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Panic - Wer Angst hat, ist raus

Wer Angst hat, ist raus

(13)
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst", "Delirium"): atemraubend und elektrisierend!
--- PANIC verändert alle(s).
HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 21.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58329-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 222/150/36 mm
Gewicht 655
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Samira, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es geht um ein Spiel, welches jedes Jahr in den Sommerferien stattfindet. Es heißt Panic und es wird jedes Jahr wieder von Teenagern aus Carp veranstaltet. Carp ist ein kleines langweiliges Städtchen irgendwo im Nirgendwo, da ist es klar, dass so etwas wie Panic entsteht. Denn Panic ist ein skrupelloses und gefährliches Spiel, indem Es geht um ein Spiel, welches jedes Jahr in den Sommerferien stattfindet. Es heißt Panic und es wird jedes Jahr wieder von Teenagern aus Carp veranstaltet. Carp ist ein kleines langweiliges Städtchen irgendwo im Nirgendwo, da ist es klar, dass so etwas wie Panic entsteht. Denn Panic ist ein skrupelloses und gefährliches Spiel, indem schon öfters jemand gestorben ist. Doch jedes Jahr lockt es die Schulabsolventen von Carp trotzdem bei Panic mitzumachen, denn es geht um Mut, Rache und natürlich einen ganzen Batzen an Kohle! Es gibt Punkterichter, die still und heimlich überhaupt zu Punkterichtern werden und eine Regel, die besagt, dass es nur einen Sieger geben kann. Mitten im Spiel sind Heather, Dodge und Nat. Heather wollte eigentlich nie teilnehmen, doch hat sich im letzten Moment dazu entschieden, da sie allen ihren Mut beweisen will. Dodge macht mit aus Rache. Er will seine Schwester rächen, die, als sie bei Panic mitmachte, einen schweren Unfall hatte und nun nie wieder laufen kann. Nat ist ängstlich, nur bei Panic kann sie es allen beweisen. Zusammen helfen sie sich durch die vielen Gefahren und der Tücke des Spiels und natürlich durch die Aufgaben, die ihnen von unbekannten Punkterichtern gestellt werden. Eine kleine Hilfe ist ihnen dabei Heathers bester Freund Bishop. Und obwohl es anfangs schwer zu sein scheint, dass sich Heather, Nat und Bishop mit Dodge anfreunden, werden aus mehreren Deals und ein wenig Schikane im Laufe der Geschichte wirklich gute Freunde. Durch viele Hürden kommen die drei weit, doch es stellt sich die Frage:
Wer gewinnt?

Der Roman hat mir wirklich gut gefallen! Er war an vielen Stellen ziemlich spannend und echt gut zu lesen. Die Beziehungen, die die einzelnen Personen zueinander aufbauen sind ziemlich interessant und man hat ständig eine neue Perspektive und Sicht der Dinge. Die Hauptpersonen sind ziemlich unterschiedlich, dies macht das Ganze sehr spannend. Zum Beispiel Heather. Sie ist in letzter Zeit ziemlich verwirrt, will es aber trotzdem allen und vor allem sich selbst zeigen was sie kann. Oder Dodge, der allein ist, keine Freunde hat, ein Außenseiter ist, sich aber trotzdem traut und vor allem um seine Schwester zu rächen an den Spielen teilnimmt und sich durchbeißt und schließlich auch Freunde findet. Es ist eine echt gute Kombination der Charaktere und packende Geschichte. Ich empfehle es sehr!

„Angst?“

Kezia Kriegler

Als Heather und Nat sich auf Panic einlassen, ahnen sie nicht, was dieses Spiel für fatale Folgen hat. Aber nicht nur ihre Ferien stehen bald schon Kopf, sondern auch ihre Gefühle, ihr Alltag - ihr ganzes Leben...

Lauren Olivers neuer Roman erzählt nicht nur von Angst, sondern auch von Familie, von Freundschaft und natürlich auch
Als Heather und Nat sich auf Panic einlassen, ahnen sie nicht, was dieses Spiel für fatale Folgen hat. Aber nicht nur ihre Ferien stehen bald schon Kopf, sondern auch ihre Gefühle, ihr Alltag - ihr ganzes Leben...

Lauren Olivers neuer Roman erzählt nicht nur von Angst, sondern auch von Familie, von Freundschaft und natürlich auch von Liebe. Und davon, herauszufinden, wer man eigentlich sein will und wer man wirklich ist.

Aber achtung: Etwa die ersten fünfzig Seiten kann man sich wirklich schenken! Danach aber ist dieses Buch spannende Unterhaltungslektüre für den Urlaub.

„Panic ist (k)ein Spiel“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Carp,eine amerikanische Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern mitten im Nirgendwo, kann den jugendlichen Schulabgängern der Highschool keinen Weg in eine wunderbare Zukunft verheissen.Darum wollen alle, die es sich leisten können, diesem langweiligen Ort schleunigst den Rücken kehren und wer kein Geld hat, vertraut auf den Hauptgewinn bei Carp,eine amerikanische Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern mitten im Nirgendwo, kann den jugendlichen Schulabgängern der Highschool keinen Weg in eine wunderbare Zukunft verheissen.Darum wollen alle, die es sich leisten können, diesem langweiligen Ort schleunigst den Rücken kehren und wer kein Geld hat, vertraut auf den Hauptgewinn bei "Panic".Denn "Panic" ist das (wegen seiner Gefährlichkeit natürlich verbotene) Spiel,welches nur Abschlussklassenschüler spielen dürfen, eine ständig eskalierende Mutproben-Variante,die nur die hartgesottensten Teilnehmer bestehen und den Gewinn von ca.50.000 Dollar einstreichen können.
Beginnen tut das Spiel mit einem Sprung von der höchsten Klippe eines ehemaligen Steinbruchs in den darunterliegenden See, enden mit einem Car-Crash-Rennen der letzten beiden Teilnehmer...
L.Oliver hatte die Idee zu dem Buch nach der Lektüre des grimmschen Märchens "Von einem ,der auszog, das Fürchten zu lernen" und eine ihrer beiden Hauptpersonen, der Underdog "Dodge",der keine Angst hat ,weil ihm alles egal ist,wie er glaubt ,scheint da auch gut zu passen. Dodge macht bei "Panic" mit ,weil seine Schwester beim Crash-Rennen des Vorjahres eine Rückenmarksverletzung erlitt und seitdem gelähmt ist,dieses Jahr macht der jüngere Bruder das Siegers mit und Dodge hat schon einen Rache-Plan für diesen Bruder...
Heather hingegen, die zweite, aus deren Sicht der Leser das Geschehen mitverfolgen kann, will eigentlich nur ihre beste Freundin Natalie zum Sprung von der Klippe begleiten, aber dann macht ihr Freund mit Schluss und Heather begeht eine Kurzschlußhandlung: sie springt,was auch sie nun zur Teilnahme am Spiel berechtigt.
Vier amerikanische Jugendliche von heute:
Heather lebt mit ihrer trunksüchtigen Mutter und einer kleinen Schwester in einem heruntergekommenen Trailerpark ohne echte Zukunftsperspektive,
die von Ängsten geplagte Natalie will unbedingt Model oder Schauspielerin werden, in Carp undenkbar,
Dodge will mit seinem Gewinn alles zurück auf Anfang stellen oder zumindestens seiner Mutter und Schwester ein besseres Leben ermöglichen,
einzig Bishop, der Kindheitsfreund von Heather und Natalie,mit dem sie beide seit Grundschultagen eng verbunden sind, scheint nichts mit dem Spiel im Sinn zu haben, aber ihrer aller Schicksal ist für diese kurze Zeit vom 18.Juni bis 25.8.,dem Sommer des "Panic"-Spiels, eng miteinander verwoben.
Ruhig,flüssig, im distanzierten Schreibstil des auktorialen,allwissenden Erzählers gehalten, schafft Oliver nicht nur eine Geschichte von immer heftiger werdenden "Mut"proben, sondern gerade auch die charakterlichen Wandlungen und Entscheidungen dieser Kleinstadt-Youngster auf dem Weg ins Erwachsenen-Dasein sind meiner Meinung nach ihr Credo. Obwohl das Eine oder Andere vorhersehbar war und der Abschluss etwas zu glatt und schnell vonstatten geht, hat mich dieser Roman von ihr wieder gefesselt, sind mir vor allem Heather und Bishop,aber auch Nat und Dodge irgendwie sehr nahe gekommen (Und ich mag das Ende, so ist es nicht :-).....)
Leseprobe gefällig ?!?

