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Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten / Pernilla Bd.2

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Pernilla ist alarmiert, als sie erfährt, dass Papas Bestattungsunternehmen keine Aufträge mehr kriegt und Mama von einem Bauern verklagt wird, der glaubt, der Obstbaummörder in einem ihrer Krimis zu sein. Sicher steht die Familie jetzt vor dem finanziellen Ruin, sozialer Abstieg inklusive! Sofort startet Pernilla mit ihren Brüdern eine Rettungsaktion. Dass dazu Detektivarbeit auf Obsthöfen, Beerdigungsteilnahmen und gewitzte Verhöre nötig sind, macht die Sache spannend. Dass sie auch ihren kleinen Bruder Sten im Schlepptau haben, falsche Fährten verfolgen und Regenwürmer retten, sorgt für den nötigen Humor. Und am Ende zeigt sich, wie gut es ist, dass den Geschwistern nie die Ideen ausgehen.

Portrait

Silke Schlichtmann, 1967 in Stade geboren, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitete als freie Wissenschaftlerin und Lektorin, bevor sie merkte, dass sie noch lieber selbst Geschichten schreiben würde. Pernilla oder Wie die Beatles meine viel zu große Familie retteten (2015) war ihr erster Kinderroman bei Hanser. 2016 folgte mit Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten die Fortsetzung der Geschichte. Silke Schlichtmann lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 9 - 11
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Serie Pernilla 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25089-5
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 208/128/30 mm
Gewicht 407
Abbildungen mit Abbildungen
Illustratoren Susanne Göhlich
Verkaufsrang 57.969
Buch (gebundene Ausgabe)
13,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Toller Lesespaß mit der Familie Petersen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nettetal am 17.11.2016

Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten ist ein tolles , humorvolles Buch von der leicht chaotischen Familie Petersen aus Buxtehude. Durch Zufall erfährt Pernilla , dass das Bestattungsunternehmen ihres Vater keine Aufträge mehr erhält. Hinzu kommt ,das ein Bauer ihre Mutter verklagen will ,... Pernilla oder Warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mussten ist ein tolles , humorvolles Buch von der leicht chaotischen Familie Petersen aus Buxtehude. Durch Zufall erfährt Pernilla , dass das Bestattungsunternehmen ihres Vater keine Aufträge mehr erhält. Hinzu kommt ,das ein Bauer ihre Mutter verklagen will , weil er glaubt , er sei der Mörder aus ihrem letzten Regionalkrimi. Daraufhin trommelt Pernilla ihre Geschwister zusammen und sie schmieden einen Plan , wie sie das Familienunternehmen retten können. Zusammen geraten sie in einige brenzlige Situationen , doch durch ihren Einfallsreichtum und den Geschwisterzusammenhalt finden sie eine Lösung für das Problem. Ganz nach Oma Hildes Motto : Ende gut , alles gut. Silke Schlichtmann hat mit diesem Buch eine wundervolle Familiengeschichte geschrieben , die sich leicht und locker liest. Man fühlt sich sofort bei der Familie Peters wohl , da das Familienleben mit all seinen Höhen und Tiefen beschrieben wird. Wunderbar haben uns auch die Lebensweisheiten von Oma Hilde gefallen und die liebenswerten Zeichnungen von Susanne Göhlich. Man möchte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen , so sehr hat uns Pernilla gefesselt. Pernilla überzeugt auf ganzer Linie und man schließt sie und ihre Familie sofort ins Herz. Das Cover des Buches ist einfach toll. Die Farben harmonieren perfekt miteineinander und die Familie mit dem Sarg und den grünen Äpfeln macht einen sehr sympatischen Eindruck. Ich habe das Buch zusammen mit meiner Mutter gelesen und es gab viele Stellen zum schmunzeln. Besonders gut hat uns die Szene gefallen , als Sten ohne Windel gewickelt wurde und Pernillas Auftritt bei Herrn Meier. Frei nach dem Motto : Kindermund tut Wahrheit kundt. Das Buch bekommt von uns 5 von 5 Sternen und wir würden gerne noch mehr von Pernilla und ihrer Familie erfahren . Denn Wiedersehen , bzw. Wiederlesen macht Freude. Weniger

