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Ohne jeden Zweifel

Psychothriller

(5)
Für Daniel ist die Nachricht ein Schock: Seine Mutter, die seit Kurzem mit ihrem Mann in Schweden lebt, wurde in die Psychiatrie eingeliefert. Tilde leide unter Wahnvorstellungen, behauptet Daniels Vater. Doch Tilde selbst, die aus Schweden zu ihrem Sohn nach London flieht, erzählt eine ganz andere Geschichte. Eine von vertuschten Verbrechen in einer eingeschworenen kleinen Gemeinschaft und vom Verschwinden einer jungen Frau. Doch niemand will ihr glauben. Nun ist Daniel ihre letzte Hoffnung.



Portrait
Tom R. Smith, geb. 1979 als Sohn einer schwedischen Mutter und eines englischen Vaters in London, lebt heute noch dort. Er studierte in Cambridge und Italien und arbeitete anschließend als Drehbuchautor. Mit seinem Debüt 'Kind 44' gelang Tom Rob Smith auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Der in der Stalin-Ära angesiedelte Thriller basierte auf dem wahren Fall des Serienkillers Andrej Chikatilo wurde bisher in 30 Sprachen übersetzt. Nach 'Kind 44' und 'Kolyma' schloss der Autor seine Trilogie um den Geheimdienstoffizier Leo Demidow mit dem 'Roman Agent 6' ab.
Eva Kemper studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen und wohnt und arbeitet in Hattingen/Ruhr. Zu ihren Übersetzungen aus dem Englischen gehören u. a. Werke von Peter Carey, Sara Gruen und Junot Díaz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 20.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47504-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/129/32 mm
Gewicht 350
Originaltitel The Farm
Verkaufsrang 9.422
Buch (Klappenbroschur)
9,99
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Toller Psychothriller! Wen soll man glauben? Der eigenen Mutter, die behauptet, ihr Mann möchte sie umbringen? Oder dem Vater, der sagt, das die Mutter verrückt ist...? Toller Psychothriller! Wen soll man glauben? Der eigenen Mutter, die behauptet, ihr Mann möchte sie umbringen? Oder dem Vater, der sagt, das die Mutter verrückt ist...?

„Paranoid?“

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Ein spannender Psychothriller, bei dem die Gefahr droht, selbst Paranoid zu werden.
Gut zur Geltung kommen die schwedischen Trollsagen, welche in erschreckender Verbindung mit Tilde stehen.

Ein spannender Psychothriller, bei dem die Gefahr droht, selbst Paranoid zu werden.
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Daniel weiß nicht, was er denken soll: Ist seine Mutter wirklich verrückt geworden? Oder ist an ihren Behauptungen „ein Mädchen wurde ermordet und sie selber ist jetzt in größter Gefahr“ etwas Wahres dran? Was ist in Schweden passiert, warum ist seine Mutter zurück nach London geflohen? Sie erzählt ihm ihre Geschichte, und am Ende muss Daniel weiß nicht, was er denken soll: Ist seine Mutter wirklich verrückt geworden? Oder ist an ihren Behauptungen „ein Mädchen wurde ermordet und sie selber ist jetzt in größter Gefahr“ etwas Wahres dran? Was ist in Schweden passiert, warum ist seine Mutter zurück nach London geflohen? Sie erzählt ihm ihre Geschichte, und am Ende muss er entscheiden, wem er glaubt. Aber erst später, wenn er selber nach Schweden reist, kommt die volle, grausame Wahrheit ans Licht …

Der neue Thriller vom „Kind 44“-Autor Tom Rob Smith. Hochspannung pur und Ungewissheit bis zur letzten Seite. Ein echter Pageturner!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

War gespannt, ob er nach seiner Trilogie um "Kind 44" noch was Gutes schreibt. Hat er. Sogar sehr gut! War gespannt, ob er nach seiner Trilogie um "Kind 44" noch was Gutes schreibt. Hat er. Sogar sehr gut!

