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Rabenschwestern

Kriminalroman

(15)

Kommissarin Franza Oberwieser ist eine lebenslustige und kompromisslose Frau. Sie steht zu ihren Leidenschaften wie dem Plätzchenbacken und ihrer neuen großen Liebe, dem jüngeren Schauspieler Port. Da fordert ein Fall ihre ganze Aufmerksamkeit. Gertrud Rabinsky, die beliebte Teeladen-Besitzerin, wurde brutal ermordet. Doch erst als Hanna Umlauf vermisst gemeldet wird, erfährt Franza, dass die bekannte Fotografin Gertruds Schwester war. Zwei Frauen, zwei Fälle, zwei Schicksale. Wo ist die Verbindung? Für Franza wird die Suche nach Hanna zu einer Achterbahnfahrt: Ist die schöne Frau Opfer oder Täter?

Portrait

Gabi Kreslehner wurde 1965 in Linz geboren. Sie lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und arbeitet als Lehrerin. Für ihr Jugendbuch Charlottes Traum erhielt sie u.a. den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur 2010. Das Regenmädchen ist ihr erster Kriminalroman. 2014 erschien Rabenschwestern, ihr zweiter Roman mit Kommissarin Franza Oberwieser.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61181-5
Reihe List bei Ullstein
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/32 mm
Gewicht 346
Verkaufsrang 99.320
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Rabenschwestern
von HK1951/trucks am 08.01.2016

Selten hatte ich ein Buch so schnell durch wie „Rabenschwestern“ von Gabi Kreslehner. Kaum geliefert habe ich gleich angefangen zu lesen und konnte es auch nicht mehr weglegen, bis ich es durch hatte. Das sagt ja schon alles. Wie ich schon in meinem Leseeindruck schrieb, schreibt die Autorin schön leicht,... Selten hatte ich ein Buch so schnell durch wie „Rabenschwestern“ von Gabi Kreslehner. Kaum geliefert habe ich gleich angefangen zu lesen und konnte es auch nicht mehr weglegen, bis ich es durch hatte. Das sagt ja schon alles. Wie ich schon in meinem Leseeindruck schrieb, schreibt die Autorin schön leicht, man kommt gut und schnell in die Geschichte hinein und möchte auch immer wissen, wie es mit den „Rabenschwestern“ weitergeht. Dass die Kommissarin dieses Mal einen coolen Schauspieler als Lover hat, der natürlich jünger ist als sie und natürlich super aussieht, finde ich auch sehr amüsant. Das habe ich so noch nicht gelesen zuvor und finde es eine erfrischende Abwechslung. Das Buch war durchweg sehr unterhaltsam und spannend, hat mich auch an die Bücher von Rita Falk erinnert, obwohl die Gabi Kreslehner ihren eigenen Stil hat. Aber Franza Oberwieser erinnert dann doch sehr an Franz Eberhofer, auch vom Verhalten her teilweise. Vielleicht hat Frau Falk sie ja inspiriert, wer weiß ? Ein solider, guter Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskommt (gut, sonst wäre es ja auch ein Thriller...), was mir gut gefallen und hier prima zur Geschichte gepasst hat. Weitere Fälle von Franza würden mich freuen.

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Dunkles Familiengeheimnis
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015

