Thalia.de

Ostfriesenmoor

Kriminalroman. Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

(25)
Die erfolgreiche Spiegel-Bestseller-Serie aus dem Norden

An dieser Küste ist das Verbrechen zu Hause
Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: "Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler - und beweglich. So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norden ein Kind entführt. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern?

Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.03.13
Ein Krimi wie aus dem Lehrbuch. Wer sich hier langweilt, der unterliegt einer Sinnestäuschung. Sie kennen Klaus-Peter Wolf noch nicht? Ostfriesenmoor ist eine Mischung aus Thomas Harris und Charlotte Link. Sie lieben diese Autoren? Dann werden Sie Ostfriesenmoor verschlingen! Klaus-Peter Wolfs Personal ist erste Sahne. Die taffe Ann Kathrin und ihre reife und zarte Beziehung zu Weller, der prollige, sexgeile und ehebrecherische Kollege Rupert, der korrekte Chef Ubbo Heide, und auch die anderen Figuren hat Wolf mit so viel echtem Leben ausgefüllt, dass es einem große Freude bereitet, alleine diesen Figuren zu folgen, ganz abgesehen von dem absurd spannenden Kriminalfall. Ein weiterer Hauptdarsteller in Wolfs Krimis ist Ostfriesland. Hier lernt man, so ganz nebenbei, eine von Deutschlands Landschaftsschönheiten kennen. Wenn man so großartige Kriminalromane schreiben kann, kann man nur sagen: Wolf? Wow!
Portrait
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.
Zitat
"Wolf begeistert mit seinen Ostfrieslandkrimis auf ganzer Linie. Aber Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr!" Ruhrnachrichten

"Ein Krimi zum mit der Zunge schnalzen! Klaus-Peter Wolf schreibt Krimi-Kino vom Feinsten. Seine Serie um Ann Kathrin Klaasen ist filmreif. Diese Fälle würden im Fernsehen ein Millionenpublikum fesseln" Denglers Buchkritik, 25.06.2012
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19042-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 193/131/40 mm
Gewicht 443
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 7.196
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 17564333
    Ostfriesensünde
    von Klaus-Peter Wolf
    (10)
    Buch
    8,95
  • 29017530
    Ostfriesenangst / Ann Kathrin Klaasen Bd.6
    von Klaus-Peter Wolf
    (4)
    Buch
    9,99
  • 43915703
    Ostfriesenschwur
    von Klaus-Peter Wolf
    (10)
    Buch
    9,99
  • 40364200
    Ostfriesenfeuer / Ann Kathrin Klaasen Bd.8
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    12,00
  • 13875305
    OstfriesenKiller
    von Klaus-Peter Wolf
    (14)
    Buch
    9,99
  • 21383002
    Ostfriesenfalle / Ann Kathrin Klaasen Bd.5
    von Klaus-Peter Wolf
    (5)
    Buch
    9,99
  • 35327714
    Ostfriesenmoor / Ann Kathrin Klaasen Bd.7
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    10,99
  • 40974332
    Nur eine böse Tat / Inspector Lynley Bd.18
    von Elizabeth George
    Buch
    9,99
  • 35327717
    Ostfriesenangst
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    9,99
  • 14611469
    Ostfriesenblut / Ann Kathrin Klaasen Bd.2
    von Klaus-Peter Wolf
    (3)
    Buch
    8,95
  • 42426367
    Ostfriesenwut
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    11,00
  • 15527952
    Ostfriesengrab / Ann Kathrin Klaasen Bd.3
    von Klaus-Peter Wolf
    (3)
    Buch
    9,99
  • 39223787
    Düsterbruch / Pia Korittki Bd.7
    von Eva Almstädt
    Buch
    10,00
  • 33718576
    Der Nachtwandler
    von Sebastian Fitzek
    (68)
    Buch
    9,99
  • 40401322
    Ostfriesenwut / Ann Kathrin Klaasen Bd.9
    von Klaus-Peter Wolf
    (8)
    Buch
    9,99
  • 42466048
    Der Hof
    von Simon Beckett
    (12)
    Buch
    10,99
  • 30607898
    Ostfriesenkiller / Ann Kathrin Klaasen Bd.1
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    9,99
  • 35327716
    Ostfriesenfalle
    von Klaus-Peter Wolf
    (3)
    Buch
    9,99
  • 42379113
    Tote lächeln nicht / Schwaben-Krimi Bd.1
    von Franz Hafermeyer
    Buch
    8,99
  • 40402068
    Mord im Herbst
    von Henning Mankell
    (1)
    Buch
    8,95

Buchhändler-Empfehlungen

„Moorleiche(n)“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

„Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr.
Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden, wer
„Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr.
Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden, wer wohl ausgestopfte Leichen im Moor entsorgt. Gleichzeitig hält eine Kindesentführung sie im Griff. Währenddessen muss Ann Kathrin sich auch noch um ihre Mutter kümmern, die nach einem Schlafanfall im Krankenhaus ist. Und Frank Weller hat außerdem noch ganz andere Sorgen: Er will Ann Kathrin endlich eine sehr wichtige Frage stellen …
Letzten Herbst habe ich eine Lesung mit Klaus-Peter Wolf besucht. So spannend wie er schreibt, genauso lustig ist eine solche Veranstaltung. Wer die Chance hat, ihn mal „Live“ zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen. Bis dahin: dieses Buch genießen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Filmreife Geschichte im Norden Deutschlands spannend erzählt mit einigen Ãœberraschungsmomenten. Filmreife Geschichte im Norden Deutschlands spannend erzählt mit einigen Ãœberraschungsmomenten.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wieder wird eine Leiche gefunden, dieses mal richtig gruselig zugerichtet. Ermittlerin A.K. Klaasen muss ihr Können zeigen und den Täter so schnell wie möglich überführen. Spannend Wieder wird eine Leiche gefunden, dieses mal richtig gruselig zugerichtet. Ermittlerin A.K. Klaasen muss ihr Können zeigen und den Täter so schnell wie möglich überführen. Spannend

