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Pfote fürs Leben

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Wo immer eine Katze sich niederlässt, wird das Glück sich einfinden (Stanley Spencer) Davon ist zumindest Snowbell, ein schneeweißer Perserkater, überzeugt, der seine ersten Schritte aus dem Katzenkörbchen in die große weite Welt wagt. Neugierig erobert er sein neues Revier in der Villa Katzenglück, lernt wilde Hühner und harte Jungs kennen, kämpft gegen einen feindlichen Artgenossen, verliebt sich in eine geheimnisvolle spröde Katzendame aus der Nachbarschaft und entwickelt eine enge Beziehung zu seinem schüchternen Frauchen, das sich ausgerechnet in einen coolen Harley Fahrer verliebt, der sie als seinen besten Kumpel betrachtet. Leider scheinen sie sich auf den letzten Metern zum großen Glück im Wege zu stehen. Kann ein naiver kleiner Kater seinem liebsten Menschen helfen, die Pfote fürs Leben zu finden? Ein turbulenter und tierischer witziger Roman aus der Sicht eines kleinen Perserkaters.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 110, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 14.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960680048
Verlag Mondschein Corona - Verlag
Verkaufsrang 42.459
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Kurzweilige witzige Unterhaltung, ein Muss für alle Tierfreunde
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017

Der Roman "Pfote fürs Leben" erzählt von dem scnneeweißen Perserkater Snowbell, der das Leben seines Frauchens in neue Bahnen lenkt und ihr in Sachen Liebe auf die Sprünge hilft, aber auch einen mysteriösen Todesfall im Seepark aufklärt. Das Cover ist sehr schön gestaltet; der aufmerksame Blick des kleinen Katers hinter... Der Roman "Pfote fürs Leben" erzählt von dem scnneeweißen Perserkater Snowbell, der das Leben seines Frauchens in neue Bahnen lenkt und ihr in Sachen Liebe auf die Sprünge hilft, aber auch einen mysteriösen Todesfall im Seepark aufklärt. Das Cover ist sehr schön gestaltet; der aufmerksame Blick des kleinen Katers hinter der Gardine lässt ahnen, dass er sehr neugierig ist, seine Umgebung genau beobachtet und sich nichts entgehen lässt. Alle Ereignisse werden ausschließlich aus der Perspektive eines naiven Katzenkindes beschrieben, der noch keine Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen und Tieren aufzuweisen hat. Darin liegt auch der meiste Wortwitz, denn ein Kätzchen versteht die meisten Menschengespräche nicht und findet ihr Verhalten sehr gewöhnungsbedürftig. Es kommt zu vielen Situationen, über die man einfach schmunzeln muss. Darüber hinaus wird eine romantische Liebesgeschichte von einer schüchternen Grundschullehrerin, die von Männern die Nase gestrichen voll hat, und einem bndungsunwilligen coolen Harley Davidson Biker erzählt, die sich auf dem Weg zum großen Glück selbst im Wege stehen und auf die Hilfe eines Amors auf vier Pfoten angewiesen sind. Der Roman zählt zur heiteren, leichten Frauenliteratur im Stil von Anne Hertz. und lässt sich aufgrund des einfachen und sehr natürlichen Schreibstils flüssig lesen. Man liest es durchgehend mit einem Lächeln im Gesicht, weil es voller Abenteuer, Humor, Freundschaft und Liebe steckt. Für meinen Geschmack handelt es sich um eine süße Liebesgeschichte, die nicht nur Katzenfreunden direkt ins Herz geht und für angenehme Lese-Stunden sorgt. Unbedingt empfehlenswert!

