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Ostfriesenmoor

Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen

(9)
"Wolf begeistert mit seinen Ostfrieslandkrimis auf ganzer Linie. Aber Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr!" Ruhrnachrichten

"...Ein Krimi zum mit der Zunge schnalzen! Klaus-Peter Wolf schreibt Krimi-Kino vom Feinsten. Seine Serie um Ann Kathrin Klaasen ist filmreif. Diese Fälle würden im Fernsehen ein Millionenpublikum fesseln." Denglers Buchkritik, 25.06.2012




An dieser Küste ist das Verbrechen zu Hause
Die erfolgreiche Spiegel-Bestseller-Serie aus dem Norden

Dieser Mörder ist ein echtes Talent: Er stopft seine Opfer auf kunstvollste Weise aus.
Doch ist er auch der Entführer des Kindes, das vor der Apotheke in Norddeich verschwindet?


Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: "Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler ... und beweglich." So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke gestohlen. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern?
Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens.
Portrait
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Serie Ann Kathrin Klaasen 7
Sprache Deutsch
EAN 9783104010434
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 727
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Moorleiche(n)“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

„Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr.
Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden, wer
„Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr.
Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden, wer wohl ausgestopfte Leichen im Moor entsorgt. Gleichzeitig hält eine Kindesentführung sie im Griff. Währenddessen muss Ann Kathrin sich auch noch um ihre Mutter kümmern, die nach einem Schlafanfall im Krankenhaus ist. Und Frank Weller hat außerdem noch ganz andere Sorgen: Er will Ann Kathrin endlich eine sehr wichtige Frage stellen …
Letzten Herbst habe ich eine Lesung mit Klaus-Peter Wolf besucht. So spannend wie er schreibt, genauso lustig ist eine solche Veranstaltung. Wer die Chance hat, ihn mal „Live“ zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen. Bis dahin: dieses Buch genießen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Filmreife Geschichte im Norden Deutschlands spannend erzählt mit einigen Ãœberraschungsmomenten. Filmreife Geschichte im Norden Deutschlands spannend erzählt mit einigen Ãœberraschungsmomenten.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wieder wird eine Leiche gefunden, dieses mal richtig gruselig zugerichtet. Ermittlerin A.K. Klaasen muss ihr Können zeigen und den Täter so schnell wie möglich überführen. Spannend Wieder wird eine Leiche gefunden, dieses mal richtig gruselig zugerichtet. Ermittlerin A.K. Klaasen muss ihr Können zeigen und den Täter so schnell wie möglich überführen. Spannend

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wieder ein toller Ostfriesen-Krimi von Herrn Wolf. Lustig und spannend wie immer. Lohnt sich. Wieder ein toller Ostfriesen-Krimi von Herrn Wolf. Lustig und spannend wie immer. Lohnt sich.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Schön fies und spannend. Allerdings wiederholt Wolf manche Themen oder Charaktereigenschaften so häufig, dass sie mich mittlerweile nerven. Daher ziehe ich eine Muse ab. Schön fies und spannend. Allerdings wiederholt Wolf manche Themen oder Charaktereigenschaften so häufig, dass sie mich mittlerweile nerven. Daher ziehe ich eine Muse ab.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein weiterer Kriminalfall aus dem schönen Gebiet der Ostfriesen. Spannung Bistum Schluss! Ein weiterer Kriminalfall aus dem schönen Gebiet der Ostfriesen. Spannung Bistum Schluss!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
7
2
0
0
0

Typisch Friesisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.06.2013

Die Charakteren der Polizei sind liebevoll und zutreffend beschrieben. Die Spannung ist von der ersten Seite an groß und ich muss mich echt dazu zwingen nicht schon mal kurz auf die letzten Seiten zu "linsen", um zu sehen, wer nun der Mörder und Präparator ist. Da das mein erstes... Die Charakteren der Polizei sind liebevoll und zutreffend beschrieben. Die Spannung ist von der ersten Seite an groß und ich muss mich echt dazu zwingen nicht schon mal kurz auf die letzten Seiten zu "linsen", um zu sehen, wer nun der Mörder und Präparator ist. Da das mein erstes Buch von K.-P. Wolf ist, das ich lese kann ich schon jetzt sagen, dass ich mich auf weitere Krimis freue.

