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Nun ruhet sanft / Kommissar Dühnfort Bd.7

Kriminalroman

(28)

Der neue Fall für Kommissar Dühnfort


Ein Mann tötet seine Frau und seine Kinder. Kommissar Konstantin Dühnfort ist erschüttert. Wie kann ein Vater zu einer solch grausamen Tat fähig sein? Der Fall trifft Dühnfort persönlich, gerade hat Gina ihm offenbart, dass sie schwanger ist. Es fällt ihm daher schwer, mit kühlem Kopf an diesen Fall heranzugehen.
Kurz nach dem Mord taucht der Familienvater plötzlich am Tatort auf. Mit einem Strauß roter Rosen für seine Frau. Steht er tatsächlich unter Schock, oder ist er ein guter Schauspieler? Ist der Vater wirklich der Schuldige?
Portrait

Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 08.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61227-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/118/32 mm
Gewicht 308
Verkaufsrang 90.569
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Ein Kommissar Dühnfort-Krimi, der einen wieder in menschlichen Abgründe blicken lässt. Absolute Leseempfehlung! Ein Kommissar Dühnfort-Krimi, der einen wieder in menschlichen Abgründe blicken lässt. Absolute Leseempfehlung!

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Toller Schreibstil. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Toller Schreibstil.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi !! Sehr spannender Krimi !!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Auch Kommissare werden Vater und dann muss ein vierfacher Familienmord aufgeklärt werden. Auch Kommissare werden Vater und dann muss ein vierfacher Familienmord aufgeklärt werden.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Gänsehaut pur beim lesen! Gänsehaut pur beim lesen!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein psychologisch perfekt inszenierter Krimi, spannend bis zum überraschenden Ende wird hier ein Familiendrama geschildert, das ein tödliches Ende nimmt. Ein psychologisch perfekt inszenierter Krimi, spannend bis zum überraschenden Ende wird hier ein Familiendrama geschildert, das ein tödliches Ende nimmt.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Nun ruhet sanft
von Herbert Mangl aus Wien am 22.01.2016

Gerade hat Kommissar Dühnfort erfahren, dass seine Lebenspartnerin Gina schwanger ist, entsprechend ist seine Hochstimmung. Ausgerechnet da wird er zu einem Verbrechensschauplatz gerufen, der grausamer nicht sein kann. Nina Sassen, ihre beiden Kinder, der Hund und sogar das Pony sind erschossen worden, danach wurde das Wohnhaus der Familie in... Gerade hat Kommissar Dühnfort erfahren, dass seine Lebenspartnerin Gina schwanger ist, entsprechend ist seine Hochstimmung. Ausgerechnet da wird er zu einem Verbrechensschauplatz gerufen, der grausamer nicht sein kann. Nina Sassen, ihre beiden Kinder, der Hund und sogar das Pony sind erschossen worden, danach wurde das Wohnhaus der Familie in Brand gesetzt. Von Tom Sassen, dem Familienvater, fehlt jede Spur. Von Nachbarn erfährt Dühnfort, dass es in der Nacht zuvor, wie schon des öfteren, einen heftigen Streit gegeben hat. Thomas Sassen hat das Haus verlassen. Ist er zurückgekommen um seine Familie zu töten? Er ist bekannt für sein cholerisches Temperament und dafür, dass er immer seinen Willen durchsetzt. Er bertrügt Nina mit jeder Frau, die ihm über den Weg läuft, trotzdem können die beiden nícht voneinander lassen. Doch Nina hat mittlerweile die Nase voll und sich an eine Anwältin gewandt um die Scheidung einzureichen. Wenige Stunden nach der Tragödie taucht Thomas plötzlich vor der Ruine seines Hauses mit einem Rosenstrauß auf, um sich bei seiner Frau zu entschuldigen, wie er sagt. Dühnfort nimmt ihm den trauernden Witwer nicht ab. Obwohl Sassen ein Alibi hat, ist er davon überzeugt, dass er selbst seine Familie auf dem Gewssen hat, weil Nina ihn vor die Tür gesetzt hat. Er ist sicher, dass Sassens Freundin, bei der er übernachtet hat, ihn nur schützt und das Alibi falsch ist. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich auch genau das heraus. Es tauchen immer mehr Frauen auf, mit denen Thomas Sassen ein Verhältnis hatte, es wird das Versteck der Tatwaffe gefunden und plötzlich ist eine Waffe zuviel da. Der Fall wir immer verworrener und plötzlich ist Dühnfort nicht mehr sicher, dass Sassen der Täter ist. Ich habe zum ersten Mal ein Buch von Inge Löhnig gelesen und bin begeistert, es war sicher nicht das Letzte! Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, der Aufbau genial, die Spannung wird bis zuletzt gehalten und die Auflösung ist eher nicht vorhersehbar, ganz wie es sein soll.

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Nun ruhet sanft
von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2015

Ich kenne alle Bücher um Kommissar Dühnfort,meiner Meinung nach wird Inge Löhnig immer besser. Kommissar Dühnfort hat gerade erfahren, dass er Vater wird. Die Freude hierüber kann er nicht genießen, weil ein neuer Fall auf ihn wartet. Es handelt sich um ein Familiendrama. Mutter, Tochter und Sohn wurden erschossen ,... Ich kenne alle Bücher um Kommissar Dühnfort,meiner Meinung nach wird Inge Löhnig immer besser. Kommissar Dühnfort hat gerade erfahren, dass er Vater wird. Die Freude hierüber kann er nicht genießen, weil ein neuer Fall auf ihn wartet. Es handelt sich um ein Familiendrama. Mutter, Tochter und Sohn wurden erschossen , auch die Haustiere haben nicht überlebt. Das Haus wurde ein Raub der Flammen. Der einzige Überlebende, der Ehemann, kommt sehr schnell als Täter in Betracht. Obwohl er seine Unschuld beteuert, bleibt er für Kommissar Dühnfort und seine Kollegen lange der einzige Verdächtige. Durch Ermittlungen im Umfeld des vermeintlichen Täters ergeben sich dann neue Verdachtsmomente , welche die Geschichte komplett umdrehen. Der Autorin gelingt es immer wieder falsche Fährten zu legen, denen man als Leser auch folgt. Die Spannung bleibt bis zum Schluss ungebrochen . Der Wechsel zwischen Krimi und nicht zu viel Privatleben hat mir gut gefallen. Ich freue mich auf die nächste Geschichte und bin gespannt darauf wie der Kommissar und seine Lebensgefährtin mit ihrer Elternrolle zurechtkommen. Buchtitel: Nun ruhet sanft

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Wieder ein Krimi-Highlight um Kommissar Dühnfort
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 29.09.2015

