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Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit

Thriller

(47)
Raffinierte britische Psycho-Spannung um eine junge Pianistin mit dunkler Vergangenheit – von der Autorin des New York Times-Bestsellers „Toter Himmel“
Niemals darf Zoes Stiefvater erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Das hat ihre Mutter Maria der 18-Jährigen wieder und wieder eingetrichtert. Nichts darf die Idylle ihres perfekten neuen Lebens zerstören. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe gemeinsam mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt, taucht im Publikum ein Mann auf, der Zoe als Mörderin beschimpft. Wenige Stunden später ist ihre Mutter tot. Und es zeigt sich, dass Zoe nicht die einzige ist, die ein dunkles Geheimnis hütet ...
In nur 24 Stunden bricht eine scheinbar heile Welt zusammen: Gilly Macmillan enthüllt ein Familiendrama in perfiden, elegant verschachtelten Häppchen, die es unmöglich machen, diesen Thriller aus der Hand zu legen.
Rezension
"Raffinierter britische Psycho-Spannung um eine junge Pianistin mit dunkler Vegangenheit" Mordsbücher (Blog), 02.02.2017
Portrait
Gilly Macmillan studierte Kunst und Kunstgeschichte in Bristol und London, arbeitete für The Burlington Magazine und verschiedene Kunstgalerien sowie als Dozentin für Fotografie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Bristol. "Toter Himmel", ihr Debüt, hat in nicht weniger als 16 Ländern die Leser begeistert, "Perfect Girl" ist ihr zweiter psychologischer Spannungsroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52056-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/137/34 mm
Gewicht 541
Originaltitel The Perfect Girl
Verkaufsrang 661
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannend! “

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Eine gute Geschichte für Fans von England, ganz besonders von Cornwall und Devon. Die Leser sind sehr schnell gefesselt und verfolgen mit großem Interesse das Schicksal der vielversprechende Pianistin und ihre Familie. So spannend, dass man das Buch doch sehr schnell durch hat! Eine gute Geschichte für Fans von England, ganz besonders von Cornwall und Devon. Die Leser sind sehr schnell gefesselt und verfolgen mit großem Interesse das Schicksal der vielversprechende Pianistin und ihre Familie. So spannend, dass man das Buch doch sehr schnell durch hat!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein bewegender Thriller, der den Leser von der ersten Seite an packt und ihn unweigerlich in einen Strudel unvorhersehbarer Ereignisse reißt. Ein bewegender Thriller, der den Leser von der ersten Seite an packt und ihn unweigerlich in einen Strudel unvorhersehbarer Ereignisse reißt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Sehr spannendes Thema über Schuld und Unschuld. Allerdings ist der Thriller, der aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, etwas langatmig ... Sehr spannendes Thema über Schuld und Unschuld. Allerdings ist der Thriller, der aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, etwas langatmig ...

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Spannender Psychothriller, indem jeder etwas zu verbergen hat. Man fiebert bis zur letzten Seite mit. Spannender Psychothriller, indem jeder etwas zu verbergen hat. Man fiebert bis zur letzten Seite mit.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein Thriller, der einem Gänsehaut beschert! Super spannend und rasant. Absolute Leseempfehlung! Ein Thriller, der einem Gänsehaut beschert! Super spannend und rasant. Absolute Leseempfehlung!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
26
13
6
2
0

Alles perfekt?
von glücksklee am 06.02.2017

Gilly Macmillan schafft es mit ihrem Thriller „Perfect Girl – Nur du kennst die Wahrheit“ von Anfang an, den Leser direkt in die Handlung hinein zu ziehen. Aus verschiedenen Perspektiven entfaltet sich abwechselnd die Vergangenheit und Gegenwart von Zoey Maisey und ihrer Familie. Nicht nur Zoey‘s Vergangenheit ist von... Gilly Macmillan schafft es mit ihrem Thriller „Perfect Girl – Nur du kennst die Wahrheit“ von Anfang an, den Leser direkt in die Handlung hinein zu ziehen. Aus verschiedenen Perspektiven entfaltet sich abwechselnd die Vergangenheit und Gegenwart von Zoey Maisey und ihrer Familie. Nicht nur Zoey‘s Vergangenheit ist von dramatischen Ereignissen geprägt, sondern auch ihre Gegenwart wird durch den tragischen Verlust ihrer Mutter schwer erschüttert. Was ist geschehen, in jener Nacht? Und was ist damals, in jener Nacht vor drei Jahren wirklich geschehen, in der die drei Jugendlichen durch Zoey’s Schuld starben? Die Autorin schafft es, durch die Perspektivenwechsel gekonnt einen Spannungsbogen aufzubauen und die Handlung aus den verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten. Dadurch lernt man als Leser nicht nur die Charaktere und ihre Beweggründe besser kennen, sondern identifiziert sich relativ schnell auch mit allen „Erzählern“ dieser Geschichte. Und Stück für Stück erhält man einen Blick hinter die Kulissen der perfekten Vorzeigefamilie. Im Verlauf der Handlung erhält man neben den Informationen zum aktuellen Geschehen auch immer wieder Einblicke in die Zeit vor Zoey’s Aufenthalt im Jugendvollzug und natürlich auch in die Erlebnisse während ihres Aufenthalts im Jugendarrest. Während die Autorin die einzelnen Protagonisten zu Wort kommen lässt, schafft sie es durchgängig, deren Perspektive zu wahren und zeichnet detaillierte Bilder von Menschen, mit ihren Vorzügen, Fehlern und Zweifeln, die sie ausmachen. Gilly Macmillans Roman lässt jedoch auch einige offene Fragen zurück. Bis zum Schluss hat mich der Thriller in Atem gehalten. Insgesamt vergebe ich daher 5 von 5 möglichen Sternen und kann definitiv sagen, dass ich mich auf weitere Werke von Gilly Macmillan freue.