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Kater mit Humor
von mabuerele am 21.07.2016

„...Mein Frauchen war ein liebevoller und warmherziger Mensch, und ich würde sie von nun an beschützen, wie es meine Pflicht als Kater an ihrer Seite war...“ Diese Worte gehen Snowbell, einem schneeweißen Perserkater durch den Kopf, als er im Alter von drei Monaten bei Joline in die Katzenvilla einzieht. Er... „...Mein Frauchen war ein liebevoller und warmherziger Mensch, und ich würde sie von nun an beschützen, wie es meine Pflicht als Kater an ihrer Seite war...“ Diese Worte gehen Snowbell, einem schneeweißen Perserkater durch den Kopf, als er im Alter von drei Monaten bei Joline in die Katzenvilla einzieht. Er erzählt die Geschichte ihres Zusammenlebens. Entstanden ist ein witziges Buch aus Sicht eines Katers. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Snowbell wird von Joline geliebt und verwöhnt. Doch das Leben hat nicht nur angenehme Seiten. Jolines Freundinnen können für den kleinen Kater ganz schön nervig sein. Glück hat Snowbell mit Jolines Beruf. Als Grundschullehrerin absolviert sie einen Teil ihres Arbeitszeit zu Hause. Mit der menschlichen Sprache hat Snowbell so seine Probleme. Was zum Beispiel sind Schweinehunde und Muskelkater? Und dann gibt es noch die Katzendame Bluebell und ihr Frauchen. Bald zieht ins Nachbarhaus Benjamin. Als Fahrer einer Harley Davison bringen er und seine Freunde eine völlig neue Farbe in die Gegend. Snowbell mag ihn. Die Sprache des Buches ist voller feinen Humor. Snowbell zeigt das übliche Verhalten von Katern. Leider versteht selbst Joline das manchmal falsch. Wie kann man sich nur vor einer kleinen Maus erschrecken? Ihre Meinung von menschlicher Intelligenz sollte Snowbell trotzdem einmal überdenken. Das ´Buch ist sehr liebevoll geschrieben. Man merkt in jeder Zeile, dass die Autorin Katzen mag und sich Mühe gibt, ihre Welt zu verstehen und wiederzugeben. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich würde gern mehr von dem kleinen Kater lesen.

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Nellys Snowbell
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 14.06.2016

