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Porträt der Psychopathin als junge Frau

Thriller

(5)
Eine Journalistin und eine Serienmörderin auf Kollisionskurs – von ihrer erschreckenden Verbindung ahnen die beiden nichts.
Sie fesselt ihre Opfer ans Bett, klebt ihnen die Augen zu, zersticht ihre Trommelfelle und näht die Lippen zusammen. Dann trennt sie ihnen die Glieder ab.
Nun hören und sehen sie nichts mehr. Sie können nicht mehr schreien oder sich bewegen.
Aber sie sind noch fähig zu fühlen. Und mit ihren Skalpellen, den Nadeln und der Knochensäge, gibt die junge Frau ihnen eine Menge zu fühlen …
Solche Folterungen kann sich niemand vorstellen – außer der berüchtigte Kultautor Edward Lee.
Mitautorin Elizabeth Steffen verrät nicht viel über sich: Sie arbeitet im Polizeidienst der USA und ist Expertin in der Analyse von Serienkillern.
Andrew Harper: »So hätte American Psycho sein sollen ...«
Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«
Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 23.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-416-4
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 200/129/35 mm
Gewicht 507
Originaltitel Portrait of the Psychopath as a Young Woman
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 27.921
Buch (Taschenbuch)
13,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Edward Lee in seinem Element“

Cindy Loch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Experimentierfreudig wie man so ist, ist mir Edward Lee schon vor einiger Zeit vor die Füße gefallen.
Ich bewundere seine Werke sehr, trotz allem ist es schwer als Buchhändler eben diese zu empfehlen. Wer Stephen Kings Gedankengänge als "krank" empfindet, wird hier eines besseren belehrt.
Lee kennt keine Blöße und keine Grenzen.

Bei
Experimentierfreudig wie man so ist, ist mir Edward Lee schon vor einiger Zeit vor die Füße gefallen.
Ich bewundere seine Werke sehr, trotz allem ist es schwer als Buchhändler eben diese zu empfehlen. Wer Stephen Kings Gedankengänge als "krank" empfindet, wird hier eines besseren belehrt.
Lee kennt keine Blöße und keine Grenzen.

Bei diesem neusten Werk missfiel mir zunächst tatsächlich der ungewöhnliche Titel (hier wurde seltenerweise einfach der Originaltitel genommen und übersetzt). Allerdings wird sich beim Lesen herausstellen, dass kaum ein Titel besser gepasst hätte.

Kundenbewertungen


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Nicht für Zartbesaitete
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2016

Das war mein erstes Buch von Edward Lee und ich kann sofort sagen, es wird nicht mein letztes gewesen sein. Wie kann man so krass und krank schreiben? Ich weiß es nicht und ich will es auch nicht wissen, ich will es nur lesen. Ausführlich und extrem widerlich beschreibt Lee... Das war mein erstes Buch von Edward Lee und ich kann sofort sagen, es wird nicht mein letztes gewesen sein. Wie kann man so krass und krank schreiben? Ich weiß es nicht und ich will es auch nicht wissen, ich will es nur lesen. Ausführlich und extrem widerlich beschreibt Lee was die Killerin alles mit den Männern anstellt, die sie zu sich nach Hause "abschleppt". Solche Methoden sind mir noch in keinem Buch untergekommen und man muss dazu sagen, das es keine lose Aneinanderreihung von Gewalt, Sex und Qual ist, sondern das es eine spannende Geschichte mit sich bringt. Mit einem Ende welches mir extrem gut gefallen hat und mich nochmals überraschte. Hier kann man wieder sehen, wie sich der Missbrauch in der Kindheit bis in das Erwachsenenalter immer weiter in die Psyche einfrisst, das man das niemals vergessen kann und wird und wie man dadurch so kaputt gemacht wird für den Rest seines Lebens. Aber erwähnen muss man auch, das es eine kleine Liebesgeschichte gibt, zwischen Kathleen und Maxwell, die ab und zu mal etwas Drive aus der Story nimmt, damit man mal durchatmen kann. Kein Buch für zartbesaitete Seelen !!!

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Überraschend gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 27.04.2016

Einer der besten Thriller, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Erinnert am ehesten an die besten, frühen Jahre von Dean Koontz. Spielt Mitte der 90er-Jahre in Washington, ist aber irgendwie weiterhin modern. Starker Tobak, nur für Erwachsene geeignet. Lee schafft eine eigene Stimmung in seinen Romanen, oft... Einer der besten Thriller, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Erinnert am ehesten an die besten, frühen Jahre von Dean Koontz. Spielt Mitte der 90er-Jahre in Washington, ist aber irgendwie weiterhin modern. Starker Tobak, nur für Erwachsene geeignet. Lee schafft eine eigene Stimmung in seinen Romanen, oft mit überraschenden Twists im Horrorbereich. Die Spannung bleibt erhalten, die Dialoge sind jenseits des TV-Serien-Mainstreams. Auch "Bighead" hat mir gut gefallen. Einige seiner Bücher reichen ins Groteske, nichts für labile Gemüter oder Teenager. Aber angesichts von IS-Terror und so irgendwie nahe am Puls unserer Zeit.