„School ist out“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

"Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger der amerikanischen Kleinstadt Carp jährlich inszenieren, heimlich- denn wegen der Gefahren ist es streng verboten. Heather, Natalie und Dodge, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird haben ganz unterschiedliche Beweggründe, an diesen Mutproben teilzunehmen und der Gewinn von 50000 Dollar "Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger der amerikanischen Kleinstadt Carp jährlich inszenieren, heimlich- denn wegen der Gefahren ist es streng verboten. Heather, Natalie und Dodge, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird haben ganz unterschiedliche Beweggründe, an diesen Mutproben teilzunehmen und der Gewinn von 50000 Dollar ist keineswegs der erste..
Sehr authentisch schildert L. Oliver das Kleinstadt-Leben, Schulalltag, Milieuprobleme, Ausgrenzungen und die Probleme des Erwachsen-Werdens. Bei den Wettkämpfen passieren einige schlimme Unfälle und der Leser rechnet mit einem schrecklichen Ende.
Sehr einfühlsam und spannend geschrieben, ab 14 J

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Nur einer kann Panic gewinnen und das große Geld mit nach Hause nehmen in diesen heißen Sommerferien. Aber der Einsatz ist hoch! Mitten im Leben und super spannend! Nur einer kann Panic gewinnen und das große Geld mit nach Hause nehmen in diesen heißen Sommerferien. Aber der Einsatz ist hoch! Mitten im Leben und super spannend!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Spannender Jugendroman über vier Jugendliche, die bei einem riskanten Spiel mitspielen. Jeder hat andere Beweggründe . Geheimnisse und Intrigen sorgen für Spannung bis zum Ende. Spannender Jugendroman über vier Jugendliche, die bei einem riskanten Spiel mitspielen. Jeder hat andere Beweggründe . Geheimnisse und Intrigen sorgen für Spannung bis zum Ende.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Spannend mit tollen, interessanten Charakteren! Spannend mit tollen, interessanten Charakteren!

Mutproben können sich stärker machen...oder dich das Leben kosten. Super spannend, ich konnte das nicht mehr aus der Hand legen. Für Jugendliche ab 14! Mutproben können sich stärker machen...oder dich das Leben kosten. Super spannend, ich konnte das nicht mehr aus der Hand legen. Für Jugendliche ab 14!

„Die gefährlichste Challenge aller Zeiten“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Ein gefährliches Spiel, ehrenwerte Beweggründe die Gefahren auf sich zu nehmen, Vertrauen in die Freunde und Liebe: das alles begegnet dem Leser in "Panic".
Sehr fesselnd und bewegend! Ideal für Menschen ab 14 Jarhen!
Ein gefährliches Spiel, ehrenwerte Beweggründe die Gefahren auf sich zu nehmen, Vertrauen in die Freunde und Liebe: das alles begegnet dem Leser in "Panic".
Sehr fesselnd und bewegend! Ideal für Menschen ab 14 Jarhen!

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

All Age- es ist für jeden Leser etwas dabei. Wirklich empfehlenswert! All Age- es ist für jeden Leser etwas dabei. Wirklich empfehlenswert!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Du hast keine Chance, nutze Sie!!! Spannender Roman über das Erwachsen werden, Mut und Hoffnung. Du hast keine Chance, nutze Sie!!! Spannender Roman über das Erwachsen werden, Mut und Hoffnung.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eine wunderbare Coming-of-Age Geschichte, die in ihren Bann zieht und durch Atmosphäre und interessante, lebendige Charaktere überzeugt! Eine wunderbare Coming-of-Age Geschichte, die in ihren Bann zieht und durch Atmosphäre und interessante, lebendige Charaktere überzeugt!

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein tolles Buch über das Thema Erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Panic ist ein geheimes Spiel unter Schülern, das auch tödlich enden kann. Super! Ein tolles Buch über das Thema Erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Panic ist ein geheimes Spiel unter Schülern, das auch tödlich enden kann. Super!

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Realistisch beschrieben, an einigen Stellen aufgrund des Stils jedoch schleppend. Trotz dessen eine spannende Geschichte mit einer Prise Romantik Realistisch beschrieben, an einigen Stellen aufgrund des Stils jedoch schleppend. Trotz dessen eine spannende Geschichte mit einer Prise Romantik

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein gefährliches Spiel, dass durch die Trostlosigkeit der Handlungsgegend befeuert wird. Reich an Spannung und es ist auch eine kleine Liebesgeschichte plus Familiendrama dabei. Ein gefährliches Spiel, dass durch die Trostlosigkeit der Handlungsgegend befeuert wird. Reich an Spannung und es ist auch eine kleine Liebesgeschichte plus Familiendrama dabei.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Interessante Sommerlektüre für Jugendliche. Manchmal fragt man sich, ob man das ganze Spiel in diesem Alter auch so eskalieren lassen hätte. Interessante Sommerlektüre für Jugendliche. Manchmal fragt man sich, ob man das ganze Spiel in diesem Alter auch so eskalieren lassen hätte.

