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Rendezvous im Café de Flore

Roman

(7)
Die Liebenden von Montparnasse.
Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung … Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird.
Bewegend, sinnlich und très français – die Geschichte zweier starker Frauen vor der Kulisse einer atemberaubenden Metropole.
Rezension
" Caroline Bernard erzählt berührend, mit leichter Hand [...] wie die Liebe [...] wieder neue Hoffnung gibt. " Annemarie Stoltenberg, NDR, 12.12.2016 " [...] ein unterhaltsamer Frauenroman, der Paris [...] detailliert und atmosphärisch beschreibt. " shz, 04.12.2016 " Man entdeckt die schönsten Ecken in der Stadt der Liebe. " Ursula Drechsler, Aachener Zeitung, Dezember 2016 " Ein spannender Roman über die Liebe und die Irrwege des Lebens. Magnifique! " Sabine Jünemann, Delmenhorster Kreisblatt, 05.12.2017
Portrait
Caroline Bernard ist Literaturwissenschaftlerin und wurde 1961 in Hamburg geboren. Noch vor dem Abitur machte sie ihre erste Reise nach Paris und verlor ihr Herz an die Stadt. Es folgten längere Aufenthalte als Au-pair, als Sprachschülerin und Stipendiatin. Heute sind Reisen nach Paris, in die Provence oder in die Normandie aus ihrem Leben nicht wegzudenken. Caroline Bernard lebt als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. „Rendezvous im Café de Flore“ ist nicht ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 14.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3271-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 208/139/35 mm
Gewicht 437
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 13.539
Buch (Taschenbuch)
12,99
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„Marlene und Vianne “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Bei einem Museumsbesuch in Paris entdeckt Marlene das Portrait einer Frau die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist . Kurzerhand beschließt sie sich auf die Suche nach Antworten zu machen und verändert dabei Ihr komplettes Leben. Eine wunderbare Geschichte mit zwei Zeitebenen der man gern folgt. Eintauchen, wohlfühlen , mitfiebern Bei einem Museumsbesuch in Paris entdeckt Marlene das Portrait einer Frau die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist . Kurzerhand beschließt sie sich auf die Suche nach Antworten zu machen und verändert dabei Ihr komplettes Leben. Eine wunderbare Geschichte mit zwei Zeitebenen der man gern folgt. Eintauchen, wohlfühlen , mitfiebern von der ersten bis zur letzten Seite. Mehr mag ich nicht erzählen, denn dann würde ich Zuviel verraten. ...

„Ein aufschlussreicher Besuch im Musée d'Orsay “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Rendezvous im Café de Flore" ist ein schöner leichter Roman, der wieder einmal zeigt, dass Liebe gerade in schwierigen Zeiten Hoffnung gibt und Mut macht. Es ist ein Roman auf zwei Zeitebenen: Zum einen spielt er in Paris der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hier lernen wir Marlene's Großtante Vianne kennen; eine mutige Frau, die "Rendezvous im Café de Flore" ist ein schöner leichter Roman, der wieder einmal zeigt, dass Liebe gerade in schwierigen Zeiten Hoffnung gibt und Mut macht. Es ist ein Roman auf zwei Zeitebenen: Zum einen spielt er in Paris der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hier lernen wir Marlene's Großtante Vianne kennen; eine mutige Frau, die sich in den wirren Zeiten des Krieges so manchem widersetzt und deren Existenz in Marlene's Familie totgeschwiegen wird. Auf der zweiten Zeitebene begleiten wir Marlene ins heutige Paris. Von ihrem Mann bekam sie eine Reise nach Paris geschenkt. Nach dem wohl unvermeidbaren Streit mit ihm, findet sie sich im Musée d'Orsay vor einem Bild wieder und glaubt sich selbst darin zu erkennen. In mühsamer Recherche fügt sich Stück für Stück die wunderbare Geschichte von Vianne und Marlene zusammen.
Nachdem Sie diesen Roman ausgelesen haben, wünschen Sie sich im Café de Flore in Paris zu sitzen! Die Seiten fliegen nur so dahin und es macht Freude, diese Frauen begleiten zu dürfen.
Die Autorin Caroline Bernard ist übirgens das Pseudonym von Tania Schlie, die wir als Autorin historischer Romane unter anderem „Die Spur des Medaillons“ sowie „Eine Liebe in der Provence“ kennen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschön und bewegend!
von Monika Schulte aus Hagen am 26.12.2016

