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Phobia

Thriller

(3)
Angst hat ein Zuhause
Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.
Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …
Rezension
"Einer der besten Psychokrimi-Autoren Deutschlands." Brigitte
Portrait
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43798-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 190/121/34 mm
Gewicht 341
Verkaufsrang 73.452
Buch (Klappenbroschur)
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Wulf Dorn hat mit Phobia seinem Ruf als "Meister des Mysteriösen" wieder einmal alle Ehre gemacht.
Er versteht es geschickt und ohne Blutvergießen die Spannung ständig auf hohem Niveau zu halten und man ist erst zufrieden, wenn man zu Ende gelesen hat.

Sarah Bridgewater lebt mit Mann Steven und Sohn Harvey im Londoner Stadtteil
Wulf Dorn hat mit Phobia seinem Ruf als "Meister des Mysteriösen" wieder einmal alle Ehre gemacht.
Er versteht es geschickt und ohne Blutvergießen die Spannung ständig auf hohem Niveau zu halten und man ist erst zufrieden, wenn man zu Ende gelesen hat.

Sarah Bridgewater lebt mit Mann Steven und Sohn Harvey im Londoner Stadtteil Forrest Hill. Als sie eines Nachts erwacht, hört sie ein Auto vor dem Haus halten und bald darauf wird die Wohnungstür aufgeschlossen. Sarah wundert sich, denn eigentlich sollte sich ihr Mann noch auf Geschäftsreise befinden. Als sie schließlich nachschaut, steht ein Mann in der Küche, der Stevens Anzug trägt und sich auch sonst wie er verhält, bis ihr auffällt, dass seine Hosenbeine viel zu kurz sind. Als er sich umdreht, erstarrt sie vor Schreck...
Da die Polizei ihr nicht wirklich Glauben schenkt,bittet sie Jugendfreund Mark um Hilfe, der ebenfalls ein dunkles Geheimnis lösen muss.

Ein gut durchdachter Thriller, der süchtig macht!

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Spannend erzählter Psychothriller über einen Täter, der mit den Ängsten seines Opfers spielt. Spannend erzählter Psychothriller über einen Täter, der mit den Ängsten seines Opfers spielt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Was, wenn der Mann, der abends vor dir steht, nicht dein Mann ist, obwohl er es behauptet? Ein Psychothriller, der so unendlich spannend und gruselig ist.! Was, wenn der Mann, der abends vor dir steht, nicht dein Mann ist, obwohl er es behauptet? Ein Psychothriller, der so unendlich spannend und gruselig ist.!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Spannend, Seite für Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 01.04.2015

Gut wie immer (Wulf Dorn)! Durchgehend spannend und kurzweilig. Die Gesichte insgesamt ist so interessant, dass man das Buch fast verschling. Empfehlung!!!!!

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1 0
Wie immer super!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2014

Dezember in London. Sarahs Mann kommt überraschend früher von einer Geschäftsreise nachhause. Doch der Mann, den Sarah in der Küche vorfindet ist nicht ihr Stephen. Komisch ist nur, er trägt dessen Anzug, hat seinen Koffer und fährt auch noch Stephens Auto. Dann verschwindet dieser Mann plötzlich wieder. Keiner glaubt... Dezember in London. Sarahs Mann kommt überraschend früher von einer Geschäftsreise nachhause. Doch der Mann, den Sarah in der Küche vorfindet ist nicht ihr Stephen. Komisch ist nur, er trägt dessen Anzug, hat seinen Koffer und fährt auch noch Stephens Auto. Dann verschwindet dieser Mann plötzlich wieder. Keiner glaubt Sarah diese verrückte Geschichte. Nur ihr Jugendfreund und Psychiater Mark kann ihr helfen… Ganz schön spannend und gruselig. Psychothriller vom feinsten!!

