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Relic - Museum der Angst / Pendergast Bd.1

Museum der Angst. Thriller

(11)
Im Museum of Natural History in New York findet man zwei grausam zugerichtete Leichen. Da man kurz vor der Eröffnung einer Ausstellung steht, will die Museumsleitung nicht viel Aufhebens um die beiden Toten machen. Doch dann werden weitere verstümmelte Leichen entdeckt, die immer von einem seltsamen Gestank begleitet werden.
Portrait
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.04.1997
Serie Pendergast 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-60358-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/38 mm
Gewicht 412
Verkaufsrang 4.456
Buch (Taschenbuch)
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Band 1 der Pendergast-Reihe aus der Feder des Erfolgsduos Preston/Child.

Obwohl schon mehrfach gelesen, verliert die Story weder ihren besonderen Charme noch ihre gnadenlose Spannung! Gruselfaktor inklusive!

In "Relic" lernen sich die Protagonisten kennen (und schätzen), während sie gemeinsam das "Museumsmonster" jagen.

Die
Band 1 der Pendergast-Reihe aus der Feder des Erfolgsduos Preston/Child.

Obwohl schon mehrfach gelesen, verliert die Story weder ihren besonderen Charme noch ihre gnadenlose Spannung! Gruselfaktor inklusive!

In "Relic" lernen sich die Protagonisten kennen (und schätzen), während sie gemeinsam das "Museumsmonster" jagen.

Die Pendergast-Reihe sollte unbedingt in der folgenden Reihenfolge gelesen werden, da die Titel teilweise aufeinander aufbauen bzw. Serien in der Serie bilden:

Relic
Attic
Formula
Ritual
Burn Case
Dark Secret
Maniac
Darkness
Cult
Fever
Revenge

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Diese Buch hat mich eine durchgelesene Nacht gekostet. Man, hab ich mich gegruselt damals. Unglaublich spannend, eines ihrer besten Werke. Diese Buch hat mich eine durchgelesene Nacht gekostet. Man, hab ich mich gegruselt damals. Unglaublich spannend, eines ihrer besten Werke.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Hier beginnt die Welt von Pendergast und D`Agosta langsam aber sicher aus dem Ruder zu laufen. Der erste Fall der Pendergast-Reihe legt ein hohes Spannungs-Niveau vor. Hier beginnt die Welt von Pendergast und D`Agosta langsam aber sicher aus dem Ruder zu laufen. Der erste Fall der Pendergast-Reihe legt ein hohes Spannungs-Niveau vor.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Das Grauen geht um in dem dunkeln Museum... Gänsehaut für jeden, der das Buch auch im Dunkeln lesen würde :) Das Grauen geht um in dem dunkeln Museum... Gänsehaut für jeden, der das Buch auch im Dunkeln lesen würde :)

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Thriller! Sehr spannender Thriller!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die ersten Pendergast-Fälle sind nach wie vor die besten. Mischung aus Thriller und Horror. Ungeheuer spannend. Die ersten Pendergast-Fälle sind nach wie vor die besten. Mischung aus Thriller und Horror. Ungeheuer spannend.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wissenschaftsthriller der Spitzenklasse
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 03.10.2008

Auf Umwegen kommt die Reinkarnation der brasilianischen Gottheit Kothoga nach New York. Für sie überlebensnotwendig sind die Blätter einer geheimnisvollen Pflanze, deren Bestandteile im Füllmaterial von Kisten mit diversen Sammlerstücken des Forschers John Whittlesey an das Naturkundemuseum in New York enthalten sind. Aber dieser Vorat ist schnell aufgebraucht. Ein Ersatz... Auf Umwegen kommt die Reinkarnation der brasilianischen Gottheit Kothoga nach New York. Für sie überlebensnotwendig sind die Blätter einer geheimnisvollen Pflanze, deren Bestandteile im Füllmaterial von Kisten mit diversen Sammlerstücken des Forschers John Whittlesey an das Naturkundemuseum in New York enthalten sind. Aber dieser Vorat ist schnell aufgebraucht. Ein Ersatz muss her. Und den findet Kothoga schnell: denn die Inhaltsstoffe finden sich, wenn auch nur in geringen Mengen in der Nebenhirnrinde des menschlichen Gehirns enthalten ist, dem Hypotalamus... Zwei aufgeweckte Jungen stromern durch das Museum und werden prompt Opfer des Monsters, das ihnen den Schädel einschlägt, um überleben zu können. Doch der Zeitpunkt ist für die Museumsleitung denkbar ungünstig: man steht kurz vor der Eröffnung einer fulminante Ausstellung vor, die für das finanzielle Überleben des Museums von eminenter Bedeutung ist. Folglich ermittelt der Leiter der Mordkommission Lieutenant Vincent d´Agosta mehr schlecht als recht im Verborgenen ... Gelungene Mischung aus Thriller mit etwas Horror - wirklich klasse.

