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Red Rising 01

Roman

(10)
Der fulminante Auftakt zur New York Times-Bestsellertrilogie
Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …
Rezension
"Red Rising schlägt ein wie ein Meteorit - ein Ereignis!" Entertainment Weekly
Portrait
Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53441-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 207/137/52 mm
Gewicht 726
Originaltitel Red Rising - The Red Rising Trilogy Book 1
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 1.897
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Geheimtipp für jeden Science Fiction und Fantasy Fan!
Pierce Brown ist wahrlich ein Meister seines Werkes! Durch einen flüssigen und interessanten Schreibstil schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Die Story fasziniert durch viele Facetten und grandiose Charaktere. Nach nur wenigen Seiten war ich gefesselt und wollte nichts
Ein Geheimtipp für jeden Science Fiction und Fantasy Fan!
Pierce Brown ist wahrlich ein Meister seines Werkes! Durch einen flüssigen und interessanten Schreibstil schafft es der Autor den Leser zu fesseln. Die Story fasziniert durch viele Facetten und grandiose Charaktere. Nach nur wenigen Seiten war ich gefesselt und wollte nichts anderes als weiterzulesen!
Die angesprochenen Themen fördern das eigene Denken; obwohl es in einer kaltblütigen Zukunft stattfindet, erkennt man doch einige Züge aus der Gegenwart wieder, die einen erst mal schlucken lassen.
Epische Story, großartiger Schreibstil und das seltsame Gefühl, dass man die eigene Welt ändern muss haben mich überzeugt. Unbedingt lesen!

„Wow“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ja, die Geschichte ist brutal. Und gnadenlos. Und darin äußerst explizit. Dessen muß man sich im Klaren sein und das ist nicht jedermans Sache. Meine zum Glück schon und ich wurde belohnt mit einem Fantasybuch von beeindruckender Komplexität. Sowohl bezüglich der beschriebenen Welt, der Charaktere als auch der Probleme und Fragen, denen Ja, die Geschichte ist brutal. Und gnadenlos. Und darin äußerst explizit. Dessen muß man sich im Klaren sein und das ist nicht jedermans Sache. Meine zum Glück schon und ich wurde belohnt mit einem Fantasybuch von beeindruckender Komplexität. Sowohl bezüglich der beschriebenen Welt, der Charaktere als auch der Probleme und Fragen, denen sich der Protagonist Darrow gegenübersieht: Wie funktioniert Macht? Wie werden in der politischen Elite Beziehungen und Bündnisse geknüpft? Wie lassen sich Menschen führen? Wie weit gehen diese um ihre Ziele zu erreichen? Und so weiter und so fort. Das Ergebnis ist beeindruckend zu lesen, spannend und mitreißend.
Für alle, denen die Hunger Games noch nicht hart genug waren.

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Ein sehr beeindruckender Roman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Sehr realistische Charaktere gefangen in einer furchtbaren Zukunftsvision. Für erwachsene Hunger Games Fans. Ein sehr beeindruckender Roman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Sehr realistische Charaktere gefangen in einer furchtbaren Zukunftsvision. Für erwachsene Hunger Games Fans.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Was, wenn alles eine Lüge ist und Du dafür auch noch Dein Leben lassen sollst? Düster, spannend, heftig und sehr gut zu lesen! Was, wenn alles eine Lüge ist und Du dafür auch noch Dein Leben lassen sollst? Düster, spannend, heftig und sehr gut zu lesen!

M. Willwater, Thalia-Buchhandlung Muenster

Super SciFi-Dystopie! Rasante Action und trotzdem mit Tiefgang, unbedingt ausprobieren. Super SciFi-Dystopie! Rasante Action und trotzdem mit Tiefgang, unbedingt ausprobieren.

Patricia Strack, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine Jugendbuchdystopie die ihres gleichen vergeblich sucht. Trotz expliziter Gewalt ein grandioses Buch über Unterdrückung und die Macht des Wiederstandes. Eine Jugendbuchdystopie die ihres gleichen vergeblich sucht. Trotz expliziter Gewalt ein grandioses Buch über Unterdrückung und die Macht des Wiederstandes.

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Im Meer der vielen Dystopien und Trilogien ist "Red Rising" ein außergewöhnliches Buch, das in allen Punkten positiv hervorsticht. Großes Highlight! Im Meer der vielen Dystopien und Trilogien ist "Red Rising" ein außergewöhnliches Buch, das in allen Punkten positiv hervorsticht. Großes Highlight!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Dystopische Science-Fiction: Blutig, spannend, dunkel und immer wieder überraschend. Eine Empfehlung für alle Panem-Fans ab 16 Jahren. Dystopische Science-Fiction: Blutig, spannend, dunkel und immer wieder überraschend. Eine Empfehlung für alle Panem-Fans ab 16 Jahren.

Franziska Pörsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Gewaltige, düstere Science-Fiction-Dystopie. Krieg, Verrat, Liebe, Freundschaft und das Streben nach Macht sind zentrale Elemente. Fesselnd, gruselig und spannend! Gewaltige, düstere Science-Fiction-Dystopie. Krieg, Verrat, Liebe, Freundschaft und das Streben nach Macht sind zentrale Elemente. Fesselnd, gruselig und spannend!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Stefanie, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Action pur in der Zukunft! Ein toller Auftakt einer neuen Trilogie
Darrow ist ein junger Mann, der jeden Tag schuftet, um den Mars für die Menschheit zum Besiedeln möglich zu machen, da die Erde „überbevölkert“ ist.
Doch dieses ist längst passiert, ohne den „Roten“, wie Darrow, es wissen zu lassen, leben bereits Menschen auf dem Mars
Action pur in der Zukunft! Ein toller Auftakt einer neuen Trilogie
Darrow ist ein junger Mann, der jeden Tag schuftet, um den Mars für die Menschheit zum Besiedeln möglich zu machen, da die Erde „überbevölkert“ ist.
Doch dieses ist längst passiert, ohne den „Roten“, wie Darrow, es wissen zu lassen, leben bereits Menschen auf dem Mars in einer unterdrückten Herrschaftsform. Die Hierarchie und die „Farbe“ entscheidet über dein Leben dort. Mit viel Glück gelingt es Darrow, dieses in Frage zu stellen und er steigt von einem „Roten“ zu einem „Goldenen“ auf. (Mehr Informationen möchte ich dazu nicht liefern, sonst gebe ich zu viel Preis.)

Pierce Brown schreibt eine aufschlussreiche Handlung mit vielen spannenden unvorhersehbaren Wendungen, welche flüssig ineinander übergehen und dem Leser keine Möglichkeit lassen, das Buch aus der Hand zu legen. Einzigartige Charaktere entwickeln sich während des Buches zu interessanten Figuren, die nicht unrealistisch für die Zukunft erscheinen.

Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Bekannte Motive in einem spannenden Setting. Im krassen Gegensatz steht die verspielte Sprache zur kompromisslosen Action. Bekannte Motive in einem spannenden Setting. Im krassen Gegensatz steht die verspielte Sprache zur kompromisslosen Action.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
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3
0
0

brutal überraschend & wahnsinnig spannend
von Favola am 11.10.2016

Mit "Red Rising" hat Pierce Brown einen klasse Science Fiction Roman geschaffen. Er spielt auf dem Mars, wo die Gesellschaft einer strengen Hierarchie unterliegt. Die Goldenen stehen ganz oben im Gefüge und sehen sich als Götter, die über die anderen Farben herrschen und sie unterdrücken. Am anderen Ende der... Mit "Red Rising" hat Pierce Brown einen klasse Science Fiction Roman geschaffen. Er spielt auf dem Mars, wo die Gesellschaft einer strengen Hierarchie unterliegt. Die Goldenen stehen ganz oben im Gefüge und sehen sich als Götter, die über die anderen Farben herrschen und sie unterdrücken. Am anderen Ende der Rangordnung stehen die Roten, die unter der Marsoberfläche hart arbeiten, um den Planeten bewohnbar zu machen. Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Darrow erzählt, der auch ein Roter ist. Er ist ein sehr sympathischer Charakter und seine Familie und Freunde stehen bei ihm immer an erster Stelle. Ganz anders ist das bei seiner grossen Liebe Eo. Sie hat den Traum, in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben, doch bei Darrow findet sie kein Gehör für ihre Visionen. Erst mit ihrem Tod setzt Darrow alles daran, gegen die Goldenen, die so brutal herrschen, vorzugehen. Doch um möglichst viel zu erreichen, muss er über seinen Schatten springen, sich total verändern und einer von ihnen werden. Zu Beginn muss man sich erst ein wenig an das komplexe System und das Leben unter der Marsoberfläche gewöhnen, doch schnell hat mich "Red Rising" gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist wahnsinnig spannend und facettenreich, so dass man die 576 Seiten schneller verschlungen hat als gedacht. Ich fand es sehr interessant, die Entwicklung von Darrow mitzuverfolgen - wie er von einem friedvollen, folgsamen Menschen zu einem bemerkenswerten Anführer wird. Dafür muss er jedoch in die Haut des Feindes schlüpfen und hat ab und zu mit seinem inneren Zwiespalt zu kämpfen. Doch Darrow sieht immer das Gute im Menschen, sogar wenn es seine Feinde sind. Für ihn gibt es nicht nur schwarz-weiss, sondern er entdeckt viele Grauschattierungen, die ihn als Charakter ausmachen. Klar hat Pierce Brown mit "Red Rising" das Rad nicht neu erfunden. Es gibt einzelne Parallelen zu anderen Büchern, doch der Autor hat sie sehr fesselnd und auch überraschend verpackt. Man geht immer mit einigen Erwartungen an ein Buch heran, doch hier habe ich etwas ganz anderes erhalten als gedacht. Und so war ich total positiv überrascht und fasziniert. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass der Autor die griechische und römische Mythologie in seinen Science Fiction Roman einfliessen hat lassen. Der Schreibstil ist klar, schon fast etwas distanziert. Doch das hat hier auch seinen Vorteil, denn "Red Rising" beinhaltet einige brutale Szenen, die so jedoch recht nüchtern abgehandelt werden. Der Autor schafft eine dichte Atmosphäre, so dass ich völlig fasziniert vom Geschehen, das Buch kaum noch auf der Hand legen konnte. Nur gut, dass Band 2 und 3 schon erschienen sind, so dass ich meine Geduld nicht mehr zügeln muss. Fazit: brutal überraschend & wahnsinnig spannend Mit "Red Rising" ist Pierce Brown ein faszinierender Science Fiction Roman gelungen. Mit einer erbarmungslosen Gesellschaft, brutalen Machtkämpfen und einem überraschenden Protagonisten wird der Spannungsbogen konstant hoch gehalten, so dass die 576 Seiten fast zu schnell vorüber sind. So kann ich euch "Red Rising" nur weiterempfehlen.

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Sehr Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Ramsau am Dachstein am 14.08.2016

Klasse Buch. Sehr spannend, freue mich schon auf Teil 3.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Science Fiction meets the Hunger Games und Game of Thrones ! Nichts für schwache Nerven !
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2016

Ein Klassenkamerad hatte es bereits auf englisch gelesen und davon geschwärmt. Die Idee gefiel mir eigentlich recht gut, trotzdem hat es über ein halbes Jahr gedauert (und einige positive Bewertungen aus meinem Bekanntenkreis) bis ich es endlich Anfing. Zum Inhalt Darrow lebt unter dem Erdboden des Mars und wie alle Roten,... Ein Klassenkamerad hatte es bereits auf englisch gelesen und davon geschwärmt. Die Idee gefiel mir eigentlich recht gut, trotzdem hat es über ein halbes Jahr gedauert (und einige positive Bewertungen aus meinem Bekanntenkreis) bis ich es endlich Anfing. Zum Inhalt Darrow lebt unter dem Erdboden des Mars und wie alle Roten, schuftet er dort Tag und Nacht um den Planeten an der Oberfläche bewohnbar zu machen. Was er nicht weiss, später aber herausfindet, ist die Tatsache, das der Mars schon seit Jahrhunderten bereits bewohnt ist und die Menschen (die Goldenen um genau zu sein) in Saus und Braus leben, während die Roten unter der Oberfläche wie Sklaven gehalten werden. Erst der Tod seiner Frau Eo öffnet ihm die Augen und er schleust sich in das Ausbildungsinstitut der jungen Goldenen, um von dort aus seinen Rachefeldzug zu starten! Es geht um Macht, Intrigen, Rache, Führung und wie man in Extremsituationen damit umgeht. Zum Cover Zuerst fand ich das Cover nicht so speziell. War halt einfach ein schwarzes Buch (Bäh) mit einem feurig roten Flügel darauf (Hui!) Aber während dem Lesen fing es an mir immer wie besser zu gefallen, weil es total gut zum Inhalt passt! Und ausserdem sehen Band zwei und drei sehr ähnlich aus und passen auch super zur Geschichte. Mittlerweilen finde ich das Cover toll! Zum Schreibstil War zu Beginn eher gewöhnungsbedürftig. Besonders die extrem vielen Kraftausdrücke wie Drecksverdammt oder Hure haben mich irritiert. Mit dem weiteren verlauf der Geschichte, muss ich allerdings sagen, dass genau dadurch, die Geschichte an Glaubwürdigkeit gewonnen hat und die Ausdrucksweise der Charaktere zum Buch dazugehören und ihm seinen einzigartigen Touch geben. Pierce Brown ist definitiv ein Meister des Schreibens und wer glaubt, nur Georog R.R. Martins tötet seine Charaktere und bringt unerwartete Wendungen, der hat sich definitiv getäuscht und sollte dieses Buch schnellstmöglich lesen. Viele Mythologische Namen werden gebraucht, so wie Jupiter, Mars, Ceres, Apollo? Das gefiel mir gut, es hatte auch etwas von einer griechischen Tragödie, wie die Ausbildner wie Götter über den Jugendlichen schweben und im Olymp ihre Feste feiern. Über die Charaktere Darrow ist ein sehr intelligenter Junger Mann, der Alles verloren hat und dem nur noch die Rache übrig geblieben ist. Obwohl er als Wolf im Schafspelz unter Wölfen ist, muss er feststellen, dass doch nicht alle Goldenen schlecht sind und ich fand es schön, wie Freundschaften langsam erblühten. Ebenfalls ans Herz gewachsen (wenn mordende Junge einem ans Herz wachsen können) sind mir Sevro und Mustang. Beides ganz spezielle Charaktere, die sich nicht verbiegen und für ihre Prinzipien einstehen. Persönliche Meinung Das Buch hat mir extrem gut gefallen! Und das hätte ich NIE gedacht! Es hat zwar etwas gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe, aber dann ging es echt los und wow! Das Buch hat mich gefesselt! Es war grausam, es war brutal, es war unglaublich spannend! Wer die Tribute von Panem mochte, wird auch dieses Buch lieben! Es ist zwar ein Science Fiction Buch, aber im ersten Band habe ich davon noch nicht so viel gespürt. Die Handlung spielt ausschliesslich auf dem Mars, aber das hätte auch eine Zukunftserde sein können.