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Nicht so spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.11.2014

Nach den sehr spannenden Vorgängertiteln von Wulf Dorn habe ich mit Interesse den neuen Titel erwartet. Leider hat sich die Erwartung nicht wirklich erfüllt. Dabei ist der Ansatz ja überaus interessant: eine Frau und ihr Kind werden von der frühen Rückkehr des Ehemannes überrascht, der sich verhält, wie er... Nach den sehr spannenden Vorgängertiteln von Wulf Dorn habe ich mit Interesse den neuen Titel erwartet. Leider hat sich die Erwartung nicht wirklich erfüllt. Dabei ist der Ansatz ja überaus interessant: eine Frau und ihr Kind werden von der frühen Rückkehr des Ehemannes überrascht, der sich verhält, wie er es immer tut. Doch es ist nicht der Ehemann, sondern ein Fremder. Was will er? Und wo ist der Ehemann? Nach diesem spannenden Auftakt verliert sich der Spannungsbogen aber ein wenig. Die Geschichte schreitet voran - mit wenigen Höhepunkten - in einem stetigen Gleichmaß der Spannung. Der "Kitzel", den die vorherigen Titel von W. Dorn hervorrufen konnten, will sich deshalb nicht so richtig einstellen. Daher von mir nur 3 Sterne.

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von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beklemmender Thriller, bis zur letzten Seite spannend.

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beängstigend
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann nach Hause kommen hört, der eigentlich noch auf Geschäftsreise sein soll. Doch als sie in die Küche kommt, sieht sie einen fremden Mann, der die Kleidung ihres Mannes trägt, die ihm viel zu klein ist, und behauptet, ihr Mann zu sein. Sie kann... Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann nach Hause kommen hört, der eigentlich noch auf Geschäftsreise sein soll. Doch als sie in die Küche kommt, sieht sie einen fremden Mann, der die Kleidung ihres Mannes trägt, die ihm viel zu klein ist, und behauptet, ihr Mann zu sein. Sie kann zu Nachbarn fliehen, doch die Polizei glaubt ihr nicht. Ein Albtraum beginnt. Sehr spannend und beängstigend bis zum Schluss.

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Spannend, beängstigend und real...
von Marija J. aus Wien am 05.11.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe im Rahmen einer Leserunde das neue Buch von Wulf Dorn gelesen, das zugleich auch mein erstes Buch von ihm war und ich muss sagen, dass ich absolut begeistert bin. Er hat mich mit seinem Schreibstil überzeugt und es sind gleich einige seiner Bücher auf meine Wunschliste gewandert.... Ich habe im Rahmen einer Leserunde das neue Buch von Wulf Dorn gelesen, das zugleich auch mein erstes Buch von ihm war und ich muss sagen, dass ich absolut begeistert bin. Er hat mich mit seinem Schreibstil überzeugt und es sind gleich einige seiner Bücher auf meine Wunschliste gewandert. Zum Buch: Sarah durchlebt den Alptraum einer jeden Frau. Sie ist mit ihrem Sohn alleine zu Hause als ihr Mann unerwartet früher von seiner Geschäftsreise nach Hause kommt. Doch als sie in die Küche reinkommt, steht da ein fremder Mann. Er behauptet Stephen zu sein, er trägt seine Kleidung, er hat seinen Schlüssel, er weiß Dinge die niemand anderes wissen kann außer ihr Mann, doch es ist nicht Stephen. Als Sarah dies der Polizei erzählt, wird ihr nicht geglaubt. Nur ihr Jugendfreund Mark steht ihr zur Seite und hilft ihr diesen seltsamen, beängstigenden Fall aufzuklären. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen. Sarah war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich durchaus in ihrer Lage hineinversetzten und mit ihr und dem kleinen Harvey mitfühlen, denn wer würde in so einer Situation keine Angst bekommen. Habe sogar von Zeit zur Zeit richtig Gänsehaut gehabt. Da die Geschichte auch aus anderen Blickwinkeln erzählt wird, bekommt man auch mehr von den anderen Charakteren und ihrem Umfeld mit, was ich super fand. Durch diesen Wechsel der Blickwinkel und durch das geschickte einwerfen von Informationen und Verdächtigen wurde auch der Spannungsbogen aufrechterhalten. Wulf Dorn hat es geschafft mit seinen kurzen Kapiteln, den interessanten und gut gekennzeichneten Charakteren und dem „Spiel mit der Angst“ ein super Buch und eine richtig spannende Geschichte zu schaffen, die zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig wird. Was mir auch gut gefallen hat ist, dass er ein Thema bzw. eine Situation gewählt hat, die durchaus im realen Leben stattfinden kann. Meine absolute Empfehlung an jeden Thriller-Fan der gern mal auch ein Nichtblutiges und auf psychologischer Ebene geschriebenes Buch lesen will.

