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Orangenmond

Roman

(1)
Der Sonne entgegen mit tausend Fragen im Gepäck – eine Italienreise, die auf Umwegen zum Glück führt


Fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau erfährt Georg, dass er nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil ist. Zutiefst verletzt sucht er nach Antworten, die auch Milenas Schwester Eva nicht geben kann. Milena war damals in Italien, aber traf sie dort auch ihren Liebhaber? Auf der Suche nach Milenas Geheimnis begeben sich Eva und Georg auf eine Italienreise, die sie beide für immer verändern wird.


Als Georg die Schauspielerin Milena kennenlernt, ist es für beide die ganz große Liebe. Bald darauf wird Emil geboren. Das Glück scheint perfekt, doch plötzlich erkrankt Milena schwer und lässt nach ihrem Tod Mann und Sohn verzweifelt zurück. Fünf Jahre später scheint der Schmerz überwunden, bis Georg durch einen Zufall erfährt, dass er nicht der Vater des inzwischen zehnjährigen Emil sein kann. Er vertraut sich Milenas Schwester Eva an und bittet sie, ihn nach Italien zu begleiten, wo Milena damals einen Film drehte. Eva zweifelt an dem Sinn der Reise, denn wie sollen sie Emils Vater nach all den Jahren ausfindig machen? Aber weil ihre Gefühle für ihren Schwager tiefer sind, als sie sich selbst eingestehen möchte, schließt sie sich Emil, Georg und dessen sehr eigenwilliger Mutter an. Und damit beginnt ein Irrweg quer durch Italien ins sonnige Apulien, wo ein lang gehütetes Geheimnis aufgedeckt wird.


Rezension
"Stefanie Gerstenberger ist wieder ein großartiger Italienroman gelungen. (...)Super spannend erzählt!"
Portrait
Stefanie Gerstenberger, 1965 in Osnabrück geboren, studierte Deutsch und Sport. Sie wechselte ins Hotelfach, lebte und arbeitete u. a. auf Elba und Sizilien. Nach einigen Jahren als Requisiteurin für Film und Fernsehen begann sie selbst zu schreiben. Ihr erster Roman "Das Limonenhaus" wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller, gefolgt von "Magdalenas Garten", "Oleanderregen", "Orangenmond" und "Das Sternenboot". Die Autorin wurde mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet und lebt mit ihrer Familie in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641107024
Verlag Diana Verlag
Verkaufsrang 14.465
eBook (ePUB)
8,99
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eine wunderschöne Geschichte mit italienischem Flair
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 28.08.2013

