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Novemberschokolade

Roman

(1)
Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.


Portrait
Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, ist seit ihrer frühesten Jugend schokoladensüchtig. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Novemberschokolade ist ihr erster Roman bei Heyne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641188603
Verlag Heyne
Verkaufsrang 729
eBook (ePUB)
8,99
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Andrea Schleyer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein sehr schöner gelungener Roman über ein Familiengeheimnis und eine Chocolaterie in Würzburg. Wunderbar entspannte Unterhaltung, am besten mit einem Stück guter Schokolade. Ein sehr schöner gelungener Roman über ein Familiengeheimnis und eine Chocolaterie in Würzburg. Wunderbar entspannte Unterhaltung, am besten mit einem Stück guter Schokolade.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein Buch,dass alle Sinne berührt.Ich hatte wirklich das Gefühl,ich wäre mit in der Chocolaterie.Bin total in der Geschichte versunken. Perfekt für kalte Winterabende auf dem Sofa Ein Buch,dass alle Sinne berührt.Ich hatte wirklich das Gefühl,ich wäre mit in der Chocolaterie.Bin total in der Geschichte versunken. Perfekt für kalte Winterabende auf dem Sofa

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

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Traumhafte Unterhaltungslektüre
von zauberblume am 21.11.2016

"Novemberschokolade" von der Autorin Ulrike Sosnitza ist ein wunderbarer Roman, ein berührendes Familiengeheimnis - süß und bitter, wie Schokolade sein kann. Wir lernen eine äußerst sympathische Protagonistin kennen. Lea Winter wuchs bei ihren Großeltern auf. Ihr Vater, einst ein berühmter Chocolatier, ist früh verstorben und ihre Mutter hat sie verlassen... "Novemberschokolade" von der Autorin Ulrike Sosnitza ist ein wunderbarer Roman, ein berührendes Familiengeheimnis - süß und bitter, wie Schokolade sein kann. Wir lernen eine äußerst sympathische Protagonistin kennen. Lea Winter wuchs bei ihren Großeltern auf. Ihr Vater, einst ein berühmter Chocolatier, ist früh verstorben und ihre Mutter hat sie verlassen als sie ein kleines Mädchen war. Lea hat sich ihren Traum von einer eigenen Chocolaterie in Würzburg erfüllt und steckt all ihre Energie in das Geschäft. Sie erfindet außergewöhnliche Trüffel und Pralinen. Doch dann kommt der November, der ihr Leben für immer verändern wird. Ihre Vermieterin kündigt ihr wegen Mietrückständen das Geschäft und ihre Wohnung. Lea setzt alles daran, ihre Chocolaterie zu retten und dann findet Lea noch ihre verloren geglaubte Mutter wieder, kommt einem langverdrängten Familiengeheimnis auf die Spur. Zum Glück gibt es da noch Alessandro ...... Eine traumhafte Geschichte. Nach Beendigung des Buches habe ich immer noch den Duft von Schokolade und verschiedenen wunderbaren Gewürzen in der Nase. Gerne würde ich Lea in ihrer Chocolaterie besuchen und all die Köstlichkeiten probieren. Ich sehe Lea direkt vor mir, mit welcher Begeisterung sie immer wieder neue Pralinen ausprobiert, ihre Nase in köstliche Gewürze steckt. Ich habe mit ihr gelitten, als sie das Foto ihrer Mutter entdeckt hat. Und erst die erste Begegnung, da hätte ich Lea gerne zur Seite gestanden. Gott sei Dank hat sie ja Alessandro. Muss ein ziemlicher Schock für Lea gewesen sein, mit der Vergangenheit konfrontiert zu werden. Und dann erst die ganze Geschichte, die dadurch ans Tageslicht kommt. Der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert, ich habe die Geschichte miterlebt und bin eingetaucht in Leas Welt. Und habe mich in ihrer Chocolaterie pudelwohl gefühlt. Eine tolle, spannende und unterhaltsame Geschichte, die mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin. Das Cover ist für mich ein echter Hingucker, denn es passt so schön zur Geschichte.