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Stelle dich deiner Angst, sonst ...
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 30.10.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sarah Bridgewater lebt ein Leben wie viele Frauen. Sie ist seit 15 Jahren mit ihrem Mann Stephen verheiratet und zusammen mit ihrem 6-jährigen Sohn Harvey leben sie in einem schönen Einfamilienhaus in Südlondon. Stephen ist ein gefragter Architekt und von daher öfter auf Geschäftsreise. Bis vor wenigen Jahren war... Sarah Bridgewater lebt ein Leben wie viele Frauen. Sie ist seit 15 Jahren mit ihrem Mann Stephen verheiratet und zusammen mit ihrem 6-jährigen Sohn Harvey leben sie in einem schönen Einfamilienhaus in Südlondon. Stephen ist ein gefragter Architekt und von daher öfter auf Geschäftsreise. Bis vor wenigen Jahren war Sarah selbst eine erfolgreiche Lektorin, doch nach einer Beförderung bekam sie Angst vor dem Versagen, die immer schlimmer wurde, sodass sie ihren Beruf aufgeben musste. Zwar hat sich ihr Zustand seither gebessert, doch noch kümmert sie sich hauptsächlich um ihre Familie und arbeitet als Freiberuflerin von Zuhause aus. Im Dezember ist es wieder soweit. Stephen muss über das Wochenende zu einem Geschäftstermin und Sarah will wie gehabt die Zeit mit ihrem Sohn verbringen. Dann jedoch hört sie abends, wie das Auto ihres Mannes vorfährt, er die Tür aufschließt und in die Küche geht, um sich was zu Essen zu machen. Als Sarah sich zu ihm gesellen will, muss sie feststellen: Der Mann in ihrer Küche trägt zwar die Kleidung ihres Mannes, aber das ist nicht ihr Mann. Wer ist er, was will er von ihr? Sarah gelingt die Flucht und sie schafft es, Hilfe zu holen, doch als die Polizei in ihrem Haus eintrifft, ist von dem Einbrecher keine Spur zu entdecken. Die Polizei glaubt nicht wirklich an einen Einbrecher und auch die Möglichkeit, dass Stephen entführt wurde, scheint nicht ernst genommen zu werden. Sarah ist mit den Nerven am Ende und weiß sich nur noch einen Rat: Mark Behrendt. Ihr alter Freund aus Kindertagen ist Psychiater und kennt sich mit der Seele der Menschen aus. Durch Zufall hat sie in der Zeitung gelesen, dass sein alter Doktorvater George Otis verstorben ist. Sie rechnet fest damit, dass Mark zur Beerdigung kommen wird und dort will sie dann wieder Kontakt mit ihm aufnehmen. Tatsächlich reist Mark nach England, um George Otis die letzte Ehre zu erweisen und als er überraschend Sarah wieder trifft, ist die Freude groß. Doch was sie ihm erzählt klingt so unglaubwürdig und dennoch - Mark ist der einzige, der Sarah glaubt und zusammen wollen sie ergründen, welche Absichten dieser mysteriöse Mann hat. Doch weder Mark noch Sarah ahnen, auf was sie sich da einlassen ... Stelle dich deiner Angst, sonst ... Der Plot wurde spannend und bis zum Schluss unvorhersehbar erarbeitet. Das ganze Buch über habe ich gerätselt, welche Motivation den fremden Mann antreibt, das zu tun, was er tut, aber dahinter gekommen bin ich nicht und ganz ehrlich, es war ein Genuss, mich von Wulf Dorn durch dieses Buch führen zu lassen. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei sich der Autor hier explizit mit der Thematik Angst und was diese für einen jeden bedeuten kann, auseinandersetzt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte, denn ich war förmlich wie im Rausch.

