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Raumpatrouille

Geschichten

(13)
Die Geschichten in Matthias Brandts erstem Buch sind literarische Reisen in einen Kosmos, den jeder kennt, der aber hier mit einem ganz besonderen Blick untersucht wird: der Kosmos der eigenen Kindheit. In diesem Fall einer Kindheit in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war. Einer Kindheit, die bevölkert ist von einem manchmal bissigen Hund namens Gabor, von Herrn Vianden, dem mysteriösen Postboten, verschreckten Nonnen, kriegsbeschädigten Religionslehrern, einem netten Herrn Lübke von nebenan, bei dem es Kakao gibt und dem langsam die Worte ausgehen. Es gibt einen kauzigen Arbeitskollegen des Vaters, Herrn Wehner, einen Hausmeister und sogar einen Chauffeur, da der Vater gerade Bundes-kanzler ist.
Rezension
"Auf interessante Weise nimmt einen der Text gefangen [...]. Er drängt sich nicht auf. Aber es ist ein ganz schlüssiger Text ,der gut funktioniert und die ganze Erzählweise, wie er das aufbaut und wie er Nebenwege geht und die Umgebung sichtbar werden lässt von dieser Kindheit, das ist sehr, sehr schön gemacht und das nimmt einen auch wirklich gefangen." Christoph Leibold br2 Kulturwelt
Portrait
Matthias Brandt wurde 1961 in Berlin geboren. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und war anschließend an verschiedenen Theatern engagiert. Seit Beginn der 90er Jahre spielte Brandt diverse TV-Rollen. 2009 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis für "Die zweite Frau". Matthias Brandt ist Träger des deutschen Hörbuchpreises 2010.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 08.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04567-3
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 193/122/17 mm
Gewicht 240
Verkaufsrang 29
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Die andere Kindheit“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch erzählt Geschichten aus einer anderen Kindheit : Matthias Brandt, im Hauptberuf einer der besten deutschen Schauspieler, berichtet aus seiner Kindheit/Teenagerzeit im Bundeskanzleramt. Und auch wenn ich oft gelacht habe, mich in die Zeit ( bin ähnlicher Jahrgang) zurück versetzt fühlte und vieles wiedererkannt habe, so bekommt Dieses Buch erzählt Geschichten aus einer anderen Kindheit : Matthias Brandt, im Hauptberuf einer der besten deutschen Schauspieler, berichtet aus seiner Kindheit/Teenagerzeit im Bundeskanzleramt. Und auch wenn ich oft gelacht habe, mich in die Zeit ( bin ähnlicher Jahrgang) zurück versetzt fühlte und vieles wiedererkannt habe, so bekommt man doch eine Ahnung wie einsam diese Kindheit im Grunde war. Wohin mit den Sicherheitsbeamten, wenn man beim Freund übernachten wollte? Kakao bei Onkel Lübke reicht da einfach nicht.
Wie auch immer: hier gibt es einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Zeitgeschichte. Und als Geschenk ist das Buch unschlagbar. Ich persönlich wünschte mir bei dem wunderbaren Erzählstil noch mehr Bücher von Matthias Brandt.

„Kindheit im Bundeskanzleramt“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Matthias Brandt beschreibt anschaulich und warmherzig seine Kindheit,als Sohn des Bundeskanzlers.
Mit allem,was zu dieser Zeit dazu gehört hat.
Sei es das Bonanzarad,die bezaubernde Jeannie und natürlich Kulenkampf.
Ob alles wahr ist? Wer weiß?
Machen Sie sich selbst ein Bild!
Matthias Brandt beschreibt anschaulich und warmherzig seine Kindheit,als Sohn des Bundeskanzlers.
Mit allem,was zu dieser Zeit dazu gehört hat.
Sei es das Bonanzarad,die bezaubernde Jeannie und natürlich Kulenkampf.
Ob alles wahr ist? Wer weiß?
Machen Sie sich selbst ein Bild!

