerkenswert. Das macht Hoffnung auf weitere gute Psycho-Thriller von Carla Norton. Sicherlich hat ihr ihre Erfahrung als „True-Crime“-Autorin und Gerichtsjournalistin beim Schreiben sehr geholfen, denn sie hat eine scharfe Beobachtungsgabe, die wohl vom zweiten Job herrührt und versteht es, den Leser mit ihrer Geschichte „gefangen zu nehmen“. Carla Norton schreibt sehr spannend und das durchgängig. So fesselt sie den Leser an die Geschichte und ihre Protagonisten. Sie erzählt das Geschehen sensibel, aber nicht platt oder niveaulos; man kann sich gut in die Sorgen und Nöte der Personen einfühlen, die authentisch und glaubwürdig präsentiert werden. Die Handlung ist vielschichtig und geschickt erzählt, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, bis die letzte Seite umgeblättert ist. Ich hoffe auf weitere Thriller von dieser talentierten Autorin !

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Spannung pur!
von Vanessa Sülthaus aus Lingen (Ems) am 03.09.2013

In dem Thriller von Carla Norton geht es schon am Anfang mit der Spannung los und es ist unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Die Geschichte handelt von Reeve, die mit 12 Jahren von einem Triebtäter entführt worden ist. Nur durch Glück konnte sie ihm entkommen! Jahre nach ihre... In dem Thriller von Carla Norton geht es schon am Anfang mit der Spannung los und es ist unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Die Geschichte handelt von Reeve, die mit 12 Jahren von einem Triebtäter entführt worden ist. Nur durch Glück konnte sie ihm entkommen! Jahre nach ihre Befreiung wird wieder ein Mädchen gefunden. Dieses zeigt ähnliche Narben und Brandwunden wie Reeve. Eigentlich sollte sie nur Tilly helfen damit klar zu kommen, neu anzufangen, aber Reeve rutsch immer mehr in die Ermittlungen. Und wo sind die anderen 2 Mädchen? Ein total Spannder Thriller, der mit außergewöhnlich gut gefallen hat! Hoffentlich gibt es bald mehr von der Autorin.

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überzeugende Idee
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013

Wenn ich nicht gewusst hätte, dass " Und nachts die Angst " von Carla Norton ein Debüt ist, hätte ich es nicht geglaubt. Super spannend, mit einem furiosen Finale, überzeugenden Figuren und einem cleveren Mörder, hat mich dieses Buch zwei Tage in Atem gehalten und restlos davon überzeugt ,... Wenn ich nicht gewusst hätte, dass " Und nachts die Angst " von Carla Norton ein Debüt ist, hätte ich es nicht geglaubt. Super spannend, mit einem furiosen Finale, überzeugenden Figuren und einem cleveren Mörder, hat mich dieses Buch zwei Tage in Atem gehalten und restlos davon überzeugt , dass von dieser Autorin noch viel zu erwarten ist. Reeve LeClaire wurde als Zwölfjährige entführt und über Jahre vergewaltigt und gefoltert.Jetzt mit 22 Jahren, nach jahrelanger Psychotherapie, die sie jetzt noch 1 Mal die Woche wahrnimmt, fühlt Reeve sich einigermaßen stabil. Als ihr Psychiater sie auf einen Fall anspricht, der ähnlich dem Ihren ist und sie bittet das Opfer Tilly kennen zu lernen, um den Eltern die Gewissheit zu geben , dass ihr Psychiater der Richtige für ihre Tochter ist, willigt Reeve ein. Tilly fasst großes Vertrauen zu ihr und vertraut Reeve ein Geheimnis an, dass sie dazu bringt,sich selbst auf die Suche nach dem Entführer zu machen. Gnadenlos spannend ist dieses Buch, in dem sowohl aus der Sicht Reeve`s berichtet wird, die als ehemaliges Opfer dem Entführer sehr nahe kommt, als auch aus der Sicht des Entführers, dessen Vorgehen nicht nur perfide, sondern auch mehr als intelligent ist. Als Leser kann man sich gut in die mehr als facettenreich gezeichnete Hauptperson Reeve hineinversetzten und fiebert mit ihr mit bis zum überzeugenden Ende.Meine Gefühle dem Entführer gegenüber schwankten zwischen Bewunderung, ob seiner genialen Idee, bis hin zu absoluter Abscheu seinem Handeln gegenüber.Diese Gefühlsregungen zeigten mir, dass es der Autorin gelungen ist, mich zu fesseln und mich in das Geschehen einzubinden. Durch den flüssigen Schreibstil und die sich langsam steigernde Spannung, konnte ich mich nur schwer von dem Buch lösen und ich bin restlos überzeugt davon, dass ich das nächste Buch dieser Autorin auf jeden Fall lesen werde.