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wieder ein toller Ostfriesen-Krimi von Herrn Wolf. Lustig und spannend wie immer. Lohnt sich. Wieder ein toller Ostfriesen-Krimi von Herrn Wolf. Lustig und spannend wie immer. Lohnt sich.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Schön fies und spannend. Allerdings wiederholt Wolf manche Themen oder Charaktereigenschaften so häufig, dass sie mich mittlerweile nerven. Daher ziehe ich eine Muse ab. Schön fies und spannend. Allerdings wiederholt Wolf manche Themen oder Charaktereigenschaften so häufig, dass sie mich mittlerweile nerven. Daher ziehe ich eine Muse ab.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein weiterer Kriminalfall aus dem schönen Gebiet der Ostfriesen. Spannung Bistum Schluss! Ein weiterer Kriminalfall aus dem schönen Gebiet der Ostfriesen. Spannung Bistum Schluss!

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 13875305
    OstfriesenKiller
    von Klaus-Peter Wolf
    (14)
    Buch
    9,99
  • 39223789
    Tödliche Mitgift / Pia Korittki Bd.5
    von Eva Almstädt
    Buch
    9,99
  • 37332989
    Ostseesühne / Pia Korittki Bd.9
    von Eva Almstädt
    (14)
    Buch
    8,99
  • 39213910
    Möwenschrei / Kommissar John Benthien Bd.2
    von Nina Ohlandt
    (4)
    Buch
    9,99
  • 33718415
    Dünengrab / Tjark Wolf und Femke Folkmer Bd.1
    von Sven Koch
    (6)
    Buch
    9,99
  • 39223796
    Engelsgrube / Pia Korittki Bd.2
    von Eva Almstädt
    (3)
    Buch
    9,99
  • 39223795
    Kalter Grund / Pia Korittki Bd.1
    von Eva Almstädt
    (1)
    Buch
    10,00
  • 39223787
    Düsterbruch / Pia Korittki Bd.7
    von Eva Almstädt
    Buch
    10,00
  • 35146134
    Küstenmorde / Kommissar John Benthien Bd.1
    von Nina Ohlandt
    (7)
    Buch
    9,90
  • 37363040
    Herzblut
    von Volker Klüpfel
    (4)
    Buch
    9,99
  • 39223794
    Blaues Gift / Pia Korittki Bd.3
    von Eva Almstädt
    (1)
    Buch
    10,00
  • 39223793
    Grablichter / Pia Korittki Bd.4
    von Eva Almstädt
    (2)
    Buch
    10,00

Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
10
3
8
3
1

Schaurige Puppen
von Saku aus Rastatt am 31.03.2013

Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen.... Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen. Sehr spannend fand ich die Gedanken der Entführerin. Das Ende fand ich zugleich erstaunlich, aber trotzdem gut vorbereitet. Es ist der 7. Fall dieser Reihe, man kann aber damit problemlos anfangen. Die Figuren werden ausführlich beschrieben. Jetzt bin ich gespannt und lese schon die anderen Bänder, um zu sehen, wie die Figuren am Anfang waren.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Moor Mörder
von Melanie Enns aus L. am 26.03.2013

Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr... Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr Hintergründe über ihr Leben kennen würde. Wer darauf wert legt, der sollte natürlich auch die sechs Krimis davor lesen. Ich bin bei Nele Neuhaus auch mit dem letzten Krimi angefangen und fühlte mich dennoch nicht verloren, denn wer 1 + 1 zusammenzählen kann, wird auch den Sinn und die Geschichte hinter den einzelnen Personen erkennen. Ann Kathrin und ihr Freund Weller, auch Komissar leben zusammen, beide geschieden und mit Kindern gesegnet, halten ihre Beziehung nicht unbedingt geheim, lassen aber ihr Privatleben außen vor, sobald ein neuer Fall zulösen ist. Ein neuer Fall findet sich auch rasch und zwar wird durch Zufall nenne ich es mal eine Kinderleiche im Moor geborgen und dabei bleibt es dann leider nicht und die Komissare aus Ostfriesland bekommen eine Menge zu tun und zu überdenken. Der Fall ist so schaurig und teilweise wirklich widerlich, welch kranke Seele, das ich eine echte Gänsehaut bekam. Für mich als Leserin dauerte es mir fast zu lange, bis ich dahinterblicken konnte wieso, weshalb, warum. Damit will ich nicht sagen, das ich mich 520 Seiten lang gelangweilt habe, sondern in dieser Zeit Land und Leute sehr gut kennenlernen konnte und doch nicht dahinter kam, wer der / die Entführer/in ist und was sie /er damit bezweckt eine Familie zu zerstören. Interessant hierbei ist, das man direkt in ihre / seine Gedanken eintauchen kann und der Wahnsinn aus diesen Gedanken uns förmlich entgegenspringt. Es gab einige Stellen da gefror mir tatsächlich das Blut in den Adern und ich vermute es lag schon alleine daran, das ich selber Kinder habe, diese aber zum Glück keine Zwillinge sind, dennoch hat es mich bewegt und ich wäre vor Angst wahnsinnig geworden, wenn man mir meine Kinder entführt hätte. Lucy die Schwester der Zwillinge, ist mir mit ihren 14 Jahren wirklich als sehr unreif vorgekommen und scheinbar auch völlig blind vor Liebe. Ich vermute aber stark, das sie einfach auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit war, die ihre Mutter ihr durch die Geburt der Zwillinge Ina und Tina (Müller) nicht geben konnte, da sie selbst überlastet war und Hilfe benötigt hätte. Die Story wird teilweise echt rasant und zwischendurch plätschert es auch ganz gemütlich dahin, denn es wird alles aufgerollt und haarklein beschrieben und ganz langsam nähern wir uns dem Showdown, dem großen Finale. Ich fand den Spannungsbogen wirklich genial und war am Ende wirklich erstaunt über des Rätsels Lösung. Ich, die ich vor einer ganzen Weile noch Krimis und Thriller inhaliert habe, wurde komplett verwirrt und konnte mich tatsächlich komplett überraschen lassen, ohne nur einen Moment den richtigen Riecher auf die Täter/in zu haben. Echter Wahnsinn begegnet uns und mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich nur darüber nachdenke.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das Böse ruht nie..auch nicht in Ostfriesland
von Cuddister am 23.03.2013

Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und... Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das Böse ruht nie...auch nicht in Ostfriesland
von Cuddister am 23.03.2013

Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und... Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Urlaubsidylle??
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 08.03.2013

Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen... Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen Zutaten einen spannenden Krimi zu zaubern und noch den Charme von Land und Leuten einzufangen ohne bieder zu wirken,faß kann nur Klaus-Peter Wolf.Danke für dieses tolle Buch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 27.02.2013

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ostfriesenmoor
von Susanne Kaminski aus Dinslaken am 27.02.2013

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 27.02.2013

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
An der Nordseeküste.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 05.02.2013

Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor.... Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor. Eine wirklich heiße Spur lässt auf sich warten. Erst als in Norddeich ein Kind entführt wird, bekommt der Fall eine neue Perspektive, ist es der Anfang einer Serie? Spätestens als in Aurich ein weiteres Kind abhanden kommt, ist der Ermittlerin klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit wird, um diesen brisanten Fall aufzuklären. Ein toller Provinz- Krimi aus dem Norden Deutschlands, rund um die Nordsee und Ostfriesland. Spannend und charakteristisch werden Land und Leute beschrieben und der Leser wird in die Welt des „Flachen Landes“ und dessen Bewohner entführt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Regionalkrimi eher für Ostfrieslandfans
von Kitty411 am 12.04.2013

Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche... Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche neben ihrem Brutplatz im Uplengener Moor. Der Mörder hat überaus geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen sind sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennen, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Doch wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Noch während das Team in Aurich erste Spuren auswertet, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach einem Entführer und einem Mörder beginnt. Die Story: Die ausgestopfte Leiche eines Mädchens wird im Moor gefunden. Gleichzeitig wird ein Zwillingsbaby aus einem Kinderwagen entführt. In beiden Fällen ermittelt Ann Kathrin Klassen mit ihrem Team. Während im Fall der Moorleiche nur undeutliche Spuren zu finden sind entwickelt sich der Entführungsfall immer mehr zu einem vermeintlichen Familiendrama, als auch noch das zweite Zwillingsbaby entführt wird. Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass die beiden Fälle zusammenhängen, und in einem fulminanten Finale werden sowohl die Babies gerettet als auch der Verantwortliche für die Moorleichen entdeckt. Covergestaltung: Das Cover ist in dunklen Farben gehalten, mit seltsam geformten Fusseln darauf… eventuell etwas, das man unter dem Mikroskop betrachtet? Der Autorenname ist in weiß gehalten, darunter in gelb der Titel des Buches. Zum Autor: Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm denFörderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungenm seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst. Meine Meinung: „Ostfriesenmoor“ ist mein erster Krimi dieses Autors, und ich hatte mir nach allem, was ich gehört hatte, mehr davon versprochen. Die Charaktere wirken auf mich teilweise inkompetent, werden teilweise dargestellt wie Dorftrottel, und man hat nicht wirklich ein Krimifeeling. Anfangs war die Story stockend, und erst nach über der Hälfte des Buches bin ich in die Story hineingekommen, was mir selten passiert. Für Fans von ostfriesischen Krimis sicher zu empfehlen, jedem anderen Krimifan empfehle ich das Buch unter Vorbehalt, da ja jeder seinen eigenen Geschmack hat. Mir persönlich gefiel das Buch nicht so gut.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Überraschender Krimi mit Romancharakter und charmanten Regiobezügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.03.2013