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Gruselfaktor Hoch zehn
von Ilka 42 am 06.12.2016

In jedemBuch ist es mir ein Rätzel wie ein Mensch eine solche Fantasie haben kann....Auch dieses Buch macht wiedermal süchtig....Ich lesen die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf durchgängig und bin auf Entzug, wenn ich auf das nächste warten muss, da ich wieder mal eins verschlungen habe...Großer Suchtfaktor....man fühlt sich mit... In jedemBuch ist es mir ein Rätzel wie ein Mensch eine solche Fantasie haben kann....Auch dieses Buch macht wiedermal süchtig....Ich lesen die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf durchgängig und bin auf Entzug, wenn ich auf das nächste warten muss, da ich wieder mal eins verschlungen habe...Großer Suchtfaktor....man fühlt sich mit der Zeit schon fast dazu gehörig.

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Ostfiesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 21.10.2014

Total genial :-) super spannend wie eigentlich alle Krimis von Klaus Peter Wolff konnte nicht aufhörenbzu lesen. Der nächste Band steht schon auf dem Merkzettel.

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Wie aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Lage am 14.05.2014

Habe selten einen so fein erzählten und authentisch hintergründigen Krimi gelesen. Die Personen und die Handlung sind so lebendig, dass man nicht von ihnen lassen kann. Man schmeckt das Meer und Tee mit Kluntche. Großartig. Werde mir auch die anderen Ostfriesen-Krimis von K-P Wolf genehmigen. Kann eben nicht anders.

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Der bisher beste A. K. Klaasen Krimi von K.-P. Wolf
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlen am 16.04.2013

Für Fans von OstfriesenkrimisWieder mal ein super Krimi aus der Feder von Klaus-Peter Wolf. Meiner Meinung nach der beste Krimi mit den beiden Protagonisten Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Ich fiebere jetzt schon dem 8. Band im nächsten Frühjahr... Für Fans von OstfriesenkrimisWieder mal ein super Krimi aus der Feder von Klaus-Peter Wolf. Meiner Meinung nach der beste Krimi mit den beiden Protagonisten Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Ich fiebere jetzt schon dem 8. Band im nächsten Frühjahr entgegen. ein absolutes Muß. Das Thema geht unter die Haut.

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Wieder eine tolle Ostfriesenstory !
von Maike Böckmann aus Bremen am 16.04.2013

Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlichen Wasserleiche, die der Zeitungsfotograf und Redakteur Holger Bloem entdeckt, als er stundenlang am See sitzt und fotografiert. Sein anschließender Besuch im Präsidium bei Rupert, dem Möchtegernkommissar, ist der Einstieg in eine typische Wolf-Geschichte. Auch dieser Band hat es in sich. Ann Kathrin... Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlichen Wasserleiche, die der Zeitungsfotograf und Redakteur Holger Bloem entdeckt, als er stundenlang am See sitzt und fotografiert. Sein anschließender Besuch im Präsidium bei Rupert, dem Möchtegernkommissar, ist der Einstieg in eine typische Wolf-Geschichte. Auch dieser Band hat es in sich. Ann Kathrin Klaasen, die Kommissarin, ist erneut gefordert. Die bekannten Figuren, Chef Ubbo Heide und viele andere sind natürlich auch hier wieder mit dabei. Wolf schreibt wieder sehr frei von der Leber weg. Und so ist auch dieser wieder sehr vielversprechend, wenn einem auch nach 6 Geschichten einiges etwas abgedroschen vorkommt. Klaus Peter Wolf versteht es allerdings, sich immer wieder neue Ostfriesenstorys einfallen zu lassen. Weiter so...!

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An der Nordseeküste.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor.... Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor. Eine wirklich heiße Spur lässt auf sich warten. Erst als in Norddeich ein Kind entführt wird, bekommt der Fall eine neue Perspektive, ist es der Anfang einer Serie? Spätestens als in Aurich ein weiteres Kind abhanden kommt, ist der Ermittlerin klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit wird, um diesen brisanten Fall aufzuklären. Ein toller Provinz- Krimi aus dem Norden Deutschlands, rund um die Nordsee und Ostfriesland. Spannend und charakteristisch werden Land und Leute beschrieben und der Leser wird in die Welt des „Flachen Landes“ und dessen Bewohner entführt.

