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Rattenkinder

Thriller. Originalausgabe

(12)

Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly.
Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby - und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr über den Fall zu wissen. Doch er hat seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Wurde die Frau Opfer eines lange geplanten Komplotts? Da geschieht eine weitere Bluttat. Und es gibt nur einen Zeugen: Viktor Maly ...

Wer seine Ermittler unkonventionell mag, seine Morde blutig und die Dunkelheit der Seelen ganz, ganz tief, der kann sich mit den Thrillern um Chefinspektor Tony Braun auf ein besonderes Lesevergnügen freuen.
Rezension
Maren Niermann, Social Media Expertin thalia.de und Krimi-Liebhaberin
Das sagt unsere Literatur-Expertin:
"Hinter B. C. Schiller stecken die Österreicher Barbara und Christian Schiller und erzählen eine sehr dunkle und böse Geschichte. Der Linzer Chefermittler Tony Braun - Markenzeichen Springerstiefel und schwarzer Anzug - bekommt es mit dem dubiosen Viktor Maly zu tun. Der sitzt in der Psychiatrie, geschlossene Abteilung, hat angeblich sein Gedächtnis verloren und dennoch irgendetwas mit den Morden zu tun, die geschehen. Was, das muss Braun herausfinden. Doch von ganz oben bekommt seine Kollegin Franka Morgen, 24 und jüngste Polizeiinspektorin Österreichs, eindeutige Order, zu verhindern, dass Braun Viktor Maly weiter verdächtigt. Schaffe sie das nicht, würde ihr Geheimnis gelüftet. Was verbirgt Franka? Neben Linz gibt es einen weiteren Schauplatz, so lebensfeindlich wie die Hölle selbst. Er liegt in Tschechien und heißt 'Dogcity'. Hier, in den zwei verwahrlosten Türmen, hausen die, die überall vertrieben werden. Doch Geschäfte kann man noch mit den Elendsten machen, und es heißt, dass hier Babys verschwinden. In den leeren Bettchen liege dafür ein skelettiert-blanker Rattenschädel. Chefermittler Tony Braun ahnt noch nicht, in welche Abgründe er bei der Aufklärung dieser Mordserie blicken und was ihm abverlangt werden wird ... Ein Hammerthriller - aber Vorsicht: wirklich nichts für schwache Nerven!"
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17264-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 191/126/35 mm
Gewicht 440
Auflage 2. Auflage 2015
Verkaufsrang 40.398
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
5
1
0
0

Für Thrillerfans!
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 14.10.2015

Der Roman „Rattenkinder“ von B.C. Schiller ist das erste Buch über den Ermittler Tony Braun, welches als gedrucktes Buch erscheint, insgesamt aber das 5. Buch der Reihe, die bisher aber nur als E-Book erschienen sind. Victor Maly, der wegen einer Amnesie in einer geschlossenen Psychiatrie weilt, gibt dem Ermittler Braun... Der Roman „Rattenkinder“ von B.C. Schiller ist das erste Buch über den Ermittler Tony Braun, welches als gedrucktes Buch erscheint, insgesamt aber das 5. Buch der Reihe, die bisher aber nur als E-Book erschienen sind. Victor Maly, der wegen einer Amnesie in einer geschlossenen Psychiatrie weilt, gibt dem Ermittler Braun einen Hinweis auf einen Tatort. Dort wird eine Frau auf einer Parkbank ermordet aufgefunden, daneben liegt ein Rattenschädel. Ihr Baby liegt lebend im Kinderwagen. Ist Maly der Täter? Denn auch in einem weiteren Mordfall gibt er den Hinweis. Franka Morgen, eine Ermittlerin in Brauns Team, wird vom Staatsanwalt unter Druck gesetzt, in eine andere Richtung zu ermitteln und weiß mehr, als sie Braun gegenüber mitteilt. In wechselnden Handlungssträngen berichtet ein Mann über seine bevorstehende Beerdigung. Wer ist er? Außerdem lernen wir Tara und ihr Baby Dimitru kennen, die in einem Slum leben. Bald wird Dimitru entführt und Tara will ihn wiederfinden. Der Roman befasst sich mit dem Thema des illegalen Kinderhandels. Die Autoren schaffen es, aus diesem realen Problem einen tollen, spannenden Thriller zu kreieren. Von Anfang an war der Roman spannend geschrieben. Die Spannung stieg von Seite zu Seite, so dass es kaum möglich war, das Buch wegzulegen. Ich hatte mich schnell in die Handlung reingelesen. Die verschiedenen Handlungsstränge waren erstmal klar voneinander abgegrenzt und konnten erst im späteren Verlauf miteinander in Verbindung gebracht werden. Es gibt ein paar wirklich grausige detaillereiche Szenen, die aber in einem guten Thriller meiner Meinung nach nicht fehlen dürfen. Viele Charaktere wie z.B. Braun, Franka, Maly, Karen, Tara, wurden zwischendurch immer wieder mit Eigenheiten ausgestattet, so dass jede im Laufe der Geschichte als eine eigene Persönlichkeit heranwuchs und man sie mehr oder weniger zu mögen begann. Dabei war es nicht immer möglich, sie als gut oder böse einzustufen, was die eigene Einschätzung etwas schwer machte und die Spannung noch erhöhte. Die Rattenschädel ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch, werden mit Hexerei und Unheil in Verbindung gebracht. Viele Fragen tauchen auf, die auch fast bis zum Schluss ungeklärt bleiben und dann nicht so beantwortet werden, wie man es vermutet hatte. Einige Fragen bleiben auch ungeklärt, was mich persönlich nicht gestört hat, da auch in der Realität nicht immer alles lückenlos aufgeklärt wird. Außerdem macht es mich neugierig auf weitere Bücher, die hoffentlich bald erscheinen werden. Dieses Buch ist ein Muss für alle Thriller-Fans!

