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Opfer / Spiel-Trilogie Bd.1

Thriller

(14)
Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …



Portrait
Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Serie Spiel-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67707-4
Reihe Das Spiel 1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 192/123/32 mm
Gewicht 331
Originaltitel Bad Games
Verkaufsrang 3.753
Buch (Taschenbuch)
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„Harter und kompromissloser Horror-Thriller“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Eigentlich wollte Familie Lambert nur einen entspannten Familienurlaub am Crescent Lake verbringen, denn hier ist die Welt noch in Ordnung. Die Kulisse des malerischen Sees lädt zum Angeln ein und auch das klassische Barbecue scheint nicht weit entfernt. Allerdings haben die Lamberts ihre Rechnung ohne die Fannelli-Brüder gemacht...

Jeff
Eigentlich wollte Familie Lambert nur einen entspannten Familienurlaub am Crescent Lake verbringen, denn hier ist die Welt noch in Ordnung. Die Kulisse des malerischen Sees lädt zum Angeln ein und auch das klassische Barbecue scheint nicht weit entfernt. Allerdings haben die Lamberts ihre Rechnung ohne die Fannelli-Brüder gemacht...

Jeff Menapace wandelt in den Spuren von Jack Ketchum und lässt den puren Horror in den Alltag einer völlig normalen Familie einbrechen. Die Lamberts sind eine typische Kleinfamilie, Vater, Mutter und zwei Kinder (Mädchen und Junge) und werden in ihrem Urlaub plötzlich mit dem Schlimmsten konfrontiert, denn die Fannelli-Brüder sind absolute Psychopathen, die nur aus Spaß und ohne weiteres Motiv Menschen foltern, quälen und auch töten. Diese beiden Kontraste prallen nun aufeinander und die Familie Lambert spürt den Horror am eigenen Leib. Der Autor lässt seinen Charakteren Zeit zur Entwicklung und es wird ab und zu ein Blick in die Vergangenheit der Brüder geworfen. Trotzdem nimmt der Roman direkt zu Beginn Fahrt auf und die Bedrohung schleicht sich ab der ersten Seite langsam heran, um dann in einem Strudel der Gewalt zu explodieren, in dem der Leser unbarmherzig hineingezogen wird. Die Spannung reißt bis zum Ende nicht ab und die ein oder andere Wendung wird dem Leser ebenfalls serviert. Dieser Horror-Thriller bietet dem hartgesottenen Leser alles, was dieses Genre ausmacht und durch das Ende wuchs in mir die Spannung auf den zweiten Teil, der leider erst am 14.11. erscheint! Aber wie heißt es doch so schön? Geduld ist eine Tugend!

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Richard-Laymon-Fans aufgepasst! Brutal und ganz schön blutig. Ein grandioser Auftakt für eine neue Horrorthriller-Reihe. Definitiv nichts für schwache Nerven! Richard-Laymon-Fans aufgepasst! Brutal und ganz schön blutig. Ein grandioser Auftakt für eine neue Horrorthriller-Reihe. Definitiv nichts für schwache Nerven!

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Ein Muss für jeden Fan von Richard Laymon!!
Super spannend bis zur letzten Seite, brutal und blutig.
Absolut empfehlenswert!
Ein Muss für jeden Fan von Richard Laymon!!
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Mein Thriller-Highlight 2016
von AberRush am 01.12.2016

„Das Spiel – Opfer“ ist der erste Teil einer Thriller-Trilogie von Jeff Menapace. Ich werde wieder nichts weiter zum Inhalt verraten, das würde nur das Lesevergnügen schmälern. Ich war gezielt auf der Suche nach einem knallharten Thriller, nach echtem Nervenkitzel. Ich bin schon durch die ganze Reizüberflutung was Thriller, Film... „Das Spiel – Opfer“ ist der erste Teil einer Thriller-Trilogie von Jeff Menapace. Ich werde wieder nichts weiter zum Inhalt verraten, das würde nur das Lesevergnügen schmälern. Ich war gezielt auf der Suche nach einem knallharten Thriller, nach echtem Nervenkitzel. Ich bin schon durch die ganze Reizüberflutung was Thriller, Film und TV angeht, sehr abgestumpft. Es ist wirklich schwer etwas zu finden, was mich gleichermaßen unterhält, schockt und mich zum schneller lesen anspornt. Der Titel klingt schon sehr reißerisch und bekannter Weise sagt so ein Titel nicht unbedingt viel zum Buch aus. Aber nicht so hier, denn treffender könnte man das Buch gar nicht nennen. Hier nun die ausschlaggebenden Aspekte, die dieses Buch für mich zum Highlight machen. 1. Der Spannungsbogen: Dieser ist konsequent von Anfang bis Ende gespannt. Das Unheil wird langsam heraufbeschworen, aber stetig. Mit jedem Kapitel wird noch eins daraufgesetzt und das ohne Übertreibung. Wirklich in jedem! Ich habe selten einen Thriller gelesen, der eine Geschichte so glaubwürdig erzählt und dabei die Nervenkitzel gleichermaßen anhebt. Ich bin mehr als begeistert. 2. Die Erzählweise: Dieses Buch ist Kopfkino pur. Die Story könnte ich mir 1 zu 1 auf der Kinoleinwand vorstellen. Es ist halt schon ein knallharter Psychothriller. Das Buch könnte auch glatt als Drehbuch fungieren. Jede Szene ist so geschildert, dass ich mir das komplette Setting samt Cast vorstellen kann. Jeff Menapce hat ein Talent Sachen mit einfachen Worten zu beschreiben, dass man sich sofort in diesem Albtraum verliert. Meine Hochachtung dafür. 3. Die Figuren: Sie sind schön mit Ecken und Kanten gezeichnet. Es ist zwar bereits von Anfang an klar definiert wer hier gut ist und wer hier das Böse darstellt. Aber gerade diese klare Unterscheidung zu Beginn macht den „Das Spiel“ erst zum „Spiel“. Die Figuren wachsen über sich hinaus und zeigen viele Seiten von sich und bleiben trotzdem teilweise undurchschaubar. Dieses – nicht Wissen – zeichnet diesen Thriller aus, denn er wird aus der Sicht von Täter und Opfer erzählt. So weiß man immer mehr als alle anderen und will eigentlich die Protagonisten immer wieder anflehen das Richtige zu tun. 4. Das Ende: Das werde ich jetzt natürlich nicht verraten, keine Angst. Aber ich muss es erwähnen, weil es mir richtig gut gefallen hat. Der letzte Satz macht echt Bock auf Teil 2. An Alle die als erstes die letzte Seite eines Buches lesen sei gesagt, TUT ES NICHT! Damit würde euch bloß ein Twist entgehen und ich glaube Ihr lest die Geschichte dann mit etwas anderen Augen. Dieses Buch ist für mich ganz klar das Thriller-Highlight 2016. Ich frage mich, wie die Geschichte weitergeführt wird? Aber ich werde nicht lange warten, denn dann heißt es „Das Spiel – Rache“. Es sei aber gesagt, dass Band 1 schon irgendwie abgeschlossen ist. Für diejenigen die noch nicht wissen ob ein Folgeband in Frage kommt, können dieses Buch trotzdem getrost lesen. Man wird nicht mit einem (komplett) offenem Ende zurückgelassen, soviel sei verraten.