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Ich gebe zu, ich habe weder „Kind 44“, „Kolyma“ oder „Agent 6“, die erfolgreichen Vorgänger gelesen. Doch als ich dieses Leseexemplar in die Hand bekam, wollte ich den Bestsellerautor mit seinem ganz neuen Buch kennenlernen.
Auch hier muss ich zugeben, dass es mich nicht sofort gepackt hat. Doch das liegt vielleicht in der Natur der
Ich gebe zu, ich habe weder „Kind 44“, „Kolyma“ oder „Agent 6“, die erfolgreichen Vorgänger gelesen. Doch als ich dieses Leseexemplar in die Hand bekam, wollte ich den Bestsellerautor mit seinem ganz neuen Buch kennenlernen.
Auch hier muss ich zugeben, dass es mich nicht sofort gepackt hat. Doch das liegt vielleicht in der Natur der Sache: Denn die zu erzählende Geschichte von Tilda erzählt, die von ihrem Mann in eine Nervenheilanstalt eingewiesen wurde. Spricht also ein wirrer Geist zu uns oder haben sich Ehemann und Nachbarn tatsächlich gegen sie verschworen? Die Aufklärung ist spannend und lohnt das Durchhalten.

„Tildes Wahrheit..“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Tilde und Chris wandern nach vielen Jahren nach Schweden aus. Für Tilde ist es die alte Heimat aus der sie als sechzehnjaehrige Hals über Kopf floh. Etwas Schreckliches muss damals passiert sein, denn schon kurz nach ihrer Ankunft vermischen sich die Gespenster der Vergangenheit mit merkwürdigem Geschehnissen der Gegenwart. . Tilde

Tilde und Chris wandern nach vielen Jahren nach Schweden aus. Für Tilde ist es die alte Heimat aus der sie als sechzehnjaehrige Hals über Kopf floh. Etwas Schreckliches muss damals passiert sein, denn schon kurz nach ihrer Ankunft vermischen sich die Gespenster der Vergangenheit mit merkwürdigem Geschehnissen der Gegenwart. . Tilde flieht zu ihrem Sohn Daniel - um ihm von verbrecherischen Machenschaften zu berichten und Schutz und Hilfe zu finden. Doch was ist die Wahrheit? Spannend wird hier die traumatische Geschichte einer jungen Frau erzählt, die erschreckend realitaetsnah ist .Ein Tom Rob Smith der ganz anderen Art. ..

„Ohne jeden Zweifel ganz anders“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ohne jeden Zweifel ein völlig anderes Buch als „Kind 44“, deshalb aber nicht weniger lesenswert. Obwohl nicht viel passiert, will man das Buch dennoch nicht aus der Hand legen. Man hofft und bangt mit Tilde, man will, dass man ihr glaubt und will dauernd wissen was steckt dahinter? Wollen sie es auch wissen? Dann bitte lesen! Ohne jeden Zweifel ein völlig anderes Buch als „Kind 44“, deshalb aber nicht weniger lesenswert. Obwohl nicht viel passiert, will man das Buch dennoch nicht aus der Hand legen. Man hofft und bangt mit Tilde, man will, dass man ihr glaubt und will dauernd wissen was steckt dahinter? Wollen sie es auch wissen? Dann bitte lesen!

„Welche Wahrheit ist wirklich wahr?“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Dieser Thriller ist anders als die vorherigen Bücher des Autors. Die Geschichte von Daniels Mutter wird fast ausschließlich von ihr selbst erzählt. Einige Passagen werden aus Daniels Sicht geschildert. Ist die Mutter tatsächlich psychisch krank, so wie es Daniels Vater glaubt? Oder sind die Dinge wirklich so passiert, wie Tilde, Dieser Thriller ist anders als die vorherigen Bücher des Autors. Die Geschichte von Daniels Mutter wird fast ausschließlich von ihr selbst erzählt. Einige Passagen werden aus Daniels Sicht geschildert. Ist die Mutter tatsächlich psychisch krank, so wie es Daniels Vater glaubt? Oder sind die Dinge wirklich so passiert, wie Tilde, Daniels Mutter, es darstellt. Daniels Eltern, die sich in Schweden, dem Heimatland der Mutter, ein Haus gekauft haben, werden dort nicht richtig heimisch. Die Vergangenheit von Tilde holt sie immer wieder ein. Sonderbare Dinge geschehen. Man kann Tildes Anspannung bei ihren Unternehmungen fast selber spüren! Erst als Daniel nach Schweden reist, kommt die wahre Geschichte ans Licht.
Dieser Thriller ist eine wirklich empfehlenswerte und schockierende Spurensuche in Schweden, bei der Vieles aufgedeckt wird, was man selber kaum für möglich gehalten hat.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Nicht zu vergleichen mit Kind 44, aber spannende Familiengeschichte mit dramatischen Ende. Nicht zu vergleichen mit Kind 44, aber spannende Familiengeschichte mit dramatischen Ende.