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5 0
spannend bis zum schluß
von einer Kundin/einem Kunden aus berlin am 13.10.2015

rattenkinder ist ein sehr spannender und auch ein politischer thriller. es gibt immer wieder überraschende wendungen. das thema roma und der handel mit babys ist keine leichte kost. alles ist sehr gut recherchiert und logisch aufgebaut. das ende läßt einiges offen. da wird die phantasie des lesers angeregt. alles in allem ist es ein... rattenkinder ist ein sehr spannender und auch ein politischer thriller. es gibt immer wieder überraschende wendungen. das thema roma und der handel mit babys ist keine leichte kost. alles ist sehr gut recherchiert und logisch aufgebaut. das ende läßt einiges offen. da wird die phantasie des lesers angeregt. alles in allem ist es ein sehr lesenswertes buch das lust auf mehr macht um chefinspektor tony braun.

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1 0
Ein Vorzeigethriller – extrem spannend, verwirrend, überraschend und am Ende nachvollziehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 08.10.2015

Zum Inhalt: Grausame Vorgänge in einem tschechischen Ghetto, zwei brutale Morde an jungen Müttern in Linz und ein für Inspektor Tony Braun dringend Tatverdächtiger, der seit einem Jahr in der geschlossenen Psychiatrie einsitzt… Meine Meinung: Mit „Rattenkinder“ legt das erfolgreiche Autorenpaar B.C. (Barbara und Christian) Schiller den nunmehr fünften Teil ihrer Thriller-Reihe... Zum Inhalt: Grausame Vorgänge in einem tschechischen Ghetto, zwei brutale Morde an jungen Müttern in Linz und ein für Inspektor Tony Braun dringend Tatverdächtiger, der seit einem Jahr in der geschlossenen Psychiatrie einsitzt… Meine Meinung: Mit „Rattenkinder“ legt das erfolgreiche Autorenpaar B.C. (Barbara und Christian) Schiller den nunmehr fünften Teil ihrer Thriller-Reihe um den österreichischen Ermittler Tony Braun vor. Da ich die vorherigen Bände selbst noch nicht gelesen habe, kann ich bestätigen, dass man „Rattenkinder“ problemlos auch einzeln lesen, verstehen und genießen kann. Dass dieses Buch aus der Feder zweier Autoren stammt, habe ich an keiner Stelle gemerkt. Es liest sich absolut flüssig, ohne Brüche und weist einen durchgängig sehr angenehmen Schreibstil auf. Die Story selbst startet mit einem rätselhaften und mysteriösen Prolog und macht direkt neugierig. Aber auch nach dem Prolog nimmt der Thriller sehr schnell an Fahrt auf. Lediglich mit der Zuordnung der ganzen Namen hatte ich zu Beginn ein paar Probleme, was sich aber relativ schnell gebessert hat. Durch einen stetigen Wechsel der Schauplätze und immer wieder eingeschobene Kapitel eines dem Leser über lange Strecken unbekannten Erzählers bleibt das Spannungsniveau stets auf einem hohem Niveau, so dass dieser Thriller für mich ein waschechter Page-Turner ist. In diesem Thriller passiert wirklich sehr viel und es ist bis zum Finale ein Verwirrspiel par excellence. Gerade auf den ca. letzten 150 Seiten sind Tempo und Action so hoch, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zum Finale, nach mehreren kleineren Show-Downs, präsentieren die Autoren noch einen richtig packenden Show-Down in einem sehr atmosphärischen Setting. Am Ende wurden die wesentlichen Fragen für mich nachvollziehbar beantwortet. Manches bleibt allerdings auch nach der letzten Seite der Fantasie des Lesers überlassen, was ich als bewusstes Stilmittel empfunden habe. Anderes wird wohl erst im bereits geplanten nächsten „Tony Braun“-Thriller Erwähnung finden. Alles in Allem war der Plot und dessen überraschende Auflösung sehr rund. Auch die Charaktere gefallen mit außergewöhnlich gut. Sie sind für meinen Geschmack detailliert „ausgearbeitet“ und sehr unterschiedlich, so dass man es mit „wirklichen Individuen“ zu tun bekommt. Als echtes „Highlight“ habe ich den zentralen Charakter des „Viktor Maly“ empfunden. Er ist absolut undurchschaubar, geradezu ein Phantom, und hatte für mein Empfinden etwas „Hannibal Lecter artiges“. Dass uns die beiden Autoren einen Blick in sein Innerstes erlauben ohne dass es dem Leser „dank“ der Amnesie Malys zu viel verrät, finde ich äußerst raffiniert. Aber auch die Nebencharaktere sind den beiden Autoren für meinen Geschmack wirklich gut gelungen (allen voran der „Dönerbuden-Poet“ Kemal). FAZIT: Ein Verwirrspiel par excellence, das diesen wahnsinnig spannenden Thriller zu einem echten page-Turner macht. Nichts für schwache Nerven!

