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Nur wer fällt, lernt fliegen

Roman

(3)
Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen.
Portrait
Anna Gavalda, 1970 geboren, ist eine der erfolgreichsten französischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie studierte Literatur in Paris und arbeitete als Lehrerin, bis sie mit ihrem ersten Buch schlagartig berühmt wurde. Bei Hanser erschienen Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet (Erzählungen, 2002), Ich habe sie geliebt (Roman, 2003), Zusammen ist man weniger allein (Roman, 2005), der auch als Verfilmung ein großes Publikum in ganz Europa erreichte, Alles Glück kommt nie (Roman, 2008), Ein geschenkter Tag (2010), Zusammen ist man weniger allein (Roman, 2012) und Nur wer fällt, lernt fliegen (Roman, 2014).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 28.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783446246836
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 8.833
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„...ziemlich beste und absolut ungleiche Freunde !“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Für mich ist das auf Anhieb einer der schönsten Romane von Anna Gavalda und ich habe alle Emotionen im Laufe der Geschichte regelrecht miterlebt ! Billie und Franck sind von klein auf die Außenseiter schlechthin und absolute Randfiguren ,die nirgendwohin passen oder dazugehören - bis sie bei einem Theaterstück den magischsten Moment

Für mich ist das auf Anhieb einer der schönsten Romane von Anna Gavalda und ich habe alle Emotionen im Laufe der Geschichte regelrecht miterlebt ! Billie und Franck sind von klein auf die Außenseiter schlechthin und absolute Randfiguren ,die nirgendwohin passen oder dazugehören - bis sie bei einem Theaterstück den magischsten Moment überhaupt erleben und sich fortan als Seelenverwandte verstehen, eine eingeschworene Gemeinschaft bilden und gegen den Rest der Welt füreinander einstehen.Bei einem Ausflug in die Berge verunglückt Franck und Billie ist völlig verzweifelt, lässt alle Stationen ihres gemeinsamen und getrennten Lebens vor unseren Augen bildlich auferstehen und der große Showdown zum Schluss bildet gleichzeitig einen der Höhepunkte dieser Geschichte ! Macht absolut Spass zu lesen und ist einfach großartig ...versprochen !

„Wunderbar!“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Billie und Franck, die Außenseiter der Außenseiter in der Schule, finden sich als sie in den Ferien ein Theaterstück einüben müssen. Sie erkennen den Freund/die Freundin fürs Leben. Gehen für- und miteinander durch dick un dünn und gemeinsam nach Paris. Was für eine wunderschöne Freundschaftsgeschichte ist hier zu entdecken.... Lassen Billie und Franck, die Außenseiter der Außenseiter in der Schule, finden sich als sie in den Ferien ein Theaterstück einüben müssen. Sie erkennen den Freund/die Freundin fürs Leben. Gehen für- und miteinander durch dick un dünn und gemeinsam nach Paris. Was für eine wunderschöne Freundschaftsgeschichte ist hier zu entdecken.... Lassen sie sich von Anna Gavalda in die sternklare Nacht entführen und "lauschen" Sie Billies Geschichte.

„Billie und Franck“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Im Nationalpark der Cevennen passiert ein kleines Unglück, denn die ungleichen Freunde Billie und Franck sind in eine Felsspalte gestürzt. Billie hat sich den Arm verletzt und Franck scheint etwas schwerer verletzt zu sein, denn er kann sich kaum bewegen. Als er plötzlich bewusstlos wird, versucht sich Billie, ängstlich und verunsichert, Im Nationalpark der Cevennen passiert ein kleines Unglück, denn die ungleichen Freunde Billie und Franck sind in eine Felsspalte gestürzt. Billie hat sich den Arm verletzt und Franck scheint etwas schwerer verletzt zu sein, denn er kann sich kaum bewegen. Als er plötzlich bewusstlos wird, versucht sich Billie, ängstlich und verunsichert, dadurch wach zu halten, in den Sternenhimmel zu schauen und sich einen Glücksstern zu suchen, dem sie ihrer beider Geschichten erzählen kann. Das wird ihr Stern, unter dessen Schutz die beiden stehen. Billie, von ihrer Mutter nach Michael Jacksons 'Billie Jean' benannt, und Franck, von seiner Mutter nach Frank Alamo benannt, kennen sich schon seit Ewigkeiten. Die beiden sind zusammen zur Schule gegangen und Billie behauptet immer wieder von Franck Muller gerettet worden zu sein, denn ihr Leben war nicht immer leicht. Billie wuchs mit Vater, Stiefmutter und diversen Halbgeschwistern ungeliebt in einer Wohnwagensiedlung auf und musste, verlassen von ihrer Mutter, wirklich für alles kämpfen. Da hatte es Franck viel besser getroffen, denn er wurde von seiner Mutter und Großmutter liebevoll verwöhnt. Der Zufall wollte es und Franck und Billie sollten in der Schule ein Theaterstück zusammen aufführen, das sie für immer miteinander verbinden sollte: Franck, der schwule Außenseiter der Schulklasse und Billie, die fluchende Wohnwagensiedlungsgöre! Ihre Freundschaft verbindet sie durch Höhen und Tiefen, durch Glück und Leid und letztendlich ziehen die beiden zusammen nach Paris, wo sie versuchen ihr eigenes Leben zu leben. Eine wunderbare Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die hoffentlich nie endet! weiterlesen

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Die Lebensgeschichte einer jungen Frau wird in einer großen Notlage erzählt. Dramatisch, fesselnd, tragisch und dabei wunderschön erzählt! Dieses Buch geht Nahe! Die Lebensgeschichte einer jungen Frau wird in einer großen Notlage erzählt. Dramatisch, fesselnd, tragisch und dabei wunderschön erzählt! Dieses Buch geht Nahe!