„Bitte hör mir zu und glaube mir...!“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Gleich vorweg: Dieses Buch ist völlig anders als „Kind 44“ und die anderen Bücher der Leo-Demidow-Reihe. Weicher, rätselhafter und ausführlicher. Wer bereit ist, sich auf etwas Neues und andersartiges aus der Feder von Tom Rob Smith einzulassen, kann mit diesem Buch durchaus zufrieden sein, einem Vergleich v.a. gegenüber „Kind 44“ Gleich vorweg: Dieses Buch ist völlig anders als „Kind 44“ und die anderen Bücher der Leo-Demidow-Reihe. Weicher, rätselhafter und ausführlicher. Wer bereit ist, sich auf etwas Neues und andersartiges aus der Feder von Tom Rob Smith einzulassen, kann mit diesem Buch durchaus zufrieden sein, einem Vergleich v.a. gegenüber „Kind 44“ hält es aber nicht stand.

Tilde und ihr Mann haben sich als Altersruhesitz einen Resthof im ländlichen Schweden ausgesucht. Ihr Sohn Daniel lebt in London, die Eltern wissen nichts von seinem Lebensgefährten. Überraschend taucht Tilde in London auf , zeigt ihm eine Tasche voller Beweise und erzählt ihm eindringlich von den Machenschaften der Dorfgemeinschaft, in die auch sein Vater verstrickt sein soll. Immer wieder beschwört sie ihn, ihr genau zuzuhören. Daniels Vater meldet sich telefonisch und warnt ihn vor Tildes Geisteszustand – wem kann Daniel trauen? Und was ist in Schweden passiert?

Ich hatte dieses neue Werk von Smith als Hörbuch. Die Darstellungen von Tilde werden von ihr chronologisch und sehr detailgetreu wieder gegeben, mir waren diese pedantischen Beschreibungen fast zu langatmig. Smith schlägt viele Wendungen ein, bei denen man sich doch irgendwie fragt, warum der Autor es zuläßt, dass die Handlung nur aus den Blickwinkeln zweier Personen (und dann so ausgiebig) dargestellt wird. Dennoch haben mich die beiden Sprecher des Hörbuchs, Beate Himmelstoss und Friedrich Mücke so fasziniert, dass ich bis zur Auflösung am Ball geblieben bin.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
1
1
1
0

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2014

Daniels Mutter soll verrückt sein und an Wahnvorstellungen leiden, sagt der Vater. Doch so recht glaubt Daniel nicht daran…. Tilde selbst erzählt eine unglaubliche Geschichte. Ein Psychothriller der in Schweden spielt. Sehr spannend zu lesen! Auch zu empfehlen: „Kind 44“, „Agent 6“.

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1 0
"Ich brauche keinen Arzt. Ich brauche die Polizei."
von kvel am 28.05.2015

