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Pandemonium

Chaos, Wirrnis, Tumult

(5)
Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. --- Band 2 der spannenden Reihe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")
Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Serie Amor-Trilogie 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31368-3
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 185/121/30 mm
Gewicht 326
Verkaufsrang 34.344
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Nach den schrecklichen Ereignissen ist Lena allein. Nachdem sie ihre Angst überwunden hat, schließt sie sich dem Widerstand an. Spannend, targisch und hoffnungsvoll. Nach den schrecklichen Ereignissen ist Lena allein. Nachdem sie ihre Angst überwunden hat, schließt sie sich dem Widerstand an. Spannend, targisch und hoffnungsvoll.

Mindestens genauso gut wie der Vorgänger! Packend, aufwühlend, unglaublich mitreißend. Mindestens genauso gut wie der Vorgänger! Packend, aufwühlend, unglaublich mitreißend.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Teil 2. Nimmt ordentlich an Fahrt auf und ändert die Erzählweise etwas. Temporeicher als der erste Part, dafür weniger Romantik. Aber sehr spannend! Teil 2. Nimmt ordentlich an Fahrt auf und ändert die Erzählweise etwas. Temporeicher als der erste Part, dafür weniger Romantik. Aber sehr spannend!

„Pandemonium“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Lena hat es über den Zaun geschafft und befindet sich in der Wildnis, allerdings ohne Alex, denn er wurde von den Bewachern aufgegriffen. Lena schlägt sich alleine durch die Wildnis, bis sie von Menschen ,halb verhungert und geschwächt, gefunden wird, die in der Wildnis leben und einen richtigen Stützpunkt der geflohenen Überlebenden Lena hat es über den Zaun geschafft und befindet sich in der Wildnis, allerdings ohne Alex, denn er wurde von den Bewachern aufgegriffen. Lena schlägt sich alleine durch die Wildnis, bis sie von Menschen ,halb verhungert und geschwächt, gefunden wird, die in der Wildnis leben und einen richtigen Stützpunkt der geflohenen Überlebenden aufgebaut haben. Sie arbeiten alle im Untergrund gegen die VDFA und müssen um ihr Überleben kämpfen. Lena schliesst sich der Gruppe um die Anführerin Raven an, um in der Wildnis zu überleben und um Alex zu vergessen.
Ein wahnsinnig aufregender zweiter Teil der Amor-Trilogie , spannend bis zur letzten Seite!

„Pandemonium“

Katja Wünsche, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Lena wollte mit Alex fliehen, doch nun ist Alex tot, denn er hat es nicht über den Zaun geschafft. Lena ist verzweifelt, am Ende ihrer Kräfte und schlägt sich allein durch die Wildnis, bis sie zusammenbricht. Da wird sie von Raven gefunden, einem jungen Mädchen, das mit einigen anderen Invaliden zusammen lebt. Lena erholt sich und schließt Lena wollte mit Alex fliehen, doch nun ist Alex tot, denn er hat es nicht über den Zaun geschafft. Lena ist verzweifelt, am Ende ihrer Kräfte und schlägt sich allein durch die Wildnis, bis sie zusammenbricht. Da wird sie von Raven gefunden, einem jungen Mädchen, das mit einigen anderen Invaliden zusammen lebt. Lena erholt sich und schließt sich der Gruppe an. So wird sie zur Wiederstandskämpferin und bekommt ihre Mission: Julian Fineman beschatten. Julian wird von seinem Vater zum Symbol der Heilung stilisiert. Doch er soll beseitigt werden, um noch mehr junge Amerikaner für den Widerstand zu gewinnen. Lena lässt sich auf diese Mission ein, ohne zu wissen, das alles, was geschieht, bereits von Anderen geplant wurde. Wird es ihr gelingen, Julian zu retten?

Lange haben wir auf den 2. Teil der Trilogie von Lauren Oliver warten müssen. Doch das Warten hat sich definitiv gelohnt! Wieder bringt sie den Leser in diese unglaubliche Welt, in der Gefühle verboten sind und alles strengstens überwacht wird. Wo man nicht selbst denken darf und ein Leben nach vorgefertigten Mustern leben muss. Lena, die Ich-Erzählerin der Geschichte, berichtet von ihrer Flucht und den folgenden Ereignissen. Sie ist eine komplett andere Person geworden, doch die Schatten der Vergangenheit folgen ihr immer noch. Am Ende des Buches geschieht etwas, womit ich nicht gerechnet hatte und nun bin ich wahnsinnig gespannt, wie sich das Ganze am Ende auflösen wird! Ein wirklich gelungenes Buch, das Lust auf den dritten Band macht!

„Der Kampf um Liebe geht weiter!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lena ist in der Wildnis in einer Gruppe von "Invaliden" untergekommen. Das Leben ist hart und entbehrungsreich, und dass Lena ohne Alex fliehen musste, ist für sie schrecklich. Während sie mit ihrer Gruppe ums Überleben kämpft, versucht sie gleichzeitig, in der Widerstandsbewegung gegen die Mächtigen der Anti-Deliria-Bewegung zu arbeiten. Lena ist in der Wildnis in einer Gruppe von "Invaliden" untergekommen. Das Leben ist hart und entbehrungsreich, und dass Lena ohne Alex fliehen musste, ist für sie schrecklich. Während sie mit ihrer Gruppe ums Überleben kämpft, versucht sie gleichzeitig, in der Widerstandsbewegung gegen die Mächtigen der Anti-Deliria-Bewegung zu arbeiten.

Ein gelungener zweiter Teil, der spannend geschrieben ist und einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt! Wer Delirium gelesen hat, wird auch Pandemonium lieben!

