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Rauhnacht. Kommissar Kluftinger 05

Kluftingers fünfter Fall

(27)
Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab …
Rezension
Auch dieser jüngste Krimi ein Erfolgsgarant., Die Welt 20151120
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 361
Erscheinungsdatum November 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25990-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/138/25 mm
Gewicht 263
Originaltitel Rauhnacht. Kluftingers neuer Fall
Verkaufsrang 1.229
Buch (Taschenbuch)
9,99
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„Klufti gibt alles !!!“

Gudrun Krull, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Ein schönes Wochenende sollte es werden. Kluftingers Frau Erika hat es sich verdient. Natürlich fahren Langhammers auch mit. Auf einmal gibt es eine Leiche im Hotel. Was nun Herr Kluftinger? Die Kollegen können nicht helfen, denn das Hotel ist wegen starkem Schneefall und Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten. Jetzt muss Klufti Ein schönes Wochenende sollte es werden. Kluftingers Frau Erika hat es sich verdient. Natürlich fahren Langhammers auch mit. Auf einmal gibt es eine Leiche im Hotel. Was nun Herr Kluftinger? Die Kollegen können nicht helfen, denn das Hotel ist wegen starkem Schneefall und Lawinengefahr von der Aussenwelt abgeschnitten. Jetzt muss Klufti alles geben um diesen heiklen Mordfall zu lösen. An seiner Seite Doktor Langhammer. Das passt dem Kommissar gar nicht, aber er hat keine andere Wahl, denn er braucht ihn als Arzt. Ein Krimi mit Humor, herrlich zu lesen !!!

„Verfilmen...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... müsste man sie, die Kluftinger-Krimis. Allerdings fiele mir ad hoc kein passender Hauptdarsteller ein, der die knackig-komische Figur glaubhaft darstellen könnte. "Rauhnacht" spielt in der absoluten Königs-Disziplin der komischen Krimis. Meine Lieblings-Szene ist ganz klar die folgende: Morgen im Hotel. Frühstücksbuffet. Kluftinger ... müsste man sie, die Kluftinger-Krimis. Allerdings fiele mir ad hoc kein passender Hauptdarsteller ein, der die knackig-komische Figur glaubhaft darstellen könnte. "Rauhnacht" spielt in der absoluten Königs-Disziplin der komischen Krimis. Meine Lieblings-Szene ist ganz klar die folgende: Morgen im Hotel. Frühstücksbuffet. Kluftinger präsentiert seiner Gattin voller Stolz seine aus der Not geborene grandiose Erindung des marmelade-gefüllten Loch-Brötchens - na ja, die Gefäße waren einfach ZU groß zum Mitnehmen. Köstlich!

„Prima Priml“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Klufti ist spießig, altmodisch, weltfremd und geschamig. Sein Nachbar Dr. Langhammer gibt sich offen, weltmännisch, eifrig und locker.
Sie sind mit Ehefrauen zu einem Kriminalspiel in ein allgäuer Berghotel geladen. Die Gesellschaft ist versammelt, das Spiel beginnt und Klufti kann mit seinem schauspielerischen Talent punkten.
Zunächst
Klufti ist spießig, altmodisch, weltfremd und geschamig. Sein Nachbar Dr. Langhammer gibt sich offen, weltmännisch, eifrig und locker.
Sie sind mit Ehefrauen zu einem Kriminalspiel in ein allgäuer Berghotel geladen. Die Gesellschaft ist versammelt, das Spiel beginnt und Klufti kann mit seinem schauspielerischen Talent punkten.
Zunächst brauchts eine Leiche. Das dumme ist, der Mann ist wirklich tod. Das Hotel ist eingeschneit. Es gibt keinen Kontakt zur Außenwelt. Klufti muß ermitteln und Langhammer, im Spiel sein Assistent, will nun diese Rolle weiter übernehmen. Klufti ist genervt.
Der Rahmen ist an Agathe Christie angelehnt. Eine geschlossene Gesellschaft, ein Mord, klassische Ermittlungsarbeit durch Befragung. Die Würze ist das gespannte Verhältnis von Langhammer und Kluftinger. Sehr amüsant sind die Szenen, wenn die beiden gestandenen Mannsbilder zu konkurierenden Knaben mutieren, die sich mit wachsender Freude Streiche spielen.
Bereits am Anfang hatte ich den richtigen Tatverdacht, trotzden macht es Spaß mit zu ermitteln und es ist angenehm recht zu haben.

„Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!“

Monika Ems, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Kommisar Kluftinger ermittelt wieder, diesmal mit Hilfe seines nervigen Nachbarn, Dr. Langhammer.
Ausgerechnet mit mit ihm wird er in einem eingeschneiten Berghotel von der Aussenwelt abgeschnitten, als ein Mord geschieht...
Spannend und amüsant wie seine Vorgänger, liest sich auch der fünfte Fall des Allgäuer Kommisars.
Genau
Kommisar Kluftinger ermittelt wieder, diesmal mit Hilfe seines nervigen Nachbarn, Dr. Langhammer.
Ausgerechnet mit mit ihm wird er in einem eingeschneiten Berghotel von der Aussenwelt abgeschnitten, als ein Mord geschieht...
Spannend und amüsant wie seine Vorgänger, liest sich auch der fünfte Fall des Allgäuer Kommisars.
Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!

