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Phoenix - Erbe des Feuers

Steampunk

(1)
Die Fortsetzung des mehrfach ausgezeichneten Teslapunk-Dystopie-Krimis PHOENIX - TOCHTER DER ASCHE.
Im Jahr 2034, genau 121 Jahre nach dem fehlgeschlagenen Experiment, flüchtet Tavi mit Leon vor einer totalitären Staatsmacht nach Paris. Eine Mordserie unter den Seelenlosen, die sich zu einem Untergrund zusammengeschlossen haben, zerrüttet die Gemeinschaft. Der eskalierende Krieg zwischen der Menschenrasse und den Seelenlosen wird jedoch nicht nur für die Phoenix zur Gefahr.
In einer zerstörten Welt sucht die Phoenixfrau Tavi nach der Ursache für jeden verübten Mord an den Seelenlosen in Frankreich. Eine spannende Geschichte voller Action und Rätsel rund um Nicola Tesla, Eiffelturm und einer Menge fantastischer Gestalten.
Die Teile der PHOENIX-Reihe:
Teil 1: TOCHTER DER ASCHE
Teil 2: ERBE DES FEUERS
Teil 3: KINDER DER GLUT
Portrait
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Wenn sie nicht gerade schreibt oder übersetzt, dann brütet sie wohlmöglich über einem Puzzle, spielt Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie und seit 2012 außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet.
Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen, Rollenspiel- und Phantastik-Conventions zu finden. Ihre Markenzeichen sind dabei das grüne Kleid und ihr offenherziges Auftreten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 472, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 28.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783944544526
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Timo Kümmel
Verkaufsrang 12.340
eBook (ePUB)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der zweite Teil
von Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 05.11.2016

Auch wenn ich von dem ersten Teil begeistert war so muss das nichts bedeuten, denn hier bin ich etwas enttäuscht. Wir treffen zwar alte Bekannte wieder und kommen auch wieder schnell in die Geschichte hinein, doch fehlt mir der Bezug zur Erzählung. Ich komme ganz einfach nicht weiter. Obwohl... Auch wenn ich von dem ersten Teil begeistert war so muss das nichts bedeuten, denn hier bin ich etwas enttäuscht. Wir treffen zwar alte Bekannte wieder und kommen auch wieder schnell in die Geschichte hinein, doch fehlt mir der Bezug zur Erzählung. Ich komme ganz einfach nicht weiter. Obwohl ich vom ersten Teil ja schon einige der Protagonisten kenne. Ich fand keinen Bezug zur Welt von Tavi und Leon. Auch hier waren wieder kleine Fehlerchen versteckt die aber nicht ins Gewicht vielen.

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Phoenix - Erben des Feuers
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Phoenix Tavi flieht mit ihrem Freund Leon, dem neuauferstandenen Cupido, nach Paris. Karschnick muss in Paris gewesen sein, denn sie beschreibt Paris genau so lebendig wie Hamburg und dort kenne ich mich aus. Die Mischung aus Fantasy und Steampunk ist der Autorin hervorragend gelungen. Einerseits... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Phoenix Tavi flieht mit ihrem Freund Leon, dem neuauferstandenen Cupido, nach Paris. Karschnick muss in Paris gewesen sein, denn sie beschreibt Paris genau so lebendig wie Hamburg und dort kenne ich mich aus. Die Mischung aus Fantasy und Steampunk ist der Autorin hervorragend gelungen. Einerseits lernt man viele Seelenlose, die alles andere als seelenlos sind, kennen. Da kommen Banshees, Eisriesen, Hexen und Dschinns auf den Plan, die auch lebhaft beschrieben wurden, so dass ich ihr Aussehen genau in meinem Kopfkino sah. Andererseits erlebt man das Flair des Steampunks gepaart mit dem Pariser Flair - grandios. Mich hat Paris als Urlaubsziel noch nie gereizt, aber wenn ich Karschnicks Beschreibungen lese, möchte ich umgehend hinreisen. Die Protagonisten sind lebendig und Tavi ist eine Landplage. Ihre Freundin, die Hexe, sagt es im Buch sehr treffend: „… du agierst trotz deiner beinahe 2.000 