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Noch lange danach...
von Moep am 23.06.2013

Inhalt: Die heute 22-jährige Reeve LeClaire kann wohl von sich sagen, dass sie in ihrem Leben schon so Einiges durchstehen musste. Im Alter von nur 12 Jahren wurde das Mädchen von ihrem Peiniger entführt, in einem Kellerverlies gefangen gehalten und schwer misshandelt. Nur durch einen Unfall gelingt der Polizei vier... Inhalt: Die heute 22-jährige Reeve LeClaire kann wohl von sich sagen, dass sie in ihrem Leben schon so Einiges durchstehen musste. Im Alter von nur 12 Jahren wurde das Mädchen von ihrem Peiniger entführt, in einem Kellerverlies gefangen gehalten und schwer misshandelt. Nur durch einen Unfall gelingt der Polizei vier Jahre später ihre Befreiung. Noch lange danach, nämlich gut sechs Jahre später befindet sich Reeve noch immer in psychologischer Behandlung und kämpft gegen ihre täglichen Ängste an. Als nun in Kalifornien das lange als vermisst geltende Mädchen Tilly wieder auftaucht und von den Medien auch andere Fälle wieder aufgearbeitet werden, kommen in Reeve die ganzen schlimmen Erinnerungen wieder hoch. Doch Reeve will nicht nur zusehen und in Selbstmitleid versinken, sie will helfen. Und so beschließt sie gemeinsam mit ihrem Therapeuten, die kleine Tilly bei der Verarbeitung ihres Traumas zu unterstützen, wird ihre Freundin, bringt wieder Freude in ihren Alltag. Doch schnell findet sie sich inmitten komplexer Ermittlungen wieder und gerät plötzlich selbst in das Visier eines durchtriebenen Killers... Meine Meinung An diesen Thriller von Carla Norton hatte ich schon von vorneherein sehr hohe Erwartungen, wenn man auch hinzufügen sollte, dass dies ihr Debüt ist. Und ich freue mich, verkünden zu dürfen, dass diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen wurden. Ganz allgemein kann man nämlich sagen, dass die von ihr ausgewählte Thematik der Kindesentführung schon vollends überzeugt, denn die meisten von uns erinnern sich bestimmt noch an Natascha Kampusch, die nach unvorstellbaren 8 Jahren aus ihrer Gefangenschaft fliehen konnte. Nachdem ich also auch ihre Autobiografie „3096 Tage“ gelesen hatte, war ich wirklich geschockt und gleichzeitig fasziniert von diesem Thema. Fasziniert in der Hinsicht, dass die psychologischen Auswirkungen solcher Entführungen selbst Experten oft noch ein Rätsel sind. Daher hoffte ich hier auf einige interessante Fakten. Und die habe ich auch bekommen, denn die Autorin trumpft durch viel gut recherchiertes Fachwissen, das dieses Buch auf der einen Seite sogar lehrreich macht, aber auf der anderen Seite hat sie darum herum auch noch eine beeindruckend komplexe Handlung gesponnen. Besonders gut gefällt mir an „Und nachts die Angst“ die Logik, die hinter allem steckt. Denn so habe ich nunmehr in der Vergangenheit oft Krimis oder Thriller gelesen, die entweder einfach unverständlich und nicht nachvollziehbar oder sogar unlogisch waren. In diesem Fall macht es einfach Spaß, so langsam zu erfassen, wie sich das Puzzle dann im Großen und Ganzen zusammensetzt, was auch noch von den sehr gut ausgestalteten wie auch authentischen Charakteren unterstützt wird. An Spannung mangelt es hier definitiv auch nicht, denn es gibt bis zum Ende hin immer wieder überraschende Wendungen, sodass die Handlung wirklich nicht einmal abflacht und man kontinuierlich weiterlesen muss. Fazit: Ich kann diesen Thriller wirklich bedenkenlos weiterempfehlen, denn so er ist nicht nur durchgängig spannend, sondern „Und nachts die Angst“ ist so besonders, weil sich dieses Werk durch die neue und einzigartige Thematik Kindesentführung von der breiten Masse der Thriller abhebt und gleichzeitig auch noch ein erschreckend realistisches Szenario präsentiert.

