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Remember Mia Thriller

(1)
»Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.«
Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen - schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.
Rezension
»Alexandra Burt hat mit ihrem Romandebüt ›Remember Mia‹ einen mitreißenden Thriller geschrieben, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche führt.«
Toni Hecht, Börsenblatt 14.04.2016
Portrait
Alexandra Burt wurde in Fulda geboren und ging nach dem Studium in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie in Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423429504
Verlag dtv
Verkaufsrang 1.016
eBook (ePUB)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Erinnere dich an Mia“

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Wo ist Mia? Ihre Mutter Estelle kann sich nach einem Unfall an nichts erinnern. Alles spricht gegen sie. Doch Estelle nimmt den Kampf auf; den Kampf gegen das Vergessen.
Ein rasanter Thriller, emotional geschrieben und spannend bis zum Ende. Hat mir gut gefallen.
Wo ist Mia? Ihre Mutter Estelle kann sich nach einem Unfall an nichts erinnern. Alles spricht gegen sie. Doch Estelle nimmt den Kampf auf; den Kampf gegen das Vergessen.
Ein rasanter Thriller, emotional geschrieben und spannend bis zum Ende. Hat mir gut gefallen.

„Großer Nervenkitzel“

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Estelles Baby verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung und nichts deutet auf einen Einbruch hin. Sämtliche Dinge, die auf ein Baby hinweisen sind ebenfalls verschwunden. War Estelle überhaupt schwanger? Hat sie sich alles bloß eingebildet und steht kurz davor den Verstand zu verlieren? Viele Fragen gehen einem beim Lesen durch den Kopf. Estelles Baby verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung und nichts deutet auf einen Einbruch hin. Sämtliche Dinge, die auf ein Baby hinweisen sind ebenfalls verschwunden. War Estelle überhaupt schwanger? Hat sie sich alles bloß eingebildet und steht kurz davor den Verstand zu verlieren? Viele Fragen gehen einem beim Lesen durch den Kopf. Auch nachdem Estelle kurze Zeit später schwer verletzt im Wrack ihres Autos in einer Schlucht entdeckt wird. Wollte sie sich umbringen?
Erst in einer Psychiatrie versucht die Mutter mit Hilfe des Professors Dr. Ari ihr Gedächtnis wiederzuerlangen. Doch was dabei zu Tage kommt, ist kaum zu fassen, so ausgeklügelt ist die Geschichte mit ihren unerwarteten Wendungen. Einfach atemberaubend spannend. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt.

„Packender Thriller!“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Die junge Mutter Estelle kämpft sich durch den Alltag mit Mann und Kind. Ihre Tochter Mia ist ein Schrei-Baby und das Mutterdasein ist für Estelle keine leichte Aufgabe. Dennoch liebt sie ihr Kind innig.
Als ihr Mann aus beruflichen Gründen wegzieht und sie allein in eine Wohnung zieht, hat sie kein gutes Gefühl dabei. Und ihr Gefühl
Die junge Mutter Estelle kämpft sich durch den Alltag mit Mann und Kind. Ihre Tochter Mia ist ein Schrei-Baby und das Mutterdasein ist für Estelle keine leichte Aufgabe. Dennoch liebt sie ihr Kind innig.
Als ihr Mann aus beruflichen Gründen wegzieht und sie allein in eine Wohnung zieht, hat sie kein gutes Gefühl dabei. Und ihr Gefühl soll sie nicht enttäuschen, denn als sie eines Morgens aufwacht ist Mia spurlos verschwunden. Estelle selbst gerät in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen, da es keine Anzeichen für eine Entführung gibt. Sie beginnt nachzuforschen, was mit ihrer geliebten Tochter geschehen ist.

Super spannend bis zur letzten Seite!

„Schuldig oder Unschuldig ?“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Schwer verletzt wacht Estelle in einem Krankenhaus auf . Sie wird verdächtigt ihre sieben Monate alte Tochter umgebracht zu haben. Wo ist Mia ? Niemand scheint es zu wissen. Estelle verliert fast alles und durchlebt einen nicht enden wollenden Alptraum. Ist Sie verdächtige oder Opfer ? Sensationell erzählt mit vielen erstaunlichen Schwer verletzt wacht Estelle in einem Krankenhaus auf . Sie wird verdächtigt ihre sieben Monate alte Tochter umgebracht zu haben. Wo ist Mia ? Niemand scheint es zu wissen. Estelle verliert fast alles und durchlebt einen nicht enden wollenden Alptraum. Ist Sie verdächtige oder Opfer ? Sensationell erzählt mit vielen erstaunlichen Wendungen. Bravo Frau Burt , mehr davon ….

Nadine Lührmann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein Baby verschwindet und seine Mutter verliert bei einem Unfall das Gedächtnis. Wo ist die kleine Mia und was ist wirklich passiert? Gut gemachter Psycho-Thriller. Ein Baby verschwindet und seine Mutter verliert bei einem Unfall das Gedächtnis. Wo ist die kleine Mia und was ist wirklich passiert? Gut gemachter Psycho-Thriller.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Mia ist ein Schrei-Baby und Estelle mit den Nerven am Ende. Plötzlich verschwindet Mia und Estelle gerät unter Verdacht ... Spannend, hat aber noch Potential nach oben! Mia ist ein Schrei-Baby und Estelle mit den Nerven am Ende. Plötzlich verschwindet Mia und Estelle gerät unter Verdacht ... Spannend, hat aber noch Potential nach oben!

„Ein eigenes Kind wird nicht vergessen!“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Nach einem Autounfall versucht eine junge Mutter ihr Gedächtnis wiederzuerhalten. Und wo ist ihr Kind? Wo ist Mia? Ist es nur eine Wochenbettdepression oder ist sie eine schlechte Mutter, die nicht weiß, wo ihr eigenes Kind ist? Sogar ihr Ehemann wendet sich von ihr ab, glaubt ihre "Geschichte" nicht. Was ist passiert in der New Yorker Nach einem Autounfall versucht eine junge Mutter ihr Gedächtnis wiederzuerhalten. Und wo ist ihr Kind? Wo ist Mia? Ist es nur eine Wochenbettdepression oder ist sie eine schlechte Mutter, die nicht weiß, wo ihr eigenes Kind ist? Sogar ihr Ehemann wendet sich von ihr ab, glaubt ihre "Geschichte" nicht. Was ist passiert in der New Yorker Wohnung, die sie doch so einbruchsicher gemacht hat? Mit professioneller Hilfe bringt Estelle Licht in ihr dunkles Geheimnis.
Eine mitreißende Suche nach Mia, die keinen Leser kalt lassen kann. Sie werden überrascht sein, was wirklich
geschehen ist!