Jahre wie eine Siebzehnjährige, die sich das erste Mal verliebt hat. Du solltest so viel mehr Erfahrung besitzen und so viel klüger handeln. Doch stattdessen handelst du vorschnell und impulsiv. …“. Und genau so ist es, ich hätte Tavi das eine oder andere Mal nur noch rütteln mögen, weil sie so impulsiv handelte, ohne nachzudenken. Doch genau das macht Tavi halt aus, das macht sie so lebendig und realistisch. Dieser Mittelband der Trilogie hebt sich von anderen zweiten Bänden stark ab, weil er nicht nur der Verbindung von Teil eins und zwei dient, sondern weil er eine eigenständige Story aufweist. Auch wenn ich das eBook gelesen habe, möchte ich kurz auf das Äußere des Buches eingehen. Der Papierverzierer Verlag hat seinen Namen nicht ohne Grund gewählt. Jedes seiner Bücher weist eine Besonderheit auf. Die Bücher um Tavi und die anderen Seelenlosen weisen am Schnitt hübsche Bilder auf, die zum Buch passen, da gibt es zum Beispiel eine Feder oder einen Pfeil. Sehr liebevoll gestaltet und vor allem absolut passend. Von mir gibt es 5 feurige Sterne und ich bin soooo gespannt auf das große Finale im dritten Band. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Im Jahr 2034, genau 121 Jahre nach dem fehlgeschlagenen Experiment, flüchtet Tavi mit Leon vor einer totalitären Staatsmacht nach Paris. Eine Mordserie unter den Seelenlosen, die sich zu einem Untergrund zusammengeschlossen haben, zerrüttet die Gemeinschaft. Der eskalierende Krieg zwischen der Menschenrasse und den Seelenlosen wird jedoch nicht nur für die Phoenix zur Gefahr.

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Spannend und individuell
von Lunas Leseecke aus Münster am 09.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Achtung, Band 2 Inhalt Nach Nathans Tod beschließt Tavi mit Leon nach Paris zu gehen, und Gerüchten zu folgen, nachdem in Paris ein Aufstand der Seelenlosen gegen die Kontinentalarmee tobt. In Paris angekommen müssen Tavi und Leon erkennen, dass die Kontinentalarmee dort noch weitaus härter gegen die Seelenlosen vorgeht, als in... Achtung, Band 2 Inhalt Nach Nathans Tod beschließt Tavi mit Leon nach Paris zu gehen, und Gerüchten zu folgen, nachdem in Paris ein Aufstand der Seelenlosen gegen die Kontinentalarmee tobt. In Paris angekommen müssen Tavi und Leon erkennen, dass die Kontinentalarmee dort noch weitaus härter gegen die Seelenlosen vorgeht, als in Hamburg. Und unter den Seelenlosen herrscht nicht nur ein Drang nach Freiheit, sondern auch der Hass auf alle Menschen. Als plötzlich auch noch Seelenlose ermordet werden, nimmt das Misstrauen unter ihnen zu. Gibt es unter ihnen einen Verräter? Und wer ist dieser mysteriöse Eleazar, der Tavi und Leon geholfen hat, und wie Tavi in der Lage ist, seine Aura zu unterdrücken? Meine Meinung Der zweite Teil der Phoenix-Trilogie knüpft einige Zeit nach dem ersten Teil an, und man konnte gut wieder reinkommen. Tavi ist in Trauer, da sie wieder einmal Menschen verloren hat, die ihr wichtig sind, Leon muss sich mit seinem neuen Dasein als Cupido zurechtfinden. Um sich dem Wiederstand in Paris anzuschließen, machen sich die beiden auf den Weg, und müssen in Paris angekommen feststellen, dass sich seit Tavis letztem Aufenthalt einiges verändert hat. Der Anfang war zum Einstieg sehr gut, um einige Details aus dem ersten Band aufzuarbeiten, ohne dabei eine ausschweifende Erklärung oder eine Zusammenfassung vorweg zu setzen. Im zweiten Teil begegnen wir bereits bekannten Charakteren, wie natürlich Tavi und Leon, aber auch die geheimnisvolle Hexe Katharina ist natürlich wieder mit von der Partie. Sie gehört zu meinen Lieblingscharakteren, weil sie immer so geheimnisvoll ist, und man meist nicht sicher sein kann, ob man ihr jetzt trauen kann, oder nicht. Ich glaube aber daran, dass ihr Handeln einem größeren Plan folgt, schließlich ist sie als Hexe hellsichtig, und weiß viel mehr von der Zukunft, als alle anderen. Leon war mir auch wieder sehr sympathisch, und ich kann seine Handlungsweise besser