Kommissar Dühnfort wird sonntags zu einem neuen Tatort gerufen. Es ist ein schmuckes Häuschen im Grünen mit einem gepflegten goßen Garten und einer ruhigen und gutbürgerlichen Nachbarschaft. Doch das Haus der Familie Sassen ist fast komplett ausgebrannt und einsturzgefährdet. Die Arbeiten der Feuerwehr laufen noch auf Hochtouren. Leider konnte... Kommissar Dühnfort wird sonntags zu einem neuen Tatort gerufen. Es ist ein schmuckes Häuschen im Grünen mit einem gepflegten goßen Garten und einer ruhigen und gutbürgerlichen Nachbarschaft. Doch das Haus der Familie Sassen ist fast komplett ausgebrannt und einsturzgefährdet. Die Arbeiten der Feuerwehr laufen noch auf Hochtouren. Leider konnte man Frau Sassen und ihre kleine Tochter nur noch tot bergen. Von Herrn Sassen, einem Arzt, und seinem Sohn fehlt noch jede Spur. Zunächst denkt man, daß die beiden außer Haus waren, da auch das Auto des Vaters nicht da ist. Doch dann findet man auch den Leichnam des Sohnes. Erschüttert müssen Polizei und Feuerwehr jedoch feststellen, daß die 3 Sassens nicht durch das Feuer umgekommen sind, was ganz offensichtlich Brandstiftung war, sondern vorher erschossen wurden. Besonders das Bild des Sohns, der sich vor dem Täter im Schrank versteckt hat und dort getötet wurde, geht keinem mehr aus dem Kopf. Auch der Hund und das Pony der Famile wurden erschossen. Die Tat ist mitten in der Nacht geschehen, am Vorabend bekamen Nachbarn einen laustarken und heftigen Streit des Ehepaars Nina und Thomas Sassen mit, woraufhin wohl Thomas Sassen das Haus verlassen hat. Er selbst ist nicht auffindbar und auch telefonisch nicht zu erreichen. Mehr und mehr drängt sich den Ermittlern der Gedanke auf, daß es sich hier um ein tödliches Familiendrama handelt, bei dem der Vater die komplette Familie "auslöscht" hat. Zudem gibt es Angaben von Nachbarn, daß Sassen zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen neigte und seine Frau schon geschlagen haben soll. Einen Waffenschein besitzt er auch noch. Für Dühnfort, der schon einmal in einem Fall ermittelte, bei dem der Familienvater seine ganze Familie tötete, dem jedoch die Tat nicht nachzuweisen war, scheint hier alles eindeutig zu sein. Der Vater muß der Täter sein und Dühnfort will es auf keinen Fall hinnehmen, daß noch solch ein Mörder seiner Strafe entgeht. Urplötzlich steht jedoch Sassen mit einem riesengroßen Strauß Rosen vor dem abgebrannten Haus. Er will sich mit seiner Frau versöhnen und kann sich das Aufgebot von Feuerwehr und Polizei nicht erklären. Bei der Befragung rastet er aus und der Staatsanwalt veranlasst eine Einweisung in eine Klinik. Verärgert versucht Dühnfort kurz daraufhin Sassen weiter zu befragen, doch da kann dieser schon mit einem Alibi einer Freundin und Kollegin aufwarten. Dühnfort glaubt ihm nicht und setzt alles daran, ihn zu überführen. Nach und nach gibt es immer mehr Hinweise, die auf Sassen als Täter deuten, zudem ist er ein narzistischer und geltungssüchtiger Mensch, der seine Frau pausenlos betrogen hat. Dennoch beteuert er vehement seine Unschuld. Auf Drängen des Staatsanwalts ermittelt Dühnfort auch in andere Richtungen, wird hier jedoch noch nicht so recht fündig, aber die Tat kann er Sassen auch nicht nachweisen. Ein mehr als verzwickter Fall, der ihn auch seelisch sehr mitnimmt. Gerade der Anblick der getöteten Kinder, geht dem werdenden Vater Dühnfort nicht aus dem Kopf. Dieser Fall ist wieder sehr spannend und tiefgründig. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend wie immer und man möchte das Buch nahezu an einem Stück lesen. Geschickt legt die Autorin im Laufe der Geschichte verschiedene Fährten, die zu möglichen Tätern führen, dennoch löst sich das Rätsel erst gegen Ende des Buches auf. Auch die Gedanken des Täters, die sporadisch in die Handlung einfließen, steigern die Spannung enorm. Aber auch das Privatleben um Dühnfort und seine Kollegen wird weitererzählt und man kann sich so die einzelnen Protagonisten wunderbar vorstellen. Für mich war es wieder mal ein Krimi-Highlight und damit gibt es auch volle Punktzahl! Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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Nun ruhet sanft
von raschke64 aus Dresden am 01.09.2015

Kommissar Dühnfort wird Vater. Doch er kann die gute Nachricht nicht richtig genießen, denn er wird an einen Tatort gerufen. Das Haus ist ausgebrannt und man findet die Leichen einer Frau und zweier Kinder. Schnell wird der Familienvater als Verdächtiger ausgemacht, denn nach einem Streit am Vorabend hat er... Kommissar Dühnfort wird Vater. Doch er kann die gute Nachricht nicht richtig genießen, denn er wird an einen Tatort gerufen. Das Haus ist ausgebrannt und man findet die Leichen einer Frau und zweier Kinder. Schnell wird der Familienvater als Verdächtiger ausgemacht, denn nach einem Streit am Vorabend hat er die Familie verlassen. Und es war nicht der erste Streit dieser Art, er gilt aus jähzornig und arrogant, hat seine Frau schon geschlagen und geht notorisch fremd. Und während die Fahndung nach dem Vater anläuft, kommt dieser plötzlich angefahren mit roten Rosen in der Hand … ist er ein guter Schauspieler oder der Täter? Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Anfangs kann man nachvollziehen, warum Dühnfort den Vater für den Täter hält. Die Ermittlungen sind logisch und nachvollziehbar. Später hat man als Leser durch einige Rückblenden – die der Kommissar natürlich nicht hat – doch einige Zweifel und auch Dühnfort zweifelt dann doch. Aber statt dass die Zweifel zu einem neuen Verdächtigen führen, hat man plötzlich eine Menge Täter im Kopf und erst ziemlich am Ende des Buches kann man so richtig sicher sein. Dadurch bezieht das Buch auch seine Spannung. Es ist ein richtiger Krimi: Tat, Ermittlungen, verschiedene Täter. Nicht allzu viel Privates – die Krimihandlung bleibt im Vordergrund. Dabei sehr gut lesbar. Ich freue mich auf den nächsten Band dieser Reihe ..