Franza Oberwieser beobachtet während der Anprobe in einer Boutique eine junge Ladendiebin ,die einen Parfümflakon stiehlt.Auf Socken und mit offener Hose nimmt sie die Verfolgung von Lilli(so heißt die Diebin)unter den verwunderten Blicken der Passanten auf.Nach einem kurzen Gespräch lässt sie Lilli jedoch laufen. Nun beginnt die eigentliche Geschichte in... Franza Oberwieser beobachtet während der Anprobe in einer Boutique eine junge Ladendiebin ,die einen Parfümflakon stiehlt.Auf Socken und mit offener Hose nimmt sie die Verfolgung von Lilli(so heißt die Diebin)unter den verwunderten Blicken der Passanten auf.Nach einem kurzen Gespräch lässt sie Lilli jedoch laufen. Nun beginnt die eigentliche Geschichte in deren Verlauf Franza immer wieder auf die junge Lilli trifft. Gertrud Rabinsky ,die einen Töpferladen betreibt,wird von ihrem Mann Christian tot in der Küche aufgefunden.Fast zeitgleich meldet Jonas Belitz seine Frau Hanna,eine bekannte Fotografin,bei der Polizei als vermißt. Für Franza Oberwieser und ihre Kollegen beginnt eine schwierige Ermittlungsarbeit ,die sie weit in die Vergangenheit des Mordopfers führt und schon bald aufzeigt,daß die beiden Fälle zusammengehören. Zur Geschichte: Hanna kommt als kleines Mädchen in Gertruds Familie und wächst mit ihr gemeinsam auf.Im Laufe ihres Lebens muß Gertrud immer kämpfen, um die Anerkennung ihres Vaters ,Hannas Liebe und die gemeinsame Liebe zu Tonio.Nach einem schwerwiegenden Vorfall verschwindet Hanna aus der Familie und taucht erst dreißig Jahre später wieder auf.Nun überschlagen die Ereignisse. Neben der aufreibenden Ermittlungsarbeit hat Franza auch mit großen Problemen im Privatleben zu kämpfen.Ihr junger Geliebter,der Schauspieler Port ,hat ein Engagament in Wien angenommen,ihr Exmann Max unternimmt einen neuen Annäherungsversuch und der gemeinsame Sohn Ben hat sich nun endgültig abgenabelt. Gabi Kreslehner gelingt es auf sehr gute Weise die Spannung bis zum ,für mich überraschenden Schluß, zu erhalten.Man erfährt kontiunierlich mehr über die Umstände die letztendlich zum Verbrechen führen, Fazit: Wer eine blutrünstige Geschichte erwartet,ist mit diesm Buch nicht gut bedient. Für Leser ,die die psychologischen Aspekte eines Romans schätzen,jedoch eine absolute Empfehlung. Eine kleine Kritik zum Schluß,die ständigen Wechsel der verschiedenen Personen,waren zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig. Buchtitel: Rabenschwestern

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Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2014

Gertrud bekommt eine Adoptivschwester. Sie wachsen zusammen auf, Gertrud allerdings in Hannas Schatten. Jahre später wird Gertrud ermordet aufgefunden und Hanna als vermisst gemeldet. Zufall? Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt und deckt Schritt für Schritt die Vergangenheit der beiden Schwestern auf. Die Fassade der scheinbar glücklichen Familie zerbröckelt und viele Täter... Gertrud bekommt eine Adoptivschwester. Sie wachsen zusammen auf, Gertrud allerdings in Hannas Schatten. Jahre später wird Gertrud ermordet aufgefunden und Hanna als vermisst gemeldet. Zufall? Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt und deckt Schritt für Schritt die Vergangenheit der beiden Schwestern auf. Die Fassade der scheinbar glücklichen Familie zerbröckelt und viele Täter kommen in Frage. Da wäre dann noch ein junger Mann, Tonio, der Gertrud kontaktiert und schließlich heimlich beobachtet! Hat er etwas mit Gertruds Tod zu tun? Die oberösterreichische Autorin hat wieder einen lesenswerten, spannenden Kriminalroman mit interessanten Charakteren geschrieben. In dieser Geschichte finde ich die Figur der Kommissarin Franza Oberwieser noch sympathischer.

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Gabi Kreslehner Rabenschwestern
von Hotel aus Ostfriesland am 05.09.2015

Die Handlung kommt ohne Gewalt und Blutvergießen aus und legt den Schwerpunkt eher auf Gesellschaftskritik, die Spannungskurve bleibt also relativ flach. Trotzdem wird der Leser mit den durch die jeweiligen Vernehmungen hinzugekommenen Puzzlesteinchen dazu animiert, sich (s)ein Bild von dem Fall zu machen. Der Handlungsverlauf ist ebenso wie die Figurenzeichnung... Die Handlung kommt ohne Gewalt und Blutvergießen aus und legt den Schwerpunkt eher auf Gesellschaftskritik, die Spannungskurve bleibt also relativ flach. Trotzdem wird der Leser mit den durch die jeweiligen Vernehmungen hinzugekommenen Puzzlesteinchen dazu animiert, sich (s)ein Bild von dem Fall zu machen. Der Handlungsverlauf ist ebenso wie die Figurenzeichnung realistisch und nachvollziehbar, das Ganze wird in flüssiger Erzählweise dargeboten, sodass gute Unterhaltung auf gehobenem Niveau garantiert ist. Die Kenntnis der vorherigen Buches von Kreslehner ist nicht unbedingt erforderlich, Fazit: Ich vergebe eine uneingeschränkte Empfehlung für Freunde realitätsnaher und gesellschaftskritischer Kriminalromane mit wenig Blutvergießen.

