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Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

(8)
Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht - vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ... (ca. 300 Seiten)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 300, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783736302464
Verlag Lyx.digital
Verkaufsrang 43.704
eBook (ePUB)
4,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Fantasy trifft auf Spannung mit einem Hauch Erotik
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2016

Was erwartet euch? Sheeva Mathews ist Kopfgeldjägerin. Doch sie jagt nicht gewöhnliche Verbrecher, sondern die Wesen der Nacht, die sich nicht ganz an die Regel gehalten haben. Nur einen konnte sie noch nicht fangen, den Dämon Duncan, der der sie damals in die Welt der Wesen der Nacht eingeführt hat.... Was erwartet euch? Sheeva Mathews ist Kopfgeldjägerin. Doch sie jagt nicht gewöhnliche Verbrecher, sondern die Wesen der Nacht, die sich nicht ganz an die Regel gehalten haben. Nur einen konnte sie noch nicht fangen, den Dämon Duncan, der der sie damals in die Welt der Wesen der Nacht eingeführt hat. Eines Tages sucht er Sheeva auf und macht ihr ein Angebot: Sie kann ihn auf der Stelle festnehmen oder mit ihm in die Hölle reisen und mehr über sich und ihre Vergangenheit erfahren. Meine Meinung Fangen wir mal mit dem Cover an. Das Cover ist in grau und schwarz Tönen gehalten und scheint vielleicht die Hölle zu zeigen. Eine Frau mit Waffe steht auf einer Art Erhöhung und schaut auf die Stadt hinunter. Mir gefällt das Cover echt gut. Es ist mystisch und zeigt aber auch eine gewisse Düsternis. Die Geschichte ist aus mehreren Perspektive geschrieben, sodass wir mehrere Sichtweisen von den Charakteren und Szenen bekommen. Zwischenzeitlich war ich damit etwas überfordert, aber ich denke, dass es gut zu der Geschichte passt und das wir die Informationen einfach auch alle brauchen für die Ganzheit der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Ich konnte mir die Orte und die Hölle sehr gut vorstellen, da sie detailreich beschrieben ist. Die Spannung wird immer wieder hoch gehalten und wir erhalten auch ein Hauch Erotik, der aber nicht zu übertrieben beschrieben ist. "Ganz gleich also, wie viel Schmerz ich in der damaligen Zeit bewältigen musste: Es hat mich zu der starken Frau gemacht, die ich heute bin. " Sheeva ist Kopfgeldjägerin für übernatürliche Wesen. In ihrer Jugend entwickelte sich über Nacht ein Tattoo auf ihrer Hand und seitdem kann sie erkann, dass die Menschen nicht alleine auf der Welt leben. Von ihren Eltern als verrückt erklärt, beschließt sie fortan für sich allein zu leben und arbeitet mittlerweile bei der BEA - Bail Enforcement Agency und fängt übernatürliche Wesen ein. Als der Dämon Duncan zu ihr das Angebot unterbreitet, reist sie mit ihm in die Hölle. Wo sie leider von der starken Persöhnlichkeit zu Hilflos mutiert. Was sich zum Glück zum Ende wieder legt. Sie beginnt sich immer mehr von Duncan angezogen zu fühlen und wünscht sich die Gefühle aber nicht, denn auch der Dämon Amal berrührt sie auf eine Weise tief. " >> Dann werden wir wohl für den Rest unserer Tage Händchen halten müssen<<, scherzte Duncan provokant und erntete demonstrativ meinen Stinkefinger." Duncan ist ein Dämon und ein Wächter des Höllentores. Er liebt Befana auch eine Wächterin des Tores, doch ihre Liebe ist verboten. Er nimmt Sheeva unter seinen Schutz und nimmt sie mit in die Hölle um ihr mehr über ihre Vergangenheit zu zeigen. Zwischen den beiden entwickeln sich Gefühle und manchmal weiß man bei ihm nicht, ob er Befana und Sheeva angetan ist. Doch er wird gefangen genommen und kann nur durch den gewitzen Zwerg Fizzle wieder frei kommen. Kommt er noch rechtzeitig um Sheeva zu retten? Auch die anderen Chrakatere wie Fizzle, Amal und Befana sind tolle Chraktere, aber sie hier alle zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen und deswegen lernt sie lieber selber kennen ;-) Was mich leider etwas gestört hat, ist die Dreiecksbeziehung. Ich persöhnlich bin ja für Sheeva und Duncan. Und wenn sich jetzt herausstellt, dass es am Ende anders ist, bin ich trauirg :'-( Fazit Ich kann euch das Buch nur empfehlen bis auf die Dreiecksbeziehung, die ja vielleicht nur mich stört, ist das Buch echt toll mit viel Spannung und Fantasy. Ich warte jetzt sehnsüchtig auf Band 2 und drücke Sheeva und Duncan die Daumen.. :-)