„Suchtgefahr! “

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Mal wieder ein überzeugender Roman von Lauren Oliver.
In dem gewohnt guten Schreibstil geht der zweite Teil der Amor-Trilogie weiter. Wie auch sein Vorgänger ist dieses Werk sehr spannend, die Handlungsstränge sind klar strukturiert und man wird in einen Bann gezogen - eigentlich will man gar nicht aufhören zu lesen!
Absolute Suchtgefahr!
Mal wieder ein überzeugender Roman von Lauren Oliver.
In dem gewohnt guten Schreibstil geht der zweite Teil der Amor-Trilogie weiter. Wie auch sein Vorgänger ist dieses Werk sehr spannend, die Handlungsstränge sind klar strukturiert und man wird in einen Bann gezogen - eigentlich will man gar nicht aufhören zu lesen!
Absolute Suchtgefahr!

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Für alle Fans von Dystopien ist "Pandemonium" eindeutig das Richtige. Für alle Fans von Dystopien ist "Pandemonium" eindeutig das Richtige.

Angelina Henneberg, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sehr detaillierte Beschreibung wie es nun in der Welt, in der Liebe eine Krankheit ist, weiter geht. Zieht sich etwas, schadet der Geschichte allerdings nicht sehr. Sehr detaillierte Beschreibung wie es nun in der Welt, in der Liebe eine Krankheit ist, weiter geht. Zieht sich etwas, schadet der Geschichte allerdings nicht sehr.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die spannende Fortsetzung von 'Delirium'. Eine gute Mischung aus gefühlvollen Parts und spannenden Actionszenen. Ein Buch das zeigt, was Veränderung heißt. Die spannende Fortsetzung von 'Delirium'. Eine gute Mischung aus gefühlvollen Parts und spannenden Actionszenen. Ein Buch das zeigt, was Veränderung heißt.

Kerstin Neukirch, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Der zweite Band hat anfangs eine komplett andere Entwicklung als ich vermutet hätte, allerdings wird es gegen Ende hin immer spannender. Der zweite Band hat anfangs eine komplett andere Entwicklung als ich vermutet hätte, allerdings wird es gegen Ende hin immer spannender.

„... und spannend geht es weiter!“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Wer die Geschichte um Lena und Alex im ersten Band "delirium" mitgerissen hat, wird vom zweiten sicherlich nicht ettäuscht sein! Lena flieht und kommt durch glückliche Umstände in ein Rebellen-Lager. Dort findet sie nicht nur Freunde, sondern muss auch allein und mit ihnen ums Überleben kämpfen. Hinzu kommt noch ein neuer Charakter Wer die Geschichte um Lena und Alex im ersten Band "delirium" mitgerissen hat, wird vom zweiten sicherlich nicht ettäuscht sein! Lena flieht und kommt durch glückliche Umstände in ein Rebellen-Lager. Dort findet sie nicht nur Freunde, sondern muss auch allein und mit ihnen ums Überleben kämpfen. Hinzu kommt noch ein neuer Charakter - Julian, der alles durcheinander bringt. Super Buch, Abzug gibts nur für die ab und an vorauszusehenden Passagen. Jedoch war das Ende wieder mal nervenaufreiben. Also - her mit dem 3. Band!!!

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Sehr guter zweiter Teil, der in zwei Erzählsträngen geschildert wird, wodurch ein paar spannende Momente geschmälert werden. Aber die Wendungen sind toll gemacht! Sehr guter zweiter Teil, der in zwei Erzählsträngen geschildert wird, wodurch ein paar spannende Momente geschmälert werden. Aber die Wendungen sind toll gemacht!

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Teilweise etwas langatmig und hat wenig von der Liebesgeschichte des ersten Bandes. Teilweise etwas langatmig und hat wenig von der Liebesgeschichte des ersten Bandes.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mich besonders durch den Aufbau überraschte. Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mich besonders durch den Aufbau überraschte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
1
2
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Liebe der Geliebten
von Sabi85 aus Dresden am 23.07.2016

Lena trauert um Alex. Die zwei wagten einen Fluchtversuch, bei dem Alex geschnappt wurde. Und seitdem sieht sie sein Phantom hinter jedem Baum. Sie muss stark sein, denn ab jetzt geht es ums nackte Überleben. Die Wildnis schenkt dir keine warme Mahlzeit, geschweige denn ein wohlig warmes Bett. Durch... Lena trauert um Alex. Die zwei wagten einen Fluchtversuch, bei dem Alex geschnappt wurde. Und seitdem sieht sie sein Phantom hinter jedem Baum. Sie muss stark sein, denn ab jetzt geht es ums nackte Überleben. Die Wildnis schenkt dir keine warme Mahlzeit, geschweige denn ein wohlig warmes Bett. Durch traurige Ereignisse findet sie sich in der großen Stadt New York wieder. Ihr erster großer Auftrag der sie, mehr oder weniger gewollt in die Fänge der Schmarotzer treibt. An ihrer Seite Julian. Mit vereinten Kräften wollen sie fliehen. Unbewusst folgen sie genau dem Plan, der für sie vorgesehen war. In diesem Teil finden wir Lena in der Wildnis vor. Sie muss sich den Widrigkeiten stellen, die die Natur für sie bereit hält. Auch in diesem Teil konnte sie mich von sich überzeugen. Sie war mutig, hat sich stark gemacht, und stellt sich jeden neuen Tag den Herausforderungen. Ein starker weiblicher Charakter, deren Leben man gebannt mitverfolgt. Auch Raven war besonders tiefsinnig. Sie ist ein Charakter, der viele unterschiedliche Facetten zeigt, auf die man ab und zu einen genaueren Blick bekommt. Sie überrascht definitiv. Raven die starke Anführerin, die sich für alles und jeden verantwortlich fühlt. Man sieht sie als die Ersatzmutter, auch wohl durch die Schicksalsschläge die sie erleiden musste. Ich war den Tränen nahe. Die Qualität der Geschichte hat sogar Band 1 übertroffen. Dieser Teil hat mich immer wieder überrascht, mit Wendungen die man so gar nicht erwartet. Auch hatte das Buch diese "Oh mein Gott, bitte nicht." oder "Oh nein." Momente. Das Ende hat mich auch dermaßen kaputt gemacht, dass ich mir danach an den Kopf fassen musste. Meine Befürchtung ist war geworden, und es wird im 3. Band definitiv Spannend. Fazit Ein grandioser 2. Teil, der es in sich hat. Konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen. Jede Seite las ich gebannt und voller Aufregung im Bauch. Was ich auch noch mal anmerken möchte, was das besondere hier war. War wie die Kapitel geschrieben wurden, mit DAMALS und JETZT. Man verfolgt so die Geschichte gleichzeitig vom Anfang, und fast vom Ende. Das hält die Spannung auch noch mal hoch. Wer Delirium gemocht hat wird es lieben. Und die den 1 Teil nicht überzeugt hat, könnte der Teil es vielleicht.

