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Profitgier ohne Grenzen

Wenn Arbeit nichts mehr Wert ist und Menschenrechte auf der Strecke bleiben


Konzerne sind immer wieder in Menschenrechtsverletzungen verwickelt, auch deutsche. Sie profitieren von der Ausbeutung der Arbeiter in Textilfabriken in Asien, in Kohlegruben in Südafrika oder beim Bau fragwürdiger Staudammprojekte in Kolumbien. Soziale Errungenschaften sind vergänglich, das erfahren Beschäftigte zuhauf, auch bei uns. Werkverträge, Arbeit auf Abruf und digitale Tagelöhner zeigen, dass Arbeit immer weniger wert ist. Und die Digitalisierung der Wirtschaft wird den Wettbewerb der Beschäftigten um bezahlte Arbeit drastisch verschärfen. Um weniger Jobs werden mehr Menschen konkurrieren. Wenn wir uns nicht wehren, werden Konzerne die Menschenrechte noch öfter mit Füßen treten.
Portrait
Caspar Dohmen, geboren 1967, ist Wirtschaftsjournalist. Nach seinem Studium der Medizin und Volkswirtschaftslehre schrieb er zunächst im Handelsblatt, heute ist er Wirtschaftskorrespondent der Süddeutschen Zeitung sowie Kommentator und Autor im Deutschlandfunk, WDR und Deutschlandradio. Dohmen lebt in Berlin und Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 09.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8479-0621-6
Verlag Eichborn Verlag
Maße (L/B/H) 221/139/32 mm
Gewicht 510
Auflage 1. Auflage 2016
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
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