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Ohne jede Spur / Detective Sergeant Warren Bd.3

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Das Böse schläft direkt nebenan … Eine junge Frau verschwindet mitten in der Nacht – ohne jede Spur. Hübsch, blond, liebevolle Ehefrau und Mutter, Lehrerin, beliebt bei ihren Schülern. Als Detective Sergeant Warren das Haus in der idyllischen Vorstadtsiedlung Bostons betritt, scheint der Fall klar: Intakte Schlösser, keine Spuren eines Kampfes oder Einbruchs – Sandra Jones hat ihre Familie verlassen. Die Medien stürzen sich auf den Fall. Und schon bald sieht alles anders aus: Der Ehemann benimmt sich höchst verdächtig, die Tochter hütet ein Geheimnis, Nachbarn und Bekannte verstricken sich in Widersprüche. Und auch Sandra Jones’ Fassade bröckelt ...
Portrait
Schon mit zwanzig Jahren versuchte sich Lisa Gardner an ihrem ersten Roman - und wagte damals kaum zu hoffen, dass sie wenige Jahre später eine New-York-Times-Bestsellerautorin sein würde. Lisa Gardner studierte Internationale Handelsbeziehungen auf der Universität in Pennsylvanien lebt heute mit ihrem Ehemann in New England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Serie Detective Sergeant Warren 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27051-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/125/35 mm
Gewicht 403
Originaltitel The Neighbor
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ohne jede Spur“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Eine junge Mutter und Ehefrau verschwindet mitten in der Nacht spurlos und völlig unerwartet. Die Familie und der Tatort bringen zu Anfang keine Merkwürdigkeiten ans Tageslicht. Es scheint fast so, als ob die Frau ihre Familie einfach so verlassen hätte. Doch schon nach kurzer Zeit benimmt sich der Ehemann höchst verdächtig, die Tochter Eine junge Mutter und Ehefrau verschwindet mitten in der Nacht spurlos und völlig unerwartet. Die Familie und der Tatort bringen zu Anfang keine Merkwürdigkeiten ans Tageslicht. Es scheint fast so, als ob die Frau ihre Familie einfach so verlassen hätte. Doch schon nach kurzer Zeit benimmt sich der Ehemann höchst verdächtig, die Tochter mag ein Geheimnis nicht verraten und auch die Nachbarn agieren zunehmend mysteriöser. Was steckt tatsächlich hinter der Fassade? Was passierte in dieser Nacht?

Lisa Gardner hat hier einen ganz anderen Thriller geschrieben. Von der Stimmung her dunkel fühlt sich der Leser zunehmend unwohl und bedroht. Viele Menschen scheinen dunkle Geheimnisse zu haben, die in Zusammenhang mit der besagten Nacht stehen könnten. Der Verlauf und die Geschichte sind mal etwas anderes, als man es als Viel-Krimileser schon kennt. Ein absolut spannender, mitreissender, düsterer, immer wieder wendender und überaus lesenswerter Thriller.

„Spannung von der ersten bis zur letzten Seite“

Marie-Claire Hölper, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Das Böse schläft direkt nebenan ... Eine junge Frau verschwindet mitten in der Nacht – ohne jede Spur. Hübsch, blond, liebevolle Ehefrau und Mutter, Lehrerin, beliebt bei ihren Schülern. Als Detective Sergeant Warren das Haus in der idyllischen Vorstadtsiedlung Bostons betritt, scheint der Fall klar: Intakte Schlösser, keine Spuren Das Böse schläft direkt nebenan ... Eine junge Frau verschwindet mitten in der Nacht – ohne jede Spur. Hübsch, blond, liebevolle Ehefrau und Mutter, Lehrerin, beliebt bei ihren Schülern. Als Detective Sergeant Warren das Haus in der idyllischen Vorstadtsiedlung Bostons betritt, scheint der Fall klar: Intakte Schlösser, keine Spuren eines Kampfes oder Einbruchs – Sandra Jones hat ihre Familie verlassen. Die Medien stürzen sich auf den Fall. Und schon bald sieht alles anders aus: Der Ehemann benimmt sich höchst verdächtig, die Tochter hütet ein Geheimnis, Nachbarn und Bekannte verstricken sich in Widersprüche. Und auch Sandra Jones’ Fassade bröckelt ...

Durch den ständigen Szenenwechsel hält Gardner die Dramatik konstant.
Ein Muss für jeden Thriller-Fan!

„Wirklich fesselnd“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Puh, wieder so ein Thriller, der einen packt und nicht mehr los lässt. Am liebsten hätte ich ihn an einem Stück durchgelesen, aber man muss ja zwischendurch noch mal schlafen oder arbeiten ;-)

Lisa Gardner schreibt sehr fesselnd und einfallsreich, mit überraschenden Wendungen. Bis zur letzten Seite tappt mal als Leser im Dunkeln.
Puh, wieder so ein Thriller, der einen packt und nicht mehr los lässt. Am liebsten hätte ich ihn an einem Stück durchgelesen, aber man muss ja zwischendurch noch mal schlafen oder arbeiten ;-)

Lisa Gardner schreibt sehr fesselnd und einfallsreich, mit überraschenden Wendungen. Bis zur letzten Seite tappt mal als Leser im Dunkeln. Zwar streut die Autorin gelegentlich Hinweise auf mögliche Tathergänge oder Motive, aber man kann nicht sicher sein, ob es das jetzt wirklich ist. Und am Ende wird man doch noch einmal völlig überrascht. Sehr gelungen!

„Hochspannung auf amerikanische Art“

Julia Brück, Thalia-Buchhandlung Gießen

Gardner beschreibt aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, mal Cop, mal Straftäter, mal Opfer, eine Entführungsgeschichte, die man atemlos in einem Zug durchlesen möchte. Die Vielschichtigkeit der Perspektiven garantiert eine abwechslungsreiche, spannende Lektüre. Für eine düstere, unheilsschwangere Atmosphäre sorgt Gardners detailgenaue Gardner beschreibt aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, mal Cop, mal Straftäter, mal Opfer, eine Entführungsgeschichte, die man atemlos in einem Zug durchlesen möchte. Die Vielschichtigkeit der Perspektiven garantiert eine abwechslungsreiche, spannende Lektüre. Für eine düstere, unheilsschwangere Atmosphäre sorgt Gardners detailgenaue Schilderung einer amerikanischen Großstadt in all ihren Facetten. Schonungslos zieht die Autorin den Leser an der Seite ihrer Hauptfiguren immer tiefer in ein scheinbar unentwirrbares Netz aus ungelösten Fragen.