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"Jetzt" und "Damals"
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 26.07.2015

Am Ende des ersten Bandes konnte Lena nur haarscharf über den Zaun in die Wildnis entkommen. Alex musste sie blutenden Herzens zurücklassen, was quasi einem Todesurteil gleichkam... Der zweite Band schließt direkt daran an - aber andererseits auch wieder nicht. Denn die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: "Jetzt" ist Lena... Am Ende des ersten Bandes konnte Lena nur haarscharf über den Zaun in die Wildnis entkommen. Alex musste sie blutenden Herzens zurücklassen, was quasi einem Todesurteil gleichkam... Der zweite Band schließt direkt daran an - aber andererseits auch wieder nicht. Denn die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: "Jetzt" ist Lena eine erfahrene Freiheitskämpferin, die unter falschem Namen in New York eingeschleust wurde, um dort zur Schule zu gehen und die aggressive Pro-Heilmittel-Organisation VDFA ("Verein für ein deliriafreies Amerika") zu unterwandern. Bei einer Großveranstaltung bekommt sie vom Widerstand den Auftrag, Julian Fineman besonders im Auge zu behalten, den Sohn eines Anführers der VDFA - und das ist das Dominosteinchen, das eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, an deren Ende sich Lena fragen muss, wer hier eigentlich Freund und wer Feind ist. "Damals" ist Lena gerade erst entkommen. Halb wahnsinnig vor Angst und Trauer rennt sie, bis sie zusammenbricht, und wird von ein paar "Invaliden" gefunden, die sich im Wald eine kleine Familie aufgebaut haben. Sie ist sich erst nicht sicher, ob sie ohne Alex überhaupt weiterleben will, aber irgendwann muss sie sich entscheiden, ob sie kämpfen oder aufgeben will. Diesen Band fand ich fast noch spannender als den ersten! Das Tempo ist rasant, es passiert immer wieder etwas Neues, Lena muss eine gefährliche Situation nach der anderen überstehen... Die Autorin gönnt Lena und dem Leser keine Atempause! Aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz, denn Lena hat einiges zu bewältigen, was starke Emotionen auslöst - die volle Bandbreite von Trauer bis (nicht notwendigerweise romantischer) Liebe. Mir hat auch gut gefallen, wie viel Neues man über dieses Amerika der Zukunft erfährt; die Autorin hat eine wirklich komplexe, vielschichtige Welt erschaffen. Vor allem merkt man, dass es nicht einfach nur die "Guten" und die "Bösen" gibt; es gibt viele Faktionen, die alle unterschiedliche Dinge wollen, aus unterschiedlichen Gründen. Lena ist "jetzt" nicht mehr das naive, angepasste Mädchen aus dem ersten Band. Sie hat viel Schreckliches erlebt, und das hat sie härter, mutiger und entschlossener gemacht. Außerdem hat sich ihr Blickwinkel drastisch verändert: ursprünglich wollte sie ja eigentlich nur fliehen, um mit Alex zusammen sein zu können. Sie fing zwar schon an, die Dinge zu hinterfragen, aber sie war noch nicht so weit, tatsächlich deswegen Widerstand leisten zu wollen, weil das System falsch und ungerecht ist. Das hat sich definitiv geändert! Durch das ständige Wechseln zwischen "jetzt" und "damals" merkt man als Leser deutlich, wie sehr Lena sich entwickelt hat und an ihren Erlebnissen gewachsen ist. Ich fand diese Entwicklung glaubhaft, und mir war die neue Lena auch wieder sehr sympathisch. Sie ist nicht perfekt, und sie hat viele Facetten: sie kann verletzlich sein, sie kann wütend und hasserfüllt sein, aber sie ist immer authentisch. Man lernt in diesem Band einige neue Charaktere kennen. Ich fand sie alle hervorragend geschrieben, glaubhaft und lebendig, und besonders Raven und Julian fand ich sehr interessant. Raven ist die selbsternannte Anführerin der kleinen Gemeinschaft, die Lena aufnimmt. Sie hat gute Ziele, kann aber knallhart und skrupellos sein, um sie zu erreichen. Ich war mich lange nicht sicher, was ich von ihr halten sollte, und ob sie Lena im Endeffekt verraten würde...? Aber gerade das machte sie zu einem so spannenden Charakter. Julian ist das Aushängeschild der VDFA, die versucht, das Alter für die Prozedur deutlich herunterzusetzen, obwohl das gefährliche Nebenwirkungen haben oder sogar zum Tod führen kann. Er wird von seinem Vater als Propagandamittel eingesetzt. Als Lena und Julian sich kennen lernen, kam mir das ein bisschen vor wie verkehrte Welt: denn Julian glaubt genauso felsenfest an das System, wie Lena das im ersten Band tat, und jetzt ist es Lena, die versucht, ihm die Augen zu öffnen. Ob Lena in Gefahr läuft, sich noch mal mit "Amor deliria nervosa" zu infizieren, das lasse ich lieber noch offen! Auch ob Alex noch lebt, werde ich euch hier nicht verraten. Aber ich fand den beiderseitig von Misstrauen geprägten Waffenstillstand zwischen Lena und Julian sehr gut geschrieben und passend. Den Schreibstil fand ich wieder großartig: eigen und unverwechselbar, und je nach Szene zutiefst emotional oder knapp und rasant. Zitat: "Aber verbotene Bücher sind so viel mehr. Einige von ihnen sind wie Netze; man kann sich an ihren Fäden in fremde, dunkle Ecken vortasten - aber nur gerade so. Einige von ihnen sind Ballons, die in den Himmel aufsteigen: unerreichbar, aber schön anzusehen. Und einige von ihnen - die besten - sind Türen." Fazit: "Pandemonium" ist in meinen Augen eine sehr gelungene Fortsetzung der Amor-Trilogie. Aus der naiven Lena ist eine entschlossene Widerstandskämpferin geworden. Trotz ihrer Trauer um Alex hat sie sich ein neues Leben aufgebaut und versucht, die Welt zu verändern. Der zweite Band ist voller Action und hochspannend, und dabei kommen die Gefühle auch nicht zu kurz. Ich fand ihn sehr unterhaltsam und wieder fantastisch geschrieben.