"Ich brauche keinen Arzt. Ich brauche die Polizei." (Zitat von der Umschlaginnenseite) Inhalt: Daniels Mutter kommt völlig überstürzt zu ihm, um ihm zu überzeugen, dass sie einem Verbrechen auf der Spur ist und ihr Mann (Daniels Vater) versuche sie zum Schweigen zu bringen. Daniels Vater erklärt ihm, dass seine Mutter Hilfe braucht und... "Ich brauche keinen Arzt. Ich brauche die Polizei." (Zitat von der Umschlaginnenseite) Inhalt: Daniels Mutter kommt völlig überstürzt zu ihm, um ihm zu überzeugen, dass sie einem Verbrechen auf der Spur ist und ihr Mann (Daniels Vater) versuche sie zum Schweigen zu bringen. Daniels Vater erklärt ihm, dass seine Mutter Hilfe braucht und am besten in die Psychiatrie eingeliefert werden sollte. Daniel fühlt sich zwischen seinen Eltern hin- und hergerissen. Wem soll er glauben? Wem gilt seine Loyalität? Und er stellt sich die Frage, ob er seine Eltern wirklich kennt. Hint: Die "einzige" Handlung des Romans sind quasi die Schilderungen der Mutter, was sie erlebt und welche Befürchtungen sie hat. Meine Meinung: Der Roman ist sehr, sehr spannend geschrieben. Natürlich habe ich beim Lesen mitgerätselt: Worauf läuft es hinaus? Was ist wahr? Was kann wahr sein? Der Autor hat ein wunderbares Talent nachvollziehbar zu beschreiben, was jemanden antreiben kann, wenn es um Lebenslügen geht, um den Schönen Schein zu wahren - auch innerhalb der Familie. "Ich hatte Gewohnheit für Verstehen gehalten und geglaubt, die gemeinsam verbrachten Stunden wären ein Maßstab dafür, wie gut ich sie kannte." (S 150) Und meiner Meinung nach, hat der Autor eine wunderbare Beobachtungsgabe und Talent Situationen zu beschreiben. Beispielsweise über einen Besuch im Seniorenheim: "Das Zimmer selbst war unpersönlich. In zwei Stunden hätte man es für jemand anderen herrichten können. Das war kein Heim. Es war ein Ort für die Durchreise - ein Wartezimmer zwischen Leben und Tod." (S. 178) Das Ende hat mich sehr berührt und zum Weinen gebracht. Fazit: Großes Kompliment an den Autor für diesen sehr gut aufgebauten Roman.

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Lügen...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2014

Seit Daniels Eltern wieder zurück nach Schweden auf einen Hof gezogen sind, lebt er gemeinsam mit seinem Partner in London. Bis zu dem Moment wo ihn sein Vater anruft und erklärt seine Mutter sei krank, sie würde über Verbrechen und Verschwörungen erzählen, glaubt Daniel seine Eltern würden ein friedliches... Seit Daniels Eltern wieder zurück nach Schweden auf einen Hof gezogen sind, lebt er gemeinsam mit seinem Partner in London. Bis zu dem Moment wo ihn sein Vater anruft und erklärt seine Mutter sei krank, sie würde über Verbrechen und Verschwörungen erzählen, glaubt Daniel seine Eltern würden ein friedliches und erholsames Leben führen. Er ist hin und hergerissen und weiß nicht wem er glauben soll. Doch bald merkt er, dass nichts so war wie er glaubt und einer seiner Eltern spielt ein falsches Spiel.... Vom Ende des Buches hätte ich mir etwas mehr erwartet, aber sonst sehr spannend, einer super Buch!

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Etwas langatmig...
von Daniela P. am 17.09.2016

Tilde zieht mit ihrem Mann von London auf einen einsam gelegenen Hof in Schweden. Ihr Sohn Daniel glaubt, dass die beiden ihren Lebensabend im Heimatland seiner Mutter verbringen wollen. Doch für den Umzug sind ganz andere Gründe verantwortlich wie Daniel später erfahren muss. Aber der größte Schock für Daniel... Tilde zieht mit ihrem Mann von London auf einen einsam gelegenen Hof in Schweden. Ihr Sohn Daniel glaubt, dass die beiden ihren Lebensabend im Heimatland seiner Mutter verbringen wollen. Doch für den Umzug sind ganz andere Gründe verantwortlich wie Daniel später erfahren muss. Aber der größte Schock für Daniel ist als sein Vater ihn anruft, um ihm mitzuteilen, dass Tilde in die Psychiatrie eingeliefert worden ist. Aus dieser wird sie jedoch entlassen und flüchtet zu ihrem Sohn zurück nach London. Dort erzählt sie ihm, dass in ihrem schwedischen Dorf alle Bewohner unter einer Decke stecken, um Verbrechen zu decken, v.a. das Verschwinden einer jungen Frau. Sagt sie die Wahrheit oder leidet sie unter Wahnvorstellungen? Von Tom Rob Smith stammen die sensationellen Krimis "Kind 44", "Kolyma" und "Agent 6". Mit diesen kann man "Ohne jeden Zweifel" jedoch nicht vergleichen. Der Stil und die Handlung sind völlig anders, begibt sich der Autor denn in das Genre Psychothriller. Mich konnte der Roman leider nicht wirklich fesseln. Gut geschrieben, aber etwas lahm.