„Agatha Christie goes Allgäu - Orient-Express revisited“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach dem eher unerträglichen Terror-Gesülze in "Laienspiel" hat sich der "Volltreffer Kluftinger" wieder gefangen und ermittelt gewohnt souverän in einem eingeschneiten Berghotel, und das ausgerechnet während der berüchtigten Rauhnächte, in denen von Alters her böse Geister ihr grausiges Unwesen treiben und die Grenzen zwischen den Nach dem eher unerträglichen Terror-Gesülze in "Laienspiel" hat sich der "Volltreffer Kluftinger" wieder gefangen und ermittelt gewohnt souverän in einem eingeschneiten Berghotel, und das ausgerechnet während der berüchtigten Rauhnächte, in denen von Alters her böse Geister ihr grausiges Unwesen treiben und die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen. Kluftinger als Sherlock Holmes - priml, aber Hauptsache Berge!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wieder ein super "Kluftinger"! Dieses Mal eher wie ein Kammerspiel, denn es konnte keiner bei dem Schneesturm rein oder raus. Kluftinger ermittelt allein - mit Langhammer! Wieder ein super "Kluftinger"! Dieses Mal eher wie ein Kammerspiel, denn es konnte keiner bei dem Schneesturm rein oder raus. Kluftinger ermittelt allein - mit Langhammer!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr gelungener Kluftinger, der auch gleichzeitig eine Hommage an die Grande Dame des Krimis, Agatha Christie, ist. Die Duelle Langhammers mit Kluftinger sind einfach toll! Ein sehr gelungener Kluftinger, der auch gleichzeitig eine Hommage an die Grande Dame des Krimis, Agatha Christie, ist. Die Duelle Langhammers mit Kluftinger sind einfach toll!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kluftinger und Langhammer auf Kurzurlaub, von der Außenwelt abgeschnitten. Fröhliche Stunden garantiert. Kluftinger und Langhammer auf Kurzurlaub, von der Außenwelt abgeschnitten. Fröhliche Stunden garantiert.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie immer ein sehr spannender und lustiger neuer Fall für den urigen Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu !! Wie immer ein sehr spannender und lustiger neuer Fall für den urigen Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu !!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gutes Buch :) Gutes Buch :)

„Da oben auf dem Berge…“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Kommissar Kluftinger und seine Frau sind zu einer Hoteleröffnung mit Kriminalspiel eingeladen. Doch ihr Urlaub wird gestört, als sich ein seltsamer Todesfall ereignet.
Das Ambiente erinnert an Agatha Christie oder Edgar Wallace. Das Hotel in den Allgäuer Bergen ist von der Außenwelt abgeschnitten und Kluftinger muss den Mord ganz allein
Kommissar Kluftinger und seine Frau sind zu einer Hoteleröffnung mit Kriminalspiel eingeladen. Doch ihr Urlaub wird gestört, als sich ein seltsamer Todesfall ereignet.
Das Ambiente erinnert an Agatha Christie oder Edgar Wallace. Das Hotel in den Allgäuer Bergen ist von der Außenwelt abgeschnitten und Kluftinger muss den Mord ganz allein aufklären, wäre da nicht Dr. Langhammer, der ihm mit Begeisterung assistiert.
Die Autorenlesung in Mundart macht wieder riesengroßen Spass.

„Kommissar Kluftinger als Hercule Poirot“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Draußen tobt ein nicht enden wollender Schneesturm und höchste Lawinenwarnstufe verhindert Hilfe von außerhalb. Also übernimmt Kommissar Kluftinger die Ermittlungen, unterstützt nur vom selbsternannten Assistenten Dr. Langhammer.


Auch in diesem Fall ärgert sich der „Klufti“ wieder herrlich über seinen verhassten Nachbarn Dr. Langhammer und ebenso tritt er in gewohnter Manier von einem Fettnäpfchen ins nächste, sei es nun am Frühstücksbüfett oder bei ersten Besuchen im Chatroom. Die Rolle des Hercule Poirot steht im prächtig und wie in Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ entlarvt er einen Verdächtigen nach dem anderen. So kann der Leser bis zum Schluss vergnüglich mitraten und nebenbei seinen persönlichen Wortschatz original bayerischer Schimpfwörter extrem erweitern. Priml...


„Kluftinger schneit ein“

Christine Beucker, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Kommissar Kluftinger ermittelt diesmal in ungewohnter Umgebung. Er ist mit seiner Frau und den befreundeten Ehepaar Langhammer eingeladen worden, über Silvester in einem neueröffneten Wellnesshotel, an einem Krimidinner teilzunehmen.

Der erste Abend beginnt kostümiert wie in den 1920er Jahren. Kluftinger spielt Agatha Christies Poirot.
Kommissar Kluftinger ermittelt diesmal in ungewohnter Umgebung. Er ist mit seiner Frau und den befreundeten Ehepaar Langhammer eingeladen worden, über Silvester in einem neueröffneten Wellnesshotel, an einem Krimidinner teilzunehmen.

Der erste Abend beginnt kostümiert wie in den 1920er Jahren. Kluftinger spielt Agatha Christies Poirot. Doch leider bleibt es nicht beim Krimischauspiel, denn ein Gast wird tot in seinem Zimmer gefunden.

Kluftinger, der auf seine gewohnten Kollegen verzichten muss,ein Schneesturm kappt jede Verbindung zur Aussenwelt, muss mit seinem gehassten "Freund" Langhammer die Ermittlungen aufnehmen.

Ein kniffliger Fall, der durch die Situationskomik, vorallem durch die Hassfreundschaft zwischen Kluftinger und Langhammer einen zum Lachen bringt. Auch wunderbar die Szene, als Kluftinger eine E-Mail schreibt und zum ersten Mal chatten muss.