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1 0
Perfekte Story
von Nalik am 06.02.2017

Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als ich das Buch gekauft habe. Für mich war klar, es geschieht ein Mord und dann wird ermittelt wer der Mörder ist. Aber nein, dieses Buch bietet viel mehr. Es ist die Geschichte von Zoe und Lucas, sowie... Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als ich das Buch gekauft habe. Für mich war klar, es geschieht ein Mord und dann wird ermittelt wer der Mörder ist. Aber nein, dieses Buch bietet viel mehr. Es ist die Geschichte von Zoe und Lucas, sowie die Geschichte von Zoes Mutter Maria und Lucas Vater Chris. Nebenbei spielen auch Zoes Tante Tess, ihr Onkel Richard und ihr Anwalt Sam eine Rolle. Zoe und Lucas haben eine Vergangenheit, die bei beiden im jeweiligen Leben Spuren hinterlassen hat. Zoes Vergangenheit wird ausführlich dargestellt, Lucas seine erfahren wir anhand eines Drehbuchs, das er geschrieben hat. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass der Mord nur eine unterschwellige Rolle in dem Buch spielt, sondern es vielmehr um Leid und Ungerechtigkeiten geht. Trotz dass ich etwas anderes erwartet hab hat mich dieses Buch total in den Bann gezogen, es war schwer es aus der Hand zu legen. Wirklich sehr zu empfehlen.

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1 0
Perfect Girl
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 05.02.2017

Schon das wunderschöne Cover und der Titel haben mein Interesse daran geweckt. In der Hoffnung auf einen spannenden Thriller habe ich dann mit dem Lesen begonnen. Ich hatte bis jetzt noch kein Werk der Autorin gelesen. Der Schreibstil ist wie erhofft, sehr packend und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen... Schon das wunderschöne Cover und der Titel haben mein Interesse daran geweckt. In der Hoffnung auf einen spannenden Thriller habe ich dann mit dem Lesen begonnen. Ich hatte bis jetzt noch kein Werk der Autorin gelesen. Der Schreibstil ist wie erhofft, sehr packend und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt. Zoe Maisey ist eine vortreffliche Pianistin und gibt gerade ein Konzert. Da holt sie ihre Vergangenheit wieder ein. Sie hat vor drei Jahren einen Autounfall verursacht, bei dem drei ihrer Freunde getötet wurden. Danach musste sie ihre Strafe absitzen und hat im Anschluss daran zusammen mit ihrer Mutter ein neues Leben begonnen. Nach dem Konzertabend ist Zoes Mutter tot, wer steckt dahinter. Ein wirklich sehr schön geschriebener Thriller, den ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte und sehr zügig durchgelesen habe. Mir hat gut gefallen, dass die Geschichte in kurze Kapitel aufgeteilt war und jedes davon aus der Sichtweise einer anderen Person. Das wir bestimmt nicht mein letztes Buch der Autorin sein, ich will definitiv mehr von ihr. Das Buch kann ich mit gutem Gewissen empfehlen.

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1 0
Perfektes Leben?
von Lesemone am 04.02.2017

Die hochbegabte Pianistin Zoe Maisey verschuldet mit 15 Jahren den Tod dreier Teenager. Inzwischen ist ihr, gemeinsam mit ihrer Mutter Maria, ein Neuanfang gelungen. Sie sind in eine andere Stadt gezogen und Maria hat mit Chris, einem wohlhabenden Unternehmer, eine Beziehung angefangen. Sie hat nun sogar Geschwister, Stiefbruder Lucas... Die hochbegabte Pianistin Zoe Maisey verschuldet mit 15 Jahren den Tod dreier Teenager. Inzwischen ist ihr, gemeinsam mit ihrer Mutter Maria, ein Neuanfang gelungen. Sie sind in eine andere Stadt gezogen und Maria hat mit Chris, einem wohlhabenden Unternehmer, eine Beziehung angefangen. Sie hat nun sogar Geschwister, Stiefbruder Lucas und Baby Grace. Doch Maria hat ihrer Tochter eingetrichtert, dass ihr Stiefvater niemals erfahren darf, was vor drei Jahren geschehen ist. Bei einem wichtigen Klavierkonzert kommt ein Mann und beschimpft Zoe auf offener Bühne als Mörderin. Und um Mitternacht ist Zoes Mutter tot… Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Sicht mehrerer Charaktere. Sie wechselt anfangs zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, was für mich etwas verwirrend war. Jedoch wird dadurch die Handlung verständlicher, da man einen Einblick bekommt, was bei dem Unfall wirklich geschah und da kommen unglaubliche Dinge an den Tag. Die Charaktere sind durchweg interessant und auch schlüssig gestaltet. Jeder hat so seine Geheimnisse. Es tun sich menschliche Abgründe auf, denn es geht um Schuld, Unschuld, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Krankheit, Tod und Untreue. Das Buch ist kein blutiger Thriller, sondern es lebt von der Aufarbeitung der Vergangenheit, die geschickt mit der Gegenwart verknüpft wird. Bis zum Schluss kann die Autorin die Spannung halten und man kann miträtseln, wer hinter dem Tod von Maria steckt. Sehr gute und spannende Unterhaltung, ohne brutalen Mord-und Totschlag.