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, frech und rasant erzählt. Zwei Stehaufmännchen gehen den Rest der Welt. Die Sprache hätt auch etwas weniger deftig sein dürfen. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, frech und rasant erzählt. Zwei Stehaufmännchen gehen den Rest der Welt. Die Sprache hätt auch etwas weniger deftig sein dürfen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Anrührende Geschichte zweier Aussenseiter, eigenwillig erzählt. Anrührende Geschichte zweier Aussenseiter, eigenwillig erzählt.

„manche müssen zu oft fallen um ihr Glück zu finden...“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein Buch was besonders ist- denn viele Sätze in ihm sind wie Goldstaub und gleichzeitig hart wie Diamant.

Denn es geht um zwei Leben, um zwei Geschichten die sich immer wieder treffen und vereinen, die tief sind.

Verletzungen, Gefühle, Ideale und Erwartungen unerreichbar.

Franck und Billie und ihre Geschichte die berührt.

Ein
Ein Buch was besonders ist- denn viele Sätze in ihm sind wie Goldstaub und gleichzeitig hart wie Diamant.

Denn es geht um zwei Leben, um zwei Geschichten die sich immer wieder treffen und vereinen, die tief sind.

Verletzungen, Gefühle, Ideale und Erwartungen unerreichbar.

Franck und Billie und ihre Geschichte die berührt.

Ein leises und trotzdem starkes Buch, ein schönes Buch, ein Buch mit „besonderen“ Sätzen

Mein Tipp für langsamen Lesegenuss
Ihre Heike Fischer

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine zarte Geschichte, die zeigt wie wichtig Freundschaft ist und wie sie unser Leben beeinflussen und verändern kann. Eine zarte Geschichte, die zeigt wie wichtig Freundschaft ist und wie sie unser Leben beeinflussen und verändern kann.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein trauriges buch, was aber von so viel Schönheit erzählt, dass man es einfach lieben muss. Ganz außergewöhnlich, was Gavalda da geschrieben hat. Bleibt lange in Erinnerung.

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Billie und Franck fallen in eine Felsspalte. Während der Nacht, als es für Billie immer kälter wird und sie Franck verletzt und im Koma glaubt, erzählt sie ihrem Glücksstern am Himmel ihr Leben. Von ihrer leiblichen Mutter verlassen, wächst sie in einer Wohnwagensiedlung auf mit einem schlagenden Vater und... Billie und Franck fallen in eine Felsspalte. Während der Nacht, als es für Billie immer kälter wird und sie Franck verletzt und im Koma glaubt, erzählt sie ihrem Glücksstern am Himmel ihr Leben. Von ihrer leiblichen Mutter verlassen, wächst sie in einer Wohnwagensiedlung auf mit einem schlagenden Vater und einer alkoholkranken Stiefmutter. In der Schule versucht sie immer wieder in Kontakt mit anderen Mädchen zu kommen, sie lernt aber schnell, dass sie nicht gut angesehen ist. Auch Franck, der auf die gleiche Schule geht, ist ein Außenseiter. Sein Vater hat großes mit ihm vor, er soll Jura studieren und ein richtiger Mann werden. Doch Franck ist eher künstlerisch begabt und liebt Männer. Bei einer Theateraufführung in der Schule erhalten Billie und Franck zwei Rollen, die sie gemeinsam einstudieren und sich kennenlernen. Schnell merken sie, dass sie aufeinander angewiesen sind. Da Billies schulische Leistungen nicht für eine Versetzung reichen, geht sie von der Schule ab, während Franck auf ein Internat kommt. Billie rutscht immer weiter ab, in die Prostitution und Kriminalität. Dass auch Franck Probleme hat, bemerkt sie nicht. Bis sie sich wieder treffen. Eine typische Geschichte von Anna Gavalda. Zwei Problemkinder, die ein äußerst schwieriges Leben führen und dennoch nicht daran scheitern, denn sie sind nicht allein. Dadurch, dass sie sich gegenseitig unterstützen, bekommen sie ihr Leben wieder in den Griff. Ein Mut machendes Buch. Sehr poetisch erzählt.

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 27.04.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Billie und Franck sind beide Außenseiter, die sich durch ein Schultheaterstück kennen gelernt haben und seitdem Freunde sind. Sie hatten beide keine einfache Jugend, was sie zusammengeschweißt hat. Trotzdem haben sie sich mehrmals aus den Augen verloren. Sie haben aber immer wieder zusammen gefunden. Billie und Franck machen eine... Billie und Franck sind beide Außenseiter, die sich durch ein Schultheaterstück kennen gelernt haben und seitdem Freunde sind. Sie hatten beide keine einfache Jugend, was sie zusammengeschweißt hat. Trotzdem haben sie sich mehrmals aus den Augen verloren. Sie haben aber immer wieder zusammen gefunden. Billie und Franck machen eine gemeinsame Bergwanderung in Frankreich und stürzen, etwas von den üblichen Wanderrouten entfernt, in eine Bergspalte. Um sich und ihren Freund Franck zu retten, wendet sich Billie an einen Stern und erzählt ihm ihre gemeinsame Geschichte, damit der Stern Hilfe schickt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Aber ich glaube, dass es nicht etwas für jedermann ist, da der Schreibstil beziehungsweise ein paar Ausdrücke von Billie etwas spezieller und gewöhnungsbedürftig sind.