„Spurlos verschwunden“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Sandra,Jason und die 4-jährige Ree sind eine typische amerikanische Vorzeigefamilie.
Sie leben in einem besseren Stadtteil von Boston,er Reporter,sie Lehrerin.
Eines Nachts verschwindet Sandra spurlos.
Wieso ist das Haus gesichert wie eine Festung?
Warum verhält sich der Ehemann so seltsam?
Was hat der vorbestrafte Nachbar zu verbergen?
Und-wie
Sandra,Jason und die 4-jährige Ree sind eine typische amerikanische Vorzeigefamilie.
Sie leben in einem besseren Stadtteil von Boston,er Reporter,sie Lehrerin.
Eines Nachts verschwindet Sandra spurlos.
Wieso ist das Haus gesichert wie eine Festung?
Warum verhält sich der Ehemann so seltsam?
Was hat der vorbestrafte Nachbar zu verbergen?
Und-wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn?
Ein subtiles Kammerspiel mit überraschenden Wendungen-sehr spannend!

Kundenbewertungen


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Ohne jede Spur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015

Sandra Jones, eine junge Mutter, Ehefrau und beliebte Lehrerin verschwindet plötzlich mitten in der Nacht, während ihr Mann als Reporter bei der Arbeit war. Die kleine Tochter, die 4-jährige Ree, bleibt zurück. In dem Haus gibt es keine Einbruchsspuren und außer einer zerbrochenen Nachttischlampe ist nichts beschädigt und es... Sandra Jones, eine junge Mutter, Ehefrau und beliebte Lehrerin verschwindet plötzlich mitten in der Nacht, während ihr Mann als Reporter bei der Arbeit war. Die kleine Tochter, die 4-jährige Ree, bleibt zurück. In dem Haus gibt es keine Einbruchsspuren und außer einer zerbrochenen Nachttischlampe ist nichts beschädigt und es fehlt auch nichts. Die Ermittlungen der Polizei beginnen erst schleppend, ein erwachsener Mensch kann auch freiwillig spurlos verschwinden, doch dann häufen sich die Verdachtsmomente. In ersten Linie gegen den Ehemann, schließlich wohnen sie in einem extrem gesicherten Haus in einer harmlosen Vorortsiedlung in Boston. Woher kommen die Millionen auf seinem Konto und warum gibt es keine Informationen über Jason Jones die länger als 5 Jahre zurück liegen? In der Nachbarschaft, mit Einblick in das Schlafzimmer der Eheleute wohnt ein vorbestrafter Sexualtäter. Hat er etwas mit dem Verschwinden einer sehr hübschen jungen Frau zu tun? Aber auch Sandra hat so ihre Geheimnisse. Regelmäßig nimmt sie sich eine Auszeit von der Ehe und vergnügt sich mit fremden Männern bei einem Wellnessurlaub. Und warum verhindert sie jeden Kontakt mit ihrem Vater, einem angesehenen Richter aus den Südstaaten, und versteckt sich und ihre Tochter vor ihm? Viele Fragen und viele Verstrickungen sind in dem rasant geschriebenen Thriller zu lösen. Lisa Gardner schreibt nicht nur äußerst spannend - man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen - sondern auch sehr vielschichtig. Es gibt nicht nur Gut und Böse, alles hat zwei Seiten und ganz frei von Schuld sind auch die "Guten" in der Geschichte nicht. Äußerst lesenswert!

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Bewertun Ohne Jede Spur
von Harry R. Weiler-Luvas aus Wildsteig am 14.10.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der roman ohne Jede Spur ist sehr gut geschrieben und bleibt spanned bis zum Ende. Ich freue mich wenn weitere romane von Lisa Gardner als e-Book zur Verfügung stehen.

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1 0
Ohne jede Spur
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Direkt der Anfang des Buches ist subtil grausig. Was gibt es Schlimmeres als festzustellen, man ist nicht mit der Tochter allein im Haus? Jemand kommt die Treppe herauf, die kleine Tochter liegt nebenan im Bett und du guckst dem Grauen ins Gesicht. So ergeht es Sandra Jones. Der Mann kommt... Direkt der Anfang des Buches ist subtil grausig. Was gibt es Schlimmeres als festzustellen, man ist nicht mit der Tochter allein im Haus? Jemand kommt die Treppe herauf, die kleine Tochter liegt nebenan im Bett und du guckst dem Grauen ins Gesicht. So ergeht es Sandra Jones. Der Mann kommt spät am Abend zurück und stellt fest, die Frau ist weg, eine Nachttischlampe umgefallen aber die Tochter liegt wohlbehalten im Bett... Ich habe die ersten 400 Seiten dieses Buches fast gefressen! Es macht einen wahnsinnig, mit Detective Sergeant Warren, die letzten Stunden des vermeintlichen Opfers zu rekonstruieren. Denn ist gibt nicht nur einen Verdacht... Dieser Thriller ist rasant, man hetzt fast von Seite zu Seite nur um des Rätsels Lösung ein wenig näher zu kommen. Lisa Gardner beschreibt ihre Figuren toll. Die Ich-Erzählungen der Hauptprotagonistin bringen ganz langsam etwas Licht ins Dunkle. Trotzdem überlegt man bis zum Schluss. Mir hat die Art und Weise, wie Frau Gardner ihre einzelnen Erzählstränge verbindet, sehr gut gefallen. Man ist hin und hergerissen, welcher Figur man vertrauen soll und welcher nicht. Die ermittelnden Detectives blieben meiner Meinung nach ein wenig farblos obwohl sie am Anfang vielversprechend beschrieben werden. Ein Stern Abzug weil ich das Ende zwar gut fand aber irgendwie..ja irgendwie passte es nicht zum Rest des Buches. Einiges kam mir unstimmig bei der Auflösung vor bzw. konnte ich das Verhalten von Sandra und z.B. Ethan nicht wirklich nachvollziehen. Trotzdem ein gelungener Thriller, den man nur ganz schlecht aus der Hand legen kann!