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Mögen die (kranken) Spiele beginnen ...
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 31.10.2016

Eine Siedlung mit hübschen Ferienhütten am Crescent Lake in der idyllischen Abgeschiedenheit Pennsylvanias sowie eine vierköpfige Familie, die der Enge der Stadt entkommen will und sich auf ein unbeschwertes Wochenende in der Natur freut: Das sind die Grundzutaten, die der US-amerikanische Autor Jeff Menapace für seinen Thriller „Das Spiel... Eine Siedlung mit hübschen Ferienhütten am Crescent Lake in der idyllischen Abgeschiedenheit Pennsylvanias sowie eine vierköpfige Familie, die der Enge der Stadt entkommen will und sich auf ein unbeschwertes Wochenende in der Natur freut: Das sind die Grundzutaten, die der US-amerikanische Autor Jeff Menapace für seinen Thriller „Das Spiel – Opfer“ benötigt. Doch bevor sich der geneigte Leser fragt, seit wann bei Heyne Hardcore Cozy Crime-Romane erscheinen, sei ausdrücklich versichert: Natürlich fehlt auch das Böse nicht – in diesem Falle in Gestalt der Brüder Arty und Jim Fanelli. Doch die beiden wollen nur spielen. Das allerdings auf ihre ganz eigene, kranke Art … „Das Spiel – Opfer“ bildet den gelungenen Auftakt zu einer vielversprechenden Thriller-Trilogie. Der Originaltitel lautet „Bad Games“ und hat dank der fundierten Übersetzung von Sven-Eric Wehmeyer ins Deutsche nichts von seinem amerikanischen Flair eingebüßt. Autor Jeff Menapace lässt es in Band eins zunächst ruhig angehen. Nachdem man die ersten Seiten hinter sich gelassen hat, steigert sich das am Anfang subtile Grauen Stück für Stück bis hin zu einem furiosen Finale. Dabei bietet der Autor seinen Lesern nicht nur Spannung, eine Prise Witz und messerscharfe Dialoge. Er präsentiert auch bildhaft die beeindruckende Bandbreite an Scheußlichkeiten, die sich die Fanelli-Brüder (nicht nur) für die ahnungslose Familie Lambert ausgedacht hat. Darüber hinaus beschäftigt der Autor sich, seine Figuren und die Leserschaft mit einer Frage, die wohl so alt ist wie die Menschheit selbst: Wird man böse geboren oder erst im Laufe des Lebens böse gemacht? Es ist anzunehmen, dass Jeff Menapace auch im zweiten Teil, „Das Spiel – Rache“, der am 14. November 2016 bei Heyne Hardcore erscheint, dieser Thematik nachgeht. Und wer weiß? Vielleicht liefert er ja schon darin oder in Band drei mit dem Titel „Das Spiel – Tod“, der am 10. April 2017 auf den Markt kommen soll, eine Antwort. „Das Spiel – Opfer“ ist ein typisch amerikanischer Thriller, der sich so hervorragend liest, als würde man einen guten Horrorfilm schauen. Dieses Buch lässt den Leser mit einem ungeahnten Cliffhanger zurück, der ungeduldige Neugier auf den Nachfolgeband auslöst.

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Eine glasklare Leseempfehlung...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 31.08.2016

"An alle Richard Laymon Fans: Lest das Spiel" Bill Braddock Dieser eine Satz von der Coverrückseite des Buches hat mich sehr neugierig gemacht und so habe ich beschlossen dieses Buch zu lesen. Das Spiel - Opfer der erste Band einer neuen Trilogie erschienen im Heyne Hardcore Verlag. Und ganz ehrlich Hardcore, das... "An alle Richard Laymon Fans: Lest das Spiel" Bill Braddock Dieser eine Satz von der Coverrückseite des Buches hat mich sehr neugierig gemacht und so habe ich beschlossen dieses Buch zu lesen. Das Spiel - Opfer der erste Band einer neuen Trilogie erschienen im Heyne Hardcore Verlag. Und ganz ehrlich Hardcore, das trifft es wie die Faust aufs Auge. Und es ist in der Tat so, dass ich als Laymon Fan vom Autor und seiner Schreibweise sehr angetan bin. Fast bin ich geneigt ihn gewissermaßen als Laymon light zu bezeichnen. Das soll heissen, dass er dem Leser ebenso wie Laymon das Gruseln lehren kann, aber das Ganze mit weniger extremem Sex. Die ersten Seiten führen hin zu der Tat an sich, aber das ohne dabei langweilig zu wirken. Ganz im Gegenteil, gerade die ersten Seiten bzw Kapitel sind es die das Kopfkino rattern lassen, im Sinne von was könnte jetzt geschehen oder aber was haben die beiden denn jetzt vor. Und so steigert sich das ganze bis hin zur Gewaltorgie die aber nicht nur Gewalt in Form von Schmerzen, Blut und Tod beinhaltet sondern auch ein ordentliches Maß an psychischer Gewalt. Dem Autor gelingt es den Leser direkt auf den ersten Seiten abzuholen und es ist unmöglich das Buch aus den Händen zu legen vor dem Ende. Der Autor schafft es eine recht düstere Atmosphäre zu schaffen die insbesondere in den Rückblicken deutlich wird wenn gezeigt wird warum die Täter zu dem wurden was sie sind. Ich finde, das Buch hätte es durchaus verdient verfilmt zu werden, denn das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. Ich bin sehr gespannt auf die folgenden beiden Teile dieser Trilogie und auf die zukünftigen Projekte des Autors. Ich bin gespannt ob ich auch der Lektüre weiterer Bücher von Jeff Menapace der Meinung bin dass er quasi ein Richard Laymon Light ist. Für dieses Buch sind das glasklare 5 von 5 Sternen.