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Frech, rührend und komisch - Hat man das Recht sich zu irren?
von Inge Weis aus Pirmasens am 13.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Zufall wollte es und Franck und Billie sollten in der Schule ein Theaterstück zusammen aufführen, das sie für immer miteinander verbinden sollte: Franck, der schwule Außenseiter der Schulklasse und Billie, die fluchende Wohnwagensiedlungsgöre! Ihre Freundschaft verbindet sie durch Höhen und Tiefen, durch Glück und Leid und letztendlich ziehen... Der Zufall wollte es und Franck und Billie sollten in der Schule ein Theaterstück zusammen aufführen, das sie für immer miteinander verbinden sollte: Franck, der schwule Außenseiter der Schulklasse und Billie, die fluchende Wohnwagensiedlungsgöre! Ihre Freundschaft verbindet sie durch Höhen und Tiefen, durch Glück und Leid und letztendlich ziehen die beiden zusammen nach Paris, wo sie versuchen ihr eigenes Leben zu leben. In diesem neuen Roman von Anna Gavalda geht's um ein ungleiches Paar, das ausgerechnet durch einen Wanderunfall seine Lebenskrisen bewältigt. Einfach wunderbar und voller Emotion beschreibt Anna Gavalda die Geschichte zweier vollkommen unterschiedlicher Personen, die trotzdem zueinander finden. Jede dieser Personen ist vom Leben gebeutelt und ein wenig schräg, doch trotzdem sehr liebenswert. Die Details werden dabei sehr gut herausgearbeitet. Absolut empfehlenswert, weil Gavalda Ernstes so wunderbar leicht klingen lässt und weil sie so mitfühlend über Außenseiter schreibt - schließlich war sie als Jugendliche selbst einer, da sie Lesen toller fand als Partys; auch weil ihre Storys den Menschen helfen, sich weniger einsam zu fühlen, und weil sie ihnen Mut macht für ihr Glück etwas zu riskieren auch wenn man dabei auf die Nase fällt - man sollte es wenigstens versuchen, genau wie in "Nur wer fällt, lernt fliegen"! Ich habe das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus den Händen legen... Eine wunderbare Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die hoffentlich nie endet! Macht absolut Spass zu lesen und ist einfach großartig ...versprochen !

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Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt!
von abetterway am 07.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

nhalt: "Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem... nhalt: "Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen." Meinung: Zwei Menschen die Außenseiter sind, finden zueinander und retten sich gegenseitig. Sie sind füreinander beide die wichtigsten Menschen obwohl sie sich zwischendurch auseinanderleben, finden sie immer wieder zusammen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Kapiteln ist man drinnen. Oft sind die Textstellen unterbochen, das zeigt die Unsicherheit von Billie, die sehr viel Herz hat und nichts um der Welt jemanden weh tun könnte. Es könnte eine wahre Geschichte sein, den so schreibt sie das Leben sicher zu tausenden. Das Buch ist sonst leicht zu lesen und man hat es in wenigen Stunden durch aber ohne das man hetzen muss, sondern kann es sehr gut genießen. Ein tolles Buch das einen fesselt und für ein paar Stunden nicht mehr loslässt und somit alles um einen herum vergessen lsst. SChlicht un einfach wie das normale Leben. Fazit: Toll geschriebenes Buch über das Leben von Billie und Franckh, welches durch ein starkes Band miteinander verbunden ist. Absolute Leseempfehlung!

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Es könnte auch wieder "Zusammen ist man weniger allein" heissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein kleines Buch mit viel Inhalt, das Märchen von zwei Außenseitern, die gemeinsam stark sind. Weil Billie denkt, dass Franck, nach einem Unfall in den Cevennen, im Koma liegt und stirbt und vermutet, dass er sie nicht hören kann, erzählt sie ihm endlich die ganze Geschichte, die... Ein kleines Buch mit viel Inhalt, das Märchen von zwei Außenseitern, die gemeinsam stark sind. Weil Billie denkt, dass Franck, nach einem Unfall in den Cevennen, im Koma liegt und stirbt und vermutet, dass er sie nicht hören kann, erzählt sie ihm endlich die ganze Geschichte, die Geschichte einer ganz besonderen Liebe. Schön zu lesen und sehr gefühlvoll.

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 15.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einer Wanderung in Frankreich sind Billie und Franck in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte dem Stern. Billie und Franck - zwei Außenseiter, nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie beim Schultheater... Bei einer Wanderung in Frankreich sind Billie und Franck in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte dem Stern. Billie und Franck - zwei Außenseiter, nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie beim Schultheater jeweils die Hauptrollen bekommen. Das Theaterstück hat ein Happy End und ist ein voller Erfolg, die Beziehung zwischen Billie und Franck braucht da länger. Billie ist in einer Wohnwagensiedlung aufgewachsen, ihre Stiefmutter war Alkoholikerin. Franck lag mit seinem Vater wegen seiner Homosexualität ständig im Clinch. Die beiden geben jedoch nicht auf, in Paris finden sie sich wieder. Dieses Buch finde ich, ist typisch für Anna Gavalda: zunächst nicht ganz einfach zu lesen und die Frage, was das für eine Geschichte wird. Dann ab einem bestimmten Punkt ist man so gefesselt, dass man einfach wissen muss, wie die Geschichte jetzt weitergeht und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Anna Gavalda ist wieder eine besonders schöne Liebesgeschichte gelungen!