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1 0
Hochspannung bis zum Finale
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller von Lisa Gardner hat sich den Titel “Ohne jede Spur” redlich verdient. Denn anders wie in vielen Krimis oder Thrillern, in denen ab einem gewissen Punkt absehbar ist, in welchem Personenkreis der Mörder zu finden sein wird, oder gar wer der Mörder ist, bleibt der Leser hier... Der Thriller von Lisa Gardner hat sich den Titel “Ohne jede Spur” redlich verdient. Denn anders wie in vielen Krimis oder Thrillern, in denen ab einem gewissen Punkt absehbar ist, in welchem Personenkreis der Mörder zu finden sein wird, oder gar wer der Mörder ist, bleibt der Leser hier bis zum Schluss im Unklaren. Dies macht das Buch richtig spannend und absolut lesens- und empfehlenswert. Ich fand die wechselnden Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird, sehr gut dargestellt. Oft erlebt man hier, dass sich hinter einer Perspektive der Mörder verbirgt, dem die ermittelnden Beamten dann mit der Zeit auf die Schliche kommen. Doch hier findet meine keine Spuren, die einem helfen würden, (voreilige) Schlüsse zu ziehen. Langsam wird im Verlauf des Thrillers immer mehr über das Leben der Familie preisgegeben. Der Ehemann James hütet ein dunkles Geheimnis, seine Tochter Ree hat gesehen, was in der Nacht passiert ist, doch sie verdrängt die schlimmen Gedanken und schweigt sich darüber aus. Und Sandra, die vermisste Ehefrau und Mutter, erzählt ihre Geschichte und Vergangenheit. Nur sehr langsam entwickelt sich die Geschichte, die keine Spuren des Verbleibens von Sandra enthüllt, ohne dabei langatmig oder gar langweilig zu sein. Denn immer wieder kommen neue Wendungen und Ereignisse hinzu, die die Spannung aufrecht erhalten und teils auch noch steigern. Ich konnte das Buch gar nicht zur Seite legen und nach ein paar kurzen Nächten hatte sich das Geheimnis dann endlich gelüftet. Das Ende war voller spannender Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte und die eine dunkle Vergangenheit der Familie zu Tage fördern.

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Unglaublich ........
von Melanie Enns aus L. am 16.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

was ich alles an Spannung ertragen musste bis sich aufklärt was mit Sandra Jones geschehen ist! Ich war wirklich wie festgeklebt an diesem Buch und meiner Meinung nach hat sich das Buch nicht nur den Namen Thriller verdient, sondern da war auch jede Menge Psychothriller vorhanden. Was habe ich... was ich alles an Spannung ertragen musste bis sich aufklärt was mit Sandra Jones geschehen ist! Ich war wirklich wie festgeklebt an diesem Buch und meiner Meinung nach hat sich das Buch nicht nur den Namen Thriller verdient, sondern da war auch jede Menge Psychothriller vorhanden. Was habe ich gelitten als feststeht, wer Jason Jones wirklich ist und was er in seinem kurzen Leben durchmachen musste. Fast hätte ich geheult, denn alles was Kinder betrifft, wenn ihnen Gewlt angetan wird, bin ich bedingt dadurch das ich eine Mutter bin sehr angreifbar! Als Sandra erkennt was sich hinter Jasons Schutzschild verbirgt habe ich nur noch tief Luft geholt und gehofft es wird nicht schlimmer, aber es wird schlimmer und ich bin so froh, daß es ein Happy End gibt. Ups, da hab ich jetzt wohl zuviel verraten Auch Sandra Jones hat schwere Last zu tragen und da haben sich wirklich zwei gefunden, die es wirklich verdient haben miteinander glücklich zu werden! Beide haben eine Wahnsinns Vergangenheit mit der ich nur mit Schaudern denken kann! Sandra, Ree und Jason sind die Hauptpersonen des Buches, aber auch D.D die Komissarin, ein 13 jähriges Comutergenie, ein Sexualstraftäter aus der Nachbarschaft und ein wirklich durchgeknaller liebeskranker Bulle spielen kleinere und größere Rollen in dem Thriller. Als dann durch den ganzen Presserummel auch noch Sandras Vater in den Vordergrund stellt nimmt das Schicksal seinen Lauf! Ihr dürft wirklich gespannt sein und ich hoffe wirklich ihr seid so angetan wie ich von dem Buch! Von mir eine echte Lesempfehlung! Ich war fast enttäuscht, als ich das Buch zur Seite legen musste, weil es beendet ist!

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Gute Umsetzung einer alten Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine verschwundene Frau, jedoch keine Anzeichen für ein Gewaltverbrechen, ein verstörtes Kleinkind und ein Vater und Ehemann, der als der perfekte Verdächtige gelten kann. Dazu noch jede Menge Familiengeheimnisse und keine Kooperation vom liebenden Ehemann. Damit hat die Autorin nicht das Rad neu erfunden, nichtsdestotrotz aber geschafft den bekannte... Eine verschwundene Frau, jedoch keine Anzeichen für ein Gewaltverbrechen, ein verstörtes Kleinkind und ein Vater und Ehemann, der als der perfekte Verdächtige gelten kann. Dazu noch jede Menge Familiengeheimnisse und keine Kooperation vom liebenden Ehemann. Damit hat die Autorin nicht das Rad neu erfunden, nichtsdestotrotz aber geschafft den bekannte Plot sehr gut auszuschmücken. Die einzelnen Personen, vor allem Jason, wirken sehr real und haben Charakter. Sie sind nicht perfekt, sondern haben auch Ecken und Kanten, so wie es sich für gute Figuren gehört. So entwickelt der Leser schnell Sympathien oder auch Antipathien. Besonders schnell schließt man die kleine Ree ins Herz, ein kleines freches und sehr cleveres Mädchen. Vor allem die Liebe und Hingabe der Eltern fasziniert immer wieder. Eine dazu parallele dunkle Vergangenheit wirkt besonders spannend. Nach und nach erfährt der Leser immer mehr von den Hintergründen des Verschwindens und den Geheimnissen der Familie. Auch wie schnell es durch mangelnde Kommunikation zu schlimmen Missverständnissen kommen kann und vor allem welche Folgen daraus resultieren, konnte die Autorin hervorragend zeigen. Das Buch ist so von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und schafft es den Leser zu fesseln und zu überraschen. Alles in einem auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.

