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Nr. 13

Thriller

(2)
Daniels Magen krampfte sich zusammen, je näher er dem Eingang des Ritualbads kam. Er empfand keinen Spaß daran, blutbesudelte Tatorte aufzusuchen, Leichen zu betrachten und Morde en détail zu rekonstruieren. Es stimmte, dass er seinen Beruf mit Leidenschaft ausübte, aber es ging ihm einzig um Gerechtigkeit.
„Er trug die Kutte eines Mönchs.“ So beschreibt eine verwirrte alte Frau den Mörder, den sie in der gegenüberliegenden Wohneinrichtung für rehabilitierte Sexualstraftäter beobachtet haben will. Nur mit dieser Aussage kann der Kölner Kriminalkommissar Daniel Zucker – nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt, nun aber wieder im Dienst – nicht mit den Ermittlungen anfangen, ohne einen Eklat zu verursachen. Darum wird Daniels Frau Marie beauftragt, ein Phantombild des Mörders zu erstellen. So stößt sie auf beunruhigende Hinweise: Hat ihr eigener Chef eine dunkle Seite, von der niemand etwas ahnt? Währenddessen beschließt Maries 19-jähriger Cousin, Daniel bei der Suche nach der Wahrheit zu helfen – und bringt sich damit in größte Gefahr…
Ein mysteriöser Mord, ein Haus voller Verurteilter und ein Alptraum, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint: der neue Fall für die Zuckers!
Jetzt als eBook: „Nr. 13“ von Laura Wulff. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Laura Wulff ist das Pseudonym der bekannten deutschen Autorin Sandra Henke, die in der Nähe von Köln lebt und arbeitet. Obwohl sie das Gelübde "Bis dass der Tod euch scheidet" ernst nimmt, hofft sie, dass ihr Name trotzdem nie in einer Ermittlungsakte der Kriminalpolizei auftauchen wird. Sie trinkt gerne ein Glas blutroten Wein, findet, dass Neid die Seele vergiftet, und könnte nicht für Schuhe morden, wohl aber für ein gutes Buch. Bei dotbooks erschienen bereits die Laura-Wulff-Thriller ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 466, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783955205393
Verlag Dotbooks Verlag
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spannend, super Idee
von einer Kundin/einem Kunden aus S am 18.05.2014

Von Laura Wulff habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Ich kenne die Autorin unter dem Namen Sandra Henke, Laura Wulff ist ein Pseudonym von ihr unter dem sie Thriller schreibt. Da mir ihre Erotikbücher zugesagt haben, habe ich mich entscheiden auch mal einen Thriller von ihr zu lesen. Ich... Von Laura Wulff habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Ich kenne die Autorin unter dem Namen Sandra Henke, Laura Wulff ist ein Pseudonym von ihr unter dem sie Thriller schreibt. Da mir ihre Erotikbücher zugesagt haben, habe ich mich entscheiden auch mal einen Thriller von ihr zu lesen. Ich kann sagen, dass ich bei diesem Buch nicht enttäuscht wurde. Mir hat das Buch von vorn bis hinten super gefallen. Ich konnte meinen Reader kaum noch aus der Hand legen, weil ich das Buch so spannend fand. Die Geschichte ist super konstruiert und sehr strukturiert, was das Lesen sehr einfach und flüssig gemacht hat. Auch wenn ich vorher noch nichts über Daniel Zucker gelesen habe, so konnte ich mich trotzdem schnell in ihn und Marie seine Frau hineinversetzen. Auch wenn ich so nichts genaues über seinen Unfall weiß, und wie er vor dem Unfall war. So war dies zum Verstehen von "Nr. 13" meiner Meinung nach auch nicht wichtig. Die Idee ist gut. Und auch wie die rehabilitierten Straftäter von der Gesellschaft behandelt werden, ist sehr nachvollziehbar und kommt in ähnlicher Form auch in unserer Gesellschaft vor. Ich finde es gut, dass die Autorin sich an so eine schwere Thematik die eher ein Tabuthema ist herangewagt hat. Der Schreibstil von der Autorin konnte mich auch bei dem Thriller begeistern und nicht wie bisher nur bei ihren Erotikbüchern. Wie Stück für Stück alles aufgeklärt wird finde ich auch super. Auf die Lösung kam ich selbst nicht und das obwohl ich sehr viele Thriller lese, und somit eigentlich auch da schon ein recht gutes Gespür für habe.