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Schaurig
von Sylvia Mangl aus Wien am 20.08.2015

Konstantin Dühnfort schwebt auf Wolke sieben. Eben hat er erfahren, dass er Vater wird, da wird er zu einem der grausamsten Tatorte gerufen, die er jemals gesehen hat. Nina Sassen sowie ihre Kinder, der Hund und das Pferd sind erschossen worden. Das Haus wurde abgebrannt. Tom Sassen, Ehemann und... Konstantin Dühnfort schwebt auf Wolke sieben. Eben hat er erfahren, dass er Vater wird, da wird er zu einem der grausamsten Tatorte gerufen, die er jemals gesehen hat. Nina Sassen sowie ihre Kinder, der Hund und das Pferd sind erschossen worden. Das Haus wurde abgebrannt. Tom Sassen, Ehemann und Vater, ist wie vom Erdboden verschluckt. Angeblich hatten die beiden, wie schon oft, am Abend zuvor einen heftigen Streit. Hat er seine Familie ermordet? Thomas Sassen ist ein bekannter Schürzenjäger und seine Frau extrem eifersüchtig. Immer wieder gab es Streit wegen seiner zahlreichen Affären, immer wieder versöhnte sie sich. Doch dieses Mal soll Nina bereits bei einer Anwältin gewesen sein. Wenige Stunden nachdem die Opfer entdeckt wurden, taucht er plötzlich auf - mit Rosen, um sich mit seiner Frau zu versöhnen. Dühnfort glaubt ihm kein Wort, doch Sassen hat ein Alibi. Er war bei einer Freundin, die dies auch bestätigt, doch Dühnfort zweifelt weiter. Er traut Sassen einfach nicht über den Weg, und kommt doch nicht weiter. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto wirrer wird der Fall. Die Tatwaffe taucht auf und noch gleich eine zweite dazu, Sassens Alibi platzt und trotzdem kommen Dühnfort plötzlich Zweifel an seiner Schuld. Sehr raffiniert geschrieben, vor allem, da bis zum Schluß nicht zu erkennen ist, wer sich hinter der Person verbirgt, die in der Ich-Form erzählt, und von der man von Anfang an weiß, dass sie die Morde begangen hat. Unglaublich spannend

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Mein erstes Buch von Inge Löhnig
von Xanaka aus Berlin am 21.07.2015

Kommissar Dühnfort wird zu einem außergewöhnlichen Fall gerufen. In einem Haus in München hat es gebrannt und im Haus sind zwei Todesopfer gefunden worden. Schnell stellt es sich heraus, dass es sich um Mutter und Tochter handelt. Beide werden im Haus an unterschiedlichen Stellen aufgefunden. Alles sieht danach aus,... Kommissar Dühnfort wird zu einem außergewöhnlichen Fall gerufen. In einem Haus in München hat es gebrannt und im Haus sind zwei Todesopfer gefunden worden. Schnell stellt es sich heraus, dass es sich um Mutter und Tochter handelt. Beide werden im Haus an unterschiedlichen Stellen aufgefunden. Alles sieht danach aus, dass der Brand entstanden ist, als beide bereits tot waren. Der Vater der Familie scheint weg gefahren zu sein und der Sohn fehlt auch. Ein wenig später wird im Haus versteckt im Schrank auch der kleine Sohn gefunden. Kommissar Dühnfort findet relativ schnell heraus, dass alle Opfer erschossen wurden und erst dann wurde der Brand gelegt. Als dann noch der Ehemann und Familienvater am Morgen des Unglücks am Haus mit einem Blumenstrauß auftaucht, ist das für den Kommissar der Gipfel. Für ihn steht relativ schnell fest, dass Tom Sassen seine Familie nach einem heftigen Streit erschossen und den Brand gelegt hat.Inge Löhnig beschreibt hier ein Bild einer Familie, die es wahrscheinlich überall geben könnte. Der Mann ist der Chef der Familie, der sich ab und zu einen Ausrutscher leistet und hier und da mal fremdgeht. Die Ehefrau weiß mal mehr oder weniger davon und hat sich scheinbar mit ihrem Schicksal arrangiert. Aber ganz so war es dann doch nicht. Denn Nina Sassen war bereit den alles entscheidenen Schritt zu gehen und wollte sich von ihrem Mann trennen. Bis jetzt konnten Freunde immer noch vermitteln und das Schlimmste verhindern. Diesmal scheinbar nicht. Für Kommissar Dühnfort scheint das auch genauso klar zu sein und sucht fast verbissen nach Beweisen für die Schuld von Tom Sassen. Als Leser überlegt man in dem Buch permanent mit und sucht gemeinsam mit dem Kommissar nach dem Schuldigen. Denn einige Ungereimtheiten gibt es da schon. Zum einen erfahren wir bereits im ersten Kapitel von einem Kind, dass seine behinderte Schwester mehr oder weniger umgebracht hat bzw. alles dafür getan hat, dass es zu einem folgenschweren Unfall mit dieser Schwester kam. Auch in weiteren Kapiteln erfahren wir immer wieder von der Person und wie diese sich weiterentwickelte. Auch wie die Person mit Menschen, die ihr vermeintlich Unrecht taten, umging und diese beseitigte. Hier kommt schon relativ schnell der Gedanken auf, dass es sich hierbei um den Mörder handeln könnte. Aber die Figur ist wirklich nicht greifbar. Man muss schon gemeinsam mit Dühnfort auf Spurensuche gehen, um dahinter zu kommen. Und genauso wie Dühnfort tappen auch wir als Leser immer wieder von einer Falle in die nächste. Inge Löhnig gelingt es immer wieder uns aufs Glatteis zu führen. Dadurch wird ein wunderbarer Spannungsbogen erzeugt, der bis zum Ende des Buches anhält. Erst zum Schluss finden wir gemeinsam die Lösung und sie ist auch absolut schlüssig. Überhaupt , ich muss noch was zu diesem Buch sagen. Es klingt vielleicht komisch, aber ich habe mich in und mit diesem Buch äußerst wohl gefühlt. Das war ein Buch, welches ich innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Schon ein Weglegen kam nur in Ausnahmesituationen in Frage. Die handelnden Personen waren für mich unwahrscheinlich sympathisch und irgendwie auch authentisch. Dieses Buch war mein erstes Buch von der Autorin. Ich habe gesehen, es gibt bereits sechs Vorgänger Bücher um den Kommissar Dühnfort. Diese habe ich nun bereits bestellt, und werde diese alle sicher in relativ kurzer Zeit verschlingen. Wer Inge Löhnig noch nicht gelesen hat, der hat wirklich was versäumt. Also nachholen - ich kann sie nur empfehlen.

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Nun ruhet sanft
von Tamaru am 21.07.2015

Kommissar Dühnfort wird zu einem grauenhaften Tatort gerufen. Eine Mutter, ihre Kinder und ihre Tiere wurden erschossen, das Haus in Brand gesetzt. Vom Familienvater zunächst keine Spur, doch dann taucht dieser mit einem Strauß Rosen am Tatort auf, völlig unwissend welche Tragödie sich hier ereignet hat. Doch Dühnfort glaubt... Kommissar Dühnfort wird zu einem grauenhaften Tatort gerufen. Eine Mutter, ihre Kinder und ihre Tiere wurden erschossen, das Haus in Brand gesetzt. Vom Familienvater zunächst keine Spur, doch dann taucht dieser mit einem Strauß Rosen am Tatort auf, völlig unwissend welche Tragödie sich hier ereignet hat. Doch Dühnfort glaubt ihm nicht und hält ihn für den Täter der ihnen Theater vorspielt um seine Schuld zu vertuschen. Denn Thomas Sassen ist ein notorischer Fremdgänger mit unzähligen Frauengeschichten und ein Choleriker der auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Seine Frau wollte dies aber nicht mehr länger erdulden und hat deshalb die Scheidung in die Wege geleitet. So deutet alles auf Sassen hin und Dühnfort setzt alles daran um ihn zu überführen. Aber er tappt im Dunkeln und findet keine Beweise bis plötzlich Hinweise auftauchen die so gar nicht ins Bild passen. Ein spannender Krimi mit einem sympathischen Ermittler über dessen Privatleben man auch so einiges erfährt. Da er bald Vater wird setzt ihm dieser Fall besonders zu, und umso verbissener arbeitet er an der Aufklärung der Morde. Als Leser fiebert man mit, das Ende ist nicht vorhersehbar und man rätselt lange ob man mit seiner Vermutung richtig liegt. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und macht diesen Krimi zu einem tollen Leseerlebnis. Der flüssige Schreibstil zieht einen von der ersten bis zur letzten Seite mit. Einfach ein klasse Dühnfort.