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Ein toller Roman für jeden Thriller-Fan!
von Book-addicted am 18.07.2016

"Das Spiel - Opfer" ist der erste Teil einer Trilogie von Jeff Menapace. Da ich ab und an gerne einen guten Thriller lese und mich die Thematik sofort ansprach, freute ich mich schon auf die Lektüre. Ein guter Thriller muss 3 Dinge mitbringen: Spannung, dass ich das Buch kaum noch... "Das Spiel - Opfer" ist der erste Teil einer Trilogie von Jeff Menapace. Da ich ab und an gerne einen guten Thriller lese und mich die Thematik sofort ansprach, freute ich mich schon auf die Lektüre. Ein guter Thriller muss 3 Dinge mitbringen: Spannung, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen kann, eine mitreißende Geschichte, die mir Gänsehaut bereitet und überzeugende Charaktere. Als ich mit diesem Roman begann, war ich mir noch etwas unsicher, ob diese 3 Kriterien auch erfüllt werden würden, denn es dauerte verhältnismäßig lange, bis sich etwas wirklich spektakuläres ereignete. So nach und nach machte dies die Lektüre aber dann sogar noch etwas spannender, denn das drohende Unheil war allgegenwärtig spürbar und führte dazu, dass meine Nerven bis zum zerreißen gespannt waren. Patrick und Amy sind ein ganz normales Ehepaar, welches sich nichts weiter wünscht, als mit ihren Kindern ein ruhiges Wochenende am See zu verbringen - und erleben die wohl schlimmsten Stunden ihres Lebens. Ich konnte mich nicht nur unglaublich gut in das Ehepaar hineinversetzen, sondern erlebte auch ihr Misstrauen und ihre Angst förmlich mit, sodass ich stellenweise hochaufmerksam im Bett saß und das Buch förmlich verschlungen habe - jedoch nicht ohne eine gehörige Portion Gänsehaut. Auch wenn die Geschichte etwas braucht, um wirklich in Fahrt zu kommen, so war sie nicht nur besonders spannend, sondern häufig auch sehr blutrünstig - allerdings nicht so sehr, wie ich es auf Grund einiger anderer Rezensionen erwartet hätte. Dennoch ist dies absolut kein Manko und es fehlt keineswegs an Perversitäten oder Action, beides ist ausreichend vorhanden. Der Schreibstil ist fesselnd, gut verständlich und die Kapitel sind in einer angenehmen Länge angelegt. Insgesamt kann ich dieses Buch jedem Thriller - Fan empfehlen, der es gerne etwas blutiger mag und der Lust hat, das Buch mit einer gewaltigen "Ganzkörper-Gänsehaut" zu beenden. Wertung: 5 von 5 Sternen!

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Grandios! Ein Muss für Fans des Genres!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 11.07.2016

Ich habe das Buch schon in den Vorschauen entdeckt und sofort auf die Wunschliste gepackt. Da ich momentan riesige Lust auf Horror habe, kam das Buch natürlich wie gerufen und ich habe mich sehr darauf gefreut. Das Buch kam hier an und ich musste sofort die ersten Seiten lesen und... Ich habe das Buch schon in den Vorschauen entdeckt und sofort auf die Wunschliste gepackt. Da ich momentan riesige Lust auf Horror habe, kam das Buch natürlich wie gerufen und ich habe mich sehr darauf gefreut. Das Buch kam hier an und ich musste sofort die ersten Seiten lesen und die haben mich schon überzeugt. Der Schreibstil ist, wie ich finde, ein typischer Schreibstil für dieses Genre. Er lässt sich unheimlich gut lesen und verbreitet eine düstere Atmosphäre. Das Buch hat sehr kurze Kapitel, sodass man umso schneller durch das Buch fliegt. Die Spannung ist ab der ersten Seite da. Man fragt sich, wo das Ganze noch hinführt und macht sich die ersten Gedanken und Sorgen um die Familie. Ab der Mitte nimmt das Buch dann richtig Fahrt auf und ab da wird es dann brutaler und blutiger. Die Brutalität ist aber noch in einem angemessen Rahmen. Für zarte Gemüter nicht geeignet, aber für alle die kein Problem haben, wenn es blutiger wird, ist das Buch auf jeden Fall etwas. Die beiden Brüder, die Antagonisten in der Geschichte sind wirklich krank. Allerdings ist das Buch in zwei Perspektiven geschrieben ist. Auf diesem Wege erfährt man, warum die beiden so sind, was unheimlich interessant war, das Ganze aber natürlich nicht besser gemacht hat. Die Familie Lambert hat mir gut gefallen. Es ist die typische Familie von Nebenan, was dafür gesorgt hat, dass man noch mehr mit ihnen gelitten hat. Das Ende der Geschichte hat mich nochmal schockiert. Es hat keinen Cliffhanger, aber dennoch möchte ich am liebsten sofort wissen, wie es weiter geht und freue mich dementsprechend riesig auf Teil 2. Fazit: „Das Spiel – Opfer“ hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Geschichte ist spannend, brutal und konnte mich mitreißen. Die Antagonistin habe es wirklich in sich. Ein tolles Buch für Fans des Genres!