Kundenbewertungen


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Remember Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 26.06.2016

Estelle Paradise erwacht nach einem Autounfall schwerverletzt im Krankenhaus. Sie wurde angeschossen und ist eine Schlucht hinuntergestürzt. In Dover, relativ weit weg von ihrem Zuhause New York. Was hat sie dort getan? Wo ist ihre Tochter Mia? Estelle kann sich an nichts mehr erinnern. Partielle Amnesie! Ihr Mann Jack... Estelle Paradise erwacht nach einem Autounfall schwerverletzt im Krankenhaus. Sie wurde angeschossen und ist eine Schlucht hinuntergestürzt. In Dover, relativ weit weg von ihrem Zuhause New York. Was hat sie dort getan? Wo ist ihre Tochter Mia? Estelle kann sich an nichts mehr erinnern. Partielle Amnesie! Ihr Mann Jack überredet sie in eine psychiatrische Klinik zu gehen und ward ab dem Tag nicht mehr gesehen. Mia ist vor dem Unfall verschwunden, aus der verschlossenen Wohnung mit allen Kindersachen.... Hat die "Amnesie-Mutter" ihr Kind umgebracht? Der Roman ist in vier Hauptteile gegliedert und in der Ich-Form von Estelle geschrieben. In der Rückschau erfährt der Leser wie ihr Leben verlaufen ist: Eltern mit Schwester bei einem Autounfall gestorben, der Bruder ging zum Militär und läßt Estelle bei einer Tante zurück. Estelle lernt Jack kennen und ist glücklich bis sie Mutter wird. Sie ist überfordert mit Mia, was einer postnatalen Depression liegt, die leider niemand erkennt. Der Klappentext und die Leseprobe fand ich super. Das Thema ist echt spannend. Es gibt noch zuviele postnatale Depressionen, die leider nicht erkannt werden. Leider ließ mich der Roman etwas ratlos zurück: Thriller - eher nicht. Der Schreibstil war teilweise verwirrend. Estelle ist eine Kämpferin aber psychisch krank, dementsprechend wirr sind ihre Gedanken. Sorry, ich fands echt schwierig zu lesen und nicht wirklich fesselnd.

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Verborgene Wahrheit
von Tintenherz aus Kronshagen am 11.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Brooklyn, New York. Die 7 Monate alte Mia Connor verschwindet, nachdem ihre Mutter Estelle Paradise einen Autounfall hat. Estelle glaubt, dass Mia entführt wurde. Aber die Umstände erscheinen für alle anderen mehr als undurchsichtig. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung zu dem Buch: Das Cover ist mit der großen... Inhalt: Brooklyn, New York. Die 7 Monate alte Mia Connor verschwindet, nachdem ihre Mutter Estelle Paradise einen Autounfall hat. Estelle glaubt, dass Mia entführt wurde. Aber die Umstände erscheinen für alle anderen mehr als undurchsichtig. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung zu dem Buch: Das Cover ist mit der großen Titelüberschrift und der schwarzen Hintergrundfarbe eindrucksvoll gestaltet. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus Sicht der Mutter erzählt. Die Handlung wechselt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Vorgeschichte von Mias Eltern, Estelle und Jack, wird eingehend erläutert. Tiefe Erinnerungen müssen bei Estelle, die bei dem Unfall eine Amnesie erlitten hat, ausgegraben werden, um an Informationen über den Verbleib ihrer Tochter zu kommen. Sie geht per Hypnose ihren Weg zurück durch Glück und Traurigkeit. Die Hilflosigkeit, die sie durchlebt, ist unheimlich mitreißend. Fazit: Ein spannender Thriller, der ans Herz geht.

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Die Suche nach der Wahrheit
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 11.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle Paradise wacht auf und wundert sich, dass ihr sonst so viel weinendes Baby still ist. Dann der Schock: sowohl Mia als auch alle ihre Kleider, Spielsachen, sogar Windeln und Fläschchen, einfach alles, was Mia gehört, sind verschwunden. Doch die Tür ist von innen dreifach verriegelt – was also... Estelle Paradise wacht auf und wundert sich, dass ihr sonst so viel weinendes Baby still ist. Dann der Schock: sowohl Mia als auch alle ihre Kleider, Spielsachen, sogar Windeln und Fläschchen, einfach alles, was Mia gehört, sind verschwunden. Doch die Tür ist von innen dreifach verriegelt – was also ist geschehen? Estelle traut sich selbst nicht und so ist es kein Wunder, dass alle meinen, sie habe ihr Baby getötet, als man sie schwerverletzt aus ihrem Wagen birgt. Die Unfallstelle ist mehrere Stunden von ihrem Zuhause entfernt und Estelle hat das Verschwinden ihrer Tochter niemandem gemeldet. Estelle sucht verzweifelt nach der Wahrheit und nach Mia. Der Thriller ist aus der Perspektive von Estelle geschrieben, sodass der Leser nie mehr als sie weiß. So langsam Estelle die Puzzleteilchen zusammentragen kann, so langsam kommt auch der Leser an Informationen. Allerdings hat Alexandra Burt in mir ganz viel damit bewegt. Ich wollte Estelle so gerne beistehen, weil es offensichtlich war, dass sie niemanden hat und selbst ihr Mann ihr keine Stütze, sondern eher eine weitere Last ist. Die Probleme mit Mia waren für Estelle einfach nicht allein lösbar – ob nun aus Unvermögen oder weil Estelle in ihrer postpartalen Psychose gefangen war. Die Ärzte und ihr Mann haben nicht erkannt, wie schlecht es Estelle geht. Das hat mich sehr betroffen gemacht. Ihre Hoffnung, nicht komplett durchgedreht zu sein und dem Baby Mia etwas angetan zu haben, teilte ich auf Anhieb. Auch wenn sie irrational gehandelt hat, konnte ich es nachvollziehen und wäre so gern helfend eingesprungen. Für mich flogen die Kapitel nur so dahin und mit jeder neuen Erkenntnis wurde ich trauriger und verzweifelter. Die Wendungen im Buch waren mehr als erschreckend und berechtigen den Titel „Thriller“ absolut. Um herauszufinden, was wirklich geschehen ist, muss sich Estelle ihrer Vergangenheit stellen, bis weit in die Kindheit hinein. Dabei werden ihr immer wieder Dinge vor Augen geführt, die ihr zeigen, dass es nicht nur einen Blickwinkel gibt. Daraus kann sie Kraft schöpfen und neue Wege an ihr eigentliches Ziel finden. Die Autorin zeigt damit auch gleichzeitig dem Leser immer wieder, dass selbst die eigenen Augen lügen können – wenn wir es zulassen (und das tun wir oft, weil wie die Dinge gern so sehen, wie wir sie eben sehen wollen). Deshalb ist für mich der Schlüsselsatz dieses Buches „Habe ich zu viel erwartet oder hat er mir zu wenig gegeben?“. Es gab jedoch auch einen Punkt, da hätte ich am liebsten geschrien: „Ja, ich habe es kapiert, dass Mia schwierig ist, Estelle allein nicht klarkommt, Jack ungerecht ist. Nein, ich glaube nicht, dass Estelle zu einer bösen Tat fähig ist.“ Da war mir irgendwann einfach zu viel Treten auf der Stelle. Doch dann löste sich in der Story ein Knoten und jede neue Erkenntnis eröffnete neue Möglichkeiten – und damit wieder tausend Fragen. Verwirrung, Hilflosigkeit – und ganz viel Spannung! Jede Sekunde im Hinterkopf: wo ist Mia, bekommt Estelle sie wieder? Kurz und knapp: ich finde dieses Buch erschreckend gut. Und befürchte, dass der Plot tagtäglich Realität ist. Macht für mich volle fünf Sterne.