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1 0
Psychospannung vom Feinsten
von HK1951/trucks am 24.02.2017

Psychospannung vom Feinsten Ich mag Protagonisten mit einer dunklen Vergangenheit immer sehr gerne; wenn der psychologische Aspekte noch mit hineinspielt, das gefällt mir immer sehr gut und das macht die Autorin hier absolut perfekt und sehr ausgeklügelt. Der Schreibstil von Gilly MacMillan ist von Beginn an sehr spannend und überzeugend.... Psychospannung vom Feinsten Ich mag Protagonisten mit einer dunklen Vergangenheit immer sehr gerne; wenn der psychologische Aspekte noch mit hineinspielt, das gefällt mir immer sehr gut und das macht die Autorin hier absolut perfekt und sehr ausgeklügelt. Der Schreibstil von Gilly MacMillan ist von Beginn an sehr spannend und überzeugend. Sie kreiert eine düstere Stimmung, die einen gleich mitreißt und auch nicht merklich nachlässt im weiteren Buch. Zoe muss erleben, dass ihre Welt nur scheinbar heile ist: sie wird von ihrer Mutter beschworen, ein dunkles Familiengeheimnis zu bewahren. Doch als dann bei einem ihrer Klavierkonzerte ein Mann sie als Mörderin beschimpft und ihre Mutter tot aufgefunden wird, muss sie sich der Vergangenheit doch stellen... Hat es mit der Vergangenheit zu tun, dss ihre Mutter sterben musste ? Die Geschichte ist „verschachtelt“, sehr geschickt und spannend erzählt, einfach nur toll !

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Ein sehr gelungener Thriller, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 23.02.2017

Die 18-jährige Zoe hat es nicht leicht in ihrem Leben. Vor 3 Jahren hat sie den Tod von 3 jungen Menschen verursacht. Die Ehe ihrer Eltern ist in die Brüche gegangen. Doch Zoe und ihre Mutter Maria hatten Glück und eine Chance auf ein zweites Leben, wie es Maria... Die 18-jährige Zoe hat es nicht leicht in ihrem Leben. Vor 3 Jahren hat sie den Tod von 3 jungen Menschen verursacht. Die Ehe ihrer Eltern ist in die Brüche gegangen. Doch Zoe und ihre Mutter Maria hatten Glück und eine Chance auf ein zweites Leben, wie es Maria immer nennt. Maria setzt alles daran, dass dieses Leben nicht zerstört wird. Und dies scheint auch gut zu funktionieren. Die neue Familie besteht mittlerweile 5 Personen und gerade das neue Familienmitglied schweiße die Patch Work Familie noch enger zusammen. Doch es passiert, was passieren muss. Zoe ist eine sehr begabte Pianistin und hat einen Auftritt mit ihrem Stiefbruder. Und dort gibt es einen Zwischenfall, der die Idylle zum Schwanken bringt. Aber damit nicht genug. Kurze Zeit später ist Maria tot! Für Zoe beginnt der Alptraum in ihrem zweiten Leben von vorne. Und nach und nach stellt sich heraus, dass es noch mehr Menschen gibt, die ein Geheimnis zu hüten haben. Nun zu meiner Meinung. Dieses Buch ist so gut geschrieben, dass ich es an einem Tag fertig lesen musste. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und insbesondere mit Zoe konnte ich sofort mitfühlen. Diesem Buch kann ich ohne Bedenken 5 Sterne vergeben. Bei Zoe hatte ich einfach das Gefühl, dass sie den Glauben an die Welt und vor allem an die Gerechtigkeit in dieser Welt verloren hat. Vielleicht versucht Zoe auf diesem Wege auf ihre eigene Art ein bisschen Gerechtigkeit in die Welt zu bringen? Und auch wenn es in diesem Buch um ein schlimmes Verbrechen geht, den Mord an Maria, so wird der Leser zumindest zu einem Teil für das weitere Vorgehen nach diesem Mord Verständnis aufbringen. Ein wirklich brillanter Thriller, der noch eine Weile nachwirkt!

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Schuldig oder doch ein "Perfect Girl"
von Bücherwurm78 am 23.02.2017

Zoe Maisey hat vor 2 Jahren als Teenager einen Autounfall verursacht, bei welchem die 3 anderen Autoinsassen gestorben sind. Nach ihrer Zeit im Jugendarrest hat sie ein neues Leben mit ihrer Mutter Maria begonnen. Ihre Mutter hat einen neuen Mann, Chris, geheiratet und zusammen mit dessen Sohn Lucas leben... Zoe Maisey hat vor 2 Jahren als Teenager einen Autounfall verursacht, bei welchem die 3 anderen Autoinsassen gestorben sind. Nach ihrer Zeit im Jugendarrest hat sie ein neues Leben mit ihrer Mutter Maria begonnen. Ihre Mutter hat einen neuen Mann, Chris, geheiratet und zusammen mit dessen Sohn Lucas leben alle zusammen. Chris ahnt nichts von der Vergangenheit von Zoe und Maria. Bei einem Klavierkonzert von Zoe und Lucas taucht aber plötzlich der Vater eines damaligen Opfers auf. Nun müssen sich Zoe und Maria der Vergangenheit bekennen. Aber gibt es auch im Leben von Chris von Lucas Geheimnisse? Und nach diesem Konzertabend ist Maria tot. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Der Thriller beinhaltet eigentlich 3 Geschichten, die am Ende alle zusammenfließen. Zum einen das aktuelle Geschehen mit dem Klavierkonzert und der anschließenden Nacht, in welcher Maria ermordet wird. Dann die Vorgeschichte von Zoe und wie es seinerzeit zum Unfall kam, dem Prozess und ihrer anschließenden Zeit im Jugendarrest. Und als drittes auch noch die Geschichte von Lucas und seinen Eltern und schließlich dem traurigen Tod seiner Mutter. Alle 3 Themen sind gut nebeneinander erzählt und es war immer klar von welcher Geschichte gerade die Rede ist, also keine Verwirrungen. Die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen, sehr flüssig, ohne fade Stellen und auch sehr bildlich beschrieben. Die Spannung war von Anfang an vorhanden und wurde bis zum Schluss gehalten, vor allem die Frage wer der Mörder von Maria ist. Was mir auch gut gefallen hat war, dass die einzelnen Kapitel immer mit einer jeweiligen Person überschrieben und aus dessen Sicht erzählt war. Fazit: Ein guter Thriller, mit einem guten Ende, bei welchem sich jeder Leser selbst die Meinung über Zoe bilden kann, schuldig oder perfect Girl.