Ein grausamer Fund im Uplegener Moor schockt selbst die erfahrene Kommissarin Ann Kathrin Klaasen: Eine Kinderleiche, ausgestopft und wie ein Tier präpariert. Die Haut über einen Metalldraht gespannt, die Form des Körpers auch über den Tod hinaus erhaltend. Der erschreckende Anblick stellt die Auricher Kriminalkommissare vor ein fast unlösbar... Ein grausamer Fund im Uplegener Moor schockt selbst die erfahrene Kommissarin Ann Kathrin Klaasen: Eine Kinderleiche, ausgestopft und wie ein Tier präpariert. Die Haut über einen Metalldraht gespannt, die Form des Körpers auch über den Tod hinaus erhaltend. Der erschreckende Anblick stellt die Auricher Kriminalkommissare vor ein fast unlösbar erscheinendes Rätsel. Welcher Mensch könnte zu einer solchen Tat fähig sein? Eine fieberhafte Suche beginnt und die Schlinge scheint sich nach und nach zuzuziehen. Doch verlässt Ann Kathrin Klaasen in diesem Fall ihr intuitives Gespür? Besteht ein Zusammenhang zu der Entführung, die sich jüngst in dem nahegelegenen Touristenort ereignet hat? Wolf streut immer wieder neue Verdachtsmomente ein, so dass die Spannung aufrechterhalten wird. Ostfriesenmoor war das erste Buch der Ostfriesenkrimireihe von Klaus-Peter Wolf, das ich durch eine Lesechallenge entdeckt habe. Obwohl es schon der siebte Band der erfolgreichen SPIEGEL-Besteller-Reihe aus dem Norden ist, hatte ich nicht das Gefühl, wichtiges von den Vorgängerbänden verpasst zu haben. Der Schwerpunkt von Wolfs Regiokrimis liegt nämlich – anders als zuvor von mir erwartet – nicht nur auf der jeweiligen kriminellen Handlung, die es aufzudecken gilt, sondern auch auf dem Leben und dem beruflichen und/oder privaten Miteinander der sehr unterschiedlichen Kriminalbeamten. Dabei gibt Wolf der Personencharakterisierung seiner wiederkehrenden Helden (wie die Kriminalkommissarin Ann-Kathrin Klaasen mit ihrem siebten Sinn) und (Anti-)Helden (wie der Kommissar Rupert, der mit seinem unangemessenen Verhalten ständig aneckt) viel Raum und hat so bei mir das Interesse geweckt, auch die vorherigen Bände zu lesen, um das Denken und Handeln der Protagonisten noch besser verstehen zu können. Dass es sich um einen Regiokrimi aus dem Norden handelt, wird an zahlreichen Beispielen deutlich: Ob es die Verwendung typischer Ausdrücke ist (z.B. Kluntje), detaillierte Schilderungen der Landschaft, die Erwähnung norddeutscher Musiker und Autoren oder typischer regionaler Rituale oder Köstlichkeiten. Zu Beginn kam mir die Häufigkeit derartiger regionaler Bezüge etwas gekünstelt vor, weil ich das aus anderen Krimis auch nicht gewohnt bin, doch mittendrin stellte ich fest, dass sich das sehr natürlich in die Geschichte einfügt und dem Buch einen besonderen Charme verleiht. Zudem kommen einem die Kriminalbeamten wie aus dem Leben gegriffen vor – was in Anbetracht mancher amerikanischer Thriller mit gerade überheldenhaften Kommissaren sehr angenehm ist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Zwillinge leben gefährlich
von mithrandir am 26.03.2013

Eine Moorleiche wird gefunden. Es handelt sich um ein junges Mädchen, das vor Jahren ausgestopft und präpariert worden ist. Aber wer macht so etwas und warum? Die Spuren führen zu einer wohltätigen Stiftung für delinquente Kinder. Doch die Menschen dahinter sind sehr einflußreich und Ann Kathrin Klassen und ihr... Eine Moorleiche wird gefunden. Es handelt sich um ein junges Mädchen, das vor Jahren ausgestopft und präpariert worden ist. Aber wer macht so etwas und warum? Die Spuren führen zu einer wohltätigen Stiftung für delinquente Kinder. Doch die Menschen dahinter sind sehr einflußreich und Ann Kathrin Klassen und ihr Team suchen verzweifelt nach Beweisen. Da wird in Norddeich plötzlich ein Baby enführt. Die Familienmitglieder wirken allesamt sehr suspekt und lange tappen die Ermittler im Dunkeln. Erst als ihnen der Zufall zu Hilfe kommt, zeichnen sich die Hintergründe langsam ab. Meine Meinung: "Ostfriesenmoor" ist der siebte Fall für Ann Kathrin Klassen und ihr Team. Klaus-Peter Wolf hat mit seiner Reihe ein Team etabliert, dass nicht nur vom Lokalkolorit profitiert, sondern auch von seiner Authentizität. Die hat es mir hier sehr angetan. Dabei gefällt es mir besonders, dass die Ermittler hier völlig normale Menschen sind und nicht total verkrachte Existenzen, die täglich an ihrem eigenen Limit schweben. Natürlich haben auch sie ihre persönlichen Probleme und ich fand es gut, dass diese auch thematisiert worden sind, denn so erhielten die Ermittler viel mehr Facetten und kamen mir damit näher. Etwas schade war es jedoch, dass mir beim Lesen nicht so recht Spannung aufkommen wollte. Zwar war die Geschichte sehr unterhaltsam und es gab auch keine Längen, durch die man sich quälen musste, aber bei einem Kriminalroman hätte ich doch ein wenig mehr Spannung erwartet. Lediglich die immer wieder eingeworfenen Gedanken des Täters sorgten bei mir für fesselnde Momente. Erst zum Schluss hin nahm die Geschichte dann letztendlich doch ordentlich an Fahrt auf und überraschte mich mit einem unerwarteten Ende. Die anschaulichen Beschreibungen von Ostfriesland sind vom Autor geschickt mit in die Handlung eingearbeitet worden und haben mir gut gefallen. Bilder von Norddeich stiegen beim Lesen gleich wie in einem Kinofilm in mir auf, wenn Klaus-Peter Wolf die vertrauten Örtlichkeiten beschrieb. Auch bei der Erwähnung weiterer lokaler Beonderheiten konnte man die Verbundenheit des Autors mit Ostfriesland fühlen. Fazit: "Ostfriesenmoor" ist ein solider Krimi mit einem angenehmen Schreibstil und gut gezeichneten Charakteren. Trotz der erst spät ansteigenden Spannung fühlte ich mich gut unterhalten und bin sehr gerne in die Handlung und die gut beschriebenen Örtlichkeiten eingetaucht. Gerne würde ich noch mehr von Ann Kathrin Klaasen und ihrem Team lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ostfriesenmoor
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013