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Sehr, sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliersee am 05.03.2014

Dieses Buch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite, da immer wieder neue, knisterne Situationen auftauchen. So stelle ich mir eine spannende und abwechslungsreiche Kriminalgeschichte vor.

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Schaurige Puppen
von Saku aus Rastatt am 31.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen.... Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen. Sehr spannend fand ich die Gedanken der Entführerin. Das Ende fand ich zugleich erstaunlich, aber trotzdem gut vorbereitet. Es ist der 7. Fall dieser Reihe, man kann aber damit problemlos anfangen. Die Figuren werden ausführlich beschrieben. Jetzt bin ich gespannt und lese schon die anderen Bänder, um zu sehen, wie die Figuren am Anfang waren.

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Moor Mörder
von Melanie Enns aus L. am 26.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr... Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr Hintergründe über ihr Leben kennen würde. Wer darauf wert legt, der sollte natürlich auch die sechs Krimis davor lesen. Ich bin bei Nele Neuhaus auch mit dem letzten Krimi angefangen und fühlte mich dennoch nicht verloren, denn wer 1 + 1 zusammenzählen kann, wird auch den Sinn und die Geschichte hinter den einzelnen Personen erkennen. Ann Kathrin und ihr Freund Weller, auch Komissar leben zusammen, beide geschieden und mit Kindern gesegnet, halten ihre Beziehung nicht unbedingt geheim, lassen aber ihr Privatleben außen vor, sobald ein neuer Fall zulösen ist. Ein neuer Fall findet sich auch rasch und zwar wird durch Zufall nenne ich es mal eine Kinderleiche im Moor geborgen und dabei bleibt es dann leider nicht und die Komissare aus Ostfriesland bekommen eine Menge zu tun und zu überdenken. Der Fall ist so schaurig und teilweise wirklich widerlich, welch kranke Seele, das ich eine echte Gänsehaut bekam. Für mich als Leserin dauerte es mir fast zu lange, bis ich dahinterblicken konnte wieso, weshalb, warum. Damit will ich nicht sagen, das ich mich 520 Seiten lang gelangweilt habe, sondern in dieser Zeit Land und Leute sehr gut kennenlernen konnte und doch nicht dahinter kam, wer der / die Entführer/in ist und was sie /er damit bezweckt eine Familie zu zerstören. Interessant hierbei ist, das man direkt in ihre / seine Gedanken eintauchen kann und der Wahnsinn aus diesen Gedanken uns förmlich entgegenspringt. Es gab einige Stellen da gefror mir tatsächlich das Blut in den Adern und ich vermute es lag schon alleine daran, das ich selber Kinder habe, diese aber zum Glück keine Zwillinge sind, dennoch hat es mich bewegt und ich wäre vor Angst wahnsinnig geworden, wenn man mir meine Kinder entführt hätte. Lucy die Schwester der Zwillinge, ist mir mit ihren 14 Jahren wirklich als sehr unreif vorgekommen und scheinbar auch völlig blind vor Liebe. Ich vermute aber stark, das sie einfach auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit war, die ihre Mutter ihr durch die Geburt der Zwillinge Ina und Tina (Müller) nicht geben konnte, da sie selbst überlastet war und Hilfe benötigt hätte. Die Story wird teilweise echt rasant und zwischendurch plätschert es auch ganz gemütlich dahin, denn es wird alles aufgerollt und haarklein beschrieben und ganz langsam nähern wir uns dem Showdown, dem großen Finale. Ich fand den Spannungsbogen wirklich genial und war am Ende wirklich erstaunt über des Rätsels Lösung. Ich, die ich vor einer ganzen Weile noch Krimis und Thriller inhaliert habe, wurde komplett verwirrt und konnte mich tatsächlich komplett überraschen lassen, ohne nur einen Moment den richtigen Riecher auf die Täter/in zu haben. Echter Wahnsinn begegnet uns und mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich nur darüber nachdenke.