„Rauhnacht“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Kommissar Kluftinger möchte mit seiner Frau und dem Ehepaar Dr. Langhammer ein Krimi Wochenende in den Allgäuer Bergen verbringen. Doch das verläuft anders als sie sich das vorgestellt haben. Denn direkt am ersten Abend während des Essens wird einer der Gäste Tod aufgefunden, und zwar wirklich Tod, nicht nur gespielt. Die Umstände Kommissar Kluftinger möchte mit seiner Frau und dem Ehepaar Dr. Langhammer ein Krimi Wochenende in den Allgäuer Bergen verbringen. Doch das verläuft anders als sie sich das vorgestellt haben. Denn direkt am ersten Abend während des Essens wird einer der Gäste Tod aufgefunden, und zwar wirklich Tod, nicht nur gespielt. Die Umstände seines Todes sind merkwürdig. Er wurde in einem von innen verschlossenen Zimmer gefunden, aber Selbstmord scheidet aus. Kluftinger beginnt zu ermitteln. Da ein Schneesturm tobt und Lawinengefahr herrscht kann ihnen keiner von seinem Team zur Hilfe kommen und so muss er allein, nur mit Hilfe des Doktors, den Fall lösen. Es stellt sich heraus, dass jeder der Gäste den Toten kannte und auch jeder ein Motiv für die Tat hatte. Aber irgendwie wollen die Puzzleteile nicht richtig zusammen passen.
Auch wenn man die anderen Krimis der Reihe nicht kennt, macht dieser enormen Spass. Ich kannte die anderen aus der Reihe nicht und fand diesen trotzdem richtig gut. Ich fand vor allem toll das die Autoren selber lesen und das ganzen durch den bayrischen Dialekt noch interessanter und anschaulicher machen.

„Insidertipp für IT-Profis, die gerne Krimis lesen“

Sabine Geburzky, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Das neue Buch des Autorenteams Klüpfel / Kobr knüpft an die aus den vorhergehenden Bänden gewohnte unkonventionelle Arbeitsweise eines Kommissars aus dem Allgäu an. Mit viel Lokalkolorit geschrieben, der Herr Kluftinger könnte Ihr Nachbar sein, ist auch dieses Buch wieder kein Actionkrimi, sondern schildert die menschliche Herangehensweise Das neue Buch des Autorenteams Klüpfel / Kobr knüpft an die aus den vorhergehenden Bänden gewohnte unkonventionelle Arbeitsweise eines Kommissars aus dem Allgäu an. Mit viel Lokalkolorit geschrieben, der Herr Kluftinger könnte Ihr Nachbar sein, ist auch dieses Buch wieder kein Actionkrimi, sondern schildert die menschliche Herangehensweise an einen Mord, den es aufzuklären gilt.
Wer nicht actiongeladene Krimis mag und auch gerne mal beim Krimilesen lacht, dem sei dieses Buch, wie auch alle vorhergehenden Bücher wärmstens empfohlen.

Und wer sich beruflich „hauptamtlich“ mit IT und der Vermittlung von IT-Wissen beschäftigt, der sollte die Kluftingerbücher auf jeden Fall lesen. Im 5. Band ist Herr Kluftinger vom blutigen Anfänger (es gibt da doch so was, das nennt sich Fax) fast zum IT-Spezialisten avanciert und setzt diese Technik inzwischen gekonnt ein.

„Eben typisch Kluftinger...“

Friederike Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ich nahm den „Kluftinger“ in die Hand, las das erste Kapitel, jetzt weiß ich, was ein Softroader ist, weiß, wie Kluftinger ein Hotelzimmer bezieht (nicht zur Nachahmung empfohlen) und erinnerte mich an den letzten Band. Dass Kluftinger gleich über zwei Leichen stolpert, wobei ihm die eine Blutüberströmte ins Ohr flüstert, dass sie wegen Ich nahm den „Kluftinger“ in die Hand, las das erste Kapitel, jetzt weiß ich, was ein Softroader ist, weiß, wie Kluftinger ein Hotelzimmer bezieht (nicht zur Nachahmung empfohlen) und erinnerte mich an den letzten Band. Dass Kluftinger gleich über zwei Leichen stolpert, wobei ihm die eine Blutüberströmte ins Ohr flüstert, dass sie wegen Rückenproblemen doch schnell weggebracht werden will, das alles ist so typisch, dass ich einfach weiterlesen muss ...

„Eingeschneit!“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich! Kluftinger ist wieder unter den Ermittelnden! Wieder einzigartig gut. Kluftis Nervenkostüm wird diesmal sehr strapaziert: Er ist mit seiner Frau und dem Schicki-Doktor-Ehepaar Langhammer in einem Berghotel eingeschneit.Kruzifix! Zu allem Übel - eine Leiche läßt nicht lange auf sich warten - bleibt ihm nichts anderes übrig, Endlich! Kluftinger ist wieder unter den Ermittelnden! Wieder einzigartig gut. Kluftis Nervenkostüm wird diesmal sehr strapaziert: Er ist mit seiner Frau und dem Schicki-Doktor-Ehepaar Langhammer in einem Berghotel eingeschneit.Kruzifix! Zu allem Übel - eine Leiche läßt nicht lange auf sich warten - bleibt ihm nichts anderes übrig, als den nervigen Langhammer mit in die Ermittlungen einzubeziehen. Lesen lohnt sich!!! A spannende Gaudi!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Wie immer sind die Romane mit Kluftinger ein wahrer Genuss! Schnell zu lesen, spannend und mit viel Humor. Wie immer sind die Romane mit Kluftinger ein wahrer Genuss! Schnell zu lesen, spannend und mit viel Humor.

„Volker Klüpfel/Michael Kobr, Rauhnacht“

Elmar Simon, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Endlich ermittelt Kluftinger wieder, diesmal in einem von der Außenwelt abgeschnittenen Hotel. An seiner Seite Doktor Langhammer, der auf seine eigene Art bei den Ermittlungen mitmischt. Unglaublich spannend! Endlich ermittelt Kluftinger wieder, diesmal in einem von der Außenwelt abgeschnittenen Hotel. An seiner Seite Doktor Langhammer, der auf seine eigene Art bei den Ermittlungen mitmischt. Unglaublich spannend!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
21
5
1
0
0