„"Was uns prägt, ..."“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wir kennen ihn alle, den Bundeskanzler (Amtszeit 1969 -1974), der am 7. Dezember 1970 in Warschau vor dem Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos einen Kniefall machte und nicht nur deshalb in die Geschichte einging: Willy Brandt. Doch auch dieser mächtigte Mann hatte zu derzeit Familie: eine Frau und drei Söhne. Sein jüngster Wir kennen ihn alle, den Bundeskanzler (Amtszeit 1969 -1974), der am 7. Dezember 1970 in Warschau vor dem Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos einen Kniefall machte und nicht nur deshalb in die Geschichte einging: Willy Brandt. Doch auch dieser mächtigte Mann hatte zu derzeit Familie: eine Frau und drei Söhne. Sein jüngster Sohn Matthias unterhält uns mit seinen wunderbaren Geschichten aus dem Buch „Raumpatrouille“ auf das Allerbeste. Matthias Brandt, heute 55 Jahre alt, erinnert sich an seine Kindheit – seine Jugend im Kanzlerbungalow in Bonn. Wir Leser setzen uns zurück in die 60'er und 70'er Jahre.
Matthias Brandt beschreibt warmherzig und zugleich humorvoll, wie er die Großen Männer der deutschen Geschichte begleitet, wie er mit seinem Bonanza-Rad durch den großen Park am Kanzlerbungalow fährt, Musik vom Kassettenrekorder hört, in der Schule in der Ecke stehen muss, wie es war, Freunde zu besuchen. Ganz feinfühlig lässt er den Leser an seinen Emotionen teilhaben. Wunderbar erzählt er, wie er sich in die unterschiedlichen Rollen hineinversetzt/ hineinträumt. Er träumt das, was Jungen in seinem Alter träumen: entweder werde ich Postbote oder wenn das nichts wird, eben Astronaut. Betrachten Sie aufmerksam das Cover und schon erhalten Sie einen ersten Eindruck, was Sie erwartet. Einfach großartig! Da schlummerte ein Talent in dem jüngsten Brandt-Sohn und so wundert es heute kaum, dass Matthias Brandt ein brillianter, oftmals ausgezeichneter Schauspieler geworden ist, den wir heute in vielen Fernsehrollen sehen können.

Wenn Sie mich fragen, wem ich diese tollen Geschichten empfehlen würde,so ist mein Antwort: jedem! Diese kurzen Episoden sind genau richtig für diejenigen von uns, die heute um die 50 Jahre alt sind. Hier werden Erinnerungen wieder aufgefrischt. Aber auch die vorherige Generation wird ihre wahre Freude an den Erinnerungen haben. Genauso wird sich die jüngere Generation hier nicht langweilen. Auf wunderbare Art erfährt sie, wie die Kindheit und Jugend ihrer Eltern geprägt war.

Es werden viele viele Erinnerungen wach. Und wer es dann gar nicht lassen kann, der kann sich heute wieder ein Bonanza-Rad kaufen – Fuchsschwanz 'dran – und ab geht’s und/ oder es sich mit 'Major Healey und der bezaubernden Jeannie' vor dem Fernseher bequem machen.

Perfekte anspruchsvolle Unterhaltung – sollte unbedingt auf Ihrem Bücherstapel liegen!

„Weniger ist mehr“

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Mit seinen Geschichten reist Brandt in die eigene Zeit als Kanzler-Kind zurück. Das ist schlank wie präzise, zart wie angenehm augenzwinkernd und gekonnt niedergeschrieben. Eines der schönsten Bücher des Herbstes 2016. Mit seinen Geschichten reist Brandt in die eigene Zeit als Kanzler-Kind zurück. Das ist schlank wie präzise, zart wie angenehm augenzwinkernd und gekonnt niedergeschrieben. Eines der schönsten Bücher des Herbstes 2016.

„Wunderbar!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ach, was für schöne Erinnerungs-Geschichten an die Kindheit der sechziger und siebziger Jahre in Deutschland! Einfach zum Lesen und Verschenken schön und kurzweilig! Ach, was für schöne Erinnerungs-Geschichten an die Kindheit der sechziger und siebziger Jahre in Deutschland! Einfach zum Lesen und Verschenken schön und kurzweilig!

„Unbedingt lesen!“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Erzählungen über eine Kindheit in den 60er/70er Jahren die alles andere als gewöhnlich war. Matthias Brandt,
Sohn des damaligen Bundeskanzlers
Willy Brandt, vermischt Fiktion und die eigene Erinnerung zu einem äußerst lesenswerten literarischen Geschichten-Cocktail.

Parallel ist die CD "Memory Boy", eine Art "Soundtrack" zum Buch,
Erzählungen über eine Kindheit in den 60er/70er Jahren die alles andere als gewöhnlich war. Matthias Brandt,
Sohn des damaligen Bundeskanzlers
Willy Brandt, vermischt Fiktion und die eigene Erinnerung zu einem äußerst lesenswerten literarischen Geschichten-Cocktail.