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Geschwisterbeziehungen
von leseratte1310 am 17.01.2015

Gertruds Eltern nahmen Hanna auf als Gertrud sieben Jahre alt war. Die gleichaltrigen Mädchen verstanden sich gut, bis Hannas Freund Tonio während eines Urlaubs in Griechenland ums Leben kam. Daraufhin trennten sich ihre Wege. Über zwanzig Jahre später wird Gertrud ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Hanna wird von Ihrem Mann... Gertruds Eltern nahmen Hanna auf als Gertrud sieben Jahre alt war. Die gleichaltrigen Mädchen verstanden sich gut, bis Hannas Freund Tonio während eines Urlaubs in Griechenland ums Leben kam. Daraufhin trennten sich ihre Wege. Über zwanzig Jahre später wird Gertrud ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Hanna wird von Ihrem Mann zur selben Zeit als vermisst gemeldet. Kommissarin Franza Oberwieser findet bald heraus, dass es da einen Zusammenhang gibt. Aber es finden sich auch noch verschiedene tragische Verbindungen und nun kommen alle Geheimnisse ans Licht. Peu à peu lernt man so die Geschichte von Hanna und Gertrud kennen. Die Geschichte wechselt zwischen Franzas Ermittlungen und Rückblenden in die Vergangenheit der beiden Frauen. Aber auch Franzas Privatleben lernen wir mit der Zeit kennen. Der Schreibstil ist eindringlich und flüssig. Obwohl die Ermittlungsarbeit der Polizei etwas in den Hintergrund tritt, weil der psychologische Aspekt der Beziehungen der Schwestern untereinander vorrangig ist, ist die Geschichte spannend und packend. Die Lösung ist dann überraschend. Die Figuren sind ausgefeilt dargestellt, so dass die Handlungen realistisch und nachvollziehbar sind.

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Die Schöne und das Biest
von Tintenherz aus Kronshagen am 25.06.2014

"Rabenschwestern" von Gabi Kreslehner erschienen im List-Verlag, Seitenanzahl: 409 Inhalt: Die Kommissarin Franza Oberwieser erhält einen neuen Fall. Gertrud Rabinsky wird tot aufgefunden. Als auch noch die berühmte Fotografin Hanna Umlauf verschwunden ist, die Gertruds Schwester ist, gerät die lebenslustige Kommissarin "ins Schwimmen". Wer ist der Mörder und steckt hinter der ganzen... "Rabenschwestern" von Gabi Kreslehner erschienen im List-Verlag, Seitenanzahl: 409 Inhalt: Die Kommissarin Franza Oberwieser erhält einen neuen Fall. Gertrud Rabinsky wird tot aufgefunden. Als auch noch die berühmte Fotografin Hanna Umlauf verschwunden ist, die Gertruds Schwester ist, gerät die lebenslustige Kommissarin "ins Schwimmen". Wer ist der Mörder und steckt hinter der ganzen Geschichte? Autorin: Gabi Kreslehner wurde 1965 in Linz geboren. Sie lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und arbeitet als Lehrerin für Deutsch, Technisches Werken und Bildnerische Erziehung. Für Ihr Jugendbuch Charlottes Traum erhielt sie u. a. den Österreichischen Staatpreis für Kinder- und Jugendliteratur 2010. Das Regenmädchen ist ihr erster Roman für Erwachsene. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch beinhaltet einen ungewöhnlichen Schreibstil, der anfangs nicht leicht zu lesen ist. Es gibt viele kurze, knappe Sätze. Manchmal nur einzelne Wörter und sehr viele lange, verschachtelte Sätze. Die einzelnen Charaktere werden gut herausgearbeitet und ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hinein versetzen. Die Spannung ist anfangs noch nicht sehr ausgeprägt, steigt aber zum Ende ins Unermessliche. Es war nicht vorauszusehen, wer die Tat begannen hat und ich war am Ende doch sehr überrascht. Fazit: Ein spannender Kriminalroman mit einer bewegenden Familiengeschichte.