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Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.
von Inge Weis aus Pirmasens am 03.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle Paradise wacht, mehr tot als lebendig, im Krankenhaus auf. Ihr Wagen ist in eine Schlucht gestürzt, sie erinnert sich an nichts mehr. Bis auf eine Sache: Drei Tage vor dem Unfall ist ihre Tochter Mia, gerade mal sieben... Estelle Paradise wacht, mehr tot als lebendig, im Krankenhaus auf. Ihr Wagen ist in eine Schlucht gestürzt, sie erinnert sich an nichts mehr. Bis auf eine Sache: Drei Tage vor dem Unfall ist ihre Tochter Mia, gerade mal sieben Monate alt, aus ihrer Wohnung in New York verschwunden. Aber es gibt keine Einbruchsspuren, keine Indizien für ein Verbrechen, nichts. Sie war auch nicht im Unfallwagen. Verzweifelt kämpft sie darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen, während die Welt sie für eine Mörderin hält… Auf einmal wird Estelle vom Opfer zur Verdächtigen. Posttraumatische, kognitive Störung nach einem traumatischen Erlebnis, der Gedächtnisverlust kann sich über Stunden oder Tage, manchmal auch länger, erstrecken. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Aber wer und warum? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia Connor ihre sieben Monate alte Tochter? In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück und sie will sich erinnern, um ihre Tochter zu finden. Und mit der Zeit erinnert sie sich wirklich: an ihre Depressionen, an die Überforderung mit dem Baby. Hat sie am Ende selbst Mia verschwinden lassen? Eine mitreißende Suche nach Mia, die keinen Leser kalt lassen kann beginnt. Spannung pur! Und so beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem selbst der Leser nicht weiß, wem er noch trauen soll. Die Autorin, Alexandra Burt, balanciert gekonnt am seelischen Abgrund ihrer Heldin entlang. Sie hat einen mitreißenden Thriller geschrieben, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche führt. So bewusst verwirrend die Geschichte auch mitunter ist, sie bleibt immer psychologisch fesselnd. Ein spannender Irrgarten. Das Cover ist schlicht und es verrät so wenig und doch alles vom Buch. Faszinierend und Rätselhaft.