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 08.07.2015

Es war meine erste "Bekanntschaft" mit Inge Löhnig. Aber ich bin mir sicher, dass ich noch weitere Krimis von ihr lesen werde. Der Roman war fesselnd bis zum Schluss. Die Handlung: Der selbstsichere Arzt, der keinem Frauenrock widerstehen kann, steht vor den Scherben seines Lebens. Die Ehefrau und seine... Es war meine erste "Bekanntschaft" mit Inge Löhnig. Aber ich bin mir sicher, dass ich noch weitere Krimis von ihr lesen werde. Der Roman war fesselnd bis zum Schluss. Die Handlung: Der selbstsichere Arzt, der keinem Frauenrock widerstehen kann, steht vor den Scherben seines Lebens. Die Ehefrau und seine beiden Kinder sind in seinem Haus erschossen worden, das Haus danach auch noch in Brand gesetzt. Kommissar Dühnfort sieht in ihm den klassischen Täter, was er aber nicht ist. Besonders gut gefallen mir die in Schreibschrift eingefügten Gedankengänge des Täters. Die sagen viel, verraten dem Leser aber nicht seine Identität, was unheimlich Spannung aufbaut. Ich muss sagen, dass ich bis 2/3 des Lesestoffs immer von einem männlichen Täter ausgegangen bin. Doch welche Wendung! (Ich will nicht zu viel verraten.) Was ich mich hinterher immer noch frage: kann man wirklich so viele Unfälle arrangieren ohne dass jemand misstrauisch wird?

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Auch der siebte Dühnfort ist wieder ein Volltreffer !
von CabotCove aus Lemgo am 07.07.2015

Inge Löhnig ist ein Garant für gut ausgeklügelte Krimis mit dem sehr charismatischen und authenthischen Kommissar Tino Dühnfort und auch Teil 7 dieser Reihe „Nun ruhet sanft“ ist da keine Ausnahme und reiht sich hervorragend hinter seinen Vorgängern ein. Nina Sassen und ihre zwei Kinder werden in ihrem abgebrannten... Inge Löhnig ist ein Garant für gut ausgeklügelte Krimis mit dem sehr charismatischen und authenthischen Kommissar Tino Dühnfort und auch Teil 7 dieser Reihe „Nun ruhet sanft“ ist da keine Ausnahme und reiht sich hervorragend hinter seinen Vorgängern ein. Nina Sassen und ihre zwei Kinder werden in ihrem abgebrannten Haus gefunden. Was erst wie ein Unfall aussieht, wird schnell zu einem Mordfall, denn alle drei wurden erschossen... Ebenso der Hund und das Pony. Wer tut nur so etwas Grausames ? Tom Sassen, der Familienvater, taucht wenig später auf, mit einem Rosenstrauß für seine Frau in den Händen. Hat er tatsächlich einen Schock und ist unschuldig oder spielt er ein perfides Spiel und hat seine gesamte Familie ausgelöscht ? Nur warum ? Von der Frau hätte er sich doch einfach scheiden lassen können, warum also auch die Kinder mit in den Tod reißen ? Dühnfort und Freundin Gina erwarten ihr erstes Kind und dementsprechend nach geht ihm dieser Fall. Wie kann ein Vater nur so etwas fertigbringen ? Oder steckt doch mehr dahinter, als auf den ersten Blick ersichtlich ? Ich mag den direkten, prägnanten Stil der Autorin: nichts unnötig „Verschnörkeltes“, auf den Punkt, von Anfang an spannend und das dann auch durchgehend bis zum Plot. Ihre Wendungen sind immer glaubwürdig und dankenswerterweise nicht so vorhersehbar, wie das leider manchmal in Krimis der Fall ist. Bei den meisten Krimis weiß ich recht schnell, wer der Täter ist, weil die „überraschenden“ Wendungen leider meistens doch vorhersehbar sind. Bei Thrillern ist das erfahrungsgemäß meistens besser gemacht. Inge Löhnig jedoch schafft dies auch meisterlich bei Krimis. Familiendramen und menschliche Abgründe skizziert niemand so gekonnt wie Inge Löhnig. Man wähnt sich mitten im Geschehen und wird doch nicht vom eigentlichen Krimiverlauf abgelenkt. Das Privatleben von Dühnfort nimmt natürlich schon einen gewissen Raum ein, nimmt aber nicht überhand und rundet die Geschichte einfach nur gekonnt ab. Alles in allem war „Nun ruhet sanft“ wieder ein sehr gelungener Krimi, der gut unterhalten und spannungsgeladen gefesselt hat, so dass ich mich schon sehr auf den nächsten Teil dieser Reihe freue.

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Der neue Fall für Dühnfort
von simi159 am 29.06.2015

Dühnforts siebter Fall hat es in sich, erst mal ist er geschockt, als er an den neuen Tatort kommt. Ein abgebranntes Einfamilienhaus mit drei Leichen, alles sieht nach einer Familientragödie aus. Sind doch die Mutter und die beiden Kinder, sowie der Familienhund und das Pony durch gezielte Schüsse getötet worden.... Dühnforts siebter Fall hat es in sich, erst mal ist er geschockt, als er an den neuen Tatort kommt. Ein abgebranntes Einfamilienhaus mit drei Leichen, alles sieht nach einer Familientragödie aus. Sind doch die Mutter und die beiden Kinder, sowie der Familienhund und das Pony durch gezielte Schüsse getötet worden. Der Brand wurde vorsätzlich nach den Morden gelegt. Vom Vater, Tom Sassen, ein Stadtbekannter HNO-Arzt, fehlt jede Spur. War es ein erweiterter Selbstmord? Ist er der Täter? Doch dann taucht Sassen mit einem große Strauss Rosen am Tatort auf, wirkt verwirrt und beteuert seine Unschuld. Für Tino steht fest, der schauspielert und ist der Täter. Tino fühlt sich persönlich betroffen hat er doch gerade erfahren, dass er Vater wird. Und so nimmt er mit seinem Team die Ermittlungen auf. Sassen hat jahrelang, praktisch ständig, seine Frau betrogen. Sie wollte sich jetzt scheiden lassen, hatte sogar schon einen Termin bei einer Anwältin. Hat das Tom Sassen zum ausrasten und zur Waffe greifen lassen? Dühnfort ermittelt in viele Richtungen, denn nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Fazit: "Nun ruhet sanft" ist der siebet Fall für den Münchner Kommissar Tino Dühnfort. (Alle Bände könne einzeln gelesen werden, doch, wie bei allen Reihen, gibt es Rahmenhandlungen, die chronologisch besser verstanden werden können). Auch diesmal beweist er wieder Spürsinn, wenn auch dieser diesmal etwas getrübt wird, dadurch dass er emotional mit anderen Dingen beschäftigt ist. Er und Gina werden Eltern und freuen sich wahnsinnig auf das neue was da kommt. Tinos Charakter entwickelt weiter, ebenso wie manch andere, den man aus den vorangegangenen Bänden kennt. Wie gewohnt sind die Charaktere toll beschrieben, authentisch und lebensnah. Auch der Plot ist Klasse. Inge Löning hat einfach ein Händchen für de alltäglichen Dramen, die sich zu tödlichen Tragödien werden können. (Mehr will ich hier nicht verraten, manchmal wird alltägliches zu einer tödlichen Falle). Wie auch in den Bänden davor, ist dieser Krimi extrem gut lesbar, die Seiten fliegen nur so vorbei. Spannung, falsche Fährten und überraschende Wendungen inbegriffen. Die Autorin versteht es den Leser in die Irre und an der Nase herum zuführen. Alles Super, ich bin gespannt auf den nächsten Fall. Von mir gibt es dafür 5 STERNE.