Selten so gelacht!
von horrorbiene am 22.11.2010

„Rauhnacht“ ist der fünfte Fall des Allgäuer Kommissars Kluftinger. Es folgt eine Auflistung der bisher erschienen Bände: 1. Fall: Milchgeld (2003) 2. Fall: Erntedank (2004) 3. Fall: Seegrund (2006) 4. Fall: Laienspiel(2008) 5. Fall: Rauhnacht (2009) Bei diesem Fall ist Kluftinger von seinen Kollegen abgeschnitten und ermittelt beinahe allein. Er wurde zu einem Wochenende in ein... „Rauhnacht“ ist der fünfte Fall des Allgäuer Kommissars Kluftinger. Es folgt eine Auflistung der bisher erschienen Bände: 1. Fall: Milchgeld (2003) 2. Fall: Erntedank (2004) 3. Fall: Seegrund (2006) 4. Fall: Laienspiel(2008) 5. Fall: Rauhnacht (2009) Bei diesem Fall ist Kluftinger von seinen Kollegen abgeschnitten und ermittelt beinahe allein. Er wurde zu einem Wochenende in ein frisch renoviertes Luxushotel eingeladen, um dort die Eröffnung mit einem Detektiv-Live-Rollenspiel zu eröffnen. Er ist selbstverständlich der Ehrengast und somit der Ermittler. Auch seine Frau und der Arzt Langhammer nebst Gattin sind mit von der Partie. Allerdings läuft es natürlich nicht so wie geplant: Das Hotel hoch oben über Oberstdorf wird eingeschneit und aufgrund von Sturm und Lawinengefahr kommt keiner hinaus oder hinein. Selbstverständlich entwickelt sich das Detektivspiel zu einer richtigen Mordermittlung. Einer der Gäste wird unter mysteriösen Umständen – das Buch spielt in den Rauhnächten – tot in seinem Zimmer aufgefunden und schnell stellt sich heraus: Niemand trauert um den Toten und jeder scheint ihn zu kennen. Kluftiger wird unfreiwillig bei seinen Ermittlungen vom Landarzt Langhammer unterstützt. Ich habe dieses Buch ohne Kenntnisse der anderen Fälle gelesen. Da Kluftinger hier auf sich allein gestellt ist, war das für mich nicht weiter tragisch. Schnell wurde mir beim Lesen jedoch eines klar: Die anderen Bücher um diesen tollpatschigen, kauzigen und nichtsdestotrotz sympathischen Kommissar muss ich unbedingt auch lesen. Ich habe lange nicht mehr bei der Lektüre eines Buches so herzhaft gelacht wie bei diesem. Das dies bei einem Krimi der Fall ist, ist vermutlich etwas eigenartig, aber Klufti gerät einfach in urkomische Situation, sei es auch nur beim Gang zum Frühstücksbüfett oder beim Nutzen des Internets. Dennoch gelingt es dem Autorenduo ein schönes Mittelmaß zwischen Kluftis Kauzigkeit und seinem Ermittlungsvorhaben zu wahren. Dass Langhammer ständig dazwischenfunkt tut sein Übriges zur Unterhaltung der Leserschaft bei. Und: Wer hat schon einmal gehört, dass ein Kriminalbeamter Angst vor Leichen hat? Die Sprache des Buches ist gespickt mit einigen Begriffen/Flüchen aus dem allgäuer Dialekt. Ab und zu rutscht Klufti auch bei den Dialogen in den Dialekt, doch das macht einen Allgäu-Krimi ja auch aus. Leider kommen Beschreibungen der Land- und Ortschaft hier etwaszu kurz, aber Klufti ist ja auch eingeschneit. Bei der Lösung des Falls bedient sich Klufti einiger eigenartiger Methoden und gelangt an den seltsamsten Stellen zu Ideen und Schlussfolgerungen, die der Leser nicht gleich nachvollziehen kann. Doch dies macht diesen Fall spannend. Auch wenn Klufti die Lösung recht spät bekannt gibt, so ist sie auch für den Leser vorher schon erkennbar. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, da die Auflösung dramaturgisch geschickt gestaltet ist. Fazit: Ein unheimlich sympathischer Kommissar tapert von einer komischen Situation in die nächste und schafft es nebenbei den Fall ohne Hilfe seiner Kollegen zu lösen. Ich habe selten so gelacht. Wer auf Allgäu-Krimis steht und sich über tollpatschig-naive Kommissare amüsieren kann, ist bei diesem Werk genau richtig! Priml!

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3 1
Vergnüglich wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 02.08.2016

das ist wohl der beste Kluftinger, der mir bisher untergekommen ist. Bis zum Schluss spannend und doch immer wieder witzig- das musste ja auch so kommen, wenn man Kluftinger und Langhammer in ein Hotel sperrt und zum Krimidinner lädt!

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Hercule Kluftinger
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 11.07.2016