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All you need is love...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2014

Lena hat es zwar in die Wildnis geschafft, doch das dortige Leben ist kein Zuckerschlecken. Raven, die Anführerin der Invaliden führt ein hartes Regiment, und ist zeitgleich auch Lenas Lebensretter. Zusammen mit ihr und Tack, kehrt sie in die kontrollierte Welt zurück und wird dort Teil des Widerstandes. Es ist... Lena hat es zwar in die Wildnis geschafft, doch das dortige Leben ist kein Zuckerschlecken. Raven, die Anführerin der Invaliden führt ein hartes Regiment, und ist zeitgleich auch Lenas Lebensretter. Zusammen mit ihr und Tack, kehrt sie in die kontrollierte Welt zurück und wird dort Teil des Widerstandes. Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Band in dieser Reihe gelesen habe, der mir unwahrscheinlich gut gefallen hat. Die Idee, Liebe als eine Krankheit aufzugreifen, kann wahrscheinlich jeder der schon mal Liebeskummer hatte gut nachvollziehen. Meiner Meinung nach, liegt hier auch der besondere Reiz der Geschichte verborgen. Interessant fand ich auch, dass aus zwei verschiedenen zeitlichen Perspektiven erzählt wird. Abwechselnd werden die Kapitel in „Damals“ und „Heute“ aufgeteilt. Heute erzählt den Kampf gegen die VDFA und dem Widerstand, innerhalb einer kontrollierten Stadt und Damals erzählt die Geschichte von Lenas Ankunft bei den Invaliden. Diese abwechselnde Erzählweise macht Pandemonium sehr spannend, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Eindeutig im Vordergrund stehen die Emotionen der Hauptprotagonistin und ihr Coming of Age, über diese Beschreibungen erfährt man indirekt noch mehr von Lenas Familie und die Gesellschaft in der sie lebt bzw. gelebt hat. Manche Charaktere, die im ersten Band sehr präsent waren, fehlten hier teilweise komplett, dafür kommen mit Raven und Tack zwei Persönlichkeiten hinzu, die viel Schwung in die Geschichte bringen. Leider sind manche Dinge und Geschehnisse ein wenig zu vorhersehbar, aber vielleicht liegt das auch gar nicht speziell an diesem Roman. Wahrscheinlicher liegt es daran, dass ich schon eine Menge Dystopien gelesen habe und manche Elemente gerne von verschiedenen Autoren aufgegriffen werden und sich dann wiederholen. Besonders erwähnenswert wäre hier in diesem Zusammenhang, auch die Kurzgeschichte Hannah (=gehört inhaltlich zum ersten Teil) und Raven(=gehört zum zweiten Teil, und Annabel, die allerdings nur als eBook erschienen sind und einen ganz eigenen Blick auf die gesamte Geschichte werfen. Wer nun, im Gegensatz zu mir, noch nicht sehr viele Dystopien gelesen hat und sich in diesem Genre ein wenig austoben möchte, dem kann ich die Cassia & Ky Trilogie wärmsten empfehlen. Die Gesellschaft in der sie leben, sehen Liebe zwar nicht unbedingt als Krankheit an, sondern schreiben den Menschen vor, mit wem sie sich vermählen und verpartnern.

