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Pretty Baby - Das unbekannte Mädchen

Thriller

(3)
Schon immer hat Heidi Wood sich oft und gern um andere gekümmert. Doch als sie eines Tages ein mysteriöses obdachloses Mädchen und deren Baby mit nach Hause bringt, geht sie eindeutig zu weit! Heidis Mann Chris hat Angst um seine Tochter - und um seine Frau. Denn sie beginnt sich zu verändern, scheint immer mehr in den Bann des unbekannten Mädchens zu geraten und sich damit unaufhörlich weiter von ihrer eigenen Familie zu entfernen.



Wer ist die Fremde? Woher kommt sie? Und was will sie von meiner Familie?



Chris beginnt zu recherchieren und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Aber um seine Frau und seine Tochter zu retten ist es vielleicht schon zu spät …



"Das geht unter die Haut!"



The Sun



"Mary Kubicas " Pretty Baby " hat mich gefesselt. Mit jedem Kapitel werden neue Schichten freigelegt und neue Geheimnisse werden aufgedeckt. Der Leser hat bis zum Schluss keine Ahnung, wie es ausgeht. Diesen komplexen Pageturner dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!"



Maxwell Gregory, Lake Forest Book Store



"Dieses Buch gibt allen Schlaflosen endlich einen guten Grund, die ganze Nacht wach zu bleiben."



Kirkus Reviews



"Von der Autorin von "Good Girl. Entführt" kommt ein neuer Thriller, der sie alles vergessen lässt, was sie eigentlich noch zu tun hätten. Ich habe diesen klugen, modernen Roman sehr genossen und freue mich schon auf das nächste Werk von Mary Kubica."



Sharon K. Nagel, Boswell Book Company



"Ich kann kaum erwarten, was Mary Kubica als nächstes einfällt.”



New York Times-Bestsellerautorin Heather Gudenkauf



"Ein Debüt wie eine aufregende Achterbahnfahrt. Fans von "Gone Girl" werden diese eindrucksvolle Geschichte um eine vermisste Frau, eine zerbrochene Familie und die ganz alltäglich scheinenden Lügen, lieben.



New York Times-Bestsellerautorin Lisa Gardner über "Good Girl. Entführt"



"Ein süchtig machender, spannender, prägnant geschrieber Thriller."



Publishers Weekly über "Good Girl. Entführt"



"Es gibt jede Menge unvorhersehbare Wendungen in diesem Roman und die letzte hätte ich



wirklich niemals erwartet …Der Vergleich mit "Gone Girl" und "Die stille Frau" ist mehr als



gerechtfertigt."



Huffington Post über "Good Girl. Entführt"
Portrait
New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica hat einen Bachelor of Arts an der Miami University in Oxford , Ohio, in Geschichte und Amerikanische Literatur . Sie lebt außerhalb von Chicago mit ihrem Mann und zwei Kindern und liebt es zu fotografieren, im Garten zu arbeiten und die Tiere im örtlichen Tierheim zu pflegen. "Pretty Baby" ist ihr zweiter Roman nach ihrem erfolgreichen Debüt "Good Girl.Entführt".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959679701
Verlag HarperCollins
Verkaufsrang 2.309
eBook (ePUB)
14,99
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Kundenbewertungen


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Spannender Thriller
von Lisa Fritze aus Berlin am 02.11.2016

Puh, war das ein Brocken. Das Buch wurde immer gruseliger, Heidi wurde immer gruseliger, und das habe ich gar nicht erwartet, bin also positiv überrascht! Geschrieben ist das Buch aus drei Perspektiven, Heidi, ihrem Mann Chris und Willow. Ihre Charaktere waren gut ausgebaut, ich hab ihre Handlungen immer nachvollziehen können... Puh, war das ein Brocken. Das Buch wurde immer gruseliger, Heidi wurde immer gruseliger, und das habe ich gar nicht erwartet, bin also positiv überrascht! Geschrieben ist das Buch aus drei Perspektiven, Heidi, ihrem Mann Chris und Willow. Ihre Charaktere waren gut ausgebaut, ich hab ihre Handlungen immer nachvollziehen können (auch später, als die Handlungen einer Person sehr fragwürdig wurden), also aus ihrer Sicht, heißt nicht, dass ich immer damit einverstanden war, aber das ist was anderes. Wie schön gesagt, wird eine Person immer schräger, obwohl ich am Anfang am meisten mit der sympathisiert habe. Und eine Person, die ich am Anfang des Buches am wenigstens mochte, wurde mir Stück für Stück sympathischer. Die Flashbacks fand ich anfangs ja noch am interessantesten, aber dann, nach einer Weile wurde es ein wenig langweilig. Zoes Figur hätte außerdem noch weiter ausgebaut werden können.