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Zwischen spannend und nervig
von Petra St. am 16.02.2015

Kind 44 fand ich klasse. Aber diesem Buch fehlt die Klasse. Mit dem immer gleichen Muster soll Spannung erzeugt werden und das nervt dann doch. Offensichtlich wollte der Verlag dann noch ein dickes Buch auf den Markt bringen und hat mit leeren, halb und viertelleeren Seite die Sache aufgeplustert.

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Spannend bis zum letzten Punkt
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Daniels Mutter taucht nach langer Zeit zurück nach England und erzählt ihrem Sohn eine ungeuherliche Geschichte. Ihr Mann, Daniels Vater, wolle sie für verrückt erklären und sie in die Psychiatrie einweisen lassen. Sie hat eine Handtasche voller "Beweise". Das Buch ist ganz kurzen Kapiteln aufgebaut und wird abwechselnd von der... Daniels Mutter taucht nach langer Zeit zurück nach England und erzählt ihrem Sohn eine ungeuherliche Geschichte. Ihr Mann, Daniels Vater, wolle sie für verrückt erklären und sie in die Psychiatrie einweisen lassen. Sie hat eine Handtasche voller "Beweise". Das Buch ist ganz kurzen Kapiteln aufgebaut und wird abwechselnd von der Mutter oder Daniel erzählt. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Die Geschichte ist durchweg spannend und lässt Sie atemlos weiterlesen bis zum allerletzten Punkt....

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Welch ein grandioser Spannungsroman. Smith schafft es nach "Kind 44" nochmals, mit einem innovativen Plot, einer bedrückenden Atmosphäre und jeder Menge Spannung zu über zeugen.

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Spannend und packend
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 19.12.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Rezension: Von Tom Rob Smith’ “Ohne jeden Zweifel” sprach mich direkt auf den ersten Blick das Cover an. Die vielen kleinen Polaroidfotos zeigen den Hof in Schweden, der eine große Rolle spielen wird und man kann die Fotos an den Stellen, an denen sie augenscheinlich überlappen ertasten, als wären... Rezension: Von Tom Rob Smith’ “Ohne jeden Zweifel” sprach mich direkt auf den ersten Blick das Cover an. Die vielen kleinen Polaroidfotos zeigen den Hof in Schweden, der eine große Rolle spielen wird und man kann die Fotos an den Stellen, an denen sie augenscheinlich überlappen ertasten, als wären sie echt und nur aufgeklebt. Ich habe vor längerer Zeit das Debüt des Autors, “Kind 44?, gelesen und obwohl mir die Geschichte damals gefallen hat, hatte ich den Schreibstil als eher zäh in Erinnerung – dies ist bei “Ohne jeden Zweifel” aber nicht so. Durch den Anruf von Daniels Vater erfährt der Leser ziemlich schnell die wichtigsten Eckpunkte, die durch den darauf folgenden Anruf von Daniels Mutter vervollständigt werden. Sobald Tilde bei ihrem Sohn in London angekommen ist, übernimmt sie ungefähr die Hälfte der Erzählung, die vorher nur aus Daniels Sicht geschildert wurde. Sie sagt ihm nicht sofort was los ist, sondern möchte ganz von Anfang an erzählen, damit er jedes kleine Detail kennt und ihr dann glaubt, wie sie hofft – denn in Schweden wurde ihr nicht geglaubt und Daniels Vater brachte sie in eine Psychiatrie. Die Stellen an denen Tilde erzählt, haben einen Seiteneinzug und sind somit gut von der Gegenwart zu unterscheiden – denn sie fängt wirklich ganz von vorne an, an dem Zeitpunkt, als sie und ihr Mann auf einen Hof nach Schweden zogen um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Schon schnell merkt der Leser, dass mit den Bewohnern des Nachbarhofes, allen voran Håkan, etwas nicht stimmt. Er scheint Tilde zu hassen… Wie von einem anderen Stern hingegen wirkt in der Einöde und Gastunfreundlichkeit Håkans dunkelhäutige Adoptivtochter. Aber auch sie verhält sich sehr seltsam, oftmals wie auf Drogen und schließlich ist sie verschwunden und niemand macht sich ernsthaft auf die Suche nach ihr. Tilde vermutet dahinter eine Verschwörung, an der auch ihr Mann Chris beteiligt ist und ermittelt auf eigene Faust – doch wie gesagt: Niemand glaubt ihr und sie wird als verrückt abgestempelt. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und fand vor allem Tildes Parts im Buch wahnsinnig spannend. Unbewusst versuchte ich die ganze Zeit selbst, die Puzzlestücke zu einem stimmigen Bild zusammenzubauen. Als weiteres Stück kommt dann auch noch eine schlimme Geschichte aus ihrer Kindheit hinzu, von der ich lange Zeit nicht wusste, was ich nun davon halten sollte – die Auflösung gibt es erst ziemlich am Ende des Buches, genau so wie die Auflösung des Falls um Håkans Tochter. Zu empfehlen ist “Ohne jeden Zweifel” allen Lesern, die Thriller mögen, in denen sich erst nach und nach ein Bild zusammensetzt, die gerne miträtseln und nicht zwingend ein blutiges Gemetzel brauchen, um auf ihre Kosten zu kommen. Fazit: Eine packende, spannende Geschichte, die den Leser so lange fieberhaft miträtseln und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt, bis er die Auflösung schwarz auf weiß lesen kann.