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Novemberschokolade
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 05.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte über ein Familiengeheimnis. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um Hoffnung welches sich zum Gutem wendet. Um Freundschaft die auf einer harten Probe gestellt wird und um eine zarte Liebe, die nach mehrmaligen Anlauf endlich zusammen findet. Das ganze Buch erfüllte eine behagliche Wärme... Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte über ein Familiengeheimnis. Es geht um einen schweren Verlust, aber auch um Hoffnung welches sich zum Gutem wendet. Um Freundschaft die auf einer harten Probe gestellt wird und um eine zarte Liebe, die nach mehrmaligen Anlauf endlich zusammen findet. Das ganze Buch erfüllte eine behagliche Wärme und den Duft nach zarter Schokolade und man fühlt wie sie auf der Zunge zergeht. Die Autorin hat nicht nur eine schöne Geschichte geschrieben sondern auch gleichzeitig beschrieben wie es in eine Chocolaterie zu geht. Auch die Hauptpersonen sind sehr schön beschrieben und kommen gut herüber. Die ganze Geschichte überhaupt ist sehr realistisch und der schöne flüssige Schreibstil ließ das Buch gut lesen. Auch das schöne Cover lädt dazu ein nach diesem Buch zu greifen. Eine klare Leseempfehlung!

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Eine fesselnde Geschichte
von Ann-Sophie Schnitzler am 02.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Cover: Mich hat das Cover sofort begeistert! Es ist wunderschön gestaltet und macht richtig Lust auf Schokolade. Damit passt es für mich perfekt zum Inhalt und erfüllt definitiv den Zweck, den Leser auf sich aufmerksam zu machen, denn das ist bei mir absolut gelungen. Inhalt: Mich konnte Leas Geschichte... Cover: Mich hat das Cover sofort begeistert! Es ist wunderschön gestaltet und macht richtig Lust auf Schokolade. Damit passt es für mich perfekt zum Inhalt und erfüllt definitiv den Zweck, den Leser auf sich aufmerksam zu machen, denn das ist bei mir absolut gelungen. Inhalt: Mich konnte Leas Geschichte wirklich begeistern. Ich fand es toll, in das Leben einer Chocolatière zu schlüpfen und Schokolade mal anders kennenzulernen. Noch dazu wurde dieses süße Thema mit einer spannenden Familiengeschichte verknüpft. Ich fand die Geschichte zu jedem Zeitpunkt spannend, da Lea immer wieder mit neuen Problemen konfrontiert wurde. Sie hat arg zu kämpfen für ihren Traum und das ist sicher jedem von uns bekannt. Ich empfand die Geschichte auch als sehr authentisch sodass ich mich voll und ganz darauf einlassen konnte und das Geschehen immer als sehr echt empfand. Mir wurde eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen geboten, die mich super unterhalten hat. Charaktere: Das Einzige, was mich an "Novemberschokolade" nicht gänzlich überzeugen konnte, waren die Charaktere. Sie waren auf jeden Fall vielseitig und kreativ gestaltet. Lea war mir als Protagonistin insgesamt ganz sympathisch, doch ich konnte sie manchmal nicht gänzlich nachvollziehen. Manchmal so und manchmal so. In der einen Minute kämpft sie für ihren Traum und in der nächsten gibt sie alles auf... Das konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie auf mich immer wie ein Kämpfer wirkte. Auch ihre Mutter Anne erschien mir in vielerlei Hinsicht merkwürdig. Manchmal eiskalt zu ihrer Tochter und dann geradezu weinerlich ... Dahingehend hätte ich mir einfach mehr gewünscht, dass es mir gewährleistet, das Denken und Handeln der Figuren auch zu verstehen. Schreibstil: Ulrike Sosnitza konnte mich mit ihrem Schreibstil wirklich fesseln. Leas Geschichte ließ sich leicht und fließend lesen und ich konnte mich auch sehr gut in das Geschehen hineinversetzen. Die Autorin überzeugte mich mit ihrer erfrischenden Erzählweise und ihrem Talent für überraschende Momente. Ich habe mich immer bestens unterhalten gefühlt und fieberte richtig mit, was zeigt, dass Ulrike Sosnitza mich mitreißen konnte. Fazit: Ulrike Sosnitza konnte mich mit ihrem Debütroman wirklich mitreißen. Eine unterhaltsame Geschichte, die vieles zu bieten hat. Trotz kleiner Schwächen bei den Charakteren, fand ich es spannend, Lea zu begleiten und das Familiengeheimnis um ihre Vergangenheit zu lüften. Ich hoffe, weitere tolle Geschichten von der Autorin zu lesen.