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Was habe ich getan?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht... Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht ihre Tochter getötet und verscharrt zu haben. Die Medien zerreißen sie als grausame und nicht zurechnungsfähige Mutter, so dass sie sich zeitweise selber fragt, ob sie in der Lage gewesen ist, diese Tat wirklich zu begehen. Mia war kein einfaches Kind, aufgrund von andauernden Koliken neigte sie zu häufigem Schreien, der sie streckenweise als Mutter überforderte. Dennoch fühlt sie, dass ihre Tochter noch lebt und kämpft um die Wahrheit bezüglich der Ereignisse kurz vor ihrem Unfall. Lebt Mia wirklich noch? Wurde sie entführt? Hat Estelle ihr Kind doch getötet? Viele Fragen stehen im Raum und Psychiater versucht ihr zu helfen, die Erinnerung wiederzufinden... Alexandra Burt versteht es mit ihrer bildreichen und lebendigen Schreibweise den Leser an das Buch zu fesseln. Schnell ist man in den Gedanken der jungen Mutter Estelle gefangen und will unbedingt wissen, was wirklich vor dem Unfall passiert ist. Dabei wirken die medizinischen und psychologischen Hintergründe der Geschichte sehr gut recherchiert und glaubhaft. Sehr spannend und kurzweilig wird die Reise in das Unterbewusstsein beschrieben, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Spannung wird durch das Verschwinden von Mia direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und durch den Kampf der Mutter gegen alle Vorverurteilungen und Wahrscheinlichkeiten aufrechtgehalten. Nach und nach werden immer wieder kleine Erinnerungsstücke eingestreut, die sich immer weiter zu einem Ganzen ergänzen und den Leser auf neue Gedanken bringen. Psychologisch ist die Geschichte um die Ängste der Mutter raffiniert aufgebaut und endet in einem nachvollziehbaren und zufriedenstellenden Finale. Insgesamt handelt es sich bei "Remember Mia" um eine spannende und psychologisch clever konzipierte Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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Was habe ich getan?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.06.2016
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Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter... Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht ihre Tochter getötet und verscharrt zu haben. Die Medien zerreißen sie als grausame und nicht zurechnungsfähige Mutter, so dass sie sich zeitweise selber fragt, ob sie in der Lage gewesen ist, diese Tat wirklich zu begehen. Mia war kein einfaches Kind, aufgrund von andauernden Koliken neigte sie zu häufigem Schreien, der sie streckenweise als Mutter überforderte. Dennoch fühlt sie, dass ihre Tochter noch lebt und kämpft um die Wahrheit bezüglich der Ereignisse kurz vor ihrem Unfall. Lebt Mia wirklich noch? Wurde sie entführt? Hat Estelle ihr Kind doch getötet? Viele Fragen stehen im Raum und Psychiater versucht ihr zu helfen, die Erinnerung wiederzufinden... Alexandra Burt versteht es mit ihrer bildreichen und lebendigen Schreibweise den Leser an das Buch zu fesseln. Schnell ist man in den Gedanken der jungen Mutter Estelle gefangen und will unbedingt wissen, was wirklich vor dem Unfall passiert ist. Dabei wirken die medizinischen und psychologischen Hintergründe der Geschichte sehr gut recherchiert und glaubhaft. Sehr spannend und kurzweilig wird die Reise in das Unterbewusstsein beschrieben, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Spannung wird durch das Verschwinden von Mia direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und durch den Kampf der Mutter gegen alle Vorverurteilungen und Wahrscheinlichkeiten aufrechtgehalten. Nach und nach werden immer wieder kleine Erinnerungsstücke eingestreut, die sich immer weiter zu einem Ganzen ergänzen und den Leser auf neue Gedanken bringen. Psychologisch ist die Geschichte um die Ängste der Mutter raffiniert aufgebaut und endet in einem nachvollziehbaren und zufriedenstellenden Finale. Insgesamt handelt es sich bei "Remember Mia" um eine spannende und psychologisch clever konzipierte Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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Ein Pageturner, der süchtig macht, das kann ich nur bestätigen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an... Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an ihre nervliche Belastungsgrenze. Mias Mutter kommt im Krankenhaus nach einem schweren Autounfall wieder zu sich. Sie kann sich an kaum etwas erinnern und kann auch sonst keinen klaren Gedanken fassen. Sehr schnell kommen die Gedanken zu ihrer verschwundenen Tochter. Die Amnesie nach dem Autounfall hält an und schnell wird Mias Mutter selbst zur Verdächtigen. Dieser Thriller ist ein wirklicher Pageturner, das kann ich nur so bestätigen. Gleich schon zu Anfang geht es rasant los. Der Leser wird nach und nach mit interessanten Informationen versorgt, aber die Spannung bleibt bis zum Schluss. Zunächst hatte ich gedacht, dass es sich um eine amerikanische Autorin handelt. Es hat mich dann aber auch gefreut, dass Alexandra Burt in Deutschland geboren ist und in den USA einen so tollen Thriller auf den Markt gebracht hat. Ich hoffe, dass wir noch mehr von ihr lesen dürfen.

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Ein Pageturner, der süchtig macht - das kann ich nur bestätigen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an... Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an ihre nervliche Belastungsgrenze. Mias Mutter kommt im Krankenhaus nach einem schweren Autounfall wieder zu sich. Sie kann sich an kaum etwas erinnern und kann auch sonst keinen klaren Gedanken fassen. Sehr schnell kommen die Gedanken zu ihrer verschwundenen Tochter. Die Amnesie nach dem Autounfall hält an und schnell wird Mias Mutter selbst zur Verdächtigen. Dieser Thriller ist ein wirklicher Pageturner, das kann ich nur so bestätigen. Gleich schon zu Anfang geht es rasant los. Der Leser wird nach und nach mit interessanten Informationen versorgt, aber die Spannung bleibt bis zum Schluss. Zunächst hatte ich gedacht, dass es sich um eine amerikanische Autorin handelt. Es hat mich dann aber auch gefreut, dass Alexandra Burt in Deutschland geboren ist und in den USA einen so tollen Thriller auf den Markt gebracht hat. Ich hoffe, dass wir noch mehr von ihr lesen dürfen.

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verschwundene Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 25.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle Paradise erwacht im Krankenhaus, sie ist schwer verletzt und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hatte einen Autounfall weit weg von ihrer Wohnung in New York. Dann erinnert sie sich an ihre Tochter Mia. Wo ist sie ? War sie ebenfalls im Auto ? Langsam fällt ihr... Estelle Paradise erwacht im Krankenhaus, sie ist schwer verletzt und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hatte einen Autounfall weit weg von ihrer Wohnung in New York. Dann erinnert sie sich an ihre Tochter Mia. Wo ist sie ? War sie ebenfalls im Auto ? Langsam fällt ihr ein, das die kleine Mia vor einigen Tagen spurlos aus der Wohnung in New York verschwunden ist und mit ihr jeglicher Hinweis auf ihr Dasein. Auch ihr Mann Jack der an das Krankenbett eilt macht ihr eher Vorwürfe als hilfreich und besorgt zu sein. In Rückblicken erzählt Estelle ihre Geschichte, sie hat früh ihre Eltern verloren und wächst bei Verwandten auf, der Bruder schon volljährig geht auf eine Militärakademie. Dann lernt sie Jack kennen und sie heiratet. Das anfangs harmonische Eheleben kommt mit der Geburt von Mia in Unordnung da diese scheinbar an Koliken leidet und häufig schreit. Sie zieht in eine gerade renovierte Wohnung während Jack in einem anderen Bundesstaat arbeitet. Eines Tages als Estelle in der Wohnung erwacht ist Mia sowie ihre kompletten Sachen verschwunden. Hat Estelle dem ständig schreienden Kind etwas angetan ? Sie kann sich an nichts erinnern und der Besuch der Polizei bringt sie nicht weiter. In einer Psychiatrischen Klinik im Gespräch mit dem Arzt fallen ihr immer mehr Bruchstücke ein und so offenbart sich die grausame Wahrheit. Der Roman ist in Ich-Form geschrieben aus Sicht der psychich labilen Estelle Paradise. Der Schreibstil ist sehr lebendig, die Personen werden gut dargestellt. Wobei ich das Verhalten von Jack nicht nachvollziehen kann, er bringt sie in die psychiatrische Klinik und taucht dann nicht mehr auf. Die Erzählung hat jedoch einige Längen und häufige Wiederholungen, trotzdem ein rundum gelungenes Leseerlebnis.