»Meine Damen und Herren«, begann er schließlich, und es klang weniger heiter, als er sich eingedenk des großen literarischen Vorbilds vorgenommen hatte. »Sie alle haben ja mitbekommen, dass uns einer der Gäste leider viel zu früh verlassen musste.« Kluftinger hörte seinen eigenen Worten nach und fand, dass sie unfreiwillig... »Meine Damen und Herren«, begann er schließlich, und es klang weniger heiter, als er sich eingedenk des großen literarischen Vorbilds vorgenommen hatte. »Sie alle haben ja mitbekommen, dass uns einer der Gäste leider viel zu früh verlassen musste.« Kluftinger hörte seinen eigenen Worten nach und fand, dass sie unfreiwillig komisch klangen, nach überstürzter Abreise oder Ähnlichem, jedenfalls nicht nach dem, was tatsächlich passiert war. Also fügte er schnell an: »Carlo Weiß ist tot. Der Mann, der noch vor ein paar Stunden hier mit uns am Tisch saß, ist gestorben.« Ein paar erholsame Tage im Schnee, verwöhnt von den Annehmlichkeiten eines Luxus-Hotels, gut essen, Ski fahren und zwischendurch gemeinsam mit den anderen Gästen zum Spaß einen Mordfall lösen, den ein eigens dafür engagiertes Team inszeniert hat – das war der Plan für diesen Jahreswechsel. Doch schon am ersten Abend zeigt sich, dass dieser Plan weder für das Ehepaar Kluftinger, noch für die mitgereisten Langhammers oder die anderen Gäste aufgehen wird, denn plötzlich gibt es einen tatsächlichen Todesfall und für Klufti wird aus Spaß somit bitterer Ernst. Erschwerend kommt hinzu, dass das Hotel durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde und der Allgäuer Kommissar nicht nur auf sich allein gestellt ist, sondern außerdem noch bei den Ermittlungen von Dr. Langhammer „unterstützt“ wird… Bei diesem Buch ist scheinbar der Geist von Agatha Christie in die Autoren Klüpfel und Kobr gefahren ;-) Das Resultat ist eine herrlich amüsante Detektivgeschichte, die zwar von der Idee her nicht gerade neu ist, aber in der Umsetzung unterhaltsam und stimmig. Klufti muss – fernab der üblichen Unterstützung durch sein Team und den Erkennungsdienst – agieren und beweist dabei immer wieder Spürsinn und Kombinationsgabe. Dieser Krimi kam mir vor wie eine Reise in die Vergangenheit, in der sich Klufti als ein Hercule Poirot des Allgäus bewährte. Erheiternd wirkten auf mich – wie eigentlich immer – die Auftritte von Langhammer, der sich hier als Dr. Watson sehen möchte und natürlich die vielen „Klufti-Momente“, die für mich Kult-Charakter haben. Allein die Szene, wie er über das Frühstücksbuffet herfällt, habe ich zweimal mit breitem Grinsen gelesen ;-) Fazit: Klufti als klassischer Detektiv à la Hercule Poirot – lesenswert und sehr unterhaltsam. Für Leser, bei denen ein Krimi zwingend hart und blutig sein muss, aber nicht geeignet. Kluftinger schüttelte den Kopf und starrte ungläubig den Doktor und den Spielzeugkoffer an. Wollte er ihn zum Narren halten? »Hab ich zu Weihnachten bekommen, von meiner Mutter! … Der Koffer ist gut ausgestattet, und alles ist voll funktionsfähig.« Langhammer machte sich eilfertig daran, den Inhalt zu inspizieren, und kommentierte sein Tun halblaut. Kluftinger hörte ihm kopfschüttelnd zu. »So, mal sehen, ah, die Detektivlupe, das Handbuch für den Detektiv, Pinsel und Puder für die Fingerabdrücke, na, wo ist denn … ah, das Trägerpapier und die Klebestreifen sind auch dabei. Und hier: Asservatenbeutel. Sehr schön. Oh, sogar eine Pfeife aus Kunststoff! Wie nett! Handschuhe und schließlich das Prachtstück!« Langhammer hielt inne und sagte in feierlichem Tonfall: »Die Sherlock-Holmes-Mütze!«

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Rauhnacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016

Alleine der Beginn dieses neuen Kluftingers lässt die Spannung erahnen, die der neue Fall mit sich bringt. Bereits die Anreise zum gewonnenen Kurzurlaubswochenende lässt den Leser auflachen, da das typische Geplänkel zwischen Langhammer und Kluftinger losgeht. Im Hotel angekommen, verfällt Klufti dem Charme der Hotelchefin Julia, welche für das... Alleine der Beginn dieses neuen Kluftingers lässt die Spannung erahnen, die der neue Fall mit sich bringt. Bereits die Anreise zum gewonnenen Kurzurlaubswochenende lässt den Leser auflachen, da das typische Geplänkel zwischen Langhammer und Kluftinger losgeht. Im Hotel angekommen, verfällt Klufti dem Charme der Hotelchefin Julia, welche für das Wochenende ein Krimidinner als Programm bereithält. Klufti als Sherlock Holmes mit Dr. Watson alias Martin Langhammer bekommen es bald mit einem echten Mord zu tun. Langhammer identifiziert sich dergestalt mit seiner Rolle als Hilfspolizist, das er den Armen Klufti bei den Verhören mehr als einmal in peinliche Situationrn bringt. Herrlich ist die Szene, in welcher Langhammer eine Bodenvase zusammenklebt und Klufti einen zerrissenen Brief zusammenpuzzelt- trocken kommentiert von den Ehefrauen. In diesem Buch laufen die Dialoge zwischen Klufti und Langhammer zur Höchstform auf, und der Auftritt von Maier zum Ende hin steigert die Komik noch zusehends. Ein Buch, das beim wiederholten Lesen noch gewinnt.

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Rauhnacht
von raschke64 aus Dresden am 01.08.2014

Kommisar Kluftinger erhält eine Einladung in ein nobles Berghotel. Er hat der Besitzerin im vorherigen Fall das Leben gerettet und aus Dank erhält er mit seiner Frau eine Einladung über Silvester – all inklusive. Das Ehepaar Langhammer begleitet sie, worüber Kluftinger nicht wirklich glücklich ist. Dabei ist es nicht... Kommisar Kluftinger erhält eine Einladung in ein nobles Berghotel. Er hat der Besitzerin im vorherigen Fall das Leben gerettet und aus Dank erhält er mit seiner Frau eine Einladung über Silvester – all inklusive. Das Ehepaar Langhammer begleitet sie, worüber Kluftinger nicht wirklich glücklich ist. Dabei ist es nicht einfach nur ein schöner Urlaub, sondern alles wird noch aufgewertet durch ein Kriminalspiel. Kluftinger ist selbstverständlich auch hier ein berühmter Detektiv, nämlich Hercule Poirot. Doch was wie ein schönes Silvester aussieht, entpuppt sich schon am 1. Abend als sehr ernst, als ein weiterer Gast tot aufgefunden wird. Kluftiger hat seine Zweifel an einem natürlichen Tod und beginnt zu ermitteln. Leider ist er da nur auf Dr. Langhammer angewiesen, denn aufgrund eines Schneesturms sind alle im Hotel eingeschlossen… Natürlich hat man beim Lesen sofort Erinnerungen an berühmte andere Detektivromane, allen voran Agatha Christies. Das ist sicher auch so gewollt. Trotzdem ist es nicht etwa ein einfacher „Abklatsch“. Statt dessen eher ein großer Spaß. Denn nicht nur die vielen Marotten von Kluftiger (wie das Einstecken diverser Hotelkleinigkeiten oder das Benutzen des Frühstücksbüfetts) sind öfter zum Schmunzeln, auch die von Dr. Langhammer und vor allem der Schlagabtausch zwischen beiden. Da wird die Tätersuche fast zur Nebensache. Obwohl sie sich hier große Mühe geben. Diverse Seitenhiebe auf die moderne Technik eingeschlossen. Auch wenn vielleicht die ganz große Spannung fehlt, was mich nicht gestört hat. Das Ende kommt dann doch etwas überraschend, was den Täter angeht. Das Ende des Buches war dann für mich schon ein bißchen übertrieben … aber lassen wir Kluftinger auch hier seine Besonderheiten. Auf jeden Fall wieder absolut empfehlenswert.