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1 0
Die Vergangenheit kommt mit schnellen Schritten.....
von Angel1607 aus Peisching am 20.01.2016

Das absolute Highlight für mich als Österreicherin.....das Buch spielt in meinem Heimatland <3 <3 Viktor Maly wurde vor einem Jahr vor einem Krankenhaus aufgegriffen. Er trug mit Blut getränkte Kleidung und konnte sich an nichts mehr erinnern, nur an seinen Namen. Nach einem Jahr bricht er sein Schweigen... Das absolute Highlight für mich als Österreicherin.....das Buch spielt in meinem Heimatland <3 <3 Viktor Maly wurde vor einem Jahr vor einem Krankenhaus aufgegriffen. Er trug mit Blut getränkte Kleidung und konnte sich an nichts mehr erinnern, nur an seinen Namen. Nach einem Jahr bricht er sein Schweigen und führt Chefinspektor Tony Braun zum ersten Opfer! Ein junge Mutter, qualvoll getötet, mitten in der Nacht und ihr Baby liegt seelenruhig im Kinderwagen daneben! Aber was steckt dahinter? Warum wurde die Mutter getötet und das Baby nicht angerührt? Welches Spiel spielt Maly? Ist er wirklich der, der er zu sein scheint? Die Verstrickungen beginnen...... Wie ging es mir mit dem Buch? Bis vor kurzem hatte ich noch nie ein Buch von B.C. Schiller gelesen, aber schon sehr viel gehört über die Autoren! Neugierig machte ich mich an das Buch und gleich die ersten Seiten haben mich tief in eine Welt gezogen, aus der es so leicht kein Entrinnen mehr gibt. "Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Mally" Diese Worte prangen groß auf der Rückseite des Buches und spätestens ab der Hälfte des Buches weiß man, was gemeint ist. Das Cover....sehr toll und passend! Gibt es doch schon allein durch seine Farbgebung und die leichte Blutspur Hinweise auf die Stimmung des Buches! Die Kapitel hatten für mich eine ideale Länge! Es wurde öfters zwischen Vergangenheit und Gegenwart und außerdem zwischen den verschiedenen Hauptprotagonisten gewechselt, was aber der Geschichte nichts negatives gebracht hat. Im Gegenteil. Die Erlebnisse aus den verschiedenen Blickwinkeln der Protas zu lesen war für mich ideale Weise die Geschichte spannend zu machen und die Handlungsstränge langsam zueinander zu führen ohne sofort durchschaubar zu sein! Ich liebe es, wenn Autoren es schaffen ein perfides Gerüst aufzubauen und einen in eine Welt hineinziehen, in der man sich nichts sicher sein kann. In der man als Leser selbst nicht weiß, wem man trauen kann und wer hinter den Morden steckt! Ja so ging es mir. Dachte ich anfangs das Buch zu durchschauen, wurde ich spätestens nach ein paar Kapiteln vom Gegenteil überzeugt! Maly sitzt als Insasse in der geschlossenen Anstalt und hat einen Zettel mit Zahlen für Braun. Als klar wird, dass es sich um Koordinaten handelt, begibt sich Braun an besagten Ort und findet das erste Opfer! Grausam zugerichtet, daneben einen Kinderwagen mit einem unversehrtem lebendigen Baby und einen Rattenkopf. Blank poliert. Einzig seine Kollegin Franka weiß, was es mit dem Schädel auf sich hat, verschweigt dies aber bis fast zuletzt. Sind doch schreckliche Erinnerungen, die sie lieber vergessen wollte damit verbunden. Man fragt sich das ganze Buch über, welches Geheimnis sie verbirgt. Was vorgefallen ist, dass sie es lieber für sich behalten will. Auch versuchte ich während des ganzen Buches Zusammenhänge zu finden, Jahreszahlen, Personen, alles irgendwie zu verbinden und somit den Täter zu entlarven, aber ja, es war nicht so einfach! B.C. Schiller haben für mich ein Thriller geschaffen, der echt fesselt und durch die Grausamkeit der Menschheit, sowohl psychischer als auch physischer Natur, schockiert! Selbst mich als alter Thriller-Junkie! Frage ich mich doch immer mehr bei Büchern dieser Art wieviel Wahrheit dahinter steckt.... Ist Viktor wirklich Viktor? Hat er die Menschen getötet? Warum kann er sich an nichts erinnern, was sein früheres Leben betrifft? Was verschweigt er? Und was verbindet ihn mit Braun? Fragen um Fragen! Mein erster Schiller und sicher nicht mein Letzter! Danke nochmal an den Verlag für diese Chance es zu lesen!!! Diesmal möchte ich einen Satz aufgreifen, der mir jetzt im Nachhinein noch mehr Gänsehaut beschert: "In einer Minute und fünfzehn Sekunden werde ich mein Schweigen brechen......"