nachvollziehen, als Tavis. Tavi war mir im zweiten Teil manchmal etwas zu unvorsichtig. Mit ihrer 2000-jährigen Lebenserfahrung sollten ihr mache Fehler einfach nicht mehr unterlaufen, und daran habe ich mch manchmal ein bisschen gestört. Natürlich gab es aber auch jede Menge neuer Charaktere, wie den geheimnisvollen Eleazar, und vor allem auch jede Menge neue Arten Seelenlose, die es kennen zu lernen galt. Die Story an sich war spannend, und es gab natürlich auch wieder kriminalistische Elemente, denn unter den Seelenlosen geht ein Mörder um, und Tavi geht auf Spurensuche. Außerdem haben natürlich auch die Seelenlosen einen Plan, um sich endlich dem Joch der Kontinentalarmee zu wiedersetzten, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Perspektive wechselt hauptsächlich zwischen Tavi und Leon, und man kann so die Handlung an verschiedenen Orten verfolgen. Dadurch wird natürlich die Spannung erhöht, wenn sich bei beiden die Situation langsam zuspitzt, und dann die Szene plötzlich wieder wechselt. Und auch das Ende war toll, und jetzt warte ich sehr gespannt auf den letzten Band. Fazit Phoenix – Erbe des Feuers ist eine gelungene Fortsetzung zu Ann-Kathrin Karschnicks Teslapunk-Dystopie-Krimi-Trilogie. Der zweite Band konnte Spannungsmäßig sehr gut mit dem ersten Band mithalten und ist definitiv kein schwächelnder Mittelband. Alle, die den ersten Band mochten, sollten also schnell weiterlesen, oder, wer es noch nicht kennt, mit der der Reihe anfangen. Es gab viel neues zu entdecken, und durch die Kombination verschiedener Genres ist eine neue und ungewöhnliche Welt entstanden, die die verschiedenen Elemente gekonnt kombiniert.

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Besser als sein Vorgänger
von Litis' fabelhafte Welt der Bücher am 29.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Achtung! Die Rezension könnte Spoiler enthalten Cover Das Cover ist wunderhübsch gestaltet und im Vergleich zu seinem Vorgängerband dieses Mal in Blau gehalten. Stand Tavi auf dem Cover des 1. Bandes noch allein auf den Dächern Hamburgs, ist sie nun in Gesellschaft ihres Geliebten Leon, der nun selbst ein Seelenloser ist.... Achtung! Die Rezension könnte Spoiler enthalten Cover Das Cover ist wunderhübsch gestaltet und im Vergleich zu seinem Vorgängerband dieses Mal in Blau gehalten. Stand Tavi auf dem Cover des 1. Bandes noch allein auf den Dächern Hamburgs, ist sie nun in Gesellschaft ihres Geliebten Leon, der nun selbst ein Seelenloser ist. Wie im Hintergrund unschwer zu erkennen ist, hat sie ihre Reise nach Paris verschlagen. Die Story: Tavi und Leon flüchten sich nach Frankreich und hoffen darauf, dort ein ruhigeres Leben als in Hamburg führen zu können. Leider ist genau das Gegenteil der Fall... Frau Karschnick konfrontiert den Leser mit ausgefallenen Idee rund um die Seelenlosen und die mit Steampunk angehauchte Tesla-Welt. Außerdem gibt es endlich auch Erklärungen zu den Ursprüngen und Hintergründen. Meiner Ansicht nach wären sie für ein besseres Verständnis schon im 1. Teil hilfreich gewesen. Die Hinweise waren im Vorgängerband leider so unzureichend, dass meine Vorstellungen über die Zusammenhänge besonders an einem Punkt falsch waren. Das hat mich kurzzeitig richtig aus dem Konzept gebracht und ich musste erst einmal umdenken. Die Charaktere: In "Phoenix" findet der Leser viele verschiedene und interessante mystische Wesen. Die Vielfalt ist wirklich erfrischend und es macht Spaß sie alle kennenzulernen. Die beiden Hauptcharaktere Tavi und Leon erfahren, dass ein Liebeszauber sie aneinander bindet. Aber das kann sie nicht davon abhalten, zusammen für das Richtige einzustehen und gemeinsam zu kämpfen. Und letztendlich obsiegt eben doch die Liebe. :) Zu Beginn des Buches holt die Autorin die Tavi-Keule raus und zeigt sie mal wieder von ihrer unangenehmsten Art. Sie ist zu impulsiv und kommt mir stellenweise wie ein wankelmütiges Kind vor. Als es aber ordentlich "was zu tun" gibt, rückt Tavis Eigenart glücklicherweise