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Finde die Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 19.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alexandra Burt ist die Autorin des Thrillers „Remember Mia“, in dem es nicht nur um das Verschwinden eines kleinen Mädchens geht, sondern auch um die Psyche der Mutter sowie den Kontrollwahn des Vaters. Estelle Paradise erwacht in einem Krankenhaus, nachdem sie einen schweren Autounfall hatte. Sie kann sich nicht erinnern,... Alexandra Burt ist die Autorin des Thrillers „Remember Mia“, in dem es nicht nur um das Verschwinden eines kleinen Mädchens geht, sondern auch um die Psyche der Mutter sowie den Kontrollwahn des Vaters. Estelle Paradise erwacht in einem Krankenhaus, nachdem sie einen schweren Autounfall hatte. Sie kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Auch nicht, wieso sie eine Schussverletzung hat. Wollte jemand sie umbringen? Oder hat sie selbst versucht, sich zu töten? Und wo ist ihre sieben Monate alte Tochter Mia? War sie mit im Auto, als der Unfall geschah? Oder deuten die bruchstückhaft vor ihrem Auge auftauchenden Bilder darauf hin, dass Mia schon vor dem Unfall verschwunden ist? Allerdings leidet Estelle durch ein Trauma an Amnesie, sodass sie der Polizei keine große Hilfe bei der Aufklärung der Schussverletzung und auch nicht bei der Suche nach Mia ist. Vielleicht kann Jack, Estelles Ehemann, ihr einige dieser Fragen beantworten. Er scheint jedoch nicht besonders darauf bedacht zu sein, seiner Frau zu helfen. Hat er womöglich etwas mit dem Verschwinden seiner Tochter zu tun? Oder mit dem Autounfall? Warum sonst sollte er wollen, dass Estelle sich selbst in eine psychiatrische Klinik einweist? Auch in ihrem bisherigen gemeinsamen Leben schien er besser zu wissen, was gut für die kleine Familie ist. Oder war dies nur ein Versuch, die Wahnvorstellungen seiner Frau zu ignorieren? Hat er sich deshalb auch in seine Arbeit als Anwalt gestürzt und war kaum zu Hause? Fragen über Fragen, die sich beim Lesen des Thrillers stellen. Die Spannung wird dadurch immer weiter aufgebaut und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Als Leser fragt man sich ständig, wie tickt Estelle wirklich? Bildet sie sich manche Dinge nur ein, oder sind diese wirklich so passiert? Leidet sie womöglich unter Wochenbett-Depressionen? Oder könnte es wirklich sein, dass Mia - ohne irgendwelche Spuren - aus dem verschlossenen Haus entführt wurde? Oder noch schlimmer, hat Estelle ihr womöglich selbst etwas angetan? Ich schwanke zwischen Sympathie und Antipathie für Estelle. Sie wirkt manchmal wirklich etwas verrückt. Den Charakter von Jack mochte ich von Anfang an nicht.

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spannend und fesselnd
von MarTina am 03.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle hatte einen schweren Autounfall. Sie überlebt, leidet aber an Amnesie. Daneben hat sie auch Verletzungen, die nicht von diesem Unfall stammen können. Estelle versucht verzweifelt, sich zu erinnern. Vor allem will sie wissen, wo ihre kleine Tochter Mia ist. Das Baby ist nämlich verschwunden und keiner weiß, was... Estelle hatte einen schweren Autounfall. Sie überlebt, leidet aber an Amnesie. Daneben hat sie auch Verletzungen, die nicht von diesem Unfall stammen können. Estelle versucht verzweifelt, sich zu erinnern. Vor allem will sie wissen, wo ihre kleine Tochter Mia ist. Das Baby ist nämlich verschwunden und keiner weiß, was mit ihr passiert ist. Sie hat Angst vor der Wahrheit, da es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder wurde Mia entführt oder von ihr umgebracht. Doch langsam kommen die Erinnerungen zurück ... Meine Meinung: Estelle freut sich als Schwangere auf ihr Baby. Doch als Mia dann da ist, ist sie ein schwieriges Kind. Sie schreit sehr viel und bringt Estelle an den Rand ihrer Kräfte. Estelles Gefühle werden dabei sehr anschaulich geschildert. Man merkt, dass sie ihre Tochter liebt und sich auch um sie kümmern will, aber ihr dies nicht ganz gelingt. Estelle vergleicht sich mit anderen und merkt, dass sie keine "normale" Mutter ist. Daran verzweifelt sie fast. Langsam hat sie auch das Gefühl, dass ihre Tochter besessen ist und sie nur den Dämon austreiben muss. Dann ist Mia plötzlich verschwunden. Da die Geschichte aus Estelles Sicht geschrieben ist, bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Man spürt jede ihrer Emotionen. Eigentlich war mir Estelle sympathisch und das machte die Geschichte gleich noch spannender und fesselnder. Ihre Erinnerungen kommen anfangs nur bruchstückhaft zurück. Man rätselt und hofft, dass das Baby noch lebt. Bei ihren Erinnerungen weiß man aber auch nicht immer, was Wirklichkeit und was "Fantasie" ist. Aber langsam kommt man der Wahrheit auf die Spur. Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist. Fazit: Spannend und fesselnd. Empfehlenswert!

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Remember Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle ist eine überforderte junge Mutter. Die kleine Mia hat mit 7 Monaten immer noch Koliken und schreit sehr viel. Jack, der Vater des Kindes, flüchtet in seine Arbeit als Anwalt. Als er eine Anstellung in Chicago bekommt, lässt er eine frei stehende Wohnung in einem Renovierungshaus für Estelle... Estelle ist eine überforderte junge Mutter. Die kleine Mia hat mit 7 Monaten immer noch Koliken und schreit sehr viel. Jack, der Vater des Kindes, flüchtet in seine Arbeit als Anwalt. Als er eine Anstellung in Chicago bekommt, lässt er eine frei stehende Wohnung in einem Renovierungshaus für Estelle und Mia herrichten. Der Architekt wohnt eine Etage darüber und soll als Mädchen für alles für sie da sein. Doch plötzlich verschwindet Mia aus der verschlossenen Wohnung und auch alles was Mia gehörte, Fläschchen, Windeln, Spielsachen, alles ist verschwunden. Estelle wendet sich an die Polizei, doch als sie dort ist hat sie Visionen von Blut, sie vermutet, dass sie selbst an dem Verschwinden schuld hat, ja, vielleicht hat sie selbst Mia getötet. Den Gedanken daran hatte sie bei dem vielen Schreianfällen schon mehrmals gehabt. Kurz danach wacht sie im Krankenhaus wieder auf, schwer verletzt, ein Ohr fehlt und sie kann sich an nichts erinnern. Da sie psychisch labil ist und Tabletten nimmt, wird sie nicht in Polizeigewahrsam sondern in eine psychologische Klinik geschickt. Der einfühlsame Therapeut versucht die Amnesie aufzubrechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. So nach und nach erinnert sich Estelle wieder an die Vorkommnisse. Ein psychologisch raffiniert aufgearbeiteter Thriller mit überraschenden Wendungen, immer abwechselnd in der Gegenwart und in Rückblenden spielend. Die Protagonisten sind genau und nachfühlbar beschrieben, die Ängste der jungen Mutter sind nachvollziehbar und äußerst gut beschrieben. Ein Buch das man nur schwer aus der Hand legen kann.