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Lesespaß für Groß und Klein
von Christian Wolfgang Büge aus Neuenrade am 12.09.2016

Aufmachung des Buches Das Buch ist im Hardcover gebunden und zeigt Pernillas Familie. Passend zum Titel sieht man zahlreiche Äpfel und der Sarg deutet schon an, dass es sich hier nicht um eine „normale“ Familie handelt. Inhalt Gleich zwei Entwicklungen machen Pernilla und ihren Geschwistern Sorgen: Der Vater bekommt seit einigen Monaten... Aufmachung des Buches Das Buch ist im Hardcover gebunden und zeigt Pernillas Familie. Passend zum Titel sieht man zahlreiche Äpfel und der Sarg deutet schon an, dass es sich hier nicht um eine „normale“ Familie handelt. Inhalt Gleich zwei Entwicklungen machen Pernilla und ihren Geschwistern Sorgen: Der Vater bekommt seit einigen Monaten keine Aufträge mehr und die Mutter wird wegen ihres neuen Buches auf Verleumdung verklagt. Es sieht schlecht aus und Pernilla will auf keinen Fall wegziehen müssen und von Hartz IV leben. Und so setzen sich die Kinder zusammen und entwickeln Pläne, mit denen sie ihre Familie retten wollen. Umsetzung Weniger ist oft mehr und wird hier anhand der Illustrationen deutlich. Sie sind in schwarz-weiß gehalten und schlicht, aber ausdrucksstark. Für die Kinder eine regelmäßige Ergänzung zum Text. In der Regel sind die Bilder eine halbe Seite groß, sodass Figuren und Szenen schön eingefangen werden. Ich kenne den ersten Band nicht, das ist für die Geschichte aber auch nicht von Belang. Man findet sich sehr schnell in die Familie und die Situation ein, sodass man sich von der Handlung mitreißen lassen kann. Der Beruf des Vaters scheint gar nicht zu einem Kinderbuch zu passen: er ist Bestatter. Die Umsetzung ist aber gelungen. Mit Pernilla lernt man Särge und auch eine Bestattung kennen, ohne verschreckend zu wirken. Ein ungewöhnliches Thema, dass aber absolut kindgerecht dargestellt wird. Im Zusammenhang mit der Geschichte müssen auch Verleumdung und Hartz IV erklärt werden. Auch hier zeigt die Autorin, dass sie ein Händchen dafür hat, komplizierte Sachverhalte einfach und kindgerecht zu erklären. Das Buch ist lustig geschrieben und bringt den Leser immer wieder zum Lachen. Ein Auszug aus dem Strafgesetzbuch wird zitiert. Ein Text, der sowohl für Kinder und Erwachsene gleichermaßen schwer zu lesen und verstehen ist. Passend hierzu hält Ole fest: „ ‚Wahrscheinlich hatte der Typ, der das geschrieben hat, sein Leben lang eine Fünf in Deutsch. […] Und dann musste er sich hinsetzen und dieses Buch schreiben, zur Strafe, damit er’s endlich lernt: Heißt ja auch Strafgesetzbuch‘“ (S. 54). Auch Pernillas Brüder sind erfinderisch, wenn es darum geht, Sten nicht zu wickeln. Das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend. Der Vater scheint nichts zu tun, um an neue Aufträge zu gelangen und wird bei den Recherchen der Kinder sogar bei der Konkurrenz gesichtet. Zwischendurch will Pernilla noch Regenwürmer retten und macht sich Gedanken zum (augenscheinlichen) Verschwinden der Rennmäuse. Und dann will auch noch aufgeklärt werden, ob der Roman der Mutter einen Bauern in den Ruin getrieben hat. Die Familie ist sehr sympathisch. Von allen Figuren kann man sagen, dass sie authentisch wirken und alle verschieden sind, mit ihren Eigenarten und Ausdrucksweisen. Selbst der Fiese Fiete ist am Ende doch nicht so fies, wie Pernilla denkt. Die Geschichte wird aus Pernillas Perspektive geschildert und in der Regel in der dritten Person erzählt. Für mich war es teils irritierend, wenn in die Ich-Perspektive gewechselt wurde, aber das ist vom Leser abhängig. Fazit Empfehlenswerter Lesespaß für Groß und Klein. Die Figuren sind lebendig, die Geschichte spannend und die Illustrationen gelungen. Die Einteilung in 19 Kapitel macht das Buch zu einer super Gute-Nacht-Lektüre, die man in überschaubaren Teilen entweder selber oder sich vorlesen lassen kann.