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0 0
Fantastisch!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 25.12.2015

Dies war mein zweites Buch nach "Der Duft des Todes" von dem Thriller-Ehepaar. Einfach mal wieder super, kurzweilig, Tony Braun ist ein zwar skuriler Typ, aber trotz seiner Macken echt sympathisch. Bis zum Schluss konnte ich mir nicht erklären, wer Victor Maly nun ist. Toller Schluss, zwar auch traurig,... Dies war mein zweites Buch nach "Der Duft des Todes" von dem Thriller-Ehepaar. Einfach mal wieder super, kurzweilig, Tony Braun ist ein zwar skuriler Typ, aber trotz seiner Macken echt sympathisch. Bis zum Schluss konnte ich mir nicht erklären, wer Victor Maly nun ist. Toller Schluss, zwar auch traurig, aber dafür offen für neue Fälle. Freue mich auf Tonys nächsten Fall und kann es kaum erwarten. Absolute Leseempfehlung.

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Spannender geht’s nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 26.10.2015

Rattenkinder ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Rasant, spannend mit unvorhersehbaren Wendungen und Personen, die man nicht so schnell wieder vergisst. Der Patient einer geschlossenen psychiatrischen Klinik Viktor Maly kennt die Tatorte von Verbrechen, kann aber sein Zimmer nicht verlassen. Der Chefermittler Tony Braun steht vor einem Rätsel.... Rattenkinder ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Rasant, spannend mit unvorhersehbaren Wendungen und Personen, die man nicht so schnell wieder vergisst. Der Patient einer geschlossenen psychiatrischen Klinik Viktor Maly kennt die Tatorte von Verbrechen, kann aber sein Zimmer nicht verlassen. Der Chefermittler Tony Braun steht vor einem Rätsel. Nach und nach entwickelt sich zwischen Braun und Maly ein Katz und Mausspiel, das sich bis zum Ende des Buches immer weiter steigert und in ein grandioses Finale mündet. In einem zweiten Handlungsstrang wird die Geschichte der Romafrau Tara erzählt, die von einem tschechischen Slum aus aufbricht um nach Österreich zu gelangen. Anfangs hatte ich keine Idee wie die beiden Handlungsstränge zusammengehören, aber je weiter ich den Thriller gelesen habe, desto logischer wurde alles. Eingestreut in die packende Handlung sind beklemmende Tagebuchaufzeichnungen eines Mannes, der in dem Romaghetto sein Unwesen treibt. Der Thriller ist gut recherchiert, die Beschreibung des Roma Ghettos ist wirklich schaurig und je weiter die Handlung vorangeht, desto intensiver und schneller wird das Buch. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar und die Wendung ganz am Schluss war noch einmal ein schöner Dreh. Alles in allem ein Buch, das ich nur empfehlen kann.

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gelungen und lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2016

In diesem gut zu lesenden Thriller wurde eine brisante Thematik (Menschenhandel und Korruption) spannend, facettenreich und mitreißend dargestellt. Empfehlung.

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Thriller von Barbara und Christian Schiller.
von kvel am 04.11.2015

Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly. Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby – und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr... Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly. Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby – und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr über den Fall zu wissen. Doch er hat seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Wurde die Frau Opfer eines lange geplanten Komplotts? Da geschieht eine weitere Bluttat. Und es gibt nur einen Zeugen: Viktor Maly ... Wer seine Ermittler unkonventionell mag, seine Morde blutig und die Dunkelheit der Seelen ganz, ganz tief, der kann sich mit den Thrillern um Chefinspektor Tony Braun auf ein besonderes Lesevergnügen freuen. Meinung: Die Kategorie Thriller passt für diesen Roman sehr gut. Sehr spannend geschrieben (Schreibstil). Erzeugt eine spannungsgeladene Atmosphäre (inhaltlich). Gute Entwicklung der Story über mehrere Erzählstränge. Das Miträtseln kommt nicht zu kurz. Fazit: Gelungene Unterhaltung.

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Spannend bis zum Schluss
von Katharina J aus Unsleben am 15.10.2015

Der österreichische Ermittler Tony Braun wird in die Psychiatrie gerufen denn der unter Amnesie leidende Patient Victor Maly hat wichtige Informationen für den Polizisten. Maly überreicht Braun einen Zettel mit Koordinaten. Als Braun zu der angegebenen Stelle fährt, entdeckt er eine grausam ermordete junge Mutter. Neben der Leiche ihr kleines,... Der österreichische Ermittler Tony Braun wird in die Psychiatrie gerufen denn der unter Amnesie leidende Patient Victor Maly hat wichtige Informationen für den Polizisten. Maly überreicht Braun einen Zettel mit Koordinaten. Als Braun zu der angegebenen Stelle fährt, entdeckt er eine grausam ermordete junge Mutter. Neben der Leiche ihr kleines, weinendes Baby und einen Rattenschädel. Zwar geht es dem Baby gut doch wer tötet eine junge Mutter und was hat es mit dem Rattenschädel auf sich? Zeitgleich verschwinden in Tschechien in dem Roma Slum „Dog City“ immer wieder kleine Babys – zurück bleibt nur ein Rattenschädel. „Rattenkinder“ hat die Bezeichnung Thriller wirklich verdient. Eine spannende, gruselig böse Geschichte die mich öfters geschockt und bis zum Schluss in Atem gehalten hat. Wie krank können Menschen sein und kann man mit Geld alles kaufen? Einziger Wehmutstropfen war für mich das einfach so viele Fragen offen geblieben sind – Diese werden aber wohl im kommenden Folgeband geklärt. „Rattenkinder“ ist wirklich eine Leseempfehlung und bekommt wohlverdiente 4 Sterne