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Der etwas andere Familienausflug
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2016

Ich kann gleich sagen, ein WOW-Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Es entstand förmlich ein Lese-Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Der Klappentext kratzt nur an der Oberfläche der „kranken“ Story, die viel mehr zu bieten hat. Diese unerträgliche Spannung von Beginn an... Ich kann gleich sagen, ein WOW-Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Es entstand förmlich ein Lese-Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Der Klappentext kratzt nur an der Oberfläche der „kranken“ Story, die viel mehr zu bieten hat. Diese unerträgliche Spannung von Beginn an steigert sich von Seite zu Seite und endet in einem, Kinofilmwürdigen, furiosen Finale. Man begleitet die fröhliche Familie auf ihrem Weg zu einem Wochenende am See, alle freuen sich und sind entspannt, doch schon bei der ersten Begegnung an einer Tankstelle mit einem merkwürdigen Typen, spürt man sofort wie sich das Unbehagen langsam einschleicht. Da man auch die Gedankenwelt der Täter zu lesen bekommt, möchte man der Familie zurufen „Vorsicht, passt auf euch auf.“ Man ahnt dann schon, was der Familie blühen wird, wenn die Täter sie in die Finger bekommen wird, denn die Kapitel wechseln sich ab. Einmal aus Sicht der Täter und dann aus Sicht der Familie Lambert. Das treibt die Spannung nochmal sehr voran. Extrem interessant fand ich die Rückblenden in die Kindheit und Jugend der Fannelli-Brüder. Das Ende hatte Action zu bieten und man ahnt schon, wer im nächsten Band die Hauptperson sein wird. Zu empfehlen für alle die gerne Thriller lesen, die etwas härter sind und die auch kein Problem damit haben, das kleine Kinder nicht gerade „nett behandelt“ werden.

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Ein gelungener Auftakt der Trilogie, der für Gänsehaut und das pure Grauen sorgt
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 05.09.2016

Mit diesem Buch ist dem Autor wahrlich etwas abgründiges und zugleich verstörendes gelungen. Familie Lambert macht Urlaub, als plötzlich seltsame Dinge geschehen. Was wie Psychoterror beginnt, steigert sich immer mehr zu einem echtem Horrorszenario. Die Nerven sind angespannt, das Adrenalin pulsiert durch die Adern. Man traut sich kaum die nächste Seite umzublättern. Aus... Mit diesem Buch ist dem Autor wahrlich etwas abgründiges und zugleich verstörendes gelungen. Familie Lambert macht Urlaub, als plötzlich seltsame Dinge geschehen. Was wie Psychoterror beginnt, steigert sich immer mehr zu einem echtem Horrorszenario. Die Nerven sind angespannt, das Adrenalin pulsiert durch die Adern. Man traut sich kaum die nächste Seite umzublättern. Aus Angst davor, was man dort entdecken könnte. All die Ängste, das ultimative Grauen und die schiere Verzeiflung brechen ihren Bahn. Doch in seinem Roman setzt der Autor auch sehr auf Psychologie, was sehr gut gelungen ist und dadurch auch um einiges tiefer geht. Man lernt sowohl Täter als auch Opfer näherkennen, was wirklich interessant zu beobachten war. Dabei sind diese auch sehr gut gelungen. Man konnte sich immer gut in sie hineinversetzen, sie verstehen und ein Stück weg verinnerlichen. Doch es gab natürlich auch Aspekte, die mich wirklich entsetzt haben und ich mich gefragt habe, warum das so ist. Was würdest du tun, wenn deine Familie bedroht würde? Zerbrechen oder über dich hinauswachsen? Nun, das und vieles andere wird hier genauer unter die Lupe genommen. Dabei erfährt man auch viel aus der Vergangenheit, was die Abgründigkeit und vor allem das nackte Grauen noch mehr hervorbringt. Ich war wirklich immer wieder aufs neue geschockt, bei dem was mir hier geboten wurde. Aber gleichzeitig fand ich es auch ungeheuer interessant, wie sich alles entwickelt hat. Es geht hier sehr blutig zu, daher ist es nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignet. Auch ich kam dabei mehrmals an meine eigenen Grenzen. Die Spannung war die ganze Zeit oben und man kam nicht eine Minute zum ausruhen. Die Wendungen die hier eingewoben wurden, haben mir eine Gänsehaut beschert und mich einfach erstarren lassen. Der Showdown war für mich jedoch völlig überraschend, mit dem Verlauf hätte ich ganz und gar nicht gerechnet. Der Abschluss macht einfach nur Lust darauf, direkt nach dem nächsten Band zu greifen. Was mir weniger gefallen hat, waren Fragen die leider für mich offen blieben. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Amy und Patrick, als auch von Jim und Arty, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Sie sind ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Auch die Nebencharaktere konnte mich begeistern. Die Kapitel sind normal gehalten, was den Lesefluss fördert. Der Schreibstil ist fesselnd, mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein gelungener Auftakt der Trilogie, der für Gänsehaut und das pure Grauen sorgt. Man fiebert und zittert einfach nur gnadenlos mit. Nichts für schwache Nerven. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Gewalttätig und gemein
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 30.08.2016