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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine junge Mutter verschwindet eines Nachts, direkt aus dem Ehebett. Das Kind schläft im Nebenzimmer und bleibt allein zurück. Der Ehemann, ein Journalist, kommt gegen Morgen nach Hause zurück und erstattet eine Vermißtenanzeige. Er gerät in Verdacht,....

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Spannung bis auf die
von Edith Mang aus Pattigham am 29.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lisa Gardner schafft es wiedereinmal die Spannung ins unermessliche zu steigern und uns auf falsche Spuren zu locken! In "Ohne jede Spur" verschwindet eine junge Ehefrau und Mutter. Einmal aus der Sicht der Detective Warren, einmal aus der des Ehemannes, und aus der Sicht der Vermissten. Ein sehr spannender,... Lisa Gardner schafft es wiedereinmal die Spannung ins unermessliche zu steigern und uns auf falsche Spuren zu locken! In "Ohne jede Spur" verschwindet eine junge Ehefrau und Mutter. Einmal aus der Sicht der Detective Warren, einmal aus der des Ehemannes, und aus der Sicht der Vermissten. Ein sehr spannender, teilweise berührender und sehr amerikanischer Thriller! Empfehlenswert!

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Spannend, aber das Ende...
von Xirxe aus Hannover am 13.12.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hmmm, ein spannender Krimi (Thriller?) mit einem Schluss, der mich jedoch etwas unzufrieden zurücklässt. Nicht dass es an Aufklärung fehlt, aber einige der Erklärungen wirkten auf mich doch etwas weit hergeholt. Scheinbar ohne jeden Grund verschwindet plötzlich die schöne junge Ehefrau und Mutter Sandra und lässt ihr geliebtes Kind allein... Hmmm, ein spannender Krimi (Thriller?) mit einem Schluss, der mich jedoch etwas unzufrieden zurücklässt. Nicht dass es an Aufklärung fehlt, aber einige der Erklärungen wirkten auf mich doch etwas weit hergeholt. Scheinbar ohne jeden Grund verschwindet plötzlich die schöne junge Ehefrau und Mutter Sandra und lässt ihr geliebtes Kind allein zurück. Mord, Entführung oder war sie plötzlich ihres Ehelebens überdrüssig? Da es keine klaren Zeichen eines Einbruches oder Kampfes gibt, deutet alles auf ihren Gatten hin, dem das Verschwinden seiner Ehefrau offenbar nicht allzu nahe zu gehen scheint. Und je mehr Nachforschungen die Polizei anstellt, umso mysteriöser wird seine Person... Im Gegensatz zu 'normalen' Krimis spielt die ermittelnde Polizei in diesem Buch nur eine Rolle unter vielen. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht der Verschwundenen, ihres Ehemannes und eines verdächtigen Nachbars erzählt, wobei bald klar ist, dass das Ehepaar, jeder für sich, eine Menge zu verbergen hat. Die Neugier auf deren Geheimnisse ist fast größer als die Lösung des Verschwindens, denn dass die eigentlichen Verdächtigen nicht die Übeltäter sind, ist recht schnell klar. Alles in allem eine spannende Lektüre, wobei jedoch die Überraschungsmomente eher gering ausfallen. Und, wie schon erwähnt, die Lösungen des Ganzen wirkten teilweise doch etwas sehr konstruiert.

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Spannung bis zum Schluß
von Jones79 am 29.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schon die Leseprobe klang sehr viel versprechend, und das Buch hat meinen Erwartungen entsprochen. „Ohne jede Spur“ handelt von einer ganz normalen, kleinen Familie in South Boston. Doch fast scheint die Familienidylle zu perfekt, um wahr zu sein, bis eines nachts die junge Ehefrau und Mutter Sandra Jones spurlos... Schon die Leseprobe klang sehr viel versprechend, und das Buch hat meinen Erwartungen entsprochen. „Ohne jede Spur“ handelt von einer ganz normalen, kleinen Familie in South Boston. Doch fast scheint die Familienidylle zu perfekt, um wahr zu sein, bis eines nachts die junge Ehefrau und Mutter Sandra Jones spurlos verschwindet. Als ihr Ehemann Jason Jones von seiner Nachtschicht als Journalist nach Hause kommt, findet er lediglich seine dreijährige Tochter schlafend im Kinderzimmer vor, von seiner Ehefrau jedoch fehlt jede Spur. Er verständigt daraufhin die Polizei, verhält sich ansonsten jedoch auffällig unkooperativ und schweigsam und gilt somit zunächst als Hauptverdächtigter. Auch die kleine Ree scheint etwas gesehen zu haben, spricht aber nicht darüber. Sergant Detective D.D. Warren übernimmt die Ermittlungen und binnen kürzester Zeit finden sich noch weitere potentielle Täter, wie zum Beispiel ein verurteilter Sexualstraftäter, der in der gleichen Straße wohnt, oder ein Schüler, der in Sandra Jones – die als Lehrerin arbeitete - verliebt war. Das Geschehen wird abwechselnd aus Sicht der Verschwundenen, des Ehemanns, des Sexualstraftäters und der Polizistin erzählt, was aber keinesfalls verwirrend ist. Das Buch beginnt mit den Gedanken der verschwundenen Frau, was ich persönlich schon sehr spannend finde. Auch einzelne Kapitel zwischendurch werden immer wieder von der Verschwundenen erzählt und man weiß bis zum Schluss nicht, ob hier nun eine Tode oder Lebendige erzählt. Gerade dieser Aspekt trägt enorm zur Spannung bei. Bei den meisten Thrillern kann man den Verlauf schon recht früh erahnen und der Schluss ist keine wirkliche Überraschung mehr. Dies ist hier jedoch nicht der Fall. Die Handlung nimmt immer wieder überraschende Wendungen und auch das Ende war für mich so nicht Vorhersehbar. Alles in allem ist „Ohne jede Spur“ ein solider, gutgeschriebener Thriller der ohne großes Blutvergießen auskommt und den man nur schwer aus der Hand nehmen kann.