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zuviel Politik
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

Lena, einst eine vorbildliche Person in Sachen "der Eingriff muss sein, er ist wichtig" usw. ist mit Hilfe von Alex über den Zaun geklettert. Alex hat es nicht geschafft. Er hat ihr aber signalisiert, dass sie laufen soll, und sie tut es. Völlig erschöpft wird sie schließlich gefunden und... Lena, einst eine vorbildliche Person in Sachen "der Eingriff muss sein, er ist wichtig" usw. ist mit Hilfe von Alex über den Zaun geklettert. Alex hat es nicht geschafft. Er hat ihr aber signalisiert, dass sie laufen soll, und sie tut es. Völlig erschöpft wird sie schließlich gefunden und gesund gepflegt. Nun ist sie in der Wildnis und wird ein ganz anderer Mensch. Sie schließt sich dem Widerstand an und führt verschiedene Aufträge durch. Doch Alex ist immernoch in ihrem Kopf und sie gibt die Hoffnung nicht auf, dass er noch lebt und sie ihn findet. Meine Meinung: Im Gegensatz zu Band 1 hat mir Band 2 nicht so gut gefallen, da ich es etwas zu kampflastig fand. Es war anfangs sehr interessant das Leben in der Wildnis kennenzulernen, denn es war völlig anders wie in der Stadt. Irgendwie hat mir der Charakter Julian auch nicht so zugesagt. Die Fortsetzung der Geschichte war auch mir zuviel Politik usw. und ich hoffe, dass Band 3 besser wird.

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nicht so gut wie Band 1
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 22.01.2015

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt... Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Die ersten paar Seiten waren verwirrten da, man nicht an der Stelle weiter liest an dem der erste Band aufhört. Dan wird immer wieder von Jetzt zu damals gewechselt den Grund dafür keine Ahnung. Aber nach der ersten verwirrt dadurch geht es gleich weiter den Kampf gegen/ für die "Krankheit". Sehr viele Überraschungen und tiefe Gefühle ziehen sich durch das ganze Buch das am Ende seinen Höhepunkt erreicht und ich war froh das Band 3 schon draußen war. Denn warten nach dem ENDE wäre nichts gewesen. Ich finde den zweiten Band nicht so gut wie das erste, vielleicht lag es daran das man immer wieder in die Vergangenheit gebracht wurde. Aber ich hoffe einfach das Band 3 einfach alles wieder heraus reißt.

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Chaos, wirrnis, tumult!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2014
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Im zweiten Teil der Amor-Trilogie geht es rasant weiter. Lena erzählt aus zwei Sichten DAMALS und JETZT. DAMALS lebt Lena in der Wildnis bei einer Gruppe Invaliden. Dort wird sie schnell in das Leben eingebunden und muss erfahren wie schwer es ist in der Wildnis den Winter zu überleben. Im JETZT lebt... Im zweiten Teil der Amor-Trilogie geht es rasant weiter. Lena erzählt aus zwei Sichten DAMALS und JETZT. DAMALS lebt Lena in der Wildnis bei einer Gruppe Invaliden. Dort wird sie schnell in das Leben eingebunden und muss erfahren wie schwer es ist in der Wildnis den Winter zu überleben. Im JETZT lebt Lena, Raven und Tack, unter falschen Namen, in New York um dort für die Untergrundbewegung zu kämpfen. Lena hat dabei den Auftrag Julian Finemann zu beschatten und ihn nicht aus den Augen zu lassen. Als bei einer großen Kundgebung, ein Anschlag der Schmarotzer stattfindet werden Lena und Julian entführt. Tagelang werden sie in einem alten U-Bahnschacht festgehalten bis es ihnen gelingt zu fliehen. Bald merkt Lena das sie für Julian etwas empfindet und ist sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher. Denn wie kann sie jemanden anderen lieben wenn sie doch Alex gerade erst verloren hat. Eine packende Fortsetzung, die durch die vielen Wendungen einen sofort in seinen Bann zieht.

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Um Längen besser als Band 1
von Yvonnes Lesewelt aus Dithmarschen am 13.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Um Längen besser als der erste Band! Ich fand schon den ersten Band wirklich gut, aber Pandemonium schlägt Delirium wirklich bei weitem. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und sehr spannend. Das Buch ist in zwei Zeiten eingeteilt, in denen immer abwechselnd weiter erzählt wird “heute” und... Um Längen besser als der erste Band! Ich fand schon den ersten Band wirklich gut, aber Pandemonium schlägt Delirium wirklich bei weitem. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und sehr spannend. Das Buch ist in zwei Zeiten eingeteilt, in denen immer abwechselnd weiter erzählt wird “heute” und “damals”. Beide Handlungsstränge sind so spannend, dass man immer nur weiterlesen kann und ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen. So sehr hat mich lange kein Buch mehr gefesselt. Obwohl ich den ersten Band bereits vor längerer Zeit gelesen habe, hatte ich keine Probleme, mich wieder in die Geschichte hinein zu versetzen. Lena ist eine überaus sympathische Protagonistin. Sie handelt logisch nachvollziehbar und sie passt sich nach anfänglichen großen Schwierigkeiten ihrem neuen Leben an. Lena selbst wird einfach erwachsen, sie muss mutiger werden, sie muss über sich selbst hinaus wachsen, sonst überlebt sie in der Wildnis nicht. Dies gelingt ihr nicht von Anfang an, aber es gelingt ihr. Mit Raven, Hunter und den anderen findet sie gute Freunde, die bereit sind für sie einzustehen. Raven ist eine großartige Anführerin. Meist hart und durchgreifend, um das Überleben der Gruppe zu sichern, aber in verschiedenen Momenten so gefühlvoll und verletzbar. Sie muss man einfach gern haben. Aber auch Julian wurde mir nach und nach sehr sympathisch. Julian ist der Vorsitzende der Jugendorganisation des VDFA (Verband für ein deliriafreies Amerika), hat den Eingriff aber selber noch nicht hinter sich. Julian wird gemeinsam mit Lena durch die sogenannten Schmarotzer, wie die Invaliden diejenigen nennen, die nicht zum Widerstand gehören, sondern einfach nur töten und plündern wollen, entführt. Er wirkte zunächst völlig angepasst an das System, genau wie Lena in Band 1 und war mir eher suspekt. Ich habe eigentlich die ganze Zeit auf den großen Knall gewartet, bei dem er irgendetwas “Dummes” tut. Julians Charakter machte durch das Buch eine schöne Entwicklung durch, die ebenso logisch nachvollziehbar war, wie Lenas. War Delirium eher ein ruhiges Buch, so geht es hier viel mehr im Kampf. Den Kampf ums überleben, den Kampf gegen die bestehenden Gesetze, den Kampf auch gegen sich selbst um Grenzen zu überwinden. Das Buch endet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger, genau wie Band 1 es bereits getan hat. Band 3 habe ich also eben schon vorbestellt, damit ich sofort nach Erscheinen im Januar 2014 weiterlesen kann. Von mir gibt es 5 Sterne für dieses Meisterwerk!