Inhalt: H. Bloem, ein Journalist entdeckt beim Fotografieren von Kranichen eine Leiche im Uplengener Moor. Es stellt sich heraus, dass diese Leiche präpariert wurde. Seine Meldung wird vom den Fall aufnehmenden Polizisten Rupert zunächst nicht so ganz ernst genommen. Die Ermittlungen beginnen , aber so wie man das Gefühl... Inhalt: H. Bloem, ein Journalist entdeckt beim Fotografieren von Kranichen eine Leiche im Uplengener Moor. Es stellt sich heraus, dass diese Leiche präpariert wurde. Seine Meldung wird vom den Fall aufnehmenden Polizisten Rupert zunächst nicht so ganz ernst genommen. Die Ermittlungen beginnen , aber so wie man das Gefühl hat zunächst ziemlich verhalten. Plötzlich wird die kleine Tina entführt, als ihre große Schwester von einem Jungen abgelenkt wird. Hängt diese Entführung irgendwie mit der Moorleiche zusammen? Das BKA schaltet sich mit ein….eine fieberhafte Suche nach dem Kind und dessen Entführer beginnt. Meine Meinung: Ostfriesenmoor ist das siebte Buch aus der Krimibuchreihe von Klaus-Peter Wolf -aber für mich das Erste, das ich gelesen habe. Der Roman ist leicht lesbar geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang. Man findet leicht in die Geschichte rein, auch ohne die Vorgängerromane des Autors gelesen zu haben. Das erste Kapitel beginnt sehr spannend und vielversprechend. Dieser Spannungsbogen flacht aber leider sehr rasch ab und beginnt sich erst wieder ab der zweiten Buchhälfte aufzubauen. Vielleicht hätte ich aber das Verhalten und Benehmen der ostfriesischen Polizeibeamten besser verstanden, wenn ich sie schon gekannt hätte. So konnte ich ihre Arbeitsweise nicht gerade als professionell bezeichnen, weil eigentlich bei allen Aktionen primär das Privatleben im Vordergrund stand. Ich habe eigentlich die solide Ermittlungsarbeit schwer vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass alles andere wichtiger war, als die Arbeit. Leider befanden sich stellenweise recht abrupte Sprünge im Inhalt, als auf einmal die Gedanken der Entführerin preisgegeben wurden….. bei denen ich mich gerade am Anfang schwer tat, sie gut einordnen zu können. Da mußte ich dann leider noch mal nachblättern, ob ich nicht irgendwo etwas überlesen hatte….. Ich persönlich fand auch die vielen Nennungen von örtlich ansässigen Namen, Produkten , Firmen etc. als etwas störend…m:E. muss diese Schleichwerbung nicht sein und sie macht einem die Region und die Orte nicht vertrauter. Insgesamt habe ich mehr Spannung erwartet, diese Erwartung hat der Roman leider nur an wenigen Stellen erfüllt. Das Romanende hat mich sehr überrascht, aber es blieben bei mir zum Schluß noch so einige Fragen offen. Schade… Dieses Buch konnte mich nicht dazu animieren, noch weitere Bücher dieser Reihe lesen zu wollen. Dieser Krimi erhält von mir 3 Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich nur bedingt aussprechen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Mord an der See
von seemann01 am 29.03.2013

Ein Teil der sterblichen Überreste eines kleinen Mädchens werden im norddeutschen Moor entdeckt. Diese sind dort entsorgt worden, doch das Kind war bereits viel länger schon tot. Lange bleibt die Spur kalt und als dann noch ein vier Monate altes Baby entführt wird, haben Ann Kathrin Klaasen und ihr... Ein Teil der sterblichen Überreste eines kleinen Mädchens werden im norddeutschen Moor entdeckt. Diese sind dort entsorgt worden, doch das Kind war bereits viel länger schon tot. Lange bleibt die Spur kalt und als dann noch ein vier Monate altes Baby entführt wird, haben Ann Kathrin Klaasen und ihr Team alle Hände voll zu tun. Werden sie die Schuldigen schnappen? Klaus Peter Wolf hat mit "Ostfriesenmoor" den siebten Fall des ostfriesischen Teams veröffentlicht. Sein angenehmer Schreibstil und die interessanten Charaktere haben seinen Roman zu einer kurzweiligen Lektüre werden lassen, die ich gerne genossen habe. Die Begeisterung des Autors für seine Wahlheimat kann man beim Lesen auf jeder Seite wiederfinden. Ich selbst bin sehr gerne an der Küste und kann ihn da sehr gut verstehen. Manchmal wurde mir jedoch die Werbung für bestimmte Orte und Personen ein wenig zuviel. Auch spannungstechnisch hatte ich ein bisschen mehr erwartet. Zum Schluss kam zwar etwas Bewegung in die Geschichte, aber es wäre schön gewesen, dies auch zwischendurch so empfunden zu haben. Allerdings konnte mich Klaus-Peter Wolf mit der durchaus unerwarteten Täterfindung wieder ein wenig versöhnen. "Ostfriesenmoor" konnte mich gut unterhalten. Wer jedoch viel Action und Spannung erwartet, wird bei diesem Buch leider nicht so fündig. Ein netter Roman für zwischendurch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Mittelprächtige Unterhaltung
von Lilli33 am 28.03.2013