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0 0
Ein rasanter Thriller mit überraschendem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühlacker am 14.10.2015

Der Anstaltsinsasse Victor Maly erlangt nach einem Jahr plötzlich Fragmente seines Gedächtnisses zurück und lässt dem Ermittler der Linzer Mordkommission einen Zettel zukommen. Die sich darauf befindlichen Daten führen Braun und sein Team zur Leiche einer jungen Mutter. Die Ereignisse beginnen sich zu überstürzen, Malys Gedächtnis jedoch lässt ihn... Der Anstaltsinsasse Victor Maly erlangt nach einem Jahr plötzlich Fragmente seines Gedächtnisses zurück und lässt dem Ermittler der Linzer Mordkommission einen Zettel zukommen. Die sich darauf befindlichen Daten führen Braun und sein Team zur Leiche einer jungen Mutter. Die Ereignisse beginnen sich zu überstürzen, Malys Gedächtnis jedoch lässt ihn im Stich. Kurz darauf führt er die Ermittler zu einer weiteren Leiche, wieder handelt es sich um eine junge Mutter. Bei beiden Toten findet sich ein Rattenschädel… Tara lebt in einem tschechischen Roma-Slum unter schlimmsten Verhältnissen. Ihr einziger Antrieb ist ihr kleiner Sohn Dimitru, für den allein zu leben es sich lohnt. Unterstützt wird Tara von Marina, einer Sozialarbeiterin. Doch eines Tages wird Dimitru in Marinas Büro entführt… Die Story ist wahnsinnig rasant, der Leser wird von einer Szene in die nächste katapultiert. Für konventionelle Ermittlungen scheint kaum Zeit, die Ermittler scheinen fast von einer Begebenheit in die nächste zu rutschen, ohne das Geschehen steuern zu können. Als Leser empfindet man sofort Mitleid mit Tara, die Ermittler aus Linz bleiben hingegen eher unnahbar und oberflächlich. Dies mag vielleicht daran liegen, dass „Rattenkinder“ der fünfte Band einer Reihe rund um das Ermittlerteam um Tony Braun ist. Doch bleibt der Hauptermittler Braun ein cholerischer Widerling mit dubiosem „Bauchgefühl“, der es offensichtlich nicht nötig hat, üblichen Ermittlungsschritten zu folgen. Nichtsdestotrotz lenkt er das Geschehen und kann dem Leser am Ende ein kleines Tränchen abgewinnen in einem Finale, das mehr als überraschend ist. Der gemeine Thriller-Leser kommt hier durchaus auf seine Kosten! Vor allem Sebastian Fitzek-Leser werden hier gut bedient, auch wenn die Handlung nicht ganz an die englischsprachigen Meister wie Cody McFadyen heranreicht. In „Rattenkinder“ finden sich jedoch durchaus Szenen, die den Atem stocken lassen und dem Leser eine Gänsehaut über die Arme jagt. Nicht zuletzt im großartigen Finale überschlagen sich die Ereignisse unerwartet und steuern auf eine überraschende Auflösung zu. Der Leser wird schließlich zurückgelassen mit neuen erschreckenden Weltansichten (die Fakten im Buch sind gut recherchiert und realitätsnah wiedergegeben) und leider einigen offenen Fragen. Es bleibt die Hoffnung, in früheren und späteren Bänden ein wenig mehr Aufklärung zu finden, doch ist der positive Nebeneffekt gegeben, dass man noch einige Zeit über die Auflösung wird nachgrübeln müssen.

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Reich und mächtig – arm und ohnmächtig
von Herbstrose am 12.10.2015