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Pernilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 06.07.2016

Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beissen mussten , ist ein Lesespaß für klein und groß . Zum Inhalt . Die 8 jährige Penilla ,wohnt mit ihrer Familie in Buxtehude. Eines Tages beim Versteckspielen mit ihrer Freundin hört sie wir ihre Eltern von Problemen und Umzug sprechen . Aber wie... Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beissen mussten , ist ein Lesespaß für klein und groß . Zum Inhalt . Die 8 jährige Penilla ,wohnt mit ihrer Familie in Buxtehude. Eines Tages beim Versteckspielen mit ihrer Freundin hört sie wir ihre Eltern von Problemen und Umzug sprechen . Aber wie kann das sein ? ,wo doch Mama eine erfolgreiche Autorin ist und Papa ein Bestattungsinstitut hat ,den schließlich gibt es zwei Dinge die die Leute immer tuen ! Lesen und Sterben . Schnell findet Pernilla heraus das Mama Probleme im Verlag hat und Papa keine Aufträge mehr und so beschließt sie zusammen mit ihren Brüdern der Sache auf den Grund zu gehen um einen Umzug zu verhindern ,den eins will keiner, wegziehen ! Ob und wie es Pernilla und ihren Brüdern gelingt könnt ihr im Buch herausfinden . Zum Cover . Das Cover ist sehr schön und Kindgerecht gestaltet und spricht diese auch direkt an . Die Farben sind gut gewählt und harmonisch aufeinander abgestimmt .Die Zeichnungen auf Cover und im Buch schön und Themenbezogen . Zum Buch : Das Buch umfasst 287 Seiten und gliedert sich in 19 Kapitel. Die Kapitel haben eine angenehme Länge so das sie auch von jüngeren Lesern gut gelesen werden können ,auch die Schriftgröße ist hier sehr angenehm und macht so das lesen einfach . Die liebevollen Illustrationen im Buch sind in schwarz weiß gehalten was meine Tochter toll fand ,den so hat sie angefangen Kapitel für Kapitel diese Liebevoll mitzugestalten . Der Schreibstil ist locker und leicht ,hin und wieder finden sich Sprichwörter oder Fremdwörter im Buch wieder , die aber kindgerecht und liebevoll in die Geschichte eingebracht wurden und spätestens im nächsten Satz erklärt werden was auch die kleinen schnell begriffen haben . So hat das Buch neben der tollen Geschichte auch noch einen kleinen Lerneffekt . Die Charaktere im Buch sind alle sehr liebevoll beschrieben so das man sie einfach nur ins Herz schließen kann . Meine Meinung . Ich habe dieses Buch mit meiner 9jahrigen Tochter zusammen gelesen ,wobei sie den Großteil selber vorgelesen hat . Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen ,wir haben oft lachen müssen und haben uns regelrecht auf die abendliche Lesezeit zu zweit gefreut . Ich kann hierfür ganz klar einfach nur 5 Sterne vergeben und somit auch eine ganz klare Leseemfehlung .