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Ohne jede Spur
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 25.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden... Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln. Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß. Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt. Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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Ohne jede Spur
von Themistokeles aus Neustadt am 25.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden... Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln. Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß. Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt. Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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Ohne jede Spur
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 25.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden... Inhalt: Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung.Sandra ist hübsch,blond,liebevolle Ehefrau und Mutter,Lehrerin,beliebt bei ihren Schülern.Die einzige Zeugin ist ihre kleine Tochter Ree,die mit ihr in der Wohnung war.Bemerkt wurde ihr Verschwinden von ihrem Mann Jason,der nachts arbeitet und bei seinem Eintreffen zu Hause Sandras Verschwinden bemerkt haben will.In der Wohnung deutet jedoch außer einer kaputten Nachtischlampe nichts auf ein Verbrechen hin,denn alle Schlösser sind intakt und auch sind keine anderen Spuren eines Einbruchs oder Kampfes zu sehen Für die ermittelnde Sergeantin D.D. Warren kommen nur zwei mögliche Fälle in Frage,entweder hat Sandra ihre Familie verlassen oder ihr Mann ist Schuld an ihrem Verschwinden,denn dieser geht nicht nur beunruhigend ruhig mit der Situation um,sondern hat die Polizei auch erst einige Stunden nach der Entdeckung,dass seine Frau verschwunden ist,alarmiert. Plötzlich stürzen sich die Medien auf den Fall und neue Erkenntnisse erreichen Seargant Warren:Die Tochter scheint mehr zu wissen,als vermutet,der Ehemann hütet ein Geheimnis,ein Sexualtäter in der Nachbarschaft und auch Sandras perfekte Fassade fängt an zu bröckeln. Meinung: Was ich an dem Buch sehr gelungen fand,waren die Anfänge der Kapitel,bei denen nicht nur die Perspektive der erzählenden Person wechselt,sondern auch von einem Erzähler aus der dritten Person in einen Ich-Erzähler.Durch dieses Vorgehen, verdeutlicht,durch eine kursive Schrift,werden einem Teile aus der Vorgeschichte der Charaktere erzählt.Meist Gedanken und Gefühle die mit den Geschehnissen zusammen hängen.Zum einen werden die Charaktere dadurch substantieller jedoch ist es zum anderen auch so,dass einem immer nur ein Teil verraten wird,wodurch man zum Grübeln angeregt wird,aber trotzdem nicht viel weiß. Insgesamt lebt das Buch davon,dass der Leser nur Bruchstücke über die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander weiß und sich selbst noch viele Gedanken darum machen muss,wie die Fakten zusammenspielen und sich ein Ganzes ergibt und man die Lösung findet,was mit Sandra Jones passiert ist.Zudem nutzt es die Autorin geschickt,dass sie dem Leser Kleinigkeiten vor die Füße wirft,bei denen sich Charakter Gedanken machen,ob das für Sandras Verschwinden eine Rolle spielt,gleichzeitig sagt sie aber nie worum es sich genau handelt.Besonders interessant sind die Charaktere des Jason,der durch seine beherrschte und kühle Art auffällt und außerdem keine Anstalten zu machen scheint,seiner Frau helfen zu wollen und sie zu suchen,sich dafür liebevoll um seine Tochter kümmert,sowie Ree.Die Tochter scheint clever zu sein und deutlich mehr zu wissen,als vermutet wird,insbesondere,da man über ihren Wissenstand nur so viel herausfinden kann,wie Jason zulässt. Alles in allem ist innerhalb der Geschichte jedoch das auffälligste,dass der Leser am Rätseln gehalten wird und nie klar ist,wer an ihrem Verschwinden beteiligt ist,auf welche Weise sie verschwunden ist und in welchem Zustand sie sich aktuell befindet.Der Showdown selbst,ist jedoch nicht mehr so detailliert,wie das Zuspitzen der Situation und Erlangen von Erkenntnissen.In diesem Roman kann man sagen,der Weg ist das Ziel und diese Art von Roman,die am Ende nicht in einer Art Explosion endet,muss man einfach mögen oder nicht und dann kann einen das Ende auch enttäuschen.Wobei ich für mich sagen muss,dass mir der Roman auf diese Art sehr gefallen hat,zumal bis sehr spät zum Ende hin,alles ungewiss ist.