wieder in den Hintergrund. Leon sollte meiner Meinung nach noch viel mehr aus sich heraus kommen. Irgendwie macht er auf mich den Eindruck als wäre er Tavis Schoßhündchen. Richtig warm werden kann ich mit den beiden Hauptprotagonisten leider immer noch nicht. Da haben es mir eher die Nebencharaktere (z.B. Eleazar) angetan. Der Schreibstil: Die Geschichte ist spannend geschrieben und man will unbedingt weiter lesen und möglichst nicht das Buch zur Seite legen. Frau Karschnick lässt den Leser wieder im Wechsel zwischen Tavi und Leon auf das Geschehen blicken. So erhält er durch den ständigen Perspektivwechsel einen besseren Rundumblick. Ein kleiner Negativ-Punkt ist mir allerdings aufgefallen: Stellenweise sind die Dialoge nicht passend aufeinander abgestimmt. Denn zwischen die Aussagen der Protas hat die Autorin häufig absatzlange Gedankeneinschübe gepackt, mit denen sie allerdings ab und an den Faden zum Dialog verliert. Aufgrund dessen liest es sich nicht ganz so rund. Das Ende: Wir erleben hier ein traurig schönes Ende, das so herzergreifend ist, dass man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Fazit: Mit einer erfrischenden Vielfalt an mystischen Wesen und ausgefallenen Ideen entführt uns die Autorin in das Reich von Nicolas Tesla. litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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Paris wird unsicher gemacht
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein abscheulicher Krieg tobt in Paris, als Leon als neu auferstandener Cupido zusammen mit Tavi, nach Paris flüchtet. Dort kämpfen die Seelenlosen gegen die Saiwalos und damit auch gegen die Menschen, wenn auch unbewusst. Das Sterben und Morden nimmt immer mehr Gestalt an und Tavi möchte dem ganzen Einhalt... Ein abscheulicher Krieg tobt in Paris, als Leon als neu auferstandener Cupido zusammen mit Tavi, nach Paris flüchtet. Dort kämpfen die Seelenlosen gegen die Saiwalos und damit auch gegen die Menschen, wenn auch unbewusst. Das Sterben und Morden nimmt immer mehr Gestalt an und Tavi möchte dem ganzen Einhalt gebieten. Leon ist anfangs dagegen, kann seine Freundin nur sehr schwer verstehen, und hätte sie gern in Sicherheit und sicherer Nähe gewusst, als mittendrin. Paris als Stadt ist Dreh- und Angelpunkt in dieser Geschichte. Wer Paris nur mit Liebesspektakel vergleicht, weiß am Ende mit diesem zweiten Teil der Dystopie definitiv, dass Paris noch viel mehr zu bieten hat. Diese Stadt ist außerdem der Punkt, an dem sich alles versammelt, was aus wissenschaftlichen Gründen für eine Art der Wiederholung des Experiments 1913 zusammen gekommen ist. Es soll sogar noch schlimmer sein, als das Experiment von damals. Tavi findet das natürlich heraus und versucht es zu verhindern. Und möchte diesen Krieg verhindern, unterbinden …. Gepimpt wird die Geschichte wieder von Katharina, der Hexe. Die, bei der man schon im ersten Teil hin- und her gerissen war, auf wessen Seite sie steht, wie man sie einordnen muss und, ob man ihr wirklich traut. Alle Handlungen im Zusammenhang mit ihr waren für mich total nachvollziehbar und gerade in diesem Teil der Phoenix-Reihe merkte ich auch, dass ich absolut mit ihr als Figur sehr liebäugle, meine Sympathie ist groß für sie. Ist sie es doch, die uns als Leser durch die Schicksalsträchtige Zeit Tavis in Paris bringt. Ich war sehr froh, dass sie Teil dieser Geschichte war. Ob Tavi und Leon diesen Krieg beenden können, müsst ihr selbst lesen. Wer mit klassischen Happy Ends nur rechnet, ist fehl am Platz. Es ist bedingt vorhersehbar, aber nur bedingt. Kleine Details heben den Spreu von der Weizen. Leider darf ich nicht näher darauf eingehen, sonst war alles umsonst J die Spannung wäre dahin. Alles in allem hat mir auch Leon relativ gut gefallen, im ersten Teil nur fande ich ihn besser, er war einfach männlicher, dieses Verhalten ist durch sein Cupido Leben nun leider wohl völlig vorbei, oder besteht vielleicht Hoffnung mit Teil 3? Ich kann es euch nicht sagen, erst später, ….

