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Pompeji

Roman

(3)
Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.




Rezension
»Robert Harris ist ein Genie. Sein Roman steuert unaufhaltsam auf den spektakulären Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. zu. Unerhört aufregend.«
Portrait
Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem »British Press Award« ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane Vaterland, Enigma, Aurora, Pompeji, Imperium, Ghost, Titan, Angst, Intrige und zuletzt Dictator wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polański bei der Verfilmung von Ghost (Der Ghostwriter) brachte ihm den französischen »César« und den »Europäischen Filmpreis« für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641108458
Verlag Heyne
Verkaufsrang 4.032
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Harris besitzt überragende Sachkenntnis über das Leben und die Verhältnisse in der Römerzeit. Das spürt man auf jeder intrigenreichen und spannenden Seite. Harris besitzt überragende Sachkenntnis über das Leben und die Verhältnisse in der Römerzeit. Das spürt man auf jeder intrigenreichen und spannenden Seite.

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Das Aquädukt Pompejis scheint defekt, also wird der junge Ingenieur Attilus gerufen. Historischer Roman meets atemlosen Actionthriller - absolut lesenswert und superspannend! Das Aquädukt Pompejis scheint defekt, also wird der junge Ingenieur Attilus gerufen. Historischer Roman meets atemlosen Actionthriller - absolut lesenswert und superspannend!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Obwohl der Titel auf das furchtbare Ende schließen lässt, haben wir es hier mit einem bis zum Schluss spannenden historischen Roman zu tun. Obwohl der Titel auf das furchtbare Ende schließen lässt, haben wir es hier mit einem bis zum Schluss spannenden historischen Roman zu tun.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Pompeji kurz vor seinem Untergang. Tolle Mischung aus Spannung und Historie. Mitfiebern bis zur letzten Seite. Pompeji kurz vor seinem Untergang. Tolle Mischung aus Spannung und Historie. Mitfiebern bis zur letzten Seite.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Faszinierender historischer Roman zum verheerendsten Vulkanausbruch der Antike. Sehr gut recherchiert und spannend geschrieben. Faszinierender historischer Roman zum verheerendsten Vulkanausbruch der Antike. Sehr gut recherchiert und spannend geschrieben.

„Faktenreicher Historienroman mit viel Action !“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Hauptfigur in Harris' Roman ist der Wasserbaumeister Attilius, der 79 n. Chr. in Pompeji, der reichsten Stadt der römischen Weltmacht, einer Verschwörung auf die Spur kommt. Robert Harris gelingt es in seinem Roman hervorragend geschichtliche Fakten, z.B. über die Wasserversorgung in antiken Städten, mit einer spannenden Romanhandlung Hauptfigur in Harris' Roman ist der Wasserbaumeister Attilius, der 79 n. Chr. in Pompeji, der reichsten Stadt der römischen Weltmacht, einer Verschwörung auf die Spur kommt. Robert Harris gelingt es in seinem Roman hervorragend geschichtliche Fakten, z.B. über die Wasserversorgung in antiken Städten, mit einer spannenden Romanhandlung zu verbinden.
Trotz der klaren Vorhersehbarkeit der Handlung - Pompeji wird durch den Ausbruch des Vesuv vernichtet – fesselte mich Harris' Roman bis zum letzten Buchstaben.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Leicht wegzulesender Roman. Zeit ist frei interpretiert, einfach spannend zu lesen. Leicht wegzulesender Roman. Zeit ist frei interpretiert, einfach spannend zu lesen.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Nachdem ich von "Vaterland" begeistert und von "Enigma" enttäuscht war, musste ich es noch einmal probieren. Vergeblich. Nicht meins. Ich finde es leider langweilig. Nachdem ich von "Vaterland" begeistert und von "Enigma" enttäuscht war, musste ich es noch einmal probieren. Vergeblich. Nicht meins. Ich finde es leider langweilig.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Fesselnder historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Dieburg am 09.04.2014

Der Roman hat mich in die Welt der Römer entführt, fesselnd von Anfang bis Ende.Er ist sehr gut recherchiert, was das römische Alltagsleben und die historischen Fakten betrifft, ein Lesevergnügen. Nur das Ende, bei dem die beiden Hauptpersonen die Katastrophe in Pompeji in einer römischen Wasserleitung überleben ist etwas an... Der Roman hat mich in die Welt der Römer entführt, fesselnd von Anfang bis Ende.Er ist sehr gut recherchiert, was das römische Alltagsleben und die historischen Fakten betrifft, ein Lesevergnügen. Nur das Ende, bei dem die beiden Hauptpersonen die Katastrophe in Pompeji in einer römischen Wasserleitung überleben ist etwas an den Haaren herbeigezogen.