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Schwesternliebe - Schwesternhass
von coffee2go am 24.06.2014

Kurze Inhaltszusammenfassung: Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt in einem Fall, der zunehmend komplexer wird, je weiter sie in die Vergangenheit des Opfers zurückblickt. Die Töpferin und Mutter zweier Kinder wird in ihrer eigenen Küche ermordet aufgefunden. Zuerst gerät ihr Ehemann, der an diesem Tag auf einer Party war, ins Visier der... Kurze Inhaltszusammenfassung: Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt in einem Fall, der zunehmend komplexer wird, je weiter sie in die Vergangenheit des Opfers zurückblickt. Die Töpferin und Mutter zweier Kinder wird in ihrer eigenen Küche ermordet aufgefunden. Zuerst gerät ihr Ehemann, der an diesem Tag auf einer Party war, ins Visier der Ermittler, doch dann kommt die Verbindung zu Gertruds vermissten Adoptivschwester Hanna ans Tageslicht und sie wird gleichermaßen gesucht wie verdächtigt. Zusätzliche Spannung bieten die Ereignisse aus Gertruds und Hannas Kindheit und Jugendzeit. In ihrer Jugendzeit ist der damalige Freund von Hannah unter mysteriösen Umständen beim gemeinsamen Urlaub ums Leben gekommen und danach haben die beiden Adoptivschwestern, die zuvor sehr innig miteinander waren, den Kontakt zueinander abgebrochen und haben getrennte Wege gewählt. Hanna hat sogar den Kontakt zur gesamten Familie abgebrochen, obwohl sie eigentlich die begabtere der beiden Schwestern war und deshalb bei ihrem Adoptivvater sehr hoch im Kurs stand. Die Ermittlerin Franza Oberwieser freundet sich zufälligerweise kurz vor Gertruds Tod mit deren Tochter Lilli an und somit bekommt der Krimi noch eine weitere interessante Sichtweise. Meine Meinung zum Buch: Die Kommissarin Franza Oberwieser wird sehr facettenreich und charmant beschrieben, mit vielen Macken und einem chaotischen Privatleben. Beruflich kann sie sich allerdings in den Fall hineinhängen und ist bei ihren Kollegen sehr beliebt und zudem kann sie sich auch gut in die Opfer und verdächtigten Personen hineinversetzen. Manchmal geht sie allerdings schon zu weit, wie z.B. in ihrer Vertraulichkeit zu Lilli, sodass es eigentlich nicht mehr professionell ist. Das Thema über zwei Adoptivschwestern, die zuerst eine innige Schwesternliebe zueinander hatten und sich dann im Verlauf ihrer Jugend immer mehr auseinander gelebt haben, finde ich sehr spannend. Allerdings hat die Familie sehr viele Geheimnisse aus der Vergangenheit untereinander verborgen oder vertuscht, sodass es schon etwas zu viel für meinen Geschmack war. Hier wäre etwas weniger glaubwürdiger und spannender gewesen. Gleichzeitig war das Ermittlerteam zum Schluss etwas langsam mit ihren Gedanken und dem Leser einen Schritt hinterher. Dies ist allerdings mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten lässt sich der Krimi aufgrund der einfachen Sprachgestaltung und der relativ kurzen Kapitel sehr zügig lesen. Titel und Cover: Das Cover finde ich optisch sehr ansprechend: Es verdeutlicht auch die düstere Seite des Krimis. Den Titel „Rabenschwestern“ hätte ich persönlich nicht für das Buch gewählt, ist aber okay. Mein Fazit: Ich würde mich sehr über einen weiteren Fall mit der sympathischen Ermittlerin Franza Oberwieser freuen und finde es auch spannend, wie es in ihrem Privatleben weitergeht.

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Dunkle Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2014

Die Leiche der Besitzerin des Töpferladens im Ort wird in ihrem eigenen Haus aufgefunden. Die Kommissarin Franza Oberwieser und ihre Kollegen beginnen mit den Ermittlungen. Bald stehen die Polizisten vor einem Labyrinth von Geschehnissen der Vergangenheit und der Fall scheint schwieriger als vorerst gedacht. Da kommt noch dazu, dass in Franzas Privatleben... Die Leiche der Besitzerin des Töpferladens im Ort wird in ihrem eigenen Haus aufgefunden. Die Kommissarin Franza Oberwieser und ihre Kollegen beginnen mit den Ermittlungen. Bald stehen die Polizisten vor einem Labyrinth von Geschehnissen der Vergangenheit und der Fall scheint schwieriger als vorerst gedacht. Da kommt noch dazu, dass in Franzas Privatleben auch nicht alles so rund läuft wie geplant… Super Buch, spannend bis zum Schluss und ein Ende mit dem man nicht gerechnet hätte!