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Der Schein trügt
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller ,Ohne jede Spur' hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wollte immer weiterlesen, um das Geheimnis der Familie zu erfahren. Wir lernen die Familie Jones kennen, auf den ersten Blick, eine ganz normale junge Familie. Sandra die Mutter, Jason der Vater und deren Tochter Ree. Sie... Der Thriller ,Ohne jede Spur' hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wollte immer weiterlesen, um das Geheimnis der Familie zu erfahren. Wir lernen die Familie Jones kennen, auf den ersten Blick, eine ganz normale junge Familie. Sandra die Mutter, Jason der Vater und deren Tochter Ree. Sie teilen sich die Erziehung der Tochter, der Vater tagsüber, wenn die Frau arbeitet und nachts umgekehrt. Es scheint alles gut arrangiert zu sein. Doch eines Nachts verschwindet Sandra spurlos und die Fassade beginnt zu bröckeln. Sergeant D. D. Warren die die Ermittlungen führt bekommt einen eigenartigen Eindruck von der Familie. Warum verhält sich der Familienvater so eigenartig und hilft nicht bei den Ermitttlungen? Er scheint sie eher zu behindern. Aber auch der wegen einem Sexualdelikt vorbestrafte Nachbar gerät unter Verdacht. Das Buch ist aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Wenn wir mehr über Sandra und deren Leben erfahren, sind die Kapitel kursiv geschrieben. Das konnte man immer gut erkennen. Besonders diese Kapitel haben mehr meine Neugierde geweckt und mich gefesselt weiterzulesen. Welche Vergangenheit hat Jason hinter sich und was hat Sandra in ihrem Leben bisher erlebt? Diese kleinen ,,Teilchen'' die einem dazu geliefert werden, lassen die Spannung mehr steigen. Überhaupt die einzelnen Aspekte erzeugen eine Anspannung und man wartet darauf wie sich alles zusammenfügt. Die Charaktere sind sehr interessant und vielschichtig beschrieben. Detective Sergeant Warren wurde meiner Meinung nach nicht genug beschrieben und man konnte sich kein gutes Bild von ihr machen, was auch keine große Sympathie für sie aufkommen ließ. Man erwartet am Ende eine richtige Antwort, doch für mich war es eher eine undurchsichtige, mit Andeutungen gespickte Auflösung. Die Geheimnisse werden nicht vollständig gelüftet und ein Rätsel bleibt am Ende. Für mich war es ein überraschendes Ende. Lisa Gardner hat einen flüssigen und packenden Schreibstil. Die einzelnen Kapitel waren nicht zu lang gestaltet. Spannung war da und konnte durchweg gehalten werden. Das Buch kam ganz ohne brutale oder blutige Szenen aus. Es war gut überlegt und umgesetzt. Der Thriller hat mich wirklich begeistert und es hat mich gefreut, die mir bisher unbekannte Autorin Lisa Gardner kennenzulernen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen!

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Wenn Opfer zu Jägern werden
von Nefret am 23.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sandra Jones, Ehefrau und Mutter einer vierjährigen Tochter, verschwindet eines Nachts spurlos aus ihrem Haus. Die Polizei verdächtigt ihren Ehemann Jason, der seltsam emotionlos erscheint. Doch auch die Nachbarn haben dunkle Geheimnisse. Normalerweise müssen für mich Thriller eher blutig sein, damit sie mir gefallen, aber "Ohne jede Spur" hatte mich... Sandra Jones, Ehefrau und Mutter einer vierjährigen Tochter, verschwindet eines Nachts spurlos aus ihrem Haus. Die Polizei verdächtigt ihren Ehemann Jason, der seltsam emotionlos erscheint. Doch auch die Nachbarn haben dunkle Geheimnisse. Normalerweise müssen für mich Thriller eher blutig sein, damit sie mir gefallen, aber "Ohne jede Spur" hatte mich wirklich gepackt. Ich habe alles liegen und stehen lassen, damit ich Lisa Gardners Buch schnell durchlesen konnte. Endlich mal wieder ein Buch, bei dem ich nach den ersten Kapiteln nicht bereits ahnte, wie es enden würde. Bis kurz vor dem Ende hätte ich diesem Thriller ohne Problem fünf Sterne gegeben, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und der ganze Fall verliert ein wenig an Glaubwürdigkeit. Hier hat Lisa Gardner eindeutig zu viel gewollte. Eine Finte und ein Haken weniger wären besser gewesen. "Ohne jede Spur" ist übrigens der dritte Teil um Sergeant D.D. Warren, die aber keine besonders prägnante Rolle spielt, so dass es kein Problem ist, das Buch außer der Reihe zu lesen.

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Ohne jede Spur
von linus63 am 02.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Abend wie jeder andere - Sandra Jones bringt ihre Tochter zu Bett, erledigt danach noch einige Aufgaben, begibt sich anschließend selbst zur Ruhe - und ist am nächsten Morgen verschwunden. Sergeant Detective D.D. Warren nimmt die Ermittlungen auf. Dieses Buch fällt mir direkt wegen seiner auffälligen Farbe... Es ist ein Abend wie jeder andere - Sandra Jones bringt ihre Tochter zu Bett, erledigt danach noch einige Aufgaben, begibt sich anschließend selbst zur Ruhe - und ist am nächsten Morgen verschwunden. Sergeant Detective D.D. Warren nimmt die Ermittlungen auf. Dieses Buch fällt mir direkt wegen seiner auffälligen Farbe und einem klaren Titel ins Auge, der sich als sehr bezeichnend für den ganzen Thriller herausstellt, tappe ich doch lange Zeit ebenso wie die Ermittler im Dunkeln, was das Verschwinden Sandras betrifft. Insgesamt ist die Geschichte sehr flüssig zu lesen und der angenehme Schreibstil sowie die packende Erzählweise lassen mich schnell in die Handlung abtauchen. Während ich den Einstieg in die Geschichte sehr spannend finde, verliert sie zu Beginn der Ermittlungen etwas an Spannung und Tempo, um dann zur Mitte des Buches mit der Einführung neuer Personen und weiterer Aspekte wieder kräftig zuzulegen. Clever legt Lisa Gardner im Verlauf der Handlung immer wieder falsche Fährten, und selbst als sich ein Motiv abzeichnet, ergibt sich am Ende noch eine überraschende Wendung. Perspektivenwechsel, verschiedene Personen, die in Ich-Form berichten, bruchstückhafte Informationen, die mir immer wieder Teile zum Gesamtbild liefern und geschickt eingesetzte Cliffhanger sorgen dafür, dass ich den Rest des Buches in einem Rutsch verschlinge. Besonders positiv finde ich, dass über 540 Seiten meist Hochspannung erzeugt wird, ohne dass Blut in Strömen fließen oder ein Opfer fürchterlich gequält werden muss. Die Protagonisten sind komplexe Persönlichkeiten, von denen jede mit einem geheimnisvollen Hintergrund ausgestattet ist, der dem Leser nach und nach zugänglich gemacht wird. Dies gefällt mir grundsätzlich sehr gut, ist hier in dieser Fülle aber hart an der Grenze, konstruiert zu wirken. Lediglich die Ermittler finde ich nach einer vielversprechenden Einführung farblos und schwach, was in der Geschichte im Ganzen jedoch nicht stört. Insgesamt kann ich diesen Thriller sehr empfehlen, der ganz besonders die Leser ansprechen wird, die Spannung ohne großes Blutvergießen und Brutalität mögen.