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So geht Spannung
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 21.02.2017

" Perfekt Girl " ist das zweite Buch der Autorin Gilly Macmillan und es ist ihr gelungen eine psychologische Spannung aufzubauen, der man sich nicht entziehen kann. Das " Perfekt Girl " ist Zoe. Durch unglückliche Umstände hat Zoe einen schweren Unfall verursacht bei dem 3 Jugendliche starben und... " Perfekt Girl " ist das zweite Buch der Autorin Gilly Macmillan und es ist ihr gelungen eine psychologische Spannung aufzubauen, der man sich nicht entziehen kann. Das " Perfekt Girl " ist Zoe. Durch unglückliche Umstände hat Zoe einen schweren Unfall verursacht bei dem 3 Jugendliche starben und sie kommt für 1 1/2 Jahre in den Jugendarrest. Danach zerbricht die Ehe ihrer Eltern und Zoe fängt mit ihrer Mutter ein neues Leben an einem neuen Ort an. Doch die Vergangenheit holt sie ein. Bei einem Klavierkonzert, dass Zoe und ihr Stiefbruder Lucas gibt, erscheint der Vater eines der Unfallopfer und bringt das gut gehütete Geheimnis um Zoe zutage. Wie reagiert Zoes neuer Stiefvater , der sein bewusst starr geregeltes Leben aus den Angeln gehoben sieht ? Was der Autorin wirklich mehr als gelungen ist, ist, dass sie eine Spannung ohne jedes Blutvergießen erzeugt. Dadurch , dass verschiedene Familienmitglieder in diesem Buch zu Wort kommen, wird dem Leser eine Situation vor Augen geführt, die unterschwellig die Erwartung nährt, dass es zu einem großen Knall kommen muss. Jede der agierenden Personen hat ein Geheimnis, was irgendwann zutage treten wird und jeder lebt ein Leben , dass der Realität nicht standhält. Dieses Buch spricht viele Themen an und das hat mir sehr gut gefallen .z.B. , dass das Rechtssystem nicht einwandfrei ist , dass starre Strukturen häufig etwas verschleiern wollen und das jeder Mensch eine Aufgabe braucht. Mir hat dieser flüssig geschriebene Thriller sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall das erste Buch dieser Autorin lesen.

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Gänsehaut-Thriller
von Alex am 20.02.2017

Zoes Mutter hat es ihr immer wieder gesagt: ihr Stiefvater darf niemals erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe ein Konzert gibt, taucht ein Mann auf, der sie auf offener Bühne als Mörderin beschimpft. Zoes Mutter stirbt wenige Stunden nach dieser Beschimpfung. Ein... Zoes Mutter hat es ihr immer wieder gesagt: ihr Stiefvater darf niemals erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe ein Konzert gibt, taucht ein Mann auf, der sie auf offener Bühne als Mörderin beschimpft. Zoes Mutter stirbt wenige Stunden nach dieser Beschimpfung. Ein dunkles Geheimnis wird nach und nach gelüftet. Schon der Klappentext des Buches von Gilly Macmillan hat bei mir eine Gänsehaut ausgelöst und das Buch konnte das an vielen Stellen wiederholen. Die Hauptakteure sind gut beschrieben und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen. Der Schreibstil hat mich von Anfang an begeistert und die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert und bis zum Schluss gehalten. Es gab ausreichend Überraschungen, durch die ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für diesen Thriller.

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sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2017

Vorab: als Thriller würde ich dieses Buch jetzt nicht unbedingt einstufen, trotz allem ist es ein sehr gutes Buch. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Personen sind interessant und gut beschrieben. Was in dem Fall wirklich wichtig war, sie sind... Vorab: als Thriller würde ich dieses Buch jetzt nicht unbedingt einstufen, trotz allem ist es ein sehr gutes Buch. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Personen sind interessant und gut beschrieben. Was in dem Fall wirklich wichtig war, sie sind so beschrieben, dass man sich in sie hineinversetzen kann und man kann sie verstehen! Es kommt hier und da zu unerwarteten Wendungen und Überraschungen. Verschiedene Perspektiven führen den Leser durch die Vergangenheit und Gegenwart von Zoe. Die Lesespannung ist durch das komplette Buch über vollkommen vorhanden und sehr hoch. Einige Fragen werden beantwortet, jedoch bleibt das ein oder andere auch noch offen... Alles in allem ein wirklich gutes Buch, das mich sehr unterhalten hat. Ich kann es auf jeden Fall sehr weiterempfehlen!