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Was ist mit Mia passiert?
von Bücherwurm78 am 02.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf. Sie hatte einen schweren Verkehrsunfall, aber vor allem hat sie dazu noch eine Schußverletzung. Die große Frage ist aber wo Mia ist, ihre 7 Monate alte Tochter. Estelle kann sich an nichts erinnern. Mithilfe eines Psychiaters versucht sie herauszufinden was geschehen ist. Ist... Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf. Sie hatte einen schweren Verkehrsunfall, aber vor allem hat sie dazu noch eine Schußverletzung. Die große Frage ist aber wo Mia ist, ihre 7 Monate alte Tochter. Estelle kann sich an nichts erinnern. Mithilfe eines Psychiaters versucht sie herauszufinden was geschehen ist. Ist Estelle Opfer oder Täter? Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen. Von Anfang bis Ende spannend, ohne langweilige Passagen. Alexandra Burt gelingt es den Leser an das Buch zu fesseln. Das liegt zum einen an der sehr flüssigen Schreibweise und natürlich am Spannungsgehalt des Buches. In dem Thriller geht es hauptsächlich um die Frage was mit Mia geschehen ist, hat ihre Mutter Estelle sie vielleicht getötet oder wurde Mia entführt? Die Autorin schafft es, dass der Leser immer wieder andere Vermutungen hat und Estelle hin und wieder doch als Täterin in Betracht zieht. Dann kommen wieder neue Erinnerungen von Estelle ans Licht und man ändert wieder seine Meinung. Dieses Buch lohn sich auf jeden Fall zu lesen, ein richtig spannender Thriller.

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Verschwundene Erinnerung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 01.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In "Remember Mia" von Alexandra Burt geht es um Estelle Paradise, die nach einem Autounfall in einem Krankenhaus aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Aber das Schlimmste: Ihre Tochter Mia ist verschwunden und alle Verdächtigungen richten sich gegen sie. Auf einem langwierigen und mitreißenden Weg durchforsten wir... In "Remember Mia" von Alexandra Burt geht es um Estelle Paradise, die nach einem Autounfall in einem Krankenhaus aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Aber das Schlimmste: Ihre Tochter Mia ist verschwunden und alle Verdächtigungen richten sich gegen sie. Auf einem langwierigen und mitreißenden Weg durchforsten wir Estelles Gedächtnis auf der Suche nach der Wahrheit. Das Buch lässt sich in einem Zug durch lesen und ist sehr fesselnd geschrieben. Die Sprache ist mitreißend und gefühlsaufreibend. Auch die Story lässt einen nicht mehr los. Wenn man schon normal mit Estelle mitleidet, die nicht weißt, wo ihr Kind ist, wie schlimm muss diese Situation dann für eine Mutter sein? Estelle ist jemand, den man nicht unbedingt von Beginn an mag, doch im Laufe des Buches baut man eine sehr emotionale Beziehung zu ihr auf und leidet in jeder Sekunde mit ihr mit und teilt ihre Hoffnung, Mia doch noch zu finden. Die Sprache ist manchmal etwas kompliziert, da teilweise sehr fachspezifische Begriffe genutzt werden, doch das tut der Qualität keinen Abbruch. Es ist kein Buch für jemanden mit leicht besaiteten Nerven, doch mit Abstand das Beste, was ich in den letzten Monaten gelesen habe. Ich war direkt traurig, als ich die letzte Seite erreicht hatte.

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Gedächtnisverlust mit Folgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 31.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Remember Mia" von Alexandra Burt aus dem Hause dtv premium ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack und deshalb auch mit voller Sternenanzahl bewertet worden. Worum gehts in Kürze? Eine junge Frau verliert nach einem Unfall ihr Gedächtnis. Während sie auf der Suche nach diesem ist, wird sie gleichzeitig für die... "Remember Mia" von Alexandra Burt aus dem Hause dtv premium ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack und deshalb auch mit voller Sternenanzahl bewertet worden. Worum gehts in Kürze? Eine junge Frau verliert nach einem Unfall ihr Gedächtnis. Während sie auf der Suche nach diesem ist, wird sie gleichzeitig für die Mörderin ihrer Tochter gehalten. Ein spannender ettlauf um die Zeit beginnt und um die Schuldfrage... Besonders gefällt mir an diesem Thriller, dass er actionreich beginnt und auch beim Lesen immer wieder Spannungshöhepunkte hat, die das Lesen zum reinsten Krimi/Thrillergenuss werden lassen. Als eingefleischter Krimifan, ist dies gerade perfekt für mich und einen regnerischen Lesetag im Frühjahr gewesen. Das Cover ist schlicht und "thrillertypisch" in dunklen und wenigen Farben gehalten. Insgesamt aber ein schönes Taschenbuch mit ansprechender Haptik. Mir gefällts, daher volle Sterne, wie bereits oben erwähnt.

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Wo ist meine Tochter?
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Estell leidet, nach einem schweren Autounfall, unter Amnesie und ihre kleine Tochter Mia ist spurlos verschwunden. Ist sie schuld am Verschwinden ihrer kleinen Tochter? Hat Estell ihrer Tochter etwas angetan weil sie überfordert war? Gemeinsam mit ihren Psychologen Dr. Ari versucht sie ihre Amnesie zu überwinden und alle von ihrer... Estell leidet, nach einem schweren Autounfall, unter Amnesie und ihre kleine Tochter Mia ist spurlos verschwunden. Ist sie schuld am Verschwinden ihrer kleinen Tochter? Hat Estell ihrer Tochter etwas angetan weil sie überfordert war? Gemeinsam mit ihren Psychologen Dr. Ari versucht sie ihre Amnesie zu überwinden und alle von ihrer Unschuld zu überzeugen. Was sie aber dann herausfindet wünscht man keiner Mutter der Welt! Ein sehr mitreißender Triller!