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2 0
Spannend & mysteriös!
von Dabis am 24.12.2006

Das Relikt ist ein Gemeinschaftswerk aus der Feder der beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Zur Handlung: In einem New Yorker Naturkundemuseum findet man die grausam zugerichteten Leichen zweier Kinder. Polizei und FBI ermitteln und bald wird klar, daß es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Verbrechen handeln... Das Relikt ist ein Gemeinschaftswerk aus der Feder der beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Zur Handlung: In einem New Yorker Naturkundemuseum findet man die grausam zugerichteten Leichen zweier Kinder. Polizei und FBI ermitteln und bald wird klar, daß es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Verbrechen handeln kann. Hat die Museumsleitung etwas zu verbergen? Warnungen werden in den Wind geschlagen und folglich kommt es schon bald zur Katastrophe. Meiner Meinung nach ein durchaus spannender Thriller, der mit einer Portion Horror und wissenschaftlichen Elementen vermischt wurde. Im Grunde überwiegt das Mystische bei dieser Geschichte, also sollte man nicht immer alles, was geschieht, unbedingt mit der Realität vergleichen. Dann macht das Lesen auch Spaß! Der Roman ist sogar verfilmt worden, dabei ist das Buch wie so oft um einige Längen besser. Ein Thriller, den ich empfehlen kann, wenn man nachts nicht einschlafen kann. Die Spannung hält einen garantiert wach.

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1 0
Bring bloß nichts aus dem Urwald mit
von Polar aus Aachen am 16.10.2007

Schauerromane sind nicht jedermanns Sache. Monster, die als Mutationen, als mythische Gestalten durch tief unter der Erde liegende Gänge spucken, sich auf Grund eines Fluchs dem Töten verschreiben, begegnen uns vor allem im Kino. Als Genre stehen sie in der Hackordnung noch unter dem Kriminalroman, kurz vor den Liebesromanen... Schauerromane sind nicht jedermanns Sache. Monster, die als Mutationen, als mythische Gestalten durch tief unter der Erde liegende Gänge spucken, sich auf Grund eines Fluchs dem Töten verschreiben, begegnen uns vor allem im Kino. Als Genre stehen sie in der Hackordnung noch unter dem Kriminalroman, kurz vor den Liebesromanen verstoßener Fürstinnen. Daß Preston/Child es verstehen, den Leser nach furiosem Beginn, behutsam wie bei einem Sog in ihre Geschichte einzuführen, liegt vor allem an der geschickten Ausschmückung ihrer Figuren, deren Schicksal sich bei der Eröffnung der Ausstellung "Aberglaube" im Museum of Natural History in New York in einem Netz aus Todesangst und Verzweiflung verfangen, so daß weniger die Gestalt des Unheimlichen den Leser in den Bann schlägt, als daß man sich vielmehr dafür interessiert, wer von den vielen bösen, wie guten Helden diesen Schrecken überstehen. Mit Relic begründeten Preston/Child eine Reihe von Romanen, in deren Mittelpunkt FBI-Agent Pendergast steht. Ruhige Ausstrahlung, analytischer Blick, eigensinnig, mit seinem Auftreten sogleich zum Serienhelden erkoren. Was in anderen Romanen störend wirkt, fügt sich hier zu einem unterhaltsamen Ganzen zusammen, bei dem es nicht darum geht, einen Täter zu überführen, sondern einzig und allein darum zu überleben. Voller Spannung, wenn auch an einigen Stellen übertrieben auf Effekt abzielend, wird ein Leser in die Welt der genetischen Codes, Ethnologie, Anthropologie, in die Launen der Natur eingeführt, so daß man nur jeden bedauern kann, der in die Kanalisation der Städte steigen muß, um deren Bestand zu wahren. Vorausgesetzt man möchte für ein paar Stunden an dieses Wesen glauben. Und so zieht der Titel der Ausstellung: "Aberglaube" einen doppelten Boden in die Geschichte ein: Sagen wir einfach: wir hören Schritte hinter uns, lassen uns vom abscheulichen Gestank des Monsters einhüllen und schon wollen wir wissen, wie es ausgeht.