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Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 13.07.2016

Nicht nur, dass dieser historische Roman spannend geschrieben ist, er vermittelt auch sehr viel über die Wasserleitungstechnik, mit der die Römer ihre Städte mit Wasser aus weit entfernten Regionen versorgen konnten. Das Buch ist sehr empfehlenswert, erst recht, wenn man sich für alte Kulturen interessiert und die Ausgrabung von... Nicht nur, dass dieser historische Roman spannend geschrieben ist, er vermittelt auch sehr viel über die Wasserleitungstechnik, mit der die Römer ihre Städte mit Wasser aus weit entfernten Regionen versorgen konnten. Das Buch ist sehr empfehlenswert, erst recht, wenn man sich für alte Kulturen interessiert und die Ausgrabung von Pompeji besucht hat oder besuchen will.

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Atemlose Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2014

Harris schafft es in diesem Roman, verschiedenste Aspekte zu beleuchten, die dem bekannten Setting neue Sichtweisen hinzufügen. Speziell die Geschichte über die Aquäducte hat mich total gefesselt. Das Ende fand ich allerdings auch etwas unwahrscheinlich, aber das hat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan.

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Die größte Naturkatastrophe des alten Roms
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 12.03.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ist Robert Harris mit seinen zeitgeschichtlichen Thrillern Vaterland und Enigma der Durchbruch als international anerkannter Bestsellerautor gelungen, so war nach dem eher mittelmäßigen Erfolg von Aurora für lange Zeit nichts mehr von ihm zuhören, so dass der Brite und seine Bücher beinahe in Vergessenheit gerieten, etwas das sich mit... Ist Robert Harris mit seinen zeitgeschichtlichen Thrillern Vaterland und Enigma der Durchbruch als international anerkannter Bestsellerautor gelungen, so war nach dem eher mittelmäßigen Erfolg von Aurora für lange Zeit nichts mehr von ihm zuhören, so dass der Brite und seine Bücher beinahe in Vergessenheit gerieten, etwas das sich mit Pompeji schnell änderte und den Leser um fast 2000 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzte. Die Katastrophe von Pompeji ist zweifellos jedem als erschütternder Vulkanausbruch bekannt, dem es jedoch zu verdanken ist gewissermaßen einen Teil der antiken Welt zu begraben und für heutige Forscher erhalten zu haben, Robert Harris hat sich die Aufgabe gestellt vor dieser Kulisse einen Thriller zu erschaffen. So entdeckt der junge Wasserbaumeister Marcus Attilius Primus kurz nach seiner Ankunft in der Hafenstadt Misenum dass das gewaltige Aquädukt Aqua Augusta, welches gleich neun Städte mit lebensnotwendigem Wasser versorgt, versiegt ist. Nicht nur die umliegenden Städte befinden sich deshalb in höchster Gefahr, sondern auch Attilius Karriere könnte der Todesstoß versetzt werden, gelingt es ihm nicht die Augusta baldigst wieder instand zu setzen. Der Kommandant der vor der Küste ankernden römischen Westflotte, niemand geringeres als der Universalgelehrte und grandiose Politiker, Gaius Plinius entdeckt jedoch gewisse Anzeichen, die zusammen mit anderen Hinweisen auf eine drohende Katastrophe deuten könnten, steht der Vesuv etwa kurz vor dem Ausbruch? Aber auch der ehemalige Sklave und Geschäftsmann Ampliatus hat ein vitales Interesse daran, dass der Wasserstrom nicht versiegt, nämlich Reichtum und Einfluss, wobei sich gerade seine Tochter mit dem Wasserbaumeister verbündet, um eine lebensbedrohliche Verschwörung aufzudecken... Mit Pompeji hat Robert Harris sich an ein interessantes Vorhaben gewagt, nämlich eine in Grundzügen jedermann bekannte Geschichte als Thriller neu zu erzählen. Dabei scheint er sich jedoch etwas ungeschickt angestellt zu haben, denn über die ersten hundert Seiten ist es hauptsächlich der Wasserbaumeister, der die Hauptrolle spielt und Anzeichen für etwas entdeckt, dass er längst noch nicht einmal ansatzweise versteht. Erst nach längerem Rätselraten klinken sich mit der wässrigen Verschwörung und Gaius Plinius Entdeckungen die echten Spannungselemente in die Handlung ein. Doch auch das Zusammenspiel dieser läuft nicht immer glatt und scheint sogar ein stilistischer Rückschritt von Harris früheren Werken wie Enigma zu sein. Man braucht sich geschichtlich im Grunde auch nicht auszukennen, um Pompeji folgen zu können, denn Robert Harris arbeitet die Geschichte Roms sozusagen im Schnelldurchlauf noch einmal auf, um den Leser besser in die damalige Zeit einzuführen. Wie in seinen anderen Werken ist die Tonart seiner Erzählung jedoch sehr distanziert, fast schon sachlich, die Ereignisse sollen für sich sprechen, die Handlungen der Charaktere gelegentlich auch. Der heimliche Held Gaius Plinius ist zwar durchaus vielschichtiger, ebenso wie der "Schurke" Ampliatus, doch scheint gerade der Protagonist Attilius einer 08/15-Gußform entnommen zu sein. Eine sich außerdem erzwungenermaßen entwickelnde Liebesgeschichte ist relativ fehl am Platze und kann auch kaum überzeugen. Fazit: Ein sehr von der Reputation des Autors profitierender sogar unterdurchschnittlicher Geschichts-Thriller, dessen Qualitäten vorzugsweise in der kurzweiligen Unterhaltungsform einer kleinen Einführung in die römische Geschichte liegen.