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Alexandra Burt – Remember Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 10.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alexandra Burt – Remember Mia Thriller Estelle empfindet einen Augenblick des wahren Glücks, als sie nach der Geburt ihre Tochter Mia in den Armen hält. Doch das ist schnell vorbei, denn Mia schreit Tag und Nacht. Die junge Mutter versinkt in ein Loch aus Depressionen, Unmut und wirren Gedanken, sie verliert... Alexandra Burt – Remember Mia Thriller Estelle empfindet einen Augenblick des wahren Glücks, als sie nach der Geburt ihre Tochter Mia in den Armen hält. Doch das ist schnell vorbei, denn Mia schreit Tag und Nacht. Die junge Mutter versinkt in ein Loch aus Depressionen, Unmut und wirren Gedanken, sie verliert stark an Gewicht und ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ihr Ehemann Jack ist keine große Hilfe und als er Estelle und die kleine Mia in New York zurück lässt, ist Estelle absolut überfordert. Immer wieder wird sie von düsteren Gedanken heimgesucht, entwickelt einen Verfolgungswahn, macht unsinnige Dinge und eines Tages ist Mia nicht mehr in ihrem Bettchen. Doch nur Tage zuvor hat Estelle weitere Schlösser an der Tür angebracht, es führte kein Weg in die Wohnung, sie sieht Dinge die sie sich nicht erklären kann und als sie das Verschwinden bemerkt, erzählt sie niemanden davon. Als sie kurz darauf in Dover in einer Schlucht lebensgefährlich verletzt aufgefunden wird, hat sie ihr Gedächtnis verloren. Erst in der Psychiatrie kommen die Gedächtnispuzzleteile nach und nach zurück, hat die junge Frau ihre eigene Tochter getötet? Dieser Thriller ist komplex, beklemmend, spannend, packend und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Es herrscht eine depressive, düstere Stimmung. Die Handlung kann manchmal verwirrend sein, denn die Hauptfigur, Estelle, aus deren Sicht das Buch auch geschrieben ist, leidet an einer Gedächtnisstörung aufgrund des Unfalls. Dies führt dazu, dass sie wirre Gedankensprünge hat, die der Leser „live“ miterlebt. Es ist ein Buch mit Tiefe, in das man sich fallen lassen muß, um von der Geschichte mitgerissen zu werden. Die Handlung ist gut durchdacht, hat viele Überraschungen und Wendungen parat. Es werden zum Ende hin alle Fragen beantwortet und für mich ist es ein absolutes Highlight. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Estelle rein versetzen, die mir zwar sofort sympathisch, aber auch distanziert und verloren erschien. Sie hätte dringend Hilfe gebraucht, die sie nicht bekommen hat, ihr Ehemann läßt sie im Stich, ihr Bruder hat sie im Stich gelassen, ihre Familie ist tot. Trotzdem bringt diese Frau alle Kraft auf, um herauszufinden, was mit ihrem Baby geschehen ist und will sich der Verantwortung stellen, falls sie Mia tatsächlich etwas angetan hat. Das ist bewundernswert. Jack, ihr Ehemann war mir überhaupt nicht sympathisch, als Ehemann hätte er merken müssen, dass Estelle Hilfe braucht, dann wäre es nicht so weit gekommen. Seine Art machte ihn gefühlskalt und distanziert. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch hat mich berührt, beim Lesen wurde ich wütend, traurig, es gab Hoffnungsschimmer, ich war resigniert, überrascht, habe mitgelitten und mitgehofft. Ein Wechselbad der Gefühle, genau das erwarte ich von einem guten Buch. Für mich ist dieses Buch ein absoluter Bestseller. Das Cover ist schlicht gehalten, in schwarz mit einem gelben Schmetterling. Fazit: eine spannende, emotionale, aber auch verwirrende Story, die aber zum Ende hin alle Fragen aufklärt. Für mich ein Highlight. Aber... es ist kein seichtes Dahinlesen, man muß sich in die Geschichte fallen lassen, auf die wirren und chaotischen Gedankengänge eingehen, erst dann kann man die Tiefe des Buches erfassen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Ein wahrhaft fesselnder Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 01.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Allgemeines Taschenbuch, 384 Seiten Erzählung in der Ich-Perspektive aus Sicht der Protagonistin Estelle Unterteilung in 4 Hauptteile mit Unterkapiteln Erster Satz Brooklyn, NY. Die New Yorker Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach der sieben Monate alten Mia Connor. Meine Meinung Um es kurz zu sagen: ich bin begeistert! Remember Mia ist ein... Allgemeines Taschenbuch, 384 Seiten Erzählung in der Ich-Perspektive aus Sicht der Protagonistin Estelle Unterteilung in 4 Hauptteile mit Unterkapiteln Erster Satz Brooklyn, NY. Die New Yorker Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach der sieben Monate alten Mia Connor. Meine Meinung Um es kurz zu sagen: ich bin begeistert! Remember Mia ist ein durchweg spannender Pageturner, den ich kaum noch aus der Hand legen konnte und innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe. Estelle Paradise wacht nach einem Unfall schwer verletzt mit einer Schusswunde und Amnesie im Krankenhaus auf, kann sich aber noch daran erinnern, dass kurz zuvor ihr Kind Mia spurlos aus der Wohnung verschwunden ist. Was ist passiert? Wo ist ihre Tochter Mia? Warum hatte Estelle diesen Unfall? Wer hat auf sie geschossen? Um diese Fragen zu klären, weist sich Estelle auf Drängen ihres Mannes selbst in eine psychiatrische Klinik ein, um dort mit einem Spezialisten für Amnesie ihre Erinnerungen wiederzufinden. Die Suche nach Estelles Erinnerungen und ihre psychische Situation bestimmen vor allem die ersten zwei Teile des Buches. Hier wird ganz deutlich, wie sehr Estelle mit ihrer Rolle als Mutter zu kämpfen hatte und wie wenig Unterstützung sie bei ihrem Mann und der Gesellschaft findet. Sie versteht sich selbst nicht mehr, fühlt sich unfähig und zweifelt immer mehr an sich, traut sich selbst nicht mehr. Der Hauptcharakter Estelle ist gut ausgearbeitet und sehr glaubwürdig dargestellt, da passte für mich einfach alles. Insbesondere durch die Erzählung in der Ich-Perspektive kann man sich super in ihre Rolle versetzen, es gibt keine zusätzlichen Informationen sondern man weiß als Leser auch nur, was Estelle weiß und woran sie sich erinnert. Man spürt ihre Verzweiflung angesichts ihrer Situation und der fehlenden Erinnerungen. Und man will diese Erinnerungen genauso dringlich zurückhaben wie Estelle – und fürchtet sich gleichzeitig vor ihnen. In der zweiten Hälfte des Buches kommt die Geschichte dann richtig in Fahrt, nachdem Estelles Erinnerungen Stück für Stück zurückkommen und vergangene Geschehnisse aufgerollt werden. Die Auflösung ist an sich vielleicht nicht völlig neu, passt aber zu der Geschichte. Fazit Ein wahrer Pageturner, in dem die Aufarbeitung der psychologischen Probleme der Hauptfigur mit ihrer Mutterrolle einen großen Teil einnimmt. Ich kann das Buch allen, die gerne spannende Psychothriller lesen, nur wärmstens empfehlen