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2 1
Spannender Thriller-Mix
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.05.2016

New York. Im Museum of Natural History soll demnächst eine Ausstellung eröffnet werden. In dieser wird auch ein Exponat gezeigt werden, das 1986 im Regenwald bei dem Kothoga-Stamm gefunden wurde. Seinerzeit hatte sich eine Expedition auf gemacht, um den Kothoga-Stamm zu finden und Informationen zu sammen über ihre MBwun... New York. Im Museum of Natural History soll demnächst eine Ausstellung eröffnet werden. In dieser wird auch ein Exponat gezeigt werden, das 1986 im Regenwald bei dem Kothoga-Stamm gefunden wurde. Seinerzeit hatte sich eine Expedition auf gemacht, um den Kothoga-Stamm zu finden und Informationen zu sammen über ihre MBwun Legende. Nun, kurz vor und während der Ausstellungseröffnung, werden grausam zugerichtete Leichen gefunden. Der Ausstellungsdirektor und die eilig herbeigerufene Polizei versuchen das zu vertuschen, um die Eröffnung nicht zu gefährden. Da kommen Spezial Agent Pendergast und Lieutenant D'Agosta ins Spiel und ermitteln auf ihre eigene Art. Auch die Museumsangestellte und Evolutionsbiologin Margo Green hat ein großes Interesse an der Findung des Mörders. Es stellen sich die Fragen, ob die ehemalige Expedition zum Kothoga-Stamm im Zusammenhang steht mit der Eröffnung des Museums und wer oder was ist der Mörder... Mit diesem ersten Teil um den Spezial Agenten Pendergast offenbart sich dem Leser ein Spektrum von Thriller, Mystik und Fantasy in Form von Sci-fi. Eine Kombination, die in diesem Fall nicht nur genial ist, sondern auch spannungsgeladen. Mysteriöse Morde, die von wem oder was auch immer ausgeführt wurden. Schnell ist klar, dass die Morde von jemandem ausgeführt wurden, der über enorme Kraft verfügen muss. Er schlägt zu, wenn man es nicht vermutet, wahllos oder doch gezielt? Während Pendergast, D'Agosta und Green auf der Suche nach dem Mörder sind, versucht der Museumsdirektor die ganze Sache mit seinen Gehilfen zu vertuschen. Pendergast und Green haben die Vermutung, dass mit der damaligen Exkursion zum Kothoga-Stamm etwas mit eingeschleppt wurde, das nun sein Unwesen treibt. Die Exkursion überlebte seinerzeit niemand, die Exponate schlummerten jahrelang im Keller. Hatte sich dort etwas eingenistet? Fragen über Fragen, die den Leser förmlich durchs Buch peitschen. Man kann es nicht mehr beiseite legen. Man ist angefixt und rätselt mit. Wer oder was steckt hinter all dem? Bei einer Jagd durch den Keller spürt man förmlich das Unbehagen der Beteiligten. Die Atmosphäre wurde so realitätsnah beschrieben, dass man Gänsehaut bekommt. Man wünscht sich, dabei zu sein und doch fernab von allem Geschehen. Neugierde und Angst paaren sich selbst beim Leser. Douglas Preston arbeitete einige Zeit im Museum of Natural History. Dem Buch merkt man an, dass er weiß, wovon er schreibt. Als er seinerzeit auf Lincoln Child traf, der aus Recherchegründen das Museum aufsuchte, entwickelten die beiden bei einer Nachtführung durch das Museum die Idee zu vorliegendem Buch. Etwas besseres hätte nicht passieren können. Die beiden haben ein Buch vorgelegt, das nach einem etwas zögerlichem Anfang den Leser voll in seinen Bann zu ziehen vermag und ihn nicht mehr loslässt. Ich habe dieses Buch als Hörbuch erlebt, welches von Thomas Piper eingelesen wurde. Seine Stimme passt hervorragend zum Inhalt des Buches, so dass es auch Spaß machte, ihm zu lauschen. Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight, so dass ich es auch sehr gern weiterempfehle

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Relic
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2010

Es ist anfangs zwar etwas verwirrend geschrieben, aber dennoch ein sehr gutes, spannendes Buch. Ich kann es jedem nur empfehlen.

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Also jetzt mal ehrlich - Besser gehts nicht!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2010

Wahnsinn, wahnsinn; kein anderes Buch hat mich bisher so in Atem gehalten. Für jeden der Wissenschafts-Thriller-Horror-Kriminalromane liebt ist dies das einzig wahre Buch. 2 Autoren perfekt kombiniert. Und wer nicht genug bekommen kann der soll sich noch Attic und Mount Dragon von diesen Autoren zu Gemüte führen. Für mich persönlich... Wahnsinn, wahnsinn; kein anderes Buch hat mich bisher so in Atem gehalten. Für jeden der Wissenschafts-Thriller-Horror-Kriminalromane liebt ist dies das einzig wahre Buch. 2 Autoren perfekt kombiniert. Und wer nicht genug bekommen kann der soll sich noch Attic und Mount Dragon von diesen Autoren zu Gemüte führen. Für mich persönlich führt dieses Buch meine "Alltime Bestsellerliste" an. Kann ich wirklich nur jedem empfehlen, man wird sicher nicht enttäuscht!