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Action, Fantasy und Erotik verpackt in einer tollen Story!
von Franzi am 15.12.2015

Inhaltsangabe: Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als... Inhaltsangabe: Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ... Meine Meinung: Das Cover passt sehr zum Inhalt des Buches. Ich finde es nicht nur passend, sondern es macht Lust, das Buch zu lesen (So soll es auch sein!) und ich habe es regelrecht verschlungen. Die Story ist in der Ich-Perspektive geschrieben- In jedem Kapitel die Sicht von einem anderen Charakter. Toll fand ich, dass dies auch immer angezeigt wurde. So wusste ich von Anfang an, auf wen ich mich nun einlassen darf. Nancy hat, wie immer, einen sehr flüssigen Schreibstil. Die Spannung und das halten dieser Spannung gelang ihr auf jeder Seite. Die Story fand ich sehr action-geladen. Der Mix zwischen Action und Fantasy war genau auf den Punkt und hat am Ende auch wieder Lust auf einen nachfolgenden Teil gemacht. Sehr schön beschrieben, war auch der Erotikanteil im Buch. Ein Lieblingswort der Autorin fiel mir leider auf: „obgleich“. :) Nichtsdestotrotz war das die einzige Kleinigkeit und ich würde dem Buch 5 verdiente Sterne geben. Die Story hat für mich gestimmt und der Mix zwischen Fantasy, Erotik und Action hat mir gefallen.

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Der Teufel lässt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.02.2016

Die Kopfgeldjägerin Sheeva Mathews jagt Nacht für Nacht die etwas anderen Flüchtigen. Ihre Aufgabe ist es für die Bail Enforcement Agency flüchtige Gestalten wie Gnome, Zwerge, Gestaltenwandler und so andere Dämonen einzufangen und später in das geheime Gefängnis Salem zu überstellen. Dorthin kommen andersartige Wesen und warten auf ihre... Die Kopfgeldjägerin Sheeva Mathews jagt Nacht für Nacht die etwas anderen Flüchtigen. Ihre Aufgabe ist es für die Bail Enforcement Agency flüchtige Gestalten wie Gnome, Zwerge, Gestaltenwandler und so andere Dämonen einzufangen und später in das geheime Gefängnis Salem zu überstellen. Dorthin kommen andersartige Wesen und warten auf ihre Verurteilung. So weit dazu, wo die Geschöpfe hinkommen. Sprechen wir noch kurz über Sheeva. Warum macht sie das überhaupt? Ganz einfach, seit ihrem sechzehnten Geburtstag kann sie bestimmte Dinge wahrnehmen, die anderen Leuten verborgen bleiben. Zum Beispiel Fußspuren in waghalsiger Höhe, die nicht normal waren. Außerdem bekam sie ein markantes Zeichen am Handgelenk, ein Eiskristall mit Mondsichel und Abendstern. Eine genauere Beschreibung findet ihr im Prolog des Buches. Eines Tages begegnet Sheeva Duncan McClary, das einzige Geschöpf, dass sie bisher nicht fangen konnte. Als sie ihm begegnet, erzählt er ihr eine Geschichte, ihre Geschichte. Von diesem Tag an ist nichts mehr so wie es für Sheeva scheint. Ein weiteres Mal ändert sich ihr Leben. Was ich jetzt genau andeuten möchte, müsst ihr wohl selbst herausfinden. Viel Spaß dabei. Der Einstieg in das Buch gefiel mir sehr gut. Sheeva die taffe Kopfgeldjägerin, die sich ihren Weg in der Welt hart erkämpfte. Nicht zuletzt, weil sie von ihren Eltern verraten wurde und sie seit dem 17. Lebensjahr auf eigenen Beinen steht. Schade fand, ich dass aus der taffen Frau ein weinerliches, sich nichts sagendes, arrogantes Kind wird. Sie hat eine Bestimmung und anstatt einfach mal zu zuhören, weiß sie plötzlich alles besser nur um im nächsten Moment in Tränen auszubrechen, weil man ihr nicht hilft. Das war wirklich eine Sache, die mich echt etwas störte. Ansonsten kann man der Geschichte gut folgen und auch die Beschreibungen der Personen und der Umgebung ist der Autorin gelungen. Bei den übernatürlichen Wesen hatte ich zwar zwischendurch nicht so richtig eine Ahnung, wie die Personen tatsächlich aussehen, aber dafür hat man ja seine Phantasie, um sie sich dann doch anders zu denken. Das offene Ende vom Buch lässt viele Fragen ungeklärt und man wird etwas verwirrt zurückgelassen. Warten wir mal auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheint.