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sehr gelungener Thriller, allerdings nichts für zarte Gemüter
von Manja Teichner am 08.04.2014

Der Thriller „Nr. 13“ stammt von der Autorin Laura Wulff. Unter diesem Pseudonym schreibt die bekannte Autorin Sandra Henke. Für mich war dieser Thriller meine Premiere, kannte ich doch noch kein Werk der Autorin. Daniel und Marie Zucker sind zwei authentisch dargestellte Protagonisten. Daniel ist 36 Jahre alt und sitzt... Der Thriller „Nr. 13“ stammt von der Autorin Laura Wulff. Unter diesem Pseudonym schreibt die bekannte Autorin Sandra Henke. Für mich war dieser Thriller meine Premiere, kannte ich doch noch kein Werk der Autorin. Daniel und Marie Zucker sind zwei authentisch dargestellte Protagonisten. Daniel ist 36 Jahre alt und sitzt seit einem Sportunfall im Rollstuhl. Für einen Polizist wie ihn ist alleine diese Situation jeden Tag aufs Neue eine echte Herausforderung. Doch Daniel lässt sich nicht unterkriegen und beißt sich durch. Er hat eine gute Spürnase und das gewisse Know How um die ihm zugedachten Fälle zu lösen. Daniel ist auf jeden Fall eine sehr interessante Figur. An Daniels Seite ist seine Frau Marie. Sie ist 29 Jahre alt und steht ohne Wenn und Aber hinter Daniel. Allerdings kriselt es in der Ehe der beiden, Marie wirkt ein wenig verunsichert, wie als stünde sie an einem Punkt an dem sie überlegen muss wie das Leben weitergehen könnte. Immer wieder kommt das Thema Kinder zur Sprache, für Marie scheint es wohl wichtig zu sein. Auf jeden Fall aber habe ich vor Marie, die ebenfalls bei der Polizei ist, großen Respekt, denn sie meistert alles wunderbar. Eine weitere sehr interessante Figur ist Benjamin, Maries Cousin. Er scheint eine Vergangenheit zu haben, die leider nicht genauer erläutert wird. Ich denke mal hierüber erfährt man etwas, wenn man den ersten Teil der Krimireihe liest. Ben wohnt bei Daniel und Marie und ist hilfsbereit. Er muss im Laufe der Geschichte lernen Hilfe anzunehmen und macht hier eine entscheidene Wendung durch. Auch die weiteren Charaktere sind Laura Wulff gut gelungen. Unter ihnen ist auch die Böse der Handlung und es scheint recht schnell klar zu sein, wer sie sind. Doch nichts ist wie es scheint. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und angenehm lesbar. Mit jeder Seite wird man als Leser mehr ins Geschehen hineingezogen. Es gibt mehrere Handlungsstränge und somit auch Sichtweisen in denen das Geschehen geschildert wird. Sie alle sind miteinander verwoben und werden zusammengeführt. Die Handlung an sich ist von Anfang bis Ende spannend. Es gibt immer wieder Wendungen, die den Leser auf neue Fährten bringen, wobei diese nicht immer unbedingt von Erfolg gekrönt sind. Zu Beginn wirkt der Thriller vielleicht ein wenig verstörend, denn bereits das erste Kapitel hat es in sich. Die Handlung ist definitiv nichts für zarte Seelen, die angesprochene Thematik, Kinderschänder, ist nicht gerade leicht. Das Ende selber kam für mich überraschend. Es ist spannend, komplex und wirklich gut gelöst. Es passt einfach zur Gesamthandlung. Fazit: „Nr. 13“ von Laura Wulff ist ein sehr gelungener Thriller, der jedoch nichts für zarte Gemüter ist. Authentische Charaktere, eine komplexes schwieriges Thema und der flüssige Stil nehmen den Leser gefangen und fesseln ungemein. Definitiv lesenswert!