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4 0
Mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 22.12.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans... Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans nur in Vorzeichen angedeutet wird. Die meiste Energie geht stattdessen in die Erzählung über einen Aquarius (den Bauer und Pfleger von Aquädukten), der sich darum kümmern soll die abgeschnittene Wasserleitung wieder in Gang zu setzen, die von Vorboten des Unglücks unterbrochen wurde. An Nebenschauplätzen werden die Lebensgewohnheiten der damaligen Zeit hervorragend dargestellt - Harris lässt das erste nachchristliche Jahrhundert wieder auferstehen. Und natürlich kommt auch eine Liebesgeschichte nicht zu kurz. Sehr schön fand ich auch den Schluss, der sich die befürchtete Kitschszene ersparte. Auch sprachlich ist Harris ein wirklich hervorstechendes Werk gelungen, seine Sätze haben die Kraft des ausbrechenden Vulkans. Ebenso ist das Werk stilistisch sehr gut gearbeitet, so setzt Harris Vor- und Rückblenden sehr geschickt ein um der Geschichte den nötigen Pepp zu verleihen. Nebenbei spinnt er auch noch eine Geschichte um das Thema Korruption ein, die für Spannung sorgt. Interessant sind die vor jedem Kapitel angeführten Fakten und Zitate zu Vulkanen, die dem ganzen Werk eine weitere Aufwertung geben, denn um dem Genre des historischen Romans treu zu bleiben erlaubt sich Harris keine Anachronismen, und so muss er moderne Beschreibungen vom Text abtrennen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und glaubwürdig dargestellt. Trotz des zwangsläufig am äußeren Geschehen orientierten Handlungsverlaufes, macht sich Harris die Mühe seinen Personen Charakter, Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen, eine zweifellos wertvolle Herangehensweise an das Thema. Es gibt keine nennenswerten Ausrutscher oder Schwächen, weshalb man das Buch nur uneingeschränkt empfehlen kann - vorausgesetzt der geneigte Leser erwartet sich nicht Action pur.

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4 3
Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2005
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die besonders gute Darstellung des Lebens zur Zeit Pompejis sondern auch die Beschreibung der Architektur, ebenso wie die Kennzeichen des bevorstehenden Vulkanausbruchs fand ich sehr gelungen. Die Geschichte um den jungen Wasserbaumeister Attilus und die Tochter eines ehemaligen und reich... Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die besonders gute Darstellung des Lebens zur Zeit Pompejis sondern auch die Beschreibung der Architektur, ebenso wie die Kennzeichen des bevorstehenden Vulkanausbruchs fand ich sehr gelungen. Die Geschichte um den jungen Wasserbaumeister Attilus und die Tochter eines ehemaligen und reich gewordenen Sklaven runden den Roman ab und lassen den Leser an dem Roman teilhaben. Wenn man einmal mit dem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören!