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Uneingeschränkt empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 06.06.2016

Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mußten von Silke Schlichtmann und Susanne Göhlich Dies ist Band 2 der Geschichte von Familie Petersen aus Buxtehude. Familie Petersen sind: Papa Hannes, Bestatter und Gitarrenspieler, Mama Antje, Regionalthrillerautorin, Lars, 15 Pubertist mit unreiner Haut und Mitglied in der... Pernilla oder warum wir nicht in den sauren Apfel beißen mußten von Silke Schlichtmann und Susanne Göhlich Dies ist Band 2 der Geschichte von Familie Petersen aus Buxtehude. Familie Petersen sind: Papa Hannes, Bestatter und Gitarrenspieler, Mama Antje, Regionalthrillerautorin, Lars, 15 Pubertist mit unreiner Haut und Mitglied in der Band die Buxtehuder Beatles, Ole 10, empathisch, ausredegewandt und leider ein Magnet für schlechte Schulnoten, Pernilla 8, sehr familiär, mit Leib und Seele Schwester, geht den Dingen gerne auf dem Grund und Tierbestatterin, Sten 1 Jahr schmeißt gerne seinen Becher um, krabbelt und brabbelt. In weiteren Nebenrollen: Oma Hilde, nimmersiegender Quell unendlicher weiser Sprichworte für jede passende und unpassende Gelegenheit, Opa Albert, Uroma Alma mit schlappen 109 noch richtig fit und Onkel Hinrich der zur Zeit für 3 Monate in Australien ist. Dazu kommen Pernillas beste Freundin Ina, die die Klasse wiederholt und doch so viel weiß, der fiese Fiete, der Pernilla immer küssen will (iiiiiii!), Frau Rettig ihre Klassenlehrerin, Frau Miller ihre fast allwissende Horterzieherin, Regenwürmer, Wüstenrennmäuse, Bestattungsansorge, Frank Feindt….. Pernilla und Ina haben sich beim Versteckspiel mit Ole in einem leeren Sarg in der Schreinerei versteckt und lauschen heimlich, daß auf Grund von Geldsorgen, das Haus mit Schreinerei wohl verkauft werden muß, weil sie seit Monaten keine Aufträge mehr bekommen und ein gewisser Frank Feindt Mutter Petersen eine Verleumdungsklage androht, da er behauptet, er wäre in dem letzten Thriller als Mörder dargestellt worden und nun blieben seine Kunden aus. Natürlich wollen die Petersenkinder nicht in eine kleine 4 Zimmerwohnung ziehen und von Sozialleistungen leben. Daher beschließen sie, der Sache auf den Grund zu gehen und ermitteln! Diese wunderbar warmherzige Familiengeschichte ist ein herrlicher Mix. Voller Slapstick Momenten, Missverständnissen, Weisheit (nicht nur von Oma Hilde, sondern auch bisweilen von den Kindern), überraschenden Wendungen und echtem Zusammenhalt. Auch als sehr erfahrene Krimileserin und Anwältin, die weiß, daß das Böse nie ruht, hat mich das Ende wirklich überrascht, auch wenn wir mit einem weinenden Auge feststellen mußten, daß das Buch nach „nur“ knapp 300 Seiten schon vorbei ist. Die Ermittlungen bei der Bestattungskonkurrenz, die unter der Last der Aufträge fast zusammenbricht, während bei Petersen die Holzwürmer auf den Särgen tanzen, die Regenwurmrettung, das Aufspüren des geheimnisvollen Frank Feidt, eigentlich ist ständig was los, in dieser Chaos Familie. Aber man erfährt viel von den Gedankengängen und Überlegungen der Kinder. Wobei die Älteren den Jüngeren oft Missverständnisse und neue komplizierte Zusammenhänge und Begriffe erläutern, was für das Lesealter 9 -11 eine echte Bereicherung ist. Denn nicht alle Kinder kennen den Unterschied zwischen Hartz IV und dem Harz. Dabei ist es wunderbar locker leicht, geschrieben und doch wirklich sprachlich ansprechend und eben teilweise zum Brüllen komisch. Wer hätte gedacht, daß es bei einer Bestatterfamilie, bei der der Tod zum täglichen Leben gehört, so lustig zugeht? Abgerundet wird dieses literarische Erlebnis nicht nur für Kinder durch viele kleine lustige Zeichnungen und die wirklich witzigen Kapitelüberschriften die Neugierde wecken und eine kleine Vorschau auf die kommenden Seiten bietet. Absolute Leseempfehlung, auch wenn man Band 1 nicht kennt. Dennoch werde ich meinem Patenkind zum 9. Geburtstag wohl Band 1 schenken. 5 von 5 Sternen!