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Spannend von Anfang bis Ende
von Slade am 14.06.2006

Ein toller Thriller, der einem kaum aus seinen Fängen lässt (man kann nicht aufhören zu lesen.) Die war mein erstes Buch des Autorenduos Preston & Child und es machte mich sofort zu einem Fan von ihnen.

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Band 1 (Pendergast/D´Agosta)
von Vito Corleone am 29.09.2010

Relic is das Erstlingswerk des Duos Preston & Child. Einmal angefangen ist es sehr schwer das Buch aus der Hand zulegen. Sehr spannender und unterhaltsamer Museumsthriller. Die Charaktere sind überzeugend und glaubhaft geschrieben. Am meisten haben mir die Protagonisten Lieutenant Vincent D'Agosta und Special Agent Pendergast vom FBI gefallen.... Relic is das Erstlingswerk des Duos Preston & Child. Einmal angefangen ist es sehr schwer das Buch aus der Hand zulegen. Sehr spannender und unterhaltsamer Museumsthriller. Die Charaktere sind überzeugend und glaubhaft geschrieben. Am meisten haben mir die Protagonisten Lieutenant Vincent D'Agosta und Special Agent Pendergast vom FBI gefallen. ..gut gemacht, schnell gelesen, verdiente 4 Sterne...Die anderen Bücher des Duos sind ebenfalls zu empfehlen.. Idee : 4 Sterne / Spannung : 3 Sterne / Unterhaltungswert : 4 Sterne Gesamt : 4 Sterne

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Auch wenn ich ...
von Heinz-Walter Brandt am 28.03.2008

... die Story etwas weit hergeholt fand, ist es doch sehr spannend und interessant zu lesen. Das ist halt eben der Stil von Preston/Child. Wie dem auch immer sei. Das Buch ist spannnd und interessant. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf. FBI Agend Pendergast ist mit seiner speziellen Art... ... die Story etwas weit hergeholt fand, ist es doch sehr spannend und interessant zu lesen. Das ist halt eben der Stil von Preston/Child. Wie dem auch immer sei. Das Buch ist spannnd und interessant. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf. FBI Agend Pendergast ist mit seiner speziellen Art als einziger in der Lage das Geheimnis zu lüften und den Fa´ll zu klären. Interessanter Charakter, dieser Pendergast. Auch die Figur des neugierigen Journalisten Smithback finde ich klasse. Preston/Child lohnen sich eben immer mal zu lesen. Ich kann es nur empfehlen. Heinz-Walter Brandt März 2008

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Das Museum der Angst
von Mellie aus dem Sauerland am 09.05.2006

hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite! Zwischendurch habe ich mich auch erschreckt! Das Relikt ist nichts für schwache Nerven! Spannung pur!

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Handwerklicher solider Horror-Trash
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 16.09.2008