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Ein spannender Mix aus "Panem" und "Percy Jackson" auf dem Mars!
von TinyHedgehog am 27.12.2015

MEINE MEINUNG Zunächst begleitet man den 16-Jährigen Protagonisten Darrow, der in den Tiefen des Mars in den Minen arbeitet. Er wird von den Söhnen des Ares, einer Rebellengruppe, an die Marsoberfläche gebracht, damit er sieht, wie sein Volk die ganze Zeit belogen wird. Darrow wird daraufhin in das Institut der... MEINE MEINUNG Zunächst begleitet man den 16-Jährigen Protagonisten Darrow, der in den Tiefen des Mars in den Minen arbeitet. Er wird von den Söhnen des Ares, einer Rebellengruppe, an die Marsoberfläche gebracht, damit er sieht, wie sein Volk die ganze Zeit belogen wird. Darrow wird daraufhin in das Institut der Goldenen Oberschicht eingeschleust. Dort soll er einer von ihnen werden und anschließend hohe politischen Positionen einnehmen, damit er die Rebellion von dort aus starten kann. Darrow ist ein spannender und abwechslungsreicher Charakter. Er kommt aus der niedrigsten Kaste und wird in die Höchste (mit übermenschlichen Kräften) eingeschleust. Er trägt die Wut des Unterdrückten in sich und will seine neue Macht für die Rebellion nutzen. Er ist aber auch ein Mensch, der liebt und der seine große Liebe verloren hat. Er muss einen Weg finden, seinen Plan umzusetzen, aber dennoch Genugtuung zu bekommen. Er ist zudem ein sehr impulsiver und rachsüchtiger Mensch. Seine Entwicklung ist sehr interessant und anschaulich beschrieben. Er lernt aus seinen Fehlern und entwickelt sich auch im Sinne der Ausbildung weiter, obwohl er eigentlich genau gegen diese Leute kämpfen will. Darrows Werdegang schwankt kontinuierlich zwischen Spiel und Realität. Was eigentlich nur eine Ausbildung ist, wird zum bitteren Ernst. In dem Institut der Goldenen müssen die Schüler lernen, eine Gesellschaft aufzubauen. Diese Ansätze und Gedankengänge sind interessant beschrieben und erklären, warum bestimmte Hierarchien und Gesellschaftsstrukturen erfolgreich sind. Somit werden auch dem Leser deren Vor- und Nachteile dargeboten. Wie auch der Protagonist, fing ich während des Lesens an, mir Gedanken über die Richtigkeit der Strukturen zu machen. Die Kämpfe und Selbstjustiz der Schüler in „Red Rising“ sind für ein Jugendbuch vielleicht zum Teil sehr schonungslos beschrieben. Dementsprechend würde ich eine Empfehlung für über 14-Jährige aussprechen. FAZIT Ein faszinierender Mix aus „Die Tribute von Panem“, „Percy Jackson“, dem Spiel „Capture the Flag“ und all das auf dem Mars! Pierce Brown hat sich bekannter und bereits erfolgreicher Motive bedient und diese auf den Mars verfrachtet. Gekonnt verbindet er diese bekannten Themen und schafft ein Werk, welches aufregende Unterhaltung bietet, die in erster Linie an Jugendliche gerichtet ist, aber auch für Ältere interessant sein dürfte. Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und welche Rückschläge und Erfolge Darrow erfahren musste. Bis zur letzten Seite blieb es spannend, sodass ich direkt danach die im Buch enthaltene Leseprobe des zweiten Buches gelesen habe, die vom Spannungsbogen direkt an das erste Buch anknüpft. Enttäuscht musste ich aber feststellen, dass das zweite Buch erst im Juni 2016 erscheint. Das dritte Buch erscheint allerdings kurz darauf im September, sodass man zumindest dann nicht mehr lange auf das Finale warten muss. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.

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Gibt es eine Freiheit für die es sich zu kämpfen lohnt?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2015

Inhalt: Darrow arbeitet im Bergbau. Er ist einer der besten Höhlengräber, da er sich an die tiefsten und gefährlichsten Stellen heranwagt. Seine Frau Eo ist stolz auf ihn. Die beiden verbindet eine unglaubliche Liebe. Als Eo jedoch eines Tages ihrem Mann zeigt, dass es mehr gibt, für das es... Inhalt: Darrow arbeitet im Bergbau. Er ist einer der besten Höhlengräber, da er sich an die tiefsten und gefährlichsten Stellen heranwagt. Seine Frau Eo ist stolz auf ihn. Die beiden verbindet eine unglaubliche Liebe. Als Eo jedoch eines Tages ihrem Mann zeigt, dass es mehr gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt, dass ein Aufstand sich lohnen würde, um Freiheit zu erreichen, die anders nie zu erreichen sein wird, gerät diese strukturierte Welt ins Wanken. Eo wird sterben und Darrow wird es sein, der sie an ihren Füßen gegen die Schwerkraft am Galgen herabziehen muss, damit sie den Tod findet. Dieses Trauma wird der junge Mann nie verkraften, wenn er sich nicht dem Widerstand anschließt und damit dem Wunsch seiner Frau entspricht. Sein Weg führt in dann „undercover“ zu den versnobten, gefährlichen und kriegerischen Goldenen. Der Widerstand fordert von Darrow, dass er sich den Rang eines Primus verdient. Hierzu muss er ein Spiel gewinnen, bei dem jeder Aspirant darum kämpft, der Beste zu sein. Beobachtet von Schiedsrichtern, für die es ein Spaß ist, den Quälereien und dem Schlachten zuzuschauen. Welt: Die Welt von Pierce Brown ist hart und kalt. Sie ist durchsetzt von einer Hierarchie, in der man sich seinen Platz gnadenlos erkämpfen muss. Es gibt verschiedene Farben, die für die Zuordnung zu einer Kaste in dieser Gesellschaft stehen. So gibt es Gelbe – Ärzte, Orangene die Techniker oder Pinke, die für das Vergnügen der anderen sorgen. Und es gibt Rote, die im Bergbau arbeiten. Einer dieser Roten ist Darrow. Pierce Brown ist bereits auf den ersten Seiten seines Romans Red Rising sehr kreativ, was die Erschaffung der Welt anbelangt. An jeder Ecke gibt es was zu entdecken. So lernt der Leser Darrows Leben kennen, bei dem harte Arbeit im Bergwerk an der Tagesordnung steht. Es gibt Grubenotter, schlangenähnliche Tiere, die unter die Haut des Menschen kriechen, um dort Eier zu legen. Es gibt Holoboxen, in denen die Nachrichten überall übertragen werden. Und es gibt den Lorbeer. Einen Preis, den man durch harte Arbeit im Bergwerk gewinnen kann. Nahrung und ein wenig Luxus stehen hier in Aussicht. Im weiteren Teil des Buches wird Darrow versuchen die Goldenen, Herrscher und Unterdrücker seiner Welt, zu unterwandern. Auch hier gelingt dem Autor wieder eine unglaubliche Beschreibung dieser Kaste. Aber auch diese ist kalt und grausam sowie von einer strengen Hierarchie durchzogen. Bald schon ahnt man, dass auch hier nur die wahren Herrscher etwas zu sagen haben und die Niederen einen ständigen Kampf führen, um zu überleben. Oft liest man griechische Namen und fragt sich, ob man es hier mit einer Mythologie zu tun hat, bei der die Götter von oben zuschauen und sich einen kleinen Spaß daraus machen, in einen Kampf einzugreifen, der nur zu ihrem Vergnügen geführt wird. Einer griechischen Tragödie ähnelt der Plot allemal. Schreibstil: Pierce Brown schreibt mit Pathos und dramatisch. Sein Werk liest sich wie ein guter Hollywoodfilm. Schmierstoff der Geschichte sind Intrigen, Machtkämpfe und das Leid der Niederen. Hier wird weder mit Charakteren noch mit der Sprache zimperlich umgegangen. Es wird vergewaltigt, ermordet, verstümmelt. Über die hundert Seiten hinweg erschafft der Autor eine Welt, die es zu entdecken gilt und die riesig und durchdacht anmutet. Hier herrscht ein Hierarchiesystem, dass von stetem Wettbewerb und dem Kampf aller gegen alle lebt. Das Ende der Leiter, somit das Ziel des Kampfes, ist für die Protagonisten nicht erkennbar. Fazit: Red Rising ist ein Roman mit einer riesigen Welt, in der es um Machtkämpfe gleichermaßen wie um die Frage geht, was man zu tun bereit ist, um Wechsel zu erreichen. Pierce Brown hat mich hier nicht nur mit seiner bildhaften Sprache überzeugt, auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie kämpfen an ihren Grenzen und entwickeln sich zu blutrünstigen, gefühlsarmen Teilnehmern, eines Spieles, bei dem es nur einen Gewinner geben kann. Die Frage, wie hoch der Preis ist und ob es sich wirklich lohnt, dafür zu kämpfen, schwebt still über den Zeilen. Buchzitate: Meine wunderschöne Frau hat zu hell gestrahlt, um lange leben zu können. Märtyrer, wisst ihr, sind wie Bienen. Ihre einzige Macht kommt mit ihrem Tod. „... der Bestand der Goldenen wurde nicht dezimiert.“ - „Der Bestand der Goldenen“, murmelt Mustang. „Wie kannst du so kalt sein?“ Antonia seufzt. „Gold ist ein kaltes Metall, Kleine.“