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Porta Inferna - eine mitreißende Fantasygeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 19.01.2016

Sheeva, Ihres Zeichens Kopfgeldjägerin für übernatürliche Wesen, ist eine taffe Frau. Als sie erneut versucht, den attraktiven Dämon namens Duncan McClary dingfest zu machen, überredet dieser Sheeva, Ihn in das Jenseite - die Hölle - zu folgen. Dort trifft sie auf die unterschiedlichsten Wesen. Sheeva stößt auf neue... Sheeva, Ihres Zeichens Kopfgeldjägerin für übernatürliche Wesen, ist eine taffe Frau. Als sie erneut versucht, den attraktiven Dämon namens Duncan McClary dingfest zu machen, überredet dieser Sheeva, Ihn in das Jenseite - die Hölle - zu folgen. Dort trifft sie auf die unterschiedlichsten Wesen. Sheeva stößt auf neue Gefährten, sowie auf neue Feinde und erlebt so manches spannende Abenteuer. Wird Sheeva in der Hölle die langersehnten Antworten auf Ihre Fragen bekommen? Was oder wer ist Sie? Was bedeutet das Zeichen, dass sie auf Ihrem Arm trägt? Mir gefällt, dass das Buch in Ich-Form geschrieben ist und je Kapitel aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird. Das verleiht der Geschichte mehr Tiefe und man bekommt gute Einblicke in die Charaktere. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Schauplätze sind detailreich beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen kann. Mir ist es schwer gefallen, dass Buch aus der Hand zu legen. Die Story an sich finde ich sehr mitreißend mit einigen Überraschungen. Allerdings bleiben am Ende des Buches doch einige offene Fragen, die schon noch in diesem Teil hätten beantwortet werden können. Auch die erotische Seite kommt nicht zu kurz. Da Sheeva in diesem Teil leider nach und nach immer mehr von einer starken Frau zu einer weinerlichen, ängstlichen Person wird, muss ich dem Buch leider ein Sternchen abziehen. Trotzdem gibt's für mich nur eine klare Empfehlung: Lest das Buch, es lohnt sich. Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil.

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Nancy Steffens – Porta Inferna, Auserwählte des Schicksals
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 08.01.2016