Rezension: Auf Jeff Menapace‘ Trilogieauftakt „Das Spiel: Opfer“ wurde ich vor allem durch den Vergleich mit den Büchern von Richard Laymon, den ich total gerne lese, aufmerksam. Und direkt zu Anfang sei gesagt: Der Vergleich ist auf keinen Fall an den Haaren herbeigezogen. Das zeigte sich für mich vor allem am... Rezension: Auf Jeff Menapace‘ Trilogieauftakt „Das Spiel: Opfer“ wurde ich vor allem durch den Vergleich mit den Büchern von Richard Laymon, den ich total gerne lese, aufmerksam. Und direkt zu Anfang sei gesagt: Der Vergleich ist auf keinen Fall an den Haaren herbeigezogen. Das zeigte sich für mich vor allem am Schreibstil. Trotz der teils recht harten Kost, liest sich der Text fast von allein. Menapace hat das Talent, so locker und leicht zu schreiben, dass man sich als Leser ganz auf die Geschichte einlassen kann. „Das Spiel: Opfer“ ist eines dieser Bücher, die man sich mehr im Kopfkino ansieht, als sie bewusst zu lesen. Die Story an sich ist ebenso simpel wie beängstigend. Eine Familie – Mutter, Vater, die 6-jährige Tochter und der 4-jährige Sohn – fährt in eine Ferienhaussiedlung. Auf dem Weg treffen sie an einer Tankstelle einen Typ, der kommunikativ und superfreundlich ist – fast schon zu freundlich. Von da an passieren immer seltsamere Dinge. Die Familie wird beobachtet und perfide drangsaliert. Man kann sich schon denken, wer dahintersteckt, ein Psychopath ist und viel Leid auslösen wird. Irgendwie ist das Ganze schon sehr vorhersehbar, aber das sind die meisten Horrorfilme ja auch – wer sich Bücher dieser Art kauft, weiß, womit er in etwa rechnen kann, und kommt bei diesem Buch definitiv auf seine Kosten. Gut gefallen hat mir übrigens der Kampfgeist der Mutter, die sich als äußerst widerstandsfähig und einfallsreich erweist. Hingegen hat mich etwas irritiert, dass die Geschichte nach dem finalen Showdown, nur um einen „Aber was war das…?“-Moment auszulösen, für meinen Geschmack etwas zu lange weitererzählt wurde. Andererseits stellt dies vermutlich einen Minicliffhanger für Band 2 dar. Fazit: Wer auf ein Buch voller Gemeinheit und Gewalt hofft, wird hier bestens bedient – Laymon ist für mich zwar auf diesem Gebiet immer noch unangefochten, aber Menapace ist auf dem richtigen Weg.

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Die Spiele sind eröffnet
von Kerstin Thieme aus Zittau am 29.08.2016

Die Familie Lambert – ein auch nach vielen Ehejahren noch sehr verliebtes Paar nebst 6jähriger Tochter und 4jährigem Sohn – ist zu einem Wochenendausflug an den idyllischen Crescent Lake unterwegs. Doch ihr geplantes Vergnügen entwickelt sich zum Albtraum, denn sie geraten ins Visier der Fanelli-Brüder, die ein anderes Verständnis... Die Familie Lambert – ein auch nach vielen Ehejahren noch sehr verliebtes Paar nebst 6jähriger Tochter und 4jährigem Sohn – ist zu einem Wochenendausflug an den idyllischen Crescent Lake unterwegs. Doch ihr geplantes Vergnügen entwickelt sich zum Albtraum, denn sie geraten ins Visier der Fanelli-Brüder, die ein anderes Verständnis von Vergnügen haben und sie als Statisten für ihre ganz besonderen Spiele auserkoren haben. Meine Meinung: „Das Spiel – Opfer“ ist der Auftakt der Spiel-Trilogie, die im November 2016 bzw. April 2017 ihre Fortsetzung findet. Mich hat das Buch wirklich von Beginn an gefesselt. Es fängt recht gemächlich an, aber bereits auf den ersten Seiten ist die dunkle Bedrohung, die über der Familie hängt, intensiv spürbar. Während es sich in der ersten Hälfte des Romans überwiegend um psychologische Folter handelt, geht es dann mit der Entführung der Familie so richtig zur Sache. Wobei ich es mir bei einem Heyne Hardcore fast noch schlimmer vorgestellt hätte. Von Laymon und Co. bin ich da schon anderes gewohnt gewesen. Das ist aber durchaus nicht negativ zu beurteilen. Vor allem findet der Autor hier eine gute Balance und überschreitet meine persönliche Schmerzgrenze – besonders was Kinder und Tiere betrifft – zu keiner Zeit. Selbst „normale“ Thrillerleser sollten hier keine Probleme bekommen. Das Ehepaar ist in seiner noch immer andauernden Verliebtheit eigentlich ganz süß, allerdings wird darauf ein wenig zu sehr rumgeritten. Am Ende nervt es einfach nur noch mit den ständigen Neckereien und Verlangen nacheinander. Ob der Autor hier einen besonderen Kontrast zu den Brüdern schaffen wollte, sei dahingestellt. Dass diese gehörig neben der Spur laufen, sollte jedem aber auch so klar werden. Da hätte etwas mehr normaleres Verhalten nicht geschadet. Ja, die Antagonisten wären also die Fanelli-Brüder. Die sind nun keine übermäßige Offenbarung. Während der eine nur mit dem Genital denkt, hält sich der andere für besonders schlau. Da wirkt ihre Inszenierung dann fast etwas einfallslos und uninspiriert. Natürlich macht es aber Spaß, ihre Denkweisen zu hinterfragen und auch die Sprünge in die Vergangenheit der beiden fügen sich gut ins Ganze. Durch die ständigen Wechsel zwischen der Familie und den Brüdern und oft sehr kurzen Kapiteln mit teilweise bösen Cliffhangern entwickelt sich ein ordentliches Tempo und der Showdown am Ende machte es quasi unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Ganz zum Schluss gibt es noch einen kleinen Schlenker, der perfekt zum Genre passt und bei dem man ein Lächeln nicht verhindern kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzungen und bin gespannt, was der Autor da noch aus dem Hut zaubern wird. „Das Spiel – Opfer“ bietet solide Thriller-Kost, bei der die Spannung stetig zunimmt, um in einem blutigen Finale eine Auflösung zu finden, die alle Seiten zufriedenstellen sollte.