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Bombastische Fortsetzung mit klarer Leseempfehlung
von Janika Hoffmann aus Hamburg am 05.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

[Achtung, bei dieser Rezension besteht Spoilergefahr!] Tavi und Leon verschlägt es nach einigen Beschwerlichkeiten auf der Reise nach Paris. In der Stadt, die in Trümmern liegt und nur noch einen halb zerstörten Eiffelturm aufweisen kann, erwarten sie mehr Abenteuer als nur durch die Luft schießende Blitze. Die Seelenlosen haben sich... [Achtung, bei dieser Rezension besteht Spoilergefahr!] Tavi und Leon verschlägt es nach einigen Beschwerlichkeiten auf der Reise nach Paris. In der Stadt, die in Trümmern liegt und nur noch einen halb zerstörten Eiffelturm aufweisen kann, erwarten sie mehr Abenteuer als nur durch die Luft schießende Blitze. Die Seelenlosen haben sich hier zu einem rebellischen Untergrund zusammengeschlossen, der gegen die Kontinentalarmee kämpft. Zugleich scheint es bei ihnen jedoch auch einen Maulwurf zu geben, denn immer wieder werden Seelenlose umgebracht. Leon soll lernen, wie er sich unter Seelenlosen zu verhalten hat, außerdem trifft er immer wieder auf eine alte Bekannte. Tavi trifft dafür einen großen Unbekannten: den sonderbaren Eleazar, der schon fast so alt zu sein scheint wie sie, ihr Komplimente macht und sich zugleich in Geheimnisse hüllt. Zudem kämpft sie mit ihrer neu erwachten Fähigkeit, die sie nicht kontrollieren kann und mit der sie alle um sich herum in Gefahr bringt. Die beiden Hamburger Helden werden auf eine harte Probe gestellt, als sie zwischen den unnachgiebigen Methoden der Kontinentalarmee und den nicht weniger gnadenlosen Plänen der Seelenlosen einen Weg finden müssen, das nahende Massaker zu verhindern. Dabei können sie nicht genau wissen, wem sie vertrauen können und wem nicht. Der zweite Band der Phoenix-Trilogie ist wieder ein echter Hingucker geworden. Das Cover ist sogar noch einen Ticken besser geworden als das vom ersten Band. Zwar fehlt hier der bedeutungsvolle Gegenstand, der bei „Tochter der Asche“ der Dolch war, doch dafür erhalten wir einen Blick auf den zerstörten Eiffelturm und haben eine schöne Ansicht von Tavi und Leon, wie sie nebeneinander stehen und die kaputte Stadt überblicken. Die Szene kommt in dieser Form auch im Buch vor und wirkt mit den leuchtenden Blautönen sehr blickfangend. Der Buchschnitt ist diesmal mit einem blauen Pfeil verziert. Leser des ersten Bands wissen, dass dies ein Zeichen auf Leon ist; außerdem ist es auch schön auf die kriegerischen Handlungen in den Straßen von Paris übertragbar. Inhaltlich ist ohne Weiteres zu sagen, dass das Warten auf die Fortsetzung sich definitiv gelohnt hat. Der zweite Band ist etwas dicker als der erste und bietet dadurch mehr Seiten, die den Lesenden in ihren Bann ziehen. Der Autorin ist es wieder gelungen, die einzelnen Charaktere detailreich und plausibel zu beschreiben. Tavis Kampf mit ihrer neuen Fähigkeit und dem Verlust Nathans sowie Leons Mühen, die Kunst von Pfeil und Bogen seinem Willen zu unterwerfen, sind sehr gut umgesetzt worden. Der Roman wartet mit einigen gänzlich unerwarteten Wendungen auf, die den Szenen ganz neue Perspektiven verleihen und verschiedene Zwickmühlen schaffen, durch die Tavi und Leon hindurch manövrieren müssen. Eleazar hat mich allerdings zugegeben etwas gestört. Seine geheimnisvolle, aber zugleich aufdringliche Art war zum Haareraufen, passte aber zu ihm. Was mich jedoch nicht überzeugen konnte, waren seine ständig eingeworfenen französischen Ausdrücke. Sicher ist es ein schönes