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klasse Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 15.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist einfach nur geil! Genau wie der erste Teil "Delirium" fesselt dich auch dieser Band. Ich hatte es in innerhalb von 2 Tage durch und meine Freundin ist ebenfalls begeistert! Genau wie bei "Delirium" ist die letzte Seite total überraschend. Ich kann es kaum erwarten, dass der nächste und... Das Buch ist einfach nur geil! Genau wie der erste Teil "Delirium" fesselt dich auch dieser Band. Ich hatte es in innerhalb von 2 Tage durch und meine Freundin ist ebenfalls begeistert! Genau wie bei "Delirium" ist die letzte Seite total überraschend. Ich kann es kaum erwarten, dass der nächste und letzte Teil rauskommt! LG Selina

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Überzeugende Fortsetzung von Delirium
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Lena ist die Flucht aus dem System gelungen – aber ist sie in der Wildnis wirklich in Sicherheit? Überzeugende Geschichte, gut geschrieben und durch den Wechsel der Erzählperspektive bis zur letzten Seite fesselnd. Eine rundum gelungene Fortsetzung; ich freue mich auf den dritten Teil!

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Noch besser als der Vorgänger, wer hätte gedacht, das dies überhaupt noch möglich ist ...
von Michael Schmid aus Regensburg am 04.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich mit „Delirium“ fertig war, stand für mich außer Frage, was ich als nächstes Lesen werde und so bin ich am nächsten Tag sofort in die Buchhandlung und MUSSTE mir einfach den Folgeband holen. Und was soll ich sagen, ich bin wieder einmal hin und weg … Vorneweg. Ich... Nachdem ich mit „Delirium“ fertig war, stand für mich außer Frage, was ich als nächstes Lesen werde und so bin ich am nächsten Tag sofort in die Buchhandlung und MUSSTE mir einfach den Folgeband holen. Und was soll ich sagen, ich bin wieder einmal hin und weg … Vorneweg. Ich finde, dieser Band ist völlig anders wie der Vorgänger, er ist komplett anders aufgebaut, es gibt einen „jetzt“ und „damals“ Handlungsstrang, zwischen denen man immer wieder hin und her hüpft, was anfangs noch ein wenig kompliziert und verwirrend ist, später aber wunderbar spannend und interessant. Aber das ist noch nicht alles, es geht auch um die ganze Stimmung. Lena ist nun allein, zum ersten Mal wirklich in der Wildnis und man leidet richtig mit ihr mit. Auch die Spannung wurde enorm angezogen und man merkt diesmal deutlich, dass nicht nur das „Liebesverbot“ als Thema angeschnitten wird, sondern diesmal das ganze System der „Deliria“ und wie es eigentlich auf die Menschen wirkt. Ich will natürlich nicht zu viel über den Inhalt verraten, den sollt ihr ja alle selber erleben, aber eins muss ich einfach noch loswerden. Für einige mag der Vorgänger vielleicht noch etwas zu langweilig oder langatmig gewirkt haben (was bei mir null der Fall war), aber in diesem Band merkt man sehr deutlich, dass alles einen Sinn hatte. Die Autorin greift immer wieder Geschehnisse aus dem ersten Band auf und verknüpft sie gekonnt mit aktuellen Ereignissen, nur in anderer Form eben und genau dieser Aspekt hat mir auch so unglaublich gut gefallen, da es sich wirklich bis zum Ende durchzieht und dadurch verdammt stimmig wirkt. Und dann das Ende … Kinders, es ist wieder einmal unglaublich. Schon bei „Delirium“ wusste ich bis zur letzten Seite nicht, wie sie den Band enden lassen will und auch hier war es so und am Schluss schafft die Autorin immer ein so gewaltiges Bild, das sich regelrecht in meine Netzhaut brennt. Kurz um. Ich LIEBE dieses Buch, das sogar noch besser als sein Vorgänger ist und ich kann es gar nicht mehr erwarten, bis 2013 der letzte Teil erscheint. :) Eindeutige Kaufempfehlung hoch zehn !!!

