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Olympus OM-D E-M1 fotoguide

Technische Highlights, Gestaltungsgrundsätze, Praxislehrgang

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Die Olympus OM-D E-M1 sei die beste, die das Unternehmen je gebaut hat, sagte Olympus bei der Vorstellung des Flaggschiffs der OM-D Reihe. Auf jeden Fall gehört sie zu den besten ihrer Klasse. Die spiegellose Systemkamera führt erstmals den Four Thirds mit dem moderneren Micro Four Thirds Standard zusammen und erlaubt es, die professionellen Objektive des Olympus E-Systems an dieser Kamera ohne Einschränkungen in der Leistung und Handhabung zu verwenden.
Die Olympus OM-D E M1 bietet dem Anwender professionelle Bildqualität und Gestaltungsmöglichkeiten in einem kompakten, robusten Gehäuse, das zudem gegen Feuchtigkeit, Staub und Kälte geschützt ist. Das macht sie zu einem optimalen Handwerkszeug für Naturfotografen. Ein weiteres Kennzeichen, mit dem sich diese Kamera in die Riege der professionellen Aufnahmegeräte einreiht, ist der neuartige, extrem schnelle DUAL FAST Autofokus, der zu den schnellsten AF-Steuerungen der Welt gehört.
Die Bildgestaltung wird durch einen hochauflösenden, elektronischen Sucher, der in der Größe professionellen D-SLR-Kameras entspricht, sowie durch das klappbare, große Display erleichtert. Für das MFT-System stehen inzwischen über sechzig Wechselobjektive zur Verfügung. Darunter viele hochlichtstarke Festbrennweiten und Zooms. In Kombination mit dem 16 Megapixel-Live MOS Sensor und dem für die Bildverarbeitung verantwortlichen True-Pic VII Prozessor liefert die OM-D E-M1 eine Bildqualität, die professionellen DSLR-Modellen entspricht. Die bisher nur bei Olympus realisierte Fünf-Achsen-Bildstabilisation unterdrückt effektiv Verwacklung durch Kamerabewegungen in alle Richtungen.
Eine integrierte WLAN-Schnittstelle gestattet nicht nur die direkte, kabellose Übertragung auf mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet, sondern macht diese auch zu kabellosen Fernbedienungen mit Live-View Anzeige. Dies erweist sich nicht zuletzt bei der Nutzung der einzigartigen Live-Bulb und LiveTime Funktionen der Kamera von besonderem Nutzen.
Zu den professionellen Eigenschaften der OM-D E-M1 gehört auch die Möglichkeit, die Kamera den Vorlieben und Aufgaben des Fotografen individuell anzupassen und Tasten mit individuellen Voreinstellungen zu belegen, die sich dann schnell und direkt beim Fotografieren aufrufen lassen.
Wie sich die zahlreichen Features des Olympus Flaggschiffs in der Praxis ausschöpfen lassen, soll dieses Buch vermitteln. Es soll Hilfestellung geben, einfach zu Bildern zu gelangen, die dem Anspruch von Kamera und Fotograf gerecht werden.

Portrait
Heiner Henninges, ist in Berlin und Espelkamp/Westfalen aufgewachsen. Er hat in Berlin, Paris, Göttingen und München Zeitungswissenschaften studiert. Durch seinen Freund, den Fotografen und Maler Manfred Bockelmann, Bruder von Udo Jürgens, gelangte er in den Kreis derer, die bei den Stars aus- und eingehen. Er machte die Interviews und schrieb Artikel zu den Bildern von Manfred Bockelmann. Aber irgendwann kam auch die Begeisterung für die Fotografie dazu und Heiner Henninges verwirklichte selbst zahllose Titelgeschichten und Artikel in verschiedensten Magazinen von der Bunten über die Hör Zu, Bild & Funk oder Gong und nicht zuletzt für die gesamte Regenbogenpresse. Irgendwann war der Zauber für die Glitzerwelt verflogen und Reise- und Abenteuerreportagen mit Schwerpunkt Afrika begeisterten den Fotografen in Heiner Henninges. Die Fotografie fesselte Heiner Henninges nicht nur als Ausdrucksmittel, auch Kamera- und Aufnahmetechnik wurden immer mehr zu seinem Thema, ein Gebiet zu dem er bisher rund 40 Fachbücher verfasste, die in Deutschland und in vielen Ländern Europas und in den USA erschienen sind. Seiner redaktionellen Arbeit für Fotozeitschriften ist er über viele Jahre bis heute treu geblieben. Aktuell verfasst Henninges Bücher und schreibt Fachartikel über Fototechnik und Fotopraxis in den Magazinen FOTOwirtschaft, fotoMAGAZIN, Photo Presse sowie Shutterbug in den USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum Januar 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943125-25-2
Verlag Verlag Photographie
Maße (L/B/H) 244/174/17 mm
Gewicht 596
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
24,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Grundlagen zum Einsatz der Olympus Systemkamera
von Uli Geißler aus Fürth am 14.02.2016