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Die Tiefen eines Menschen
von Hortensia13 am 23.08.2016

Heidi und Chris sind verheiratet und Eltern der 12jährigen, pubertierenden Zoey. Chris arbeitet in der egoistischen Welt der Finanzen und Heidi, als Gegenpart, ist für Notbedürftige ohne Wenn und Aber da. So kann sie ein obdachloses Mädchen mit einem Baby nicht einfach stehen lassen und nimmt es nach Hause.... Heidi und Chris sind verheiratet und Eltern der 12jährigen, pubertierenden Zoey. Chris arbeitet in der egoistischen Welt der Finanzen und Heidi, als Gegenpart, ist für Notbedürftige ohne Wenn und Aber da. So kann sie ein obdachloses Mädchen mit einem Baby nicht einfach stehen lassen und nimmt es nach Hause. Darauf entstehen emotionale Verwicklungen. Das Buch erzählt die Geschichte durch drei unterschiedliche Perspektiven (Heidi, ihrem Mann und dem obdachlosen Mädchen Willow). Die drei Psychogramme sind eng verwoben und geben tiefe, beängstigende Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt des jeweils Sprechenden. Ein Thriller, der sich um die Tiefen den Menschseins dreht.

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Ein gelungenes, spannendes Buch mit Höhen und Tiefen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 06.08.2016

Inhalt: Heidi Wood ist eine junge Mutter, die sich viel um andere Menschen kümmert. Sie stellt die Bedürfnisse Anderer über ihre eigenen. Irgendwann begegnet sie einem jungen Mädchen, welches ein Baby auf dem Arm hält. Schnell erkennt Heidi, dass es sich dabei um eine Obdachlose handelt, die sie in ihr... Inhalt: Heidi Wood ist eine junge Mutter, die sich viel um andere Menschen kümmert. Sie stellt die Bedürfnisse Anderer über ihre eigenen. Irgendwann begegnet sie einem jungen Mädchen, welches ein Baby auf dem Arm hält. Schnell erkennt Heidi, dass es sich dabei um eine Obdachlose handelt, die sie in ihr Heim holt. Sehr zum Leidwesen ihrer eigenen Familie. Die Frage steht im Raum, wer diese Fremde mit dem Baby war. Welche Geschichte sie verbarg. Allmählich verändert sich das Familienleben. Damit auch Heidi selbst. Meine Meinung: Ich fand das Buch anfangs ein wenig spröde. Es dauerte etwas, bis ich mich eingelesen hatte. Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hatte, der keineswegs trocken war, aber irgendetwas an sich hatte, das sich von den vorangegangenen Büchern abgrenzt, war es sogar ziemlich gut. Ich fand die Entwicklung wirklich faszinierend. Dieses Mal bin ich ohne irgendwelche Erwartungen an das Buch ran gegangen und habe mich einfach mal überraschen lassen. Mit der Entwicklung hätte ich wirklich nicht gerechnet! Von Kapitel zu Kapitel traten immer mehr Geheimnisse hervor. Während das Wissen in dem einen Punkt jedoch gestillt war, wurde es bereits in einem oder gar zwei anderen Punkten wieder geweckt. Misstrauen überkam einen, bis dieses von Mitleid, Mitgefühl und auch Frustration abgelöst wurde. Die Kapitel lösten sich immer wieder ab. Mal wurde die Sicht von Heidi selbst gezeigt, dann mal von Willow (die junge Obdachlose Frau) und am Ende auch immer wieder mal von Chris (Heidis Mann). Ich muss zugeben, dass eine Figur anfänglich meine Lieblingsfigur war und eine andere nicht ganz so sehr von mir gemocht wurde. Leider entwickelte sich dies im Verlaufe des Buches in eine komplett andere Richtung. Während Willow mir immer sympathischer wurde und ich immer häufiger mir wünschte, dass ihre Sicht der Dinge präsentiert wird, so wurde meine anfängliche Sympathie Heidi gegenüber allmählich ins Gegenteil umgewandelt. Ich fing langsam an, Heidi richtig zu... naja, verachten ist ein wirklich hartes Wort. Sagen wir mal: Ich könnte sie schütteln und anflehen, wieder so zu werden, wie sie zu Beginn des Buches gewesen war. Niemals hätte ich bis zu 3/4 des Buches gedacht, was alles mit in die ganzen Geschichten mit eingeflossen sind. Doch da sind so viele tiefgründige Erlebnisse gewesen, die Heidi und Willow betrafen, welche mich bekümmert und stark mitgenommen hatten. Viele Dinge klären sich am Ende. Dinge, die mich als Leser wirklich mitgenommen hatten. Das Buch hatte viele Höhen und Tiefen, die besonders in den Charakterzug der Menschen gegangen sind und eine Achterbahn aus Gefühlen und Verhaltensweisen gebildet hatten. Ich denke, dass Heidi keineswegs Chris verdient hat. Nur mal nebenbei am Rande gesagt ;) Aber das ist nur meine Meinung. Dem Grunde nach kann ich das Buch gut empfehlen. Doch an wen? An welche, die gerne mitfiebern und auch gerne etwas tragischeres lesen. Die gerne in die Psyche von Menschen eingehen und sich auf ihre Geschichte, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart einlassen wollen. Die sich einem Leben mit ganzem Herzblut hingeben wollen. Oder einfach an die, die gerne zwischendurch was Psycho-Terror lesen wollen :D Also ich war ziemlich überzeugt von dem Buch. Dank Heidis negativer Entwicklung (die ich jedoch durchaus verstehen konnte und nur mein persönliches Empfinden darstellt) und der anfänglichen Zähflüssigkeit gebe ich dem Buch immer noch sehr gute 4 / 5 Pfoten