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Die dunkle Vergangenheit der Familie Jones
von Nijura aus Oberfranken am 22.08.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die junge Mutter Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht. Sergeant Detective D.D. Warren hat es nicht leicht bei der Aufklärung. Der Ehemann Jason Jones scheint etwas zu verbergen, jedenfalls benimmt er sich merkwürdig und wenig kooperativ. Die 4-jährige Tochter Ree weiß etwas, aber wie soll man es ihr... Die junge Mutter Sandra Jones verschwindet mitten in der Nacht. Sergeant Detective D.D. Warren hat es nicht leicht bei der Aufklärung. Der Ehemann Jason Jones scheint etwas zu verbergen, jedenfalls benimmt er sich merkwürdig und wenig kooperativ. Die 4-jährige Tochter Ree weiß etwas, aber wie soll man es ihr entlocken ohne ihrer empfindlichen Kinderseele weh zu tun? Und dann wohnt nur 5 Häuser weiter ein verurteilter Pädophiler.... Die Story wird aus vier verschiedenen Sichtweisen geschildert: aus der Ich-Perspektive von Sandra und dem vorbestraften Aidan Brewster und in der dritten Person von Jason und Sergeant Detective D.D, Warren. Dadurch hat man einen guten Überblick über die jeweilige Gefühlswelt der Protagonisten, dennoch bleibt es spannend, da die Geheimnisse der einzelnen Personen (hauptsächlich Sandra und Jason) nicht bzw. nur stückweise verraten werden und man natürlich sehr neugierig wird, was denn nun so schlimm an deren Vergangenheit ist. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, jede der Personen ist sympathisch, man traut keinem von ihnen einen Mord zu und man rätselt bis zum Schluss, was denn nun passiert sein könnte. Sehr aufschlussreich war die Schilderung wie man gelöschte Daten auf einem PC wieder herstellen kann. Der Schluss des angenehm unblutigen Thrillers hat mich dann leider sehr enttäuscht, da dieser wirklich an den Haaren herbeigezogen war – kein bisschen plausibel, deshalb muss ich ein Sternchen abziehen.

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Vabanquespiel
von CabotCove aus Lemgo am 30.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die 23-jährige Lehrerin Sandra Jones verschwindet nach dem allabendlichen Ritual mit ihrer kleinen Tochter Clarissa Jane spurlos – jedenfalls scheint es so. Da eine Nachttischlampe umgestossen wurde und eine Decke fehlt, geht man davon aus, dass sie entführt worden ist. Aber auch ein freiwilliges Verschwinden kann nicht ausgeschlossen werden.... Die 23-jährige Lehrerin Sandra Jones verschwindet nach dem allabendlichen Ritual mit ihrer kleinen Tochter Clarissa Jane spurlos – jedenfalls scheint es so. Da eine Nachttischlampe umgestossen wurde und eine Decke fehlt, geht man davon aus, dass sie entführt worden ist. Aber auch ein freiwilliges Verschwinden kann nicht ausgeschlossen werden. Ist sie doch soviel jünger als ihr Mann Jason, der als Reporter auch nachts arbeitet – wurde ihr das Familienleben samt Kind vielleicht zuviel ? Fühlte sie sich von ihrem Mann vielleicht vernachlässigt ? Warum leben die Jones ´ quasi in einer Festung ? Was sollen die übertrieben scheinenden Sicherheitsmaßnahmen und warum ist ihr Mann Justin so unkooperativ bei den Ermittlungen, gerade so, als wolle er gar nicht, dass sie gefunden wird..?? Auch er scheint einige Geheimnisse aus der Vergangenheit zu haben... Sandra hat ihrem Mann offenbar hinterherspioniert, weil sie etwas auf seinem Computer vermutete... Und wie passt der vorbestrafte Sexualstraftäter Aidan Brewster ins Bild, der in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft lebt ? Immerhin lautet der Originaltitel des Buches „Der Nachbar“...! Die 38-jährige Seargent Detective D.D. Warren, eine Blondine mit einer Vorliebe für All-you-can-eat-Buffets, leitet eine vom Polizeipräsidenten ins Leben gerufene Task-Force und ist sexuell offenbar nicht wirklich ausgelastet, so dass sie noch ein wenig ihrem Ex Bobby Dodge hinterher trauert, der allerdings gerade geheiratet hat und in Bälde Vater wird. Sie wird mit dem Fall einer verschwundenen Frau beauftragt. Gelungen fand ich, dass die Autorin zwischendurch immer wieder Sandra aus ihrer Vergangenheit erzählen lässt. So bleibt die Spannung erhalten und der Leser erfährt nur peu á peu Weiteres. Gerade diese kleinen Dosen Information haben für mich mit den Reiz dieses Buches ausgemacht. Schade fand ich, dass auch hier nicht viel Mühe auf das Cover verwandt wurde – das hat das Buch nicht verdient. Ebenso wie die dicken Striche, die jedes neue Kapitel einleiten und die am Randschnitt dann noch zu sehen sind, als sei das Buch verschmutzt. Das ist einfach unglücklich gelöst worden... Leider fand ich auch Detective D.D. Warren eher unsympathisch, denkt sie doch nur ans Essen und an Sex und benimmt sich meiner Meinung nach einfach nicht wie ein Detective. Sie wirkte mir teilweise einfach zu unreif und plump. Die kleine Tochter Clarissa Jane, genannt Ree, hingegen wird auch nicht geschildert, als sei sie erst 4 Jahre alt... Vom Jargon her würde man hier eher ein 10-jähriges Mädchen vermuten. Das passte für mich einfach nicht. Mein Fazit: trotz der kleinen Kritikpunkte ein guter, solider Thriller ohne Blutvergießen, eher aus der Abteilung psychologischer Thrill mit „Hintergrundhandlung“.