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 15.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einer Wanderung in Frankreich sind Billie und Franck in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte dem Stern. Billie und Franck - zwei Außenseiter, nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie beim Schultheater... Bei einer Wanderung in Frankreich sind Billie und Franck in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte dem Stern. Billie und Franck - zwei Außenseiter, nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie beim Schultheater jeweils die Hauptrollen bekommen. Das Theaterstück hat ein Happy End und ist ein voller Erfolg, die Beziehung zwischen Billie und Franck braucht da länger. Billie ist in einer Wohnwagensiedlung aufgewachsen, ihre Stiefmutter war Alkoholikerin. Franck lag mit seinem Vater wegen seiner Homosexualität ständig im Clinch. Die beiden geben jedoch nicht auf, in Paris finden sie sich wieder. Dieses Buch finde ich, ist typisch für Anna Gavalda: zunächst nicht ganz einfach zu lesen und die Frage, was das für eine Geschichte wird. Dann ab einem bestimmten Punkt ist man so gefesselt, dass man einfach wissen muss, wie die Geschichte jetzt weitergeht und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Anna Gavalda ist wieder eine besonders schöne Liebesgeschichte gelungen!

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eigener Schreibstil aber beeindruckend
von MarTina am 10.04.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem... Klappentext: Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen. Meine Meinung: Die Geschichte wird aus der Sicht von Billie erzählt. Es beginnt damit, dass die beiden in der Nacht gerade gestürzt sind, und ziemlich ramponiert daliegen. Nach einer Weile wird Franck bewusstlos. Um irgendetwas zu tun, versucht Billie „ihren“ Stern am Himmel dazu zu überreden, dass er ihnen beiden Hilfe schickt. Damit der Stern auch weiß, ob es sich lohnt, erzählt sie die Lebensgeschichte von Franck und sich, ab dem Zeitpunkt, an dem sie sich getroffen haben. Franck fand ich sofort sympathisch und er tat mir richtig leid, obwohl ich garnicht wusste, was genau passiert war. Billie selbst fand ich seltsam bzw. etwas verrückt. Im Laufe der Erzählung wird einem aber klar, warum sie so ist, wie sie ist. Am Schluss habe ich sie dann auch verstanden. Der Schreibstil ist flüssig aber irgendwie verrückt. Es ist gut erzählt, aber ich musste langsamer lesen, damit ich Billies Gedanken folgen konnte. Den Schluss fand ich wunderschön. Er hat das Buch richtig abgerundet. Insgesamt hat mich das Buch schon beeindruckt und auch noch im Nachhinein irgendwie beschäftigt. Aber aufgrund des Schreibstils finde ich es auch ein bisschen anstrengend. Trotzdem ist es bald gelesen, da es nicht so dick ist (-: . Alles in allem ein empfehlenswertes Buch (wenn man sich auf den Schreibstil einlässt).

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eigener Schreibstil aber beeindruckend
von MarTina am 10.04.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem... Klappentext: Billie und Franck sind beim Bergwandern in Frankreich in eine Felsspalte gestürzt. Während er bewusstlos in ihren Armen liegt, versucht sie mit aller Kraft wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: Sie, Billie, wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er, Franck, lag wegen seiner Homosexualität im ständigen Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf. In Paris finden sie sich wieder – und Billie stellt ihr Leben auf Reset. Dann wird das Glück schon kommen. Meine Meinung: Die Geschichte wird aus der Sicht von Billie erzählt. Es beginnt damit, dass die beiden in der Nacht gerade gestürzt sind, und ziemlich ramponiert daliegen. Nach einer Weile wird Franck bewusstlos. Um irgendetwas zu tun, versucht Billie „ihren“ Stern am Himmel dazu zu überreden, dass er ihnen beiden Hilfe schickt. Damit der Stern auch weiß, ob es sich lohnt, erzählt sie die Lebensgeschichte von Franck und sich, ab dem Zeitpunkt, an dem sie sich getroffen haben. Franck fand ich sofort sympathisch und er tat mir richtig leid, obwohl ich garnicht wusste, was genau passiert war. Billie selbst fand ich seltsam bzw. etwas verrückt. Im Laufe der Erzählung wird einem aber klar, warum sie so ist, wie sie ist. Am Schluss habe ich sie dann auch verstanden. Der Schreibstil ist flüssig aber irgendwie verrückt. Es ist gut erzählt, aber ich musste langsamer lesen, damit ich Billies Gedanken folgen konnte. Den Schluss fand ich wunderschön. Er hat das Buch richtig abgerundet. Insgesamt hat mich das Buch schon beeindruckt und auch noch im Nachhinein irgendwie beschäftigt. Aber aufgrund des Schreibstils finde ich es auch ein bisschen anstrengend. Trotzdem ist es bald gelesen, da es nicht so dick ist (-: . Alles in allem ein empfehlenswertes Buch (wenn man sich auf den Schreibstil einlässt).