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Leider muss ich sagen, dass bei Panic an vielen Stellen das Potenzial der Grundidee und der Charaktere einfach nicht ausgeschöpft wurde. Leider muss ich sagen, dass bei Panic an vielen Stellen das Potenzial der Grundidee und der Charaktere einfach nicht ausgeschöpft wurde.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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6
2
2
0

Tolles Jugendbuch, auch für Erwachsene
von Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 30.11.2014

Die Stadt Carp ist eine arme Stadt und viele sind froh, sie nach der Schule verlassen zu können. Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele aus der Abschlussklasse an dem Spiel PANIC teilnehmen, obwohl es so gefährlich ist. Das Preisgeld für den Gewinner ist einfach zu verlockend.... Die Stadt Carp ist eine arme Stadt und viele sind froh, sie nach der Schule verlassen zu können. Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele aus der Abschlussklasse an dem Spiel PANIC teilnehmen, obwohl es so gefährlich ist. Das Preisgeld für den Gewinner ist einfach zu verlockend. Heather hatte nie einen Gedanken daran verschwendet an diesem Spiel teilzunehmen, doch dann ändert sich alles. Auch ihre Freundin Nat ist dabei. Ebenso wie Dodge, für den schon immer klar war, dass er das Spiel gewinnen muss, denn es gibt noch andere Gründe als das Geld. Nur Heathers bester Freund Bishop bleibt vernünftig. Und dann geht es los und jeder gibt sein Bestes, denn wer Angst hat, ist raus. Der Klappentext machte mir sofort klar, dass ich dieses Jugendbuch lesen muss. Umso mehr freute ich mich, als ich es vom Carlsen-Verlag als Leseexemplar bekam. Und ich würde nicht enttäuscht. Das Spiel gestaltete sich zwar etwas anders als erwartet, aber es zog mich voll in seinen Bann. "Unter ihr war ein blendendes Licht, die Art Licht, die man wohl im Sterben sieht. Die ganzen Leute da unten waren mit den Schatten verschmolzen und einen Augenblick fürchtete Heather, tatsächlich gestorben zu sein und ganz alleine auf einer winzigen, glatten Oberfläche zu stehen, einen endlosen Abgrund in der Dunkelheit zu beiden Seiten." (Seite 45) Heather lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihrer Mutter in einem Wohnwagenpark. Ein tolles Leben führen sie nicht mit den wechselnden Freunden ihrer Mutter, eingepfercht in die Enge des Wohnwagens. Ganz anderes als ihre Freundin Nat, die mit ihrer Familie in einem schönen Haus lebt. Und trotzdem funktioniert diese Freundschaft. Und genau darum geht es auch in diesem Roman. An erster Stelle steht die Freundschaft. Die Freundschaft zwischen den beiden Mädels, die zwischen Heather und Bishop und die zwischen den Dreien und Dodge. Und dazu kommt dann noch die Spannung des Spiels. Was müssen die Freunde dieses mal für eine Aufgabe erfüllen? Werden sie es schaffen? Wird jemandem etwas passieren? Die Aufgaben sind alle sehr gefährlich und ich war oft geschockt, auf was sich die Teilnehmer alles einließen. "Es war die letzte explosive Machtdemonstration des Sommers, die Linie im Sand, ein verzweifelter Versuch, den Herbst für immer fernzuhalten. Aber der Herbst knabberte bereits mit den Zähnen des blauen Himmel an, biss Stücke der Sonne ab, verwischte den dichten Schleier aus Fleischgeruch und Rauch. Er kam näher. Er würde sich nicht mehr viel länger abhalten lassen." (Seite 335) Dazu kommt noch der tolle Schreibstil und die verschiedenen Charaktere, in die ich mich sehr gut hinein versetzen konnte. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich alles liegen und stehen ließ, nur um dieses Buch schnellstmöglich lesen zu können. Ich hätte es nicht ertragen nochmal eine Nacht schlafen zu müssen, bis ich zum Ende kam und legte das Buch erst aus der Hand, als es gelesen war. Das war um 2 Uhr morgens. Zum Glück an einem Sonntag. Ich vergebe für dieses tolle Jugendbuch 5 von 5 Punkten, den Fovoritenstatus und eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die gerne spannende und gut geschriebene Jugendbücher lesen. Lasst euch entführen in das Leben in Carp und zu PANIC. Es wird euch gefallen.

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Tolles Jugendbuch, auch für Erwachsene
von lord-byron aus Ludwigshafen am Rhein am 30.11.2014

Die Stadt Carp ist eine arme Stadt und viele sind froh, sie nach der Schule verlassen zu können. Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele aus der Abschlussklasse an dem Spiel PANIC teilnehmen, obwohl es so gefährlich ist. Das Preisgeld für den Gewinner ist einfach zu verlockend.... Die Stadt Carp ist eine arme Stadt und viele sind froh, sie nach der Schule verlassen zu können. Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele aus der Abschlussklasse an dem Spiel PANIC teilnehmen, obwohl es so gefährlich ist. Das Preisgeld für den Gewinner ist einfach zu verlockend. Heather hatte nie einen Gedanken daran verschwendet an diesem Spiel teilzunehmen, doch dann ändert sich alles. Auch ihre Freundin Nat ist dabei. Ebenso wie Dodge, für den schon immer klar war, dass er das Spiel gewinnen muss, denn es gibt noch andere Gründe als das Geld. Nur Heathers bester Freund Bishop bleibt vernünftig. Und dann geht es los und jeder gibt sein Bestes, denn wer Angst hat, ist raus. Der Klappentext machte mir sofort klar, dass ich dieses Jugendbuch lesen muss. Umso mehr freute ich mich, als ich es vom Carlsen-Verlag als Leseexemplar bekam. Und ich würde nicht enttäuscht. Das Spiel gestaltete sich zwar etwas anders als erwartet, aber es zog mich voll in seinen Bann. "Unter ihr war ein blendendes Licht, die Art Licht, die man wohl im Sterben sieht. Die ganzen Leute da unten waren mit den Schatten verschmolzen und einen Augenblick fürchtete Heather, tatsächlich gestorben zu sein und ganz alleine auf einer winzigen, glatten Oberfläche zu stehen, einen endlosen Abgrund in der Dunkelheit zu beiden Seiten." (Seite 45) Heather lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihrer Mutter in einem Wohnwagenpark. Ein tolles Leben führen sie nicht mit den wechselnden Freunden ihrer Mutter, eingepfercht in die Enge des Wohnwagens. Ganz anderes als ihre Freundin Nat, die mit ihrer Familie in einem schönen Haus lebt. Und trotzdem funktioniert diese Freundschaft. Und genau darum geht es auch in diesem Roman. An erster Stelle steht die Freundschaft. Die Freundschaft zwischen den beiden Mädels, die zwischen Heather und Bishop und die zwischen den Dreien und Dodge. Und dazu kommt dann noch die Spannung des Spiels. Was müssen die Freunde dieses mal für eine Aufgabe erfüllen? Werden sie es schaffen? Wird jemandem etwas passieren? Die Aufgaben sind alle sehr gefährlich und ich war oft geschockt, auf was sich die Teilnehmer alles einließen. "Es war die letzte explosive Machtdemonstration des Sommers, die Linie im Sand, ein verzweifelter Versuch, den Herbst für immer fernzuhalten. Aber der Herbst knabberte bereits mit den Zähnen des blauen Himmel an, biss Stücke der Sonne ab, verwischte den dichten Schleier aus Fleischgeruch und Rauch. Er kam näher. Er würde sich nicht mehr viel länger abhalten lassen." (Seite 335) Dazu kommt noch der tolle Schreibstil und die verschiedenen Charaktere, in die ich mich sehr gut hinein versetzen konnte. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich alles liegen und stehen ließ, nur um dieses Buch schnellstmöglich lesen zu können. Ich hätte es nicht ertragen nochmal eine Nacht schlafen zu müssen, bis ich zum Ende kam und legte das Buch erst aus der Hand, als es gelesen war. Das war um 2 Uhr morgens. Zum Glück an einem Sonntag. Ich vergebe für dieses tolle Jugendbuch 5 von 5 Punkten, den Fovoritenstatus und eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die gerne spannende und gut geschriebene Jugendbücher lesen. Lasst euch entführen in das Leben in Carp und zu PANIC. Es wird euch gefallen.