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3 2
Der Untergang einer Stadt
von Fugu am 21.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Vernichtung Pompejis durch den Vulkanausbruch des Vesuv ist seit jeher eine fasznierende, geheimnisvolle Geschichte. Robert Harris versucht es in einen spannenden Roman zu verpacken, was ihm aber nur teilweise gelingt. Der Wasserbaumeister Attilius wurde von Rom in den Süden geschickt, um sich um die Wasserkanäle zu kümmern. Dort kommt... Die Vernichtung Pompejis durch den Vulkanausbruch des Vesuv ist seit jeher eine fasznierende, geheimnisvolle Geschichte. Robert Harris versucht es in einen spannenden Roman zu verpacken, was ihm aber nur teilweise gelingt. Der Wasserbaumeister Attilius wurde von Rom in den Süden geschickt, um sich um die Wasserkanäle zu kümmern. Dort kommt er verschiedenen Geheimnissen auf die Spur, erkennt aber zu spät, dass der Vulkan ausbrechen wird. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Inmitten all seiner Abenteuer trifft er auf die Liebe und lässt nichts unversucht, sie zu retten, als der Vulkan ausbricht. Die Geschichte an sich ist interessant, aber etwas langweilig geschrieben. Es hat mich nicht so recht gepackt, auch wenn viele interessante Aspekte vorhanden sind.

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1 0
Absolut hörenswert!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ein Hörspiel, daß in der römischen Antike spielt. Hier ist alles vertreten: Macht, Korruption, Verschwörung, basierend auf dem wahren Untergang Pompejis im August 79 n.Chr. Ein junger Baumeister kommt kurz vor Ausbruch des Vesuvs nach Pompeji und deckt eine Verschwörung auf. Kann er die Stadt retten? Oder sich selbst? Super Hörspiel.... Ein Hörspiel, daß in der römischen Antike spielt. Hier ist alles vertreten: Macht, Korruption, Verschwörung, basierend auf dem wahren Untergang Pompejis im August 79 n.Chr. Ein junger Baumeister kommt kurz vor Ausbruch des Vesuvs nach Pompeji und deckt eine Verschwörung auf. Kann er die Stadt retten? Oder sich selbst? Super Hörspiel. Gut umgesetzt. Ist ja auch von Sven Stricker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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0 0
Spannend und informativ
von Daddy Cool aus Wien am 31.01.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein wirklich gelungenes Werk aus der Feder von Robert Harris. Nicht nur spannend, sondern auch dazu noch informativ, wirklich ein Buch für jeden, der auf spannende Weise mehr über den Ausbruch des Vesuv erfahren will.

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0 0
atemlos durchgehetzt...
von Saskia Schmuck aus Hanau am 20.12.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Harris schafft es wieder einmal einen komplett einzufangen. Selbst wenn es vom Niveau sicher nicht an die anderen Romane von Harris reicht, ist es spannend, mitreissend und absolut unterhaltend. Lesenswert!

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0 0
Warum muss ein Vulkan auch immer ausbrechen?
von Nepomuk aus Thüringen am 26.09.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eigentlich wollte ich den Roman gar nicht kaufen. Was sollte daran auch spannend sein, wenn man genau weiß, dass es im Finale um einen Vulkanausbruch geht. Trotzdem ist das Buch lesenswert, wenn man sich mit einem unspannendem Ende abfinden kann.

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Sehr schön zu lesen
von Martina aus Bielefeld am 19.04.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein tolles Buch zur untergegangenen Stadt. Sehr imposant - guter Schreibstil - es wird nie langweilig - und ist faszinierend beschrieben. Empfehlenswert!

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...ein gelungener Thriller der Antike
von S. Landgraf am 12.11.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In diesem historischen Thriller erfolgt ein spannendes Porträt der römischen Zeit. Darüber hinaus wir die Geschichte von Pompeji aus einer völlig ungewohnten Perspektive geschildert.