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Break the chains. Live for more.
von Julia Lotz aus Aßlar am 29.10.2015

Inhalt: Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen! Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet,... Inhalt: Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen! Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen. Dabei führt ihn sein Weg zunächst ins Zentrum der Macht. Der unerschrockene Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Denn um sie vernichtend schlagen zu können, muss er einer von ihnen werden … (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Red Rising hat es mir nicht leicht gemacht, was man letztendlich auch an meiner Bewertung des Buches sieht. Ich kam anfangs nicht sehr gut in das Buch rein und kann bis heute noch nicht wirklich benennen, warum das so ist. Dazu kommen jedoch auch noch ein paar andere Punkte, die ich später nennen möchte. Kommen wir aber nun erst einmal zu den positiven Dingen. Ich LIEBE die Idee hinter Red Rising. Ich liebe sie immer noch, auch nachdem mich das Buch in mancher Hinsicht ein wenig enttäuscht hat: Ich wünschte, ich könnte noch einmal ein solches Buch lesen, während die Idee mir noch neu ist. Leider unmöglich… Diese Herrschaft auf dem Mars, dieses ganze System, das Lügenkonstrukt und schließlich auch das Institut sind wirklich etwas komplett Neues (naja, das Institut vielleicht nicht so ganz) und ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Folgebände der Trilogie und darauf erneut in diese wunderschöne und zugleich schreckliche Welt einzutauchen. Was mich jedoch etwas gestört hat, war die Komplexität dieser Welt. Es gibt Rote, es gibt Goldene, Kupferne, Pink, die Obsidianen, es gibt verschiedene Planeten, verschiedene Herrschaftsgebiete, Berufsbezeichnungen und schließlich noch verschiedene Häuser. Alles verläuft nach vorgeschriebenen Regeln, es gibt Gesetze, die bei uns einfach nicht notwendig und bekannt sind und das Ganze hat mich schlicht und einfach erschlagen. Ich bin bis zum Ende von Red Rising nicht aus allem schlau geworden, die ganze Welt, die Pierce Brown mit viel Mühe erstellt hat und die durchaus stimmig ist, ist einfach zu komplex. Ebenso wie die Vielzahl von Charakteren, die aber ebenso gut ausgestaltet sind. Man kann eine eigene und gut ausgearbeitete Persönlichkeit in jedem der Charaktere sehen. Das hat mich beim Lesen dazu gebracht, sie entweder zu lieben oder zu hassen. Wen ich eigentlich lieben sollte, wäre Darrow gewesen. Er ist der Protagonist des Buches und wir begleiten ihn das ganze Buch lang. Ich konnte mich jedoch nicht mit Darrow anfreunden geschweige denn Sympathie für ihn empfinden. Schon zu Beginn ist er überheblich und launisch. Später, als er immer mehr in die Welt der Goldenen eindringt, wird es nicht besser und ich habe tatsächlich ein wenig angefangen ihn zu hassen, was für mich mit ein Kritikpunkt des Buches ist. Ein anderer ist die Brutalität. Im Buchhandel findet man dieses Buch bei den Jugendbüchern. Hier habe ich wirklich Bedenken, denn obwohl ich auch mit Game of Thrones gut auskomme, war dieses Buch schon hin und wieder ziemlich hart. Game of Thrones steht allerdings nicht bei den Jugendbüchern. Red Rising schon und ich kann dieses Buch nicht guten Gewissens jedem Jugendlichen empfehlen. Besonders nicht denen, die nicht gut mit Gewalt und Tod können denn auch viele der Tode haben mich sehr berührt. Und auch hier sehe ich wieder Game of Thrones Parallelen weshalb ich dieses Buch ganz klar zur Fantasyliteratur für Erwachsene stellen würde. Das Institut, der Ort an dem fast alle diese schrecklichen Dinge geschehen ist aber unglaublich interessant. Ich hatte angenommen es wäre so etwas wie Hogwarts. Nur ohne Zauberei und Hexerei sondern mit Dingen, die Goldene eben so tun. Allerdings war das Institut eher eine Arena und erinnerte so an Die Auslese oder Die Tribute von Panem. Diese Gestaltung hat mir sehr gut gefallen und das Buch dann schlussendlich wirklich noch einmal ein wenig aufwerten können. Bewertung: Ich habe mich dafür entschlossen, Red Rising 3 von 5 Füchschen zu geben. Ich mochte die Idee und Umsetzung, das Wortbuilding und auch einige Charaktere. Besonders deren Gestaltung. Leider kam ich jedoch nicht sonderlich gut in das Geschehen rein, Darrow war mir unsympathisch und die Welt zu komplex um alles fassen zu können. Auch im Fazit möchte ich gerne noch einmal erwähnen, dass Red Rising für mich kein Jugendbuch ist und in seiner Brutalität eher an Game of Thrones herankommt. Vielen herzlichen Dank an Heyne für das deutschsprachige *Rezensionsexemplar.

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Guter Auftakt, aber da geht noch mehr!
von Atelier Maikind aus Pirna am 22.10.2015

Inhalt: Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die... Inhalt: Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden ? um sie dann vernichtend zu schlagen ? Dieses Büchlein hat von mir 3 von 5 Sternen bekommen. Ich mochte die Idee, doch bei der Umsetzung ist noch Luft nach oben. Trotzdem freue ich mich auf Band 2.