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Das Böse ruht nie..auch nicht in Ostfriesland
von Cuddister am 23.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und... Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

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Das Böse ruht nie...auch nicht in Ostfriesland
von Cuddister am 23.03.2013
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Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und... Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

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Urlaubsidylle??
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Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen... Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen Zutaten einen spannenden Krimi zu zaubern und noch den Charme von Land und Leuten einzufangen ohne bieder zu wirken,faß kann nur Klaus-Peter Wolf.Danke für dieses tolle Buch.

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Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 27.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

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Ostfriesenmoor
von Susanne Kaminski aus Dinslaken am 27.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

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Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 27.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

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Regionalkrimi eher für Ostfrieslandfans
von Kitty411 am 12.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche... Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche neben ihrem Brutplatz im Uplengener Moor. Der Mörder hat überaus geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen sind sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennen, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Doch wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Noch während das Team in Aurich erste Spuren auswertet, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach einem Entführer und einem Mörder beginnt. Die Story: Die ausgestopfte Leiche eines Mädchens wird im Moor gefunden. Gleichzeitig wird ein Zwillingsbaby aus einem Kinderwagen entführt. In beiden Fällen ermittelt Ann Kathrin Klassen mit ihrem Team. Während im Fall der Moorleiche nur undeutliche Spuren zu finden sind entwickelt sich der Entführungsfall immer mehr zu einem vermeintlichen Familiendrama, als auch noch das zweite Zwillingsbaby entführt wird. Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass die beiden Fälle zusammenhängen, und in einem fulminanten Finale werden sowohl die Babies gerettet als auch der Verantwortliche für die Moorleichen entdeckt. Covergestaltung: Das Cover ist in dunklen Farben gehalten, mit seltsam geformten Fusseln darauf… eventuell etwas, das man unter dem Mikroskop betrachtet? Der Autorenname ist in weiß gehalten, darunter in gelb der Titel des Buches. Zum Autor: Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm denFörderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungenm seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst. Meine Meinung: „Ostfriesenmoor“ ist mein erster Krimi dieses Autors, und ich hatte mir nach allem, was ich gehört hatte, mehr davon versprochen. Die Charaktere wirken auf mich teilweise inkompetent, werden teilweise dargestellt wie Dorftrottel, und man hat nicht wirklich ein Krimifeeling. Anfangs war die Story stockend, und erst nach über der Hälfte des Buches bin ich in die Story hineingekommen, was mir selten passiert. Für Fans von ostfriesischen Krimis sicher zu empfehlen, jedem anderen Krimifan empfehle ich das Buch unter Vorbehalt, da ja jeder seinen eigenen Geschmack hat. Mir persönlich gefiel das Buch nicht so gut.