Chefinspektor Tony Braun wird in die Psychiatrische Klinik in Linz gerufen, ein Patient hätte der Polizei eine wichtige Mitteilung zu machen. Dort erhält er von Viktor Maly, einem Insassen der geschlossenen Abteilung, einen blutverschmierten Zettel mit geheimnisvollen Zahlen. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um Koordinaten, die auf... Chefinspektor Tony Braun wird in die Psychiatrische Klinik in Linz gerufen, ein Patient hätte der Polizei eine wichtige Mitteilung zu machen. Dort erhält er von Viktor Maly, einem Insassen der geschlossenen Abteilung, einen blutverschmierten Zettel mit geheimnisvollen Zahlen. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um Koordinaten, die auf einen Park an der Donau hinweisen. Dort sitzt eine junge Frau regungslos auf einer Bank, im Kinderwagen daneben schreit ein Baby. Die Frau ist tot, bestialisch ermordet, zu ihren Füßen liegt ein Rattenschädel. Das Ermittlerteam Tony Braun, Franka Morgen und Bruno Berger vermutet zunächst den Mörder im heimischen Umfeld, doch bald führt eine weitere Spur in ein Roma-Ghetto nach Tschechien. Auch Viktor Maly wird verdächtigt, doch der kann die Psychiatrie ja nicht verlassen, oder doch? Dann wird eine weitere Frau ermordet – auch hier findet sich ein Rattenschädel, der Franka in panische Angst versetzt - und Maly weiß offenbar wieder mehr als er zugeben will… Ein brisantes Thema, das das Autorenduo B.C. Schiller hier in ihrem neuesten Thriller „Rattenkinder“ aufgegriffen und offensichtlich gut darüber recherchiert hat. Es geht dabei nicht nur um extrem brutale Morde, sondern vielmehr um die illegalen Geschäfte höher gestellter Persönlichkeiten, die damit viel Geld verdienen, und um die korrupten Machenschaften osteuropäischer Banden. Selbst die Polizei agiert manchmal unkonventionell und am Rande der Legalität. Die Story beginnt mit einem geheimnisvollen Prolog, den man erst viel später zuordnen kann. Weiter wird in mehreren Handlungssträngen erzählt: In Linz versuchen Braun und sein Team die Morde aufzuklären, in Dogcity, einem tschechischen Ghetto, erleidet eine junge Frau namens Tara schreckliche Qualen und eine unbekannte Person erzählt in Kursivschrift von ihrer Vergangenheit. Aufgrund sehr vieler Namen und eingestreuter Nebenhandlungen ist die Geschichte, besonders am Anfang, ziemlich verwirrend. Die Ermittler machen einen Fehler nach dem anderen und scheinen dabei selbst ein Fall für die Psychiater zu sein. Trotzdem lässt sich das Buch, bedingt durch den klaren und flüssigen Schreibstil, sehr gut lesen. Es passiert sehr viel in diesem Thriller und die Spannung ist durchgehend auf hohem Niveau, der Show-Down zum Ende hin erzeugt Gänsehaut und Nervenkitzel. Die Auflösung des Geschehens ist stimmig und nachvollziehbar, wenn auch für mein Empfinden stark konstruiert und vom Zufall abhängig. Trotz allem ist am Schluss vieles der Fantasie des Lesers überlassen. Einige Fragen bleiben offen, was wohl im Hinblick auf den nächsten Thriller mit Tony Braun so geplant ist. Fazit: Ein Thriller mit unkonventionellem Ermittler, spannend und verwirrend, mit einem überraschendem Ende.

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Ein durchschnittliches Werk, mit einer eigentlich spannenden Thematik
von Book-addicted am 15.12.2015

"Rattenkinder" ist ein Roman des Autorenduos B.C. Schiller. Da ich gelegentlich ganz gerne mal einen Thriller lese, kam mir ein recht neuer Roman gerade recht und ich beschloss, mich diesem, doch sehr spannend klingenden Buch zu widmen. Nachdem ich es nun heute Abend beendet habe, stehe ich ein bisschen mit... "Rattenkinder" ist ein Roman des Autorenduos B.C. Schiller. Da ich gelegentlich ganz gerne mal einen Thriller lese, kam mir ein recht neuer Roman gerade recht und ich beschloss, mich diesem, doch sehr spannend klingenden Buch zu widmen. Nachdem ich es nun heute Abend beendet habe, stehe ich ein bisschen mit mir selbst im Zwiespalt, denn so recht weiß ich noch gar nicht, wie ich zu diesem Buch stehen soll. Die Spannung, die der Leser beim Klappentext zwangsläufig erwartet, taucht eigentlich nur auf den letzten 20 Seiten minimal auf und verpufft genauso schnell, wie sie aufgetaucht ist. Durch die unglaublich vielen Charaktere, die in diesem Buch eine Rolle spielen, sowie die verschiedenen Handlungsstränge, fällt es nicht nur schwer, diese gedanklich in Einklang zu bringen (wobei sich dies im Laufe des Buches von selbst ergibt), auch den Figuren fehlt eine gewisse Tiefe und eine Zugänglichkeit, die ich eigentlich erwarten würde, bei einem Roman, der die Psyche in Aufruhr bringen soll. Zwar erhält man früher oder später einen gewissen Zugang zu den einzelnen Charakteren, jegliche Emotion, die man jedoch normalerweise zu einer Romanfigur aufbaut (ob nun Sympathie oder Antipathie) war mir jedoch völlig abhanden gekommen. Die Story an sich ist interessant, denn im großen und ganzen dreht sich hier alles um einen Menschenhändlerring (in diesem Fall der Handel mit Babys), eine Mutter die ihr Kind an ebendiesen Ring verliert und einen Psychiatrieinsassen, der scheinbar unter einer Amnesie leidet, dem Hauptkommissar jedoch Hinweise auf Mord(e) geben kann. Die Story ist verstrickt und stellenweise sehr langatmig, was dazu beitrug, dass ich mit diesem Roman einfach nicht vorankam. Als ich mich jedoch erst einmal durch die ersten hundert, zweihundert Seiten gekämpft hatte, war ich jedoch doch ein wenig vertrauter mit der Szenerie, was das Lesen etwas erleichterte. Trotz des schweren Startes und der fehlenden Spannung interessierte mich aber dennoch, was es mit dem seltsamen Psychiatrieinsassen auf sich hat und so las ich das Buch, trotz allem zu Ende. Den Schluss empfand ich zwar als "nicht vorhersehbar" aber die Enthüllung der Frage, was es letztendlich mit Viktor Maly auf sich hat, nahm ich mit einem Schulterzucken hin. Schade, eigentlich. Insgesamt wartet "Rattenkinder" mit einer interessanten, aber zu langatmigen, Story auf, die einige interessante Ansätze aufbringt, meiner Ansicht nach aber nicht so liebevoll ausgearbeitet ist, wie sie es hätte sein können. Der Titel passt zwar ganz gut ins Bild, die Bezeichnung "Thriller" ist jedoch meiner Meinung nach ganz und gar nicht passend - hier fehlt mir schlicht und ergreifend der "Schockmoment".