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Spannender Weltenentwurf mit einigen Längen
von Vanessas Bücherecke am 24.09.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und... Inhalt aus dem Klappentext: Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen … Meinung: Darrows Leben ist hart und er wird, unter Berücksichtigung seiner Umstände, auch nicht so lange leben, wie normale Menschen. Denn der 16-jährige Darrow arbeitet unter der Marsoberfläche um Helium 3 abzubauen. Dieses soll dafür sorgen, dass die Oberfläche irgendwann einmal bewohnbar wird, damit die Menschen von der Erde dorthin umziehen können. Doch so selbstlos ihre Aufgabe klingt, ganz freiwillig fristen die Menschen dort ihr Dasein nicht. Alles wird bestimmt von Quoten, der Konkurrenzkampf ist hart und die Regeln und Verbote streng. Und so kommt es, dass Darrow seine geliebte Frau verliert, als diese von den Machtinhabern hingerichtet wird. Auch Darrow soll sterben, doch er überlebt und muss feststellen, dass alles, was er bisher zu wissen glaubte, eine Lüge ist. Der Mars ist schon längst bewohnbar, sein Volk ist unwissentlich versklavt und eine Änderung der Dinge scheint nicht in Sicht. Doch Darrow ist etwas Besonderes und zusammen mit dem Widerstand kann er sich in die oberste Elite der Menschheit einschleichen, um das System von innen heraus zu stürzen. Darrow ist kein einfacher Protagonist. In seiner Zeit als Roter ist er, trotz einiger hitziger Züge, doch insgesamt recht genügsam. Er ist fleißig und ehrgeizig, was ihm nach seiner Transformation zu einem Goldenen nur entgegen kommt. Manche seiner Wesenszüge haben mich aber weniger angesprochen und seine Arroganz, die besonders im zweiten Teil des Buches manchmal durchkommt, hat ihn bei mir ein paar Sympathiepunkte gekostet. Aber ich bewundere seinen Willen. Interessant fand ich dagegen einige der Nebenfiguren. Besonders Virginia hat mich sehr neugierig gemacht. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, lasst euch überraschen ;-) Pierce Brown hat ihr einen wahnsinnig spannenden Weltenentwurf vorgelegt. Leider hapert es hier aber manchmal an der Umsetzung. Streckenweise ist die Geschichte zu langatmig, die Dialoge sind aufgrund von verschiedensten Slangs sehr anstrengend zu lesen, und ich habe recht lange gebraucht, um mich in der Welt zurechtzufinden. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive und wir sehen und erleben alles aus Darrows Sicht. Die Kapitel sind unterschiedlich lang gehalten, mal kurz, mal etwas länger. Der Schreibstil ist eigentlich recht simpel gehalten, teilweise aber mit eigens für diesen Roman erdachten Slangausdrücken durchsetzt was, wie bereits gesagt, ein etwas angestrengtes Lesen bewirkt. Die Dialoge wirken teilweise etwas holprig, besonders wenn die Goldenen sich unterhalten. Da benötigt man ein wenig, um hineinzukommen. Die Spannung allerdings ist schon auf der ersten Seite präsent und trotz der Längen in der Geschichte möchte man als Leser dran bleiben, da man doch wissen will, was Darrow so alles passiert. Das Buch erinnerte mich stellenweise an „Die Tribute von Panem“ aber auch manchmal an den Film "John Carter - Zwischen den Welten" (auch eine Romanverfilmung, wobei ich die Bücher nicht kenne). Der Autor hat sich hier definitiv von diesen Werken inspirieren lassen. Aber auch die Anlehnungen an die griechische und römische Mythologie und deren Pantheons hat mir sehr gut gefallen, denn ich bin ein Fan griechischer Sagen und Legenden. Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Mit Red Rising präsentiert Pierce Brown einen wahnsinnig interessante und spannende Idee, bei der es aber ein wenig bei der Umsetzung gehapert hat. Streckenweise zu langatmig, manchmal anstrengend zu lesen und die Hauptfigur ging mir auch oft auf die Nerven. Aber der Weltenentwurf hat mir so gut gefallen, dass ich doch neugierig bin, wie die Geschichte weiter gehen wird. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

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Rebellion der Roten
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 11.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Weit, weit in der Zukunft. Die Menschheit hat sich in verschiedene Klassen aufgeteilt, denen festgelegte Aufgaben zukommen: Die Goldenen sind die herrschende Elite. Die Gelben sind die Ärzte und Pfleger. Die Grauen sind die Polizei. Und so weiter, und so fort. Aber vor allem geht es in diesem Buch um... Weit, weit in der Zukunft. Die Menschheit hat sich in verschiedene Klassen aufgeteilt, denen festgelegte Aufgaben zukommen: Die Goldenen sind die herrschende Elite. Die Gelben sind die Ärzte und Pfleger. Die Grauen sind die Polizei. Und so weiter, und so fort. Aber vor allem geht es in diesem Buch um die Roten, die auf dem Mars unter Tage in den Minen schuften. Ihr Leben ist hart, sie bekommen nie genug zu essen, und ihre Lebenserwartung ist dementsprechend gering. Aber sie sind stolz, denn ihnen wurde gesagt, dass sie die einzige Klasse sind, die stark genug für diese Art von Arbeit ist, und dass sie alleine den Mars für alle Menschen bewohnbar machen können, indem sie Helium3 abbauen, das zum Terraforming benötigt wird. Der junge Darrow ist ein Höllentaucher, dem in den Minen die wichtigste Aufgabe zufällt. Er ist innerhalb seines Clans angesehen, er ist verheiratet mit Eo, einem Mädchen, das er liebt... Aber dann zeigt die rebellische Eo ihm, dass das ganze Leben der Roten auf einer Lüge beruht. Die Geschichte ist in meinen Augen sehr originell und unverbraucht, mit vielen großartigen Ideen, die mehr als genug Potential für eine spannende Trilogie bieten. Alleine die Grundidee, die gesamte Menschheit in nach Farben geordnete Klassen aufzuteilen, fand ich schon sehr interessant und ansprechend! In den ersten Kapiteln lässt der Autor sich Zeit, dem Leser diese merkwürdige, oft grausame neue Welt zu zeigen, was mir gut gefallen hat. Darrow nimmt uns mit in sein Leben, das er unverblümt und schonungslos schildert. Aber dann geht auf einmal alles sehr schnell, denn seine Frau Eo begeht einen Akt der offenen Rebellion... Die Spannung steigt rasant an - und dann lässt sie bis zum letzten Kapitel auch kaum einmal nach. Das Buch ist manchmal gnadenlos brutal, und es wird sehr viel gekämpft. Über weite Strecken geht es um Schlachten, Hinterhalte und Strategien, und ich denke, das wird vielleicht nicht jedem Leser gefallen, ich fand es aber sehr spannend und auf düstere Art unterhaltsam. Darrow ist ein ungewöhnlicher Protagonist. Er ist vollkommen ungebildet und dennoch sehr intelligent. Aber er ist an den rauen Umgangston in den Mienen gewöhnt, und das schlägt sich auch in seiner Sprache nieder: er flucht und schimpft, spricht oft sehr ordinär und mit Fäkalsprache... Da musste ich mich als Leser erstmal dran gewöhnen! Am Anfang will er kein Held sein und hat kein Interesse an einer Revolution. Es ist seine Frau Eo, die die Dinge hinterfragt und anzweifelt, nicht er. Erst, als etwas passiert, das sein ganzes Leben auf den Kopf stellt, wacht er auf und beginnt damit, gegen die ungerechte Weltengesellschaft zu kämpfen - dann aber gnadenlos und mit voller Kraft. Manchmal hat mich ein wenig gestört, dass Darrow in allem immer der Beste ist. Er ist der Intelligenteste, der Schnellste, der Stärkste, der Gerissenste... Und er tut schreckliche, grausame Dinge im Namen der Revolution, wird beinahe schon selber zu dem, was er hasst. Aber der Autor lässt ihn genau diese Dinge hinterfragen, was ich wiederum gut fand. Ich will hier noch nicht zu viel verraten, aber im Laufe der Geschichte wird Darrow gezwungen, mit Goldenen seines Alters zusammenzuarbeiten, und er muss feststellen, dass nicht alle von ihnen schlecht sind - es gibt auch gute Goldene, die ihm ans Herz wachsen und ihn an seiner Mission zweifeln lassen. Den Schreibstil fand ich erst gewöhnungsbedürftig, denn wie schon gesagt: Darrow nimmt kein Blatt vor den Mund. Da erzählt er dann auch mal, wie die Arbeiter sich in die Schutzanzüge pinkeln und dann stundenlang in ihrem eigenen Urin schuften müssen. Aber der Schreibstil hat auch seine schönen, beinahe schon poetischen Momente und erschafft immer eine dichte Atmosphäre, die dem Leser die Welt sehr lebendig vor Augen führt. Fazit: "Red Rising" ist eine dystopische SciFi mit einem ungewöhnlichen Helden, der manchmal fast schon zum Antihelden wird. Das ist düster, brutal und dreckig, aber vor allem spannend!