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 08.12.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nur wer fällt, lernt fliegen" ist ein dünnes Büchlein, selbst für Gavalda-Verhältnisse. Mir hat ja vor allem ihr Bestseller "Zusammen ist man weniger allein" sehr gut gefallen. Aber schon an diesem Buch, am Sprachstil vor allem, schieden sich damals die Geister. So ist es auch hier. Es ist diesmal... Nur wer fällt, lernt fliegen" ist ein dünnes Büchlein, selbst für Gavalda-Verhältnisse. Mir hat ja vor allem ihr Bestseller "Zusammen ist man weniger allein" sehr gut gefallen. Aber schon an diesem Buch, am Sprachstil vor allem, schieden sich damals die Geister. So ist es auch hier. Es ist diesmal keine Liebesgeschichte sondern eine Geschichte von Freundschaft und Verständnis, die hier erzählt wird. Was mir nicht gefällt, ist die Perspektive. Bin sowieso kein Fan der Ich-Erzähung aber dann fängst die Erzählerin auch noch an, mit einem Stern oder einem Schutzengel oder einem höherem Ich zu sprechen, dass gefällt mir gar nicht. Die Ausgangslage ist durchaus interessant. Zwei Außenseiter lernen sich als Kinder kennen, verlieren sich aus den Augen und finden wieder zueinander, bevor sie in eine Felsspalte abstürzen und man sich fragt, wars das Jetzt für einen oder beide oder werden sie gerettet. Gefallen hat mir aber der Grundtenor, der mit diesem kleinen Roman transportiert werden soll. Die davon, dass Andersein auch etwas Schönes und Gutes hat, das leider nur wenige Leute so erkennen. Aber es gibt Menschen, die einen so lieben, wie man eben ist, die keine Vorurteile haben und durch einen hindurch schauen bis auf den Grund der Seele. Und die Seele des Menschen ist schön und liebenswert. Die Protagonisten sind es jedenfalls. Billie, die einfach nur anders ist, weil ihre Eltern Versager und Aussenseiter sind und die sich nicht anpassen will. Nicht an die Eltern und nicht an die Gesellschaft. Und Franck, der wegen seiner Homosexualtiät gequält und ausgegrenzt wird und der lange braucht, um sich selber zu aktzeptieren und dennoch Billie sofort akzeptiert und liebt. Der immer zu ihr gehalten hat und sie mit seinen Briefen fast am Leben gehalten hat. Eine Geschichte die keine großen Überraschungen bereit hält, die mir manchmal etwas zu flapsig und ruppig erzählt wurde. Aber eine Geschichte die viel Liebe und Nähe in sich hat und die dem Leser durchaus etwas wiedergibt, wenn man über die kleinen Unebenheiten hinwegsieht. Von mir also gerade noch 4 Punkte.

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Nur wer fällt, lernt fliegen
von Ulrike Seine aus Rheine am 20.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe mich bis zum Ende etwas schwer getan mit diesem Buch. Vermutlich weil ich eine andere Geschichte von Anna Gavalda erwartet hatte. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen Billie und Franck, deren Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte. In erster Linie ist es für mich aber eine Freundschaftsgeschichte, eine Geschichte... Ich habe mich bis zum Ende etwas schwer getan mit diesem Buch. Vermutlich weil ich eine andere Geschichte von Anna Gavalda erwartet hatte. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen Billie und Franck, deren Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte. In erster Linie ist es für mich aber eine Freundschaftsgeschichte, eine Geschichte in der zwei Menschen Halt miteinander finden, weil es ihn sonst nirgendwo gibt. Das Ende erscheint mir nicht schlüssig, oder vielleicht doch. Ich weiß es nicht.

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Kurzweilig zu lesen....
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

....aber es dauert doch ein paar Seiten bis man in die Geschichte hineinfindet! Trotzdem wird hier die Geschichte von Franck und Billie auf eine ganz besondere Art erzählt! Sicher keine typische "Anna Gavalda" aber auf jeden Fall wert zu lesen!

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Eine Liebesgeschichte der anderen Art
von Lilli33 am 01.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einem Wanderurlaub fallen Billie und Franck in eine Felsspalte. Während Billie sich nur am Arm verletzt hat, hat Franck starke Schmerzen und kann sich nicht bewegen. Bald wird er bewusstlos. Billie lässt ihrer beider Leben Revue passieren. Das Leben meint es nicht gut mit Billie und Franck. Billie wurde... Bei einem Wanderurlaub fallen Billie und Franck in eine Felsspalte. Während Billie sich nur am Arm verletzt hat, hat Franck starke Schmerzen und kann sich nicht bewegen. Bald wird er bewusstlos. Billie lässt ihrer beider Leben Revue passieren. Das Leben meint es nicht gut mit Billie und Franck. Billie wurde als Säugling von ihrer Mutter verlassen, wuchs bei der verhassten Stiefmutter auf. Liebe und Fürsorge lernt das Mädchen nicht kennen. Zitat: “Irgendwann und ohne dass es seine Absicht gewesen wäre, meinte mein Vater es endlich einmal gut mit mir und starb." (S. 107) Franck ist schwul und leidet sehr unter seinem herrischen Vater. Beide haben nichts zu lachen, bis sie in der Schule zusammen für ein Theaterstück proben. Hierbei kommen sie sich nahe und werden Freunde. Freunde fürs Leben. Auch wenn das Schicksal sie immer wieder auseinander treibt, kommen sie früher oder später doch wieder zusammen und sorgen füreinander. Mir fiel es nicht leicht, in das Buch hinein zu finden. Billies ungehobelte Sprache mit vielen Vulgär- und Fäkalausdrücken hat mich abgestoßen. Natürlich wirkt diese Sprache authentisch, aber lesen mag ich so etwas einfach nicht. Die erzählten Episoden aus den Leben der zwei jungen Menschen sind anfangs recht kurz. Alles wirkt ein bisschen abgehackt und wenig geschmeidig. Für den Lesefluss ist das zwar nicht förderlich, aber es spiegelt das Erzählte wider. Insofern passt es gut. Ist das Buch anfangs mehr oder weniger trostlos, wirkt es später doch hoffnungsvoll. Anna Gavalda zeigt, dass man sich nicht aufgeben darf, dass man sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen kann und dass mit wahrer Liebe alles leichter geht. "Nur wer fällt, lernt fliegen" ist vielleicht nicht Anna Gavaldas bestes Werk, aber durchaus lesenswert.

