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Arold, M: Piratenherz

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Neue Stadt, neue Freunde, neues Leben: Nach dem Tod der Mutter ist für Rebekka nichts mehr, wie es war. Auch an der neuen Schule fühlt sie sich fehl am Platz, bis sie den geheimnisvollen Juri kennenlernt. Rebekka ist fasziniert von seiner ruhigen, selbstsicheren Art. Doch nach ihrem ersten Kuss ist er wie vom Erdboden verschluckt. Als sie bei einem Ausflug unglücklich ins Wasser fällt und zu ertrinken droht, ist Juri überraschenderweise zur Stelle. Dass er danach wieder spurlos verschwindet, kann Rebekka nicht verstehen. Sie beschließt, seinem merkwürdigen Verhalten auf den Grund zu gehen und kommt einem uralten Geheimnis auf die Spur …
So geheimnisvoll und romantisch wie Romeo und Julia!
Portrait
Marliese Arold wurde als jüngstes Kind von drei Geschwistern in Erlenbach am Main geboren. Das Nesthäkchen liebte die Märchen, die ihre Mutter ihr erzählte und entdeckte sehr früh die Liebe zu Geschichten. Sie konnte von Büchern nicht genug bekommen, aber Bücher waren knapp. Um Abhilfe zu schaffen, beschloss sie kurzerhand, selbst zu schreiben.
Über zweihundert Bücher hat die Vollzeit-Autorin, die ihrem Mann noch immer in Erlenbach lebt, schon geschrieben. Ihre beiden Kinder sind inzwischen erwachsen. Ihre lustigen, traurigen, spannenden und frechen Erzählungen vermehren sich fröhlich weiter und, tatsächlich, langsam wird es auf ihren Bücherregalen eng!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-50461-4
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 221/143/32 mm
Gewicht 503
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Unser Buchprofi Laura, 15 Jahre, empfiehlt:“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In der folgenden Buchkritik beschäftige ich mich mit dem Jugendbuch „Piratenherz“ von Marliese Arold.
Nachdem Rebekkas Mutter gestorben ist zieht sie mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder zu ihrer reichen Großmutter nach Hamburg. Schnell wird klar dass das Leben mit Rebekkas Großmutter kein Zuckerschlecken ist. Sie steckt Rebekka
In der folgenden Buchkritik beschäftige ich mich mit dem Jugendbuch „Piratenherz“ von Marliese Arold.
Nachdem Rebekkas Mutter gestorben ist zieht sie mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder zu ihrer reichen Großmutter nach Hamburg. Schnell wird klar dass das Leben mit Rebekkas Großmutter kein Zuckerschlecken ist. Sie steckt Rebekka in eine Privatschule wo sie den verdammt den hübschen, aber auch genauso arroganten Juri kennenlernt. Seit sie ihn das erste Mal gesehen hat, hat sie das Gefühl ihn zu kennen, doch dann verschwindet Juri plötzlich nachdem sie sich geküsst haben. Rebekka ist verzweifelt, wohin verschwindet Juri und was ist sein Geheimnis?
Als ich den Titel las dachte ich an eine Geschichte zur Zeit der Piraten irgendwo in der Karibik, was eigentlich das totale Gegenteil von Piratenherz ist. Es spielt im 21. Jahrhundert und Piraten gibt es in der Hauptgeschichte gar nicht. Das Buch erzählt zwei Geschichten, die von Rebekka und Juri und die von Katharina und Klaus, die aber mit einander verbunden sind.
Mir hat das Buch sehr gefallen obwohl ich etwas ganz anders erwartet hatte. Die Geschichte von Rebekka und Juri ist sehr schön geschrieben, vor allem hat mir gefallen wie die Autorin die Geschichte von Katherina und Klaus hat einfließen lassen, was wie ich finde eine ganz schöne Herausforderung ist. Was ich schade fand war dass die Fantasy Anteile in dem Buch leider nur sehr selten vorkamen.

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