Nancy Steffens – Porta Inferna, Auserwählte des Schicksals Sheeva Matthews ist Kopfgeldjägerin in Boston. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn... ja wenn sie nicht Dämonen und andere dunkle Gestalten jagen würde. Seit Jahren ist sie nun schon hinter Duncan McClary her, der ihr immer wieder entwischt. Eines Abends geht sie einem Hinweis... Nancy Steffens – Porta Inferna, Auserwählte des Schicksals Sheeva Matthews ist Kopfgeldjägerin in Boston. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn... ja wenn sie nicht Dämonen und andere dunkle Gestalten jagen würde. Seit Jahren ist sie nun schon hinter Duncan McClary her, der ihr immer wieder entwischt. Eines Abends geht sie einem Hinweis nach, der sie direkt in die Arme von Duncan führt. Er bittet sie, mit ihm durch das Porta Inferna zu kommen, da sie eine Auserwählte ist und der Hohe Rat ihr ihre Bestimmung mitteilen möchte. Zuerst skeptisch wagt sie dann doch den Schritt und muss feststellen, dass ihr Leben, so wie sie es kannte, nicht mehr existiert. Verrat in den eigenen Reihen, Verluste und eine Anziehungskraft die sie nicht haben sollte bzw. will, machen ihr das Leben auch nicht leichter. Als Sheeva in tödliche Gefahr gerät, muss sie sich entscheiden, ob sie Leben und den Kampf aufnehmen oder alles hinter sich lassen möchte. Der Fantasy-Roman ist flüssig, locker, humorvoll, spannend und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend, leicht erotisch angehaucht und gut durch dacht. Ich konnte mich schnell in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Sheeva, rein versetzen, die gut ausgearbeitet erschien. Sheeva war mir anfänglich sehr sympathisch, was sich im Laufe des Buches ein wenig verlor, weil sie von einer toughen Kopfgeldjägerin hinterher zu einer etwas verunsicherten, ängstlichen Frau mutierte. Aufgrund der vielen Gegebenheiten, neuen Aufgaben und diverser Umstände zwar verständlich, nichts desto trotz hat sie es geschafft zum Ende des Buches wieder ihre Stärke zu finden. Duncan McClary, ein Dämon und Torwächter des Porta Inferna wurde ausgewählt, Sheeva zum Hohen Rat zu bringen. Er kümmert sich um sie und schwört ihr, dass ihr nichts von Seiten der Hölle geschehen kann. Seine langjährige verbotene Sehnsucht zu einer Wächterin, steht den Gefühlen zu Sheeva etwas im Weg. Auch die weiteren Charaktere waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war mitreißend, kreativ und bereitete mir Freude beim Lesen, bis auf das Finale, denn da es sich hier um einen Mehrteiler handelt, war das Ende natürlich offen und es gab noch jede Menge ungeklärte Fragen. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von verschiedenen Charakteren geschrieben, überwiegend Sheeva und Duncan, aber auch Nebenfiguren kommen hier zu Wort. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit düsteren Touch. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Leider muss ich ein halbes Sternchen abziehen, weil das Ende für mich sehr unbefriedigend war, die vielen offenen Fragen, Sheeva die mich zwischendrin etwas verloren hat, aber nichtsdestotrotz handelt es sich um ein sehr gutes, spannendes kleines Meisterwerk, dass ich gern gelesen habe und auf die Fortsetzung gespannt bin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5Sterne.

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eine spannende Fantasy Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 03.01.2016

Porta Inferna Nancy Steffens Sheeva ist eine selbstbewusste, starke junge Frau. Sie hat sich früh vom Elternhaus getrennt. Musste alleine klar kommen. Sie wurde von ihren Eltern als verrückt bezeichnet, weil Sheeva immer behauptet hat, das es Unterirdische Wesen geben würde. Mit der Zeit hat Sheeva herausgefunden das sie recht hat... Porta Inferna Nancy Steffens Sheeva ist eine selbstbewusste, starke junge Frau. Sie hat sich früh vom Elternhaus getrennt. Musste alleine klar kommen. Sie wurde von ihren Eltern als verrückt bezeichnet, weil Sheeva immer behauptet hat, das es Unterirdische Wesen geben würde. Mit der Zeit hat Sheeva herausgefunden das sie recht hat und machte es sich zur Aufgabe, diese zu jagen und weg zu sperren. Den einzigen den sie noch nicht zu fassen bekommen hat, ist Duncan McClary und genau dieser steht eines Tages vor ihr und macht ihr ein unglaubliches Angebot. Er will ihr zeigen, wo sie wirklich her kommt, was es mit dem Mal auf ihrem Handgelenk auf sich hat und ihr die Unterwelt zeigen. Sheeva nimmt dieses Angebot an. Doch gibt es in der Unterwelt eine Menge Probleme, bzw. Feinde die beiden nicht gut gesonnen sind. Sie kämpfen sich durch um zum Hohen Rat zu gelangen. Den dort soll Sheeva alle Fragen beantwortet bekommen. Sie erhalten dabei Hilfe von Befana. Sie ist auch eine Wächterin. Sie und Duncan sind verliebt, doch sie dürfen nicht zusammen sein. Eine Regel der Unterwelt. Es kommt zum Finalen Kampf. Dämonen gegen Wächter. Und Sheeva’s Mutter? Was hat sie dort zu suchen? Findet es heraus. :-) Die Geschichte ist super, es macht Spaß sie zu lesen und man fiebert oft richtig mit. Alles ist in der Ich Perspektive geschrieben. Jedes Kapitel wird von einer anderen Sicht aus beschrieben. Da der Name immer in der Überschrift steht, kommt man sehr schnell rein und weiß gleich um wen es geht. Eine Kritik habe ich leider. :-( Im kompletten Buch wird unfassbar viel geflucht. Was an sich nicht so schlimm ist, aber es geschieht immer mit den selben Wörtern: Verflucht.., was zur Hölle.., Oh mein Gott…, Verdammt…, Heilige Scheiße.. Ich weiss natürlich das das an die Story Himmel und Hölle angelehnt ist, aber es ist zu viel. Viel zu viel und zu oft. Es hat meinen Lesefluss oft gestört und ich war 2x kurz davor das Buch abzubrechen. Das war sehr schade. Ansonsten ist das Buch sehr gut. Da das Ende offen ist und auch noch viele Fragen ungeklärt sind, bin ich gespannt ob es einen 2. Teil gibt.

