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Oh. Mein. Gott.

Gott würde dieses Buch kaufen!

Bob ist unsterblich verliebt in Lucy. Er träumt von ihr, beobachtet sie, will sie kennenlernen. Ansonsten döst er in den Tag hinein und lässt sich treiben. Das wäre kein Problem, hätte Bob nicht eine Menge Verantwortung an der Backe. Für die Erde. Das Schicksal aller Menschen. Und aller Tiere. Denn Bob ist Gott. Und wenn Gott sich verliebt, versinkt die Welt im wahrsten Sinne des Wortes im Chaos.

Witzig, turbulent, durchgeknallt – ein Buch für alle, die schon immer das Gefühl hatten, dass mit dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest irgendwas nicht stimmt

Portrait
Bevor sie anfing zu schreiben, arbeitete Meg Rosoff in vielen verschiedenen Jobs, unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 zog sie von New York nach London, wo sie heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt. Ihre Romane wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. In Großbritannien stand sie mit "So lebe ich jetzt" lange auf der Bestsellerliste für Erwachsene. Meg Rosoff wurde 2016 mit dem "Astrid Lindgren Memorial Award (ALMA) ausgezeichnet.
Brigitte Jakobeit, Jg. 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Safran Foer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 28.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-80935-6
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 144/92/20 mm
Gewicht 214
Originaltitel There is no Dog
Auflage 1
Verkaufsrang 61.062
Buch (Taschenbuch)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sicher Geschmackssache ! “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Zugegeben, dieses Buch ist nichts für tiefgläubige Menschen und kann eindeutig als Provokation gedeutet werden. Dennoch fand ich es sehr lesenswert und zeitweilig auch komisch. Die Idee das ein Teenager der Erschaffer der Welt ist und eigentlich so überhaupt keine Ahnung von Garnichts hat, außer davon wie er seine Position am besten Zugegeben, dieses Buch ist nichts für tiefgläubige Menschen und kann eindeutig als Provokation gedeutet werden. Dennoch fand ich es sehr lesenswert und zeitweilig auch komisch. Die Idee das ein Teenager der Erschaffer der Welt ist und eigentlich so überhaupt keine Ahnung von Garnichts hat, außer davon wie er seine Position am besten für seine Zwecke ausnutzt ist schon faszinierend. Bitterböser schwarzer Humor eben.

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