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Dühnfort ermittelt erneut spitzenklasse
von Bücherwurm78 am 11.06.2015

Im Landkreis München, in Schäftlarn, hat sich eine Tragödie abgespielt. In einem halb abgebrannten Haus werden die Leichen von Nina Sassen und deren beiden Kindern Sophie und Leon gefunden. Alle wurden erschossen, selbst der Familienhund und das Pony. War es der Familienvater Tom, der am Morgen danach mit einem... Im Landkreis München, in Schäftlarn, hat sich eine Tragödie abgespielt. In einem halb abgebrannten Haus werden die Leichen von Nina Sassen und deren beiden Kindern Sophie und Leon gefunden. Alle wurden erschossen, selbst der Familienhund und das Pony. War es der Familienvater Tom, der am Morgen danach mit einem großen Blumenstrauß erscheint, der sich nach einem Streit bei seiner Frau entschuldigen wollte? Inge Löhnig hat auch mit diesem Buch wieder einen sehr guten Kriminalroman um Kommissar Konstantin Dühnfort geschaffen. Auch dieser hat mir wieder, wie bereits die Vorgängerbücher, sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Bereits mit dem Prolog war man im Bann des Buches. Auch bei diesem hat mir wieder die sehr flüssige Schreibweise sehr gut gefallen, man muss sich durch keine langweilige Sequenzen im Buch durchkämpfen. Kommissar Dühnfort lernt man auch wie gewohnt von seiner privaten Seite kennen und dieser kommt sehr sympathisch an. Was mir auch gut gefällt, da ich selbst im Münchner Umland wohne, ist, dass ich die einzelnen Orte der Handlungen selbst kenne. Das empfinde ich als Leser immer als Vorteil, dann kann man sich richtig ins Buch „hineindenken“. Fazit: ein wieder sehr empfehlenswerter Krimi und ich freue mich schon auf den neuen Fall von Kommissar Dühnfort.

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Ein Rest von Schuld
von guybrush am 10.06.2015

Kaltblütig eine ganze Familie ausgelöscht. Kommissar Konstantin Dühnfort, seines Zeichens werdender Vater, ist erschüttert. Doch halt. Einer hat überlebt. Kurz nach dem Mord taucht der Familienvater plötzlich am Tatort auf. Mit einem Strauß roter Rosen für seine Frau. Steht er tatsächlich unter Schock, oder ist er ein guter Schauspieler?... Kaltblütig eine ganze Familie ausgelöscht. Kommissar Konstantin Dühnfort, seines Zeichens werdender Vater, ist erschüttert. Doch halt. Einer hat überlebt. Kurz nach dem Mord taucht der Familienvater plötzlich am Tatort auf. Mit einem Strauß roter Rosen für seine Frau. Steht er tatsächlich unter Schock, oder ist er ein guter Schauspieler? Für Dühnfort ist die Sache von Anfang an klar. Er will dem Vater die kaltblütige Tat nachweisen. Hat er sich vorschnell verrannt? Eines kann Inge Löhnig hervorragend, die Untiefen des menschlichen Verhaltens ausloten. Das stellt sie auch bei „Nun ruhet sanft“ wieder trefflich unter Beweis. Beim Reinlesen dachte ich noch „Ihre Storys waren auch schon mal prickelnder“. Aber je weiter ich im Buch vorankam, desto interessanter fand ich die Geschichte. Und zum Schluss bin ich doch wieder restlos überzeugt. Eigentlich ist Tom Sassen der ideale Verdächtige. Je mehr man ihn kennen lernt, umso ekelhafter findet man ihn. Ein arroganter schwanzgesteuerter Egozentriker, der Menschen nur benutzt und ständig um sich selbst kreist. Aber ist er wirklich zu einer solchen Tat fähig? Diese Frage lässt sich bis zum Schluss kaum beantworten und ist hervorragend in Szene gesetzt. „Warum kommt es zu derartigen Amokläufen? Gekränkte Eitelkeit? Zutiefst verletzte Gefühle? Die Unfähigkeit, mit Zurückweisung umzugehen? Und es würde schlimmer werden, in einer Gesellschaft, in der nur noch Ellenbogen zählten, in der als Vorbild galt, wer rücksichtslos und egoistisch war.“ Mein ewiger Kritikpunkt spielt ja leider wie immer die Hauptrolle. Langweiler Dühnfort. Altmodisch, spießig, großbürgerlich und immer ein wenig blasiert. Manchmal würde ich ihm gerne seine Espressomaschine wegnehmen und schauen, was dann noch von ihm übrig bleibt. Aber da er nun mal der Kommissar ist, muss ich mit ihm leben. Und mal ganz ehrlich, meine große Liebe wird er nie, aber ich kann inzwischen ganz gut mit ihm. Macht der Gewohnheit! Mit der Dühnfort-Serie von Inge Löhnig kann man nichts falsch machen. Das ist deutsche Krimi-Qualität vom Feinsten. Sie hat es einfach drauf.