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Gnadenlose Rache
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.01.2017

Die 33-jährige Kathleen Shade führt ein eher zurückgezogenes Leben. Sie lebt in Washington D. C. und bekommt ihre Arbeit per Post zugeschickt, denn sie schreibt eine Kolumne namens "Urteil" für das Frauenmagazin ´90s Woman und kann demnach ihrer Tätigkeit auch von Zuhause aus nachgehen. Leben kann die studierte Soziologin... Die 33-jährige Kathleen Shade führt ein eher zurückgezogenes Leben. Sie lebt in Washington D. C. und bekommt ihre Arbeit per Post zugeschickt, denn sie schreibt eine Kolumne namens "Urteil" für das Frauenmagazin ´90s Woman und kann demnach ihrer Tätigkeit auch von Zuhause aus nachgehen. Leben kann die studierte Soziologin von diesem Job nicht, doch er macht ihr Spaß und da ihr Vater sehr vermögend ist, unterstützt er sie von Zeit zu Zeit. Finanziell ist sie also nicht auf ihrem Job abgewiesen, doch es macht ihr Freude, Menschen in schwierigen Alltagssituationen zur Seite zu stehen. Ihr großer Traum ist es jedoch, als Schriftstellerin ein Buch zu veröffentlichen. Mit der wöchentlichen Lieferung der Leserpost erhält Kathleen jedoch eine Sendung, der ihr Leben von Grund auf verändern wird, denn eine (weibliche) Person bietet ihr an, Kathleen die Geschichte ihres Lebens zu erzählen und bietet Kathleen an, diese zu veröffentlichen. Die Sendung erhält zusätzlich zu der Nachricht noch eine Zugabe - die Kathleen sofort veranlasst, die Polizei hinzuzuziehen. Der 36-jährige Lieutenant Jeffery Spence ist ausgebildeter Psychologe und der Polizist, der ihr für diesen Fall zugeteilt wurde und eines steht auf den ersten Blick fest: die beiden können einander nicht ausstehen. Spence hält nicht viel von Kathleen, immerhin schreibt sie eine Kolumne in einer Frauenzeitschrift und generell kann er nicht viel mit Frauen anfangen, denn er ist homosexuell, was seinen Stand bei der Polizei nicht unbedingt einfacher macht. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der "Zugabe" um ein Körperteil von Stephen W. Calabrice handelte, dessen Leiche bereits aufgefunden wurde. Kathleen selbst kennt das Opfer nicht und kann daher keine Verbindung herstellen. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf die nächste Nachricht der Killerin zu warten. Lange müssen sie nicht darauf warten, denn sie schlägt immer schneller und mit einem immer höheren Gewaltpotential zu. Anschließend berichtet sie Kathleen von ihren Taten und so grausam diese auch sein mögen, Kathleen ist dennoch fasziniert von dieser Frau. Allerdings ist noch immer unklar, um wen es sich dabei handelt - fest steht nur: sie pflastert die Stadt mit Leichen förmlich zu. Da das Verhältnis zwischen Spence und Kathleen nach wie vor sehr angespannt ist, geht sie teilweise ihre eigenen Wege, ohne diese mit der Polizei abzusprechen. Im Rahmen einer Lesung lernt sie den Dichter Maxwell Platt kennen und die beiden kommen sich sehr schnell näher, sehr zum Missfallen von Spence, der eh keine besonders hohe Meinung von Frauen hat und hier eher die Gefahr sieht, dass Platt auch ins Visier der Serienkillerin geraten könnte. Doch nach langer Zeit ist Kathleen endlich mal wieder glücklich und möchte diese Zeit einfach nur genießen, denn abgesehen von den schrecklichen Folterberichten, die sie nach wie vor regelmäßig auf unterschiedlichen Wegen erhält, ist ihr Leben einfach nur wundervoll. Was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - Kathleen wurde nicht zufällig ausgesucht, sie und die Täterin haben teilweise eine gemeinsame Vergangenheit ... Gnadenlose Rache! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Autor den Leser in den Kopf der Killerin blicken lässt und man sie als Leser auch bei ihren Taten begleitet. Hierdurch offenbarte sich nach und nach der Grund, warum sie all diese bestialischen Morde begangen hat und ganz ehrlich, es gab durchaus auch Opfer, die es verdient hatten. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Interessant fand ich, dass keiner der Protagonisten dem unbeschwerten Menschentyp entsprach, wie es so oft der Fall ist. Tatsächlich hatten hier alle eine teils sehr harte Vergangenheit, die sie bis in die Gegenwart verfolgt hat und noch immer an ihnen nagte. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, ist die Tatsache, dass sich mir die Figur der Killerin nicht in voller Gänze erschlossen hat, denn ich habe noch nicht einmal ihren Namen erfahren, wohl aber einen Teil ihrer bestialischen Vergangenheit. Den Schreibstil empfand ich als spannend und sehr realistisch zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch fesselnde Lesestunden bereitet hat und dieses Buch das erste des Autors gewesen sein mag, das ich gelesen habe, jedoch bestimmt nicht das letzte.

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Für mich eine interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Vettweiß am 25.04.2016

Ich persönlich finde die Geschichte insgesamt sehr spannend. Besonders wenn es aus der Sicht der Täterin erzählt wird. Mein Fazit: würde ich meinen Freunden nur bedingt empfehlen, für eingefleischte Horrorfans nicht gruselig genug.

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