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Die Zeichen stehen auf Kampf!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was mir gleich bei Pandemonium aufgefallen ist, ist die Schreibschrift mit der das Cover überall vollgekritzelt ist. Nur lautet das Wort jetzt "Kampf" anstatt "Liebe", wie bei Delirium. Das läßt erahnen, das Lena nun offensiv gegen die Regierung kämpfen wird. Das erste Kapitel ist schon mal eine Vorschau auf... Was mir gleich bei Pandemonium aufgefallen ist, ist die Schreibschrift mit der das Cover überall vollgekritzelt ist. Nur lautet das Wort jetzt "Kampf" anstatt "Liebe", wie bei Delirium. Das läßt erahnen, das Lena nun offensiv gegen die Regierung kämpfen wird. Das erste Kapitel ist schon mal eine Vorschau auf ihr künftiges Leben, indem sie wieder zur Schule geht und sich, allem Anschein nach, abermals brav in die Gesellschaftsordnung eingefügt hat. Nur die wirren Tagträume über vergangene Ereignisse und den möglichen Tod ihres Freundes Alex, verraten ihre Ängste. Dann wechselt die Autorin in die Zeit, in der Delirium geendet hat. Nach ihrer Flucht geht es Lena erstmal sehr schlecht. Sie wurde angeschossen, muß sich ohne Alex durchkämpfen und und weiß noch nicht einmal, ob er überlebt hat. Glücklicherweise wird sie von einigen, in der Wildnis lebenden, Rebellen gefunden. Eine Frau namens Raven pflegt sie in ihrem Versteck gesund. Nun muß sie sich in dieser für sie völlig fremden Welt zurechtfinden und mit den anderen Menschen der Gemeinschaft, für die sie "die Neue" ist, auseinandersetzen. Die Handlung wechselt immer zwischen "damals" und "jetzt". So sind auch die jeweiligen Kapitelüberschriften und man kann sich kaum mit dem Weiterlesen bremsen, um endlich zu erfahren, wie es von "damals" zu "jetzt" gekommen ist! Insgesamt ist der zweite Teil der Trilogie sehr anschaulich und spannend und ich bin wieder von dem mitreißenden Schreibstil der Autorin begeistert. Als Leser ist man gleich mitten im Geschehen und kann sich alle Charaktere anhand der Beschreibungen sehr gut vorstellen. Bedrückend ist an einigen Stellen die realistische Darstellung von Gewalt bis hin zum Mord, die aber gut zur jeweiligen Situation passt und sie damit authentisch macht. Zum Schluß gibt es noch eine überraschende Wendung, die für eine kaum auszuhaltende Vorfreude auf den dritten Teil sorgt!

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Pandemonium - Lenas neues Leben: Kampf, Gefahr, Tod
von micra-cat am 27.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 2. Band der Amor-Trilogie erzählt von Lenas neuem Leben, das so ganz anders ist als im 1. Teil "Delirium". Ihre Flucht über den Zaun in die Freiheit ist zwar geglückt, doch dafür musste sie alles bisher gekannte hinter sich lassen. Der schmerzlichste Verlust jedoch war ihr Freund Alex,... Der 2. Band der Amor-Trilogie erzählt von Lenas neuem Leben, das so ganz anders ist als im 1. Teil "Delirium". Ihre Flucht über den Zaun in die Freiheit ist zwar geglückt, doch dafür musste sie alles bisher gekannte hinter sich lassen. Der schmerzlichste Verlust jedoch war ihr Freund Alex, der sie überhaupt erst dazu gebracht hatte, Fluchtpläne zu schmieden. Er wurde von den Aufsehern niedergeschossen und Lena musste hilflos dabei zusehen. Auch sie wurde von Kugeln getroffen und nachdem sie sich halbtot allein durch die Wildnis geschleppt hat, dort von einer Gruppe junger Invaliden gefunden und gesundgepflegt. Doch das Leben in der Wildnis ist gefährlich und auch die Invaliden werden gejagt. Endlich gibt es die lange erwartete Fortsetzung von Delirium und obwohl es schon länger her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, konnte ich mich sofort wieder in die Geschichte hineinversetzen. Mir gefällt der lebendige Schreibstil von Lauren Oliver und auch Lenas Entwicklung und Wandlung von einem schüchternen angepasstem Mädchen zu einer mutigen Kämpfernatur beschreibt sie sehr glaubhaft und nicht so, dass es überzogen wirkt. Der Anfang von Pandemonium ist noch etwas düster und ziemlich bedrückend: Probleme in der Schule, Alpträume, Sehnsucht nach Alex. Wo bei Band 1 auf dem Cover noch überall "Liebe" stand, heißt es jetzt "Kampf", wobei es für Lena hauptsächlich ein Kampf ums Überleben wird, der schon fast Panem-würdig ist. Denn Tod und Gefahr stecken in den Seiten. Lauren Oliver hat hier wirklich ein rasantes Tempo vorgelegt. Dabei wechseln die Kapitel des Buchs ständig zwischen zwei verschiedenen Erzählperspektiven, der Zeit nach Lenas Flucht in die Wildnis und der Gegenwart in New York, wo sie sich der Widerstandsbewegung angeschlossen hat. Zwischen den beiden Geschichten liegt ein Zeitraum von mehreren Monaten und sie nähern sich immer mehr an bis zum fulminanten Showdown. Beide Teile sind so spannend, dass man zwischendurch kaum zum Durchatmen kommt. In der Wildnis kämpft Lena mit ihren neuen Freunden zusammen gegen Tücken wie Hunger, Krankheit und Tod. Ähnliches widerfährt ihr aber auch später in der Zivilisation in New York als sie zusammen mit Julian Fineman, dem Vorsitzenden des Verbandes gegen ein Deliria-freies Amerika (VDFA) bei einer Kundgebung in die Gewalt von Entführern gerät. Julian ist der perfekte Sohn und Musterschüler und wirkt anfangs ziemlich steif. Er erinnert ein wenig an die "alte" angepasste Lena und hat auch Angst sich während der Gefangenschaft, in der die beiden in einer Zelle zusammen eingesperrt sind, mit Deliria zu infizieren. Wie die beiden sich nach anfänglicher gegenseitiger Abneigung langsam näher kommen, hat mir gefallen, obwohl ich ja Alex-Fan war und auch nicht glauben konnte, dass er tot sein soll. Doch ich muss zugeben, dass Julian mir im Laufe des Romans immer besser gefallen hat und die Leere, die durch Alex entstanden ist, gut ausfüllen konnte. Leider endet auch dieser Teil wieder mit einem fiesen Cliffhanger und hat mich aufgewühlt, atemlos und etwas verwirrt zurückgelassen - eindeutig Pandemonium-infiziert!