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Gute Ansätze, aber ...
von My Books Paradise am 16.02.2016

Nancy Steffens konnte mich von den ersten Seiten ihres Romans absolut überzeugen. Sie schreibt sehr bildlich, was dazu führte, dass ich mir das Setting, sowie Sheeva sehr gut vor Augen führen konnte. Speziell an der Protagonistin hatte ich einen Narren gefressen. Sie ist so stark und redet, wie ihr... Nancy Steffens konnte mich von den ersten Seiten ihres Romans absolut überzeugen. Sie schreibt sehr bildlich, was dazu führte, dass ich mir das Setting, sowie Sheeva sehr gut vor Augen führen konnte. Speziell an der Protagonistin hatte ich einen Narren gefressen. Sie ist so stark und redet, wie ihr der Mund gewachsen ist. Zwar sind ihre Ausdrücke manchmal schon ziemlich unter der Gürtellinie, doch es passte einfach zu ihrer Art. Dämon ist zu Beginn noch ein bisschen undurchschaubar. Man tappt als Leser genau wie Sheeva im Dunkeln, ob er jetzt wirklich auf ihrer Seite ist, oder ob er sie nur an der Nase herum führen möchte. Es hat mir sehr gefallen, wenn er selbst in einem Kapitel zu Wort gekommen ist, denn so konnte ich besser mit ihm sympathisieren, weil ich ihn viel besser kennengelernt habe. Wie schon angedeutet wechseln sich die Erzähler immer mal wieder ab. Sheeva und Dämon ergreifen natürlich das Wort, aber auch ein paar Nebenfiguren werden als Erzähler eingesetzt, was zugegebener Weise manchmal etwas anstrengend für mich gewesen ist. Der Beginn konnte mich echt begeistern. Es war sehr packend, sowie spannend erzählt, doch dies legte sich leider im Laufe der Zeit. »Meine Aufgabe ist hingegen, das Porta Inferna - das Tor zu unseren Welten - zu bewachsen und jeglichem unerlaubten Ein- oder Austreten Einhalt zu gebieten."« Zitat aus: "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" Von Sheevas Stärke war, sobald sie sich in der anderen Welt befunden hat, nicht mehr viel übrig. Sie machte eine Entwicklung durch, die ich nur bedingt verstehen konnte. Sheeva wirkte jetzt nicht mehr wie die taffe, junge Frau, sondern verwandelte sich plötzlich gänzlich in ein kleines, weinerliches Mädchen. Wegen den Umständen des Unbekannten hätte ich noch nachvollziehen können, wenn sie nur in einigen Situationen eine kleine Unsicherheit ausgestrahlt hätte, ich hatte jedoch das Gefühl, dass sich bei ihr ein Schalter umgelegt, der die gesamte Figur verwandelt hat. Diese Entwicklung fand ich leider alles andere, als gelungen. In dieser Zeit schlichen sich hier und da auch ab und zu einige Längen ein, die mir den Lesespaß ein bisschen verhagelt haben, zum Glück waren diese jedoch nicht von langer Dauer. Der Plot an sich wirft dem Leser viele Fragen auf, die er natürlich beantwortet haben möchte. Man liest sich also durch die Geschichte, die irgendwann glücklicherweise wieder an Fahrt aufnimmt und mit einem wirklich actionreichen, spannenden Kampf endet, zudem noch einige Überraschungen bietet und dann? Dann ist das Buch auf einmal vorbei, doch man hat immer noch sehr viele Fragezeichen über dem Kopf schweben. Ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird, die wünschenswerterweise viele Antworten parat haben sollte, jedoch waren mir die spärlichen Erklärungen, die es hier am Ende der Geschichte gegeben hat, schlicht zu wenig - auch für den ersten Band einer Reihe. Fazit: Der erste Band der Porta Inferna Reihe hatte sehr gute Ansätze, an denen im Laufe der Zeit leider nicht weiter angeknüpft wurde. Es war für mich ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Es ging rauf und runter: Spannende Stellen wechselten sich mit eher langatmigen Szenen ab und bremsten so meinen Lesespaß. Der Plot ist hingegen wirklich gut und auch der Schreibstil ist flott und sehr leicht zu lesen. Ich habe die Geschichte gemocht, jedoch blieben am Ende einige Fragen offen, was mir selbst bei einem Reihendebüt einfach zu viele waren.

