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Ohne Netz

Mein halbes Jahr offline

»War ein eher ruhiger Tag: 68 Mails im Eingang, 45 geschrieben. Ich mach den Rechner aus, zieh meine Jacke an, stell mich in den Aufzug und denke: "Harakiri. Gute Nacht, du schöne Welt."« Alex Rühle ist ein erfolgreicher Journalist, er kommt ganz schön rum, ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder und er ist süchtig. Er ist ein Internet-Junkie. Kein Extremfall, nicht mal die Ausnahme. Er ist gerade so abhängig wie Sie und ich es sind, nur dass wir es nicht immer wissen. Doch Alex Rühle weiß es und macht Ernst: Ein halbes Jahr wird digital gefastet, und das Leben als Journalist und Vater muss offline weitergehen. Dabei ist das Porträt einer Zeit entstanden, in der alles immer schneller geht und man doch keine Zeit hat, und in der das Allein-Sein zur Tortur geworden ist. »Alles abschalten! Dieses kluge und lustige Buch lesen! Danach weiß man, welches Netz man im Leben wirklich braucht.« Doris Dörrie
Portrait
Alex Rühle, lebte vierzig Jahre vor sich hin, ohne je irgendeiner lebenszerrüttenden Sucht zu verfallen: Er studierte Literaturwissenschaften, hat zwei Kinder, fährt viel Fahrrad und ist seit neun Jahren Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Doch dann kam der Blackberry ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 224, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783608101324
Verlag Klett Cotta
Verkaufsrang 33.656
eBook (ePUB)
6,99
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„(Er-)Leben Sie offline“

Markus Flemm, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Alex Rühle, Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, lebt ein ganz normales, modernes Leben. 68 E-Mails im Posteingang sind für ihn ein ganz alltäglich Tag und ein Leben ohne die modernen Kommunikationsmittel ist für ihn undenkbar geworden. Dieser Alex Rühle entschießt sich ein halbes Jahr offline zu gehen und nimmt Sie in Alex Rühle, Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, lebt ein ganz normales, modernes Leben. 68 E-Mails im Posteingang sind für ihn ein ganz alltäglich Tag und ein Leben ohne die modernen Kommunikationsmittel ist für ihn undenkbar geworden. Dieser Alex Rühle entschießt sich ein halbes Jahr offline zu gehen und nimmt Sie in seinem "Entziehungstagebuch" mit in sein neues analoges Leben.
Ein interessantes Experiment und für Jeden von uns wohl inzwischen nur schwer denkbar (geworden).

„Mutig, erstaunlich und witzig“

Michael Klein-Reesink, Thalia-Buchhandlung Berlin, Hallen am Borsigturm

Sechs Monate ohne Internet? Als Redakteur des Feutillons der SZ? Andere verfassen schon nach sechs Wochen Netz-Abstinenz ein Buch ("Ich bin dann mal offline"). Das muss man sich mal vorstellen: Man kann keine Telefonnummern und -adressen googlen, sondern die Auskunft anrufen. Der tapfere Mann gab auch sein internetfähiges Handy ab, Sechs Monate ohne Internet? Als Redakteur des Feutillons der SZ? Andere verfassen schon nach sechs Wochen Netz-Abstinenz ein Buch ("Ich bin dann mal offline"). Das muss man sich mal vorstellen: Man kann keine Telefonnummern und -adressen googlen, sondern die Auskunft anrufen. Der tapfere Mann gab auch sein internetfähiges Handy ab, war also ständig auf der Suche nach funktionierenden Fax. Keine eMails, nur Briefpost. Kein Skype, sondern Suche nach funktionierenden Telefonzellen. Kein Facebook. Kein Outlook, sondern Papier und Stift. Bibliotheken mit Mikrofiche statt Wikipedia. Kein Google Maps mit Ausdrucken sondern Straßenatlas und Landkarten. Alles in allem ein Himmelfahrtskommando für einen renommierten Journalist mit Verantwortung in einer großen Zeitung – Mutig und witzig zugleich.

„Resept vor diesem Projekt“

Kirsten Hülsmann, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Alex Rühle überlebte ein halbes Jahr ohne Internet und E-Mail - Bericht eines Selbstversuchs

Früher hat Alex Rühle abends sein Blackberry auf dem Schuhschrank deponiert, damit er vor dem Zubettgehen schnell noch heimlich E-Mails checken konnte. Jetzt muss er plötzlich Briefe schreiben und vom Festnetz aus telefonieren.Wir kennen
Alex Rühle überlebte ein halbes Jahr ohne Internet und E-Mail - Bericht eines Selbstversuchs

Früher hat Alex Rühle abends sein Blackberry auf dem Schuhschrank deponiert, damit er vor dem Zubettgehen schnell noch heimlich E-Mails checken konnte. Jetzt muss er plötzlich Briefe schreiben und vom Festnetz aus telefonieren.Wir kennen es doch auch fast alle, mal schnell ins Internet, E-mails checken, die neusten Nachrichten lesen oder sich mal schnell Informationen raussuchen, und plötzlich darf man das nicht mehr. Alex Rühle hat meinen Respekt vor diesem Selbstversuch. Muss man mal lesen, um zu verstehen, durch welche Höhle er gegangen ist. Viel Spaß beim Lesen.

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