Snowbell ist zufrieden mit dem, was er sah, als sich ein Frauenkopf über ihn beugte und fragte "Möchtest du mein kleiner Junge sein?" Dem entsprechend zierte er sich auch nicht, als sein künftiges Frauchen ihn mit in die Villa Katzenglück nahm. Schnell stellt er fest, wie schön es dort ist, viel... Snowbell ist zufrieden mit dem, was er sah, als sich ein Frauenkopf über ihn beugte und fragte "Möchtest du mein kleiner Junge sein?" Dem entsprechend zierte er sich auch nicht, als sein künftiges Frauchen ihn mit in die Villa Katzenglück nahm. Schnell stellt er fest, wie schön es dort ist, viel Platz und einen Garten gibt es obendrein, den er zunächst nur gemeinsam mit Joline, Nelly genannt, seinem Personal, erobern darf. Nelly ist Grundschullehrerin und hat viel Zeit, sich um ihn zu kümmern. Snowbell merkt bald, dass Männer in Nellys Leben keine große Rolle spielen, so dass er es genießt, der Herr im Hause zu sein. Er freundet sich mit dem Nachbarn Benjamin, Ben genannt an. Ein Rocker, oh Gott, aber für ihn ist er ein super Kumpel. Sein Frauchen mag ihn auch ganz gern, aber nur als Kumpel. Ob man da war drehen kann? ... Wer hat sich als Katzenbesitzer nicht auch schon mal gewünscht, er wüsste, was seine Katze gerade denkt? Meine Katzen tun immer ganz scheinheilig, haben es aber auch faustdick hinter den Öhrchen. Zu gern wüsste ich, was sich in ihren Köpfen abspielt. Die Autorin Caroline Messingfeld hat genau diese Gedanken mit diesem Buch umgesetzt. Als Leser ist man vom ersten Kontakt zwischen Nelly und Snowbell an dabei und das aus der Sicht von Snowbell. Er gibt dem Leser seine Weisheiten zum Besten, seine Gedanken und Überlegungen. So also ticken Katzen. Gemeinsam mit Snowbell ist man live dabei, wenn Nelly ihre Freundinnen zu Besuch hat, wenn er am herumstrolchen ist und wenn er die Liebe zu Bluebell entdeckt. Seine Abenteuer sind vielfältig und bringen dem Leser schon das ein oder andere Grinsen ins Gesicht. Als in der Siedlung ein Mord geschieht, ist auch Snowbell nicht zu halten. Er vermutet, dass der Mann nicht ganz freiwillig gestorben ist und versucht herauszubekommen, wer ihm das angetan hat. Mit Snowbell hat man einen Protagonisten, der es einem leicht macht, ihn gernzuhaben. Katzenliebhaber haben an der Stelle gar keine Chance. Immer auf Achse, immer unterwegs und immer in Gedanken. Ein kleiner weißer Kater, den man gern begleitet. Egal, ob er sich gerade in einen Baum hineinkatapultiert hat und nicht mehr herunterkommt, oder er sich mit anderen Katern gerade eine Schlacht liefert. Er bleibt für den Leser immer der Held. Er ist auch ein Kater, der an andere denkt, so versucht er doch, Nelly und Ben zusammen zu bringen, auch wenn es nach vergeblicher Liebesmüh aussieht, denn es scheint einen Grund zu geben, warum aus den beiden nicht mehr als Freunde werden können. Die kriminalistischen Anwandlungen bleiben ein wenig auf der Strecke. Das hätte meiner Meinung nach ein wenig intensiver sein können. So fokussiert sich der Blick hauptsächlich auf Snowbell und seine eigenen Erlebnisse. Das jedoch gelingt der Autorin mit Bravour. Mir hat es großen Spaß gemacht, mit Snowbell seine Umgebung zu durchforsten und an seinen kleinen Abenteuern teilzunehmen. Ein süßer kleiner Kater, den ich gern auf seinen Erkundungen begleitet habe.

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Snowbell der kleine Kater
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 18.02.2017

Das Buch handelt von dem kleinen Kater Snowbell. Wie er bei Joline einzieht und zusammen mit ihr, dem Biker Ben und der Katze Bluebell so einiges erlebt, erfährt man in der Geschichte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Snowbell erzählt, was für viele witzige Stellen sorgt, da er... Das Buch handelt von dem kleinen Kater Snowbell. Wie er bei Joline einzieht und zusammen mit ihr, dem Biker Ben und der Katze Bluebell so einiges erlebt, erfährt man in der Geschichte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Snowbell erzählt, was für viele witzige Stellen sorgt, da er seine eigene Art hat die Dinge zu sehen. Die Personen waren mir zum Teil sehr sympatisch und zum anderen Teil eher weniger. Snowbell und der Nachbar Ben fand ich sehr interessant und auch sehr nett. Besonders Snowbell ist einfach nur niedlich und zum knuddeln. Joline dagegen fand ich etwas seltsam, da sie eher unfreundlich ist und starke Vorurteile gegen Biker hat und dann plötzlich wegen Ben total begeistert davon ist. Teilweise denkt sie sogar, dass Biker nicht lesen können, was ich etwas übertrieben fand. Bluebell ist eine etwas zickige Katze, jedoch sind die Neckereien zwischen ihr und Snowbell ganz witzig. Allgemein sind die Charaktere leider sehr oberflächig und man erfährt nur sehr wenig darüber wer sie wirklich sind und was sie fühlen. Die Handlung ist sehr schnell und springt von einem Moment zum anderen. Trotzdem finde ich die kurzen Kapitel gut. Ich bin da nur so durchgerast, weil sie wirklich schnell und einfach zu lesen sind. Der Krimiteil war eigentlich sehr nebensächlich und hat sich durch Zufall selbst gelöst, auch wenn man sich kurz fragt was dort passiert sein mag. Allgemein hat mich die Geschichte nicht wirklich umgehauen, auch wenn ich die Idee aus der Sicht der Katze zu erzählen super finde. Jedoch ging sie an keiner Stelle in die Tiefe, weder bei der Liebesgeschichte noch bei dem Krimifall, obwohl die Möglichkeit dazu bestand. Trotzdem ist das Buch angenehm zu lesen für Leute, die gerne eine lockere Geschichte für zwischendurch suchen.