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perfect girl
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 13.02.2017

Eine Party. Viele Jugendliche. Übermut. Alkohol. Verliebtsein. So, oder so ähnlich läuft der Abend von Zoe ab. Sie und ihre beste Freundin Gull verbringen die Nacht heimlich auf einer angesagten Party, denn die beiden sind aufgrund ihres Stipendiums Außenseiter auf der Highschool. Als Zoe dann auch noch von ihrem... Eine Party. Viele Jugendliche. Übermut. Alkohol. Verliebtsein. So, oder so ähnlich läuft der Abend von Zoe ab. Sie und ihre beste Freundin Gull verbringen die Nacht heimlich auf einer angesagten Party, denn die beiden sind aufgrund ihres Stipendiums Außenseiter auf der Highschool. Als Zoe dann auch noch von ihrem heimlichen Schwarm angesprochen wird, scheint alles perfekt. Doch es endete mit einer Katastrophe. Ein Jahr später hat Zoe ihre Strafe verbüßt, doch vergessen ist ihre Tat nicht. Und das lassen sie auch alle spüren. Das Cover zeigt die junge Zoe von hinten am Klavier sitzen und spielen. Der Fokus ist auf ihre Taille und die riesige Schleife gelegt, die ihr unschuldig weißes Kleidchen ziert. Ein artiger Zopf baumelt ihren Rücken hinunter und nach ihrer Körperhaltung her, ist sei tief in ihrem Spiel versunken. Ich finde das Bild sehr gut zum Inhalt des Buches gewählt, da es die Unschuld eines Kindes und dessen Liebe zur Musik zeigt. Durch den schwarzen Hintergrund bekommt das Bild jedoch einen bösen, einen bedrohlichen Touch. Zusammen mit dem Klapptext war es ausschlaggebend, dass ich zu dem Buch gegriffen habe. Gilly Macmillan hat einen interessanten und gut zu lesenden Thriller geschaffen. Faszinierend fand ich, dass alles aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, egal welcher Protagonist gerade handelt. Anfangs dachte ich, dass es bestimmt schwierig zu lesen sei und ich oft blättern darf um nach zu sehen, welcher Charakter gerade agiert, aber dem war überhaupt nicht so! Egal ob aus Zoes, Lucas' oder Marias Sicht berichtet wurde, die Autorin schrieb in so unterschiedlichen Facetten, dass ich nicht durcheinander kam. Jeder Charakter grenzte sich gekonnt von dem anderen ab, jeder war in seinen Eigenheiten einzigartig und unverwechselbar. Die eigentliche Handlung ist schnell erzählt. Durch einen tragischen Unfall verliert die junge Zoe ihre Freunde und dadurch auch ihre kindliche Unschuld. Denn sie wird für deren Tod verantwortlich gemacht und wandert ins Gefängnis. Doch ihre Leiden endet nicht mit der Entlassung, sondern beginnt erst. Sie muss sogar ihren Namen ändern, da sie von allen Seiten angefeindet wird. Jetzt scheint sie und ihre Mutter Maria endlich Ruhe gefunden zu haben. Maria ist neu verheiratet und keiner kennt die Vergangenheit. Doch als sie nach einem Streit tot aufgefunden wird, beginnt der Horror von vorne. Die Autorin schafft eine beklemmende Atmosphäre, die mir unter die Haut geht. Trotz kaum vorhandener Handlung schafft sie eine nagende, bohrende Spannung, die mich von der ersten Seite an fesselte. Die Geschichte springt mal in die Vergangenheit, mal in die Gegenwart. Breit gefächert spitzen sich die Ereignisse und Geheimnisse immer mehr zu und gipfeln in einem grandiosen Finale, mit dem ich so nie gerechnet hätte. Normalerweise liebe ich es in einem Buch zu beobachten, wie sich die Charaktere entwickeln. Bei Macmillan konnte ich das nicht beobachten und es störte mich überraschenderweise überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, die vorhandenen Wesenszüge vertieften sich; positive wie negative. Mein Fazit Ein Thriller der anderen Art. Böse auf eher subtile Weise.

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Gibt es eine zweite Chance?
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 13.02.2017

Zoe hat drei Jahre Jugendarrest hinter sich. Sie ist als Mörderin verurteilt, weil alle Insassen des Wagens, den sie gefahren ist, bei einem Unfall gestorben sind. Zoe war zwar betrunken, doch niemand glaubt ihr, dass man ihr den Alkohol untergejubelt hatte. Jetzt versuchen sie und ihre Mutter, ein neues... Zoe hat drei Jahre Jugendarrest hinter sich. Sie ist als Mörderin verurteilt, weil alle Insassen des Wagens, den sie gefahren ist, bei einem Unfall gestorben sind. Zoe war zwar betrunken, doch niemand glaubt ihr, dass man ihr den Alkohol untergejubelt hatte. Jetzt versuchen sie und ihre Mutter, ein neues Leben aufzubauen. Deshalb darf ihr Stiefvater nie erfahren, was damals geschehen ist. Doch Zoe ist eine begnadete Pianistin und bei einem sehr wichtigen Auftritt platzt der Vater eines der Opfer in die Vorstellung. Wenige Stunden später ist Zoes Mutter tot … Das Buch beginnt mit einem Zeitungsbericht über den Unfall. Das ist eine sehr schöne Idee und zieht den Leser automatisch in die Story hinein, macht diese noch realitätsechter. Gilly MacMillan lässt mehrere der Beteiligten die Story kapitelweise aus ihrer Sicht erzählen. So bildet sich ein Gesamtbild für den Leser, das mehr zeigt, als es ein einzelner Erzähler könnte, denn so kommt mehr Wissen zusammen, auch mehr Spannung, denn jeder in diesem Thriller hat sein eigenes Geheimnis. Anfangs kommen noch Zeitsprünge hinzu, damit der Leser von Zoes Vergangenheit erfahren kann, was relevant ist. Auch wenn man von Anfang an weiß, dass Zoe eine verurteilte Mörderin ist und ihre Mutter im Verlauf des Buches den Tod findet, steckt in jeder Seite enorm viel Spannung. Sympathien und Antipathien wechseln sich ab, man kommt gar nicht zur Ruhe. Kaum ein Charakter gerät nicht in Verdacht, immer wieder entwickelt man neue Theorien. Die Ungerechtigkeit Zoe gegenüber hat mich das ganze Buch über gequält. Dass jeder im Leben sein Päckchen zu tragen hat und die Autorin dies in diesem Buch auch immer wieder zeigt, war eines der Hauptthemen und hat mich gleichermaßen belastet und gefesselt. Durch die relativ kurzen Kapitel, die sehr gut dosiert sind, kam nie Langeweile auf. Die einzelnen Personen sind jeweils sehr gut gezeichnet und lassen sich entsprechend gut auseinanderhalten. Es gibt auch nicht zu viele Figuren, sodass man nicht durcheinanderkommt und auch nicht nach einem Personenregister lechzt. In all der Spannung, die nicht plump, sondern sehr subtil und dadurch für mich noch wirkungsvoller ist, bleibt noch immer viel Raum für die Gefühle der Charaktere. Ängste, Sorgen, Wünsche, Probleme – alles wurde sehr stimmig in den Thriller eingebaut, sodass es unglaublich echt wirkt. Ein weiteres Highlight im Buch ist das Drehbuch, das Zoes Stiefbruder Lucas geschrieben hat. Es bildet sowohl eine Art Bindeglied, als auch einen zusätzlichen Spannungsfaktor. Die Wende am Ende kommt unerwartet und war zunächst ein Schock, dann aber habe ich mich damit angefreundet und bin über mich selbst erstaunt. Ein einziger Faktor an der Geschichte stört mich ein wenig. Das liegt aber einzig und allein an meinem Gerechtigkeitssinn. Deshalb kann ich dafür auch keinen Sterneabzug berechnen. Vor allem aber auch, weil auf andere Art und Weise die Gerechtigkeit alles ausgleicht. Fazit: ich habe dieses Buch komplett von Anfang bis Ende genossen und kann es allen wärmstens empfehlen, die wie ich den subtilen Thrill dem blutigen bevorzugen. Von mir gibt es jedenfalls die vollen fünf Sterne.