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Und nachts die Angst
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 16.06.2013

Fast 3 Jahre war Reeve in den Händen eines perversen Triebtäters gefangen, bis sie durch einen Zufall frei kam. 6 Jahre später ist sie immer noch in psychiatrischer Behandlung und tut sich schwer, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Eines Tages wird ebenfalls durch einen Zufall ein anderes enführtes... Fast 3 Jahre war Reeve in den Händen eines perversen Triebtäters gefangen, bis sie durch einen Zufall frei kam. 6 Jahre später ist sie immer noch in psychiatrischer Behandlung und tut sich schwer, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Eines Tages wird ebenfalls durch einen Zufall ein anderes enführtes Mädchen befreit und die Eltern bitten Reeve um Hilfe für ihre Tochter. Vor Ort erfährt sie, dass noch weitere Mädchen vermisst werden und sie spürt, dass die kleine Tilly ihr einen Teil der Wahrheit verschweigt. Doch warum? Sie ahnt nicht, dass dieser Täter sie bereits im Visier hat und bereit ist, alles zu unternehmen, damit ihm niemand in die Quere kommt... Ein geniales Thriller-Debüt, dass für die Zukunft sehr vielversprechend ist. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen, was will man mehr? Absolut überzeugend!!

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Hast du auch Narben?
von Sarah aus Biel-Bienne am 11.06.2013

Reeve LeClaire wurde als 12 jähriges Mädchen entführt und 4 Jahre in einem Keller festgehalten. Sie wurde gefoltert, vergewaltigt und gequält. Und als sie endlich befreit wurde, erhielt ihr Peiniger nicht einmal seine gerechte Strafe. Doch Reeve gab nicht auf und versuchte mit aller Kraft und mit Hilfe ihres... Reeve LeClaire wurde als 12 jähriges Mädchen entführt und 4 Jahre in einem Keller festgehalten. Sie wurde gefoltert, vergewaltigt und gequält. Und als sie endlich befreit wurde, erhielt ihr Peiniger nicht einmal seine gerechte Strafe. Doch Reeve gab nicht auf und versuchte mit aller Kraft und mit Hilfe ihres Psychiaters ein normales Leben zu führen. Doch als sie erfährt, dass in Jefferson ein Mädchen befreit werden konnte, dass ebenfalls monatelang dasselbe durchmachen musste wie sie damals, kommt alles wieder hoch. Als auch noch ihr Psychiater sie fragt, ob sie nicht mit ihm nach Jefferson geht, um mit der Kleinen zu reden, wollte sie anfangs nicht. Der Wille dem Mädchen zu helfen, und auch die anderen zwei Mädchen zu finden, führen dazu, dass Reeve sich auf den Weg nach Jefferson macht und somit ins grösste Abendteuer seit ihrer Gefangenschaft... Carla Norton schafft es die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Obwohl man schon ziemlich früh erfährt, wer der Täter ist, ist dadurch noch lange nicht die Luft raus. Das Buch ist im Präsens geschrieben und nicht wie „normalerweise“ im Präteritum, weshalb es mir an Anfang schwer gefallen ist, mich daran zu gewöhnen. Dennoch sind Situationen, Umgebungen und Geschehnisse sehr gut umschrieben, sodass sofort ein Bild entsteht und man sich hineinversetzen kann. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen, mir blieb an einer stelle fast das Herz stehen!