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Lässt einen schon etwas paranoid werden
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 31.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Rezension: Ich wollte “Phobia” von Wulf Dorn unbedingt lesen, nachdem ich schon seinen Erstling “Trigger” so genial fand und vor allem weil Mark Behrendt aus dem Debütroman zum zweiten Mal in einem Werk des Autors auftauchen soll und der Leser somit erfährt, wie es ihm ergangen ist. Wulf Dorn schreibt wahnsinnig... Rezension: Ich wollte “Phobia” von Wulf Dorn unbedingt lesen, nachdem ich schon seinen Erstling “Trigger” so genial fand und vor allem weil Mark Behrendt aus dem Debütroman zum zweiten Mal in einem Werk des Autors auftauchen soll und der Leser somit erfährt, wie es ihm ergangen ist. Wulf Dorn schreibt wahnsinnig spannend. Kaum hat man angefangen die Geschichte zu lesen, landet man schon in London bei Protagonistin Sarah Brightwater, und merkt überhaupt nicht mehr, dass man eigentlich auf dem heimischen Sofa sitzt. Die Sätze lesen sich flüssig weg und das ermöglicht das perfekte Eintauchen in die Story. Und diese Story ist wirklich nicht übel. Sarahs Mann Stephen ist auf Geschäftsreise und mit ihrem kleinen Sohn liegt sie im Ehebett und versucht einzuschlafen. Plötzlich hört sie das Familienauto, die gewohnten Schritte, die Tür wird aufgeschlossen und der Schlüssel genau so hingelegt, wie Stephen es immer tut. Die junge Frau schleicht sich nach unten, um zu fragen, wieso er schon wieder hier ist und an dieser Stelle nimmt das Grauen seinen Lauf – sie sieht eine Person die Stephens Kleidung trägt, sie nach Dingen fragt, die nur er wissen kann – doch in diesen Klamotten steckt ein anderer Mann und der sieht extrem beängstigend aus. Nachdem ich das Ende von “Trigger” noch im Hinterkopf hatte, grübelte ich die ganze Zeit, ob auch diese Geschichte wieder nach dem Schema läuft, dass eine psychische Krankheit des Protagonisten an allem ‘Schuld’ ist – sehr bald stellt sich jedoch heraus, dass diesmal etwas anderes dahinter steckt und Sarahs alter Schulfreund, der gebrochene Mark Behrendt soll bei der Aufklärung helfen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen – die Charaktere wirken realistisch und vor allem Sarahs Ängste konnte ich wirklich gut nachvollziehen. Ist es nicht eine Urangst, dass jemand in unser Leben eindringt und alles über uns weiß? Diese Angst ist natürlich noch an die Frage gekoppelt WIE sich diese Person in unser Leben eingeklinkt hat, ohne dass man es merken konnte. Empfehlen würde ich “Phobia” allen Thriller-Liebhabern, die auch mal ohne Blut und Gemetzel auskommen – an “Trigger” kommt das Buch aber für mich persönlich dann trotzdem nicht ran, weil ich auf eine andere Auflösung gehofft hätte. Fazit: Spannender Thriller, der zart besaitete Leser sicher etwas paranoid werden lässt.

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Einbildung
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nach Lektüre dieses Psychothrillers - viel treffender ist er eh nicht zu beschreiben - hofft man doch sehr stark, dass einem nicht das gleiche Schicksal wie Sarah Bridgewater, bei der auf einmal ein Fremder im Hause auftaucht, den Anzug ihres Mannes und alle seine Utensilien trägt, von Schirm bis... Nach Lektüre dieses Psychothrillers - viel treffender ist er eh nicht zu beschreiben - hofft man doch sehr stark, dass einem nicht das gleiche Schicksal wie Sarah Bridgewater, bei der auf einmal ein Fremder im Hause auftaucht, den Anzug ihres Mannes und alle seine Utensilien trägt, von Schirm bis Koffer und Autoschlüssel. Der noch dazu Dinge über sie weiß, die nur ihr Mann wissen konnte. Es erhebt sich die zentrale Frage: was geschah mit Steven Bridgewater?