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Familiengeschichten
von melange aus Bonn am 02.03.2014

Zum Inhalt: Franza Oberwieser, patente Kriminalbeamtin mit sympathischem Team, Ex-Mann, jungem Liebhaber und Plätzchenbackfimmel, muss den Mord an einer Töpferin aufklären. Diese fühlte sich von einem jungen Mann verfolgt, der auf der Suche nach seinen väterlichen Wurzeln ist und sie und ihre angenommene Schwester zur Vergangenheit befragen wollte. All... Zum Inhalt: Franza Oberwieser, patente Kriminalbeamtin mit sympathischem Team, Ex-Mann, jungem Liebhaber und Plätzchenbackfimmel, muss den Mord an einer Töpferin aufklären. Diese fühlte sich von einem jungen Mann verfolgt, der auf der Suche nach seinen väterlichen Wurzeln ist und sie und ihre angenommene Schwester zur Vergangenheit befragen wollte. All das führt zu großen familiären Turbulenzen, die nicht nur durch den Mord einige Brüche zu Folge haben werden. Cover und Titel: Diese verstehe ich gerade im Nachhinein gar nicht, denn erstens mögen sich die Schwestern (teilweise fast zu sehr) und eine große Wiese hinter einem Gatter spielt überhaupt keine Rolle in dem Buch. Der erhabene Druck gefällt mir jedoch und verleiht dem Äußeren edle Güte. Mein Eindruck: Der Einfall Kreslehners, die Perspektive des Buchs kapitelweise wechseln zu lassen, verführt dazu, immer noch ein bisschen mehr zu lesen. Dazu schafft die Geschichte viel Angriffspotenzial für die kleinen, grauen Zellen der Leser: Einerseits das Privatleben des Ermittlerteams, welches zwar seine Ecken und Kanten vor allem für die Hauptperson Franza bietet, aber herrlich unaufgeregt und unspektakulär den Rahmen für die Mordermittlung bietet. Keine Leichen im Keller, keine unheilbaren Krankheiten, keine Depressionen, Drogenabhängigkeit oder Alkoholismus. Dazu ein Mord, in den mehrere Personen mit ihren ganz eigenen, unterschiedlichen Hoffnungen und Ängsten involviert sind. Und obwohl der Leser durch die Perspektivwechsel viele Informationen zum Fall erhält, bleibt er trotzdem lange im Unklaren über Tatmotiv und Täter, über das, was in ferner und naher Vergangenheit passierte. Stückchen für Stückchen erschließt sich das Puzzle und bietet letztendlich ein Gesamtkunstwerk von Schuld und Sühne, Liebe und Hass, Vergangenheit und Zukunft und einen Strudel der Ereignisse, der (an einer Stelle sogar plastisch) die Figuren verschlingt und wieder ausspuckt. Fazit: Eine ernsthafte Geschichte über Fehler der Vergangenheit, die sich rächen und eine humorvolle Story über das Zusammenleben und -arbeiten und das Plätzchenbacken im Hier und Jetzt des Kommissariats. 4 Sterne

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Rabenschwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 16.02.2014