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Ein packender US-amerikanischer psychologischer Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 09.06.2013

Mit "Und nachts die Angst" (im englischen Original etwas treffender "The Edge of Normal") gelingt der US-Amerikanerin Carla Norton ein spannender psychologischer Thriller. Im Mittelpunkt steht eine schwer misshandelte junge Frau, die aber durch ihren Mut und ihre Kraft anderen helfen kann und dadurch schließlich auch ihre eigenen Traumata... Mit "Und nachts die Angst" (im englischen Original etwas treffender "The Edge of Normal") gelingt der US-Amerikanerin Carla Norton ein spannender psychologischer Thriller. Im Mittelpunkt steht eine schwer misshandelte junge Frau, die aber durch ihren Mut und ihre Kraft anderen helfen kann und dadurch schließlich auch ihre eigenen Traumata überwindet. Dabei spielt Norton mit dem irritierenden Effekt, dass wir als Leser stets besser informiert sind, als die Figuren der Story selbst - und dass wir sie bei ihren hilflosen Versuchen beobachten müssen, dem ebenso raffinierten wie perfiden Täter auf die Schliche zu kommen. So ist “Und nachts die Angst” ein packender Thriller, der uns eine interessante Art der posttraumatischen Bewältigung zeigt.

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ein gelungenes Debüt
von Katja Rückert aus Cottbus am 06.06.2013

Reeve ist eine Überlebene. Jahrelang wurde sie gefangen gehalten und mißbraucht. Obwohl es jetzt schon Jahre her ist, überschattet diese Erfahrung immer noch ihr Leben. Da wird sie von ihrem Psychologen gebeten, ihm bei einem aktuellen Fall zur Hand zu gehen. Dort wurde durch Zufall ein entführtes Mädchen wieder... Reeve ist eine Überlebene. Jahrelang wurde sie gefangen gehalten und mißbraucht. Obwohl es jetzt schon Jahre her ist, überschattet diese Erfahrung immer noch ihr Leben. Da wird sie von ihrem Psychologen gebeten, ihm bei einem aktuellen Fall zur Hand zu gehen. Dort wurde durch Zufall ein entführtes Mädchen wieder gefunden, ist aber so traumatisiert, daß sie mit keinem sprechen will. Nun soll Reeve einen Zugang zu ihr finden... Ein absoluter Pageturner. Man merkt dem Buch an, daß Carla Norton eine Gerichtsjournalistin ist Eine Autorin, die man unbedingt im Auge behalten sollte.

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Und nachts die Angst. Atemberaubende Spannung.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 05.06.2013

Immer wieder erschrecken Nachrichten über perfide Triebtäter, die junge Frauen und Mädchen kaltblütig, manchmal am helllichten Tag auf offener Straße entführen und jahrelang gefangen halten um ihre abartigen sexuellen Fantasien auszuleben. Diese Thematik hat die amerikanische Gerichtsjournalistin Carla Norton in ihren beeindruckenden Thrillerdebüt „ Und Nachts die Angst“... Immer wieder erschrecken Nachrichten über perfide Triebtäter, die junge Frauen und Mädchen kaltblütig, manchmal am helllichten Tag auf offener Straße entführen und jahrelang gefangen halten um ihre abartigen sexuellen Fantasien auszuleben. Diese Thematik hat die amerikanische Gerichtsjournalistin Carla Norton in ihren beeindruckenden Thrillerdebüt „ Und Nachts die Angst“ präsentiert. Reeve wurde als Zwölfjährige entführt und über lange Jahre gefoltert und vergewaltigt. Nach ihrer Flucht macht sie in der erforderlichen Therapie gute Fortschritte. Als erneut drei Mädchen entführt werden, jedoch eine von ihren entkommt, bitten die Eltern Reeve um ihre Mithilfe, da ihre traumatisierte Tochter Tilly jegliche Aussage verweigert. Denn der Entführer läuft noch immer frei herum und Tilly scheint etwas zu verschweigen. Doch die Angst muss endlich ein Ende haben, denn der Heilungsprozess von Reeve stagniert, denn sie wird immer wieder an die unvorstellbaren Qualen ihrer Gefangenschaft erinnert.