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Überraschender Krimi mit Romancharakter und charmanten Regiobezügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein grausamer Fund im Uplegener Moor schockt selbst die erfahrene Kommissarin Ann Kathrin Klaasen: Eine Kinderleiche, ausgestopft und wie ein Tier präpariert. Die Haut über einen Metalldraht gespannt, die Form des Körpers auch über den Tod hinaus erhaltend. Der erschreckende Anblick stellt die Auricher Kriminalkommissare vor ein fast unlösbar... Ein grausamer Fund im Uplegener Moor schockt selbst die erfahrene Kommissarin Ann Kathrin Klaasen: Eine Kinderleiche, ausgestopft und wie ein Tier präpariert. Die Haut über einen Metalldraht gespannt, die Form des Körpers auch über den Tod hinaus erhaltend. Der erschreckende Anblick stellt die Auricher Kriminalkommissare vor ein fast unlösbar erscheinendes Rätsel. Welcher Mensch könnte zu einer solchen Tat fähig sein? Eine fieberhafte Suche beginnt und die Schlinge scheint sich nach und nach zuzuziehen. Doch verlässt Ann Kathrin Klaasen in diesem Fall ihr intuitives Gespür? Besteht ein Zusammenhang zu der Entführung, die sich jüngst in dem nahegelegenen Touristenort ereignet hat? Wolf streut immer wieder neue Verdachtsmomente ein, so dass die Spannung aufrechterhalten wird. Ostfriesenmoor war das erste Buch der Ostfriesenkrimireihe von Klaus-Peter Wolf, das ich durch eine Lesechallenge entdeckt habe. Obwohl es schon der siebte Band der erfolgreichen SPIEGEL-Besteller-Reihe aus dem Norden ist, hatte ich nicht das Gefühl, wichtiges von den Vorgängerbänden verpasst zu haben. Der Schwerpunkt von Wolfs Regiokrimis liegt nämlich – anders als zuvor von mir erwartet – nicht nur auf der jeweiligen kriminellen Handlung, die es aufzudecken gilt, sondern auch auf dem Leben und dem beruflichen und/oder privaten Miteinander der sehr unterschiedlichen Kriminalbeamten. Dabei gibt Wolf der Personencharakterisierung seiner wiederkehrenden Helden (wie die Kriminalkommissarin Ann-Kathrin Klaasen mit ihrem siebten Sinn) und (Anti-)Helden (wie der Kommissar Rupert, der mit seinem unangemessenen Verhalten ständig aneckt) viel Raum und hat so bei mir das Interesse geweckt, auch die vorherigen Bände zu lesen, um das Denken und Handeln der Protagonisten noch besser verstehen zu können. Dass es sich um einen Regiokrimi aus dem Norden handelt, wird an zahlreichen Beispielen deutlich: Ob es die Verwendung typischer Ausdrücke ist (z.B. Kluntje), detaillierte Schilderungen der Landschaft, die Erwähnung norddeutscher Musiker und Autoren oder typischer regionaler Rituale oder Köstlichkeiten. Zu Beginn kam mir die Häufigkeit derartiger regionaler Bezüge etwas gekünstelt vor, weil ich das aus anderen Krimis auch nicht gewohnt bin, doch mittendrin stellte ich fest, dass sich das sehr natürlich in die Geschichte einfügt und dem Buch einen besonderen Charme verleiht. Zudem kommen einem die Kriminalbeamten wie aus dem Leben gegriffen vor – was in Anbetracht mancher amerikanischer Thriller mit gerade überheldenhaften Kommissaren sehr angenehm ist.

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Zwillinge leben gefährlich
von mithrandir am 26.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Moorleiche wird gefunden. Es handelt sich um ein junges Mädchen, das vor Jahren ausgestopft und präpariert worden ist. Aber wer macht so etwas und warum? Die Spuren führen zu einer wohltätigen Stiftung für delinquente Kinder. Doch die Menschen dahinter sind sehr einflußreich und Ann Kathrin Klassen und ihr... Eine Moorleiche wird gefunden. Es handelt sich um ein junges Mädchen, das vor Jahren ausgestopft und präpariert worden ist. Aber wer macht so etwas und warum? Die Spuren führen zu einer wohltätigen Stiftung für delinquente Kinder. Doch die Menschen dahinter sind sehr einflußreich und Ann Kathrin Klassen und ihr Team suchen verzweifelt nach Beweisen. Da wird in Norddeich plötzlich ein Baby enführt. Die Familienmitglieder wirken allesamt sehr suspekt und lange tappen die Ermittler im Dunkeln. Erst als ihnen der Zufall zu Hilfe kommt, zeichnen sich die Hintergründe langsam ab. Meine Meinung: "Ostfriesenmoor" ist der siebte Fall für Ann Kathrin Klassen und ihr Team. Klaus-Peter Wolf hat mit seiner Reihe ein Team etabliert, dass nicht nur vom Lokalkolorit profitiert, sondern auch von seiner Authentizität. Die hat es mir hier sehr angetan. Dabei gefällt es mir besonders, dass die Ermittler hier völlig normale Menschen sind und nicht total verkrachte Existenzen, die täglich an ihrem eigenen Limit schweben. Natürlich haben auch sie ihre persönlichen Probleme und ich fand es gut, dass diese auch thematisiert worden sind, denn so erhielten die Ermittler viel mehr Facetten und kamen mir damit näher. Etwas schade war es jedoch, dass mir beim Lesen nicht so recht Spannung aufkommen wollte. Zwar war die Geschichte sehr unterhaltsam und es gab auch keine Längen, durch die man sich quälen musste, aber bei einem Kriminalroman hätte ich doch ein wenig mehr Spannung erwartet. Lediglich die immer wieder eingeworfenen Gedanken des Täters sorgten bei mir für fesselnde Momente. Erst zum Schluss hin nahm die Geschichte dann letztendlich doch ordentlich an Fahrt auf und überraschte mich mit einem unerwarteten Ende. Die anschaulichen Beschreibungen von Ostfriesland sind vom Autor geschickt mit in die Handlung eingearbeitet worden und haben mir gut gefallen. Bilder von Norddeich stiegen beim Lesen gleich wie in einem Kinofilm in mir auf, wenn Klaus-Peter Wolf die vertrauten Örtlichkeiten beschrieb. Auch bei der Erwähnung weiterer lokaler Beonderheiten konnte man die Verbundenheit des Autors mit Ostfriesland fühlen. Fazit: "Ostfriesenmoor" ist ein solider Krimi mit einem angenehmen Schreibstil und gut gezeichneten Charakteren. Trotz der erst spät ansteigenden Spannung fühlte ich mich gut unterhalten und bin sehr gerne in die Handlung und die gut beschriebenen Örtlichkeiten eingetaucht. Gerne würde ich noch mehr von Ann Kathrin Klaasen und ihrem Team lesen.