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spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

......".Deine Mutter,...Es geht ihr nicht gut...Sie bildet sich Dinge ein- wirklich schlimme Dinge." Weinend berichtet Daniels Vater von den immer häufiger auftretenden Wahnvorstellungen seiner Mutter. Es ist noch gar nicht lange her, seit seine Eltern aus London nach Schweden gezogen sind. Nun hört er das erste Mal, von den... ......".Deine Mutter,...Es geht ihr nicht gut...Sie bildet sich Dinge ein- wirklich schlimme Dinge." Weinend berichtet Daniels Vater von den immer häufiger auftretenden Wahnvorstellungen seiner Mutter. Es ist noch gar nicht lange her, seit seine Eltern aus London nach Schweden gezogen sind. Nun hört er das erste Mal, von den gesundheitlichen Problemen seiner Mutter. Sein Vater beteuerte seine Ausweglosigkeit. Tief verzweifelt versucht er Daniel seine Entscheidung, - sie zur psychiatrischen Behandlung überredet zu haben, zu erklären. Daniels Mutter flüchtet aus der Klinik. Als sie bei Daniel in London auftaucht, erzählt sie eine ganz andere Geschichte. Tom Rob Smith " Ohne jeden Zweifel"ganz anders als in seinen bisherigen Thrillern - aber ungemein spannend.

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Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Daniels Eltern leben seit deren Pensionierung wieder in Schweden, der Heimat seiner Mutter. Sein Vater behauptet eines Tages, seine Mutter leide unter Wahnvorstellungen und gehöre in die Psychiatrie. Seine Mutter jedoch fliegt zu ihm nach London, mit einer Tasche voller Beweise, die ein großes Verbrechen vertuschen sollen. Daniel weiß nicht,... Daniels Eltern leben seit deren Pensionierung wieder in Schweden, der Heimat seiner Mutter. Sein Vater behauptet eines Tages, seine Mutter leide unter Wahnvorstellungen und gehöre in die Psychiatrie. Seine Mutter jedoch fliegt zu ihm nach London, mit einer Tasche voller Beweise, die ein großes Verbrechen vertuschen sollen. Daniel weiß nicht, wem er nun glauben soll. Guter psychologischer Thriller.