Wer Italien liebt, eine entspannende Geschichte lesen möchte, die in Italien spielt und die 100 % gute Unterhaltung bietet, der sollte zu Stefanie Gerstenbergers Buch, Orangenmond , greifen. Wunderbar leicht geschrieben, verliert man sich schnell in der Geschichte, die Lust auf Urlaub unter italienischer Sonne macht. Eva ist in Georg... Wer Italien liebt, eine entspannende Geschichte lesen möchte, die in Italien spielt und die 100 % gute Unterhaltung bietet, der sollte zu Stefanie Gerstenbergers Buch, Orangenmond , greifen. Wunderbar leicht geschrieben, verliert man sich schnell in der Geschichte, die Lust auf Urlaub unter italienischer Sonne macht. Eva ist in Georg , ihren Schwager, verliebt, schon bevor er ihre Schwester Milena heiratete und ein Kind mit ihr bekam. Doch nun ist Milena seit 5 Jahren tot und Evas Gefühle für Georg sind immer noch dieselben. Nur Georg ist hin und hergerissen, immer noch nicht mit Milenas Tod fertig und hält Eva "an der langen Leine ".Als er dann per Zufall erfährt, dass er nicht der leibliche Vater seines Sohnes Emil ist, bricht eine Welt für ihn zusammen. Da seine Frau Milena Schauspielerin war und sich zur Zeit der Zeugung von Emil in Italien aufgehalten hat ,fährt er mit Emil, Eva, die für das Polizeilabor in Hamburg arbeitet und DNA Proben untersucht und seiner Mutter Helga nach Italien, um den leiblichen Vater von Emil zu finden. Diese Reise führt für alle Personen nicht nur zu Wahrheiten, die für den Einen mehr und für den Anderen weniger positiv ausfallen , sondern lassen auch viele Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit Milena aufkommen. In einer wunderbar leichten und sehr unterhaltsamen Art und Weise beschreibt die Autorin die Suche nach Emils Vater, aber auch die Erinnerungen, die für Eva nicht immer einfach sind. Ihre Gefühlswelt, die durch ihre Gefühle Georg gegenüber sowie sehr arg mitgenommen ist, lässt sie auch für andere Beziehungen nicht offen sein und so ist Eva mit ihren 38 Jahren immer noch Single und gibt sich mit sparsam geäußerten Gefühlsäußerungen von Georg zufrieden. Da habe ich schon manchmal gedacht, wie masochistisch muss man sein, um so lange auf jemanden zu warten. Ich denke ich hätte schon viel eher aufgegeben. Aber wo die Liebe hinfällt.....Die Beschreibung der einzelnen Stationen in Italien, fand ich einfach gelungen. Bei mir sprang ein Kopfkino an und ich habe diese Stellen sehr genossen. Ich denke dadurch, dass die Autorin Italien sehr gut kennt, kann sie einfach sehr anschaulich erzählen, sodass man als Leser fast dabei ist. Den Schluss der Geschichte fand ich ein bisschen pathetisch, aber er konnte den Gesamteindruck, den ich von diesem Buch habe, nicht schmälern. Eine wunderschöne Geschichte, die man nur genießen kann.

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schöne Geschichte
von Schneeflöckchen am 29.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Fünf Jahre ist es her, seitdem Georgs Frau Milena gestorben ist. Nun erfährt Georg, dass er nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil ist. Er stellt sich viele Fragen und sucht verzweifelt nach Antworten. Damals war Milena in Italien gewesen. Um das Geheimnis zu lösen, begeben sich Milenas... Inhalt Fünf Jahre ist es her, seitdem Georgs Frau Milena gestorben ist. Nun erfährt Georg, dass er nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil ist. Er stellt sich viele Fragen und sucht verzweifelt nach Antworten. Damals war Milena in Italien gewesen. Um das Geheimnis zu lösen, begeben sich Milenas Schwester Eva und Georg auf eine Italienreise. Eine Reise, die beide für immer verändern wird. Meinung Mit dem Buch "Orangenmond" begibt sich der Leser auf eine Italienreise, die voller Emotionen ist. Mit der Geschichte bekommt der Leser die Erkenntnis, dass es im Leben zwar Umwege gibt, die aber letztlich doch zum Glück und zu der Liebe führen.  "Orangenmond" ist nicht nur eine Geschichte, die dem Leser zum Träumen verzaubert, sondern auch eine kleine italienische Sprachreise. Hin und wieder erscheinen in der Geschichte italienische Wörter im Vordergrund, die aber den Kontext nicht erschweren. Vielmehr macht dies die Geschichte besonders. Der dezente Schreibstil ist verlockend und fesselt den Leser auf eine eindrucksvolle Art und Weise.  Auch die Idee der Geschichte wurde bemerkenswert umgesetzt. In ihr sind weder fragwürdige Stellen noch Unklarheiten vorhanden. Die Charaktere Eva und Georg haben einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Mit der Eva konnte ich schnell eine Freundschaft schließen, die mir mit der Zeit auch ans Herz gewachsen ist. Auch die anderen Charaktere waren liebenswert. Vor allem hat mir Helga sehr schön gefallen, die sehr speziell ist. Durch sie erhält die Geschichte einen humorvollen Reiz. Fazit "Orangenmond" ist ein außergewöhnlicher Roman. Mit ihm reist der Leser nach Italien. Ein Land voller Träume, Liebe und Verlust. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen!