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Ich will Schokolade, und zwar sofort!
von peedee am 31.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Die Chocolaterie Winter in Würzburg läuft. Gut? Na ja, sie läuft, dank vollem Einsatz von Lea Winter und ihren beiden Freundinnen, nur leider bringt sie nicht genug ein. Ihre Vermieterin kündigt ihr Wohnung und Laden fristlos! Was nun? Lea will ihren beiden Freundinnen vorerst nichts sagen, sie will versuchen,... Die Chocolaterie Winter in Würzburg läuft. Gut? Na ja, sie läuft, dank vollem Einsatz von Lea Winter und ihren beiden Freundinnen, nur leider bringt sie nicht genug ein. Ihre Vermieterin kündigt ihr Wohnung und Laden fristlos! Was nun? Lea will ihren beiden Freundinnen vorerst nichts sagen, sie will versuchen, das Unvermeidliche doch noch abzuwenden. Sie will bei einem Wettbewerb für Chocolatiers teilnehmen. Da entdeckt sie in einer Fachzeitschrift ein Foto ihrer Mutter, die vor 26 Jahren spurlos verschwunden ist. Lea will unbedingt zu ihr und wissen, was damals passiert ist… Erster Eindruck: Ein sehr schönes, zum Titel passendes Cover – wer jetzt nicht Lust auf Schokolade kriegt, dem ist nicht zu helfen… Für mich ist es das erste Buch der Autorin und es hat mir sehr gefallen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und es ist sehr schön, die ganzen Beschreibungen von Düften und Geschmäckern nachzuerleben – ein olfaktorisches Feuerwerk! Ich hätte nie gedacht, dass ich das Wort „olfaktorisch“ einmal in einer Rezension würde verwenden können… Wahrscheinlich nimmt man rein von der Lektüre des Buches schon ein halbes Pfund zu, aber da muss man eben durch ;-) Lea ist eine sehr engagierte Chocolatière, die diesen Beruf mit der gleichen Leidenschaft wie einst ihr Vater ausübt. Leider hat sie ihn sehr früh verloren und ihre Mutter ist vor vielen Jahren spurlos verschwunden. Dass Lea nun plötzlich ein Foto von ihrer Mutter in einer Fachzeitschrift sieht, bringt sehr viele Emotionen hoch. Ihre Mutter arbeitet doch tatsächlich für Sébastien Malineau, dem belgischen Meister aus München – DIE Grösse in der Chocolaterie-Szene! Lea kannte ihn nur aus den Medien und fand ihn nicht sonderlich sympathisch. Als sie ihn jedoch persönlich kennenlernt, entdeckt sie, dass logischerweise viel mehr hinter dem Bild aus den Medien steckt. Die Kontaktaufnahme mit ihrer Mutter gestaltet sich schwierig, denn sie lässt Lea irgendwie nicht so recht an sich heran. Sie macht Lea zwar Geschenke, will aber nicht die jahrelang angesammelten Fragen beantworten. Wo warst Du? Warum bist Du weggegangen? Doch ist Lea auch bereit, die Antworten zu hören? Von den Nebendarstellern haben mir Stella und Herlind, die Freundinnen von Lea und Mitarbeiterinnen in der Chocolaterie, gefallen. Obwohl Leas Entscheidung für sie überraschend und enttäuschend ist, sind sie sofort zur Stelle, als Lea sie braucht. Das ist Freundschaft! Ein sehr schönes Buch über Familie, Verlust, Trauer, Hoffnung, Liebe sowie Freundschaft und natürlich Schokolade. Von mir gibt es 5 Sterne.

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Eine wunderschön erzählte Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Lea betreibt mit Leidenschaft eine kleine Chocolaterie und diese steht finanziell vor dem Aus. Durch einen Zufall bekommt sie einen Hinweis auf ihre verschwundene Mutter und möchte diese treffen. Dadurch kommt Ungeahntes zum Vorschein.... Dieses Buch nahm mich schon durch sein wunderschönes Cover für sich ein und ich... Lea betreibt mit Leidenschaft eine kleine Chocolaterie und diese steht finanziell vor dem Aus. Durch einen Zufall bekommt sie einen Hinweis auf ihre verschwundene Mutter und möchte diese treffen. Dadurch kommt Ungeahntes zum Vorschein.... Dieses Buch nahm mich schon durch sein wunderschönes Cover für sich ein und ich finde es passt hervorragend zum Buch. Es verspricht den Duft von Rosen, Liebe nebst den Geschmack von Trüffeln, Die Geschichte von Lea erzählt die Autorin Ulrike Sosnitza auf eine sehr unterhaltsame und sprachlich wunderschöne Art. Sie schafft es durch ihre ihre detaillierte Beschreibung, dass ich mit Lea fühle und insbesondere alle Düfte wahrnehme und schmecke. "Der Geruch belebte meine Geister, da steckte der Sommer drin und die grünen Blätter, die würzige Erde und die frische Säure der Früchte."(S.31 Z13-14) Ebenso, wie bei diesem Ausschnitt einer Kochszene mit Lea, werden im gesamten Buch die Sinne angeregt,egal, ob bei der Beschreibung der Pralinenherstellung, beim Treffen mit anderen Menschen, beim Kochen oder...die Sinneswahrnehmung spielt stets eine Rolle. Durch Leas Wunsch die Mutter zu treffen, tritt sie in ein "Wespennest" und setzt damit einiges in Gang. Daneben spielen aber auch die Mitmenschen, die anderen Protagonisten, eine wichtige Rollte und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Es geht also um Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, Geheimnisse, Verzeihen,... Mehr möchte ich nicht verraten... Selber lesen und dabei sehr entspannte Stunden verbringen! Falls man keine Schokolade essen möchte, sollte man keine im Haus haben (Grins...!)