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Fesselnd bis zum Schluss!
von Die Novizin aus Dortmund am 30.09.2013
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Dies war mein erstes Buch von Wulf Dorn und wird sicherlich nicht das letzte sein. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, da er ohne viel Blut vergießen und Beschreibungen von Ekelszenarios durchweg spannend bleibt. Obwohl man das eigentliche Motiv des Täters schon recht früh erahnt, sind am Ende... Dies war mein erstes Buch von Wulf Dorn und wird sicherlich nicht das letzte sein. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, da er ohne viel Blut vergießen und Beschreibungen von Ekelszenarios durchweg spannend bleibt. Obwohl man das eigentliche Motiv des Täters schon recht früh erahnt, sind am Ende doch noch so einige Überraschungen zu erwarten. Beim Lesen der Inhaltsangabe hatte ich zunächst mit etwas anderem gerechnet. Kurze Kapitel und Perspektivenwechsel haben mich zum Weiterlesen angeregt. Auch das die Polizeiarbeit mal nicht in den Mittelpunkt eines Thrillers gestellt wird, finde ich persönlich gut. Dieses typische Szenario: Mord-Ermittlung-Festnahme des Täters hat man ja oft genug. Gut fand ich zudem, dass das Cover nicht nur mal etwas anderes ist sondern auch einen Bezug zum Inhalt aufweist. Ich werde "Phobia" weiterempfehlen.

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Grausame „Erziehungsmaßnahme“
von Michael Lehmann-Pape am 23.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Noch geht Sarah Bridgewater davon aus, dass alles in bester Ordnung ist mit dem Leben, ihrem Mann, ihrem Kind. Auch wenn sie ihre aussichtsreiche Karriere im Verlag erst einmal ruhen lassen muss, weil nicht wirklich fassbare Ängste auftreten und sie sich einfach aktuell nicht mehr in Räumen mit vielen... Noch geht Sarah Bridgewater davon aus, dass alles in bester Ordnung ist mit dem Leben, ihrem Mann, ihrem Kind. Auch wenn sie ihre aussichtsreiche Karriere im Verlag erst einmal ruhen lassen muss, weil nicht wirklich fassbare Ängste auftreten und sie sich einfach aktuell nicht mehr in Räumen mit vielen Menschen im Verlag aufhalten kann. Aber ansonsten ist das doch ein wunderbares Leben in der kleinen Familien, ein Leben auch ohne allzu große finanzielle Sorgen. Bis zu diesem Freitag. Ihr Mann Stephen wollte doch das Wochenende geschäftlich auswärts verbringen, warum nun hört sie ihn so früh am Abend, das Haus betreten. Die vertrauten Schritte, der Schlüssel am vertrauten Ort, das Öffnen des Kühlschranks, alles, wie ihr Mann das zu halten pflegt, wenn er nach Hause kommt. Auch der Anzug ist der Ihres Mannes, die Schuhe, nur nicht der Mann der darin steckt. Ein Fremder steht mit Stephens Kleidung und seinem Aktenkoffer in der Küche. Ein Fremder, der sich ziemlich gut auskennt. Was Sarah angeht, die Gewohnheiten der Familie, die kleinen Zeichen der Vertrautheit. Knapp entkommt Sarah mit ihrem kleinen Sohn der bedrohlichen Situation, nur um in einem Alptraum des Lebens sich wieder zu finden. Ihr Mann entführt, der Fremde nimmt Kontakt auf, behauptet, Stephen zu sein, die Polizei glaubt ihr nicht und niemand kümmert sich wirklich. Weder um sie noch um die Ermittlungen, was ihren Mann angeht. Schnell wird klar, hier hat einer sich sehr gründlich vorbereitet und einen durchdachten Plan, den er Schritt für Schritt umsetzt. Was aber genau das Ziel des Mannes ist, warum er das alles tut und was mit Stephen geschehen ist, das wird sehr überraschende Wendungen im Buch annehmen. Denn es geht nicht um Paranoia oder Mordlust, nicht um Stalking oder persönliche Rache. Die „Angst im Kopf“ ist es, die der Fremde im Blick hat. Denn im Leben von Sarah und ihrem Mann ist längst nicht alles so, wie es oberflächlich zu sein scheint. Motive und Entwicklungen, die erst im zweiten Teil des Buches durch die Hilfe eines alten Kinderfreundes (der eigentlich genug mit sich und seiner traumatischen Vergangenheit zu tun hat), Sarah zur Seit steht. Wirklich spannend wird das Buch bei all dem allerdings nur selten und das auch nur zu Beginn der Geschichte. Zwar konzipiert Dorn eine durchaus interessante „Motivlage“, so manches an Eskalation wird allerdings zu sehr „wie am Rande“ erzählt und erreicht den Leser emotional wenig. So ist es nicht verwunderlich, dass auch das Interesse des Leser in dem Augenblick erlahmt, in dem deutlich wird, worum es dem Fremden in Bezug auf Sarah eigentlich geht (und das ist doch bereits einiges vor dem Ende des Buches der Fall). Eine interessante Idee, sprachlich routiniert und gut fassbar umgesetzt, der es in letzter Konsequenz aber an der inneren und äußeren Spannung fehlt, um durchweg fesseln zu können.

