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The Ocean at the End of the Lane

WINNER OF THE SPECSAVERS NATIONAL BOOK AWARDS 2013 BOOK OF THE YEAR

The Ocean at the End of the Lane is the bestselling magical novel from Neil Gaiman, one of the most brilliant storytellers of our generation and author of the epic novel American Gods, and the much-loved Sandman series. 'Possibly Gaiman's most lyrical, scary and beautiful work yet. It's a tale of childhood for grown-ups, a fantasy rooted in the darkest corners of reality' (Independent on Sunday). If you loved the mesmerising world of Erin Morgenstern's The Night Circus or were drawn into J.K. Rowling's magical universe, this book is for you.

It began for our narrator forty years ago when the family lodger stole their car and committed suicide in it, stirring up ancient powers best left undisturbed. Dark creatures from beyond this world are on the loose, and it will take everything our narrator has just to stay alive: there is primal horror here, and menace unleashed - within his family and from the forces that have gathered to destroy it.

His only defence is three women, on a farm at the end of the lane. The youngest of them claims that her duckpond is an ocean. The oldest can remember the Big Bang.

The Ocean at the End of the Lane is a fable that reshapes modern fantasy: moving, terrifying and elegiac - as pure as a dream, as delicate as a butterfly's wing, as dangerous as a knife in the dark.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 143, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2013
Sprache Englisch
EAN 9781472200334
Verlag Headline
eBook
5,49
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Buchhändler-Empfehlungen

„Komisches Dingsbums“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Der Ich-Erzähler kehrt wegen einer Beerdigung an den Ort seiner Kindheit zurück und lässt verdrängte Erinnerungen zu.
Diese werden in Rückblenden aus der Sicht des damals Siebenjährigen erzählt.
Im Kern geht es offenbar um die Verarbeitung eines Traumas, das beim Jungen ausgelöst wird durch die Zerstörung seiner heilen Familíenwelt.
Der Ich-Erzähler kehrt wegen einer Beerdigung an den Ort seiner Kindheit zurück und lässt verdrängte Erinnerungen zu.
Diese werden in Rückblenden aus der Sicht des damals Siebenjährigen erzählt.
Im Kern geht es offenbar um die Verarbeitung eines Traumas, das beim Jungen ausgelöst wird durch die Zerstörung seiner heilen Familíenwelt.
Er muss nämlich miterleben, wie sein Vater eine Affäre mit der neuen Haushälterin beginnt und wird außerdem Opfer häuslicher Gewalt, ebenfalls durch den veränderten Vater.
Dabei versucht Gaiman die Ereignisse so zu beschreiben, wie sie in der vor Fantasie überbordenden Wahrnehmung des damals 7 jährigen Kindes ausgestaltet wurden, weswegen vieles ins schauerlich mystische umschlägt und scheinbar nicht erklärbaren Regeln unterliegt.
Gaiman baut das Buch auf Metaphern auf; das Gewitter für das Unheil, der Fetzengeist im Feld als Symbol für Ängste und Zerstörung durch den Eindringling, die drei Hexen(Frauen auf dem Nachbarhof) als Hüterinnen des Gleichgewichts von Gut und Böse etc.etc..
Wo die Grenzen zwischen Einbildung und Realität verschwimmen, ist nicht ersichtlich, weswegen der Leser ein wenig gefordert ist.
Schöne Idee. Falls ich das richtig verstanden habe.
Leider gelingt es Gaiman nicht, ein stimmiges, insgesamt übertragbares Schauerstück zu konstruieren.
Einige übersinnliche Elemente bleiben auch bis zum Schluss übersinnlich und nicht erklärbar, und man hat das Gefühl, daß Gaiman vielleicht auch eine Geschichte über Wurmlöcher und Paralleldimensionen geschrieben hat.
Das Buch bzw. Gaiman kann (oder will?) sich offenbar nicht entscheiden, was genau das Konzept sein soll.
Weswegen ich auch den Eindruck hatte, hier einen Fortsetzungsroman zu lesen, von dem sich Gaiman während des Schreibprozesses selbst hat überraschen lassen.

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