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Wenig Thrill, aber dennoch fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 04.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein vermeintlicher Thriller, der aus meiner Sicht aber keiner ist und mich dennoch fesseln konnte. Heidi Wood ist eine gute Seele und hilft, wo sie kann. Als sie eines Tages eine obdachlose Frau mit einem Baby zu Hause beherbergen möchte, ist ihr Mann Chris wenig begeistert. Er befürchtet Gefahr für... Ein vermeintlicher Thriller, der aus meiner Sicht aber keiner ist und mich dennoch fesseln konnte. Heidi Wood ist eine gute Seele und hilft, wo sie kann. Als sie eines Tages eine obdachlose Frau mit einem Baby zu Hause beherbergen möchte, ist ihr Mann Chris wenig begeistert. Er befürchtet Gefahr für seine Familie und versucht seine Frau davon zu überzeugen, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Heidi möchte sich aber selber um das junge Mädchen und in erster Linie um das kleine Baby kümmern. Die Situation um die drei Personen spitzt sich zunehmend zu... Mary Kubica hat mit Pretty Baby einen sehr emotionalen Roman geschrieben. Sie erzählt die Geschichte jeweils wechselnd aus der Ich-Perspektive der drei Hauptprotagonisten Heidi und Chris Wood sowie der Obdachlosen Willow. Die Gefühle und der Charakter dieser Personen werden ausführlich geschildert. Der Reiz und die Spannung des Buches liegt im Zusammenspiel dieser drei Protagonisten. Es entwickelt sich im Laufe der Geschichte eine Brisanz, die den Leser rätseln lassen, wie es zu dieser Ausgangssituation gekommen ist und vor allem, wie sie sich wieder auflöst. Mary Kubica arbeitet dabei nicht mit vielen Handlungen sondern lässt bei der Schilderung der einzelnen Schicksale in erster Linie die Gefühle sprechen. Insgesamt handelt es sich bei Pretty Baby um einen auf seine eigenen Art spannenden Roman, der mich im Laufe der Geschichte immer mehr fesseln konnte und den ich gerne weiterempfehle. Ich bewerte das Buch mit 4 von 5 Sternen.