Detail, dass er diese im Karschnicks dystopischer Welt eigentlich nicht mehr existente Sprache noch benutzt, doch nach einigen Szenen wurde es einfach zu viel. Als jemand, der kein Französisch kann, habe ich 70% der Ausdrücke schlichtweg nicht verstanden, und wenn diese dann über ein oder zwei Worte hinausgingen, war das schon ärgerlich. Etwas weniger hätte es sicher auch getan. Bei diesem Band ist mir ebenfalls aufgefallen, dass sich einige Tippfehler und vor allem doppelte Leerzeichen durchgemogelt haben, was mich stellenweise stutzten und die betreffenden Stellen noch einmal lesen ließ, um herauszufinden, was mich beim Lesen gerade irritiert hatte. Den Roman dafür aber pünktlich ein Jahr nach Band 1 in der Hand halten zu können, war es für mich wert. Unbedingt auch hervorzuheben ist, dass die Autorin in diesem Band näher auf die verschiedenen Arten und Eigenschaften der Seelenlosen eingeht und man auch endlich einiges zu den Hintergründen des Experiments erfährt. Alles in allem hat der zweite Band der Trilogie mich wieder mitreißen und überzeugen können und lässt mich schon jetzt ungeduldig auf den abschließenden dritten Band warten. Die vielen französischen Ausdrücke und die stellenweise durchgerutschten Tippfehler sind ein kleines Manko, doch auch so erhält der Roman von mir wie auch schon Band 1 gute vier Sterne mit Option auf Steigerung beim nächsten Band. Aussehen und Inhalt stimmen einfach und führen zu einer klaren Leseempfehlung.

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Etwas schwächer, als der Vorgänger
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Tavi und Leon flüchten aus Hamburg und machen sich auf den Weg nach Paris. Ein Jahr lang lebten sie versteckt und als sie endlich in Frankreich ankommen, sieht es anders aus, als Tavi vermutet hat. Die Stadt liegt in Trümmern und auf der Straße kämpfen die Seelenlosen in großen... Tavi und Leon flüchten aus Hamburg und machen sich auf den Weg nach Paris. Ein Jahr lang lebten sie versteckt und als sie endlich in Frankreich ankommen, sieht es anders aus, als Tavi vermutet hat. Die Stadt liegt in Trümmern und auf der Straße kämpfen die Seelenlosen in großen Truppen. Sie haben sich zusammen geschlossen und leben versteckt im Untergrund, wohin sie auch Leon und Tavi mitnehmen. Wieder einmal wir der Verlauf des Buches von einer Mordserie geprägt. Tavi beginnt, den Mörder zu suchen, wobei sie auf immer mehr Geheimnisse des Rates der Seelenlosen stößt. Tavi hat sich im Vergleich zum ersten Teil wenig verändert. Sie trauert noch immer um Nathan, den sie verloren hat, was sie sich allerdings kaum anmerken lässt. Leon, der ja jetzt ein Cupido ist, hat sich da schon mehr verändert. Es erscheint mir so, als würde er zurückhaltender sein und ein wenig eingeschüchtert, von all den Eindrückden. Er weiß noch nicht so ganz, was er mit seinem neuen Leben als Cupido anfangen soll und macht sich stark abhängig von Tavi, was ich persönlich ein wenig anstrengend fand. Der Roman ist wieder in der Er-Sie-Form aus den wechselnden Perspektiven von Tavi und Leon verfasst worden. Wie auch schon im ersten Teil hat mich die Er-Sie-Form keineswegs gestört, was nur für den guten Schreibstil sprechen kann. Von der Umsetzung der Handlung bin ich im Vergleich zum ersten Teil ein wenig enttäuscht. Der erste war einfach ein wenig klarer strukturiert. Wobei ich in diesem Teil das Gefühl hatte, erst ab Mitte des Buches entwickelt sich ein wirkliches Ziel, auf das die Handlung hinausläuft. Einige Szenen kamen mir ein wenig wirr vor und den ersten fand ich auch ein wenig spannender und mitreißender.