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Tolles Kinderbuch für die ganze Familie!
von AndFe1 am 24.05.2016

Pernilla lebt mit ihren drei Geschwistern und ihren Eltern in Buxtehude. Ihr Papa ist Bestatter und ihre Mutter schreibt Bücher. Seit einiger Zeit haben sie finanzielle Probleme. Niemand möchte sich mehr von Herrn Petersen beerdigen lassen und zu allem Überfluss hat ihre Mutter eine Verleumdungsklage am Hals. Als Pernilla... Pernilla lebt mit ihren drei Geschwistern und ihren Eltern in Buxtehude. Ihr Papa ist Bestatter und ihre Mutter schreibt Bücher. Seit einiger Zeit haben sie finanzielle Probleme. Niemand möchte sich mehr von Herrn Petersen beerdigen lassen und zu allem Überfluss hat ihre Mutter eine Verleumdungsklage am Hals. Als Pernilla mitbekommt, dass sie vielleicht umziehen müssen, versucht sie mit ihren größeren Brüdern herauszufinden, was der Auslöser für ihre Probleme ist. Ideenreich stürzen sie sich in die Ermittlungen. Ich finde schon das Cover sehr schön. Die Farben, der Illustrationsstil und die Haptik gefallen mir sehr gut. Es ist ein Buch, das man einfach gerne in die Hand nimmt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Pernilla erzählt. Pernilla und ihre Familie finde ich sehr sympathisch, einfach eine normale Familie mit einem besonderen Beruf. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und besonders der Zusammenhalt der Kinder finde ich einfach toll. Das Buch liest sich leicht und locker, obwohl viele schwierige Wörter enthalten sind. Diese werden nebenbei einfach gut erklärt. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und witzig. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die tollen Illustrationen lockern den Text auf und passen perfekt dazu. Volle Punktzahl für dieses schöne Kinderbuch!

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klare Leseempfehlung
von MarTina am 24.05.2016

Die achtjährige Pernilla und ihre Brüder haben ein Problem: Ihre Eltern haben gerade berufliche Schwierigkeiten und dadurch fast kein Geld mehr. Nun müssen sie wohl das Haus verkaufen und umziehen. Doch die Geschwister wollen kein neues Heim. Daher versuchen sie, durch eigene Ermittlungen, eine Lösung für die Probleme zu... Die achtjährige Pernilla und ihre Brüder haben ein Problem: Ihre Eltern haben gerade berufliche Schwierigkeiten und dadurch fast kein Geld mehr. Nun müssen sie wohl das Haus verkaufen und umziehen. Doch die Geschwister wollen kein neues Heim. Daher versuchen sie, durch eigene Ermittlungen, eine Lösung für die Probleme zu finden. Natürlich dürfen ihre Eltern davon nichts erfahren. Und wie teilt man am Ende Mama und Papa den Stand der Dinge mit? Dies ist gar nicht so einfach, wie gedacht. Ob am Ende alles gut ausgeht? Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band um Pernilla und ihre Familie. Es ist aber eine in sich abgeschlossene Geschichte, die auch ohne den Vorgängerband verstanden wird. Die Geschichte wird von Pernilla erzählt. Dadurch lernt man sie gut kennen und bekommt auch Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Pernilla ist ein aufgewecktes, fröhliches Mädchen, das man sofort ins Herz schließt. Sie hat eine ganz liebe Art und immer wieder interessante Ideen, so dass es nie langweilig wird. Aber auch der Rest der Familie ist einfach toll. Durch den Bestatterjob des Papas ist die Familie eher außergewöhnlich (zumindest als Kinderbuchfamilie). Ansonsten sind sie aber ganz normal. Das Familienleben wird hier total schön beschrieben. Es herrscht eine liebevolle Stimmung. Pernilla hat drei Brüder: Lars, Ole und Sten. Zwischen den Kindern gibt es natürlich auch Streitereien, aber wenn es darauf ankommt, halten sie zusammen, wie beispielsweise bei ihrem Plan, ihr Zuhause zu bewahren. Sogar Sten, der Kleinste, hilft aus Leibeskräften mit. Dabei nehmen die Kinder beispielsweise an Beerdigungen der Konkurrenz teil, versuchen, die "Teilnehmer" zu verhören oder sehen sich (unauffällig) bei der Konkurrenz um. Das wird alles total witzig erzählt. Dazwischen wird auch immer wieder das alltägliche Familienleben humorvoll beschrieben. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und mitreissend. Die Geschichte brachte mich auch immer wieder zum Lachen. Daneben gefällt mir sehr, dass auf jedes kleine Detail geachtet wird. Alles passt zusammen, man bekommt auf alles eine Antwort und trotzdem wird man (bei den Auflösungen) überrascht. Einfach wunderbar. Daneben ist auch toll, wie schwierige Wörter oder auch Redewendungen, in den Text eingebunden und gleichzeitig auf ganz einfache Art erklärt werden, ohne den Textfluss zu stören. Da die Geschichte in19 Kapitel eingeteilt ist, kann man sie auch gut vorlesen. Außerdem finden sich immer wieder kleine, schwarz-weiße Bilder, die den Text ein bisschen auflockern. Fazit: Ich bin total begeistert. Es ist eine warmherzige und lustige Geschichte mit wunderbaren Charakteren und überraschenden Auflösungen. Das Buch ist auf alle Fälle 5 Sterne wert! Klare Leseempfehlung!