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Spannend bis zum bekannten Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Obwohl man das Ende kennt, schafft es Robert Harris, die Spannung bis zum Schluß aufrechtzuerhalten und sogar mit einer kleinen Überraschung aufzuwarten. Über den Helden, den jungen Aquarius Marcus Attilius, und das Alltagsleben im alten Rom erfährt man leider nicht so viel wie ich gedacht hatte, dafür aber einiges... Obwohl man das Ende kennt, schafft es Robert Harris, die Spannung bis zum Schluß aufrechtzuerhalten und sogar mit einer kleinen Überraschung aufzuwarten. Über den Helden, den jungen Aquarius Marcus Attilius, und das Alltagsleben im alten Rom erfährt man leider nicht so viel wie ich gedacht hatte, dafür aber einiges über die altrömische Kunst des Baus von Aquädukten.

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Tragisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ostseebad Nienhagen am 10.12.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

es ist ein tragisches Buch,über einen Vulkamausbruch.Es ist nicht wirklich gut zu lesen, aber Ich lese aLLE MEINE BÜCHER ZU ENDE EGAL WIE gut oder wie schlecht es ist

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Asche auf mein Haupt
von Polar aus Aachen am 04.06.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Natürlich weiß jeder, daß der Vesuv am Ende des Romans ausbrechen wird. Was es der Entwicklung jeder Handlung erschwert, sich freizuschwimmen, da das zu erwartende furiose Finale sich längst vor unserem inneren Auge abgespielt hat. Viel zu viel um Spannung bemühtes Beiwerk. Die Verschwörung, die der Wasserbaumeister Attilius aufdeckt,... Natürlich weiß jeder, daß der Vesuv am Ende des Romans ausbrechen wird. Was es der Entwicklung jeder Handlung erschwert, sich freizuschwimmen, da das zu erwartende furiose Finale sich längst vor unserem inneren Auge abgespielt hat. Viel zu viel um Spannung bemühtes Beiwerk. Die Verschwörung, die der Wasserbaumeister Attilius aufdeckt, hat eher den Charakter des kleinen Fernsehspiels, als daß er auf der großen historischen Bühne stattfindet. Da soll eine Bevölkerung gewarnt, eine Bibliothek gerettet werden, zwei Liebenden sich finden, da soll Machtpolitik entblößt, Korruption mittels Wasserwirtschaft angeprangert werden. Die bösen Römer. Es gibt sicher faszinierendere Darstellungen der Römischen Geschichte. Und Robert Harris ist sicher in Enigma der bessere Autor. Ein Schmöker bei Temperaturen über dreißig Grad, um im Schatten zu liegen und nach einem kühlen Getränk zu greifen.

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1 1
ging so...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern am 11.01.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich fand das Buch nicht so spannend. Ich hatte mehr erwartet.