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Perfekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleinfurra am 13.02.2017

Das „Lesejahr“ ist erst ein paar Wochen alt und schon so ein Burner. Das Cover sowie der Titel sind sehr stimmig und machen neugierig. Die Story wird aus den verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten erzählt. So erfährt man jeweils nur das, was der jeweilige Erzähler weiß und denkt. Diese... Das „Lesejahr“ ist erst ein paar Wochen alt und schon so ein Burner. Das Cover sowie der Titel sind sehr stimmig und machen neugierig. Die Story wird aus den verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten erzählt. So erfährt man jeweils nur das, was der jeweilige Erzähler weiß und denkt. Diese Erzählweise erhöht meines Erachtens die Spannung immens. Gleichzeitig wird Die Geschichte vielschichtiger. Durch die verschiedenen Perspektiven, erfährt man etwas über Zoes Gedankenwelt – dass sie niemanden hat, dem sie sich wirklich anvertrauen kann. Aber auch über Tessa und ihre Zerrissenheit zwischen Alkoholiker-Ehemann und Geliebten. Man fühlt mit Sam und seiner Einsamkeit, da er Tessa nicht für sich haben kann und auch über Richard, der seine Depression mit Alkohol betäubt. Über Lucas und seine Ängste erfährt man indes nur stückweise durch sein an Zoe und ihre Mutter gesandtes Drehbuch. Ein sehr guter Thriller, der trotz leiser Töne fesselt ohne große Effekthascherei.

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Spannung bis zum Schluß garantiert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohfelden am 12.02.2017

Das Cover von Perfect Girl vermittelt uns das Bild einer aufstrebenden Pianistin, ehrgeizig und strebsam. Das trifft auf Zoe auch zu. Nur hat sie leider einen Fehler in ihrer Jugend gemacht, der anderen das Leben kostete und sie in den Jugendvollzug brachte. Nach ihrer Entlassung ist die Musik das... Das Cover von Perfect Girl vermittelt uns das Bild einer aufstrebenden Pianistin, ehrgeizig und strebsam. Das trifft auf Zoe auch zu. Nur hat sie leider einen Fehler in ihrer Jugend gemacht, der anderen das Leben kostete und sie in den Jugendvollzug brachte. Nach ihrer Entlassung ist die Musik das was Sie aufrecht hält. Doch dann holt die Vergangenheit sie ein und ihre Mutter wird ermordet. Gilly Macmillan erzählt die Geschichte von Zoe in ihrem Thriller kapitelweise aus Sicht eines anderen Akteuers. Eine wirklich gelungene Erzählvariante, da sie die Psychospannung bis zum Schluß erhält. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das man obwohl Zoe einen Fehler begangen hat, trotz allem auch noch mit ihr mitfühlen kann. Denn auch wenn Sie sich falsch verhalten hat, wird ihr im Verfahren auch Unrecht getan. Ein durchaus empfehlenswertes Buch.