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Zwei Aussenseiter lernen fliegen
von Xirxe aus Hannover am 30.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Billie, die von ganz ganz unten kommt, hat in ihrer Kindheit und Jugend wohl schon mehr Härten und Grausamkeiten kennengelernt, als viele Menschen in ihrem ganzen Leben. Völlig lieblos aufgewachsen in Armut und Verwahrlosung, ohne jedes Interesse von Seiten ihrer (Stief-)Eltern, die dem Alkohol zugeneigter waren als ihren Kindern.... Billie, die von ganz ganz unten kommt, hat in ihrer Kindheit und Jugend wohl schon mehr Härten und Grausamkeiten kennengelernt, als viele Menschen in ihrem ganzen Leben. Völlig lieblos aufgewachsen in Armut und Verwahrlosung, ohne jedes Interesse von Seiten ihrer (Stief-)Eltern, die dem Alkohol zugeneigter waren als ihren Kindern. Immerhin geht sie mehr oder weniger regelmäßig zur Schule, wo sie trotz ihrer Bemühungen schnell zur Außenseiterin wird. Doch dann muss sie ein Theaterprojekt zusammen mit Frank umsetzen, der ebenso wie sie ein Außenseiter ist, aber doch ganz anders. Und das ändert ihr beider Leben. Erzählt wird dieses gemeinsame Leben von Billie während einer Nacht, in der sie zuvor Beide in eine Schlucht gestürzt sind und Frank offenbar schwerstverletzt und bewusstlos neben ihr liegt. Sie erzählt und ringt um Worte in der Hoffnung, Frank damit das Leben retten zu können. Es ist eine in erster Linie wirklich schön erzählte Geschichte: Man nimmt teil und leidet mit Billie in ihren verheerenden Verhältnissen und hofft und wünscht sich, dass es ein gutes Ende nimmt. Doch für mein Empfinden herrscht zwischen dem Erzählten und dem eigentlichen Inhalt der Geschichte ein gewisser Missklang. Billies Bildung kann man wohl nur (nach ihrer eigenen Schilderung) als zurückgeblieben bezeichnen, doch ihr Erzählstil (auch wenn er herrlich schnoddrig daherkommt) wie auch ihre Wortwahl ist alles andere als verkümmert und stehen beide in einem merkwürdigen Widerspruch zueinander, was mich immer wieder befremdete und aus der Lektüre fallen ließ ;-) Auch der letzte Teil des Buches kam mir eher aufgesetzt vor: Für die eigentliche Geschichte war er nicht notwendig und diente lediglich als Grundlage für das (meiner Meinung) zu überzogene Happy End. So schwanke ich zwischen drei und vier Sternen: Toll erzählt, aber für mich in einem bedauerlichen Missverhältnis zur eigentlichen Handlung. Aber toll erzählt ist ja auch schon was und so stehen hier nun vier Sterne ;-)

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Nicht überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.01.2016
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Billie und Franck sind beim Wandern in eine Felsspalte gestürzt, Franck ist verletzt und bewusstlos. Billie versucht wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: zwei Außenseiter, die sich während der Schulzeit kennen lernten und später in Paris wieder fanden. Sie wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er fiel wegen seiner... Billie und Franck sind beim Wandern in eine Felsspalte gestürzt, Franck ist verletzt und bewusstlos. Billie versucht wach zu bleiben und erzählt ihre Geschichte: zwei Außenseiter, die sich während der Schulzeit kennen lernten und später in Paris wieder fanden. Sie wuchs in einer Wohnwagensiedlung auf, er fiel wegen seiner Homosexualität auf und lag deswegen im Streit mit seinem Vater. Jahre später ändert sich das Blatt für Billie, und sie und Franck finden als Freunde zueinander. Doch mehr als Freundschaft scheint es nicht für sie zu geben? Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, denn Anna Gavalda ist ja kein unbeschriebenes literarisches Blatt. Doch die Leseprobe hat mich schon enttäuscht, sie war sehr verwirrend, das Buch selbst hat mich noch mehr enttäuscht. Wie es mir beim Lesen ging, das lässt Gavalda ihre Protagonistin selbst erzählen: ?? die Szenerie ist beschissen, die Handlung eher spärlich und wird es auch bleiben, die Nebenfiguren interessieren uns nicht, die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig, zumindest für das Mädchen, und Gründe, weshalb es überhaupt weitergehen soll, gibt es nicht einen einzigen.? (S. 88) Die vielen kurzen, abgehackten Sätze und angefangenen Satzfragmente erschwerten mir das Lesen, und ich verlor schnell die Lust, am Ball zu bleiben. Das Ende (das ich trotzdem nicht verrate) lässt mich fragen, wozu das Ganze eigentlich dienen sollte? Nein, dieses Buch hat mich überhaupt nicht überzeugt, ich werde es mal mit einem der Bestseller der Autorin versuchen und ihr so noch eine Chance geben.