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Ein Ausnahmebuch und absolutes Jahreshighlight
von Tracy am 16.12.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen“. Darrow lebt auf dem Mars - er gehört zu den Roten. Die Erde ist für die Menschen nicht mehr bewohnbar. Mit nur 16 Jahren muss er dort hart für sein Überleben arbeiten. Er ist Höllentaucher, diese bohren in unterirdischen Minen um Gase... „Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen“. Darrow lebt auf dem Mars - er gehört zu den Roten. Die Erde ist für die Menschen nicht mehr bewohnbar. Mit nur 16 Jahren muss er dort hart für sein Überleben arbeiten. Er ist Höllentaucher, diese bohren in unterirdischen Minen um Gase zu fördern, die für die Erschließung der Marsoberfläche nötig sind. Was Darrow und alle anderen nicht wissen, ist, dass der Mars bereits erschlossen wurde. Die „niederen Farben“ werden von der Oberschicht ausgebeutet, damit diese in luxuriösen Verhältnissen leben können. Darrow bleibt nur eine Wahl: Sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen, indem er sich in das sagenumwobene Institut einschleust, in dem eine Elite von „Goldenen“ ausgebildet wird. Denn um die Mächtigen zu Fall zu bringen, muss er selbst erst zu einem aufsteigen… Schreibstil und Cover: Der Schreibstil ist genial. Meist kurze prägnante Sätze, die das Lesen angenehm flüssig machen. Der Autor schreibt aus Darrows Ich-Perspektive in der Gegenwart. Dadurch fühlt man sich selbst angesprochen und wird komplett in die Geschichte reingesogen. Der Schreibstil von Pierce Brown ist in jedem Fall sehr mutig und herausstechend anders als bei der Masse der Autoren. Auch die Schriftart (Arial oder ähnliches) ist anders als üblich und sehr angenehm zu lesen. Das Buch ist in vier Teile untergliedert. Das Cover ist ganz nett und irgendwie auch passend. Aber mit dem viel besseren Cover der Originalausgabe nicht vergleichbar. Charakter: Der Hauptcharakter ist ganz klar Darrow. Bis auf die Dialoge, die er mit anderen führt, ist man aufgrund der Ich-Erzählweise ja während des gesamten Buches in seinem Kopf. Die Entwicklung, die er in dieser Zeit durchmacht ist sehr rasant und überraschend ausgeprägt. Da ich als Leser ja in Darrows Geist eintauchen konnte, ist es nur natürlich, dass seine Gedanken, Emotionen und Handlungen nur richtig sein können und deshalb von mir seltenst in Frage gestellt wurden, da man ja eins mit Darrow geworden ist. Aber auch die anderen Protagonisten sind starke Persönlichkeiten, die im Laufe des Buches folglich auch zu vielen überraschenden Charakterzügen und Wesensveränderungen führen. Bei der Darstellung und Ausarbeitung der Agierenden gibt es absolut nichts zu bemängeln - alle sind bis ins kleinste Detail nahezu perfekt und authentisch gezeichnet. Meine Meinung: „Ich bin ein Schaf im Wolfspelz inmitten eines Wolfsrudels". Meine Freude war groß, als ich dieses Buch als Testleseexemplar erhalten habe. Bis ich die vorhandenen Rezensionen zu „Red Rising“ gelesen habe… Diese reichten von Meinungen wie „völliger Schwachsinn“, „eher was für Jungs“, „nichts für Leute die Beständigkeit in Büchern lieben“ bis hin zu „bahnbrechender Erzählstil mit extremen Wendungen“ oder „entweder man liebt es, oder man hasst es…“. Diese hätte ich nicht lesen sollen. Ich fühlte mich danach doch verunsichert, machte mir Gedanken wie ich 550 Seiten rumkriegen sollte, wenn es mir nicht gefällt und ich es tatsächlich „hassen“ sollte. Dieser Gedanke kam auf, weil ich, wie man meinen anderen Rezensionen entnehmen kann, relativ kritisch urteile und mit guten Bewertungen knausre. Aber, und jetzt kommt die positive Überraschung, ich werfe alle Vorurteile über Bord: ICH BIN TATSÄCHLICH BEGEISTERT! Ja es stimmt: In diesem Buch gibt es einige Wendungen und es ist sehr innovativ, vom Inhalt und auch vom Stil. Doch wer möchte schon ein geradliniges, durchschaubares Buch ohne großartige Spannung lesen? Die Wendungen sind für mich daher positiv zu sehen und nun auch nicht soooo seltsam oder abstrakt, wie von einigen anderen Rezensenten betitelt. Nach der Einführung des Buches führt es nicht mehr unbedingt in die vielleicht erwartete Richtung, und man wird recht schnell mit einer dann anderen Ausgangsposition konfrontiert, aber ab dort bleibt die Geschichte sich dann recht treu. Spannung ist in jedem Fall gegeben, sie wird kontinuierlich aufrechterhalten und gesteigert. Auch an brutalen Szenen oder Gossensprache wird nicht gespart. Es wirkte für mich jedoch selten richtig grausam, weil der Schreibstil doch locker beim Leser ankommt. Trotz des kriegerischen Inhaltes des Buches, wirkt es somit aufgrund der Schreibart des Autors oft recht belustigend. Für mich ist „Red Rising“ in diesem Jahr, eines der zwei besten Bücher die ich gelesen habe. Ich bin sehr gespannt, ob die Fortsetzungen mit diesem grandiosen Auftakt mithalten können… Nun vergebe ich aber erst einmal verdiente 5 von 5 Sternen.

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super geil
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhaus am 13.12.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wer die Tribute von Panem mag, macht mit diesem Buch keinen Fehler. Es ist mir echt schwer gefallen dieses Buch mal aus den Händen zu legen. Ich würde sagen die Triologie wir mindestens ein Gleichstand mit der Panem Triologie!

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"Vom Hass geschärft. Von der Liebe gestärkt."
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Menschen haben sich über die Erde hinweg ausgebreitet und werden in Farben unterteilt: Rot, Pink, Grün, Gelb, Braun, Obsidian und natürlich die Herrscher-Klasse, die Goldenen. Die Spannung ist zum greifen und die gesellschaftskritische Geschichte einfach klasse. Selbst mit der Sprache spielt der Autor und setzt somit bei den jeweiligen... Die Menschen haben sich über die Erde hinweg ausgebreitet und werden in Farben unterteilt: Rot, Pink, Grün, Gelb, Braun, Obsidian und natürlich die Herrscher-Klasse, die Goldenen. Die Spannung ist zum greifen und die gesellschaftskritische Geschichte einfach klasse. Selbst mit der Sprache spielt der Autor und setzt somit bei den jeweiligen Charakteren Akzente. Ein tolles Buch, nicht nur für Jugendliche.