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Nette Unterhaltung aus Katzensicht
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 23.05.2016

Inhalt: Snowbell ist ein junger Kater, der von der Nelly in ihr gemütliches Heim gebracht wird. Dort wächst er langsam zu einem Halbstarken Kater heran, der aus Neugier so manches Abenteuer in Angriff nimmt und nicht selten dabei eins auf die Nase bekommt – sei es wortwörtlich oder manchmal auch... Inhalt: Snowbell ist ein junger Kater, der von der Nelly in ihr gemütliches Heim gebracht wird. Dort wächst er langsam zu einem Halbstarken Kater heran, der aus Neugier so manches Abenteuer in Angriff nimmt und nicht selten dabei eins auf die Nase bekommt – sei es wortwörtlich oder manchmal auch nur verbal. Bei seinen Erkundungstouren lernt er sowohl Zwei- als auch Vierbeiner kennen und schafft sich schnell neue Freunde. Langweilig wird es mit ihm nie. Meine Meinung: Es ist eine nette kleine Geschichte, die das Heranwachsen eines Katers aus seiner Perspektive erzählt. Ich fand es sehr kurzweilig und unterhaltsam, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Das allerdings ist ja kein Nachteil. Es gab viele Szenen, die ich sehr nett fand und einige, die mich auch zum schmunzeln brachten. Auch wenn ich selbst keine Katzen habe, so weiß auch ich, was Katzen teilweise ein arrogantes Gehabe zu Tage legen und genau das konnte man hier sehr oft erleben. Sowohl Snowbell als auch Bluebell stehen nicht selten über den Dingen und schauen leicht abschätzig auf das herab, was die Zweibeiner so tun oder von sich geben. Eigentlich gefiel mir dieser Aspekt des Buches gut. Wenn er – in meinen Augen – auch leider ab und zu mal durch Kraftausdrücke herabgesetzt wurde. Irgendwie passten diese beiden Teile so überhaupt nicht zusammen und mir hätte es besser gefallen, hätte man auf sie verzichtet. Es wurde auch versucht, ein klein bisschen Krimi in die Geschichte zu hauchen, was ich auch ganz schön fand. Es war nett zu erleben, wie Snowbell versuchte, hinter die Geschichte zu kommen. Für mich hätte das ganze vielleicht ein wenig ausführlicher ausfallen können, um mehr Spannung hinein zu bringen, aber so blieb es passend zur Geschichte – leicht und locker zu lesen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Zweibeiner wurden nicht vergessen. Auch hier brachte es mich stellenweise zum grinsen und ich dachte .. wie oft schon habe ich gedacht, was würden die Tiere bloß denken bei dem Verhalten der Menschen … hier konnte man es aus Snowbells Sicht lesen und ich denke, das war schon ziemlich treffend. Warm geworden bin ich mit den Zweibeinern nicht wirklich, aber ich denke, das war auch nicht der Sinn der Geschichte. Fazit: Eine nette Geschichte für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch. Die Katzensicht brachte mich immer mal wieder zum Schmunzeln und durch die verschiedenen Inhalte war das Buch recht abwechslungsreich. Wer Katzen mag, dem wird dies sicherlich sehr gut gefallen. Ich würde dem Buch eine 3.5 geben - da es das nicht gibt, musste ich auf 3 abrunden, da mir 4 zu viel sind.

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