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Ein Lesehighlight
von PMelittaM aus Köln am 02.06.2015

Dühnfort ist gerade sehr glücklich, denn Gina hat ihm gerade offenbart, dass sie schwanger ist, als er zu einem Tatort gerufen wird. Eine ganze Familie wurde ausgelöscht, einschließlich der Haustiere, und deren Haus wurde in Brand gesteckt. Nur der Vater fehlt, ist er der Täter? Doch dann taucht er... Dühnfort ist gerade sehr glücklich, denn Gina hat ihm gerade offenbart, dass sie schwanger ist, als er zu einem Tatort gerufen wird. Eine ganze Familie wurde ausgelöscht, einschließlich der Haustiere, und deren Haus wurde in Brand gesteckt. Nur der Vater fehlt, ist er der Täter? Doch dann taucht er am Tatort auf, mit einem Rosenstrauß in der Hand. War er es doch nicht? Doch wer sonst könnte es auf eine ganze Familie abgesehen haben? Inge Löhnig ist wieder ein perfekter Kriminalroman gelungen, der Fall ist spannend, die Charaktere authentisch, ihre Emotionen und Handlungen nachvollziehbar, ebenso wie die Ermittlungen. Der sehr bildhafte Erzählstil gibt mir das Gefühl, mitten dabei zu sein. Es gibt viele Andeutungen, viele Fährten, als Leser kann man prima miträtseln. Die kurzen Kapitel verleiten zum Immer-Weiter-Lesen, ich habe den Roman in einem Rutsch durchgelesen. Sehr gut ist es der Autorin gelungen, die Emotionen der einzelnen Charaktere darzustellen, der Leser fühlt mit, zweifelt, ärgert sich, freut sich, trauert … Sehr gelungen auch, wie man als Leser ständig schwankt, ob Thomas Sassen, der Familienvater, der Mörder sein könnte oder nicht. Immer wieder gibt es zudem Einschübe in Ich-Form und kursiver Schrift. Was hier erzählt wird, ist von Anfang an erschreckend und steigert sich immer weiter, sehr gekonnt gemacht und immer punktgenau passend. Und auch hier fragt man sich: Ist das der Täter? Könnte das Thomas Sassen sein? Die Charakterstudien sind der Autorin sehr gut gelungen, alle Charaktere wirken authentisch, ihre Motivationen werden verständlich dargestellt, auch da, wo man selbst nie in dieser Weise handeln würde. Auch die Privatleben der Ermittler werden wieder thematisiert, es gibt Weiterentwicklungen bei Kirsten und Alois, Meo darf wieder Shirts mit witzigen Aufdrucken tragen, und Gina ist, wie oben schon erwähnt, schwanger. Diese Storyline ist der Autorin besonders gut gelungen, wunderbar erzählt und mit den passenden Emotionen versehen, zudem verknüpft mit dem Schicksal des todkranken Lebensgefährten von Dühnforts Mutter, hat sie mich sehr berührt. Um nicht nur zu loben: Die einzige Kritik, die ich habe, ist ein Logikfehler ziemlich am Anfang. Da Sophie erst im Herbst in die Schule kommen sollte (S. 55), kann sie nicht mit dem Sohn des Einsatzleiters der Feuerwehr in eine Klasse gegangen sein (S. 14). Das sollte dann aber mit der nächsten Auflage des Romans ausgebessert worden sein. Ich bin schon seit dem ersten Band Dühnfort-Fan und habe alle Bücher der Reihe sehr gerne gelesen. Mit diesem Band ist Inge Löhnig ihr bisher bester gelungen, toll erzählt und spannend bis zum Schluss, selbstverständlich gibt es dafür eine absolute Leseempfehlung und volle Punktzahl. Ich freue mich auf die Fortsetzung, dann vielleicht schon mit dem Dühnfort-Sprössling ...

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Kommissar Dühnforts siebter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 02.06.2015

ch bin ein großer Fan von Inge Löhnig und der Krimiserie um Kommissar Dühnfort. Auch der siebte Fall enttäuschte nicht. Spannend geschrieben, gut eingefädelt, und bis zum Schluß ist nicht klar, wer der Täter ist, obwohl die Autorin viele Fährten legt und dem Leser einige Rätsel aufgibt. Dies beginnt... ch bin ein großer Fan von Inge Löhnig und der Krimiserie um Kommissar Dühnfort. Auch der siebte Fall enttäuschte nicht. Spannend geschrieben, gut eingefädelt, und bis zum Schluß ist nicht klar, wer der Täter ist, obwohl die Autorin viele Fährten legt und dem Leser einige Rätsel aufgibt. Dies beginnt bereits im Prolog. Man weiß nicht, wer von seiner Kindheit in der Ich-Form erzählt, aber ein Kind spricht von seiner Schwester als von der blöden Babsi, weil sie behindert ist und seine Eltern sich nur noch auf sie konzentrieren, so daß es seine Eltern und die Schwester zu hassen beginnt. Zum Schaukeln über einem Abgrund wird die blöde Babsi ermutigt und stürzt ab. Ein Kind entledigt sich seiner behinderten Schwester und läßt es als Unfall erscheinen. Der eigentliche Mordfall, in dem Kommissar Dühnfort ermittelt, erschüttert ihn zutiefst. Eine Frau wird mit ihren beiden Kindern in ihrem Haus erschossen, ebenso der Hund und das Pony. Anschließend wird das Haus angezündet, um auch dieses zu vernichten. Der Ehemann ist verschwunden, taucht aber morgens mit einem Blumenstrauß für seine Frau wieder auf. Für Kommissar Dühnfort ist er sofort der Täter, er nimmt ihm sein angebliches Alibi nicht ab, zumal sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, daß er ein notorischer Fremdgeher war und seine Frau die Scheidung einreichen wollte. Nach und nach aber tauchen Zweifel auf, und Kommissar Dühnfort entdeckt bei seinen Recherchen Ungereimtheiten, die auch auf andere Täter schließen lassen. Er verfolgt weitere Spuren. Die Autorin läßt ihre Leser im Dunkeln tappen, das Ende ist nicht vorhersehbar. In allen sieben Krimis erleben wir Kommissar Dühnfort auch privat. Das bietet dem Leser Gelegenheit, zwischendurch Abstand von der grausigen Tat zu bekommen. Dühnforts Lebensgefährtin Gina ist schwanger, und die beiden planen ihre Hochzeit und freuen sich sehr auf das Kind. Als werdendem Vater berührt den Kommissar der Mord an Nina Sassen und ihren Kindern Sophie und Leon persönlich sehr stark. In einem früheren Fall mußte er einen Mörder laufen lassen, weil ihm nichts nachzuweisen war. Aber dieses Mal schwört sich Dühnfort, den Fall aufzuklären. Ein gut geschriebener Krimi, sehr gut charakterisierte Protagonisten und ein Fall, der Gänsehaut bereitet. Man kann nicht aufhören zu lesen, weil einen das Geschehen nicht losläßt. Diesen Krimi empfehle ich gerne weiter.