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Kampf gegen das Regime
von NiWa aus Euratsfeld am 28.05.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Am Mars. Irgendwann in der Zukunft. Darrow ist ein Roter und schuftet in unterirdischen Minen dafür, das Leben an der Marsoberfläche zu ermöglichen. Doch dann muss er erkennen, dass der rote Planet längst besiedelt ist und sein Volk wie Sklaven gehalten wird. Er beschließt den Kampf gegen das Regime... Am Mars. Irgendwann in der Zukunft. Darrow ist ein Roter und schuftet in unterirdischen Minen dafür, das Leben an der Marsoberfläche zu ermöglichen. Doch dann muss er erkennen, dass der rote Planet längst besiedelt ist und sein Volk wie Sklaven gehalten wird. Er beschließt den Kampf gegen das Regime und schleust sich in eine Elite-Schule ein. Pierce Brown hat mit Red Rising einen gigantischen Weltenentwurf geschaffen, den ich nur schwer in Worte fassen kann. Darrows Geschichte beginnt am Mars und als Leser erfährt man, wie das Leben als Roter ist. Es ist schmutzig, roh und lebensgefährlich, doch diese Roten nehmen das gern hin, weil sie einen höheren Sinn darin sehen, eines Tages richtiges Leben am Mars zu ermöglichen. Doch Darrow erfährt, dass sein Volk - die Roten - einer Lüge dient, denn in Wahrheit wurde der Mars längst erschlossen und die anderen Farben - vor allem die Goldenen - halten das Zepter in der Hand. In ihren Grundzügen ist es eine typische Dystopie, die mit klischeehaften Elementen arbeitet. Die Unterdrückung der einen, die Macht der anderen, und ein Protagonist, der dagegen aufbegehrt. Allerdings hat der Autor eine faszinierende Mischung unterschiedlichster Elemente geschaffen, dass man hier kaum vom Typischen reden kann. Das Machtstreben des Römischen Reichs, die Gelehrsamkeit der griechischen Antike, die Stärke der Spartaner und die Sehnsucht nach der Erforschung des Alls nehmen gleichermaßen Raum ein und werden zu einem formvollendeten Handlungsrahmen gespannt, dem ich beim Hören sprachlos gegenüberstand. Die Handlung an sich empfand ich an Suzanne Collins „Tribute von Panem“ angelehnt, weil mich Darrows Schulzeit an die Hungerspiele erinnert hat. Jedoch sind es nicht nur brutale Revierkämpfe, denen der Protagonist ausgesetzt ist, sondern ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Strategie, Politik und Intrigen, das kaum zu durchschauen ist. Hier hebt sich der Autor durchaus von ähnlich aufgebauten Werken ab und hat damit meiner Meinung nach eine sehr versierte Version des Bekannten geschaffen. Diese Ausbildungszeit, aus der die Elite der künftigen Generation hervorgehen soll, hat sich mir persönlich etwas zu sehr in die Länge gezogen. Gleichzeitig vermute ich aber, dass viele Ereignisse davon für weitere Entwicklungen in den folgenden Bänden unverzichtbar sind. Ich habe Red Rising als Hörbuch gehört und hatte den Eindruck, dass der Sprecher eher monoton vorgetragen hat. Gerade bei den bereits erwähnten Längen, wäre ich über eine lebhaftere Schilderung erfreut gewesen. Nichtsdestotrotz wartet Pierce Browns „Red Rising“ mit einem kolossalen Weltenentwurf auf, speist das vertraute dystopische Setting mit einem wohl überlegten Handlungsrahmen, und war für mich ein sehr faszinierendes Hörerlebnis, dem bestimmt die weiteren Teile der Trilogie folgen werden. Die Red-Rising-Trilogie: 1) Red Rising 2) Red Rising. Im Haus der Feinde 3) Red Rising. Tag der Entscheidung © NiWa

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Battle Royal in Hogwarts
von Claudia Sünderhauf am 15.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Trotzdem dieser Roman den schon recht ausgetretenen Pfad des dystopischen Buches wandelt, entpuppte er sich doch als sehr unterhaltsames Lesevergügen. Man erkennt Elemente von „Panem“, „Spartacus“, Frank Herberts „Wüstenplaneten“ und „Enders Spiel“, doch Pierce Brown versteht es, eine interessante und eigene Welt mit einprägsamen Figuren zu schaffen. Den ersten Teil des... Trotzdem dieser Roman den schon recht ausgetretenen Pfad des dystopischen Buches wandelt, entpuppte er sich doch als sehr unterhaltsames Lesevergügen. Man erkennt Elemente von „Panem“, „Spartacus“, Frank Herberts „Wüstenplaneten“ und „Enders Spiel“, doch Pierce Brown versteht es, eine interessante und eigene Welt mit einprägsamen Figuren zu schaffen. Den ersten Teil des Buches fand ich ein bischen vage, ich hätte gerne etwas mehr Details zum „Warum denn?“ und „Wie geht das genau?“ gehabt, aber als unser Held, Darrow, dann seine Mission beginnt, wird es zum spannenden Abenteuerroman mit vielen überraschenden Wendungen. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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Eine Dystopie, die mit neuen Ideen überzeugt
von Dagmar am 22.04.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Darrow ist jung, manchmal etwas übermütig, sehr mutig und gerechtigkeitsliebend. Sehr schnell ist mir klar geworden, dass er ein Kämpfer ist. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass der in Filmen oft zitierte Spruch "Wer alles verloren hat ist zu allem fähig" auf ihn zutrifft. Gefährlich sind nun mal diejenigen,... Darrow ist jung, manchmal etwas übermütig, sehr mutig und gerechtigkeitsliebend. Sehr schnell ist mir klar geworden, dass er ein Kämpfer ist. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass der in Filmen oft zitierte Spruch "Wer alles verloren hat ist zu allem fähig" auf ihn zutrifft. Gefährlich sind nun mal diejenigen, die nichts mehr verlieren können. Die Handlung wird sehr treffend im Klappentext beschrieben. Vor allem geht es um verschiedene Kampfstrategien und viele Kämpfe, die ausgetragen werden. Oftmals war dies etwas langatmig, weswegen ich froh bin, dass ich mich für das Hörbuch und nicht für das Buch entschieden habe. Die Geschichte ist spannend und mitreißend. Es geht auch um zwischenmenschliche Beziehungen, aber man darf keine detaillierte Liebesgeschichte erwarten. Dafür gibt es aber immer wieder überraschende Wendungen und man fiebert vor allem am Ende mit Darrow und seiner Truppe. Der Schreibstil ist direkt und eher nüchtern. Ich finde man merkt, dass ein Mann das Buch geschrieben hat - was aber nicht negativ gemeint ist. Da ich einfach viel von Autorinnen lese habe ich hier wirklich einen Unterschied bemerkt. Gerade anfangs ist das Buch sehr sachlich, Strukturen werden erklärt und es ist alles sehr ausführlich beschrieben. Das ist aber auch notwendig, damit man sich in dieser Welt zurechtfindet und die Zusammenhänge versteht. Red Rising ist nicht nur eine spannende Dystopie, sondern auch Band eins einer Trilogie. Ich darf also gespannt sein, wie es weitergeht und freue mich auch schon auf die nächsten Bände. Der Hörbuchsprecher Martin Bross hat einen fantastischen Job geleistet. Ich habe nun schon einige Hörbücher gehört und hier passt nicht nur das Lesetempo und die Betonung, sondern einfach alles. Wirklich außergewöhnlich empfand ich seine Erzählweise, denn er arbeitet viel mit der Lautstärke seiner Stimme, so dass die Protagonisten lebendig wurden. Fazit: Ein talentierter Hörbuchsprecher und ein Hörbuch, dass sicherlich auch bei männlichen Zuhörern großen Anklang findet. Perfekt für alle, die auf der Suche nach einer Dystopie sind, die mit neuen Ideen den Zuhörer überrascht.