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ein Krimi, der auf die Lachmuskeln geht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wonneberg am 22.10.2011

Schon nach den ersten Seiten konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen! Da ich selbst oft aus beruflichen Gründen in Hotels übernachte, konnte ich mir die Szene mit dem Kluftinger im Bad des Hotelzimmers, wo er seine "Präsente" einpackte, bildlich vorstellen und habe mich fast weggeschmissen vor Lachen! Trotzdem... Schon nach den ersten Seiten konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen! Da ich selbst oft aus beruflichen Gründen in Hotels übernachte, konnte ich mir die Szene mit dem Kluftinger im Bad des Hotelzimmers, wo er seine "Präsente" einpackte, bildlich vorstellen und habe mich fast weggeschmissen vor Lachen! Trotzdem ein verzwickter, spannender Fall - wieder einmal - wie alle Kluftingers!

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Kluftinger in Bestform!
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 23.07.2011

Aus Spiel wird ernst, als in einem schönen Berghotel ein Gast ermordet wird und das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten ist. Klar löst Kluftinger den Fall und klar ist auch sein Lieblingsnachbar Langhammer mit seiner Frau dabei..., Kluftinger in Bestform-nicht nur am Buffet!

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genial
von einer Kundin/einem Kunden aus westhausen am 15.06.2011

Das erste Mal wagte ich mich an einen bayrischen nein Allgäuer Krimi und war begeistert. Ich werde in den nächsten Tagen weitere" Kluftingers " lesen!! Es steckt mehr Komik, Witz und Ironie in diesem Buch und wenig Krimi- technisches wie man es sonst kennt. Daher liest... Das erste Mal wagte ich mich an einen bayrischen nein Allgäuer Krimi und war begeistert. Ich werde in den nächsten Tagen weitere" Kluftingers " lesen!! Es steckt mehr Komik, Witz und Ironie in diesem Buch und wenig Krimi- technisches wie man es sonst kennt. Daher liest es sich super. Sehr zu empfehlen.

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Humor & Spannung der Extraklasse!
von Carina Pfister aus Mannheim am 06.06.2011

Sie mögen es krimitechnisch auch mal gemütlich und mit Witz? Dann wird Ihnen dieser Fall von Kommissar Kluftinger gefallen! Diesmal reist er zusammen mit seiner Ehefrau und einem befreundeten Ehepaar, den Langhammers, in ein idyllisches Hotel. Es gibt dort ein interaktives Krimidinner, welches leider wegen eines Mordes abgebrochen werden... Sie mögen es krimitechnisch auch mal gemütlich und mit Witz? Dann wird Ihnen dieser Fall von Kommissar Kluftinger gefallen! Diesmal reist er zusammen mit seiner Ehefrau und einem befreundeten Ehepaar, den Langhammers, in ein idyllisches Hotel. Es gibt dort ein interaktives Krimidinner, welches leider wegen eines Mordes abgebrochen werden muss...

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Chapeau
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2011

Nun wird auch noch Agatha Christie zitiert.Und niemand anderes als unser Kluftinger kann das ohne Scham tun.Ein harmloses Wochenende in einem netten Hotel.Kluftis Frau hat es sich verdient.Wenn da nicht noch die Familie Langhammer und ein Toter wäre.Unser Kommissar versucht wieder einmal in seiner unnachahmlichen Art,alles unter einen Hut... Nun wird auch noch Agatha Christie zitiert.Und niemand anderes als unser Kluftinger kann das ohne Scham tun.Ein harmloses Wochenende in einem netten Hotel.Kluftis Frau hat es sich verdient.Wenn da nicht noch die Familie Langhammer und ein Toter wäre.Unser Kommissar versucht wieder einmal in seiner unnachahmlichen Art,alles unter einen Hut zu bringen,seine Frau nicht zu enttäuschen,Langhammer aus dem Weg zu gehen,den Fall klären.Tja,Klufti,gschafft wird,gell!

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Hommage an Agatha Christie
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer:... Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt... Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung. Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern. Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite. Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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Hommage an Agatha Christie
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer:... Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt... Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung. Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern. Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite. Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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Hommage an Agatha Christie
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer:... Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt... Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung. Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern. Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite. Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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lustig und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 22.02.2011

ein toller klassischer krimi, ganz im stile von agatha christi gehalten. eine gruppe unterschiedlicher menschentypen sind abgeschnitten von der außenwelt. dann geschieht ein mord und der mörder kann nur innerhalb dieser gruppe sein. wie löst klufti diesen fall? sehr spannend, schlau und kurzweilig gemacht. klufti in bestform! :-)

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Kluftinger im Winter
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2011