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Gänsehaut ! Tolle Charaktere !! Spannendes Thema !!!
von Sabrina Schneider am 14.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Diese Buch traf meinen Geschmack zu 100%. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und es war keine leichte Kost. Laura Wulff hat hier mit Daniel Zucker einen tollen Charakter entworfen der mit Rollstuhl, spitzer Zunge, extrovertiert und messerscharfen Verstand versteht die Fälle zu lösen die das Leben Schreibt. Auch die anderen... Diese Buch traf meinen Geschmack zu 100%. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und es war keine leichte Kost. Laura Wulff hat hier mit Daniel Zucker einen tollen Charakter entworfen der mit Rollstuhl, spitzer Zunge, extrovertiert und messerscharfen Verstand versteht die Fälle zu lösen die das Leben Schreibt. Auch die anderen Charaktere sind gut herausgearbeitet. Toller Schreibstil und gute Recherche runden dieses Werk zu einem Leckerbissen ab. In der Schreibweise bedient sie sich teilweise harter Worte die sich aber sehr passend in die Geschichte einfügen . Dieses Werk wird bestimmt auch Ihnen ein unvergessliches Leseerlebnis verschaffen.. Dieses Buch ist schon der 2. Teil in dem Daniel Zucker mit seinem heissen Stuhl ermittelt hat. Aber man kann getrost auch quereinsteigen ohne den Vorgänger kennen zu müssen da sich die Verweise auf den ersten Teil in Grenzen halten und man dem Buch gut folgen kann. Auch nimmt sich Laura Wulff hier ein hartes Thema vor das Sie mit dem nötigen Feingefühl aber ohne ein Blatt vor den Mund sehr schön in ihrem Roman einbindet. Ich möchte Ihnen dieses Werk unbedingt empfehlen. 5 megagute ***** von mir.

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Die Zuckers ermitteln
von einer Kundin/einem Kunden aus Troisdorf am 10.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Diese Autorin ist die absolute Entdeckung für mich und ich hab mich geärgert, dass ich den ersten Teil um die Zuckers noch nicht gelesen hatte, schade. Aber ich werde es schnell nachholen. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit ausgelesen, ich fand es unfassbar spannend, mit vielen Personen und Handlungssträngen,... Diese Autorin ist die absolute Entdeckung für mich und ich hab mich geärgert, dass ich den ersten Teil um die Zuckers noch nicht gelesen hatte, schade. Aber ich werde es schnell nachholen. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit ausgelesen, ich fand es unfassbar spannend, mit vielen Personen und Handlungssträngen, dennoch fiel es leicht den Durchblick zubehalten. Die Story hat es wirklich in sich, und der Prolog ist schon heftig. Dennoch, die Familiengeschichte der Zuckers ist einfach toll und ich war schon nach wenigen Seiten ein Fan von Ihnen und kann bereits jetzt das nächste Werk nicht erwarten. Im Buch passiert einiges, nachdem wir den schockierenden Prolog gelesen haben, wird auch schon die erste Leiche des Buches entdeckt. Eine Frau wurde in einem jüdischen Ritualbad ermordet abgelegt, die Kölner Stadtverwaltung findet sie bei einem Ausflug ins unterirdische Köln. Und schon steht Daniel Zucker auf dem Plan, er drängt sich quasi in die Ermittlungen. Dadurch, dass er im Rollstuhl sitzt, kann er den Tatort nicht besichtigen, doch mittels moderner Technik, finden sich auch hier Lösungen. Doch was hat die Leiche mit Haus Nr.13 in der Bruchstrasse zu tun ? Wie verwirrt ist eine alte Dame, welche einen Mord beobachtet haben will ? Was hat Ben mit der Geschichte zu tun ? Und wieviel Dreck hat der geheimnisvolle Freak am Stecken ? Ich kann jedem nur empfehlen, dies selbst heraus zufinden, das Buch ist absolut genial.