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mittelmäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 27.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Billie und Franck sind jeder auf seine Weise von Leben gebeutelt. Bei Billie sind es vor allem die Eltern, die durch Gewalttätigkeit, Alkohol und Unzuverlässigkeit das Leben des Kindes fast unerträglich gemacht haben und die aus Billie eine junge verzweifelt nach Halt suchende Frau gemacht haben. Sie hangelt sich von... Billie und Franck sind jeder auf seine Weise von Leben gebeutelt. Bei Billie sind es vor allem die Eltern, die durch Gewalttätigkeit, Alkohol und Unzuverlässigkeit das Leben des Kindes fast unerträglich gemacht haben und die aus Billie eine junge verzweifelt nach Halt suchende Frau gemacht haben. Sie hangelt sich von einer Beziehung in die nächste ohne zur Ruhe zu kommen, ohne ein Ziel vor Augen zu haben. Sie lässt sich aushalten, lebt am Rande der Gesellschaft, am Existenzminimum, nahe dran, zur Hure zu werden, da es am leichtesten ist, sich aushalten zu lasen. Francks Problem ist weniger differenziert als ganz einfach darin begründet, dass er schwul ist und seine Umgebung dies ziemlich schnell spürt. So finden die zwei Aussenseiter in der Kindheit ind er Schule zueinander. Gequält und gemobbt von den Mitschülern, klammern sie sich aneinander, geben sich Halt und Liebe. Dann verlässt Franck die Stadt und Billie bleibt allein und isoliert zurück. Aber er hat sie nicht ganz vergessen, schreibt ihr Briefe, die seine Mutter ihr zukommen lässt und denkt immer wieder an seine Jugendfreundin. Bis er eines Tages zurückkehrt und sie in einer gefährlichen, lebensbedrohlichen Situation landen, in der Billie ihre Beziehung Revue passieren lässt. Anna Gavalda schreibt in der Ich-Person von Billie, was mir prinzipiell immer nicht so gut gefällt, da der Blick auf die Welt dann sehr selektiv und emotional einseitig ist. Dennoch ist der Schreibstil gewohnt einfühlsam und hochwertig komplex. Burschikos und etwas rotzig frech erzählt die Hauptperson, wie sie alles empfunden hat und durch das Erzählen kommt sie sich selbst, ihren Gefühlen und auch ihrem Freund Franck näher, als all die Jahre vorher. Der Ton der jungen Billie wird gut getroffen. Dennoch war mir das Büchlein etwas zu dünn und auch die Handlung krankt daran, dass nicht wirklich viel passiert. Auch sind die Nebenpersonen etwas blass und am Ende habe ich mich gefragt, was wollte das Buch mir jetzt eigentlich sagen. Also meiner Meinung nach nicht Gavaldas bester Roman und für die wenigen Seiten vielleicht auch etwas teuer.?

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Mittelmaß
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 20.07.2015
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Billie und Franck sind jeder auf seine Weise von Leben gebeutelt. Bei Billie sind es vor allem die Eltern, die durch Gewalttätigkeit, Alkohol und Unzuverlässigkeit das Leben des Kindes fast unerträglich gemacht haben und die aus Billie eine junge verzweifelt nach Halt suchende Frau gemacht haben. Sie hangelt sich... Billie und Franck sind jeder auf seine Weise von Leben gebeutelt. Bei Billie sind es vor allem die Eltern, die durch Gewalttätigkeit, Alkohol und Unzuverlässigkeit das Leben des Kindes fast unerträglich gemacht haben und die aus Billie eine junge verzweifelt nach Halt suchende Frau gemacht haben. Sie hangelt sich von einer Beziehung in die nächste ohne zur Ruhe zu kommen, ohne ein Ziel vor Augen zu haben. Sie lässt sich aushalten, lebt am Rande der Gesellschaft, am Existenzminimum, nahe dran, zur Hure zu werden, da es am leichtesten ist, sich aushalten zu lasen. Francks Problem ist weniger differenziert als ganz einfach darin begründet, dass er schwul ist und seine Umgebung dies ziemlich schnell spürt. So finden die zwei Aussenseiter in der Kindheit ind er Schule zueinander. Gequält und gemobbt von den Mitschülern, klammern sie sich aneinander, geben sich Halt und Liebe. Dann verlässt Franck die Stadt und Billie bleibt allein und isoliert zurück. Aber er hat sie nicht ganz vergessen, schreibt ihr Briefe, die seine Mutter ihr zukommen lässt und denkt immer wieder an seine Jugendfreundin. Bis er eines Tages zurückkehrt und sie in einer gefährlichen, lebensbedrohlichen Situation landen, in der Billie ihre Beziehung Revue passieren lässt. Anna Gavalda schreibt in der Ich-Person von Billie, was mir prinzipiell immer nicht so gut gefällt, da der Blick auf die Welt dann sehr selektiv und emotional einseitig ist. Dennoch ist der Schreibstil gewohnt einfühlsam und hochwertig komplex. Burschikos und etwas rotzig frech erzählt die Hauptperson, wie sie alles empfunden hat und durch das Erzählen kommt sie sich selbst, ihren Gefühlen und auch ihrem Freund Franck näher, als all die Jahre vorher. Der Ton der jungen Billie wird gut getroffen. Dennoch war mir das Büchlein etwas zu dünn und auch die Handlung krankt daran, dass nicht wirklich viel passiert. Auch sind die Nebenpersonen etwas blass und am Ende habe ich mich gefragt, was wollte das Buch mir jetzt eigentlich sagen. Also meiner Meinung nach nicht Gavaldas bester Roman und für die wenigen Seiten vielleicht auch etwas teuer.?