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0 0
Pompeji - Der Untergang
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Und dem Untergang von Pompeji schließt sich auch die Geschichte von Robert Harris an. Von der Grundidee dieses Buches war ich zu Anfangs sehr begeistert, doch schlichen sich schon nach den ersten Leseabschnitten die Zweifel ein. Von Anfang bis zum Ende dieser Geschichte ist man einem ungeheuren Namengewirr ausgesetzt, das nicht... Und dem Untergang von Pompeji schließt sich auch die Geschichte von Robert Harris an. Von der Grundidee dieses Buches war ich zu Anfangs sehr begeistert, doch schlichen sich schon nach den ersten Leseabschnitten die Zweifel ein. Von Anfang bis zum Ende dieser Geschichte ist man einem ungeheuren Namengewirr ausgesetzt, das nicht nur irritiert, sondern die Leserschaft dazu zwingt ganze Teile der Geschichte Revue passieren zu lassen, um eindeutig zu erkennen, welche Personen Robert Harris nun meint. Da die meisten dieser Figuren keine besonderen oder auffälligen Merkmale aufweisen, tendiert der Wiedererkennungswert oft gegen Null. Ein deutlicher Minuspunkt. Weiterhin wird man ständig mit Gottheiten bombadiert, von denen man nur einen geringen Teil kennt. Den Rest lässt Harris im Dunkeln und geht nicht weiter darauf ein, woraus hervorgeht, dass diese Götter auch getrost aus dem Text hätten gestrichen werden können. Wer glaubt, dass diese Geschichte mit ihrem vermuteten Hauptaugenmerk ausschließlich von dem Ausbruch des Vesuv und dem damit verbundenen Schicksalen handelt, der wird hier enttäuscht sein. Auf 290 Seiten arbeitet sich Harris mit einer teils langweiligen Geschichte von einer wichtigen Reparatur eines Aquäduktes und der Machtgier eines Bauherrn diesem ersehnten Ausbruch entgegen, um letzen Endes dann den roten Faden zu verlieren und den Plot von Pompeji im Raum stehen zu lassen. Denn: der Fortbestand dieses Aquäduktes bleibt gänzlich im Raum stehen und wird dem Ende entgegen gar nicht erst weiter erwähnt. Die Hauptstory verabschiedet sich hiermit ohne einmal zu winken. Irreführend sind zudem die sehr präzisen architektonischen Beschreibungen, die man sich trotz der Mühe und der Genauigkeit nicht versinnbildlichen kann, da hier eindeutig die Metaphern fehlen, mit denen auch bis zum Schluss gegeizt wird. Ganze Passagen animieren deshalb zum Überfliegen als zum schmökern. Leider gehen deshalb viele bedeutende und vor allem beschreibende Dinge unter, und die Versinnbildlichung von Figuren, Gebäuden oder Aquädukten werden stark getrübt. Weiterhin ähnelt der Text eher einer Berichterstattung als einem Roman und zudem werden die Dialoge leider unpräzise und eindeutig zu kurz oder gar irreführend geschrieben (und vor allem weit entfernt von den kulturellen Ausdrücken dieser Zeit). Am Ende hat der Leser das Gefühl, dass sich Harris aus zwei Geschichten eine einzige zusammengewürfelt hat, da ab Beginn des Höhepunktes dieser Story (leider erst weit am Ende) das Gefühl aufkommt, die Vorgeschichte trenne sich und das was folgt ist kein weiteres Kapitel sondern vielmehr eine weitere Geschichte. Vielleicht nur eine Etappe, doch der Lesespaß geht genau hier verloren. Eigentlich schade, bedenkt man, dass die Grundidee eine ganze Leserschaft anlockt und Leser wie mich zum Schluss enttäuscht im Regen stehen lässt, da nicht mal die ausgereifte und integrierte Liebesgeschichte richtig abgeschlossen wird, das Ende abrupt kommt und man sich gerade deshalb fragt, warum Pompeji nun ein Bestseller sein soll? Also ich weiß es bis heute nicht...

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pompeji lebt wieder
von Julia aus Berlin am 07.02.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich persönlich finde das Buch echt gut, mein Lehrer hat ihn mir empfohlen und ich habe es gleich gekauft. Und es hat sich sehr gelohnt! Spannend geschrieben, die Geschichte an sich ist echt gut, mal von dem eigentlichen Ausbruch abgesehen. Aber wie der Ausbruch beschrieben wird! Das finde ich... Ich persönlich finde das Buch echt gut, mein Lehrer hat ihn mir empfohlen und ich habe es gleich gekauft. Und es hat sich sehr gelohnt! Spannend geschrieben, die Geschichte an sich ist echt gut, mal von dem eigentlichen Ausbruch abgesehen. Aber wie der Ausbruch beschrieben wird! Das finde ich so richtig cool. Kann ich nur weiterempfehlen!

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Zu recht ein Bestseller
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zuerst dachte ich: was kann daran schon spannend sein wenn man eh schon weiß dass der Vulkan ausbrechen wird? Diese Meinung habe ich schon auf den ersten Seiten revidiert. Pompeij ist von Anfang bis Ende spannend und interessant. Durch den Roman habe ich angefangen mich mehr für Vulkane zu... Zuerst dachte ich: was kann daran schon spannend sein wenn man eh schon weiß dass der Vulkan ausbrechen wird? Diese Meinung habe ich schon auf den ersten Seiten revidiert. Pompeij ist von Anfang bis Ende spannend und interessant. Durch den Roman habe ich angefangen mich mehr für Vulkane zu interessieren und bin im folgenden Herbst auf den Ätna. Ich konnte mir dort nun vorstellen wie es sein muss bei einem Ausbruch dabei zu sein, wie die verschiedenen Felsformationen zustande kommen.

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