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Dieses Buch legt man nicht weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Appenweier am 11.02.2017

Bei diesem Buch handelt es sich meiner Meinung nach um einer der besten Thriller die ich kenne. Die Schreibweise bzw. der Erzählstil ist eindrücklich. Die Geschichte wird nicht nur aus einer Perspektive erzählt, sondern jeder der Protagonisten erzählt seine eigene Sicht. Der Handlungsstrang ist sehr abwechslungsreich. Immer wieder werden... Bei diesem Buch handelt es sich meiner Meinung nach um einer der besten Thriller die ich kenne. Die Schreibweise bzw. der Erzählstil ist eindrücklich. Die Geschichte wird nicht nur aus einer Perspektive erzählt, sondern jeder der Protagonisten erzählt seine eigene Sicht. Der Handlungsstrang ist sehr abwechslungsreich. Immer wieder werden zwischen Gegenwart, Rückblenden erzeugt. Die Protagonisten sind sehr deutlich und eindrucksvoll beschrieben. Die herausstechenden Eigenschaften der einzelnen sind realistisch beschrieben und nicht von der Hand zu weisen. Insgesamt ist die Geschichte durchdacht und es lässt sich bis zum Schluss nicht erahnen wie das Ende aussieht. Der ganze Schreibstil, die Darstellung der Protagonisten und die realistischen Einblicke in die Vergangenheit sowie die Gegenwart, lassen einen erschaudern. Es handelt sich hier wirklich um ein Buch, dass man mit Sicherheit nicht mehr so schnell aus der Hand legt.

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Keep calm and carry on
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 11.02.2017

Der Rücken des festlich gekleideten Mädchens an der Tastatur eines Flügels und der Titel "Perfect Girl" lassen nicht im mindesten erahnen, was sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Die 14-jährige, musikalisch hochbegabte Zoe verursacht einen grauenhaften Autounfall mit 3 Toten, wird dafür in Jugendarrest genommen. Die Ehe ihrer Eltern zerbricht... Der Rücken des festlich gekleideten Mädchens an der Tastatur eines Flügels und der Titel "Perfect Girl" lassen nicht im mindesten erahnen, was sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Die 14-jährige, musikalisch hochbegabte Zoe verursacht einen grauenhaften Autounfall mit 3 Toten, wird dafür in Jugendarrest genommen. Die Ehe ihrer Eltern zerbricht daran. 3 Jahre später hat die Mutter von Zoe einen anderen Mann geheiratet, ein weiteres Töchterchen geboren, sie leben zusammen mit Zoe an einem anderen Ort. Niemand weiß von dem Unfall, von Zoe's Schuld. Sie leben das perfekte "zweite Leben", bis Zoe zusammen mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt... Ich bin restlos fasziniert von der Erzählweise der Autorin. Sie schreibt, nein, sie be-schreibt so intensiv, so bildhaft, so fein beobachtend, dass man als Leser gar nicht anders kann, als eine Fülle innerer Bilder zu entwickeln. Und die Autorin weiß, wovon sie schreibt, wenn sie z. B. die Minuten der inneren Anspannung vor Beginn eines Klavierkonzerts beschreibt. Geniale Beschreibungen finde ich, wie z. B. "Wangen wie Kalksteinplatten", oder "die Denkmütze aufsetzen". Die Protagonisten erhalten jeweils ihre eigene Stimme, erzählen aus ihrer Warte, aus ihrer Perspektive, erhalten ihr eigenes Forum. Diese kurzen Kapitel sind wie Pixel, die erst am Ende des Buches die Sicht freigeben auf das Gesamtbild. Und so bleibt die Spannung von Anfang bis Ende auf gleich hohem Niveau. Einfach nur großartig!

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Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kölleda am 10.02.2017

Die hochbegabte Pianistin Zoe versucht nach einer Tragödie, bei der drei ihrer Schulfreunde ums Leben kamen, in ihr "zweites Leben" zu starten. Dabei sollen ihre Mutter, ihr Stiefvater sowie ihre beiden neuen Geschwister helfen. Doch das Ganze endet in einem Desaster, Zoes Mutter wird tot aufgefunden und es gilt... Die hochbegabte Pianistin Zoe versucht nach einer Tragödie, bei der drei ihrer Schulfreunde ums Leben kamen, in ihr "zweites Leben" zu starten. Dabei sollen ihre Mutter, ihr Stiefvater sowie ihre beiden neuen Geschwister helfen. Doch das Ganze endet in einem Desaster, Zoes Mutter wird tot aufgefunden und es gilt herauszufinden, wer das grausame Verbrechen an ihr begangen hat. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven taucht der Leser ein in das Leben von Zoe und ihrer Familie, die Vergangenheit und die Gegenwart werden auf spannende Art und Weise miteinander verwoben. Wie hängen die Geschichten von Lucas Kennedy, Zoes Stiefbruder, und Zoe Maisey zusammen? Gibt es Parallelen in den Lebensgeschichten ihrer beiden Mütter? Nur nach und nach kann der Leser das Geheimnis lüften. Voll psychologischer Raffinesse schafft es Gilly Macmillan den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen, dem er nur schwerlich wieder entkommt. Das Buch war kaum aus der Hand zu legen! Absolut empfehlenswert für Thrillerfans und Freunde von spannenden Krimis! Ich habe lange kein so spannendes Buch mehr gelesen. Volle Punktzahl!!!

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Spannend von anfang an!
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 10.02.2017

klasse einfach klasse! das cover passt super dazu hatte etwas leichtes aber auch düsteres. Ich war sehr gespannt auf das buch auch wenn mich erst die etwas über 500 Seiten abgeschreckt hatten aber die Seiten verflogen und verflogen so schnell das buch war echt schnell durchgelesen da es richtig... klasse einfach klasse! das cover passt super dazu hatte etwas leichtes aber auch düsteres. Ich war sehr gespannt auf das buch auch wenn mich erst die etwas über 500 Seiten abgeschreckt hatten aber die Seiten verflogen und verflogen so schnell das buch war echt schnell durchgelesen da es richtig spannend war. es Kamm keine stellen die langweilig waren oder sich sehr gezogen haben was oft ja leider der fall ist aber hier war es von Anfang an sehr spannend. zur Story: zoe war mit 14 Jahren an einen Autounfall schuld bei dem 3 Menschen ums leben kamen, dafür bekam sie eine Jugendstrafe die sie beendet hat. danach fing zoe mit ihrer Mutter einen neu Anfang an wobei die Vergangenheit geheim gehalten wurde doch eines Tages gab zoe mit ihren Stiefbruder ein Klavierkonzert wo ihre Vergangenheit sie einholt und das Drama seinen Anfang hat.