Parallel ist die CD "Memory Boy", eine Art "Soundtrack" zum Buch, des Musikers Jens Thomas erschienen.

„Wunderbare Kosmosgeschichten!“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Ein absolut überraschendes Buch über eine Kindheit in den sechziger und siebziger Jahren in Westdeutschland. Erlebt und erzählt von Matthias Brandt, dem Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. Er berichtet über besondere Ereignisse und Geschichten von und mit seinem Vater. Ein ganz eigener Kosmos wird in diesem sehr unterhaltsamen Ein absolut überraschendes Buch über eine Kindheit in den sechziger und siebziger Jahren in Westdeutschland. Erlebt und erzählt von Matthias Brandt, dem Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. Er berichtet über besondere Ereignisse und Geschichten von und mit seinem Vater. Ein ganz eigener Kosmos wird in diesem sehr unterhaltsamen Buch geöffnet. Wunderbar.

„Literatur“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Diese Erzählungen sind mehr als die Erinnerungen eines Kindes und eines Sohnes. Und dennoch führen sie uns in (s)eine Kindheit der 1970er Jahre.
Matthias Brandt erzählt prägnant und schnörkellos - wie sein Schauspiel.
Diese Erzählungen sind mehr als die Erinnerungen eines Kindes und eines Sohnes. Und dennoch führen sie uns in (s)eine Kindheit der 1970er Jahre.
Matthias Brandt erzählt prägnant und schnörkellos - wie sein Schauspiel.

„Episoden aus einer (nicht) ganz gewöhnlichen Kindheit“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Eindringlich und immer wieder auch sehr anrührend erzählt Matthias Brandt von seinem Aufwachsen in den 1970er Jahren, als die Bundeshauptstadt noch Bonn hieß. Eine ganz gewöhnliche Kindheit - wäre da nicht der Umstand, dass der Vater Bundeskanzler ist. Eindringlich und immer wieder auch sehr anrührend erzählt Matthias Brandt von seinem Aufwachsen in den 1970er Jahren, als die Bundeshauptstadt noch Bonn hieß. Eine ganz gewöhnliche Kindheit - wäre da nicht der Umstand, dass der Vater Bundeskanzler ist.

„Poetischer Rückblick“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Brandts Art zu erzählen ist eine Kunst für sich. Jedes Wort scheint an der richtigen Stelle zu stehen und der Leser wird in eine (fiktive?) Kindheit geleitet, die voller kleiner Wunder und staunenswerter Begebenheiten ist. Dabei ist selten deutlich, ob es sich um reine Fiktion oder um autobiografische Elemente handelt. Jedoch ist es Brandts Art zu erzählen ist eine Kunst für sich. Jedes Wort scheint an der richtigen Stelle zu stehen und der Leser wird in eine (fiktive?) Kindheit geleitet, die voller kleiner Wunder und staunenswerter Begebenheiten ist. Dabei ist selten deutlich, ob es sich um reine Fiktion oder um autobiografische Elemente handelt. Jedoch ist es genau diese Ungewissheit, welches dieses Buch so lesenswert macht. Weil man sich treiben lassen kann. Weil man Beobachter, Stauner und Begleiter ist.
Die kurzen Geschichten eignen sich übrigends hervorragend zum Vorlesen.
Für alle Freunde von schönen Sätzen und Befürworter einer mit Zauber angehauchten Kindheit.

„Ein verkannter Artist, ein Könner erzählt“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Er versteht sich gut mit Herrn Lübke u.a. beim Kakaotrinken. Bei der gemeinsamen Fahrradtour mit Herrn Wehner, einem mit seinem Vater zerstrittenen Arbeitskollegen, ist dem ortskundigen M. Brandt dagegen die Rolle des Anstandskindes zugedacht. In psychedelisierten Stunden erscheint das Unverständliche nicht bedrohlich. In einem Kosmos, Er versteht sich gut mit Herrn Lübke u.a. beim Kakaotrinken. Bei der gemeinsamen Fahrradtour mit Herrn Wehner, einem mit seinem Vater zerstrittenen Arbeitskollegen, ist dem ortskundigen M. Brandt dagegen die Rolle des Anstandskindes zugedacht. In psychedelisierten Stunden erscheint das Unverständliche nicht bedrohlich. In einem Kosmos, den nicht jeder kennt.