In edler Aufmachung reizt das Buch sich vertiefend und ausführlich mit der Spitzenkamera aus dem Hause Olympus zu beschäftigen. Das Inhaltsverzeichnis und die ersten Zeilen nähren die Vorfreude auf neue Erkenntnisse, technische Finessen des besonderen Systems und Hinweise für außergewöhnliche Aufnahmebeispiele. Ein paar einführende Allgemeinplätze zur Kamera und deren... In edler Aufmachung reizt das Buch sich vertiefend und ausführlich mit der Spitzenkamera aus dem Hause Olympus zu beschäftigen. Das Inhaltsverzeichnis und die ersten Zeilen nähren die Vorfreude auf neue Erkenntnisse, technische Finessen des besonderen Systems und Hinweise für außergewöhnliche Aufnahmebeispiele. Ein paar einführende Allgemeinplätze zur Kamera und deren Bedienelementen folgen einige Seiten zu einzelnen Bedienelementen und dann 50 (!) Seiten lang das eher überflüssige Kapitel ?Wechselobjektive?, haben diese mit der Kamera nur bedingt etwas zu tun. Wer sich eine ?E-M 1? kauft, wird vermutlich kaum erfahren wollen, dass es unterschiedliche Objektive mit unterschiedlichen Wirkungen gibt. Das interessanteste Kapitel des Buches - ?Grundlagen der Bildgestaltung? ? enttäuscht schon im Titel, denn Grundlagen braucht ein E-M-1-Besitzer sicher auch nicht mehr. Vielmehr sind die unzähligen Besonderheiten und ?funktionen der Kamera bedeutend und wie sich die technischen Möglichkeiten der Kamera(software) in außergewöhnliche Aufnahmen umsetzen lassen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass anhand bestimmter Kamera-Einstellungen wirklich besondere Bilder aufgenommen und exemplarisch dargestellt worden wären, so wie es wenigstens einmal auf Seite 139 (Live-Time/-Bulb) ansatzweise nachvollziehbar wird. Die vielfältigen Möglichkeiten des ART-Filters, aber auch anderer Gestaltungseinstellungen hätten umfangreicher Darstellung bedurft. Die gegebenen Tipps haben wenig mit der Spezifizität der E 1 zu tun. Auch die wirklich spezielle Handhabung und Wirkungsweisen des doch außergewöhnlichen AF der Kamera wurden kaum angeschnitten. Der Eindruck, dass kein einziges Bild tatsächlich mit der E-M 1 aufgenommen wurde, lässt sich aufgrund der teilweise auch ohne Brille erkennbaren schlechten Qualität der Fotos vermuten. Interessant und doch wieder unpassend sind die kurzen Erläuterungen (Kapitel ist zu hoch gegriffen) zum Olympus-Bildberarbeitungsprogramm ?Viewer?, zum Drucken von Bildern oder dem kreativen Tipp, aus digitalen Aufnahmen ein Fotobuch zu gestalten. Also ehrlich ? sind OM-D-Nutzerinnen und Nutzer doof ...!? Das Kapitel ?Das bewegte Bild? verweist auf die Möglichkeit, mit der Kamera auch Videoaufnahmen zu erstellen, enttäuscht aber umgehend mit wenigen Plattitüden und Laienweisheiten, Zeilenfüllenden Willkürlichkeiten zu einem Stativ, einem ?Dolly? (Kamerawägelchen) und ein paar in einem ?Glossar? aufgezählten Fachausdrücken. Schließlich gibt es 16 Seiten für das Kapitel ?Zubehör?, doch leider ist auch das bekannt, dass es für Kamera weiteres Zubehör gibt. Daher tragen die Informationen, Speicherkarten oder einen Akkuhalter für längere Betriebszeiten der Kamera zu nutzen, eine Blitz einzusetzen oder mit einem Unterwassergehäuse abzutauchen, nur wenig zum Erkenntnisgewinn bei. Es bleibt leider ein schwacher Eindruck des Buches über eine der Top-Kameras auf dem Markt übrig. Das ist umso tragischer, als von dem renommierten Verlag Hochwertiges zu erwarten gewesen wäre. Die erreichte Pole-Position mit dem ersten Buch zur Kamera war offensichtlich eher ein fachlich-inhaltlicher Fehlstart. Sollte tatsächlich jemand aus Gründen vielleicht unsinniger ?Zwischenkäufe? einfacher oder mittlerer Kameras gleich mit der Spitzenklasse in das Abenteuer Fotografie starten, könnte das oben genannte entsprechende Kapitel zur Bildgestaltung unterstützend wirken, die ersten Aufnahmen hinzubekommen (iAuto). Dann aber wird das Buch vermutlich ebenso wenig genutzt werden, wie die stets unsäglichen pdf-Manuale der Hersteller. Denn mehr als eine etwas aufgelockerte Bedienungsanleitung und ein Werbeprospekt über das Portfolio käuflicher M.Zuiko-Digital-Objektive gibt das Buch leider nicht her.

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Buch zu Olympus OM-D E-M1
von einer Kundin/einem Kunden aus Biel/Bienne am 24.12.2015

Leider viel zu wenig auf die Kameraeinstellungen bezogen. Ich kann mich den Aussagen der Fotografin aus Ostermundigen voll anschliessen. Absoluter Fehlkauf!

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Für ein Kamerabuch zu wenig Internals.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ostermundigen am 06.04.2014

Das Kurzporträt enthält eine rudimentäre Beschreibung der Kamera und ein Auszüge aus der Bedienungsanleitung. Die obligate Auflistung der FT und MFT-Wechselobjektive nimmt sehr viel Platz in Anspruch. Ich hatte erwartet, dass die komplexen Einstellmöglichkeiten detailliert erklärt würden. Davon ist sehr wenig zu finden.Detailliert werden hingegen die Grundlagen der... Das Kurzporträt enthält eine rudimentäre Beschreibung der Kamera und ein Auszüge aus der Bedienungsanleitung. Die obligate Auflistung der FT und MFT-Wechselobjektive nimmt sehr viel Platz in Anspruch. Ich hatte erwartet, dass die komplexen Einstellmöglichkeiten detailliert erklärt würden. Davon ist sehr wenig zu finden.Detailliert werden hingegen die Grundlagen der Bildgestaltung erläutert. Für mich eine schlechte Investition.

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