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Was ist Gerechtigkeit???
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 10.02.2017

Das Cover des Buches ist der absolute Hammer. Wunderschön und doch etwas düster. Aber genau Bücher mit solchen Covern muss ich in die Hand nehmen. Inhalt: Die 17 jährige Zoe Maisey muss nochmal ganz von vorne anfangen. Nach einem Unfall im Alter von 14 Jahren, saß sie 2 Jahre in... Das Cover des Buches ist der absolute Hammer. Wunderschön und doch etwas düster. Aber genau Bücher mit solchen Covern muss ich in die Hand nehmen. Inhalt: Die 17 jährige Zoe Maisey muss nochmal ganz von vorne anfangen. Nach einem Unfall im Alter von 14 Jahren, saß sie 2 Jahre in Jugendarrest. Während dieser Zeit trennten sich ihre Eltern, da sie mit diesem Druck nicht fertig wurden. Nach Zoes Entlassung wagt ihre Mutter mit Zoe einen Neuanfang. Doch die Vergangenheit darf nicht ans Licht kommen. Während eines Konzerts, das Zoe mit ihrem Stiefbruder Lucas veranstalten soll, taucht der Vater, eines der Mädchen auf, die bei dem Unfall damals um Leben kamen und beschimpft Zoe. Zoe und ihre Mutter flüchten, doch damit nimmt das Drama seinen Lauf. Am anderen Morgen ist Zoes Mutter tot. Doch keiner im Haus will etwas gehört haben. Meine Meinung: Ein wirklich spannendes Buch von Anfang bis zum Ende. Der Autorin ist es wirklich gelungen mich vom ersten Moment an zu fesseln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die relativ kurzen Kapitel, die immer aus Sicht eines der Protagonisten geschrieben sind, geben dem Buch die nötige Spannung. Man hat dadurch immer einen Einblick auch in die Gefühlswelt der einzelnen Personen. Zoe hat mich absolut berührt, ihre Wandlung vom unschuldigen Mädchen, das auf tragische Weise zu hart bestraft wurde zu einer doch sehr verbissenen jungen Frau, die keinem mehr wirklich vertrauen kann. Nur um ihre kleine Schwester kümmert sie sich rührend. Zoes Onkel Richard hat dazu im Gegensatz innerhalb von 24 Stunden eine Wandlung im positiven Sinne durchgemacht. Nach Marias Tod kümmert er sich rührend um die kleine Grace und vergisst in dieser Zeit sogar seinen Alkohol. Man hat zwischenzeitlich das Gefühl, das er der einzige ist, der trotz seiner Krankheit einen klaren Kopf behält und auch weit vor allen anderen den Fall gelöst hat es nur nicht ausspricht. Die Lösung des Falls ist zwar schlüssig, doch hat sie auch etwas tragisches. Denn hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit?? Fazit: Ein wirklich packender Thriller, den ich bedingungslos empfehlen kann.

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Perfect Girl nicht ganz perfekt
von Kunde am 10.02.2017

Die 14jährige Zoe ist Schuld an einem Autounfall, bei dem 3 Menschen starben. Sie bekam eine Jugendstrafe, hat diese abgegolten. Nun lebt sie mit ihrer Mutter Maria in Bristol in der Nähe von Marias Schwester und ihrem Mann, Maria ist wieder verheiratet und hat ein Kind bekommen. Zusammen mit... Die 14jährige Zoe ist Schuld an einem Autounfall, bei dem 3 Menschen starben. Sie bekam eine Jugendstrafe, hat diese abgegolten. Nun lebt sie mit ihrer Mutter Maria in Bristol in der Nähe von Marias Schwester und ihrem Mann, Maria ist wieder verheiratet und hat ein Kind bekommen. Zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas gibt Zoe ein Klavierkonzert. Dabei begegnet sie ihrer Vergangenheit und sowohl ihr als auch Maria steht die schwierige Aufgabe bevor, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Dieses Buch ist keine einfache Kost. Es ist in zwei Teile aufgeteilt, die sich zum Schluß zu einem ganzen vereinen. Diese Aufteilung stört in keiner Weise, im Gegenteil. Ich finde, dadurch wird die Spannung aufrecht erhalten und man hat als Leser einen Anhaltspunkt, wo welche Geschichte nun beginnt oder endet. Es kommt dadurch keine Verwirrung auf, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Was mich besonders an diesem Buch fasziniert ist die Tatsache, daß hier keine Effekthascherei betrieben wird. Das Buch kommt ganz ohne Blutvergießen und Verfolgungsjagden aus. Hier wird die Spannung allein durch psychologische Tricks und Kniffe erreicht. Solche Bücher sind in der heutigen Zeit erfrischend anders und leider viel zu selten. Zudem hat die Autorin einen Schreibstil, der es in sich hat. Durch ihre gekonnte Art schafft sie es, den Leser für das Buch zu gewinnen. Ihr Stil alleine reicht, um das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Sie beschreibt die Charaktere auf eine ganz klare Weise, so daß man sie und ihre Nöte und Ängste, ja auch ihre Verzweiflung richtig spüren kann. Und der Leser wird vor die große Frage gestellt: Was würdest du selber tun? Wie würdest du reagieren? Diese Fragen muß am Ende des Buches jeder für sich beantworten... Dies Buch bekommt von mir eine absolute Empfehlung!

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