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Und nachts die Angst
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 31.05.2013

Ein packendes Lesevergnügen mit viel Atmosphäre. Leider verschwinden immer wieder junge Mädchen spurlos u. bleiben auch verschwunden, dieses Thema hat die Autorin mit ihrem Debüt aufgegriffen. Norton ist ein hochspannender Psychothriller gelungen, mit einer gut durchdachten Handlung u. vielen unvorhergesehenen u. gut konstruierten Wendungen. Bitte mehr!

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Fesselnd!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2013

Wer einen spannenden und gut geschriebenen Thriller sucht, ist bei Carla Norton genau richtig. Die Protagonistin Reeve LeClaire versucht nach einer traumatischen Kindheit ihr Leben zu meistern. Als Jahre später wieder mehrere Mädchen entführt werden und eines davon vor ihrem Peiniger fliehen kann, muss Reeve an ihre Vergangenheit zurückdenken.... Wer einen spannenden und gut geschriebenen Thriller sucht, ist bei Carla Norton genau richtig. Die Protagonistin Reeve LeClaire versucht nach einer traumatischen Kindheit ihr Leben zu meistern. Als Jahre später wieder mehrere Mädchen entführt werden und eines davon vor ihrem Peiniger fliehen kann, muss Reeve an ihre Vergangenheit zurückdenken. Die Schrecken, welche sie eigentlich vergessen wollte, werden wieder Realität. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen- durch die gute Schreibweise kann man sich sehr schön in die Personen hineinfühlen und fiebert mit ihnen mit.

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Reeve LeClaire
von HK1951/trucks am 04.08.2015

„Hart wie Stevens, spannend wie Slaughter, psychologisch wie Hoffman!“ Dem kann ich wirklich nur so beipflichten; viel treffender kann man es nicht mehr ausdrücken. Als Fan dieser drei Schriftstellerinnen war ich wirklich sehr gespannt, ob dieser große Vergleich dem Buch standhält; ist es doch das Erstlingswerk der Autorin... Da bin... „Hart wie Stevens, spannend wie Slaughter, psychologisch wie Hoffman!“ Dem kann ich wirklich nur so beipflichten; viel treffender kann man es nicht mehr ausdrücken. Als Fan dieser drei Schriftstellerinnen war ich wirklich sehr gespannt, ob dieser große Vergleich dem Buch standhält; ist es doch das Erstlingswerk der Autorin... Da bin ich auch schon oft enttäuscht worden... Doch Carla Norton macht ihre Sache wirklich gut, wenn sie auch nicht ganz an die drei vorgenannten, hervorragenden Autorinnen heranreicht, aber ich finde, das braucht ein Erstlingswerk auch noch nicht zu schaffen und sie kann sich noch weiterentwickeln..! Die Geschichte um die entführten Mädchen ist nicht neu, aber die Autorin schreibt so spannend, so dass man darüber leicht hinwegsehen kann. Von Anfang an hat mich die Geschichte gefesselt und berührt zugleich. Reeve LeClaire ist als Protagonistin sympathisch und wirkt authentisch. Dass ihr die Flucht gelungen ist und nun noch ein Mädchen gefunden wurde, das evtl. vom selben Täter entführt wurde, und das noch lebt, bringt wieder Schwung in den „alten“ Fall, denn Reeve´s Entführung ist ja schon zehn Jahre her. Dass so schnell ein Sündenbock präsentiert wird, ist typisch Amerika – mal wieder schnell mit der Vorverurteilung... Aber das muss man halt in Kauf nehmen bei amerikanischen Autoren. Alles in allem ein für mich wirklich gelungener Thriller einer Autorin, die, wenn sie sich weiterentwickelt, dann auch mit den tollen anderen Autorinnen-Stars mithalten kann. Für ihr Erstlingswerk erhält sie von mir vier Sterne.