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Hochbrisantes Thema differenziert aufs Tapet gebracht
von ZeilenZauber aus Hamburg am 30.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Also an manchen Stellen ist das Buch nichts für Zartbesaitete, denn die Brutalität wurde recht „en Detail“ beschrieben. Solange dies im Nachgang durch den Gerichtsmediziner geschieht, ist das für mich okay, doch wenn ich sozusagen live dabei bin, wenn gequält wird, vor allem wenn es sich... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Also an manchen Stellen ist das Buch nichts für Zartbesaitete, denn die Brutalität wurde recht „en Detail“ beschrieben. Solange dies im Nachgang durch den Gerichtsmediziner geschieht, ist das für mich okay, doch wenn ich sozusagen live dabei bin, wenn gequält wird, vor allem wenn es sich um ein Kind handelt, dann ist es für mich schon hart an der Grenze. Der Einstieg war ein wenig langatmig, aber im weiteren Verlauf kam dann der flüssige Schreibstil der Autorin zum Tragen und ließ mich das Buch nur schwerlich aus der Hand legen. Die Spannung wurde so subtil und sukzessive aufgebaut, dass ich sie erst realisierte, als ich das Buch an der Haltestelle im Rucksack verstauen wollte. Die Charaktere sind lebendig und haben ihre Ecken und Kanten plus ihre Selbstzweifel - das ist das reale Leben. Menschen sind nun mal mehrdimensional und gerade in der Interaktion mit anderen Menschen kommen eigene Befindlichkeiten hoch, die man lieber leugnen würde. Das Thema ist hochbrisant und wurde sehr differenziert angegangen - keine Schwarz-Weiß-Malerei, sondern Platz für viele Facetten des Menschen und sein Abgründe und Motivationen. Ich wurde gut unterhalten, aber da mir der Einsteig schwer fiel, gebe ich gute 4 Sterne, denn wie heißt es so schön „Schreibe den ersten Satz eines Buches so, dass der Leser den zweiten lesen will“. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ „Er trug die Kutte eines Mönchs …“, so beschreibt die verwirrte alte Frau den Mörder, den sie in der gegenüberliegenden Wohneinrichtung für rehabilitierte Sexualstraftäter beobachtet haben will. Einzig mit dieser Aussage kann der Kölner Kriminalkommissar Daniel Zucker - nach einem Unfall, der ihn an den Rollstuhl fesselte, wieder frisch im Dienst - jedoch nicht anfangen zu Ermitteln, ohne einen Eklat zu verursachen. Als Zeichnerin zu dem Fall hinzugezogen, stößt seine Frau Marie auf Hinweise, die ihren Chef in Verbindung mit den Straftätern bringen. Währenddessen beschließt Maries Cousin Ben, um Daniel zu helfen und seine eigenen Dämonen zu besiegen, das Vertrauen der Bewohner zu gewinnen. Wird es ihm gelingen, etwas über den Mord zu erfahren, ohne sich selbst in Lebensgefahr zu bringen?