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eine andere Seite von Anna Gavalda
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 26.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sie könnten ein Liebespaar sein, wie sie da liegen in der Felsspalte in den südfranzösischen Cevennen. Bei Anna Gavalda sind Billie und Franck aber kein normales Paar, sondern so etwas wie ziemlich beste Freunde. Franck, der Schwule, der unter seinem arbeitslosen Vater leidet und Billie, die in einer verkorksten... Sie könnten ein Liebespaar sein, wie sie da liegen in der Felsspalte in den südfranzösischen Cevennen. Bei Anna Gavalda sind Billie und Franck aber kein normales Paar, sondern so etwas wie ziemlich beste Freunde. Franck, der Schwule, der unter seinem arbeitslosen Vater leidet und Billie, die in einer verkorksten Patchworkfamilie aufwächst. Außenseiter unter sich. Das Leben meint es nicht gut mit den beiden Protagonisten. In der Schule lernen sich Billie und Franck bei der Lektüre Alfred de Mustets kennen und spielen gemeinsam in der Theatergruppe. Das alles erfährt der Leser aber erst nach und nach durch einen Monolog, den Billie in den Sternenhimmel quatscht, während Franck schlafend in ihren Armen liegt. Die Autorin hetzt im Schnelldurchlauf durch die Billies Lebensstationen und setzt ein Puzzle zusammen, dass den Leser atemlos zurück lässt. Billie selbst erscheint öfters wie eine Nervensäge, vulgäre Sprache und ein ungezügeltes Temperament sind ihr Markenzeichen. Franck bleibt neben der Urgewalt Billie ein wenig blass und unscheinbar – und er schläft auch größtenteils während der Geschichte. Anna Gavalda zeichnet Billie klar und mit viel Tiefgang, während Franck kaum eine Chance hat neben dieser Person zu glänzen. Die Erzählweise ist doch sehr abgehackt und immer wieder springt die Autorin, sodass eine Identifikation mit Billie nur schwer möglich ist. Des öfteren fragte ich mich, was wird denn da jetzt wieder erzählt? Ist es ein Traum, oder eine Kindheitserinnerung oder von was quasselt Billie denn da schon wieder? Teilweise quälte ich mich durch Billies Gedankenwelt, die sehr verworren rüberkommt. Wunderbar hat Anna Gavalda den Spannungsbogen aufgebaut, so erfährt der Leser erst zum Ende hin, warum die beiden überhaupt in der Felsspalte festhängen. Jedoch überwiegt das Manko, des klischeehaften und die vulgäre Sprache, sodass ich nur 3 Sterne vergeben kann.

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Billie
von larissaslawa aus Leipzig am 11.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einer Wanderung stürzen Billie und Franck in eine Felsspalte. Franck ist vermeintlich lebensbedrohlich verletzt und leidet unter starken Schmerzen. Bald wird er bewusstlos. Um die Nacht überstehen zu können, erzählt Billie einem Stern die gemeinsame Lebensgeschichte. Billie wurde als Baby von ihrer Mutter verlassen und wuchs bei der verhassten... Bei einer Wanderung stürzen Billie und Franck in eine Felsspalte. Franck ist vermeintlich lebensbedrohlich verletzt und leidet unter starken Schmerzen. Bald wird er bewusstlos. Um die Nacht überstehen zu können, erzählt Billie einem Stern die gemeinsame Lebensgeschichte. Billie wurde als Baby von ihrer Mutter verlassen und wuchs bei der verhassten Stiefmutter auf. Franck litt sehr unter seinem herrischen Vater. Am Anfang der wahren Freundschaft stand eine Theateraufführung in der Schule zehn Jahre zuvor, welche den homosexuellen Franck und aus asozialen Verhältnissen stammende Billie zusammen brachte. Das Leben führte sie zwar immer wieder auseinander, aber Billie und Franck kamen doch zusammen und sorgten füreinander. Mir fiel es nicht leicht, in das Buch hinein zu finden. Vor allem am Anfang schreibt die Autorin etwas abgehackt und wenig geschmeidig, was nicht unbedingt für den Lesefluss sorgt. Billies schnoddrige Sprache mit vielen Vulgär- und Fäkalausdrücken wirkt zwar authentisch und ist der Protagonistin angepasst. Ich kenne und liebe fast alle früheren Werke der Autorin, trotzdem war es für mich nicht einfach zu lesen. Für Lebendigkeit der Geschichte sorgen die direkte Ansprache des Sterns und des Lesers. Hat man sich mit Billies frechen und holprigen Ausdrücken arrangiert, taucht man in eine wunderschöne und anrührende Geschichte über die Freundschaft und Liebe ein. Anna Gavalda vermittelt uns die Botschaft, dass man alles schaffen kann, dass es immer einen Ausweg gibt, wenn zwei Menschen zusammenstehen, sich gegenseitig unterstützen, auffangen und lieben. Die Wirkung des Buches auf den Leser ist meiner Meinung nach anfangs mehr oder weniger trostlos, später dann doch hoffnungsvoll. "Nur wer fällt, lernt fliegen" ist vielleicht nicht Anna Gavaldas bestes Werk, aber durchaus lesenswert.

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