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Leider fehlte mir ein wenig der Thrill
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 08.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Heidi Wood ist eine durch und durch sozial engagierte Frau, sie setzt sich gerne für andere ein und hilft, wo sie nur kann. Kein Wunder, dass ihr das junge Mädchen mit dem Baby im Arm auffällt, das eines Morgens an der Haltestelle steht, mitten im Regen. Das Mädchen geht... Heidi Wood ist eine durch und durch sozial engagierte Frau, sie setzt sich gerne für andere ein und hilft, wo sie nur kann. Kein Wunder, dass ihr das junge Mädchen mit dem Baby im Arm auffällt, das eines Morgens an der Haltestelle steht, mitten im Regen. Das Mädchen geht ihr einfach nicht aus dem Kopf und irgendwann spricht sie sie an und lädt sie zum Essen ein. Dabei fällt ihr auf, wie verwahlost Willow, das Mädchen, und Ruby, das Baby, wirklich sind. Am nächsten Morgen sucht sie die Beiden erneut auf und nimmt sie kurzerhand mit nach Hause, denn das Baby hat hohes Fieber. Doch ihrem Mann Chris ist das ganze nicht geheuer, er misstraut dem merkwürdigem Mädchen und beginnt heimlich nachzuforschen. Meine Meinung: Nach den ganzen Ankündigungen über einen spannenden Thriller, war ich mehr als gespannt und neugierig auf dieses Buch. Doch der Einstieg beginnt eher ruhig und ein wenig langatmig und ich erfuhr zunächst jede Menge Details über das, was die Protagonistin gerade so alles tat und was dabei in ihr vorging. Auch wenn der Schreibstil sich recht gut lesen lässt, holt die Autorin immer wieder sehr weit aus. Für mich hätten es ruhig ein wenig weniger Ausschweifungen sein dürfen, denn so ging doch der Thrill oder eher der Psychothriller etwas verloren. Das finde ich sehr schade, denn das Thema, dass hier zu Grunde liegt, ist eigentlich eines, was immer wieder nahe geht und auch wieder einmal aufzeigt, wie Menschen sich einander gegenüber verhalten. Die Geschichte wird aus dreierlei Perspektiven erzählt, einmal aus der Sicht Heidis, dann aus der Sicht ihres Ehemanns Chris und zu guter Letzt erzählt die geheimnisvolle Willow. Dabei erfahren wir von Heidi und Chris aus der Gegenwart und von Willow über ihre Herkunft. Dabei erfahre ich als Leser so einige Geheimnisse der Protagonisten, von denen sie gegenseitig nichts ahnen. Das hat mir wiederum ganz hervorragend gefallen. Auch die Erzählperspektive in der Ich-Form mag ich sehr, denn so kann ich mich immer sehr gut in die handelnden Personen einfühlen. Allerdings gelang mir das hier nur so an der Oberfläche, denn auch wenn ich viel über jeden der drei weiß, gibt es wenig Einblicke in die Person selber. Bis auf Heidi, deren Psyche mir recht gut nahe gebracht wurde, die ich auch am Anfang sehr gut verstehen kann, ihre innere Wendung ich aber nur am Rande nachvollziehen kann, denn sie macht einen für mich doch recht abrupten Turn in eine ganz andere Person. Der Plot plätschert ein wenig vor sich hin und das es mal actionreiche Szenen gibt, könnte ich so nicht sagen. Doch auch wenn das ganze nicht allzu viel Tempo macht, sondern eher einer klaren Linie folgt, fiel es mir nicht schwer die Geschichte zu verfolgen. Es gibt einfach bei jedem zu viele Geheimnisse, die man mit dem jeweiligen Charakter weiterverfolgen möchte. Also ein sehr schwer zu beschreibende Mischung, für mich war es inhaltlich sehr spannend und interessant, nur einfach zu detailliert beschrieben. Die einzelnen Personen waren teilweise schwer greifbar. So mochte ich Heidi und ihre Art zunächst sehr gerne und ich konnte recht gut in sie hineinfühlen. Doch irgendwann verlor ich dann auch den Bezug zu ihr und konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Chris war für mich ein sehr oberflächlicher Charakter, den ich so gar nicht mochte. Willow ist definitiv der spannendste Charakter, wobei mir bei ihr einfach der Bezug fehlte. Ich konnte auch mit ihr nicht richtig warm werden und es fiel mir schwer, ihre Handlungen zum Teil nachzuvollziehen. Mein Fazit: Ein Buch dessen Thema immer wieder aktuell und durchaus interessant ist, allerdings hatte das Buch für mich einige Längen, was zum großen Teil an den eher ausschmückenden Schreibstil ohne viel Emotionen lag. Ich würde das Buch auch nicht unbedingt in der Kategorie Thriller einordnen. Mir fällt es auch recht schwer, es hier zu bewerten, denn es war ein merkwürdige Mischung aus spannender Langatmigkeit. Auch wenn ich die Erlebnisse der Charaktere alle aus deren Sicht miterleben konnte, fiel es mir schwer, zu den einzlnen eine Beziehung aufzubauen. So möchte ich hier einfach sagen: ladet euch eine Leseprobe hoch und schmökert ein wenig in das Geschehen, denn ich denke, dass es hier ganz viel um den persönlichen Lesegeschmack geht.