Ein ganz und gar gelungener Kriminalroman, wie ich finde. Gut geschrieben, spannend und gut eingefädelt, hat mich das Buch sofort gefangen genommen. Gertrud Rabinsky, Anfang vierzig, Mutter einer Tochter von 20 Jahren und eines Sohnes von 5 Jahren, wird ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Getötet durch mehrere Messerstiche. Es... Ein ganz und gar gelungener Kriminalroman, wie ich finde. Gut geschrieben, spannend und gut eingefädelt, hat mich das Buch sofort gefangen genommen. Gertrud Rabinsky, Anfang vierzig, Mutter einer Tochter von 20 Jahren und eines Sohnes von 5 Jahren, wird ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Getötet durch mehrere Messerstiche. Es kommen viele Täter in Frage. Franza Oberwieser übernimmt mit ihrem Team die Ermittlungen. Die Recherchen in Gertruds Familie bringen Geheimnisse ans Tageslicht, die die scheinbar heile Welt zum Einstürzen bringt. Mit Franza Oberwieser eröffnen sich dem Leser mehrere Täter, und bis zum Schluß bleibt ungewiß, wer der wahre Mörder ist. Die Personen sind alle detailliert beschrieben, und die Gründe für ihr Handeln sind nachvollziehbar, aber nicht zu entschuldigen. Letztendlich zerbricht die Familie daran. Zwischen all ihrer Ermittlungsarbeit haben die Kriminalbeamten aber auch noch ein Privatleben und der Leser erfährt so einiges über das Team. Franza Oberwieser lebt getrennt von ihrem Mann Max. Beide fühlen sich aber dennoch einander verbunden, nicht zuletzt durch den gemeinsamen Sohn Ben. Aber Franza hat eine Beziehung zu dem jüngeren Schauspieler Port, der aber jetzt sehr zum Leidwesen von Franza eine Rolle in Wien angenommen hat. Ihr Kollege Felix Herz, mit dem sie eine tiefe Freundschaft verbindet, liebt seine Frau Angelika und seine 5 Kinder. Und der junge Kollege Arthur, der im Überschwang durch einen Erfolg bei den Ermittlungen, seiner Freundin einen Heiratsantrag macht. Also darf man auf eine Fortsetzung hoffen, um zu erfahren, wie es dem Ermittlerteam weiterhin ergeht, und ob es weitere spannende Kriminalfälle zu lösen gibt. Mir hat die Erzählform gut gefallen, auch daß einige Kapitel in der Ich-Form geschrieben sind, wobei nicht immer gleich erkennbar war, wer hier gerade etwas von sich preisgibt. Aber diese Art des Erzählens gibt dem Leser Gelegenheit, sich in die Gedankenwelt der jeweiligen Protagonisten hinein zu versetzen. Dieses Buch kann ich jedem Krimi-Fan nur empfehlen. Und da dies schon der zweite Fall für Franza Oberwieser ist, habe ich mir den vorhergehenden Band besorgt und kann sagen, genauso spannend und lesenswert.

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Rabenschwestern
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014

Die bekannte Fotografien Hanna wird von ihrem Mann als vermisst gemeldet. Kommissarin Franza beginnt mit ihrem Team zu ermitteln. Doch kurze Zeit später wird die Töpferin Gertrud ermordet aufgefunden. Bei der Recherche wird schnell klar. Hanna und Gertrud waren Schwestern – wenn auch nur Adoptivschwestern. Hanna war in die... Die bekannte Fotografien Hanna wird von ihrem Mann als vermisst gemeldet. Kommissarin Franza beginnt mit ihrem Team zu ermitteln. Doch kurze Zeit später wird die Töpferin Gertrud ermordet aufgefunden. Bei der Recherche wird schnell klar. Hanna und Gertrud waren Schwestern – wenn auch nur Adoptivschwestern. Hanna war in die Familie aufgenommen worden, hatte aber schon bald Gertrud in allem überflügelt. Eine Rivalität machte sich breit, die besonders zum Ausbruch kam, als sie Tonio kennenlernten. Doch dann gab es einen Unfall und Hanna war für lange Zeit unauffindbar und mied jeden Kontakt mit ihrer Familie. Bis sie wieder auftaucht und Gertrud tot ist … Die Geschichte hätte richtig gut werden können. Mich hat sie enttäuscht. Das Buch war gut lesbar, aber irgendwie habe ich mich nicht wirklich damit anfreunden können. Es gibt einige Verdächtigte und die Polizei ermittelt auch. Allerdings nimmt ein Großteil des Buches das Privatleben von Franza ein – ihr Freund, ihr Ex-Mann, ihre Internetbekanntschaft. Das wird mehr als ausführlich dargestellt. Außerdem gibt es viele Kapitel in der Ich-Form und jedes Mal musste man eine Weile raten – spielt das Kapitel nun gerade in der Vergangenheit oder Gegenwart, welche Person ist gerade der Ich-Erzähler. Mit der Zeit hat mich das ermüdet und zum Teil gelangweilt bis genervt. Irgendwann war es mir dann eigentlich egal, wer der Täter ist – ich wollte nur noch mit dem Buch zu Ende kommen. Und auch wenn der Täter am Ende überrascht, wirklich herausgerissen hat es das Buch dann für mich nicht mehr. Alles in allem hat mich das 2. Buch der Autorin nicht überzeugt.