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Toller Thriller, sehr zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 28.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die 27jährige Estelle Paradise erwacht eines Tages nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus von Dover und hat eine Amnesie. Sie fragt nach ihrer 7 Monate alten Tochter Mia, doch keiner kann ihr Auskunft über sie geben. Da hat sie immer wieder Gedächtnisblitze und ihr fällt einiges, was in der... Die 27jährige Estelle Paradise erwacht eines Tages nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus von Dover und hat eine Amnesie. Sie fragt nach ihrer 7 Monate alten Tochter Mia, doch keiner kann ihr Auskunft über sie geben. Da hat sie immer wieder Gedächtnisblitze und ihr fällt einiges, was in der letzten Zeit passiert ist, ein. Außerdem wurde auf sie geschossen und dabei hat sie ein Ohr verloren. Wie sie nach Dover gekommen ist, weiß sie jedoch nicht, sie war niemals zuvor dort. Ihr Mann Jack besucht sie im Krankenhaus und macht ihr bittere Vorwürfe wegen dem Verschwinden von Mia. Sie hat weder ihn noch die Polizei berichtet. Jack überredet sie dazu, sich in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, die auf Gedächtnisverluste spezialisiert ist. Estelle willigt ein und mit Hilfe ihres Arztes kommt immer mehr der Vergangenheit zum Vorschein. Mia war ein Kind, das immerzu geweint hat und Estelle war mit ihren Nerven am Ende. Angeblich wären es nur Koliken, doch es wurde nicht besser mit ihr. Nach einigen Wochen fallen Estelle auch die letzten entscheidenden Tage ihrer Vergangenheit ein und sie beginnt das Rätsel um Mias Verschwinden zu lösen. Mehr will ich hierzu nicht verraten, um die Spannung nicht zu verderben....Das Buch hat mir total gut gefallen. Es gibt immer wieder Sprünge in der Zeit und man kommt dem Ganzen nicht zu leicht auf die Spur. Es ist total fesselnd und spannend geschrieben und ich kann es jedem von ganzem Herzen weiterempfehlen!

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Estelles Kampf
von Mia Bruckmann am 26.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Während des Lesens hatte ich die Assoziation, mich in einem Spiegellabyrinth zu befinden. Die Besucher eines solchen Labyrinthes werden fast ausschließlich durch virtuelle Wegfluchten in die irregeführt. Großflächige Spiegel täuschen durch geschickte Anordnung unendliche Korridore vor und stellen gleichzeitig Sperren dar, die ein einfaches Durchschreiten des Labyrinthes verhindern.... Meine Meinung: Während des Lesens hatte ich die Assoziation, mich in einem Spiegellabyrinth zu befinden. Die Besucher eines solchen Labyrinthes werden fast ausschließlich durch virtuelle Wegfluchten in die irregeführt. Großflächige Spiegel täuschen durch geschickte Anordnung unendliche Korridore vor und stellen gleichzeitig Sperren dar, die ein einfaches Durchschreiten des Labyrinthes verhindern. Die verzerrte Wahrnehmung der eigenen Person erhöht die Illusion des Besuchers. Genauso ist es mit Estelle und ihrer Geschichte. Sie leidet an Amnesie und weiß zuerst nicht, welche Erinnerung der Realität oder der Einbildung entspricht. Ihr Weg ins Unterbewusstsein wird von vielen Sinnestäuschungen begleitet und behindert, bis sie endlich der Wahrheit auf der Spur ist. Alexandra Burt ist es in ihrem Buch hervorragend gelungen, den Leser in permanentem Zweifel zu halten. Ist das Erzählte eine Halluzination, ein Trugbild oder gar eine Wahnvorstellung Estelles? Oder kann ich Leser ihr glauben? Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen setzt sich das Geschehen zusammen. Bröckchenweise erhält der Leser ein Gesamtbild der Ereignisse. Dabei ist durch den gesamten Roman hindurch die unendliche Zuneigung Estelles zu ihrem Kind spürbar. Diese Verbundenheit, Innigkeit, Herzenswärme und Hingabe, die zwischen den Zeilen wahrnehmbar ist, obwohl Estelle an sich und ihrem Handeln als Mutter permanent zweifelt, berührte mich als Leserin und Mutter tief. Auf dem Weg die Wahrheit zu erfahren, beweist Estelle Löwenmut, Tapferkeit und Wagemut. Es ist deutlich zu fühlen, wie schwer ihr die Suche danach fällt, aber nur die Wahrheit kann klären, ob sie als Mutter versagt hat. Fazit: „Remember Mia“ ist ein faszinierendes Buch. Es ist fesselnd geschrieben. Die Charaktere des Buches sind charmant und ansprechend. Die Handlung hatte eine magnetische Wirkung auf mich. Ich habe das Buch an einem einzigen Tag gelesen, weil mich Estelles Schicksal gefangen nahm. Ich erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Mal fühlte ich mich mit Estelle verbunden, dann verlor ich den Kontakt zu ihr und misstraute ihren Aussagen. Ich hoffte mit ihr, ich zweifelte an ihr. Die Spiegelbilder, die mir als Leserin präsentiert wurden, berührten mich tief. Am Ende des Buches saß ich mit Tränen auf dem Sofa. Ich gebe diesem wundervollen Buch 5 von 5 möglichen Sternen. Meine Empfehlung: Absolut lesenswert!

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