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Apulien
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Georgs Frau starb vor 5 Jahren. Gerade hat er erfahren, dass der gemeinsame Sohn, nicht der leiblich ist. Ein schwerer Schock. Gemeinsam mit seiner Schwägerin möchte er das Geheimnis lüften, dass seine Frau vor ihm hatte. Ein sehr spannender Roman der im wunderschönen Apulien spielt.

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Reise nach Italien
von Mel aus Bremerhaven am 26.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn ich "Orangenmond" im Buchhandel gesehen hätte, bin ich ehrlich wäre ich vermutlich vorbei gegangen. Doch ich bin so froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu lesen und hier an meiner ersten Leserunde teilzunehmen. Wenn man Italien mag, und eine Herz- Schmerz-Geschichte gespickt mit Humor und sogar Spannung lesen... Wenn ich "Orangenmond" im Buchhandel gesehen hätte, bin ich ehrlich wäre ich vermutlich vorbei gegangen. Doch ich bin so froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu lesen und hier an meiner ersten Leserunde teilzunehmen. Wenn man Italien mag, und eine Herz- Schmerz-Geschichte gespickt mit Humor und sogar Spannung lesen möchte, macht mit diesem Buch alles richtig! Es entführt dich einmal quer durch Deutschland und einer wunderschönen Fahrt durch Italien. Ich habe mich gefühlt, als würde ich neben den Protagonisten stehen oder sitzen. Es gab Momente da dachte ich sogar Gerüche Wahrzunehmen. Eine Reise auf der Suche, auf der Suche nach der Liebe und der Wahrheit. Georg ist seit 5 Jahren Witwer und alleinerziehender Vater von dem 10 jährigen Emil. Seine Frau Melina, eine beliebte Schauspielerin, verstarb für alle unerwartet. Georg brauchte lange um das zu verarbeiten. Auf einmal jedoch bricht erneut die Welt für ihn zusammen, als er erfährt das er nicht der leibliche Vater von Emil ist. Geschockt und total durcheinander wendet er sich an seine Schwägerin Eva. Er bittet sie ihn zu begleiten. Auf diese Reise nach dem leiblichen Vater den er in Italien vermutet. Eva willigt ein hofft sie doch, dass Georg ihr endlich das gesteht worauf sie so sehnlichst wartet. Sie haben eine Romanze doch sie will mehr. Helga ist Georgs Mutter und ganz ehrlich? Ihr werdet über Helga lachen und glaubt mir verzweifeln. Aber ihr werdet sie auch lieben lernen. So wie ich. Ihre Reise durch Italien um Beweise zu sammeln führt sie an die unterschiedlichsten Orte. Sie treffen liebenswerte Menschen, den ein oder anderen schrägen Typen. Doch nicht nur die Suche nach dem Vater von Emil wollen sie in Italien erledigen. Sie wollen zudem ein kleines Grundstück verkaufen, welches jedoch in einem mehr als fragwürdigem Zustand ist und Georg, der eh ständig Angst um Emil hat, wäre am liebsten sofort ins Hotel gegangen. Doch sein Sohn wollte nicht, und so brachte man alles soweit in Ordnung wie es ging und sie verbringen die restliche Zeit da. Schlafen unter freiem Himmel und haben eine wundervolle Landschaft um sich herum. Wie es ausgeht? Nun ich werde es nicht verraten, schließlich sollt ihr es selber lesen. Und das solltet ihr tun! Ich liebe es und es war für ich viel zu schnell zu Ende.