Der Inhalt ist ja in den diversen Kritiken hier schon beschrieben worden, daher darüber nichts mehr... Die in den bisherigen Büchern aufgebauten "Hass-Liebe" zwischen Kluftinger und Langhammer ist hier auf ihrem Höhepunkt, auch wenn die beiden das wahrscheinlich nicht zugeben möchten - sie sind (wieder einmal) aufeinander angewiesen und können... Der Inhalt ist ja in den diversen Kritiken hier schon beschrieben worden, daher darüber nichts mehr... Die in den bisherigen Büchern aufgebauten "Hass-Liebe" zwischen Kluftinger und Langhammer ist hier auf ihrem Höhepunkt, auch wenn die beiden das wahrscheinlich nicht zugeben möchten - sie sind (wieder einmal) aufeinander angewiesen und können sich im dichten Schneetreiben und abgetrennt von der Außenwelt doch wieder aufeinander verlassen. Die Krimihandlung spielt diesmal auf sehr beengtem Raum, was mir am Anfang einige Sorgenfalten auf die Stirn gezaubert hat - aber Klüpfel und Kobr schaffen es ohne Probleme, auch auf der engen Bühne die Charaktere zu entwickeln und der Geschichte immer neue Wendungen zu geben. Nach meinem Empfinden ist dies auch fast das düsterste Buch der Serie, der Vergleich zu Agatha Christie ist (zumindest von der Art der Handlung her) auf jeden Fall bestanden! Der nächste Band muss sich also an diesem messen lassen, aber die beiden werden bestimmt ein weiteres Meisterstück abliefern (mit Rauhnacht ist nämlich genau ein solches vorgelegt worden)!

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Dinner für eine Leiche
von schnegg72 aus Nürnberg am 23.01.2011

Kommisar Kluftinger wird mit seiner Frau und dem Ehepaar Langhammer zu einem Kriminalspielwochenende in ein allgäuer Berghotel eingeladen. Als der Hotelgast Carlo, der auch an diesem Spiel teilnehmen sollte, tot in seinem von innen verschlossenen Zimmer aufgefunden wird, gibt es nur noch für Kluftinger und Doktor Langhammer einen Mord... Kommisar Kluftinger wird mit seiner Frau und dem Ehepaar Langhammer zu einem Kriminalspielwochenende in ein allgäuer Berghotel eingeladen. Als der Hotelgast Carlo, der auch an diesem Spiel teilnehmen sollte, tot in seinem von innen verschlossenen Zimmer aufgefunden wird, gibt es nur noch für Kluftinger und Doktor Langhammer einen Mord aufzuklären. Hilfe von außen ist nicht zu erwarten, da das Hotel eingeschneit ist und höchste Lawinenwarnstufe gilt. Auf die Bitte der Hoteldirektorin, einer ehemaligen Super-G-Olympiasiegerin, hin nimmt Kluftinger mit Hilfe von Hobbyermittler Langhammer und dessen Kinderspurensicherungskoffer die Ermittlungen auf. Er stößt dabei auf seltsame Zufälle und scheinbar unmögliche Kombinationen. Wie kann es sein, dass jeder der zum Spiel geladenen Gäste das Mordopfer kannte? Und auch jeder ein mögliches Motiv hatte? Oder sind es wirklich die Rauhnächt, von denen die Legenden um böse Mächte umgehen? Mein Fazit: Dieser Krimi hat alles, was ein Krimi braucht – und ein bißchen mehr. Spannung von Anfang bis Ende, und – dank Kluftinger – eine ordentliche Portion bayerischen Humor und Charme. „Rauhnacht“ war mein erster Fall aus der Klüftinger-Reihe – leider. Die vier alten und zwei neuen Fälle müssen aber schnellstmöglich nachgeholt werden.

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Meiner Meinung nach der bisher Beste Kluftinger
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2011

Nach vier bereits erschienenen Kluftinger Bänden ist mir dieser grantlige, Kässspatzn vernarrte Kommissar schon richtig ans Herz gewachsen. Und nachdem ich nun in einer Woche gleich Band 3, 4 und 5 gelesen habe, bin ich richtig traurig, dass ich mich bis zum 6. Band noch etwas gedulden muss. Nachdem ich... Nach vier bereits erschienenen Kluftinger Bänden ist mir dieser grantlige, Kässspatzn vernarrte Kommissar schon richtig ans Herz gewachsen. Und nachdem ich nun in einer Woche gleich Band 3, 4 und 5 gelesen habe, bin ich richtig traurig, dass ich mich bis zum 6. Band noch etwas gedulden muss. Nachdem ich den 4. Kluftinger Fall etwas zu ernst fand, zeigt sich der Kommissar im 5. Band wieder so richtig von seiner spaßigen Seite. Nachdem Kluftinger und Dr Langhammer im letzten Band ein Attentat bei den Altusrieder Festspielen abwenden konnten, werden sie und ihre Frauen aus Dankbarkeit von der Hotelbesitzerin Julia König auf ein Berghotel in den Allgäuer Bergen eingeladen, um dort Silvester als Teilnehmer in einem Live-Krimi zu feiern. Doch statt einem gespielten Mord kommt es tatsächlich zu einem Mord und Kommissar Kluftinger muss die Ermittlungen mit Hilfe von Dr Langhammer alleine durchführen, da das Hotel durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschlossen ist. Der Mörder befindet sich also unter den Gästen und wie sich schnell herausstellt gibt es nicht nur einen Verdächtigen mit einem Motiv. Nicht nur die Geschichte verspricht also Spannung, sondern auch der Kommissar läuft mal wieder zur Hochform auf, wenn es darum geht, mit Dr Langhammer zusammen etwas machen zu müssen. Mehrmals musste ich mich beim Lesen dabei ertappen, laut vor mich hin zu lachen. Klüpfl und Kobr verstehen es einfach, neben Spannung für viel Witz und Humor zu sorgen. Meiner Meinung nach ist Kluftinger, der beste Kommissar in der deutschen Krimiwelt und ich freue mich schon sehr auf die Fortführung.