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Wahrheit oder Wahnsinn?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Daniel, einziges Kind seiner Eltern, lebt in London, während sich seine Eltern in Schweden von ihrer Gärtnerei getrennt und sich, weitab vom Schuss, ein neues Zuhause gekauft haben. Immer wieder wird er von seinen Eltern eingeladen, sie doch dort einmal besuchen zu kommen, aber er kann und will das nicht,... Daniel, einziges Kind seiner Eltern, lebt in London, während sich seine Eltern in Schweden von ihrer Gärtnerei getrennt und sich, weitab vom Schuss, ein neues Zuhause gekauft haben. Immer wieder wird er von seinen Eltern eingeladen, sie doch dort einmal besuchen zu kommen, aber er kann und will das nicht, auch wegen seines Lebensgefährten, von dem die Eltern nichts ahnen. Da erhält er eines Tages einen Anruf seines Vaters, dass seine Mutter in der Psychiatrie eingeliefert sei und unter Wahnvorstellungen leiden würde. Er kann das nicht so richtig glauben und ist schon fast auf dem Weg nach Schweden, als sich seine Mutter bei ihm meldet. Ihre Version lautet, dass sie einer Verschwörung auf die Spur gekommen sei und dass sein Vater mit darin verwickelt wäre. Sie hat sich selbst aus dem Krankenhaus entlassen und wäre nun auf dem Weg zu ihm nach London. Er möchte doch seinem Vater kein Wort davon erzählen. Daniel sitzt nun mit seinen Gefühlen und Gedanken zwischen Baum und Borke. Seine Mutter erzählt ihm die Verschwörungstheorie und untermauert diese mit einer Handtasche voller Beweise. Sie erzählt ihm alles, was sie dort im Dorf erlebt hat. Daniel weiß nicht, was er glauben soll. Einerseits sind einige Beweise schon belastend, andererseits kann er nicht glauben, dass sein Vater zu solch Taten bereit gewesen sein soll. Während seine Mutter ihre Geschichte erzählt, versucht der Vater ebenfalls nach London zu kommen und seine Wahrheit zu offenbaren. Daniels Mutter stellt ihm ein Ultimatum, sollte er mit seinem Vater sprechen, ist sie weg und sollter er ihr nicht mehr glauben, ist er nicht mehr ihr Sohn. Harte Bedingungen, die seine Mutter stellt, aber er willigt ein, will unbedingt die ganze Geschichte hören und sich selbst ein Bild von allem machen. Er muss sich entscheiden, wem er Glauben schenken soll. Von Hause aus soll dieses Buch ein Thriller sein. Mir jedoch fehlen die Aspekte, die einen Thriller ausmachen. Die fehlten meiner Meinung nach völlig hier. Was mich am Buch gestört hat, war die Langatmigkeit der Erzählung seiner Mutter. Obwohl sie immer betont, sie würde nur das wichtigster wiedergeben, verliert sie sich in Beschreibungen und Erklärungen, die mir wie Füllstoff vorkommen. Großzügig erzählt sie und verliert sich dabei im Detail, das unwichtig ist und oftmals keinen Bezug zur Sachlage hat. Daniel steckt nun in der Zwickmühle zu entscheiden, was davon Wahrheit ist und was "konstruiert". Dass es seiner Mutter mit den Beschuldigungen ernst ist, spürt er, auch ihre Angst kommt real rüber. Aber wie passt nun wirklich alles zusammen? Von den Protagonisten konnte mich keiner anhaltend überzeugen. Daniel kommt mir wie ein kleiner Junge vor, der liebend gern den Kopf in den Sand stecken möchte, um sich nicht mit den Problemen auseinandersetzen zu müssen. Auch seine Angst, den Eltern von seiner Homosexualität zu erzählen, macht ihn mir nicht gerade sympathisch. Alles in allem ist das Buch ein wenig zäh und langatmig, so dass ich mehrere Anläufe brauchte, um richtig in die Story hineinzukommen. Die Story an sich ist gut durchdacht, nur verliert sie durch die Langatmigkeit an Spannung. Für mich war es das erste Buch von Tom Rob Smith, voll überzeugen konnte es mich jedoch nicht.