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Hiobs Botschaft
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Stellen sie sich vor, sie sind mit ihrem Sohn allein zu Hause, ihr Mann ist auf einer Geschäftsreise und plötzlich hören sie Geräusche im Haus. Die Schritte hören sich an, wie die ihres Mannes, er lässt seinen Schlüssel in eine Schale fallen, so wie er es immer tut, geht... Stellen sie sich vor, sie sind mit ihrem Sohn allein zu Hause, ihr Mann ist auf einer Geschäftsreise und plötzlich hören sie Geräusche im Haus. Die Schritte hören sich an, wie die ihres Mannes, er lässt seinen Schlüssel in eine Schale fallen, so wie er es immer tut, geht an den Kühlschrank, so wie er es immer tut , wenn er nach Hause kommt und sie gehen runter zu ihm und wollen fragen, warum er denn schon wieder da ist. Nur........,vor ihnen steht nicht ihr Mann, sondern ein ihnen unbekannter Mann, der mit seinem vernarbten Gesicht mehr als erschreckend aussieht. Und als sie ihn fragen, was er in ihrer Küche zu suchen hat, sagt er" Aber Liebling, was ist denn das für ein Empfang ?".Er gibt sich als ihr Mann aus und sie sind mehr als erschrocken und starr vor Angst. Was will der Mann und wo ist Stephen ? Wulf Dorns neues Buch " Phobia " ist ein Buch, das mich von Anfang an in Atem gehalten hat. Auch wenn es meiner Meinung nach an manchen Stellen konstruiert wirkt, baut es eine Spannung auf, der man sich nicht entziehen kann. Wie bei Wulf Dorn ja schon gewohnt, sucht sich der Autor psychologische Themen aus, die ziemlich sicher seiner zwanzigjährigen Psychiatrietätigkeit geschuldet sind. Das Thema Angst ist in diesem Buch vorherrschend, wie er auch im Anhang dieses Buches erklärt. "Angst ist ein fruchtbarer Nährboden für Misstrauen, Hass und Diskriminierung und sie gibt all jenen die Macht, die sie zur Durchsetzung ihrer Ziele instrumentalisieren." Sicherlich ein Satz in dem sehr viel Wahrheit steckt, doch Wulf Dorn macht es dem Leser schon etwas schwer, diese Botschaft aus diesem Thriller mitzunehmen. Auch das ein Mensch Rache nimmt, weil ein Paar sich nicht so verhält, wie es sein sollte, halte ich für etwas unrealistisch, doch der Fantasie eines Autors sind keine Grenzen gesetzt und wenn dann eine spannende Geschichte dabei herauskommt, ist es auch o.k. Es wird erst sehr spät klar, was der "Narbenmann" von Sarah will und darauf beruht auch die Spannung dieses Buches, da man sich schon eigene Gedanken macht, welche Intension dahinter steckt. Die Auflösung war dann meiner Meinung nach schon arg konstruiert und auch unrealistisch. An Spannung fehlt es aber nicht und so kann ich sagen , nicht der Beste, aber ein spannender Wulf Dorn. Für die Spannung vergebe ich 5 Sterne, für die konstruierte Geschichte 3 Sterne, macht 4 Sterne im Gesamtergebnis.

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Besiege deine Angst
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Stell dir vor du bist zu Hause, und in deiner Küche steht ein fremder Mann, der behauptet dein Ehemann zu sein! Das Blöde daran aber ist, niemand glaubt dir diese Geschichte. Sarah Bridgewater ist dies aber passiert. Begleiten sie die Hauptfigur in diesem äusserst gut konstruierten Thriller!

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