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Eine unglaubliche Tat
von Tintenherz aus Kronshagen am 01.06.2015

"Nun ruhet sanft" von Inge Löhnig erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 429 Inhalt: Eine Familientragödie: Eine Mutter und ihre 2 Kinder werden erschossen und verbrennen in ihrem Haus. Eine grausame Tat des Ehemannes? Kommissar Konstantin Dühnfort und sein gut geführtes Team übernehmen den Mordfall und stürzt sich in die Ermittlungsarbeit auf der... "Nun ruhet sanft" von Inge Löhnig erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 429 Inhalt: Eine Familientragödie: Eine Mutter und ihre 2 Kinder werden erschossen und verbrennen in ihrem Haus. Eine grausame Tat des Ehemannes? Kommissar Konstantin Dühnfort und sein gut geführtes Team übernehmen den Mordfall und stürzt sich in die Ermittlungsarbeit auf der Suche nach dem Täter. Autorin: Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München. "Deiner Seele Grab", der letzte Band der Kommissar-Dühnfort-Serie, schaffte auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist typisch für die Bücher von Inge Löhnig düster mit roter eindringlicher Schrift gestaltet worden. "Nun ruhet sanft" ist der 7. Fall mit dem sympathischen Kommissar Dühnfort, der sich mit einem lebendigen und leicht verständlichen Schreibstil angenehm lesen lässt. In diesem grausamen Fall steht dem Kommissar ein gut funktionierender Ermittlungsapparat und sein erfahrenes Team zur Verfügung. Man muss nicht alle Vorgänger dieser Buchreihe gelesen haben, um über die einzelnen Protagonisten seines Teams Bescheid zu wissen. Die einzelnen Geschichten über die Mitarbeiter werden kurz erläutert, so dass man sofort im Bilde ist. Ich kann aber die vorher gehenden Bände wärmstens empfehlen, die einzelnen Fälle sind eine hervorragende Krimiunterhaltung. Jeder der Protagonisten außerhalb des Polizeiapparates scheint verdächtig zu sein, diese grausame Tat verübt zu haben. Die Motive reichen von Gier, Eifersucht, Hass über Rache bis zur puren Mordlust. Die Polizei scheint ratlos und ermittelt in alle Richtungen. Die Spannung wird über das gesamte Buch extrem hoch gehalten. Man ahnt nicht mal ansatzweise, wer für die Morde verantwortlich ist und ist am Ende über das Ergebnis sehr erstaunt. Fazit: Eine überaus spannende und gelungene Ermittlungsarbeit eines sympathischen Polizeiteams.

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Jede Menge Beziehungen...
von c-bird am 24.05.2015

In seinem bislang siebten Fall wird Kommissar Tino Dühnfort zu einem abgebrannten Haus gerufen. Es scheint sich um eine Familientragödie zu handeln, denn im Haus finden sich die Leichen der Mutter und der zwei kleinen Kinder. Doch nicht das Feuer war die Todesursache, sondern mit gezielten Schüssen wurden die... In seinem bislang siebten Fall wird Kommissar Tino Dühnfort zu einem abgebrannten Haus gerufen. Es scheint sich um eine Familientragödie zu handeln, denn im Haus finden sich die Leichen der Mutter und der zwei kleinen Kinder. Doch nicht das Feuer war die Todesursache, sondern mit gezielten Schüssen wurden die drei hingerichtet, ebenso wie der Familienhund und das Pony. Vom Familienvater Tom Sassen, einem bekannten HNO-Arzt fehlt zunächst jede Spur. Ist er etwa für die Tat verantwortlich? Doch da taucht der Arzt plötzlich mit einem Strauß Blumen wieder auf. Er wirkt verwirrt und beteuert seine Unschuld. Hauptkommissar Dühnfort fühlt sich persönlich betroffen, da er gerade erfahren hat, dass er selbst Vater wird. Felsenfest davon überzeugt in dem Arzt den Täter zu sehen, nimmt Dühnfort die Ermittlungen auf. Und tatsächlich stellt sich heraus, dass Sassen jahrelang seine Frau betrogen hat und diese nun die Scheidung wollte. Doch ist alles wirklich so einfach oder versucht hier jemand gezielt die Schuld auf den Arzt zu lenken? Wie auch schon in den vorherigen sechs Bänden mit Kommissar Dühnfort schafft Inge Löhnig es wieder den Leser an das Buch zu fesseln. Ihr äußerst flüssiger Erzählstil ist einfach überzeugend. Das Buch ist von Beginn an spannend und man verfolgt gebannt die Handlung und stößt dabei auf ein interessantes Beziehungsgeflecht. Stück für Stück erfährt man mehr aus der Vergangenheit und kommt der Lösung doch nicht näher. Das Buch gipfelt mit einem überraschenden Ende und das Motiv ist nachvollziehbar. Unerwartete Wendungen sorgen für Spannung und auch die Mischung zwischen Handlung und dem Privatleben der Protagonisten lassen das Buch lebendig wirken. Der Fall ist eine in sich geschlossene Handlung und man muss nicht die Vorgängerbände gelesen haben um die Ereignisse zu verstehen. Wer jedoch die Entwicklung im privaten Bereich zwischen der ehemaligen Kollegin Gina zur Freundin und nun gar zur Mutter von Tinos Kind verfolgen will, dem sei ans Herz gelegt die Bände in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen. Dies gilt natürlich auch für den Rest aus Tinos Team, die sich ebenfalls immer weiter entwickeln. Obwohl ich fand, dass der Fall in der Mitte des Buches etwas auf der Stelle tritt, so verdient es immer noch seine fünf Sterne. Ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf den achten Fall.

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Ein gut durchdachter und unterhaltsamer Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 22.05.2015

In ihrem neuen Krimi "Nun ruhet sanft" mit dem sympathischen Kommissar Tino Dühnford geht es Inge Löhnig um Vorurteile und vorgefasste Meinungen. Zu naheliegend und einfach erscheint es, dass der arrogante Arzt seine Frau ausschalten wollte, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann - selbst sein Alibi scheint perfekt.... In ihrem neuen Krimi "Nun ruhet sanft" mit dem sympathischen Kommissar Tino Dühnford geht es Inge Löhnig um Vorurteile und vorgefasste Meinungen. Zu naheliegend und einfach erscheint es, dass der arrogante Arzt seine Frau ausschalten wollte, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann - selbst sein Alibi scheint perfekt. Doch Löhnig macht es ihrem Kommissar und uns natürlich nicht so ganz einfach. Genau wie etwa in "Gone Girl" von Gillian Flynn schwanken wir lange, ob der nächst liegende Verdächtige wirklich schon der wahre Mörder sein kann und welches Motiv sich hinter einer solch grausamen Tat verbergen könnte. Dass der mutmaßliche Täter ein ausgesuchter Unsympath ist, macht die Sache auch nicht gerade leichter. So ist der siebte Fall des Kommissars Tino Dühnford wieder ein gut durchdachter und unterhaltsamer Thriller aus der bayerischen Landeshauptstadt.

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Spannende Wendungen und ein hochemotionaler Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 20.05.2015