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guter Psycho-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014

Und nachts die Angst - ein schöner Titel - auch wenn ich nicht genau weiß, warum das Buch so heißt, denn Angst hat Reeve eigentlich immer ein bisschen. Vor allem vor Männern. Vor maskulinen Männern, Männern mit Bärten oder Hüten, auch vor Menschenansammlungen und bestimmten Geräuschen. Vor Gerüchen, die... Und nachts die Angst - ein schöner Titel - auch wenn ich nicht genau weiß, warum das Buch so heißt, denn Angst hat Reeve eigentlich immer ein bisschen. Vor allem vor Männern. Vor maskulinen Männern, Männern mit Bärten oder Hüten, auch vor Menschenansammlungen und bestimmten Geräuschen. Vor Gerüchen, die sie an ihr jahrelandes Marthyrium bei einem perversen Entführer erinnern. Nur durch einen glücklichen Zufall konnte sie damals entkommen und es hat lange gedauert, bis sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen konnte. Was man halt so normal nennt. Sie hat keine Freunde, und keinen Freund, sie verliert mal wieder ihren Job, sie hat nie ihre Schule fertiggemacht und also keine Ausbildung, sie geht noch immer einmal die Woche zum Psychater und mag es immer noch nicht, wenn sie berührt wird - nicht mal von Familienangehörigen. Auch die vielen Narben auf ihrem Körper erinnern sie immer wieder an die Gefangenschaft und die Quälereien und Schmerzen. Eines Tages wird sie gebeten einem gerade aus einer ähnlichen Situation befreiten Mädchen, Tilly, mit Gesprächen ein bisschen ins Leben zurückzuhelfen. Schnell gerät das Ganze aus dem Ruder. Der vermeintlich verhaftete Täter ist nicht alleine gewesen. Es werden zwei weitere Mädchen vermisst und ein gewisser Duke beobachtet alles und hört alles. Man weiß ziemlich schnell, wie alles gelaufen ist und noch läuft, man kennt den Täter und der kennt seine Verfolger und Reeve. Der Schreibstil war angehnehm. Die psychologischen Hintergründe werden gut und ausführlich erklärt, Reeve ist glaubwürdig und sympathisch. Genervt hat mich allerdings sehr, dass sämtliche Ermittler und die Staatsanwaltschaft und eigentlich alle anderen Leutchen auch, Reeve wie eine Kranke behandeln, die sich gefälligst nicht einmischen soll und die ja sowieso nicht weiß, wovon sie spricht. Als Reeve eines der Mädchen findet wird es noch schlimmer und sie wird fast mitverdächtigt. Keiner hilft ihr - zumindest die meiste Zeit und das nervte mich schon sehr. Außerdem passiert ziemlich lange nichts wirklich spannendes und in der Mitte musste ich mich etwas zum Lesen zwingen, da ich am liebsten vorgeblättert hätte. Vielleicht lag das auch daran, dass man sehr viel schon sehr schnell als Leser erfahren durfte. Diese Art von Geschichtenaufbau mag ich nicht so. Ich rate lieber mit den Leuten mit, als alles schon zu wissen. Also ein gutes aber nicht geniales Thrillerbuch. Empehlenswert und guter Erstling.

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und nachts die Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 11.11.2014