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Rauhnacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 15.02.2013

Ich hatte zuvor schon alle bisher erschienenen 4 Kluftinger-Krimis gelesen und bin seitdem ein absoluter Klufti-Fan. Hier haben die Autoren einen sympathischen, liebenswerten, wenn auch manchmal bayerisch knurrigen, Kommissar erfunden, der seine Heimat, seine Arbeit, seine Trompete, Kässpätzle und besonders seine Frau Erika liebt. Es passiert so allerhand in... Ich hatte zuvor schon alle bisher erschienenen 4 Kluftinger-Krimis gelesen und bin seitdem ein absoluter Klufti-Fan. Hier haben die Autoren einen sympathischen, liebenswerten, wenn auch manchmal bayerisch knurrigen, Kommissar erfunden, der seine Heimat, seine Arbeit, seine Trompete, Kässpätzle und besonders seine Frau Erika liebt. Es passiert so allerhand in seinem Revier und es wird nie langweilig, zu lesen, wie er seine Fälle löst. Diesmal hat er sich jedoch auf Erholung eingestellt und möchte mit seiner Frau Erika und leider auch mit dem Ehepaar Langhammer ein Wochenende in einem neu eröffneten Hotel in den Allgäuer Bergen verbringen. Für Unterhaltung ist gesorgt. Kluftinger soll in einem Rollenspiel, an dem alle anwesenden Gäste teilnehmen, als Kommissar einen Mord aufklären. Leider wird aus dem Spiel bitterer Ernst, weil einer der Gäste tatsächlich zu Tode kommt. Nun ist Kluftinger gezwungen, einen echten Mord aufzuklären und das unter widrigen Umständen. Das Hotel ist total zugeschneit und mit Hilfe ist nicht zu rechnen. Er ist also ganz auf sich alleine gestellt, nur Dr. Langhammer ist ständig bemüht, seine detektivischen Ambitionen unter Beweis zu stellen, was Kluftinger nicht wirklich erfreut. Leicht und locker zu lesen, wie es dem Kommissar gelingt, den Fall zu lösen. So ganz spannend fand ich das Buch nun nicht, weil man sich ja denken kann: Ende gut alles gut. Aber wer den Kluftinger mag, liest das Buch auch seinetwegen und schon deshalb warte ich auf die Fortsetzung.

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super zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2011

Das Buch ist super zu lesen. Der Mord wird nicht brutal dargestellt, was ich sehr gut finde. Es geht eher um die Ermittlungsarbeiten von Herrn Kluftinger, der außer Herrn Dr. Langhammer niemanden zur Seite hat, da man eingeschneit ist. Es war mein erstes "Kluftinger Buch", aber ich les bestimmt... Das Buch ist super zu lesen. Der Mord wird nicht brutal dargestellt, was ich sehr gut finde. Es geht eher um die Ermittlungsarbeiten von Herrn Kluftinger, der außer Herrn Dr. Langhammer niemanden zur Seite hat, da man eingeschneit ist. Es war mein erstes "Kluftinger Buch", aber ich les bestimmt noch alle anderen. Der Kommissar ist ein einfacher Mensch, mit dem man sich identizieren kann und einfach genial.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg (Saale) am 19.05.2011

Kommissar Kluftinger möchte mit Frau Erika und dem befreundeten Ehepaar Langhammer ein erholsames Wochenende in einem Allgäuer Berghotel verbringen. Die Besitzerin und ehemalige Olympiasiegerin Julia König hat sich zur Neueröffnung des Hotels einiges einfallen lassen. Den Höhepunkt soll eine Unterhaltung der ganz besonderen Art bilden, ein Live-Kriminalspiel. Die... Kommissar Kluftinger möchte mit Frau Erika und dem befreundeten Ehepaar Langhammer ein erholsames Wochenende in einem Allgäuer Berghotel verbringen. Die Besitzerin und ehemalige Olympiasiegerin Julia König hat sich zur Neueröffnung des Hotels einiges einfallen lassen. Den Höhepunkt soll eine Unterhaltung der ganz besonderen Art bilden, ein Live-Kriminalspiel. Die Gäste sind Akteure und jedem Gast kommt eine bestimmte Rolle zu. Unerwartet wird aus dem Spiel Ernst, der Bankangestellte Carlo Weiß wird tot in seinem von innen verschlossenen Hotelzimmer aufgefunden. Über Nacht setzt ein Schneesturm ein und es besteht Lawinengefahr. Somit gelangt niemand aus dem Hotel und es ist keine Hilfe von außen zu erwarten. Telefone, Handys und auch der Computer funktionieren nicht mehr. Kluftinger ist ganz auf sich allein gestellt und er weiß eines mit Gewissheit, der Mörder befindet sich im Hotel. Der Kommissar beginnt zu ermitteln und erhält Hilfe von dem Arzt Dr. Langhammer. Schnell wird klar, dass die meisten Gäste nicht nur in einer Verbindung zu dem Toten stehen, sie haben auch ein Mordmotiv. Erst allmählich kommt Kluftinger einem wahrhaft mörderischen Plan auf den Grund. Kluftingers fünfter Fall ist das erste Buch, das ich von dem Autorenduo Klüpfel/Kobr gelesen habe und es wird bestimmt nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit einer Prise trockenem Humor gewürzt. Das Buch ist in viele Kapitel mit kurzen, treffenden Kapiteln untergliedert. Das hat mir gut gefallen. Es gibt viele komische Szenen, in denen der Hauptprotagonist Kluftinger zugleich Hauptakteur ist. Ich denke da an das Frühstücksbüfett. Da lädt sich Klufti mehrere Teller zum Bersten voll. Weil er nicht alles transportieren kann, höhlt er einfach Brötchen aus und füllt Marmelade hinein. Amüsant sind auch seine Duelle mit Dr. Langhammer. Einerseits würde er gern auf den Arzt, der sich mit Hilfe eines Detektiv-Spielzeugkastens als Detektiv aufspielt, verzichten. Andererseite braucht er in aber, eine Art ständig wechselnde Konkurrenz. Lange tappt der Kommissar im Dunkeln, bis er schließlich mit Hilfe seines Kollegen Maier den Fall lösen kann. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Spannung kam nicht zu kurz. Auch wenn einige Episoden doch ein wenig langatmig waren.

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