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Tolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen.
von büchersalat am 12.04.2016

Das Cover muss ich sagen ist für mich irgendwie so ein typisches Cover, unspektakulär und nicht wirklich auffällig. Ich finde gerade Vampirbücher haben solche düsteren Cover. Mir hat es tatsächlich der Klappentext angetan. Ich habe ihn durch Zufall gelesen und war sofort begeistert. Da kann doch nur eine tolle... Das Cover muss ich sagen ist für mich irgendwie so ein typisches Cover, unspektakulär und nicht wirklich auffällig. Ich finde gerade Vampirbücher haben solche düsteren Cover. Mir hat es tatsächlich der Klappentext angetan. Ich habe ihn durch Zufall gelesen und war sofort begeistert. Da kann doch nur eine tolle Geschichte drin sein oder? Der Schreibstil war wirklich angenehm zu lesen. Leicht und verständlich, keine zu langen Sätze oder Verschachtelungen. Es wird abwechselnd in der Ich Perspektive erzählt. Hier wäre ich glaube ich lieber bei einer Person geblieben. Ich habe mir vor dem Lesen eine bunte Mischung aus verschieden Subgenren vorgestellt. Ein wenig Urban Fantasy hier eine Prise Paranormal Romance da. Es fing auch alles super an. Ich war sofort mitten im Geschehen und wurde nicht lange mit langweiligen Nebeninfos gequält. Aber leider leider leider, ich habe durchgehalten, aber mehr auch nicht. Ich bin wirklich absolut enttäuscht von dem Buch und weiß nicht ob ich mit den nächsten Band antun werde. Ich habe mir eine starke weibliche Hauptprotagonistin erhofft. Leider bekam ich eine naive und weinerliche. Bei dieser Klappe kann das doch gar nicht gehen oder? Aber Sheeva ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Geist. Ihre "Gabe" wird auch nicht wirklich gut erklärt, sie hat halt eine und wendet sie auch irgendwie an. PUNKT. Die Grundidee finde ich klasse aber auch hier wurde ich einfach nur von der Umsetzung enttäuscht. Dieses Buch hat so ein großes Potential, aber es wurde einfach nicht genutzt. Ich denke, wenn man dieses Buch wirklich nochmal von Grund auf überarbeiten würde und hier und da die liebe Sheeva nicht ganz so klein und weinerlich da stehen lasse würde, wäre es ein Erfolg. Ich will das Buch nicht ganz zerpflücken. Es gibt noch viel schlimmere. ;) Ich würde mir einfach eine starke Sheeva wünschen und das einige der Ungereimtheiten aufgelöst werden. Von mir aus lieber ein paar Protagonisten weniger und dafür die Verbliebenen besser ausbauen. Was ich gut fand war, dass die erst vermutete Liebesgeschichte eigentlich gar nicht existierte und sich hier das Blatt wendet. Finde ich sehr spannend und ich hab auch eine Vermutung wie es weiter gehen könnte. ;) Die Bewertung fällt mir wirklich nicht leicht in diesem Fall. Leider bleibe ich wirklich unbefriedigt zurück und das müsste gar nicht sein. :( Fazit Tolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen.

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