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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 10.09.1998
EAN 0724349692008
Genre Heavy Metal
Hersteller Warner Music
Spieldauer 49 Minuten
Komponist Iron Maiden
Verkaufsrang 9.534
Musik (CD)
9,99
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Tales of Mystery & Imagination für Luftgitarristen
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 06.07.2006

„Powerslave“ war mein erstes Iron Maiden-Album, und besser als auf ihrer 1984er Veröffentlichung sind sie m. E. nie mehr gewesen. Den Powerslave-Nachfolger „Somewhere in Time“ fand ich zwar auch noch ganz manierlich; was danach kam, war mir oft zu manieriert. Auf „Powerslave“ aber macht das britische Heavy Metal-Flaggschiff Iron... „Powerslave“ war mein erstes Iron Maiden-Album, und besser als auf ihrer 1984er Veröffentlichung sind sie m. E. nie mehr gewesen. Den Powerslave-Nachfolger „Somewhere in Time“ fand ich zwar auch noch ganz manierlich; was danach kam, war mir oft zu manieriert. Auf „Powerslave“ aber macht das britische Heavy Metal-Flaggschiff Iron Maiden ordentlich Fahrt. Angefangen bei den Single-Auskopplungen „Aces High“ und „Two Minutes to Midnight“, die einen furiosen Auftakt bilden, bis zum knapp viertelstündigen „Rime of the Ancient Mariner“ bietet„Powerslave“ einmal mehr Heavy Metal der Güteklasse A: Iron Maiden sind und bleiben für mich erste Wahl für den Award „The thinking man’s melodic heavy metal band no. 1“.

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Die größte Heavy-Metal-Band der 80er
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013

Zu jener Zeit konnten Maiden einfach nichts falsch machen - das klassische Line-Up haut auf diesem Werk gleich fünf Klassiker raus: "Aces High", "To Minutes To Midnight", "Powerslave", "Rime Of The Ancient Mariner" und mit Abstrichen "Losfer Words" sind wahre Über-Songs, die auch beinahe 30 Jahre später noch jedes... Zu jener Zeit konnten Maiden einfach nichts falsch machen - das klassische Line-Up haut auf diesem Werk gleich fünf Klassiker raus: "Aces High", "To Minutes To Midnight", "Powerslave", "Rime Of The Ancient Mariner" und mit Abstrichen "Losfer Words" sind wahre Über-Songs, die auch beinahe 30 Jahre später noch jedes Fan-Herz höher schlagen lassen. Die übrigen drei Songs sind alles andere als schlecht, technisch auf einem geradezu aberwitzigen Niveau, stechen im direkten Vergleich nur nicht so stark heraus. Mit "Powerslave" und der darauf folgenden "World Slavery Tour" (einschließlich dem Live-Album "Live After Death") zementierten Maiden ihren Status als größte Heavy-Metal-Band der 80er - und im Grunde genommen sind sie das bis heute geblieben.

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Einfach eine klasse für sich
von Karlheinz aus Frankfurt am 17.06.2011