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Eine absolute Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Durmersheim am 18.07.2016

Cover und Titel: Das Cover hat mich persönlich nicht besonders beeindruckt. Ein blutiges Werkzeug, eine blutige Zange oder generell blutige Gegenstände sind mittlerweile auf fast jedem Cover dieses Genres zu finden, weshalb es sich für mich persönlich nicht aus der Masse herausgehoben hat. Tatsächlich waren es eher die Leserstimmen und... Cover und Titel: Das Cover hat mich persönlich nicht besonders beeindruckt. Ein blutiges Werkzeug, eine blutige Zange oder generell blutige Gegenstände sind mittlerweile auf fast jedem Cover dieses Genres zu finden, weshalb es sich für mich persönlich nicht aus der Masse herausgehoben hat. Tatsächlich waren es eher die Leserstimmen und der Titel, die einen Ersteindruck hinterlassen haben und letztendlich der Klappentext, der mich zum Kauf bewegt hat. Der Titel ist richtig gut gewählt, hat mich sofort angesprochen und dafür gesorgt, dass ich mir den Klappentext angeschaut habe. Also Ersterer hat seinen Zweck definitiv erfüllt. Inhalt: Nach dem ich mir ein paar Rezensionen durchgelesen habe, bin ich mit großen Erwartungen und großer Neugier an das Buch ran gegangen. Ich muss sagen es war ein Fehler dieses Buch jemals in die Hand zu nehmen, denn ich konnte es NICHT mehr weglegen. Es war wie ein Fluch! Schon ab der ersten Seite hatte der Autor mich mit seinem fesselnden Schreibstil gefangen. Jeff Menapace schreibt sehr detailreich und explizit, sodass sich ein Bild in meinem Kopf formen und ich mir die Situationen genau vorstellen konnte. Schon der Anfang begann spannend, als der Leser Familie Lambert ein bisschen mehr kennenlernt, so aber auch die Farelli-Brüder. Das Buch ist aus der Sicht der Familie, als auch den Brüdern geschrieben. Eine ganze Zeit lang passiert nichts in dem Buch, außer dass man Familie Lambert kennenlernt und es zu ein paar Zwischenfällen und Zusammenstößen kommt. Der Anfang bis zum Mittelteil war deswegen sehr langatmig, aber nicht langweilig! Selbst diese Stellen in denen man Familie Lambert mehr und mehr ins Herz schließt waren spannungsaufbauend geschrieben und wichtig für eine Bindung zwischen Leser und Protagonisten. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl mich zu langweilen, sondern hatte ständig dieses hibbelige Gefühl in mir, dass jeden Moment etwas passieren wird. Mit bösen Cliffhangern schaffte es der Autor mich auch immer wieder zum weiterlesen zu motivieren. Etappenweise steigerte sich diese Spannung und die Handlung kam in fahrt. Ich genoss die Handlungen im dem Buch immer mehr zu lesen und flog quasi durch die Seiten, da der Autor einen sehr flüssigen Schreibstil an den Tag legt, der manchmal durch zu lange Erklärungen gedämpft wurde, aber das kam nur selten vor. Mit dem Protagonisten selbst fühlte ich mit und ich wäre das ein oder andere Mal gerne in das Buch gesprungen, um die Familie zu warnen oder zu beschützen, da mir der Familienvater Patrick und der Sohn Caleb sehr ans Herz gewachsen sind! Die Damen der Familie fand ich als Protagonisten teilweise anstrengend und nervig, weswegen ich es mehr genossen habe die Sicht von Patrick zu lesen. (Das ganze wurde in der Er/Sie-Perspektive geschrieben, sodass ein springen der handelnden Personen flüssig und logisch geschah). Den großen Showdown erreichte das Buch auch bald und ich habe wirklich mitgefiebert, mit gezittert und war so von der Handlung mitgerissen, dass ich kaum etwas anderes wahrnehmen konnte. Für meinen Geschmack hätte der Showdown noch blutiger und brutaler sein können, gegen Ende ging es dann nämlich doch alles sehr schnell und wurde durch die Beschreibung verwirrend und nicht mehr so ganz logisch (in meinen Augen.) Das Ende war ziemlich böse (kein Cliffhanger o. ä) und das werde ich dem Autor wohl nie verzeihen! (Ich kann leider nicht sagen wieso ohne zu spoilern :D) Aber ganz klar: eine absolute Leseempfehlung. Mit diesem Buch hat mehr sehr viel Spaß und nervenaufreibende Stunden. Ich hatte das Buch in nur zwei Tagen komplett durchgelesen, weil es so verdammt gut war, dass ich es nicht weglegen konnte. Ein Stern Abzug gibt es aber trotzdem für den „Showdown“, der wie gesagt in meinen Augen auch noch hätte besser geschrieben werden können. Verlag: Heyne Seitenanzahl: 400 Engl. Originaltitel: Bad Games Verfilmung: bisher keine Einzelbewertung: Cover: 3 von 5 Punkten Spannung: 5 von 5 Punkten Sprache: 4 von 5 Punkten Liebe: 4 von 5 Punkten Drama: 3 von 5 Punkten Aktion: 4 von 5 Punkten Idee: 4 von 5 Punkten Umsetzung: 4 von 5 Punkten Gesamtbewertung: 4 von 5 Punkten

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Laßt das Spiel beginnen
von Tine_1980 am 17.07.2016