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Toller Krimi
von Delphin aus Alfter am 21.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Was war das für eine Lesespaß! Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur. Ein Psychisch Kranker sagt einen Mord und den genauen Ort voraus. Wie kann das sein, wo er doch in der geschlossenen Anstalt ist. Bei der Toten handelt es sich um eine junge Mutter, das Kind... Was war das für eine Lesespaß! Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur. Ein Psychisch Kranker sagt einen Mord und den genauen Ort voraus. Wie kann das sein, wo er doch in der geschlossenen Anstalt ist. Bei der Toten handelt es sich um eine junge Mutter, das Kind steht im Kinderwagen und ein Rattenschädel liegt daneben. Es treten viele Fragen auf und einige Personen sind sehr verdächtig durch ihr Verhalten. Doch die Polizei tappt lange im Dunkeln Parallel wird die Geschichte einer jungen Roma erzählt. Man merkt die Erzählungen gehören zusammen. Auch eine Geschichte aus der Vergangenheit schein in Verbindung mit dem aktuellen Mord zu stehen. Die ermittelnde Polizistin hängt irgendwie mit in der Sache. Das Ende war für mich dann etwas überraschend, die Person hatte ich als Mörder gar nicht auf dem Schirm. Wer Krimis liebt ist hier richtig!

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Ein sehr gelungener, spannender Thriller rund um das Thema Menschenhandel und Korruption.
von Der Lesefuchs am 15.01.2016
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Zum Inhalt: Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly. Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby - und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr... Zum Inhalt: Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly. Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby - und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr über den Fall zu wissen. Doch er hat seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Wurde die Frau Opfer eines lange geplanten Komplotts? Da geschieht eine weitere Bluttat. Und es gibt nur einen Zeugen: Viktor Maly ... Wer seine Ermittler unkonventionell mag, seine Morde blutig und die Dunkelheit der Seelen ganz, ganz tief, der kann sich mit den Thrillern um Chefinspektor Tony Braun auf ein besonderes Lesevergnügen freuen. (Klappentext) Meine Meinung: Das Buch hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Eine tote Frau und ein mysteriöser Rattenschädel - wie hängt das zusammen? Was hat ein inhaftierter geistig gestörter Mann damit zu tun? Warum zeigt der Mann der Ermordeten so wenig Interesse am Tod seiner Frau und an seinem Baby? Die Ermittler rätseln und ebenso tut es der Leser. Das Buch gliedert sich in drei Handlungsstränge, die jeder sauber erarbeitet ist und die Verknüpfung der dreien gelingt optimal. Korruption bis in die höchsten Ebenen und Menschenhandel spielen eine zentrale Rolle, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. Das Autorenduo hat einen flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil und ich wurde von dem Buch regelrecht gefesselt. Zu grausam, aber ebenso genial entwickelt sich die Geschichte. Nach gut zwei Dritteln bekommt man eine erste Auflösung, jedoch ist das Buch dann bei weitem noch nicht zu Ende. Denn es geht noch weiter und wartet mit einem ebenso überraschenden wie verstörenden Ende auf! :-) Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Sie kamen authentisch rüber und ich habe mich sehr gut mit ihnen identifizieren können. Wie es sein soll, sind sie nicht ohne Fehler und doch insgesamt sehr sympathisch. Das Buch hat mich nachdenklich gemacht, ob solche Szenarien und Vorfälle, wie sie in dem Thriller beschrieben werden, tatsächlich unserer Gesellschaft vorhanden sind. Wenn dem so wäre, dann möchte ich weder in der Haut der Ermittler stecken. Gut, dass sich diese beiden Ermittler nicht haben einschüchtern lassen, sondern einfach weiter ermittelt haben. Fazit: Ein sehr gelungener, spannender Thriller rund um das Thema Menschenhandel und Korruption. Dank zweier großartiger Ermittler, die sich nicht einschüchtern lassen, aber sehr gelungen. Danke an das Autorenduo!! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen und freue mich auf viele weitere Werke!!

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Bravissimo!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mattersburg am 23.08.2016
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Brava/Bravo an die Autoren. Diesmal ein echter Thriller, spannend von Anfang bis zum Schluss. Hab' den Roman in einer Nacht ausgelesen. Bitte weiter so!

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Rattenkinder - es lohnt sich
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberkrämer am 02.03.2016
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Ich habe jetzt bereits das vierte Buch von B.C. Schiller gelesen. Einfach nur genial, steht Fitzek & Co. in nichts nach. Sehr gut geschrieben, ich freue mich auf das nächste Buch !

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Tolles Thema mit Spannung, Ende na ja!
von einer Kundin/einem Kunden aus Guben am 03.02.2016
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Ich habe das Buch vorwiegend im Zug gelesen, es war spannend, aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ich gebe mein Ja zu diesem Buch, weil das Thema und die Schreibweise mich angesprochen hat.