Es war das fünfte Album das Iron Maiden im September 1984 veröffentlichte und für mich das Beste bis zu diesem Zeitpunkt. Alleine schon diese atemberaubende Cover, von Derk Riggs, und die thematische Auseinandersetzung mit dem antiken Ägypten sprechen mich bis heute an, genauso wie die einfach zeitlose Musik. 1. Aces... Es war das fünfte Album das Iron Maiden im September 1984 veröffentlichte und für mich das Beste bis zu diesem Zeitpunkt. Alleine schon diese atemberaubende Cover, von Derk Riggs, und die thematische Auseinandersetzung mit dem antiken Ägypten sprechen mich bis heute an, genauso wie die einfach zeitlose Musik. 1. Aces high Die zweite Singleauskopplung (immerhin Platz 20 in England) handelt von der Luftschlacht über England aus der Sicht einen britischen Piloten. Als Opener ist dieser Titel einfach einmalig - hart und kompromisslos bereitet er das kommende vor. 2. 2 Minutes to midnight War die erste Singleauskopplung und handelt von den Atomtests der USA und Udssr im Jahre 1953, sowie dem kalten Krieg. Für mich einer der besten Titel, das immerhin auf Platz 11 der britischen Charts kam. Guter Song mit einem langsamen Mitteteil, klasse Melodie und einem unglaublichen Text. 3. Losfer words Ist das letzte Instrumentalstück das Iron Maiden bis jetzt veröffentlichten. Instrumentalstücke sind nicht jedermanns Geschmack, aber ich mag sie und diese finde ich wirklich gut, aber mehr auch nicht. 4. Flash of the blade Der Titel handelt vom Fechten bzw. einen jungen Mann der dieses erlernt um seine Familie zu rächen. Klasse Text, guter Song, aber leider bei den anderen herausragenden Songs ein wenig abfällt, aber so manch andere Gruppe wäre über diesen Hammersong überglücklich 5. The Duellist Es geht weiter zum Thema Fechten, allerdings ist der Song deutlich stärker. Gefällt mir ausgesprochen gut. 6. Back in the village Nimmt Bezug auf eine englische Fernsehserie und ist ein unglaublicher Kracher. Hier passt einfach alles. 7. Powerslave War das zuvor gehörte schon unglaublich stark, so wird hier noch mal eine Steigerung vorgenommen. "Powerslave" handelt von der Ägyptischen Mythologie und vom Sterben eines Pharaos. Textlich auf unglaublich hohem Niveau, kann der Song musikalisch auch absolut überzeugen. Unglaublich Abwachslungsreich und selbst heute noch ein Stück das ich einfach genießen kann. 8. Rime on an Ancient Mariner Wer dachte das "Powerslave" schon der Höhepunkt war, der wird von dem 13:34 Minuten Stück überrollt. Es basiert auf der "Ballade vom alten Seemann" von Samuel Taylor Coleridge und lässt gekonnt Teile dieses einfließen. Ein Musikstück das abwechslungsreich, fesselnd und spannend ist und mich ganz in seinen Bann gezogen hat. Für mich einer der ganz großen Song von Iron Maiden. Das Album zeigt auch nach über 25 Jahren nach dem erscheinen bei mir noch keine Alterserscheinungen, sondern wirkt noch immer mit einer unglaublichen Faszination auf mich.

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Schlicht großartig
von Thomas Zörner aus Lentia am 12.07.2010

"Früher war alles besser!" Nicht nur ein beliebter Ausspruch bei grantelnden Pensionisten, sondern auch bei Metal Fans. Welcher alternde Lederjackenträger schwärmt nicht gern davon wie ihre Götter noch Werke ablieferten wie "Master of Puppets", "Reign in Blood" oder "The Number of the Beast". Gemessen an "Powerslave", für das sich... "Früher war alles besser!" Nicht nur ein beliebter Ausspruch bei grantelnden Pensionisten, sondern auch bei Metal Fans. Welcher alternde Lederjackenträger schwärmt nicht gern davon wie ihre Götter noch Werke ablieferten wie "Master of Puppets", "Reign in Blood" oder "The Number of the Beast". Gemessen an "Powerslave", für das sich ebenso wie bei "The Number of the Beast" Iron Maiden verantwortlich zeichnen, könnten man den Nostalgikern durchaus Recht geben. So spielfreudig hörte man die Briten selten. Flott startet der Ritt in den Lüften mit "Aces High", eines jener maidenschen Kriegslieder, das mit rasantem Riffing und einem mitsingbarem Refrain gefällt. Auf die exakt gleichen Zutaten setzt "2 Minutes to Midnight", nur die Thematik unterscheidet sich. Kaum anderes Maiden Album startete je so großartig wie "Powerslave". "Losfer Words (Big 'Orra)" ist das letzte Instrumental, das es je auf eine CD der Jungfrauen geschafft hat. Durchaus verständlicher, denn wirklich atemberaubend ist leider keines davon. In dieser Disziplin werden wohl Metallica die Könige bleiben. Aber sobald "Flash of the Blade" und "The Duellists" loslegen ist dieser kleine Schwachpunkt sofort wieder vergessen. Das Tempo wird wieder angezogen und man brettert fröhlich dahin, immer wieder garniert mit Refrain Geniestücken. Richtig stark wirds noch mal gegen Ende. Zunächst das von Dickinson geschrieben "Powerslave", das mit interessanten Strukturen und Melodielinien zu glänzen weiß und dann noch das 13minütige Epos "Rime of the Ancient Mariner", das bereits Anleihen beim Progressive durchschimmern lässt, die sich vor allem auf den neuen Alben der Band zur Gänze zeigen durften. "Powerslave" darf sich ohne Frage in einem Atemzug mit anderen Maidenklassikern wie "The Number of the Beast" oder "Seventh Son of a Seventh Son" nennen. Ein großartiges Werk, das man als Rock und Metalfan unbedingt gehört haben muss.

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