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Positiv überrascht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Vorchdorf am 01.08.2016

„Panic – Wer Angst hat, ist raus“ ist das zweite Buch, das ich von Lauren Oliver gelesen habe. Das erste war „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“. Während mich letzteres nicht wirklich überzeugen konnte, begeisterte mich „Panic“ bereits von den ersten Seiten an. Obwohl... „Panic – Wer Angst hat, ist raus“ ist das zweite Buch, das ich von Lauren Oliver gelesen habe. Das erste war „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“. Während mich letzteres nicht wirklich überzeugen konnte, begeisterte mich „Panic“ bereits von den ersten Seiten an. Obwohl ich sehr skeptisch an dieses Buch heran ging, konnte mich augenblicklich der fesselnde Schreibstil von Panic begeistern. Trotzdem brauchte ich etwas, bis ich in die Geschichte selbst hinein fand. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: Zum einen aus Heathers und zum anderen aus Dodges. Beide haben es nicht sonderlich leicht in ihrem Leben. Während Heather mit einer Alkohol- und Drogensüchtigen Mutter zu kämpfen hat, kümmert sich Dodge gemeinsam mit seiner alleinerziehenden Mutter, um seine Schwester, die zwei Jahre zuvor bei einem Unfall schwer verletzt wurde und seither im Rollstuhl sitzt. Beide Charaktere machen aus unterschiedlichen Gründen bei dem geheimnisvollen Spiel „Panic“ mit, welches jeden Sommer stattfindet. Der Gewinner erhält dieses Mal 67.000 Dollar. Doch wer glaubt Panic sei ein harmloses Spiel, der wird bald eines besseren belehrt – Panic ist nichts für Feiglinge und Angsthasen, und in jeder Runde scheiden Spieler aus. Sowohl Heathers als auch Dodges Sichtweise sind sehr interessant und man erhält einen guten Eindruck von den beiden Charakteren, ihrem Leben, ihren Wünschen und ihrer Antriebskraft im Leben. Der Autorin gelingt es, hier ein Band zwischen dem Leser und den Charakteren zu knüpfen, durch das man als Leser mit den beiden Charakteren mitfühlt und vor allem während des Spiels, um sie bangt und mit ihnen mitfiebert. Die Geschichte verwebt sich sehr geschickt ineinander und es bleiben keine Fragen offen. Mit jeder umgeblätterten Seite wurde ich neugierig darauf, wie es weiter geht, was die Punkterichter von „Panic“ als nächstes für die Kandidaten geplant haben und wie weit die Kandidaten bereit sind zu gehen. Sind sie bereit für einen Sieg ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Ich mochte dieses Buch wirklich gerne, vor allem, weil es ein gutes Tempo vorgibt und einem als Leser nie langweilig wird - man hat nie das Gefühl, jetzt ist die Puste raus. Aufmerksamen Lesern werden hier natürlich nicht die Hinweise auf einen der Punkterichter entgehen, trotzdem stört es nicht. Bis zum Schluss hält die Spannung an und überrascht am Ende vielleicht manch einen Leser mit der einen oder anderen Wendung, die man so nicht vermutet hätte. Alles in allem muss ich sagen, dass mir Panic wirklich einige tolle Lesestunden beschert hat. Wer von diesem Buch abgeschreckt wird, weil ihm Lauren Olivers Buch „Wenn du stirbst, zieht die Welt an dir vorbei, sagen sie“ nicht gefallen hat, dem kann ich hier getrost eine Empfehlung aussprechen. Dieses Buch ist ganz anders.

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Darum ging es in dem Spiel in Wirklichkeit. ...
von kvel am 14.04.2016

„Darum ging es in dem Spiel in Wirklichkeit. Das war wahre Angst – dass man andere Menschen nie durchschaute, zumindest nicht völlig.“ (S. 255) Inhalt: In dem kleinen Kaff Carp ist es Usus, dass die Jugendlichen eines jeden Abschlussjahrgang an Panic teilnehmen (können), denn es winkt viel Geld. Aber es ist... „Darum ging es in dem Spiel in Wirklichkeit. Das war wahre Angst – dass man andere Menschen nie durchschaute, zumindest nicht völlig.“ (S. 255) Inhalt: In dem kleinen Kaff Carp ist es Usus, dass die Jugendlichen eines jeden Abschlussjahrgang an Panic teilnehmen (können), denn es winkt viel Geld. Aber es ist ein gefährliches, und natürlich illegales, „Spiel“! Die Mutproben werden von Runde zu Runde immer gefährlicher, so dass auch schlimme Dinge passieren. Und die Teilnehmer haben unterschiedliche Gründe, an Panic teilzunehmen. Meine Meinung: Die Sprache der Autorin fand ich an vielen Stellen außerordentlich gut gelungen: Beim Betreten einer alten verlassenen Holzhütte, deren Holz bereits vermodert war: „Sofort roch sie es auch: Mäusekake und Schimmel, Moder, wie der Geruch eines Mundes, der jahrelang nicht geöffnet wurde.“ (S. 137) „Heather umklammerte das Lenkrad und presste ihre Frustration durch die Handflächen hinaus.“ (S. 232) Und auch die inneren Gefühle Jugendlicher kann sie gut nachvollziehbar beschreiben: „Niemand hatte ihr je diese grundlegende Tatsache mitgeteilt: Nicht jeder wurde geliebt. Es war wie bei diesen dämlichen Glockenkurven, die sie in Mathe lernen mussten. Da gab es die große, dicke, glückliche Mitte, einen Walbuckel voller seliger Paare und Familien, die lachend an einem großen Tisch zu Abend aßen. Und dann, an den abgeflachten Enden, waren die abnormen Leute, die Sonderlinge, Freaks und Nullen wie sie.“ (S. 235) Fazit: Gutes Jugendbuch.