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Menschliche Abgründe
von leseratte1310 am 24.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Heidi Wood ist ein Mensch, der immer gerne hilft. Daher ist es kein Wunder, dass sie sich um eine junge Obdachlose kümmert, welche ihr auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen ist. Das Mädchen war nass vom Regen, hatte zerrissene Kleidung an und ein Baby bei sich. Sie bringt Willow... Heidi Wood ist ein Mensch, der immer gerne hilft. Daher ist es kein Wunder, dass sie sich um eine junge Obdachlose kümmert, welche ihr auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen ist. Das Mädchen war nass vom Regen, hatte zerrissene Kleidung an und ein Baby bei sich. Sie bringt Willow mit nach Hause und erregt damit den Unmut von ihrem Mann Chris und Tochter Zoe. Doch Heidi setzt sich durch und Willow bleibt, aber sie gibt kaum etwas von sich preis. Nun aber beginnt sich Heide zu verändern. Ins Büro geht sie nicht mehr und von Chris und Zoe entfernt sie sich immer mehr. Wer ist das Mädchen? Woher kommt es? Was verbirgt es? Chris beginnt Nachforschungen anzustellen, weil er sich Sorgen um seine Familie macht. Aber ist es vielleicht schon zu spät? Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und wir lernen so Heidi, Chris und Willow gut kennen. Dass die Kapitelüberschriften den Namen des jeweiligen Erzählers tragen, vereinfacht die Sache. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch, aber ich konnte mit keinem mitfühlen. Das Buch wird als Thriller angepriesen, aber für mich fehlte der „Thrill“. Es geht mehr um die psychologischen Hintergründe. Endlos lang passierte kaum etwas. Einzig die Erlebnisse und Sichtweisen Willows machen die Geschichte einigermaßen interessant. Aber Spannung kommt sehr lange nicht auf. Erst zum Ende hin gibt es einige Überraschungen, die den Gesamteindruck allerdings nicht mehr großartig verändern können. Das Buch ist nicht schlecht, aber meine Erwartungen wurden nicht erfüllt.

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Langsamer Thriller
von Forti am 15.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Pretty Baby - Das unbekannte Mädchen“ von Mary Kubica ist kein klassischer Thriller. Die Geschichte wird ruhig erzählt, die Spannung langsam aufgebaut. Heidi nimmt - sehr zum Unmut ihres Mannes Chris und ihrer Tochter Zoe - die obdachlose Willow mitsam deren Baby bei sich Zuhause auf. Im folgenden Kammerstück... „Pretty Baby - Das unbekannte Mädchen“ von Mary Kubica ist kein klassischer Thriller. Die Geschichte wird ruhig erzählt, die Spannung langsam aufgebaut. Heidi nimmt - sehr zum Unmut ihres Mannes Chris und ihrer Tochter Zoe - die obdachlose Willow mitsam deren Baby bei sich Zuhause auf. Im folgenden Kammerstück geht es um das Mutter sein, gegenseitige Verdächtigungen und die Hintergrundgeschichte der beiden Frauen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Während Heidi und ihr Mann Chris aus der Gegenwart berichten, blickt Willow auf die Vergangenheit zurück. Die Geschichte von drei Personen mit verschiedenen Blickwinkeln erzählen zu lassen, ist interessant und gut zu lesen. Teilweise hat die Geschichte ihre Längen. Wiederholungen und das Gefühl, dass lange nichts wesentliches passiert, könnten den ein oder anderen Leser stören. Wenn man aber einen Thriller ohne Action und mit mehr psychologischen Hintergründen lesen möchte, ist man mit diesem Buch gut beraten. FAZIT: „Pretty Baby" ist zwar nicht die literarische Entdeckung und wird auch nicht der Thriller des Jahres, aber es ist gute Unterhaltung - vermutlich für Frauen interessanter als für Männer.

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