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Ein bewegendes Buch
von Kaulquappe aus Darmstadt am 25.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich ist der zweite Band der Amor-Trilogie und mir gefällt dieser Band ähnlich gut wie Delirium. Lena ist wieder die Hauptfigur und nachdem sie nun in der Wildnis angekommen ist, schließt sie sich einem Stützpunkt in der Wildnis an. Das Buch ist in Gegenwart und Rückblenden eingeteilt, was es noch spannender... Endlich ist der zweite Band der Amor-Trilogie und mir gefällt dieser Band ähnlich gut wie Delirium. Lena ist wieder die Hauptfigur und nachdem sie nun in der Wildnis angekommen ist, schließt sie sich einem Stützpunkt in der Wildnis an. Das Buch ist in Gegenwart und Rückblenden eingeteilt, was es noch spannender macht. In den Rückblenden wird berichtet wie Lena mit ihrem neuen Leben in der Wildnis zurecht kommt und wie ein Kampf gegen den kalten Winter beginnt. In der Gegenwart erzählt Lena wie sie zusammen mit dem reichen Julian gefangen genommen wird. Julians Vater setzt sich für ein "Delirium freies Amerika" ein, doch ist Julian genauso. Als Julian sich in sie verliebt, wird Lena vor eine schwere Entscheidung gestellt: Julian, den sie immer netter findet, oder ihre alte Liebe Alex von dem sie hofft dass er irgendwie überlebt hat... Ich habe das Buch in weniger als einem Tag durchgelesen und konnte bis um zwei Uhr nachts nicht aufhören zu lesen (um sieben Uhr habe ich wieder angefangen). Das Buch ist unglaublich spannend und Lenas Gefühle kommen gut rüber. Band Zwei ist genauso empfehlenswert wie der Erste!! Unbedingt lesen!!!

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Pandemoium
von Schnutsche am 15.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meiner Meinung nach ist das Buch nicht ganz so gut wie sein Vorgänger. Die Geschichte ist ganz anders als erwartet, aber trotzdem ist das Ende sehr voraussehbar. Der Klappentext ist auch nicht gerade passend. Die Geschichte wird anfangs in angenehm-langen Kapiteln erzählt, die im Wechsel "damals" und "heute" stattfinden,... Meiner Meinung nach ist das Buch nicht ganz so gut wie sein Vorgänger. Die Geschichte ist ganz anders als erwartet, aber trotzdem ist das Ende sehr voraussehbar. Der Klappentext ist auch nicht gerade passend. Die Geschichte wird anfangs in angenehm-langen Kapiteln erzählt, die im Wechsel "damals" und "heute" stattfinden, bis wir in der Gegenwart angekommen sind und der Rest des Buches in einem Stück erzählt wird. Trotz der unerwarteten Geschichte, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Und genau so geht es mir jetzt auch und ich bin gespannt, wie das Finale der Trilogie wird.

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Was ist die Freiheit wert, …
von Kat aus dem Münsterland am 26.01.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

… wenn man sie mit allem bezahlt, das einem etwas bedeutet? Für Lena beginnt nach der Flucht über die Mauer ein neues Leben; ein Leben, dass nichts gemeinsam hat mit dem was sie kannte, ein Leben voller Entbehrungen, Angst und Tod. Der zweite Band der Amor-Trilogie erzählt vom Lenas Leben... … wenn man sie mit allem bezahlt, das einem etwas bedeutet? Für Lena beginnt nach der Flucht über die Mauer ein neues Leben; ein Leben, dass nichts gemeinsam hat mit dem was sie kannte, ein Leben voller Entbehrungen, Angst und Tod. Der zweite Band der Amor-Trilogie erzählt vom Lenas Leben in der Wildnis, von einer anderen Lena, und vom Leben im Widerstand. Zwischen diesen beiden Zeiten springt die Handlung immer wieder hin und her. Nach und nach werden die Hintergründer geliefert, was das Buch abwechslungsreich macht und gleichzeitig die Spannung aufrecht erhält. Zum Schluss bleibt dem Leser nur eins: Warten auf Band 3!

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Gelungene Fortsezung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.12.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zuallererst muss man sagen,dass man,falls man die Atmosphäre des ersten Buches geliebt hat,so wie ich - Portland im Sommer,Meer,Möwen - mit der jetzigen wahrscheinlich erstmal nicht rechnet. Aber Wow! Eine wirklich gelungene Fortsetzung und realisierbare Plotline,muss man sagen. Außerdem ein richtig gutes Ende, will hier aber nicht zu viel... Zuallererst muss man sagen,dass man,falls man die Atmosphäre des ersten Buches geliebt hat,so wie ich - Portland im Sommer,Meer,Möwen - mit der jetzigen wahrscheinlich erstmal nicht rechnet. Aber Wow! Eine wirklich gelungene Fortsetzung und realisierbare Plotline,muss man sagen. Außerdem ein richtig gutes Ende, will hier aber nicht zu viel verraten. Wer den ersten Teil mochte,wird den zweiten wahrscheinlich auch mögen. :)

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