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Eine stimmungsvolle Reise quer durch Bella Italia
von Monika Schulte aus Hagen am 11.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Fünf Jahre ist es her, dass Georg Witwer wurde. Georg, der den Tod seiner geliebten Milena noch immer nicht überwinden kann. Noch immer ist Georg verzweifelt und doch kümmert er sich rührend um den inzwischen 10jährigen Emil. Seine Fürsorge ist oftmals übertrieben, aber er hat panische Angst, dass auch... Fünf Jahre ist es her, dass Georg Witwer wurde. Georg, der den Tod seiner geliebten Milena noch immer nicht überwinden kann. Noch immer ist Georg verzweifelt und doch kümmert er sich rührend um den inzwischen 10jährigen Emil. Seine Fürsorge ist oftmals übertrieben, aber er hat panische Angst, dass auch Emil etwas zustossen könnte. Durch einen puren Zufall muss Georg erfahren, dass er nicht Emils Vater sein kann. Ein weiteres Mal bricht eine Welt für ihn zusammen. Wenn er nicht der Vater sein kann, wer ist es dann? Er bittet seine Schwägerin Eva, ihn nach Italien zu begleiten. Milena hat dort damals einen Film gedreht. Georg macht die Männer ausfindig, die damals mit am Set waren. Er will unter allen Umständen den richtigen Vater finden. Nicht ganz überzeugt von dieser Reise, willigt Eva schliesslich ein ihren Schwager zu begleiten. Eva, die Georg schon seit vielen, vielen Jahren liebt, der es aber nicht merkt oder nicht merken will. Emil und seine Oma Helga sollten eigentlich bei Helgas Bruder zurück bleiben, doch es kommt, wie es kommen muss. Kurt ist nicht da und so fahren die quirlige Helga und Emil kurzerhand mit nach Italien. Auf nach Bella Italia! Auf zur Spurensuche nach Milena und Emils leiblichen Vater. Die Reise quer durch Italien verspricht einige Abenteuer. Evas Aufgabe ist es, DNA-fähiges Material von den in Frage kommenden Männern zu sammeln. Eva arbeitet bei Kripo und soll - zurück in Deutschland - die Ergebnisse auswerten. Schliesslich in Apulien angekommen, wollen sie auch den Trullo verkaufen, den Milena damals erworben hat. Der Verkauf ist nicht so einfach wie gedacht und irgendwie ist es ja auch ganz schön dort. Auf dieser für alle Beteiligten sehr aufregenden Reise quer durch Italien trifft Eva schliesslich Jannis wieder. Jannis, mit dem sie damals keine Beziehung eingehen wollte, der aber auch jetzt wieder einen ganz bestimmten Zauber auf sie ausübt. Ob Eva und Georg Emils wahren Vater tatsächlich finden und ob Georg sich endlich zu Eva und seinen Gefühlen zu ihr bekennt, wird hier nicht verraten. "Orangenmond" - ein Roman für alle, die Familiengeschichten lieben und die sich für einige Stunden von der Autorin nach Italien entführen lassen wollen. Perugia - diesen Ort hat Stefanie Gerstenberger so beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, Eva durch diesen wunderschönen Ort mit seinen vielen Treppen zu begleiten. Die Beschreibungen der Orte, der Landschaften, sie sind so lebendig und farbenfroh, man möchte direkt seinen Koffer packen und losfahren. Fürs Erste mussten jedoch gegoogelte Bilder reichen. Ein Roman, der schöne Lesestunden garantiert und der einem vom ächsten Urlaub träumen lässt. Ein Roman über Liebe und Hoffnung, über Verlust und Neuanfang. Unbedingte Leseempfehlung!

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Überraschend gut
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Es entpuppte sich als schöne Sommerlektüre. Eine gut gemachte Reise und Entwicklung, ohne Kitsch und weitgehend nachvollziehbar (bis auf wenige Ausnahmen, die somit auch für 4 statt 5 Sterne sorgen, z.B. die Szene mit dem Torbogen und dass die Schwiegermutter nicht ganz konsistent erscheint). Insgesamt gute Unterhaltung, ich lese... Es entpuppte sich als schöne Sommerlektüre. Eine gut gemachte Reise und Entwicklung, ohne Kitsch und weitgehend nachvollziehbar (bis auf wenige Ausnahmen, die somit auch für 4 statt 5 Sterne sorgen, z.B. die Szene mit dem Torbogen und dass die Schwiegermutter nicht ganz konsistent erscheint). Insgesamt gute Unterhaltung, ich lese gerne noch mehr von der Autorin.