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Familiengeheimnis
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014

Gertrud Rabinsky liegt ermordet in ihrer Küche, erstochen mit einem Messer. Ein neuer Fall für Kommissarin Franza Oberwieser . Franza, im Privatleben liebenswert chaotisch, ist getrennt lebend, liiert mit einem jüngeren Schauspieler, zum Zeitvertreib im Chat unterwegs, kocht und backt leidenschaftlich gern. Beruflich bildet sie mit ihren Kollegen ein Team,... Gertrud Rabinsky liegt ermordet in ihrer Küche, erstochen mit einem Messer. Ein neuer Fall für Kommissarin Franza Oberwieser . Franza, im Privatleben liebenswert chaotisch, ist getrennt lebend, liiert mit einem jüngeren Schauspieler, zum Zeitvertreib im Chat unterwegs, kocht und backt leidenschaftlich gern. Beruflich bildet sie mit ihren Kollegen ein Team, das in lockerer Atmosphäre miteinander arbeitet. Der Fall Gertrud Rabinsky erfordert ihre ganze Aufmerksamkeit. Die Ermittlungen führen mehr und mehr in Gertruds Familie und ganz besonders auch in die Vergangenheit. Da ist zunächst Hanna. Als Gertrud sieben Jahre alt war, kam das Mädchen als Pflegekind in ihre Familie. Gertrud war glücklich, eine Schwester zu haben, die sie umsorgen und mit der sie alles teilen konnte, allerdings selbst lernen musste, auch die Liebe und die Aufmerksamkeit ihrer Eltern mit Hanna zu teilen. Fast gleichzeitig mit dem Mord an Gertrud wird Hanna von ihrem Mann bei der Polizei als vermisst gemeldet. In diesem Zusammenhang erfährt Franza, dass Hanna und Gertrud Geschwister sind. Bereits vorher begegnet Franza Gertruds Tochter Lilli. Lilli ist Kleptomanin und wird von Franza beim Diebstahl eines Parfüms beobachet und zur Rede gestellt. Dann ist da noch der junge Tonio, der vor dem Mord den Kontakt zu Gertrud gesucht und sie damit sehr unsicher gemacht hat. Obwohl Gertrud und Hanna seit vielen Jahren keinerlei Verbindungen mehr hatten, verknüpfen sich die Fäden der Ermittlungsarbeit immer mehr miteinander. Bei Gesprächen mit Gertruds Eltern ist zu spüren, dass es Dinge gibt, über die sie nicht gern sprechen. Doch Franza gibt nicht auf. Die Kapitel der Geschichte sind oft sehr kurz und manchmal erkennt man beim Lesen nicht sofort, von wem gerade die Rede ist. Für Hanna hat die Autorin die Ich-Erzählform gewählt. Auch wenn es häufig zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt, ist die Geschichte doch spannend geschrieben. Für mich grenzt es an ein Wunder, dass die Fäden sich nicht immer mehr verwirren. Manches Mal ahnt man schon, in welche Richtung sich die Ermittlungen bewegen, aber es gibt auch immer wieder überraschende Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat.

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Was geschah vor 20 Jahren?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2014