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Teslapunk in Paris
von NiWa aus Euratsfeld am 11.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es handelt sich um den 2. Band der Phoenix-Trilogie. Tavi und Leon sind auf der Flucht. Die Ereignisse in Hamburg lassen sie vor den Saiwalo fliehen und Leon ahnt nicht, warum Tavi ausgerechnet Paris als Reiseziel wählt. In Paris treiben aber nicht die Saiwalo sondern die Seelenlosen ihr Unwesen. Es ist... Es handelt sich um den 2. Band der Phoenix-Trilogie. Tavi und Leon sind auf der Flucht. Die Ereignisse in Hamburg lassen sie vor den Saiwalo fliehen und Leon ahnt nicht, warum Tavi ausgerechnet Paris als Reiseziel wählt. In Paris treiben aber nicht die Saiwalo sondern die Seelenlosen ihr Unwesen. Es ist ein abscheulicher Krieg zwischen Menschen und Seelenlosen entbrannt, während mittendrin eine Mordserie beginnt, die Tavi unbedingt aufklären will. Im Gegensatz zum 1. Teil nimmt dieser Band typischere dystopische Züge an. In Paris ist ein richtiger Krieg entflammt, in dem die Seelenlosen gegen die Herrschaft der Saiwalo aufbegehren, allerdings gegen die Menschen kämpfen, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Das Interesse von Tavi und Leon liegt eher an der Mordserie. Wer steckt dahinter und was hat sie mit der Herrschaft der Saiwalo zutun? Die erste Hälfte des Buches war nicht ganz nach meinem Geschmack. Hier treten die Fantasyelemente um die „Seelenlosen“ in den Vordergrund. Denn die Seelenlosen sind fantastische Wesen, die wir aus Märchen und Mythen kennen und die von der Autorin auf faszinierende Weise in diesen Genre-Mix eingewoben sind. Es gibt natürlich Phoenixe und Cupidos, Hexen und Zauberer, aber auch Dämonen aller Art, die sich in Paris zu einer Armee zusammengeschlossen haben. Zwar bietet die Autorin einen interessanten Einblick in diese Wesenschaft, stellt mir persönlich allerdings die verschiedenen Auren zu sehr in den Vordergrund, was mit der Zeit das Interesse bremst. Es gibt Auren in sämtlichen Farben und Schattierungen, die immer wieder thematisiert und sehr genau beschrieben werden. Während Leon ständig damit beschäftigt ist, diverse Auren zu entschlüsseln, ist es Tavi, die ihre Aura immerzu unterdrückt. Die Auren sind überall und was zu Beginn noch ein farbenprächtiges Detail war, ist mit der Zeit zu einer matten Wiederholung verkommen. Weniger gefallen hat mir außerdem Leons Entwicklung. Hatte ich es im 1. Teil noch mit einem „gestandenen“ Mann zutun, hat er sich in seiner Existenz als Cupido fast schon ins Gegenteil verkehrt. Es wird gedrückt, gefühlt, gespürt und als Cupido hat er es oft mit einem Gefühlschaos zutun, dem er erst einmal Herr werden muss. Aber nach der Hälfte hatte mich die Autorin endlich wieder an der Hand. Denn plötzlich nahm die Handlung an Schwung auf, es kam zu unvorhergesehenen Wendungen und wirklich gemeinen Entwicklungen, die mich durch die Seiten getrieben haben. Ich war fassungslos, habe mich gefreut und konnte nicht glauben, was sich hier abgespielt hat. Außerdem geht man dem Experiment von 1913 auf den Grund, was zwar noch nicht vollständig gelüftet ist, dennoch auf weitere Erkenntnisse im Abschlussband hoffen lässt. Mit dem 2. Teil der Phoenix-Trilogie schickt Ann-Kathrin Karschnick den Leser nach Paris - die Stadt der Liebe und Gefühle - und genauso emotional wird die erste Hälfte des Romans beschrieben. Danach stürmt man durch spannende Wendungen einem Showdown entgegen, der einen vor ganz und gar neue Erkenntnisse stellt und damit die Neugier auf den Abschlussband weckt. Die Phoenix-Trilogie: 1) Phoenix. Tochter der Asche 2) Phoenix. Erbe des Feuers 3) Phoenix. Kinder der Glut

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