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Vabanquespiel
von CabotCove aus Lemgo am 30.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die 23-jährige Lehrerin Sandra Jones verschwindet nach dem allabendlichen Ritual mit ihrer kleinen Tochter Clarissa Jane spurlos – jedenfalls scheint es so. Da eine Nachttischlampe umgestossen wurde und eine Decke fehlt, geht man davon aus, dass sie entführt worden ist. Aber auch ein freiwilliges Verschwinden kann nicht ausgeschlossen werden.... Die 23-jährige Lehrerin Sandra Jones verschwindet nach dem allabendlichen Ritual mit ihrer kleinen Tochter Clarissa Jane spurlos – jedenfalls scheint es so. Da eine Nachttischlampe umgestossen wurde und eine Decke fehlt, geht man davon aus, dass sie entführt worden ist. Aber auch ein freiwilliges Verschwinden kann nicht ausgeschlossen werden. Ist sie doch soviel jünger als ihr Mann Jason, der als Reporter auch nachts arbeitet – wurde ihr das Familienleben samt Kind vielleicht zuviel ? Fühlte sie sich von ihrem Mann vielleicht vernachlässigt ? Die 38-jährige Seargent Detective D.D. Warren, eine Blondine mit einer Vorliebe für All-you-can-eat-Buffets, leitet eine vom Polizeipräsidenten ins Leben gerufene Task-Force und ist sexuell offenbar nicht wirklich ausgelastet, so dass sie noch ein wenig ihrem Ex Bobby Dodge hinterher trauert, der allerdings gerade geheiratet hat und in Bälde Vater wird. Sie wird mit dem Fall einer verschwundenen Frau beauftragt. Gelungen fand ich, dass die Autorin zwischendurch immer wieder Sandra aus ihrer Vergangenheit erzählen lässt. So bleibt die Spannung erhalten und der Leser erfährt nur peu á peu Weiteres. Gerade diese kleinen Dosen Information haben für mich mit den Reiz dieses Buches ausgemacht. Schade fand ich, dass auch hier nicht viel Mühe auf das Cover verwandt wurde – das hat das Buch nicht verdient. Ebenso wie die dicken Striche, die jedes neue Kapitel einleiten und die am Randschnitt dann noch zu sehen sind, als sei das Buch verschmutzt. Das ist einfach unglücklich gelöst worden... Leider fand ich Detective D.D. Warren eher unsympathisch, denkt sie doch nur ans Essen und an Sex und benimmt sich meiner Meinung nach einfach nicht wie ein Detective. Sie wirkte mir teilweise einfach zu unreif und plump. Die kleine Tochter Clarissa Jane, genannt Ree, hingegen wird auch nicht geschildert, als sei sie erst 4 Jahre alt... Vom Jargon her würde man hier eher ein 10-jähriges Mädchen vermuten. Das passte für mich einfach nicht. Mein Fazit: trotz der kleinen Kritikpunkte ein guter, solider Thriller ohne Blutvergießen, eher aus der Abteilung psychologischer Thrill mit „Hintergrundhandlung“.

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Ohne jede Spur - in der Tat.
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 25.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die junge Lehrerin Sandra Jones verschwindet. Urploetzlich. OHNE JEDE SPUR. Ihr vierjaehrige Tochter Ree ist bestuerzt und verhalten - hat sie etwas gesehen? Der vermeintliche Vater, Jason Jones, verhaelt sich zunehmend unkooperativ.. die Zeit laeuft.. Detective Sergeant D. D. Warren wird aus ihrem freien Tag geklingelt und beschließt... Inhalt: Die junge Lehrerin Sandra Jones verschwindet. Urploetzlich. OHNE JEDE SPUR. Ihr vierjaehrige Tochter Ree ist bestuerzt und verhalten - hat sie etwas gesehen? Der vermeintliche Vater, Jason Jones, verhaelt sich zunehmend unkooperativ.. die Zeit laeuft.. Detective Sergeant D. D. Warren wird aus ihrem freien Tag geklingelt und beschließt aktiv an der Suche nach Sandra Jones teilzunehmen. Bei der Befragung des Ehemannes merkt sie schnell, dass dieser etwas zu verheimlichen hat - hat er tatsaechlich seine Frau ermordet? Seine Augen starren eiskalt gerade raus. Sein Blick wird nur dann weicher, wenn er sich hingebungsvoll um seine kleine Tochter kuemmert. Fuer sie steht fest: Er ist der Taeter. Doch nichts weist auf ein Verbrechen hin, lediglich die verschwundene Steppdecke und die zerbrochene Nachttischlampe - doch wie soll man den Ehemann auf Grund dieser nichtigen Beweise festnehmen? Die Zeit rennt. Auch nach 24 Stunden wird die junge Frau nicht gefunden. Die Chancen sie jetzt noch lebend zu finden sind sehr gering. Immer mehr Tatverdaechtige ruecken ins Visier.. der Paederast in der Nachbarschaft, der Vater der Vermissten - zu dem der Kontakt vehement von der Ehefrau und des Ehemannes unterbunden wird, sogar einer der Schueler und letztendlich dessen Onkel, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet. Was hat das zu bedeuten? Die Lage spitzt sich dramatisch zu und immer mehr Abgruende kommen ans Licht,.. Fazit: Ein super gelungenes Buch. Durch die verschiedenen Erzaehlperspektiven ist man sofort am Ort des Geschehens. Die Charaktaere sind wundervoll detailiert, sodass man sich in jeden einzelnen hineinversetzen kann. Bis fast zum Schluss bleibt es spannend und man hat keine Ahnung, wer nun Sandra Jones entfuehrt hat. Lediglich die Offenbarung wer, wieso und was tut dem Buch etwas Abbruch an.. Das Ende ist abrupt und zu klischeehaft - aber bis dahin eine super Geschichte. Lesenswert? Definitiv.

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