Die Jurastudentin Lili macht gleich zu Anfang der Geschichte mit der Kommissarin Franza Bekanntschaft, als diese sie dabei beobachtet wie Lili ein Fläschchen Parfüm in ihrer Tasche verschwinden lässt. Wenige Tage später wird Franza zu einem Tatort gerufen. Gertrud Rabinski, Lillis Mutter, liegt erstochen in ihrer Küche. Zur gleichen... Die Jurastudentin Lili macht gleich zu Anfang der Geschichte mit der Kommissarin Franza Bekanntschaft, als diese sie dabei beobachtet wie Lili ein Fläschchen Parfüm in ihrer Tasche verschwinden lässt. Wenige Tage später wird Franza zu einem Tatort gerufen. Gertrud Rabinski, Lillis Mutter, liegt erstochen in ihrer Küche. Zur gleichen Zeit wird Gertruds Halbschwester die bekannte Fotografin Hannah Umlauf von ihrem Ehemann als vermisst gemeldet. Der Kontakt zwischen den beiden Schwestern war schon lange Zeit abgerissen. Es muss was Schwerwiegendes vorgefallen sein. Aber alle hüllen sich in Schweigen. Auch Getruds Eltern behalten das Familiengeheimnis unter Verschluss. Hat Hannah was mit dem Tod ihrer Schwester zu tun oder ist sie selber in Gefahr? Und wer ist Tonio? Was wollte der von Getrud? Warum sprach er sie an und weshalb hatte sie Angst vor ihm? Franza, die Kommissarin trägt menschliche Züge. Sie ist nicht perfekt, hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen und ihr Privatleben ist auch alles andere als unkompliziert. Genau diese Mischung macht sie für den Leser so sympathisch. Franzas Stärke ist ihr untrügliches Gespür für Zusammenhänge. Auch die anderen Protagonisten sind gut gezeichnet, der Leser hat das Gefühl sie alle zu kennen. Der Schreibstil der Autorin Gabi Keslehner liest sich flüssig und leicht. Die Erzählperspektiven der Kapitel wechseln. Der Leser nimmt Anteil an der Sichtweise der einzelnen Charaktere. Ein bisschen hat es mir an Spannung gefehlt, auch hätte ich mir mehr psychologische Tiefe gewünscht. Manches war für mich einfach vorhersehbar. Fazit: Ein leicht lesbarer Krimi, den ich gerne gelesen habe.

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Spannung erst am Ende des Buches
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.02.2014

Lilly hat gerade ein 3monatiges Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei in London absolviert und kommt nun wieder zurück nach München. Dort erzählt sie, dass sie in einer Ausstellung von Hanna gewesen sei. Hanna gehörte früher irgendwie zur Familie, wie genau, sagt keiner, nur dass irgendwann Hanna plötzlich weg war und... Lilly hat gerade ein 3monatiges Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei in London absolviert und kommt nun wieder zurück nach München. Dort erzählt sie, dass sie in einer Ausstellung von Hanna gewesen sei. Hanna gehörte früher irgendwie zur Familie, wie genau, sagt keiner, nur dass irgendwann Hanna plötzlich weg war und niemand mehr ihren Namen erwähnen wollte. Gertrud, Lillys Mutter, wird eines Tages von einem Mann namens Tonio angesprochen. Er sei der Sohn von Tonio, der einmal mit Hanna zusammen war. Gertrud fühlt sich von ihrer Vergangenheit eingeholt und bekommt Angst. Aber wovor? Dann wieder Szenenwechsel und Rückblick in Gerturds Vergangenheit. Die Mutter Ärztin, der Vater Rechtsanwalt. Als eines Tages plötzlich die Sekretärin vom Vater stirbt, nimmt er deren Tochter Hanna auf und Gertrud hat plötzlich eine Schwester, mit der sie sich jahrelang sehr gut versteht, zu gut. Wieder Szenenwechsel in die Gegenwart: Hanna wird von ihrem Ehemann als vermisst gemeldet und Gertrud wird in ihrem Haus erstochen aufgefunden. Jetzt kommt Kommissarin Franza Oberwieser ins Spiel, die den Mord an Gertrud und das gleichzeitige Verschwinden von Hanna aufklären soll. Das ganze Buch über wechseln die Geschichten zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was teilweise sehr irritierend und verwirrend ist. Manchmal muss man seitenweise zurückblättern, um wieder den Faden der Zusammenhänge zu finden. Alles in allem sind zu viele Details und zu viele irritierende Rückblicke, so dass Spannung bis zum letzten Viertel des Buches gar nicht aufkommt. Erst ab dem letzten Viertel steigt die Spannung, aber auch hier sind die Sprünge etwas zu stark. Immerhin wird dann nicht mehr so ins Detail gegangen, sondern es konzentriert sich auf den letzten Seiten auf die eigentliche Geschichte. Von der Kommissarin erfährt man hauptsächlich ihre Liebesbeziehungen, die weder spannend noch irgendwie aufschlussreich sind. Auch diese Liebesbeziehungen sind mir zu lang und zu detailliert, vor allem, da diese Beziehungen nicht wirklich etwas mit dem Krimi an sich zu tun haben, zumindest nicht alle. Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen.

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