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Mission "Goslar go home"
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 22.05.2016

Dies ist bereits der zweite Teil um Pernilla, für mich war es der erste. Ich hatte keinerlei Probleme mich in die Geschichte einzufinden und habe mich sofort wohl gefühlt inmitten der sympathischen Bestatterfamilie. Pernilla hat jetzt auf jeden Fall einen Fan mehr und ich lasse mir mit Sicherheit keinen... Dies ist bereits der zweite Teil um Pernilla, für mich war es der erste. Ich hatte keinerlei Probleme mich in die Geschichte einzufinden und habe mich sofort wohl gefühlt inmitten der sympathischen Bestatterfamilie. Pernilla hat jetzt auf jeden Fall einen Fan mehr und ich lasse mir mit Sicherheit keinen Band mehr entgehen. Pernilla spielt mit Ina in einem XXL-Sarg Verstecken, als sie ein ernstes Gespräch ihrer Eltern mit anhören muss. Mama Antje, eine bekannte Regionalthrillerautorin, hat eine Verleumdungsklage am Hals und eine beachtliche Geldstrafe droht. Auch der Papa hat keine besseren Nachrichten, denn seit über drei Monaten hat niemand mehr eine Beerdigung bei ihm in Auftrag gegeben. Da die Renovierung der Schreinerei bereits alle Geldreserven aufgefressen hat, sieht es jetzt ganz danach aus, als wenn sie das Unternehmen verkaufen und sich eine Wohnung suchen müssten. Umziehen? In den sauren Apfel will Pernilla aber auf keinen Fall beißen und schnell beruft sie mit ihren größeren Brüdern Ole und Lars eine Krisensitzung ein. Unter dem Motto „Goslar go home“ wird ab sofort an einem ultimativen Rettungsplan gearbeitet. Recherchieren, was eine Verleumdungsklage ist, diesen Obstbauer ausfindig machen, der Mama verklagt. Das Konkurrenz Bestattungsunternehmen ausspionieren und über Hilfsmaßnahmen nachdenken. Auch wenn die Theorie sagt, dass der einjährige Stan da wenig helfen kann, wird die Praxis beweisen, dass auch er alles gibt um die Familie vor dem Supergau zu bewahren. Ganz nebenbei gibt es in der Schule noch ein Referat über den Harz vorzubereiten und die beiden Wüstenrennmäuse Ernie und Bert sorgen auch noch für Überraschungen. Die Achtjährige Pernilla ist mir mit ihrer kecken Vorstellung auf der ersten Seite schon ans Herz gewachsen. Sie berichtet aus der Ich-Perspektive und man kann sich super gut in sie hineindenken. Der Schreibstil der Autorin hat mich wirklich begeistert. Die Geschichte liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es so viel Spaß macht Pernilla und ihrer Familie bei der Mission zu begleiten. Man darf ganz viel Lachen, denn die Geschichte sprudelt nur so vor witzigen Szenen, die einen herzhaft schmunzeln lassen. Sei es wenn festgestellt werden muss, dass der Verfasser des Strafgesetzbuches in Deutsch bestimmt immer eine 5 gehabt haben muss, wenn man eine