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Wahrheitssuche in Italien
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Milena war die Liebe seines Lebens. Mit ihr hat Georg geglaubt, das Glück gefunden und gepachtet zu haben, zumal sehr bald Sohn Emil geboren wurde. Jeder sah ihnen das Glück an, das sie miteinander verband. Diese Zeit währte jedoch nur 5 Jahre, dann erkrankte Milena und verstarb. Nicht nur... Milena war die Liebe seines Lebens. Mit ihr hat Georg geglaubt, das Glück gefunden und gepachtet zu haben, zumal sehr bald Sohn Emil geboren wurde. Jeder sah ihnen das Glück an, das sie miteinander verband. Diese Zeit währte jedoch nur 5 Jahre, dann erkrankte Milena und verstarb. Nicht nur Georg und Emil waren am Boden zerstört, sondern auch ihre Schwester Eva. Eva war in den Jahren nach Milenas Tod Emil eine fürsorgliche Tante und Georg eine gute Freundin. Die Hoffnung auf Georgs Liebe hat sie nie aufgegeben, denn durch sie lernten sich seinerzeit Georg und Milena kennen, der sich dann für die Schwester entschied. Nun muss Georg erfahren, dass Emil nicht sein leiblicher Sohn ist und für ihn stürzt regelrecht eine Welt zusammen. Er will wissen, wer der Vater ist und begibt sich gemeinsam mit Emil, seiner Mutter und Eva auf die Reise nach Italien, wo seinerzeit Milena einen Film drehte und versucht herauszufinden, wer der Erzeuger von Emil ist. Eine Reise ins Ungewisse... Die Geschichte in dem Roman gleicht einem Roadmovie. Die Protagonisten sind immer unterwegs, durchqueren regelrecht Italien. Immer auch der Suche nach dem leiblichen Vater von Emil, der von der ganzen Aktion jedoch keine Ahnung hat. Eva, angestellt in Hamburg beim LKA und DNA-Expertin, soll nach Möglichkeit gleich vor Ort feststellen, ob die jeweilige Zielperson der Vater ist oder nicht. Georg möchte nichts dem Zufall überlassen. Stefanie Gerstenbergers Liebe zum Land Italien ist auch in diesem Buch wieder einmal deutlich sichtbar geworden. Sie führt den Leser durch dieses wunderschöne Land und lässt ihn kurz verweilen. Italien mit den Augen der Autorin zu sehen, ist ein absolutes Erlebnis. Sie treffen unterwegs auf die unterschiedlichsten Menschen und haben immer Fragezeichen in den Augen, ob es denn Emils Vater sein könnte. Öfter spricht alles dafür, dann wieder sind sie froh, dass sich herausstellt, dass er es doch nicht ist. Georg erlebt ein regelrechtes Wechselspiel der Gefühle. Sie sind schon eine eigenartige Gemeinschaft. Georgs Mutter Helga lässt sich ein wenig treiben, lebt irgendwie ein wenig neben der Spur. Georg, verbissen auf der Suche nach einem unbekannten Vater, nicht wissend, was er mit dem Wissen anfangen wird und Eva, die hofft, dass Georg mehr in ihr sehen könnte als er es tut. Es ist eine aufregende Reise und doch wird sich letztendlich jeder selber finden und mit sich und der Welt versöhnt sein. Die Schilderungen der Orte und Landschaften sind Stefanie Gerstenberger nur so aus der Feder geflossen. Als Leser fühlt man sich regelrecht vor Ort und hat das Gefühl, man könnte alles mit eigenen Augen sehen. Obwohl ich Eva mochte, gingen mir ihre Hoffnungen und Zweifel um die Gunst und Liebe von Georg auf denn Keks. Wie man so lange einem Mann nachtrauern kann und immer hoffend Gewehr bei Fuß stehen, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Obwohl sie sonst sehr taff wirkte, das passte irgendwie so gar nicht zu ihr und aus diesem Grund ziehe ich auch ein Pfötchen ab, denn davon waren mir echt ein paar Situationen zuviel im Buch. Es ist ein Buch, das den Leser mit auf die Reise nimmt, eine Reise durch Italien und zu sich selbst.

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