Und nachts die Angst - ein schöner Titel - auch wenn ich nicht genau weiß, warum das Buch so heißt, denn Angst hat Reeve eigentlich immer ein bisschen. Vor allem vor Männern. Vor maskulinen Männern, Männern mit Bärten oder Hüten, auch vor Menschenansammlungen und bestimmten Geräuschen. Vor Gerüchen, die... Und nachts die Angst - ein schöner Titel - auch wenn ich nicht genau weiß, warum das Buch so heißt, denn Angst hat Reeve eigentlich immer ein bisschen. Vor allem vor Männern. Vor maskulinen Männern, Männern mit Bärten oder Hüten, auch vor Menschenansammlungen und bestimmten Geräuschen. Vor Gerüchen, die sie an ihr jahrelandes Marthyrium bei einem perversen Entführer erinnern. Nur durch einen glücklichen Zufall konnte sie damals entkommen und es hat lange gedauert, bis sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen konnte. Was man halt so normal nennt. Sie hat keine Freunde, und keinen Freund, sie verliert mal wieder ihren Job, sie hat nie ihre Schule fertiggemacht und also keine Ausbildung, sie geht noch immer einmal die Woche zum Psychater und mag es immer noch nicht, wenn sie berührt wird - nicht mal von Familienangehörigen. Auch die vielen Narben auf ihrem Körper erinnern sie immer wieder an die Gefangenschaft und die Quälereien und Schmerzen. Eines Tages wird sie gebeten einem gerade aus einer ähnlichen Situation befreiten Mädchen, Tilly, mit Gesprächen ein bisschen ins Leben zurückzuhelfen. Schnell gerät das Ganze aus dem Ruder. Der vermeintlich verhaftete Täter ist nicht alleine gewesen. Es werden zwei weitere Mädchen vermisst und ein gewisser Duke beobachtet alles und hört alles. Man weiß ziemlich schnell, wie alles gelaufen ist und noch läuft, man kennt den Täter und der kennt seine Verfolger und Reeve. Der Schreibstil war angehnehm. Die psychologischen Hintergründe werden gut und ausführlich erklärt, Reeve ist glaubwürdig und sympathisch. Genervt hat mich allerdings sehr, dass sämtliche Ermittler und die Staatsanwaltschaft und eigentlich alle anderen Leutchen auch, Reeve wie eine Kranke behandeln, die sich gefälligst nicht einmischen soll und die ja sowieso nicht weiß, wovon sie spricht. Als Reeve eines der Mädchen findet wird es noch schlimmer und sie wird fast mitverdächtigt. Keiner hilft ihr - zumindest die meiste Zeit und das nervte mich schon sehr. Außerdem passiert ziemlich lange nichts wirklich spannendes und in der Mitte musste ich mich etwas zum Lesen zwingen, da ich am liebsten vorgeblättert hätte. Vielleicht lag das auch daran, dass man sehr viel schon sehr schnell als Leser erfahren durfte. Diese Art von Geschichtenaufbau mag ich nicht so. Ich rate lieber mit den Leuten mit, als alles schon zu wissen. Also ein gutes aber nicht geniales Thrillerbuch. Empehlenswert und guter Erstlin

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Irgendwie aktuell
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2013

Da hört man in den Nachrichten, dass ein Entführer in den USA jahrelang drei Frauen in seiner Gewalt hatte, erst als eine entfliehen konnte, kommt Aufklärung in Gang. Ähnlich auch hier, nur dass es weiterführend gleich um drei Entführer handelt, welche nach Befreiung der drei Opfer nacheinander ermordet werden.... Da hört man in den Nachrichten, dass ein Entführer in den USA jahrelang drei Frauen in seiner Gewalt hatte, erst als eine entfliehen konnte, kommt Aufklärung in Gang. Ähnlich auch hier, nur dass es weiterführend gleich um drei Entführer handelt, welche nach Befreiung der drei Opfer nacheinander ermordet werden. Aber wer ist dafür verantwortlich? Reeve, selber ein ehemaliges Entführungsopfer, beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, doch sie ahnt nicht, dass sie selbst in höchster Gefahr ist.

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Spannender und erschüttender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 25.11.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch geht direkt unter der Haut. Man fragt sich wie grausam manche Menschen sein müssen. Die Charakter sind sehr gut beschrieben. Der Erzählstil ist extrem spannend. Das Thema regt zum nachdenken an!

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüsselsheim am 23.10.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Spannend - ja, interessant - ja und es regt zum nachdenken an. Allerdings fand ich, dass es sehr schleppend anfing desshalb nur 4 Sterne .

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