Inhalt: Im Uplengener Moor wird eine Mädchenleiche gefunden, der Tod muss schon vor ein paar Jahren eingetreten sein. Während Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen auf der Suche nach dem Mädchenmörder sind, wird in Norden ein Baby entführt. Für die Familie beginnt ein Albtraum. Meine Meinung: Dieser 7. Band der Ostfriesenkrimireihe war... Inhalt: Im Uplengener Moor wird eine Mädchenleiche gefunden, der Tod muss schon vor ein paar Jahren eingetreten sein. Während Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen auf der Suche nach dem Mädchenmörder sind, wird in Norden ein Baby entführt. Für die Familie beginnt ein Albtraum. Meine Meinung: Dieser 7. Band der Ostfriesenkrimireihe war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. Ich kenne also die Vorgängerbände nicht. Das störte mich aber kein bisschen. Ich nehme zwar an, dass sich die Protagonisten seit dem ersten Band weiterentwickelt haben, doch versteht es der Autor, dem Neueinsteiger das Gefühl zu vermitteln, dass er in dieser Hinsicht gegenüber Stammlesern nicht benachteiligt ist. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen, die häufigen Perspektivwechsel bringen Abwechslung mit sich. Zuweilen enden die Abschnitte mit einem kleinen Cliffhanger, bevor es mit einer anderen Perspektive weitergeht. Das sorgt dann natürlich auch für etwas Spannung. Anfangs nimmt das Privatleben der Polizisten einen sehr großen Raum ein. Der Kriminalfall läuft ganz im Hintergrund. Da mir die Personen absolut unsympathisch (Rupert) bis nur wenig sympathisch (Ann Kathrin und Weller) waren, konnte ich mich für ihr Privatleben leider nicht so sehr erwärmen. Gut, eine jahrealte Leiche bringt natürlich nicht so viel Ermittlungsdruck und damit Spannung mit sich. Dies wurde dann besser, als der aktuelle Fall des entführten Babys seinen Lauf nahm. Vor allem gibt es hier auch Passagen aus der Sicht des Täters, die auf eine stark psychisch gestörte und unberechenbare Person hinweisen. Die Polizei steht eigentlich über weite Strecken recht dumm da. Viele Ermittler verhalten sich absolut unprofessionell, lassen sich von Verdächtigen zur Weißglut bringen oder haben nichts als Sex im Kopf. So kommt es, dass die Auflösung der Fälle nicht durch geschickte Ermittlungsarbeit herbeigeführt wird, sondern viel dem Zufall zu verdanken ist. Auch wenn mich einiges nicht wirklich begeistern konnte, wurde es dann am Schluss noch richtig spannend. Insgesamt hat mich der Krimi doch ganz gut unterhalten. Die ersten sechs Bände der Reihe sind unter folgenden Titeln erschienen: Ostfriesenkiller Ostfriesenblut Ostfriesengrab Ostfriesensünde Ostfriesenfalle Ostfriesenangst Der achte Band wird als „Ostfriesenfeuer“ auf den Markt kommen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
leider schwach im Mittelteil
von einer Kundin/einem Kunden aus Gelsenkirchen am 28.03.2013

Ein grausamer Zufallsfund lässt die Ermittlungen beginnen. Ergänzt wird die Handlung durch mehrere überraschende Wenden, persönliche Erlebnisse der Ermittler und anderen Protas und weiteren Delikten, die mit der ursprünglichen Tat zusammen hängen oder auch nur einen Nebenschauplatz darstellen konnten. Der Autor hat es gut verstanden, mich immer wieder erneut... Ein grausamer Zufallsfund lässt die Ermittlungen beginnen. Ergänzt wird die Handlung durch mehrere überraschende Wenden, persönliche Erlebnisse der Ermittler und anderen Protas und weiteren Delikten, die mit der ursprünglichen Tat zusammen hängen oder auch nur einen Nebenschauplatz darstellen konnten. Der Autor hat es gut verstanden, mich immer wieder erneut zu verwirren. So konnte ich bis zum Schluss gut miträtseln, wer der Täter und was sein Motiv sein könnte. Einer der wenigen Minuspunkte ist für mich leider, dass sich die Handlung im Mittelteil etwas stark hinzieht. Ich hatte das Gefühl, dass nicht wirklich etwas Neues passiert, und man sich stattdessen im Kreis dreht. Hier hätte man die Geschichte gut etwas straffen können. Ein spannender Krimi, gut kombiniert mit persönlichen Erlebnissen der Romanfiguren. Sehr gut gezeichnete Figuren und wunderbare Umgebungsbeschreibungen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
ziemlich viel los in Ostfriesland
von vielleser18 aus Hessen am 25.03.2013