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Ein Thriller der das nackte Grauen zutage fördert und mit einem großartigen Ermittler aufwartet
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 05.01.2016
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Der Thriller begann für mich eher unspektakulär, aber ich war gespannt wie sich das ganze entwickeln würde. Schnell machen wir die Bekanntschaft von Viktor Maly. Eine Person die mir ziemliche Rätsel aufgab. Er wirkte unnahbar und verschlossen. Man konnte ihn eigentlich nie richtig verstehen. Aber ich kann nicht leugnen, daß er... Der Thriller begann für mich eher unspektakulär, aber ich war gespannt wie sich das ganze entwickeln würde. Schnell machen wir die Bekanntschaft von Viktor Maly. Eine Person die mir ziemliche Rätsel aufgab. Er wirkte unnahbar und verschlossen. Man konnte ihn eigentlich nie richtig verstehen. Aber ich kann nicht leugnen, daß er mich fasziniert hat. Ich wollte unbedingt wissen , was er verbirgt und wer er eigentlich ist. Er hat mir aber auch Angst gemacht, das kann man nicht von der Hand weisen. Ich hab mich ständig gefragt, was hat er mit den Morden zutun? Ist er tatsächlich die ganze Zeit in der Psychiatrie eingeschlossen oder gab es ein Schlupfwinkel? Eine weitere Frage die mich beschäftigte. Wusste er wirklich nicht wer er war? Anschließend lernt man Inspector Braun kennen. Ihn mochte ich gleich. Er ist eine Person die doch ziemliche Ecken und Kanten aufweist. Er war mir sympathisch, vielleicht weil er so ist, wie er ist. Er geht den Sachen auf den Grund, auf seine Weise. Seine doch etwas unkonventionellen Ermittlungsmethoden haben mir recht gut gefallen. Die Story startet ziemlich schnell mit einem Mordfall an Amelie Frey. Eine Tat die wirklich bestialisch ist. Doch bei dieser einen Tat soll es nicht bleiben, doch wer steckt dahinter? Zeitgleich lernen wir die junge Tara aus den Roma-Slum Dogcity aus Tchechien kennen. Sie hat sofort etwas in mir berührt. Ich habe Anteil an ihrem Schicksal genommen. Sie hat es nicht leicht, aber sie versucht sich durchzukämpfen. Für ihren Sohn Dimitriu. Doch hat sie überhaupt eine Chance dem ganzen Elend zu entkommen? Je mehr die Geschichte voranschritt, umso mehr stieg mein Adrenalinpegel. Immer mehr Wahrheiten kommen ans Licht, die kaum zu überblicken sind. Ich war geschockt, zutiefst erschüttert und emotional vollkommen involviert. Vor uns tut sich ein tiefer Abgrund auf, der sämtliches Grauen zutage führt. Man kann kaum glauben, was sich hier offenbart. Es ist einfach zu bestialisch und abgründig. Braun hat hierbei auch zu knabbern und irgendwann muss auch er sich fragen, wem er überhaupt noch trauen kann. Und vor allem wer ist wirklich, was er vorgibt zu sein? Die Entwicklung ist deutlich spürbar . Aber auch die Charaktere haben sich weiterentwickelt und sind ziemlich facettenreich und interessant gestaltet. Obwohl ich es ziemlich vorhersehbar fand, ist es den Autoren gelungen mich dennoch hin und wieder durch einige Wendungen zu überraschen. Der zentrale Kern dieser Geschichte hat mich beschäftigt und nicht losgelassen. Es zeigt uns das Elend und die Ausweglosigkeit, vor allem was man oft nicht sieht. Durch Tara lernt man das Ganze sehr gut kennen und spürt es im Laufe der Geschichte am eigenen Leib. Das Zusammenspiel der Ernittler und die Methoden dabei wurden gut dargestellt und ich konnte sie gut nachvollziehen. Die Spannung hielt sich die ganze Zeit über konstant und flaute an keiner Stelle ab. Über dem ganzen Buch liegt eine drückende Atmosphäre, die den zentralen Kern sehr gut unterstreicht. Durch die Beschreibungen der Umgebungen und der Gefühle der einzelnen Charaktere kann man sich alles sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind klar und authentisch gestaltet, sie gewinnen dabei immer mehr an Tiefe und Leben. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Einige mag man, andere weniger. Aber die einzelnen Schicksale haben mich doch ziemlich aufgewühlt. Die Handlung an sich ist gut durchstrukturiert und baut aufeinander auf. Am Ende wirkt alles recht schlüssig. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektive von Inspector Braun. Aber auch andere Sichtweisen erfährt man, wie z.b. von Tara, Franka und Victor Maly. Das hat dem ganzen mehr Raum und Tiefe verschafft. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autoren ist fließend und stark einnehmend, dabei auch ziemlich mitreißend gestaltet. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein Thriller der das nackte Grauen zutage fördert und mit einem großartigen Ermittler aufwartet. Die Grundidee dabei hat mich ziemlich erschüttert, aber auch nachdenklich gemacht. Abgründig, wendungsreich, emotional. Es ist zwar der 6.Band der Reihe um den Ermittler Tony Braun, dennoch kann man die Bände unabhängig voneinander lesen. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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