Es gibt so einige Bücher, die ich gerne mehr als einmal lese, da sie auch nach der xten Lektüre nichts von ihrer Faszination verlieren und mich immer wieder aufs Neue unterhalten. „Relic“ vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gehört auch dazu. Den ersten Band der Pendergast-Reihe habe ich... Es gibt so einige Bücher, die ich gerne mehr als einmal lese, da sie auch nach der xten Lektüre nichts von ihrer Faszination verlieren und mich immer wieder aufs Neue unterhalten. „Relic“ vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gehört auch dazu. Den ersten Band der Pendergast-Reihe habe ich jetzt mittlerweile bestimmt schon mehr als dreimal gelesen. Spannungsverlust? Null. Jedes Mal packt mich die Story von vorne und lässt mich bis zu Ende nicht mehr los. Dabei wird sich manch einer fragen warum es überhaupt einem Duo zur Verfassung eines Romans bedarf. In diesem Fall ist das schnell beantwortet und die Zusammenarbeitet logisch erklärt. Der eine (Douglas Preston) recherchiert den wissenschaftlichen Hintergrund des Plots, während der andere (Lincoln Child) den Verlauf der Handlung konstruiert und sich für die Dramaturgie verantwortlich zeigt. Und dass das funktioniert, beweist „Relic“ nur allzu deutlich. Der Untertitel „Museum der Angst“ könnte nicht treffender gewählt sein. Fast das komplette Buch spielt sich in den langen Gängen und dunklen Kellergewölben des Natural History Museum in New York ab. Nachdem vor der Eröffnung einer großen Ausstellung mehrere brutale Morde geschehen sind, wird Special Agent Pendergast vom FBI auf den Fall angesetzt. Für ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Museumsleitung will die grausamen Geschehnisse mit allen Mitteln vertuschen und den Gala-Abend trotz möglicher Gefahren für die Gäste stattfinden lassen. Und nun ist die Angst wahrlich allgegenwärtig. Nicht nur bei den Protagonisten im Buch, sondern auch beim Leser, der sich anfangs so gar keinen Reim darauf machen kann, was dort durch die düsteren Hallen schleicht. Wenn Pendergast oder sein Polizeikollege D’Agosta wieder einmal nur mit einer Taschenlampe bewaffnet einen komplett dunklen Raum ausleuchten und dabei am Rande des geworfenen Lichts eine verwischte Bewegung ausmachen, hält man unwillkürlich den Atem an. Preston und Child setzen zwar auf klassische Horrorelemente, doch diese funktionieren hier wie ein Uhrwerk. Da mag die Story objektiv gesehen noch so sehr B-Movie-Format entsprechen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende und dem nervenzerfetzenden Finale, das sich über fast 200 Seiten zieht, kontinuierlich und sorgt durchgängig für Gänsehaut. Wen kümmert es da, dass vieles an den Haaren herbeigezogen ist? Insgesamt ist „Relic“ sicherlich alles andere als ein literarisches Meisterwerk. So sind zum Beispiel die Figuren relativ zwei-, in manchen Fällen sogar eindimensional gezeichnet. Als Makel betrachte ich das jedoch nicht, da hier das schmückende Beiwerk schlichtweg dem temporeichen Vorankommen der Story geopfert wurde. Mit Erfolg. „Relic“ ist gut durchdachte, handwerklich solide und perfekt umgesetzte Unterhaltung im Horror-Trash-Genre und der bestmögliche Einstieg in die Reihe um den sich im weiteren Verlauf noch entwickelnden Special Agent Pendergast.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Pendergasts Debut in einem atemlosen Thriller über dunkle Museen und knarzende Holzböden mit naturwissenschaftlichen Details und wirklich sehr sehr guten Ideen.

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Relic
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Vor Jahren schon in Buchform gelesen. Zweite Mal genauso spannend. Obwohl sich das Leben entwickelt hat. Warte auf weitere preiswerte eBook`s des Schriftsteller Duo`s. Sicherlich auch schon von mir gelesen.

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Tolle Schriftsteller
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettin-Löbejün am 03.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich bin ein begeisterter Anhänger von Preston and Child. Mehr Spannung geht nicht. Sie schreiben fesselnd bis zur letzten Seite. Oftmals ist man über das Ende überrascht.

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supertolles, spannendes Buch
von Erika Wilhelm aus München am 01.07.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Also das Buch ist von Anfang bis Ende total spannend. Besonders das letzte drittel. Mann kann nicht mehr aufhören zu lesen. Allerdings hatte ich dann doch mit der Kreatut großes Mitleid. Und es steht da doch eine Fortsetzung im Raum????Oder????

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Einmaliges Erstlingswerk
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der erste Roman des Autorenduos Preston/Child und gleichzeitig Beginn der Pendergest-Reihe. Die Story ist originell und bietet (wie übrigens fast alle Bücher dieser Autoren) eine wunderbare Mischung aus Wissenschaft und Thriller. Schauplatz ist das New York Museum of History, in dem merkwürdige Dinge geschehen. Wird Special Agent Pendergest das Geheimnis lösen... Der erste Roman des Autorenduos Preston/Child und gleichzeitig Beginn der Pendergest-Reihe. Die Story ist originell und bietet (wie übrigens fast alle Bücher dieser Autoren) eine wunderbare Mischung aus Wissenschaft und Thriller. Schauplatz ist das New York Museum of History, in dem merkwürdige Dinge geschehen. Wird Special Agent Pendergest das Geheimnis lösen können? Hinweis: Dieses Buch wurde als Film "Das Relikt" verfilmt, wobei die Handlung im Film stark verändert wurde (Special Agent Pendergest ist komplett gestrichen), sodass man das Buch unbedingt lesen muss, selbst wenn man den FIlm bereits kennt. Es ist besser!

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Sehr spannend!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdenscheid am 10.10.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Bisher kannte ich die Story nur als Film, den ich vor langer Zeit mal gesehen habe. Aber wie schon immer ist natürlich das Buch viel besser. Nie langweilig, und das Ende macht Appetit auf den Nachfolgeroman "Attic".

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