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Etwas grausame Sci-Fi Dystopie voller Action
von Skyline Of Books am 15.12.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen! Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um... Klappentext „Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen! Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen. Dabei führt ihn sein Weg zunächst ins Zentrum der Macht. Der unerschrockene Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Denn um sie vernichtend schlagen zu können, muss er einer von ihnen werden …“ Gestaltung Das Cover spiegelt sehr gut die Atmosphäre des Buches wieder und nimmt auch Bezug zur Handlung, was mir gut gefällt. Die Rottöne beziehen sich auf den Titel und Menschen, die im Roman „die Roten“ genannt werden. Der Junge im roten Schlaglicht, der vermutlich den Protagonisten symbolisiert, wird durch dieses besonders betont und sticht somit neben dem zentralen Titel hervor. Zudem ist der Titel durch die sehr breite Schriftart und den Blocksatz zunächst der Blickfang dieses Covers. Besonders schön und passend finde ich allerdings den Spruch über dem Titel „Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen“. Denn auch dieser bezieht sich auf die Handlung. Insgesamt mag ich das Cover sehr, da es eine klare Blickführung von Titel hin zur Figur des Protagonisten, gibt. Meine Meinung Schon bevor „Red Rising“ auf Deutsch erschienen ist, hatte ich es ins Auge gefasst, weil die Handlung wirklich spannend, rasant, actionreich und neu klingt. Als ich dann die deutsche Übersetzung gesehen habe, musste ich dieses Buch sofort lesen, um herauszufinden, ob meine Erwartungen erfüllt oder enttäuscht werden. Und ich kann sagen: sie wurden erfüllt und unter anderem auch mehr als erfüllt! Zunächst sollte gesagt werden, dass „Red Rising“ meiner Meinung nach höchstwahrscheinlich eins dieser Bücher ist, die man entweder mag oder eben nicht. Es gibt durchaus viele „gewalttätige“, brutale Szenen sowie verrückte, grausame und teilweise auch irritierende oder verstörende Ideen. Zarte Gemüter sollten hier eindeutig lieber die Hände von lassen. Steht man allerdings auf Abenteuer, Unvorhersebarkeit, Unberechenbarkeit und Action, so sollte man sich diesen Roman nicht entgehen lassen! Vor allem die sehr dominanten Science Fiction Elemente machen diese Dystopie zu etwas besonderem. Das Leben der Menschen wurde von der Erde auf den Mars umgesiedelt. Dort allerdings müssen die Menschen der unteren (ärmeren) Schichten als sogenannte „Rote“ dafür arbeiten, dass der Planet bewohnbar wird. Dazu arbeiten sie im Untergrund, ohne zu wissen, dass die Menschen der Oberschicht (auch die Goldenen genannt) in einem Paradies leben. Hier zeigt sich dann auch das für Dystopien typische Merkmal: Darrow, der Protagonist von „Red Rising“, versucht mit einer Rebellengruppe das bestehende System zu verändern und kämpft um Gerechtigkeit. Darrow war mir von Anfang an sympathisch und vor allem nach Ende dieses Bandes, ist er mir richtig ans Herz gewachsen. Er macht eine sichtbare Entwicklung durch: vom nichtsahnenden Arbeiter hin zum Rebellen, der für das Wohl aller kämpft und das Geschehen tiefergehend reflektiert. Dieses Buch ist so vielschichtig, dass man gar nicht alle Aspekte in einer Rezension ansprechen kann. Vor allem der Aspekt, dass „Red Rising“ einfach ein Buch ist, das anders ist als die bisher gewohnten Jugendbücher, hat mir sehr zugesagt. Die Geschichte entwickelt sich auf eine ganz besondere Weise, der Leser weiß dabei allerdings nie, was ihn als nächstes erwartet. Immer wird man in neue, ungewöhnliche oder auch seltsam erscheinende Szenarien hineingeworfen und muss sich neu orientieren. Aber dies ist es auch, was den besonderen Charme dieses Buches ausmacht. Denn es kommt wirklich nie Langeweile auf, da es sich sehr rasant liest und der Leser immer mit irgendwelchen Gedanken beschäftigt ist. Als etwas störend empfand ich die große Komplexität. Dadurch, dass es so viele Entwicklungen gab und man als Leser so viel erlebt, war es manchmal etwas zu kompliziert. Gerade zum Ende des Buches gibt es viele strategische Kriegsplanungen und Belagerungen, sodass man sich stark konzentrieren muss, um wirklich alles erfassen zu können. Fazit Ein sehr vielversprechender Einstieg in eine neue Sci-Fi-Dystopie Reihe. „Red Rising“ macht auf jeden Fall Lust auf seinen Nachfolgeband „Golden Son“ (ET: 27. April 2015). Für alle die Kampfszenen, Action und rasante Entwicklungen lieben, dabei aber nicht vor Brutalität und Grausamkeit zurückschrecken, ist „Red Rising“ genau das richtige. Zart besaitete sollten hier allerdings lieber die Finger davon lassen. Dieser Debütroman ist wirklich einzigartig in seiner Struktur und versteht sich darauf, den Leser zu fesseln. Allerdings neigt die Handlung dazu, an manchen Stellen etwas zu kompliziert und unübersichtlich zu sein. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Red Rising 2. Golden Son (27. April 2015) 3. ???

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Spannender SciFI-Mix
von Barbara Sitter aus Linz am 15.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Pierce Brown hat mit seiner am Mars angesiedelten Dystopie ein spannendes Universum geschaffen, das sich durchaus mit Panem oder der Divergent-Reihe messen kann - allerdings mit einem Tick mehr Action. Die Menschheit hat die Erde verlassen und den Weltraum für sich entdeckt. Am Mars schuften die "Roten", eine der niederen... Pierce Brown hat mit seiner am Mars angesiedelten Dystopie ein spannendes Universum geschaffen, das sich durchaus mit Panem oder der Divergent-Reihe messen kann - allerdings mit einem Tick mehr Action. Die Menschheit hat die Erde verlassen und den Weltraum für sich entdeckt. Am Mars schuften die "Roten", eine der niederen Farben, unter Tage, um wertvolles Helium-3 abzubauen und den Planeten auf nachfolgende "höhere" Farben vorzubereiten. Doch sie wurden alle belogen. Als Darrow, ein sehr begabter, fingerfertiger Höllentaucher herausfindet, dass der Mars längst bewohnt ist und die Goldenen, die Herrscherklasse, auf dem Mars wie die Götter residieren, begehrt er auf. Mit Hilfe der Söhne des Ares, eine Widerstandstruppe schleust er sich in das Herz der Goldenen ein, eine Akademie, die die Jugendlichen auf ihre herrschende Rolle vorbereiten soll. Mir hat das Grundkonzept des Ganzen sehr gut gefallen, vor allem, da ich mir tatsächlich vorstellen kann, dass die Menschheit einmal auf andere Planeten ausweichen muss. Insofern haben die Science-Fiction-Element durchaus ihre Berechtigung und machen das Buch auch für junge männliche Leser interessant. Einmal in die Welt der Goldenen eingetaucht, ändert sich das Genre eher in eine Szenerie, die aus Panem bekannt ist. Die ausgewählten Jugendlichen müssen in einem recht brutalen Machtkampf, der wie ein Spiel aufgebaut ist, andere Häuser besiegen. Recht schnell artet das "Spiel" in Gemetzel aus, das erst Ohren und schließlich Leben kostet. Für sanfte Gemüter ist dieses Buch sicher nichts. Auch fehlt (sehr erfrischend) größtenteils endlich diese schnulzige Liebesgeschichte, die Divergent und auch Panem schließlich so mühsam gemacht hat. Sprachlich ist das Buch sicher kein großer Wurf, aber es liest sich leicht und angenehm. Mich hat der Aufbau des Buches allerdings ein bisschen irritiert, weil ungefähr das erste Drittel in den Minen spielt, Darrow dann im Schnelldurchlauf die Verwandlung zum Goldenen durchmacht und ein Großteil des Buches dann eigentlich das Spiel ausmacht, dass ja auch ein ganzes Jahr dauert. Im Klappentext und auch im Innenteil des Buches wird darauf nicht hingewiesen. Im Großen und Ganzen halte ich das Buch aber für sehr gelungen und werde auch die Folgebände lesen, die ohne Zweifel folgen werden.

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