Geschmacksknospenkrankheit braucht, um den Branntreis runter zu würgen oder wenn der tote Regenwurm Otto vor seiner Beerdigung eigentlich eine Leichenwaschung in der Küchenspüle brauchen könnte. Aber es geht in Pernillas Leben nicht nur super witzig zu, sondern die Mission „Goslar go home“ ist auch so richtig spannend. Die Sache mit der Verleumdungsklage ist verzwickter als gedacht und eine Auflösung gibt es dafür, so wie auch für die Ursache der ausbleibenden Aufträge, nach einigen falschen Finten, erst ganz zum Schluss. Genial ist auch der Ideenreichtum der Kids. Der Sarg auf dem Cover hat mich unter anderem auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Die Idee Pernilla in eine Bestatterfamilie zu platzieren, finde ich grandios. Der zwanglose Umgang mit Särgen, mit dem Thema Beerdigung und vor allem die Darstellung, dass es sich hier auch um eine ganz normale Familie handelt, nimmt dem Thema meiner Meinung nach etwas den Schrecken. Richtig begeistert bin ich, wie die Autorin hier schwierige Begriffe wie observieren, inspizieren oder ähnliches was Verständnisprobleme bereiten könnte, geschickt und amüsant erklärt. So ist z.B. der Nobelpreis zwar ein edler Preis, weil nobel ja ein anderes Wort dafür ist, aber der Preis hat damit nichts zu tun, sondern mit dem Herrn Nobel, den man aber ausspricht, wie wenn man einen Hund schimpft, nämlich No Bell. Gut gefällt mir auch die Idee mit dem Suchbabenstalat, dem Spiel, bei dem aus Popcorn machen schon mal Mopcorn pachen wird. Die Charaktere muss man einfach mögen. Die quirlige Pernilla schleicht sich einem sowieso sofort ins Herz. Ganz toll finde ich auch, wie sie sich für andere einsetzt. Der zehnjährige Ole hat witzige Ideen und ganz große Klasse ist er als der kleine Hobbit. Gemeinsam mit dem fünfzehnjährigen Lars bilden die drei ein super Team, das mich vor allem durch den tollen Zusammenhalt beeindruckt hat. Für viele witzige Szenen hat der kleine Stan gesorgt, der gerade das Babbeln beginnt. Die Eltern sind sympathisch und versuchen aus der Lage das Bestmögliche zu machen. Toll sind auch die kleinen Nebenrollen besetzt, wie z.B. der fiese Fiete, der eigentlich so schlecht gar nicht ist. Die Illustrationen haben mir auch super gut gefallen, hier hat Susanne Göhlich wirklich viel Herzblut an den Tag gelegt. Die Kapitelnummern verbergen sich stets in einer Apfelkiste und an wichtigen Stellen ergänzen gelungene, detailreiche Schwarz-Weiß-Zeichnungen den Text. Das Buch ist mit dem stabilen Hardcover sehr hochwertig und liegt toll in der Hand. Die 286 Seiten Text sind in 19 überschaubare Kapitel aufgeteilt, die auch alle einen ganz besonderen Titel bekommen. Schon hier darf man schmunzeln und gespannt darauf warten, was wohl passieren wird.

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