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Ein Genuss für alle Sinne...
von Goldtime aus München am 16.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Alle, die moderne Liebesromane und das zartschmelzende Gold der Azteken lieben, kommen bei diesem schönen Roman garantiert auf ihre Kosten! Lea ist Inhaberin einer kleinen Chocolaterie in der Würzburger Innenstadt. Sie liebt ihren Beruf und erfindet immer wieder neue, verführerische Kreationen, mit denen sie ihre Kunden begeistert. Doch leider... Alle, die moderne Liebesromane und das zartschmelzende Gold der Azteken lieben, kommen bei diesem schönen Roman garantiert auf ihre Kosten! Lea ist Inhaberin einer kleinen Chocolaterie in der Würzburger Innenstadt. Sie liebt ihren Beruf und erfindet immer wieder neue, verführerische Kreationen, mit denen sie ihre Kunden begeistert. Doch leider läuft das Geschäft immer schlechter, so dass sie kurz vor der Insolvenz steht - und vor der Wahl, das kleine Familienunternehmen aufzugeben. Der Nachbar, Restaurantinhaber Fiurello, lauert bereits darauf, aus ihrem Laden einen Takeaway-Pizza-Service zu machen. Denkbar schlechte Rahmenbedingungen für eine Liebesgeschichte - vor allem nicht zwischen der sorgengeplagten Lea und dem Sohn ihres Widersachers - wenn er nur nicht so gut duften würde... :-) Ulrike Sosnitza ist Bibliothekarin in der Nähe von Würzburg. Ihr vorliegender Debutroman liest sich sehr flüssig, anschaulich und vor allem duftfreudig! So viele leckere Aromen werden beschrieben - ich meinte direkt, in Leas Laden zu stehen und den Duft einzuatmen. Fazit: eine schöne Liebesgeschichte voller Geheimnisse, die sich erst langsam entfalten und lösen - wie eine ganz besondere Praline...