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Ungewöhnlicher Ermittler in spannendem Setting
von Aglaya aus Luzern am 14.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Daniel Zucker ist Kriminalhauptkommissar bei der Kripo Köln ? und sitzt im Rollstuhl. Vor kurzem hatte er einen Unfall und ist seither querschnittgelähmt. Seinen ermittlerischen Fähigkeiten tut dies jedoch keinen Abbruch, so konzentriert er sich darauf, gleich zwei Mordfälle zu lösen ? und klärt dabei auch weitere, bisher... Daniel Zucker ist Kriminalhauptkommissar bei der Kripo Köln ? und sitzt im Rollstuhl. Vor kurzem hatte er einen Unfall und ist seither querschnittgelähmt. Seinen ermittlerischen Fähigkeiten tut dies jedoch keinen Abbruch, so konzentriert er sich darauf, gleich zwei Mordfälle zu lösen ? und klärt dabei auch weitere, bisher unentdeckte Verbrechen auf. Ein Ermittler im Rollstuhl ? im Roman funktioniert es ganz gut, obschon Daniel Zucker einige Schwierigkeiten zu überwinden hat und oft von seinen Mitmenschen nicht ernst genommen wird. Auch im echten Leben kann ich mir gut vorstellen, dass es funktionieren könnte: die Spurensicherung übernehmen ohnehin darauf spezialisierte Beamte, zum Befragen von Zeugen und Verdächtigen braucht es keine Beine, und wenn tatsächlich mal jemand verfolgt werden muss, kann das auch der Partner übernehmen. Lediglich das Begehen von Tatorten kann Schwierigkeiten bringen, da Mörder wohl selten darauf achten, nur an rollstuhlgängigen Orten zu morden. Daniel Zucker löst dieses Problem einfach damit, dass er seinem Partner eine Kamera mitgibt und sich die Sache per Liveübertragung am Laptop anschaut. Die Autorin Laura Wulff benutzt eine sehr bildliche Sprache (?seine Augen hatten die Farbe von Dünnpfiff?) und versucht, Wiederholungen zu vermeiden, was besonders an den phantasievollen Bezeichnungen von Daniel Zuckers Rollstuhl auffällt (Krüppel-Harley, Popo-Ferrari). Die sehr plastischen Beschreibungen haben aber durchaus auch Nachteile: manche Szenen musste ich überblättern, ich hielt die detailgetreue Beschreibung von Missbrauchsszenen schlicht nicht aus. Die Spannung wird durch den ganzen Roman aufrechterhalten; auch die Auflösung ist einiges komplexer als es in den Anfangskapiteln den Anschein machte. Mit ihrem Thriller ?Nr. 13? konnte mich Laura Wulff vollends begeistern, ich empfehle den Roman daher gerne allen Thriller-Begeisterten, die nicht auf einem Handlungsort in den USA bestehen sondern gerne mal etwas Lokales (oder für uns Schweizer zumindest ?lokaleres?) lesen. Die Autorin hat neben ?Nr. 13? zwei weitere Thriller verfasst, einer davon ebenfalls mit dem Ermittler Daniel Zucker, den ich mir nach der Lektüre ebenfalls besorgt habe.

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Nr. 13
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist ausgereift und am Ende sind alle Fragen restlos beantwortet. Das Buch ist sehr spannend und von Anfang an, ist der Leser am miträtseln. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, was aussagt, wie gut es geschrieben sein muss. Es ist... Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist ausgereift und am Ende sind alle Fragen restlos beantwortet. Das Buch ist sehr spannend und von Anfang an, ist der Leser am miträtseln. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, was aussagt, wie gut es geschrieben sein muss. Es ist sicherlich nichts für Zartbeseitete, dennoch gibt es blutrünstigere Bücher. Ich kann aber empfehlen, sich mal auf einen neuen Autor einzulassen. Diese hier ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und ich muss jetzt dringend ihre anderen Bücher verschlingen.

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Nr. 13
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 02.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist ausgereift und am Ende sind alle Fragen restlos beantwortet. Das Buch ist sehr spannend und von Anfang an, ist der Leser am miträtseln. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, was aussagt, wie gut es geschrieben sein muss. Es ist... Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist ausgereift und am Ende sind alle Fragen restlos beantwortet. Das Buch ist sehr spannend und von Anfang an, ist der Leser am miträtseln. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, was aussagt, wie gut es geschrieben sein muss. Es ist sicherlich nichts für Zartbeseitete, dennoch gibt es blutrünstigere Bücher. Ich kann aber empfehlen, sich mal auf einen neuen Autor einzulassen. Diese hier ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und ich muss jetzt dringend ihre anderen Bücher verschlingen.

