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Pedal the World

Mit dem Fahrrad um die Welt

(5)
Felix Starck träumte schon lange von einer Weltreise mit dem Fahrrad. Also kündigt er im Juni 2013 seinen Job, verkauft Kühlschrank und Auto und schwingt sich, völlig untrainiert, in den Sattel. Unterwegs lässt ihn sein Reisepartner im Stich, er bekommt eine Lungenentzündung, wird von Polizisten in Kambodscha ausgeraubt und hat unzählige platte Reifen. Aber aufgeben? Kommt nicht in Frage. Genau 365 Tage und 17.918 geradelte Kilometer später ist er überraschend wohlbehalten und mit strammen Waden wieder zurück. In seinem Buch erzählt er von einer Reise, wie es sie kein zweites Mal gegeben hat.
Portrait
Felix Starck, Jahrgang 1990, hat mit seiner kleinen Fahrradtour seine beiden großen Hobbys vereint: Reisen und Sport. Vor der Reise arbeitete er im Sport-Management. Die nächste Reise ist schon geplant und wird ihn mit dem Wohnmobil durch Argentinien führen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 269
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37610-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 206/136/27 mm
Gewicht 338
Abbildungen mit Karten-Skizz., 8 farbigen Fotostaf.
Verkaufsrang 32.103
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Was ist der Sinn des Lebens?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Diese Frage stellt sich Felix Starck. Um sie sich zu beantworten, hat er etwas gemacht, von dem viele nur träumen: Einfach mal was Verrücktes!
Im Juni 2013 kündigt er seinen Job, verkauft alles was er nicht mehr wirklich braucht und macht sich auf den Weg. Er will zusammen mit einem Freund die Welt mit dem Fahrrad bereisen. Nur wenige
Diese Frage stellt sich Felix Starck. Um sie sich zu beantworten, hat er etwas gemacht, von dem viele nur träumen: Einfach mal was Verrücktes!
Im Juni 2013 kündigt er seinen Job, verkauft alles was er nicht mehr wirklich braucht und macht sich auf den Weg. Er will zusammen mit einem Freund die Welt mit dem Fahrrad bereisen. Nur wenige Monate Planung gehen für das Projekt drauf und relativ untrainiert geht es ab auf die Räder.
Dieses Buch erzählt in einfacher Sprache von den Irrungen und Wirrungen mit denen er auf dem Weg konfrontiert wird. Es erzählt von Sponsoren, dem Verlust von Freundschaften, dem finden der Liebe, Ländern, Begegnungen, Muskelkater, Blasen an den Füßen und Krankheiten. Es erzählt einfach alles, was zu einer solchen Reise gehört.
Es wurde zwar kritisiert, dass er sein Buch (und die dazugehörige Doku) "Pedal the World" nannte, Teile der Strecke aber auch mit dem Flugzeug oder per Bus zurück legte. In seinem Buch erzählt er offen von seinen Beweggründen und spricht auch darüber, dass es ihm eben nicht ums Kilometer machen ging, sondern seine Erfahrungen im Vordergrund standen. Am Ende bleibt ihm der Blick zurück auf fast 18.000 geradelte Kilometer und ein Jahr voller neuer Erlebnisse, Bekanntschaften, Erfahrungen und Erkenntnisse.
Durch die Hilfe seiner Freundin, die für die Verschriftlichung seiner Erlebnisse verantwortlich war, ist eine entspannte und schöne Lektüre für zwischendurch entstanden, die Lust darauf macht, mehr von der Welt zu sehen!

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein toller und sehr ehrlicher Reisebericht eines jungen Mannes, der mit seinem Fahrrad ein Jahr unterwegs war. Mit vielen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen. Ein toller und sehr ehrlicher Reisebericht eines jungen Mannes, der mit seinem Fahrrad ein Jahr unterwegs war. Mit vielen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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OK für zwischendurch es wird jedoch langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2016

Ein Buch für zwischendurch, Ich wollte aber das Buch ab der hälfte nicht mehr weiterlesen da es mich begann zu langweilen. Ich empfehle "Norwegen der Länge nach" von Simon Michalowicz, da es sich dort um einen wirklich tollen Reisebericht handelt.

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Ich denke vom Film hat man mehr
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2016

Ich stelle es mir durchaus schwierig vor, die Erlebnisse auf dieser Reise auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. Allerdings merkt man auch, dass an dem jungen Mann nicht unbedingt ein Schriftsteller verloren gegangen ist. Inhalt des Buches beschränkt sich hauptsächlich darauf wie gut oder schlecht er gegessen hat und wie... Ich stelle es mir durchaus schwierig vor, die Erlebnisse auf dieser Reise auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. Allerdings merkt man auch, dass an dem jungen Mann nicht unbedingt ein Schriftsteller verloren gegangen ist. Inhalt des Buches beschränkt sich hauptsächlich darauf wie gut oder schlecht er gegessen hat und wie er die Nacht verbracht hat. Leider keine Empfehlung!

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