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Lebensgefährliches Spiel
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 11.03.2016

Heather Nill hat es fast geschafft, fast ist sie mit der Schule fertig und kann in ein eigenständiges Leben starten, denn nichts wünscht sie sich mehr, als endlich von ihrer Mutter weg zu kommen. Heathers Leben war nie einfach. Ihre Mutter ist den Drogen und dem Alkohol mehr zugetan... Heather Nill hat es fast geschafft, fast ist sie mit der Schule fertig und kann in ein eigenständiges Leben starten, denn nichts wünscht sie sich mehr, als endlich von ihrer Mutter weg zu kommen. Heathers Leben war nie einfach. Ihre Mutter ist den Drogen und dem Alkohol mehr zugetan als ihren Töchtern, sodass es Heathers Aufgabe ist, sich um ihre jüngere Schwester Lily zu kümmern. Doch die häusliche Situation wird von Tag zu Tag unerträglicher. Sie weiß um das Spiel, das der Abschlussjahrgang alljährlich spielt, ein gefährliches Spiel, lebensgefährlich - aber der Gewinn lockt dennoch viele. Heater selbst wollte nie daran teilnehmen, doch als sie den Jungen sieht, der sie kurz zuvor verlassen hat, tritt sie aus Trotz dennoch zur ersten Mutprobe an. Dodge Mason ist ebenfalls im Abschlussjahrgang und auch er weiß von Panic, dem Spiel der Spiele des Abschlussjahrgangs. Für ihn steht jedoch seit zwei Jahren fest, dass er an Panic teilnehmen wird, koste es, was es wolle. Auch Dodge hatte es in seinem bisherigen Leben nicht leicht. Seine Mutter ist alleinerziehend und opfert sich förmlich auf, um ihre Kinder durchzubringen. Dodge hat eine ältere Schwester, die vor zwei Jahren an Panic teilnahm, doch mit den Folgen hatte zum damaligen Zeitpunkt niemand gerechnet - doch wie werden die junge Frau für den Rest ihres Lebens begleiten. Heather und Dodge sind jedoch nur zwei Teilnehmer von Panic. Viele nehmen an diesem "Spiel" teil, sei es aus Spaß, aus dem Verlangen, ihren Mut zu beweisen oder auch einfach nur des Geldes wegen, denn der Jackpot ist hoch und kann das Startkapital für ein neues Leben bieten. Viele werden nicht allzu weit kommen, doch wie weit werden diejenigen gehen, die ein eigenes Ziel, abseits der "Ehre", das Spiel gewonnen zu haben, vor Augen haben? Fest steht nur: Panic - wer Angst hat, ist raus ... Lebensgefährliches Spiel! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die Darstellung der unterschiedlichen Motivationen gefallen, an diesem Spiel teilzunehmen, denn dieses mag zwar zum Teil Nervenkitzel bieten, jedoch auch ohne weiteres tödlich enden. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Beeindruckt hat mich die Figur der Heather, die in ihren jungen Jahren bereits sehr erwachsen ist, denn sie ist es, die sich um ihre jüngere Schwester kümmert, sie ist es, die sie vor der Mutter, die ihre Zeit lieber mit diversen Männerbekanntschaften und Rauschmitteln verbringt, schützt, doch eigentlich ist auch sie fast noch ein Kind, das Schutz gebrauchen könnte. Auch die Figur des Dodge empfand ich überzeugend dargestellt, gerade in Hinblick auf seine Motivation, an Panic teilzunehmen. Den Schreibstil kann ich nur als spannend beschreiben, muss aber sagen, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob dieses Buch schlussendlich die richtige Botschaft aussendet, denn hier fehlte mir eine eindeutige Aussage.

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Ich hatte mehr erwartet…
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 06.06.2016

Niemand kann genau sagen, wer Panic erfunden hat. Niemand weiß, seit wann es das Spiel gibt. Aber jeder kennt es. Und auch, wenn die Polizei versucht, es zu unterbinden, findet das Tribunal von Panic einen Weg das Spiel stattfinden zu lassen. In Carp, einer armen Stadt mit zwölftausend Einwohnern... Niemand kann genau sagen, wer Panic erfunden hat. Niemand weiß, seit wann es das Spiel gibt. Aber jeder kennt es. Und auch, wenn die Polizei versucht, es zu unterbinden, findet das Tribunal von Panic einen Weg das Spiel stattfinden zu lassen. In Carp, einer armen Stadt mit zwölftausend Einwohnern im Bundesstaat New York, findet es jährlich statt. Jeder einzelne Schüler an der Highschool weiß davon, doch niemand darf etwas verraten. Schließlich ist das Spiel wegen des Geldes irgendwie im Interesse aller. Denn das ist der Anreiz des Ganzen: Jeder Schüler muss in einen Jackpot einzahlen – ausnahmslos. Und zwar einen Dollar pro Schultag von September bis Juni – wer nicht zahlt muss mit mehr oder weniger sanften Ermahnungen rechnen. Alle aus der Abschlussklasse dürfen mitspielen und um das so zusammengetragene Geld kämpfen. Runde um Runde scheiden dann mehr Spieler aus, denn es kann nur einen Gewinner geben. Auch wenn der Start mit dem Sprung von den Klippen immer der gleiche ist, so sind die Aufgaben doch immer andere, da für diese jedes Jahr unter strengster Geheimhaltung zwei andere Punktrichter ausgewählt werden. Sie erhalten eine nicht zu verachtende Bezahlung dafür, dass sie sich Prüfungen ausdenken und über die Punktvergabe entscheiden. Die Regeln sind ganz leicht und jedem bekannt. Zum Beispiel ist strengste Geheimhaltung oberstes Gebot, der Kommentator, der die von den Punktrichtern aufgestellten Runden vorstellt und moderiert, darf nicht angegriffen werden und vor allem: Wer Angst hat, scheidet aus. Als Heather zum Startsprung an den Klippen erscheint und dort auf ihren Exfreund und dessen neue Flamme trifft, weiß sie, dass sie, trotz ihres Vorsatzes es nicht zu tun, spielen wird. Auch ihre beste Freundin Nathalie entschließt, es auf einen Versuch ankommen zu lassen, obwohl sie sich vor beinahe allem fürchtet. Ihr Ziel ist es, mit dem Geld eine Schauspielausbildung zu finanzieren. Auch Dodge, der seit mittlerweile zwei Jahren in Carp zur Highschool geht, hat seine ganz eigenen Beweggründe – und er ist sich seines Sieges sicher… Als dann die Summe des diesjährigen Jackpots genannt wird, sind alle sprachlos: 67.000 Dollar – so viel gab es noch nie zu gewinnen. Dass dies kein leichtes Spiel wird, steht von Anfang an fest. Und so beginnt in diesem heißen Sommer ein Spiel, bei dem jeder über seine eigenen Grenzen gehen muss; bei dem immer weniger Spieler übrigbleiben. Ein tödliches Spiel, das dieses Mal schon in der zweiten Runde sein erstes Opfer fordert, aber dennoch jedes Jahr wiederkehren und wie immer jeden Beteiligten verändern wird. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Heather und Dodge geschrieben, sodass man immer neue Seiten der Protagonisten kennenlernt und sich recht gut in ihre Gedanken- und Gefühlswelt hineinversetzen kann. Auch sind so die Beziehungen der Charaktere zueinander gut verständlich. Durch die detailreiche Beschreibung (auch ihrer Lebensumstände) fühlt man schnell mit den Freunden mit, wobei man jedochnicht vollkommen zu ihnen durchdringen kann. Da die Mutproben, wie auch ihr Ende und noch so viel mehr in diesem Buch, recht vorhersehbar sind, wartet man nur selten gespannt auf die neuen Mutproben, die es zu bestehen gilt, obwohl das Buch hier wirklich Potenzial gehabt hätte. Ein paar andere konnten mich allerdings fesseln. So sind die Wendungen nur zum Teil überraschend. Spannender war für mich dafür die Entwicklung, welche die Charaktere durchlaufen und wie sie Kapitel für Kapitel erwachsener werden. Viele der Aufgaben sind sehr kreativ und gefährlich, jedoch trägt dies auch dazu bei, dass Panic phasenweise nicht sehr realistisch wirkt. Denn wenn es stattdessen um die Beziehungen der Personen geht, ist das Buch sehr gut nachvollziehbar, verständlich und glaubwürdig. Sehr gefallen hat mir, dass ich total schnell in das Buch abtauchen konnte, da der Schreibstil wirklich unkompliziert und leicht zu verfolgen ist. Deswegen lässt sich das Buch problemlos zwischendurch lesen, ohne dass man sich anstrengen müsste. So sind alles in allem einige Mutproben unrealistisch, viele Wendungen vorhersehbar (besonders das Ende), jedoch die Charaktere sehr schön ausgearbeitet und interessant. Das Buch „Panic“ lässt mich zwiegespalten zurück, da ich zum Einen etwas von den Prüfungen enttäuscht, von den Charakteren aber positiv überrascht bin. Die Idee des Buches ist zwar nichts völlig Neues, hat mir aber dennoch sehr gefallen, allerdings ist die Umsetzung meines Erachtens noch ausbaufähig. Auf der einen Seite ist die Sprache angenehm leicht, auf der anderen Seite ist sie mir jedoch manchmal etwas zu umgangssprachlich und bremst auch das Mitfühlen etwas ab… In meinen Augen eignet sich dieser Jugendthriller deswegen gut zum Zwischendurch-Lesen, allerdings sollte man meiner Meinung nach auch nicht mit allzugroßen Erwartungen an das Buch gehen.