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Schokolade - schwarzes Gold!
von Barbara Diehl am 08.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Lea Winter kann die Augen nicht mehr vor der Tatsache verschließen, dass sie vor dem finanziellen Aus steht. Ihre Pralinen sind sowohl ein Augen- als auch ein Gaumenschmaus, aber leider deckt der Verkauf der teuren und handgearbeiteten Produkte nicht die Ausgaben für die Geschäftsräume der Chocolaterie und den Gehältern... Lea Winter kann die Augen nicht mehr vor der Tatsache verschließen, dass sie vor dem finanziellen Aus steht. Ihre Pralinen sind sowohl ein Augen- als auch ein Gaumenschmaus, aber leider deckt der Verkauf der teuren und handgearbeiteten Produkte nicht die Ausgaben für die Geschäftsräume der Chocolaterie und den Gehältern ihrer Angestellten Stella und Herlind. Zu allem Übel kündigt ihr ihre Vermieterin wegen einiger ausstehender Mieten auch noch die Wohnung, so dass Lea mit Sack und Pack im Lagerraum ihrer Chocolaterie wohnen muss. Ihr Nachbar, ein Pizzabäcker, steht schon parat, um nach Leas Auszug einen Pizza-Service in den frei gewordenen Räumen einzurichten. Auf der Suche nach einer Möglichkeit doch noch an Geld zu kommen, wird Lea von Alessandro (dem Sohn des Pizzabäckers) auf einen Wettbewerb aufmerksam gemacht. Eine Hotelkette ist auf der Suche nach der perfekten „Schwanenpraline“ - sie soll als Betthupferl für die Gäste auf dem Kissen deponiert werden – und die Siegesprämie ist auf 5.000 € dotiert. Das wäre die Rettung! Lea bewirbt sich und bei der Recherche für diesen Wettbewerb findet sie auf einer Zeitung ein Foto von Anne Miller ...ehemals Anne Winter, Leas seit Jahren verschwundene Mutter. Lea nimmt Kontakt zu Anne auf, besucht sie in München und hofft nun endlich zu erfahren, warum sie nach dem Tod ihres Vaters von ihren Großeltern aufgezogen wurde und ihre Mutter einfach verschwunden war. Dann bekommt Lea die Antworten, auf die sie 26 Jahre lang gewartet hat – Antworten, die sie dann doch vielleicht lieber nicht hätte hören wollen. Gefühlt 2 kg habe ich während der Lektüre dieses Buches an Gewicht zugenommen. Wie der Titel „Novemberschokolade“ verspricht, geht es in diesem Buch um Schokolade – um Pralinen und um Trüffel und die Herstellung bzw. den Verkauf eben dieser. Lea ist in die Fußstapfen ihres früh verstorbenen Vaters getreten, der ebenfalls Inhaber einer Chocolaterie in Würzburg war. Genau wie ihr Vater ist Lea zwar handwerklich begabt um die besten Pralinen herzustellen, mit der kaufmännischen Seite einer Selbständigkeit hat sie es jedoch leider nicht so. Unfairerweise frisst sie dann auch noch ihre Sorgen wochenlang in sich hinein und stellt ihre beiden Angestellten von jetzt auf gleich vor die Tatsache, dass diese ab morgen keinen Job mehr haben. Auch wenn Lea keine kaufmännischen Geschicke hat, ihre Nase funktioniert hervorragend. Bevor sie Alessandro, den Sohn des Pizzabäckers, näher kennenlernt, hat sie sich quasi schon in den Basilikum-Orange-Koriander-Geruch verliebt, der Alessandro permanent umweht. Alessandro ist nur zufällig in Würzburg, er hilft seinem Vater in der Pizzeria, solange seine Mutter krank ist. Recht schnell kommen sich Alessandro und Lea näher und er ist es, der Lea auf den Wettbewerb um die beste Schwanenpraline aufmerksam macht. Dieses Buch lässt mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Das lachende Auge deswegen, weil die Autorin Ulrike Sosnitza es hervorragend versteht, die Schauplätze, die Stimmung bei den Wettbewerben und den Geruch von Schokolade und der daraus hergestellten Produkte zum Leser zu transportieren. Ich konnte den Geschmack der Manon-Praline, die nach Himbeeren duftet, förmlich auf der Zunge spüren. Ebenso wie die vielen anderen leckeren Trüffel- und Pralinensorten, die in diesem Buch beschrieben werden. Das weinende Auge deswegen, weil die Charaktere - meiner Meinung nach - nicht ganz so liebevoll ausgearbeitet wurden, wie die leckeren Schokoladenrezepte. Lea macht mich mit ihrer Sprunghaftigkeit fast verrückt. Erst will sie ihren Mitarbeiterinnen (die gleichzeitig auch ihre Freundinnen sind) von der Firmenpleite erzählen, dann sagt sie doch nix, dann knallt sie es ihnen auf einmal schonungslos vor den Bug. Sie lernt Alessandro kennen, mag ihn, mag ihn dann doch wieder nicht, küsst ihn und dann will sie ihn auf einmal nicht mehr sehen und plötzlich ist er der einzige Mensch auf Erden, mit dem sie telefonieren möchte. Dieses Hin und Her zwischen zwei Menschen, die sich am Ende dann doch lieben, ist nix neues – aber Lea weicht hier irgendwie mit ihrer Art total von der Norm ab. Ich könnte sie stellenweise ohrfeigen. Auch Anne, Leas Mutter, ist mir von Anfang an nicht sympathisch. Mal tut sie so, als ob sie vor Freude über ihr wiedergefundenes Kind schier aus dem Häuschen ist, dann wiederum ist sie ablehnend und kalt Lea gegenüber und benimmt sich, als wenn es sich bei Lea nur um eine weitläufige Bekannte handeln würde. Einige Szenen wirkten mir persönlich zu konstruiert und die Dialoge teilweise holprig. Die Geschichte von Lea und ihrer Chocolaterie wird aus der Sicht von Lea in der Ich-Form erzählt. Der Schreibstil von Ulrike Sosnitza ist angenehm und gut zu lesen, wobei sich die Geschichte zwischendurch auch schon mal etwas zieht. Überrascht wurde ich mit der Aufdeckung des Geheimnisses um den Tod von Leas Vater und dem damit einhergehenden Verschwinden von Leas Mutter Anne. Das Buch hat mich ganz gut unterhalten, es hat mich aber leider nicht nachhaltig beeindruckt.

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