Kommissar Dühnfort wird zu einem neuen Fall gerufen: In einem brennenden Haus werden eine Mutter und ihre beiden Kinder aufgefunden. Doch nicht der Brand hat sie getötet, sie wurden vorher erschossen, genauso wie der Hund und das Pony der Familie. Der Vater kehrt mit einem Blumenstrauß in der Hand... Kommissar Dühnfort wird zu einem neuen Fall gerufen: In einem brennenden Haus werden eine Mutter und ihre beiden Kinder aufgefunden. Doch nicht der Brand hat sie getötet, sie wurden vorher erschossen, genauso wie der Hund und das Pony der Familie. Der Vater kehrt mit einem Blumenstrauß in der Hand nach Hause zurück. Als notorischer Fremdgänger hat seine Frau ihn am Vorabend aus dem Haus geschickt und die Scheidung eingereicht. Hat er sich dafür gerächt? Kommissar Dühnfort verfolgt diesen Verdacht von Anfang an, doch kann es sein, dass er sich getäuscht hat? Wieder einmal legt Inge Löhnig eine Fährte aus, in die sich sowohl der Kommissar wie auch der Leser verbeißen, und legt erst nach und nach die Hintergründe zu der Tat frei, in kleinen Häppchen, die genau passend sind für den richtigen Genuss an Spannung. Dazu gibt es immer wieder, in kursiver Schrift, die Gedanken des Täters, die seine Motivation gekonnt auf den Punkt bringen, dennoch bleibt seine Identität lange unklar. Dabei gelingt es der Autorin, sachlich zu bleiben und so auch dem Täter den richtigen Rahmen für seine Hintergründe zu bieten. Spannend sind die Wendungen, die Inge Löhnig einbaut, die vielen Spuren, die sie streut, um dann doch eine ganz andere Fährte bis zum Schluss zu verfolgen – und im Nachhinein denkt man, ach ja, klar doch, so gesehen passt alles! Als Kontrapunkt gibt es weitere Episoden aus Dühnforts Privatleben, er wird Vater. Das verpflichtet ihn noch mehr den toten Kindern in diesem Fall, besonders dem Jungen, der als letzter getötet wurde und sich in Todesangst im Schrank verkrochen hatte, nur um dort auch kaltblütig erschossen zu werden. Dieses Buch ist bereits der siebte Band um Kommissar Konstantin Dühnfort, und jeden habe ich bisher in kürzester Zeit verschlungen. Wenn man die Bände in der richtigen Reihenfolge liest, kann man das Privatleben des Kommissars für längere Zeit verfolgen, doch kann man sich auch jedem Fall einzeln widmen mit demselben Lesevergnügen. Zwar ist dieser Fall nicht die beste Folge in dieser Reihe, aber dennoch gut geschrieben und deshalb mit voller Punktezahl bewertet.

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Befreiung von den Verpflichtungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 16.05.2015

Bei „Nun ruhet sanft“ handelt es sich um den siebten Fall von Kommissar Konstantin Dühnfort. Inhalt: Ein Mann tötet seine Frau und seine Kinder. Kommissar Konstantin Dühnfort ist erschüttert. Wie kann ein Vater zu einer solch grausamen Tat fähig sein? Der Fall trifft Dühnfort persönlich. Gerade hat Gina im offenbart,... Bei „Nun ruhet sanft“ handelt es sich um den siebten Fall von Kommissar Konstantin Dühnfort. Inhalt: Ein Mann tötet seine Frau und seine Kinder. Kommissar Konstantin Dühnfort ist erschüttert. Wie kann ein Vater zu einer solch grausamen Tat fähig sein? Der Fall trifft Dühnfort persönlich. Gerade hat Gina im offenbart, dass sie schwanger ist. Es fällt ihm daher schwer mit kühlem Kopf an diesen Fall heranzugehen. Kurz nach dem Mord taucht der Familienvater plötzlich am Tatort auf. Mit einem Strauß roter Rosen für seine Frau. Steht er tatsächlich unter Schock, oder ist er ein guter Schauspieler? Ist der Vater wirklich der Schuldige? Meinung: Wow! Ich muss sagen ich bin einfach nur begeistert!!! Dieser Krimi ist wirklich Spitzenklasse. Schon nach der Rückblende im ersten Kapitel frag man sich, ob Tom wohl der Mörder ist und bereits mit zehn seinen ersten Mord begangen hat. Doch auch andere Personen drängen in den Vordergrund. War er es doch nicht? Was war das Motiv? Ist sein Alibi wirklich wasserdicht? Fragen über Fragen die Kommissar Dühnfort beantworten muss. Die Kaltblütigkeit des Mörders ist einfach unvorstellbar, vor allem da auch noch Kinder involviert sind. Letztendlich ist das Motiv für diese Taten einfach nur unfassbar. Nach einiger Zeit hatte ich schon einen Anfangsverdacht, bei wem es sich um den Täter handeln könnte. Ich änderte meine Meinung aber irgendwann wieder. Die Wahrheit kristallisierte sich nach und nach heraus, natürlich auch erst am Ende des Buches. Inge Löhnig schafft es dieses Familiendrama mit psychologischen Hintergründen zu versehen und so tiefe Einblicke in das Gefühlsleben der Akteure zu verschaffen. Die kurzen Kapitel finde ich sehr praktisch, da kann ich auch zwischendurch mal schnell ein Kapitel lesen. Der leichte und flüssige Schreibstil von Inge Löhnig macht es einem Mal wieder leicht, den komplexen Handlungssträngen zu folgen. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es eine düstere Stimmung erzeugt. Fazit: Ein Krimi der Extraklasse. Spannend und gut recherchiert geschrieben und einfach nur wärmstens zu empfehlen. Ich freue mich schon auf den neuen Fall von Kommissar Dühnfort und natürlich auf seine baldige Vaterschaft.

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Der siebte Fall mit Kommissar Dühnfort
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsdorf am 14.05.2015

Bei seinem neuesten Fall trifft es Kommissar Tino Dühnfort besonders hart . Er wird bald selbst Vater und bekommt es hier mit einem Familiendrama zu tun. In einem Brandhaus werden die Leichen einer Mutter und ihrer beiden kleinen Kinder gefunden. Doch die drei sind nicht etwa dem Brand zum... Bei seinem neuesten Fall trifft es Kommissar Tino Dühnfort besonders hart . Er wird bald selbst Vater und bekommt es hier mit einem Familiendrama zu tun. In einem Brandhaus werden die Leichen einer Mutter und ihrer beiden kleinen Kinder gefunden. Doch die drei sind nicht etwa dem Brand zum Opfer gefallen, sondern wurden zuvor genauso wie der Familienhund und das Pony der Kinder erschossen. Der Vater, ein Münchener HNO Arzt, ist zunächst spurlos verschwunden. Auf ihn fällt schnell der Verdacht seine Familie ausgelöscht zu haben. Als er plötzlich am Tatort mit einem Strauß Rosen erscheint wirkt er völlig verwirrt und beteuert immer wieder seine Unschuld. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass er seine Frau regelmäßig betrogen hat und diese die Scheidung einreichen wollte. Kommissar Dühnfort ist von der Schuld des Arztes überzeugt. Alles spricht dafür. Doch ist dieser wirklich der Mörder seiner Familie oder versucht jemand ihm dies in die Schuhe zu schieben? Auch der nunmehr siebte Fall um Kommissar Tino Dühnfort ist Inge Löhnig wieder einmal hervorragend gelungen. Gleich von Beginn an baut sie sie einen Spannungsbogen auf, der sich auch bis zum Ende hin hält. Auch über das Privatleben des sympathischen Kommissars erfahren wir wieder Neues. Während Tino Dühnfort und Gina zu Beginn der Serie nur Kollegen waren, entwickelte sich langsam eine Freundschaft, sie wurden ein Paar und schmieden jetzt, wo sie sich auf ihr erstes Kind freuen, Hochzeitspläne. Inge Löhnig schafft es immer wieder mich durch ihren tollen Schreibstil zu fesseln. Die Handlung ist spannend und wird hervorragend erzählt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch mit Tino und Gina.

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