„Humorvoll-ruhige Erinnerungen“

Monika Bauer, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Diese kleinen Geschichten sind ruhig und unaufgeregt erzählt.
Während des Lesens werden die Figuren lebendig und man kann sich die beschriebenen Situatonen sehr genau vorstellen. Insbesonders der geplante Fahrradausflug mit Herbert Wehner wird mir in Erinnerung bleiben, die Situationskomik ist köstlich, ohne eine der beteiligten Personen
Diese kleinen Geschichten sind ruhig und unaufgeregt erzählt.
Während des Lesens werden die Figuren lebendig und man kann sich die beschriebenen Situatonen sehr genau vorstellen. Insbesonders der geplante Fahrradausflug mit Herbert Wehner wird mir in Erinnerung bleiben, die Situationskomik ist köstlich, ohne eine der beteiligten Personen der Lächerlichkeit preiszugeben.

Wohltuend ruhige Erzählungen in denen Matthias Brandt mit leisem Humor aus Kindersicht über Mondlandung, Bonanzarad und natürlich über Erlebnisse mit seinem Vater schreibt. Wohltuend ruhige Erzählungen in denen Matthias Brandt mit leisem Humor aus Kindersicht über Mondlandung, Bonanzarad und natürlich über Erlebnisse mit seinem Vater schreibt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschönes Buch über die kleinen und großen Erlebnisse und Erfahrungen einer bundesrepublikanischen Kindheit in den 60ern und 70ern. Witzig, berührend, unbedingt lesenswert! Ein wunderschönes Buch über die kleinen und großen Erlebnisse und Erfahrungen einer bundesrepublikanischen Kindheit in den 60ern und 70ern. Witzig, berührend, unbedingt lesenswert!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Buch,dass es in sich hat: Humor + schöne Sprache- einfühlsam erzählte Geschichten einer besonderen Kindheit in den 60/70er Jahren-Brand kann eindeutig nicht nur schauspielern! Ein Buch,dass es in sich hat: Humor + schöne Sprache- einfühlsam erzählte Geschichten einer besonderen Kindheit in den 60/70er Jahren-Brand kann eindeutig nicht nur schauspielern!

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Die Geschichten haben mich auf merkwürdige Weise sofort gefangen genommen. Mit einem feinsinnigen Humor und einer tollen Sprache hat Matthias Brandt ein tolles Debüt abgelieferten. Die Geschichten haben mich auf merkwürdige Weise sofort gefangen genommen. Mit einem feinsinnigen Humor und einer tollen Sprache hat Matthias Brandt ein tolles Debüt abgelieferten.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Wie sieht eine Kindheit in den siebziger Jahren mit so einem prominenten Vater wie Willy Brandt aus? Davon erzählt Matthias Brandt auf beeindruckende Weise. Wie sieht eine Kindheit in den siebziger Jahren mit so einem prominenten Vater wie Willy Brandt aus? Davon erzählt Matthias Brandt auf beeindruckende Weise.

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Warmherzig, liebevoll und klug geschrieben! Sehr nah fühlt man sich dem Kind im Zusammenleben mit den Eltern Brandt! Tolles, nachhaltiges Erinnerungsstück! Warmherzig, liebevoll und klug geschrieben! Sehr nah fühlt man sich dem Kind im Zusammenleben mit den Eltern Brandt! Tolles, nachhaltiges Erinnerungsstück!

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Eine Kindheit, in den 70er Jahren. Wilde Abenteuer, aber auch die Magie und das Geheimnisvolle der kindlichen Wahrnehmung werden in kurzen Episoden erzählt. Eine Kindheit, in den 70er Jahren. Wilde Abenteuer, aber auch die Magie und das Geheimnisvolle der kindlichen Wahrnehmung werden in kurzen Episoden erzählt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
10
2
1
0
0

sehr großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2016

"Alles, was ich erzähle, ist erfunden. Einiges davon habe ich erlebt. Manches von dem, was ich erlebt habe, hat stattgefunden" Matthias Brandts Geschichten sind literarische Reisen in einen Kosmos den jeder kennt.....so steht es auf dem Buchumschlag. Vor allem aber sind es Geschichten für Liebhaber von berührenden, liebenswerten, unter die Haut... "Alles, was ich erzähle, ist erfunden. Einiges davon habe ich erlebt. Manches von dem, was ich erlebt habe, hat stattgefunden" Matthias Brandts Geschichten sind literarische Reisen in einen Kosmos den jeder kennt.....so steht es auf dem Buchumschlag. Vor allem aber sind es Geschichten für Liebhaber von berührenden, liebenswerten, unter die Haut gehenden, schnörkellosen Erzählungen. Ein großes Lesevergnügen.

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