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Okay, aber nicht mehr
von Kitty am 24.11.2014

Meine Meinung: Inhalt Heather wird plötzlich von ihrem Freund verlassen und fühlt sich innerlich so zerrissen, dass sie doch an "Panic" teilnehmen möchte und das, obwohl sie bislang gar nicht viel von diesem Spiel gehalten hat. Auch ihre häusliche Situation trägt dazu bei, dass sie den ersten Preis, nämlich jede Menge... Meine Meinung: Inhalt Heather wird plötzlich von ihrem Freund verlassen und fühlt sich innerlich so zerrissen, dass sie doch an "Panic" teilnehmen möchte und das, obwohl sie bislang gar nicht viel von diesem Spiel gehalten hat. Auch ihre häusliche Situation trägt dazu bei, dass sie den ersten Preis, nämlich jede Menge Geld, unbedingt bekommen möchte. Unterstützt wird sie von ihrer besten Freundin Nat und Dodge, den sie eigentlich nie richtig wahr genommen hat. Ihr bester Freund Bishop ist nicht sehr begeistert darüber, dass sich seine Freundin "in die Schlacht" wagt und doch steht er ihr, wie immer zur Seite. Cover Auf den ersten Blick habe ich den Mädchenkopf auf dem Cover gar nicht gesehen. Erst als das Licht anders fiel, bemerkte ich ihn im Hintergrund der Klippe. Genau so habe ich mir Heather vorgestellt. Sie schaut sich die Klippe an, wo sich die Springer bereit machen für das erste Spiel von "Panic": Wer dort hinunter springt, ist dabei. Auch die Farben passen sehr gut zum Inhalt des Buches, denn die Geschichte ist oft sehr düster und regt einen zum Nachdenken an. "Was ich sagen will, wenn man jemanden liebt, wenn man jemand gern hat, muss man das in guten wie in schlechten Zeiten tun. Nicht nur, wenn man glücklich ist und alles gut läuft. Verstehst du?" Zitat aus "Panic" Gesamt Heather hat es absolut nicht leicht. Nicht nur, dass sie in einem Wohnwagen mit ihrer alkoholkranken Mutter leben muss, nein, ihr Freund trennt sich auch noch von ihr. Ich habe in den ersten Seiten absolutes Mitgefühl für die Protagonistin empfunden und konnte es kaum erwarten zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickeln würde. Kann sie ihren Schmerz heilen und irgendwann unbeschwert durchs Leben gehen? Die Reise, die Heather zusammen mit ihrer besten Freundin Nat und ihrem besten Freund Bishop antritt, ist jedenfalls nichts für schwache Nerven. "Panic" ist nichts für schwache Nerven, aber deswegen ist das Preisgeld ja auch so unglaublich hoch. Was sich damit alles anstellen lässt, ist Heather sehr bewusst und deswegen entschließt sie sich, nachdem Matt sie verlassen hat, doch an diesem Spiel teilzunehmen und das, obwohl sie bislang nicht viel davon gehalten hat. Wäre der Auslöser das Preisgeld gewesen und die Dinge, die sich im Laufe der Geschichte noch ereignen, die Heather am Anfang aber noch nicht wissen kann, wäre es für mich nachvollziehbar gewesen, warum sie sich letztendlich doch noch dazu entschließt von der Klippe zu springen und somit Teil des Spiels zu werden. So hingegen konnte ich ihren Entschluss absolut nicht verstehen. Matt macht mir ihr Schluss und dann begibt sie sich eben in diese gefährliche Höhe, um sich Panic anzuschließen?! Doch das ist nicht die einzige Reaktion, die mir an Heather missfiel. Ständig tat sie Dinge, die für mich ein bisschen an den Haaren herbei gezogen waren und die die Protagonistin für mich leider ein bisschen nervig gemacht hat. Eine Identifikation zu ihrer Person fand zu keiner Zeit statt. Eher konnte ich mich noch mit Bishop anfreunden, weil er ein so herzlicher und authentischer Charakter ist. Dodge´ Grund, sich dem Spiel anzuschließen, war für mich jedoch zu 100% verständlich. Je mehr man über ihn und über sein soziales Umfeld erfährt, desto mehr bringt man Verständnis und Sympathie für ihn auf. Was ein Jahr zuvor bei "Panic" geschehen ist, hat ihn sehr getroffen und das, obwohl er selbst gar nicht am Spiel beteiligt war. Die Schreibweise von Lauren Oliver ist, wie auch schon in anderen Romanen, sehr flüssig und auch bildlich. Sie schreibt ihre Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Heather und Dodge, womit der Leser einen Eindruck von den beiden Lebensweisen und auch von deren sozialen Umfeld bekommt. Manchmal hat sie mir sogar ein bisschen zu bildlich gesprochen, was bedeutet, dass einzelne Umgebungen bis ins kleinste Detail beschrieben wurden. Mir persönlich gefällt es jedoch besser, wenn einem noch ein bisschen Spielraum für die eigene Fantasie gelassen wird. Dadurch geht auch der Spannungsbogen in "Panic" ständig rauf und runter. War ich gerade noch total gefesselt von der jetzigen Situation in der sich Heather befand, wurde durch explizite Umgebungsbeschreibungen dieses wieder nach unten gezogen. Weniger ist manchmal mehr, finde ich. Leider passiert auf vielen Seiten auch nichts wirklich Wichtiges, was der Geschichte irgendwie zugute kommt, oder deren Verlauf voran bringt. Es dümpelt so vor sich hin, bevor Lauren Oliver wieder eine Überraschung aus dem Ärmel zaubert und so die Story erneut an Tempo zunimmt. In "Panic" geht es nicht nur um das Spiel an sich. Die Autorin spricht auch Themen an, die an Aktualität niemals verlieren. So beschreibt sie eine sich neue entfachende Liebesbeziehung. Was Freundschaften wert sind, wie wichtig die eigene Familie für einen ist und sein sollte. Aber auch das Thema Drogen, Hass, Wut, Angst, Verzweiflung und Gewalt findet einen Platz in "Panic". Manche "Spiele" empfand ich als äußerst hart, doch es passte meiner Meinung nach richtig gut in die Geschichte. Besonders gut hat mir gefallen, welche überraschenden Wendungen das Buch ab und an zu bieten hat. Und auch war ich hoch erfreut über die Entwicklung der einzelnen Charaktere, allen voran Heather. Zwar fand ich eine Sache ziemlich vorhersehbar, sie hat mir aber dennoch nicht den Spaß an der Geschichte genommen. Ich habe mich, mit ein paar Abstrichen, gut unterhalten gefühlt. Fazit: Positiv Das Cover ist so liebevoll gestaltet und passt hervorragend zum Inhalt der Geschichte. Lauren Oliver schreibt, wie immer, sehr bildlich und machte mich zu einem Teil ihrer Geschichte. Aktuelle und auch ernste Themen kommen in diesem Roman ebenso vor, wie die erste Liebe, Freundschaft und alles was damit zusammen hängt. Bishop ist großartig! Ich wünsche jedem so einen guten Freund, wie er es zweifellos ist. Überraschende Wendungen knipsten die manchmal fehlende Spannung wieder an. Negativ Heather war mir leider nicht wirklich nah. Viele Dinge wurden, meiner Meinung nach, zu detailliert beschrieben. Spannung und langweiligen Stellen wechseln sich ab. Manches ist ziemlich vorhersehbar. Auktoriale Erzählweise.

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Sie kann es doch. Eigentlich.
von eclipse888 am 20.02.2015

Panic verändert alle(s). Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut... Panic verändert alle(s). Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. Dodge war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen. Schon wieder ein Buch, dass meine Erwartungen nicht erfüllen konnte und mich enttäuscht hat. Ich habe es als Hörbuch gehört und das ist vermutlich der einzige Grund, wieso ich bis zum Ende durchgehalten habe. Es gab bisher erst zwei paar Bücher der Autorin, die ich wirklich mochte und ich hege immernoch die Hoffnung, dass Delirium und Pandemonium nicht alleine bleiben und es irgendwann wieder ein Lauren Oliver-Buch geben wird, das ich mag. Am Anfang schienen Heather und Dodge, die beiden Protagonisten, ganz sympathisch. Sie waren auch später gar nicht so schlecht, aber irgendwann haben sie mich nur noch gelangweilt. Beide ihre Gründe, an Panic teilzunehmen fand ich total albern. Liebeskummer und Angstfreiheit? Meinetwegen können sie beides sein, aber das sind sehr schwache Gründe. Später hat Heather noch einen anderen, besseren Grund, aber bis dahin ist die Geschichte schon halb vorbei und die erste Hälfte lang hat sie aus einem total nichtigen Grund mitgespielt. Die Idee von dem Spiel Panic fand ich anfangs auch ganz gut und interessant. Am Anfang waren die Aufgaben, die die Mitspieler erfüllen mussten noch im legalen Bereich, aber schon die zweite oder dritte Aufgabe verstieß nicht nur gegen das Gesetz, sondern war noch dazu auch unglaublich gefährlich. Die Jugendlichen machen sich strafbar und setzen ihr Leben aufs Spiel wegen ein bisschen Nervenkitzel und jeder Menge Geld. Ähm, ja, dass ich das nicht gut finde, muss ich wohl nicht nochmal extra erwähnen, denke ich. Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt, man bekommt sowohl in Heather, als auch in Dodge Einblick. Ich liebe Geschichten mit mehr als einer Perspektive, aber da hängt auch eine gewisse Erwartung dran. In so einer Situation erwarte ich einfach, dass die Liebesgeschichte sich auch zwischen den beiden abspielt. Stattdessen gab es zwei davon und nicht eine zwischen den beiden Protagonisten. Zwischen Heather und ihrem besten Freund Bishop herrscht eine Verbindung und Dodge kommt mit Nat, Heathers bester Freundin zusammen. So weit, so gut. Das nervige daran? Weder Bishop, noch Nat mochte ich. Alle beide waren mir sehr unsympathisch und da in beiden Erzählsträngen mindestens einer von ihnen eine Rolle spielen tauchten sie immer wieder auf. Am meisten genervt hat mich aber, was das Spiel mit den Jugendlichen gemacht hat. Lügen und betrügen ist da noch das harmloseste. Es ging sogar soweit, dass versucht wurde, andere Jugendliche wegen des Spiels umzubringen. Das geht zu weit, finde ich. Kein Geld und kein Spiel ist sowas wert. Aber diese Intrigen ziehen sich durch das komplette Buch und bilden einen weiteren Grund für mich, es nicht zu mögen. Insgesamt blieb dann nicht mehr viel übrig, was ich mögen konnte. Über die Autorin: Die US-amerikanische Autorin Lauren Oliver studierte an der New York University Philosophie und Literatur und arbeitete anschließend kurze Zeit in einem New Yorker Verlag, bevor sie sich ausschließlich auf das Schreiben konzentrierte. Im September 2010 erschien ihr Debütroman »Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie« (Originaltitel »Before I Fall«). Im November 2011 erschien ihr zweites Buch »Delirium« ebenfalls im Carlsen Verlag, das gleichzeitig der Auftakt zur »Amor-Trilogie« war. Band 2 aus dieser Reihe erschien 2012 unter dem Titel "Pandemonium", der dritte und letzte Band "Requiem" Anfang des Jahres 2014. Die Autorin lebt heute in Brooklyn, New York. Fazit Man kann es sehen, wie man will, aber die Idee, die doch so gut schien, hat mir in der Umsetzung nicht gefallen. Gemischt mit ein paar nervigen Charakteren, akzeptablen Protagonisten und jeder Menge enttäuschter Erwartungen ist „Panic“ ein weiteres Buch von Lauren Oliver, dass mich zu sehr nervt, um mir zu gefallen. Sie kann es doch, wieso schreibt sie dann nicht mal wieder etwas Besseres?