Eine Patchwork-Familie macht Urlaub in Ostfriesland. In einem unbewachten Moment wird eine der viermonatigen Zwillinge vor der Apotheke aus dem Kinderwagen entführt. Dazu kommt noch eine Kinderleiche aus dem Moor, das 12jährige Opfer ist allerdings schon eine ganze Weile tot. Zwei neue Fälle, die die Polizei in Ostfriesland an... Eine Patchwork-Familie macht Urlaub in Ostfriesland. In einem unbewachten Moment wird eine der viermonatigen Zwillinge vor der Apotheke aus dem Kinderwagen entführt. Dazu kommt noch eine Kinderleiche aus dem Moor, das 12jährige Opfer ist allerdings schon eine ganze Weile tot. Zwei neue Fälle, die die Polizei in Ostfriesland an ihre Grenzen treibt. Es gibt viele Verdächtige, Erpresseranrufe, viele Spuren, doch die Auricher Kriminalpolizei um Ann Kathrin Klaasen tappt im Dunkeln...... Ostfriesenmoor ist mein erster Roman aus der "Ostfriesen-Reihe" von Klaus-Peter Wolf. Ein gut angelegte Geschichte, die nicht nur die Polizeitruppe, sondern auch den Leser auf viele Fährten führt. Erst am Ende löst sich alles auf. Doch viele Szenen sind mir zu konstruiert, zu banal abgehandelt und emotional nicht ganz glaubhaft. Anfangs hat mir die taffe Kommisarin Klaasen ganz gut gefallen, doch am Ende wird sie farblos und manchmal auch unsympatisch. Viele Verweise auf andere Autoren, Kinderliedermacher, Marzipanhersteller etc. gehören einfach nicht in einen Krimi, auch wenn er regionale Bezüge hat. Sie stören hier. Das BKA wird hier als arrogante, schlecht organisierte, außerhalb der Legalität agierende Truppe mit zuviel überzeichneten Protagonisten dargestellt, das ist mir in dieser Konstellation zu viel des "Guten". Da mich der Verbleib der Zwillinge durch den Roman gezogen hat, das Ende einen Show-down hatte, gebe ich dem Roman 3 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannender Krimi mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 24.03.2013

„Ostfriesenmoor“ ist bereits der siebte Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf, in dem Ann Kathrin Klaasen ermittelt. Der Autor hat neben dieser Ostfriesland-Krimireihe aber auch noch viele weitere Bücher und Drehbücher verfasst. Schon ein Blick auf das Cover macht deutlich, dass es sich hier um eine Fortsetzung einer Reihe handelt, wie... „Ostfriesenmoor“ ist bereits der siebte Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf, in dem Ann Kathrin Klaasen ermittelt. Der Autor hat neben dieser Ostfriesland-Krimireihe aber auch noch viele weitere Bücher und Drehbücher verfasst. Schon ein Blick auf das Cover macht deutlich, dass es sich hier um eine Fortsetzung einer Reihe handelt, wie es bei Kriminalromanen ja momentan häufig der Fall ist. Ansonsten ist das Titelbild passend zum Namen des Buches gewählt, die gelbe Schrift wirkt mir aber etwas zu fröhlich für das Thema, in dieser Hinsicht gefällt mir die Aufmachung der vorherigen Bände besser. Der Krimi beginnt mit dem Fund einer Moorleiche, die wie ein Tierkörper präpariert wurde. Es handelte sich dabei um ein Mädchen. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen stellen Ermittlungen an, wer zu so einer Tat in der Lage sein sollte. Bald schon müssen sie aber in einem weiteren Fall ermitteln, da in Norddeich das Baby einer Touristenfamilie entführt wurde. Es scheint so, als handle es sich dabei um zwei komplett verschiedene Fälle. Dieser Krimi war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf. Große Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden, obwohl es sich um den siebten Band einer Reihe handelt, hatte ich nicht. Nur die vielen Namen, die ich neu kennenlernte verwirrten mich anfangs etwas, aber das war nach einigen Seiten kein Problem mehr. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, mit Ann Kathrin Klaasen so richtig warm zu werden, hier fehlt mir vielleicht dann doch etwas ihre Vorgeschichte. Gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel, die teilweise auch Einblicke in die Sichtweise des Täters boten und die beiden Handlungsstränge um die Moorleiche und die Entführung. Beides sorgte für Spannung und es kam immer wieder zu überraschenden Wendungen. Die weiteren Personen neben Ann Kathrin Klaasen waren mir häufig zu extrem gestaltete Charaktere, als dass es noch natürlich wirken würde. So wird ihr Kollege Rupert zugleich als Aufreißer, von sich eingenommen und ziemlich dümmlich dargestellt, wobei es mir doch sehr übertrieben erscheint, wenn er kein einziges Fremdwort richtig verwenden kann, wo er es doch geschafft hat, Kommissar zu werden. Auch die Vorgehensweise mancher Figuren erscheint mir nicht immer voll realistisch. Beispielsweise würde es mich wundern, wenn es eine Handy-App gäbe, die es Privatpersonen ermöglicht, den Halter eines Fahrzeugs zu ermitteln. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass mich das Ende nicht ganz zufriedenstellen konnte, weil ich mir doch noch mehr Informationen zum Tatmotiv und über die Situation aller anderen Beteiligten erhofft hätte. Und schließlich möchte ich noch etwas anmerken, was mir bisher noch bei keinem anderen Buch so aufgefallen ist. Ich hatte an einigen Stellen im Buch das Gefühl, dass hier „Schleichwerbung“ untergebracht werden sollte, indem Bücher, Musiker oder auch Hotels genannt werden, ohne dass das eigentlich erforderlich gewesen wäre. Insgesamt betrachtet kann der Kriminalroman aber durch Spannung und ein unerwartetes Ende und viel Zwischenmenschliches punkten. Auch Lokalkolorit ist auf jeden Fall vorhanden. Außerdem kann er auch von Menschen gelesen werden, die eher zart besaitet sind, da zu grauenvolle Details nicht ausführlich beschrieben werden.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Senden am 24.03.2013