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Ostfriesenmoor
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: H. Bloem, ein Journalist entdeckt beim Fotografieren von Kranichen eine Leiche im Uplengener Moor. Es stellt sich heraus, dass diese Leiche präpariert wurde. Seine Meldung wird vom den Fall aufnehmenden Polizisten Rupert zunächst nicht so ganz ernst genommen. Die Ermittlungen beginnen , aber so wie man das Gefühl... Inhalt: H. Bloem, ein Journalist entdeckt beim Fotografieren von Kranichen eine Leiche im Uplengener Moor. Es stellt sich heraus, dass diese Leiche präpariert wurde. Seine Meldung wird vom den Fall aufnehmenden Polizisten Rupert zunächst nicht so ganz ernst genommen. Die Ermittlungen beginnen , aber so wie man das Gefühl hat zunächst ziemlich verhalten. Plötzlich wird die kleine Tina entführt, als ihre große Schwester von einem Jungen abgelenkt wird. Hängt diese Entführung irgendwie mit der Moorleiche zusammen? Das BKA schaltet sich mit ein….eine fieberhafte Suche nach dem Kind und dessen Entführer beginnt. Meine Meinung: Ostfriesenmoor ist das siebte Buch aus der Krimibuchreihe von Klaus-Peter Wolf -aber für mich das Erste, das ich gelesen habe. Der Roman ist leicht lesbar geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang. Man findet leicht in die Geschichte rein, auch ohne die Vorgängerromane des Autors gelesen zu haben. Das erste Kapitel beginnt sehr spannend und vielversprechend. Dieser Spannungsbogen flacht aber leider sehr rasch ab und beginnt sich erst wieder ab der zweiten Buchhälfte aufzubauen. Vielleicht hätte ich aber das Verhalten und Benehmen der ostfriesischen Polizeibeamten besser verstanden, wenn ich sie schon gekannt hätte. So konnte ich ihre Arbeitsweise nicht gerade als professionell bezeichnen, weil eigentlich bei allen Aktionen primär das Privatleben im Vordergrund stand. Ich habe eigentlich die solide Ermittlungsarbeit schwer vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass alles andere wichtiger war, als die Arbeit. Leider befanden sich stellenweise recht abrupte Sprünge im Inhalt, als auf einmal die Gedanken der Entführerin preisgegeben wurden….. bei denen ich mich gerade am Anfang schwer tat, sie gut einordnen zu können. Da mußte ich dann leider noch mal nachblättern, ob ich nicht irgendwo etwas überlesen hatte….. Ich persönlich fand auch die vielen Nennungen von örtlich ansässigen Namen, Produkten , Firmen etc. als etwas störend…m:E. muss diese Schleichwerbung nicht sein und sie macht einem die Region und die Orte nicht vertrauter. Insgesamt habe ich mehr Spannung erwartet, diese Erwartung hat der Roman leider nur an wenigen Stellen erfüllt. Das Romanende hat mich sehr überrascht, aber es blieben bei mir zum Schluß noch so einige Fragen offen. Schade… Dieses Buch konnte mich nicht dazu animieren, noch weitere Bücher dieser Reihe lesen zu wollen. Dieser Krimi erhält von mir 3 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich nur bedingt aussprechen.

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