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Hat mich leider nicht überzeugt..
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2015

Nachdem ich die Amor Trilogie der Autorin gelesen habe, war ich natürlich gespannt auf weitere Bücher von Ihr. Deshalb habe ich gleich mal zugegriffen als ein Leseexemplar von Panic in unserer Buchhandlung eingetroffen ist. Endlich auch mal wieder ein Jugendbuch- zur Abwechslung =) Die Vorfreude war gross, wurde aber... Nachdem ich die Amor Trilogie der Autorin gelesen habe, war ich natürlich gespannt auf weitere Bücher von Ihr. Deshalb habe ich gleich mal zugegriffen als ein Leseexemplar von Panic in unserer Buchhandlung eingetroffen ist. Endlich auch mal wieder ein Jugendbuch- zur Abwechslung =) Die Vorfreude war gross, wurde aber etwas gebremst nachdem ich die ersten Kapitel gelesen habe. Irgendwie kam ich nicht so ganz rein, die Motive der Hauptcharaktere waren mir nicht so klar. Abwechselnd las man ein Kapitel von Heather und Dodge. Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend, leider ist die Umsetzung nicht so ganz gelungen. Bis zum Schluss hat mich das Schicksal der Personen nicht interessiert. Es ging mir einfach nicht nah. Ich konnte gewisse Handlungen nicht nachvollziehen und auch dass man als Leser so direkt ins geschehen gestossen wurde, gefiel mir weniger. Trotzdem wollte ich wissen wie es den nun ausgeht. Die Auflösung war dann aber überstürzt und meiner Meinung nach zu sehr heile Welt. Alles auf ein paar letze Seiten gequetscht. Das komplette Gegenteil zur Amor Trilogie, bei der die Autorin so ziemlich alles offen lies. Das Buch ist nicht direkt schlecht, ich habe einfach mehr erwartet oder erhofft und wurde enttäuscht.

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von Kezia Kriegler am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kommt nur langsam in Fahrt, dann aber ist es spannend bis zum Schluss.

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ein hörenswertes spannendes Hörbuch
von Manja Teichner am 13.04.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Kurzbeschreibung Panic verändert alle(s). Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut... Kurzbeschreibung Panic verändert alle(s). Heather hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. Dodge war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man seine Gegner kennen. (Quelle: Silberfisch) Meine Meinung Panic ist ein Spiel, ein gefährliches Spiel für die Absolventen der Highschool. Es erstreckt sich immer über den Sommer nach dem Schulabschluss, Jeder muss einzahlen, wenn nicht freiwillig dann wird mit Zwang nachgeholfen. Wer am Ende alle Mutproben und Wettkämpfe erfolgreich übersteht hat gewonnen und bekommt den Gewinnerpott. Heather, Natalie und auch Dodge sind dieses Mal dabei. Jeder von ihnen hat andere Beweggründe, andere Absichten und Ziele um bei Panic mitzumachen. Doch nur einer der Teilnehmer kann gewinnen und die Aufgaben sind dieses Mal nicht einfach … Das Hörbuch „Panic – Wer Angst hat, ist raus“ ist benannt nach dem gleichnamigen Jugendroman der Autorin Lauren Oliver. Es umfasst 5 Audio CDs und wird von Julia Nachtmann gelesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Heather und Dodge sind die Protagonisten und über sie erfährt man sehr viele Details. Heather macht sich eigentlich nicht viel aus Panic. Nachdem ihr Freund Matt sich von ihr getrennt hat und ihr Leben doch recht trist und einfallslos ist ringt sich Heather doch durch bei Panic mitzumachen. Sie ist eine starke und mutige Person, die auch stark bleibt wenn sie die Angst überrollt. Allerdings Heather handelt oftmals fahrlässig und bedenkt nicht die möglichen Konsequenzen. Für ihre kleine Schwester würde Heather alles tun, sie ist ihr das wichtigste im Leben. Dodge ist ein Charakter, der meines Erachtens nicht wirklich aufgreift ist. Seine Gründe, warum er bei Panic mitmacht, werden zwar angesprochen, doch irgendwie waren sie für mich nicht zu hundert Prozent nachvollziehbar. Im Verlauf der Handlung aber wird Dodge stärker und seine Handlungen werden nachvollziehbarer. Auch die anderen Charaktere, wie beispielsweise Bishop, Heathers bester Freund, sind soweit ganz gut gelungen. Ich mochte jetzt aber nicht unbedingt jeden der angesprochenen Personen, manch einer war mir doch eher suspekt. Der Schreibstil von Lauren Oliver ist sehr flüssig. Julia Nachtmann bringt diesen wirklich sehr gut zum Hörer rüber. Sie liest klar und deutlich und anhand ihrer Stimmlage kann man die einzelnen Charaktere sehr gut unterscheiden. Ebenso ist es dem Hörer so möglich zwischen Gefahren und doch eher ruhigeren Szenen zu unterscheiden. Die Handlung ist an sich spannend gehalten. Die etwas trübe Grundstimmung wird sehr gut umgesetzt und kommt genauso beim Hörer an. Allerdings empfand ich die Handlung doch ein wenig vorhersehbar. Vieles wurde zudem doch sehr schnell abgehandelt und die Mutproben und Wettkämpfe gerieten für mich doch des Öfteren in den Hintergrund. Sie liefen quasi nur nebenbei, was ich ein wenig schade finde. Das Ende kommt dann doch sehr schnell und wird für meinen Geschmack auch etwas zu flott abgehandelt. Hier hätte ein wenig mehr Ausführlichkeit gut getan. Es ist zudem doch auch recht mild und nicht ganz das was ich erwartet hatte. Fazit Alles in Allem ist „Panic – Wer Angst hat, ist raus“ ein doch gutes Hörbuch nach dem gleichnamigen Jugendroman von Lauren Oliver. Interessante Charaktere, ein flüssiger Stil der Autorin, den die Sprecherin Julia Nachtmann sehr gut umgesetzt hat und eine recht spannende, wenn auch vorhersehbare Handlung, haben mich hier gut unterhalten. Durchaus hörenswert!

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Tolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte finde ich persönlich sehr interessant. Es sind viele echte Lebenssituationen verbaut, die überwunden werden müssen. "Panic" passt sich dem an, da Ängste überwunden werden sollen, die wohl jeder von uns kennt. Es stellen sich viele Gefahren und trotzdem schafft man es zum Ende hin gemeinsam, sie zu... Die Geschichte finde ich persönlich sehr interessant. Es sind viele echte Lebenssituationen verbaut, die überwunden werden müssen. "Panic" passt sich dem an, da Ängste überwunden werden sollen, die wohl jeder von uns kennt. Es stellen sich viele Gefahren und trotzdem schafft man es zum Ende hin gemeinsam, sie zu überstehen. Leider finde ich den Schreibstil ein bisschen gewöhnungsbedürftig, deshalb einen Sternabzug. Trotzdem würde ich dieses Buch weiterempfehlen!

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