INHALT Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert. Obendrein wird noch... INHALT Im Uplengener Moor wird eine Moorleiche entdeckt. Die Obduktion ergibt, dass es sich um ein Mädchen handelt, das ausgestopft und präpariert wurde. Ann Kathrin Klaasen ermittelt zusammen mit ihrem Freund Weller und dem selbsternannten Frauenversteher Rupert, der sich mehr für seine Affäre als für seine Arbeit interessiert. Obendrein wird noch am hellichten Tag ein Baby entführt, ein Zwillingsmädchen. Ann Kathrin findet heraus, dass auch die Moorleiche ein Zwilling war und dass in der Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten schon mal eine Unbekannte versuchte, Zwillingsmädchen in ihre Gewalt zu bringen. EIGENE MEINUNG Für Ann Kathrin Klaasen war es der siebte Fall; für mich war es der erste Krimi, den ich aus der Reihe gelesen habe. Jedoch hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden oder mit den Verhältnissen der Personen untereinander klarzukommen. Die Personen wurden zwar sparsam vorgestellt, doch das genügte vollkommen aus, um Ann Kathrin, Weller und den Chef der beiden, Ubbo, sympathisch zu finden. Gut gefallen haben mir die kursiven Kapitel aus Sicht der Entführerin, die Einblicke in ihre Motivation gegeben haben und zugleich dazu verleitet haben, über ihre Identität zu rätseln. Es hätte gerne noch mehr dieser Kapitel geben dürfen. Das Mädchen Lucy war ebenfalls eine nette Abwechslung, da sie die einzige jüngere Protagonistin war. Wie es mir ihr am Ende des Buches weitergeht, ob sie wieder aufwacht und wie es ihren kleinen Zwillingsschwestern geht, sind leider offene Fragen geblieben. Was mich gestört hat, war, dass jede neu eingeführte Person ziemliche Macken hatte, von Alkoholsucht, Eheproblemen und Zornausbrüchen bis hin zu psychischen Störungen, so dass die Charaktere durch die Anhäufung dieser ganzen Dinge unrealistisch wurden. Kann ja mal sein, dass Menschen in der zweiten Ehe auf jemanden reinfallen, der dem ersten Partner ähnlich ist, oder es kann vorkommen, dass sich Eheleute betrügen – aber bitte nicht bei jeder einzelnen Figur. Die „schaurigen Ermittlungen“, die im Klappentext versprochen wurden, habe ich leider ein wenig vermisst. Dafür war mir die eine Moorleiche dann doch zu wenig. FAZIT Wer Regionalkrimis mag und die ostfriesischen Kommissare gerne mal beim Ermitteln begleiten möchte, findet hier einen unterhaltsamen, kurzweiligen Einstieg. Der richtige Gruseleffekt ist aber – zumindest für mich – ausgeblieben. Drei von fünf Sternen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eher was für Ostfrieslandfans
von Kitty411 am 20.03.2013

Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche... Zum Buch: „Ostfriesenmoor“ von Klaus-Peter Wolf ist ein Krimi, der am 15.2.2013 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist. Klappentext: Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche neben ihrem Brutplatz im Uplengener Moor. Der Mörder hat überaus geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen sind sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennen, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Doch wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Noch während das Team in Aurich erste Spuren auswertet, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach einem Entführer und einem Mörder beginnt. Die Story: Die ausgestopfte Leiche eines Mädchens wird im Moor gefunden. Gleichzeitig wird ein Zwillingsbaby aus einem Kinderwagen entführt. In beiden Fällen ermittelt Ann Kathrin Klassen mit ihrem Team. Während im Fall der Moorleiche nur undeutliche Spuren zu finden sind entwickelt sich der Entführungsfall immer mehr zu einem vermeintlichen Familiendrama, als auch noch das zweite Zwillingsbaby entführt wird. Irgendwann kommt der Verdacht auf, dass die beiden Fälle zusammenhängen, und in einem fulminanten Finale werden sowohl die Babies gerettet als auch der Verantwortliche für die Moorleichen entdeckt. Covergestaltung: Das Cover ist in dunklen Farben gehalten, mit seltsam geformten Fusseln darauf… eventuell etwas, das man unter dem Mikroskop betrachtet? Der Autorenname ist in weiß gehalten, darunter in gelb der Titel des Buches. Zum Autor: Klaus-Peter Wolf wurde 1954 geboren und ist deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, nennt sich aber selbst Geschichtenerzähler. Bereits im Kindesalter schrieb er seine ersten Geschichten, danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem evangelischen Jugendheim. Frühe Romane und Drehbucharbeiten brachten ihm denFörderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Für seine Filmarbeiten bekam Wolf zahlreiche nationale und internationale Auszeichungenm seine Fernseharbeiten werden oft zu Einschaltquotenhits. Außerdem hat er über 50 Kinderbücher und 12 Romane verfasst. Meine Meinung: „Ostfriesenmoor“ ist mein erster Krimi dieses Autors, und ich hatte mir nach allem, was ich gehört hatte, mehr davon versprochen. Die Charaktere wirken auf mich teilweise inkompetent, werden teilweise dargestellt wie Dorftrottel, und man hat nicht wirklich ein Krimifeeling. Anfangs war die Story stockend, und erst nach über der Hälfte des Buches bin ich in die Story hineingekommen, was mir selten passiert. Für Fans von ostfriesischen Krimis sicher zu empfehlen, jedem anderen Krimifan empfehle ich das Buch unter Vorbehalt, da ja jeder seinen eigenen Geschmack hat. Mir persönlich gefiel das Buch nicht so gut. Zu viel Privates, zu wenig polizeiliches, wie man es in einem Krimi eigentlich erwartet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Ostfriesenmoor

Ostfriesenmoor

von Klaus-Peter Wolf

(25)
Buch
9,99
+
=
Ostfriesenfeuer

Ostfriesenfeuer

von Klaus-Peter Wolf

(16)
Buch
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen