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Paula

(1)
»Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst.« Das Unfaßbare geschah im Dezember 1991, als lsabel Allendes Tochter Paula plötzlich schwer erkrankte und kurz darauf ins Koma fiel. Eine heimtückische Stoffwechselkrankheit hatte die lebensfrohe junge Frau jäh niedergeworfen, im Herbst 1992 starb sie. Das Schicksal ihrer Tochter wurde für lsabel Allende zur schwersten Prüfung ihres Lebens. Um die Hoffnung nicht zu verlieren, schrieb sie, der Tochter zur Erinnerung um sich selbst zur Tröstung, »das Buch ihres Lebens – in doppelter Hinsieht« (Bayerischer Rundfunk), ihr persönlichstes und intimstes Buch »eine Hymne auf das Leben« (stern)
Portrait
Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.
Zitat
»Ein Buch wie das Leben selbst - sinnlich, transzendent, schön, tragisch, unerbittlich, schmerzhaft. … Paula ist ein Buch, das man tief bewegt aus den Händen legt, keine leichte Buchlektüre, aber es ist ein Buch, das wie ein Lebensdestillat wirkt und das Leben ist ja auch nicht immer leicht.«
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 488, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518735152
Verlag Suhrkamp
Verkaufsrang 23.260
eBook (ePUB)
9,99
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Kundenbewertungen


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Ein berührendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dassow am 14.10.2014

Ich kannte von Isabel Allende bisher zwei Romane, z. B. "Das Geisterhaus", die ich sehr gerne gelesen habe. In "Paula" beschreibt die Autorin, wie ihre Tochter mit 28 Jahren aufgrund einer schweren Erkrankung ins Koma fällt und nach einem Jahr stirbt. Parallel erzählt sie ihre eigene Lebensgeschichte und die... Ich kannte von Isabel Allende bisher zwei Romane, z. B. "Das Geisterhaus", die ich sehr gerne gelesen habe. In "Paula" beschreibt die Autorin, wie ihre Tochter mit 28 Jahren aufgrund einer schweren Erkrankung ins Koma fällt und nach einem Jahr stirbt. Parallel erzählt sie ihre eigene Lebensgeschichte und die ihrer Familie. Es ist ein sehr persönliches Buch der Autorin. Es hat mich beim Lesen gefesselt und berührt. Mir wurde auch klar, dass Isabel Allende in ihren Romanen autobiographische Teile verwendet und reale Personen aus ihrem Verwandten- und Freundeskreis als Vorbilder für ihre Romanhelden und - heldinnen nimmt. Mir hat das Buch Lust auf mehr von Frau Allende gemacht.

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Sehr emotional
von Claudia am 18.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie... Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie sondern das ganze Land in eine schreckliche Situation brachte, von der es sich heute noch erholen muss. Salvador Allende beging Selbstmord. Isabell ist die Cousine 2. Grades von Salvador Allende und somit sind auch sie, ihre Eltern und Geschwister in großem Ausmaße betroffen. Das Leben von Isabell und ihrer Familie ist so facetten- und wendungsreich, das dieses Buch niemals langweilig wird. Auch wenn man die Geschichte Chiles einigermaßen kennt, so kann man in diesem Buch auch Einblick in die Gefühlswelt der Bevölkerung und unmittelbar Betroffenen bekommen. Nebenbei wird immer wieder von Paula berichtet, ihrem Leben und Leiden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches Buch der Schriftstellerin, das auch Einblicke in die intimste Gedankenwelt von ihr und ihren Angehörigen bietet. Ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man sich für die politischen Begebenheiten in Chile interessiert.

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Traurig und wunderschön zugleich
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie... "Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie möchte ihr einige Erinnerungen bewahren und so schreibt sie ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie auf. Aber auch über ihr Land Chile und die vielen Veränderungen, die dieses Land mitmachte, berichtet sie in diesem Brief. Ein ernstes, trauriges Buch, das mich tief berührt hat. Aber auch ein sehr offenes, ehrliches Buch und wie bei allen Büchern von Isabel Allende hat man das Gefühl, mittendrin zu sein.

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Offene und ehrliche Biographie
von Penelopia aus Koblenz am 15.06.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist eine Autobiographie von und über Isabel Allende, einer chilenischen Schriftstellerin, die ein ganzes Jahr am Bett ihrer kranken Tochter Paula verbringt. Da nicht sicher ist, ob Paula nach Erwachen aus dem Koma ihr Erinnerungsvermögen zurückhaben wird, beschließt ihre Mutter Isabell, in einem Brief an Paula alle... Das Buch ist eine Autobiographie von und über Isabel Allende, einer chilenischen Schriftstellerin, die ein ganzes Jahr am Bett ihrer kranken Tochter Paula verbringt. Da nicht sicher ist, ob Paula nach Erwachen aus dem Koma ihr Erinnerungsvermögen zurückhaben wird, beschließt ihre Mutter Isabell, in einem Brief an Paula alle Ereignisse während ihres Komas, ja sogar ihr gesamtes Leben zu erzählen, damit Paula all dies irgendwann nachlesen kann. Ob Paula, erkrankt an einer Erbkrankheit, jemals wieder aus dem Koma zurück ins Leben kehren wird und in welchem Zustand sie dann sein wird, bleibt bis zum Ende des Buches, das heißt ein Jahr lang, unklar und so durchlebt auch ihre Mutter 12 Monate lang eine Irrfahrt der Gefühle, des Hoffens und Bangens über die Zukunft ihrer Tochter. Isabell füllt die Stunden, die sie liebend und pflegend am Bett ihrer Tochter verbringt, mit dem Schreiben dieses Briefes, am gleichen Tag, an dem sie vor 11 Jahren einen Brief an ihren sterbenden Vater begonnen hat, um sich von ihm zu verabschieden, nur dieses Mal mit dem Ziel, Paula mit diesem Brief ins Leben zurückzuholen. Gleichzeitig hilft dieses Schreiben der Mutter, ihre Gefühle und Ängste besser zu verarbeiten, auszuhalten... Indem sie schreibt, hält sie eine „Innenschau“, hält Meditation. Der Leser begibt sich auf die Reise durch Isabell's Leben, die Kindheit, die verschiedenen Wohn- und Aufenthaltsorte, ihr Exil, erfährt viel über Ihre Einstellung zu Menschen, Leben, Land, Politik. Immer wieder ist diese Lebensgeschichte der gebürtigen Chilenin mit der Geschichte ihres Landes verknüpft, mit der Politik, Landsleuten, Flüchtlingen, denen sie, obwohl selber in Gefahr, immer wieder hilft, ihrem eigenen Exil. Man ist hautnah dabei, begleitet die Autorin durch ihr Leben, ihre Kindheit, ihr Jugendalter, ihre Liebe zu ihrer Mutter, den Großeltern, später zu ihrem Mann und natürlich erst recht zu ihren Kindern und besonders zu der nun kranken Paula. Dies ist so ehrlich und einfühlsam beschrieben, daß man sich vorstellen kann, was nun in ihr, der Mutter, vorgeht, während sie hilflos am Bett ihrer Tochter sitzt und zusehen muss, wie Körper und Geist zusehends verfallen. Sie greift jeden Strohhalm auf, sei er auch noch so dünn, um eine mögliche Heilung Paulas zu erreichen. Trotz aller Rückschläge verliert sie in keiner noch so bedrückenden Lebenslage, den Mut, die Zuversicht, daß alles sich zum Guten wendet. Diese Zuversicht überträgt sich sogar auf die Mitpatienten der Station, auf der Paula liegt, und auf alle Menschen, die mit Isabell zusammentreffen. Eine offene, ehrliche Biographie, die einen sehr persönlichen Einblick in Isabel Allendes Leben und ihre Gefühlswelt bietet...

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Tragisch und wunderschön
von Fugu am 31.07.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Diese Autobiographie hat sehr viele Gefühle geweckt. Im Mittelpunkt steht die Liebe von Isabel Allende zu ihrer Tochter, die im Koma liegt. Ihr erzählt Isabel Allende ihre ganze Geschichte und damit kriegt man einen tiefen Einblick in deren Leben und die Geschichte Südamerikas, vor allem Chile. Es ist faszinierend,... Diese Autobiographie hat sehr viele Gefühle geweckt. Im Mittelpunkt steht die Liebe von Isabel Allende zu ihrer Tochter, die im Koma liegt. Ihr erzählt Isabel Allende ihre ganze Geschichte und damit kriegt man einen tiefen Einblick in deren Leben und die Geschichte Südamerikas, vor allem Chile. Es ist faszinierend, tragisch, traurig, lustig etc. Einfach alle Gefühle des Lebens. Manchmal ist die Geschichte etwas langatmig, aber trotzdem sehr gut.

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nicht der beste Allende
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu... "Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, da es doch keine so leichte Kost ist. Das Geschriebene lässt sich zwar wunderbar lesen, wie alle Allende Bücher, dennoch kommt dieses Werk nicht an Allendes Meisterwerk "Das Geisterhaus" heran. "Paula! als lesenswert für alle, die die persönliche Seite von Isabel Allende mehr kennen lernen wollen. Denen, die Romane suchen, die sie von der Härte des Alltag ablenkt, sei jedoch abgeraten.

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