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Schwieriges Thema für einen Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 25.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im Haus Nummer 13 wohnen ehemalige Kinderschänder. Schon diese Tatsache gefällt den Nachbarn nicht und dann soll dort auch noch ein Mord geschehen sein? Die Aussage einer scheinbar geistig verwirrten alten Dame schlägt hohe Wellen und wie hängt das mit dem Fund einer Leiche in einem jüdischen Badehaus zusammen?... Im Haus Nummer 13 wohnen ehemalige Kinderschänder. Schon diese Tatsache gefällt den Nachbarn nicht und dann soll dort auch noch ein Mord geschehen sein? Die Aussage einer scheinbar geistig verwirrten alten Dame schlägt hohe Wellen und wie hängt das mit dem Fund einer Leiche in einem jüdischen Badehaus zusammen? Daniel Zucker und seine Frau Marie fangen in ihrem zweiten Fall zu ermitteln an. Hilfe erhalten sie von Benjamin Mannteufel, der sich Undercover in der Bruchstraße einschleicht und versucht das Rätsel aufzudecken und sich dabei in tödliche Gefahr begibt. Hauptkommissar Daniel sitzt seit einem Unfall querschnittsgelähmt im Rollstuhl und versucht seinen Platz im (Arbeits-)Leben zu finden. Seine Kollegen und Vorgesetzten wollen ihn aufs Abstellgleis schieben, doch er wehrt sich und ermittelt auch ohne offiziellen Segen. Laura Wulff gelingt es, Daniels Selbstzweifel sehr realistisch darzustellen und den Kommissar andere Wege in der Ermittlungsarbeit gehen zu lassen. So behilft er sich, bei einer Tatortbegehung mit einer Kamera und sieht, Dinge aus der Entfernung, die anderen entgehen. Es werden nicht nur Arbeitsplatzprobleme, die ein Rollstuhlfahrer hat, sondern auch Themen aus dem privaten Umfeld angesprochen, so wird die Frage des Kinderwunsches eines Querschnittsgelähmten und seiner Partnerin thematisiert. Dunkle Wolken ziehen über der Ehe der Zuckers auf und scheinen das Glück der beiden zu zerstören. Die Autorin hat sich eines schwierigen Themas angenommen: Kindesmissbrauch und Resozialisation der Straftäter. Pädophilie stellt ein gesellschaftliches Problem dar, was (fast) niemanden kalt lässt. Ohne über zu dramatisieren oder gar das Problem zu beschönigen, gelingt es Laura Wulff ein sensibles Thema aufzugreifen. Ein wenig verstörend und schockierend wirken einige Gewaltszenen jedoch schon und mögen einige Leser abschrecken. Das Cover ist wunderschön gestaltet und verführt in einer Buchhandlung gewiss zu dem ein oder anderen Spontankauf. Die Sprache ist sehr bildhaft und lässt sich gut lesen, teilweise hat die Spannung ein wenig gefehlt- das grandiose Finale entschädigt aber für einige flache Passagen und macht Lust auf einen nächsten Band der beiden Zuckers!