Amy und Patrick wollen mit ihren Kindern ein entspanntes Wochenende am Crescent Lake verbringen. Doch dann laufen sie den Fannelli-Brüdern über den Weg, die ihr Wochenende auf ihre Art und Weise verbringen möchten. Und so beginnt das kranke Spiel mit Familie Lambert als Hauptakteure. Meinung: Ich habe das Buch soeben zugeklappt... Amy und Patrick wollen mit ihren Kindern ein entspanntes Wochenende am Crescent Lake verbringen. Doch dann laufen sie den Fannelli-Brüdern über den Weg, die ihr Wochenende auf ihre Art und Weise verbringen möchten. Und so beginnt das kranke Spiel mit Familie Lambert als Hauptakteure. Meinung: Ich habe das Buch soeben zugeklappt und bin schon auf den Folgeband gespannt. Diese Geschichte ist gut durchdacht, spannend, verstörend und die Gänsehaut läßt sich immer wieder spüren. Am Anfang nahm die Geschichte etwas langsamer an Fahrt auf. Es waren schon viele verstörende Ereignisse, die die Gefahr verdeutlichen, aber man mußte schon länger warten, bis die Familie dann wirklich in der Gewalt der Brüder war. Teilweise konnte ich nicht nachvollziehen, wieso sie nicht schon eher heim gefahren sind, denn nach solchen Ereignissen wäre für mich das ungute Gefühl größer gewesen, als mein Bedarf ein Wochenende in der Hütte zu verbringen. Charaktere: Amy und Patrick werden sehr sympathisch und als tolles Paar dargestellt. Sie harmonieren gut und auch die Liebe zu den Kindern ist gut beschrieben. Im Laufe der Geschichte merkt man, wie sehr sie kämpfen und was in einem Menschen in solch einer Situation vorgeht. Die Gefühle der Beiden war so beschrieben, das man sich hinein fühlen konnte und mitgelitten hat. Die Gedankengänge waren gut nachvollziehbar und ich habe mich manches Mal dabei erwischt, wie ich mir das gleiche gedacht habe, wie es die beiden getan haben. Carrie und Caleb waren bildhaft dargestellt und die Panik und Angst, die sie hatten war spürbar. Was geht in Kinder vor, die so etwas miterleben müssen? Arty und Jim sind Brüder, deren kranken Geist man regelrecht spüren kann und der Autor hat auch die Problematik gut beleuchtet, wie man so ein "böser und kranker" Mensch wird. Ob es an der Erziehung oder an den Genen liegt oder an gar nichts von beidem. Andererseits waren sie gegenüber ihrer Mutter mit einer bedingungslosen Liebe bestückt, die man sich sehr gut vorstellen konnte. Gut fand ich auch den Rückblick zu Ereignissen, die Arty und Jim zu den Personen haben werden lassen, die sie jetzt sind. Sei es die Diagnose der Mutter, bei der man die Liebe zur Mutter fast berühren konnte oder der Tod des Vaters, der sie zum ersten Mal in ihrer wahren Gestalt gezeigt hat. Sie waren einfach nur böse. Schreibstil: Die 400 Seiten waren gut zu lesen, da es ein sehr flüssiger, einfacher Schreibstil ist. Die kurzen Kapitel laden dazu ein immer noch ein Kapitel zu lesen und noch eines. So ist man schnell durch und gerade im letzten Drittel war für mich die Spannung nochmal deutlich gesteigert, so dass der Sog einen regelrecht in die Geschichte hinein zog. Für alle die eine spannende, erschütternde und bitterböse Geschichte lesen möchten, sollten hier zugreifen. Es sind noch 2 weitere Bände geplant, die ich gerne lesen möchte, da es einen kleinen Cliffhanger gibt und mich das Buch begeistern konnte.

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Das Spiel - Opfer
von Mel aus Hiddenhausen am 12.07.2016

Parallelen zum Film Funny Games konnte ich bei Das Spiel keine entdecken. Ebenso wenig wie zu den Büchern des verstorbenen Richard Laymon. Jeff Menapace' Schreibstil ist speziell, eine Mischung aus triefendem Sarkasmus, absurder Situationskomik und dem obligatorischen Spannungsroman. So spektakulär hart wie das Buch angepriesen wurde, kommt es, meiner... Parallelen zum Film Funny Games konnte ich bei Das Spiel keine entdecken. Ebenso wenig wie zu den Büchern des verstorbenen Richard Laymon. Jeff Menapace' Schreibstil ist speziell, eine Mischung aus triefendem Sarkasmus, absurder Situationskomik und dem obligatorischen Spannungsroman. So spektakulär hart wie das Buch angepriesen wurde, kommt es, meiner Meinung nach, aber nicht daher. Obwohl ich mich auf 400 Seiten nicht gelangweilt habe, muss ich bei meiner Bewertung einen Negativpunkt mit einbringen und berichten, was mich wirklich gestört und zur Weißglut gebracht hat: Das Ehepaar Lambert! Das immer noch frisch verliebte Ehepaar, was sich nach all den Jahren immer noch vergöttert und sich ja ach so sehr liebt! Warum musste es denn nur so oft erwähnt werden, warum musste der Leser immer wieder mit der Nase drauf gestossen werden...letzten Endes habe ich eine kleine Anti-Sympathie zu den beiden entwickeln können. Alles in allem hat mir das Spiel aber gut gefallen. Ein solider Horror-Roman, auf dessen Fortsetzungen ich schon jetzt gespannt bin!