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Spannend
von Karthause aus Duisburg am 20.11.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Ohne jeden Zweifel" habe ich an einem Stück ausgelesen. Das zeigt, es handelt sich dabei um einen sehr flüssig zu lesenden Roman. Tom Rob Smith schafft es, den Leser bei der Stange zu halten. Allerdings muss ich sagen, es war nicht der besondere Thrill, der mich am Buch bleiben... "Ohne jeden Zweifel" habe ich an einem Stück ausgelesen. Das zeigt, es handelt sich dabei um einen sehr flüssig zu lesenden Roman. Tom Rob Smith schafft es, den Leser bei der Stange zu halten. Allerdings muss ich sagen, es war nicht der besondere Thrill, der mich am Buch bleiben ließ, ich wollte wissen, was wahr und was Lüge ist. Geschickt baut der Autor durch die Erzählungen der Mutter und die Telefonate des Vaters Szenen ein, die den Leser auf Irrwege bringt. Bis auf den letzten Abschnitt, in dem Tom Rob Smith die Aufklärung inszeniert, ist man sich im Unklaren, welcher Seite man mehr Glauben schenkt. Der gesamte Roman wirkte von Beginn an sehr düster und bedrückend auf mich. Die Personen waren für dieses Genre gut gezeichnet, besonders die Verzweiflung der Mutter wurde sehr realistisch beschrieben. Auch ich würde das Buch eher nicht als Thriller ansehen. Die Spannung basierte zwar auf den Ängsten der Mutter, mir fehlte es aber am "Nervenkitzel". Dafür kommt der Roman ohne blutige Szenen daher und braucht auch keine großen Gemetzel. Das unterscheidet ihn schon mal von anderen Exemplaren dieses Genres. Mich hat "Ohne jeden Zweifel" zweifellos gut unterhalten. Das Buch gefiel mir deutlich besser als "Kolyma" und "Agent 6", wobei man vom Inhalt keinerlei Vergleiche ziehen kann. Ein wenig haben mich die teilweise sehr kurzen Kapitel gestört, solch einen Aufbau mag ich grundsätzlich nicht allzu sehr. In "Ohne jeden Zweifel" zeigt sich Tom Rob Smith von einer stilistisch anderen Seite als bei den drei zuvor veröffentlichten Romanen. Wer bei "Ohne jeden Zweifel" etwas Ähnliches wie diese erwartet, könnte eventuell enttäuscht werden. Ich fand diesen Thriller gelungen, spannend und ungewöhnlich konstruiert.

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Wow!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wieder ein toller Thriller vom britischen Schriftsteller. Daniel hört von seinem Vater, dass seine Mutter den Verstand verloren hat. Und von seiner Mutter hört er das Gegenteil. Es ist an ihm, die spannende Geschichte zu glauben oder anzuzweifeln. Ein packendes Buch, bei dem man mehrmals glaubt die Wahrheit zu kennen,... Wieder ein toller Thriller vom britischen Schriftsteller. Daniel hört von seinem Vater, dass seine Mutter den Verstand verloren hat. Und von seiner Mutter hört er das Gegenteil. Es ist an ihm, die spannende Geschichte zu glauben oder anzuzweifeln. Ein packendes Buch, bei dem man mehrmals glaubt die Wahrheit zu kennen, und dann doch wieder zweifelt. Und das Ende ist dann wieder ganz anders als man glaubt, oder?

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Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Je mehr sich der Leser in den Thriller zu vertiefen beginnt, desto mehr wird die Gänsehaut geweckt. Es ist eine extrem spannenden Geschichte, abwechselnd von den beiden Protagonisten erzählt, welche sich hier darbietet. So eine kleine eingeschworene Gemeinschaft, der Tilde entflieht, hat ihre Geheimnisse, von vertuschten Verbrechen bis hin... Je mehr sich der Leser in den Thriller zu vertiefen beginnt, desto mehr wird die Gänsehaut geweckt. Es ist eine extrem spannenden Geschichte, abwechselnd von den beiden Protagonisten erzählt, welche sich hier darbietet. So eine kleine eingeschworene Gemeinschaft, der Tilde entflieht, hat ihre Geheimnisse, von vertuschten Verbrechen bis hin zu Mord. Doch glaubt ihr, ihr Sohn Daniel überhaupt?

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