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Da wäre mehr drin gewesen
von Simi159 am 22.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein kleiner Junge wird gefangen gehalten und von einem Mann vergewaltigt. Kommissar Zucker sitzt im Rollstuhl und wird nur noch als Berater im Innendienst beschäftigt. Dies gefällt ihm nicht und er beschließt bei der nächsten Gelegenheit das zu ändern. Als bei einer Führung in Köln in der Mikwe eine... Ein kleiner Junge wird gefangen gehalten und von einem Mann vergewaltigt. Kommissar Zucker sitzt im Rollstuhl und wird nur noch als Berater im Innendienst beschäftigt. Dies gefällt ihm nicht und er beschließt bei der nächsten Gelegenheit das zu ändern. Als bei einer Führung in Köln in der Mikwe eine Leiche gefunden wird macht er sich in seinem Rollstuhl auf den Weg und mischt sich in die Ermittlungsarbeit ein. Erste Spuren führen in die Bruchstraße 13, in ein Haus, in dem ehemals für Sexualdelikte inhaftierte Männer leben. Eine Tote im jüdischen Ritualbad, ein Haus voller Sexualstraftäter und eine demente Zeugin, die einen Mord beobachtet haben will, bei dem sowohl Leiche wie auch Spuren fehlen. Zucker ermittelt auf eigene Faust und bringt damit nicht nur sich in Gefahr. Eigentlich hat dieser Thriller alles was es für eine spannende Geschichte braucht. Eine Leiche, bzw. mehr als eine, viele offene Fährten und einen interessanten Kommissar, der sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Doch so recht rund ist dieses Buch für mich nicht. Für mich war komisch, dass man immer wieder so viele sexuellen Parts oder Erwähnungen zu lesen bekam, sodass man gemerkt hatte, dass die Autorin eigentlich Erotikromanschreiberin ist. Es ist auch gut, dass die Autorin auf wichtige Themen eingeht: Homosexualität, Kinderwunsch, Akzeptanz und Toleranz, Hoffnung. Nur brachte mich das beim Lesen immer wieder raus, da der Spannungsbogen abbrach, und immer wieder neue Themen, die mit dem Fall nichts zu tun thematisiert werden. Daher bekommt Nr.13 nur drei Sterne, der Anfang ist super, toller Prolog riesige Spannung und danach plättschert das leider so vor sich hin.

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nicht ganz rund
von Simi159 am 08.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein kleiner Junge wird gefangen gehalten und von einem Mann vergewaltigt. Kommissar Zucker sitzt im Rollstuhl und wird nur noch als Berater im Innendienst beschäftigt. Dies gefällt ihm nicht und er beschließt bei der nächsten Gelegenheit das zu ändern. Als bei einer Führung in Köln in der Mikwe eine... Ein kleiner Junge wird gefangen gehalten und von einem Mann vergewaltigt. Kommissar Zucker sitzt im Rollstuhl und wird nur noch als Berater im Innendienst beschäftigt. Dies gefällt ihm nicht und er beschließt bei der nächsten Gelegenheit das zu ändern. Als bei einer Führung in Köln in der Mikwe eine Leiche gefunden wird macht er sich in seinem Rollstuhl auf den Weg und mischt sich in die Ermittlungsarbeit ein. Erste Spuren führen in die Bruchstraße 13, in ein Haus, in dem ehemals für Sexualdelikte inhaftierte Männer leben. Eine Tote im jüdischen Ritualbad, ein Haus voller Sexualstraftäter und eine demente Zeugin, die einen Mord beobachtet haben will, bei dem sowohl Leiche wie auch Spuren fehlen. Zucker ermittelt auf eigene Faust und bringt damit nicht nur sich in Gefahr. Eigentlich hat dieser Thriller alles was es für eine spannende Geschichte braucht. Eine Leiche, bzw. mehr als eine, viele offene Fährten und einen interessanten Kommissar, der sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Doch so recht rund ist dieses Buch für mich nicht. Für mich war komisch, dass man immer wieder so viele sexuellen Parts oder Erwähnungen zu lesen bekam, sodass man gemerkt hatte, dass die Autorin eigentlich Erotikromanschreiberin ist. Es ist auch gut, dass die Autorin auf wichtige Themen eingeht: Homosexualität, Kinderwunsch, Akzeptanz und Toleranz, Hoffnung. Nur brachte mich das beim Lesen immer wieder raus, da der Spannungsbogen abbrach, und immer wieder neue Themen, die mit dem Fall nichts zu tun thematisiert werden. Daher bekommt Nr.13 nur drei Sterne, der Anfang ist super, toller Prolog riesige Spannung und danach plättschert das leider so vor sich hin.

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