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Das Spiel - Opfer // Jeff Menapace
von Nelly aus Hüttlingen am 23.10.2016

Was Bücher angeht, mag ich es gerne blutig. Ein guter Thriller muss mich so richtig zum Gruseln bringen und sollte zusätzlich auch noch eine ordentliche Story aufweisen. Viele Autoren in diesem Genre schaffen meist nur eines von beiden. Entweder die Geschichte weist lediglich viel Brutalität und Grauen auf, ohne... Was Bücher angeht, mag ich es gerne blutig. Ein guter Thriller muss mich so richtig zum Gruseln bringen und sollte zusätzlich auch noch eine ordentliche Story aufweisen. Viele Autoren in diesem Genre schaffen meist nur eines von beiden. Entweder die Geschichte weist lediglich viel Brutalität und Grauen auf, ohne einen wirklich gut durchdachten Hintergrund zu haben. Oder die Story an sich ist klasse, nur so recht ins Gruseln komme ich nie. Jeff Menapace hatte nun wohl die Intention, beides zu verwirklichen. Nur gelungen ist es ihm leider nicht… Familie Lambert möchte das Wochenende am idyllischen Crescent Lake verbringen. Doch schon auf der Fahrt dorthin passieren eigenartige Dinge. An einer Tankstelle treffen sie auf einen Mann, der sich ziemlich komisch benimmt. Auch am See angekommen, nehmen die kuriosen Geschehnisse nicht ab. Amy wird beim Einkaufen im Supermarkt von einem dubiosen Mann bedrängt, im Angelkasten findet sich plötzlich ein abgeschnittener Finger und die Familie fühlt sich beobachtet. Das alles nehmen die Lamperts lediglich für unglückliche Zufälle. Doch was sie nicht wissen: sie schweben in tödliche Gefahr. Schon als ich den Klappentext gelesen hatte, fühlte ich mich unglaublich an die „Saw“-Filme erinnert. Dieses „Ich will ein Spiel spielen“ hat wahrscheinlich nicht nur mir den Schlaf geraubt. Und obwohl ich bei solchen Filmen eine echte Sissi bin, fand ich da doch die Hintergrundgeschichte richtig gut. Auf ähnliches habe ich auch bei Das Spiel – Opfer gehofft. Doch die fand ich ehrlich gesagt ziemlich lasch. Die Fanelli-Brüder, bei denen recht schnell klar wird, dass sie beide nicht ganz dicht sind, bekommen zwar eine Erklärung für ihr Verhalten aufgedrückt. Doch so ganz überzeugt hat es mich nicht. Wie nicht anders zu erwarten war stehen sich hier zwei gegensätzliche Seite entgegen. Die unschuldige Familie gegen die dunkle Seite der Macht..äähh.. gegen die Verbrecher. Familie Lambert besteht aus Vater, Mutter und zwei Kindern. Das Ehepaar ist auch nach 12 Jahre noch unglaublich glücklich miteinander. Sollte an sich ein positiver Aspekt sein, war es aber nicht. Die erste Hälfte des Buches geht es um kaum etwas anderes als darum, wiiiiie glücklich die beiden miteinander sind. Ständig turteln sie miteinander, necken sich gegenseitig und natürlich wird ausgiebig darauf hingewiesen, wie toll doch ihr Sexleben ist. Und das noch nach 12 Jahren Ehe (man kann es wohl nicht oft genug sagen). Es war anstrengend und da es sich so ewig in die Länge gezogen hat, war es auch unglaublich langweilig. Ehrlich gesagt lag meine Hoffnung aber auch eher auf den bösen Buben. Der Klappentext verspricht ein Duo, das mit seinen Opfern ein Spiel spielt. Doch tatsächlich sind sie nichts anderes als durchschnittlich gestörte Killer. Vom Spiel hab ich nicht viel bemerkt. Ich hatte mir da viel mehr Raffinesse gewünscht, doch eigentlich stalkern sie der Familie etwas hinterher und bringen sie dann ganz „herkömmlich“ in ihre Gewalt. Auch die Gestaltung der Brüder war da nichts außergewöhnliches. Das einzig Außergewöhnliche an ihnen ist, dass sie sich selbst dafür halten. Jeff Menapaces Schreibtstil war leider gar nicht meins. Der Aufbau der Buches war der Spannung gar nicht zuträglich. Zwar sind die Kapitel recht kurz gehalten, was ich persönlich ja sehr mag. Allerdings beschäftigt sich die erste Hälfte davon eben nur mit den Umständen und Charakteren. Die Story steckt etwas fest und hatte rechte Startschwierigkeiten. Mir kam es so vor, als hätte der Autor kein gutes Händchen fürs Timing gehabt. Denn auch die Entführung an sich zog sich hin. Ich meine: ich hatte ja erwartet, dass die Familie in Gefangenschaft kommt. Doch ich hatte mit mehr gerechnet, als den immer gleichen Dialogen. Der ganze Spannungsbogen blieb auf einer Geraden stecken. Die ganze Geschichte dümpelt so vor sich hin, ohne so richtig in die Puschen zu kommen. Ein weiterer Punkt auf meiner Mängelliste war die Authenzität. Gerade die Beziehung des Lambert-Ehepaars wurde so gekünstelt dargestellt, dass ich es Menapace einfach nicht mehr abgenommen habe. So redet doch kein Mensch… Nun ja, also die Auflösung der Geschichte… Das Ende, wie ich gedacht hatte, kommt schon recht früh und ich habe mich ehrlich gefragt, was da jetzt noch 40 Seiten lang kommen soll. Nachdem sich die Geschichte im Mittelteil etwas gefangen hatte, schlug sie nun wieder ins Langweilige ab. Das Positive: an Saw hat mich die Geschichte nicht mehr erinnert. Das Negative: nun dachte ich, ich lese Friedhof der Kuscheltiere. So richtig rund ist es also auch zum Schluss hin nicht so wirklich gelaufen. Hinzu kommt, dass der Autor viel zu viele Hinweise fallen ließ und das Ende damit keine wirkliche Überraschung mehr war. Große Lust auf Band 2 habe ich bisher daher leider noch nicht… Das Spiel – Opfer hat viel versprochen, aber nur wenig gehalten. Ein richtiges Spiel hab ich vergeblich gesucht. Und auch der Aufbau der Story war meiner Meinung nach etwas kontraproduktiv. Die Charaktere wurden dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach nur noch lästig war. Alles in allem hab ich mich sehr durch das Buch durchquälen müssen. Ob Band 2 Rache, der am 14.11.2016 erscheint, eine Chance bekommt, muss ich mir noch überlegen. Dabei wäre da soviel Potenzial gewesen.

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