Paris im Jahre 1928. Vianne hat einen Traum. Sie möchte für ihr Leben gern Botanikerin werden – am liebsten in Paris im Jardin des Plantes. Schon immer hat sie Pflanzen gesammelt, sie gepresst, sie gezeichnet, doch ihre Eltern halten das alles f ür Unsinn. Vianne soll heiraten und... Paris im Jahre 1928. Vianne hat einen Traum. Sie möchte für ihr Leben gern Botanikerin werden – am liebsten in Paris im Jardin des Plantes. Schon immer hat sie Pflanzen gesammelt, sie gepresst, sie gezeichnet, doch ihre Eltern halten das alles f ür Unsinn. Vianne soll heiraten und Kinder bekommen. Heimlich packt sie ihre Sachen und fährt nach Paris. Bevor jedoch ihr Traum in Erfüllung gehen kann, muss sie Geld verdienen. Sie verdingt sich als Wäscherin. Vianne lernt den Maler David kennen und lieben. Sie wird seine Muse. Mit David lernt sie auch das pulsierende Pariser Künstlerleben kennen. Und dann geht ein Traum in Erfüllung. Vianne erhält eine Anstellung im berühmten Jardin des Plantes, doch es ist keine gute Zeit. Die Deutschen besetzen Frankreich. Viele Jahrzehnte später. Marlene verbringt mit ihrem Mann den Hochzeitstag in Paris, doch die Reise verläuft anders als geplant. Das Ehepaar hat sich auseinander gelebt. Marlene besucht das Musée d'Orsay. Sie entdeckt ein Bild mit einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Wer ist diese Frau? Und warum ist sie so seltsam berührt von diesem Bild? „Rendezvous im Café de Flore“ - Wer Paris liebt, muss diesen Roman lesen! Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass sich die Autorin in Paris auskennt. Sie nimmt einen mit auf die Reise in eine aufregende und spannende Stadt, sei es das Paris der Künstler, der französischen Avantgarde oder sei es das heutige Paris, das Paris der Protagonistin Marlene. Egal ob mit Vianne oder Marlene, ich streife mit den beiden Frauen durch Paris. Die Atmosphäre ist zum Greifen nahe. Mitreißend und atmosphärisch lässt das Buch einen die Stunden nur so vergessen. „Rendezvous im Café de Flore“ - vor dem inneren Auge des Lesers läuft ein Film ab. Wunderschön und bewegend. Unbedingt lesen!

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Zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen
von hasirasi2 aus Dresden am 19.12.2016

Ich habe das Buch ausgelesen, doch die Gänsehaut ist noch da. Verrückterweise ist es dieses Jahr schon der 5. oder 6. Roman, der die Weltkriege in Frankreich, speziell in Paris, aus der Sicht der Frauen betrachtet. Und trotzdem ist auch dieses Buch wieder ganz anders, hat sein eigenes Flair. Dabei... Ich habe das Buch ausgelesen, doch die Gänsehaut ist noch da. Verrückterweise ist es dieses Jahr schon der 5. oder 6. Roman, der die Weltkriege in Frankreich, speziell in Paris, aus der Sicht der Frauen betrachtet. Und trotzdem ist auch dieses Buch wieder ganz anders, hat sein eigenes Flair. Dabei beginnt alles so leicht, geradezu beschwingt: Marléne ist mit ihrem Mann in Paris, um ihren Hochzeitstag zu feiern. Schon die Ankunft in Paris ist für sie wie „nach Hause kommen“, da sie hier studiert hat. Aber die Ehe läuft schon lange nicht mehr rund. Es kommt zum Streit und sie verbringen den Tag getrennt. Marléne geht ins Musée d’Orsay und entdeckt auf einem Gemälde eine Frau, die haargenau so aussieht wie sie – sie müssen also verwandt sein. Das Bild lässt sie nicht mehr los. Sie muss herausbekommen, wer diese Frau ist! 1928 geht Vianne aus der Provinz nach Paris, um Botanikerin zu werden. Natürlich klappt das nicht sofort, sie hält sich als Wäscherin über Wasser. Bald lernt sie den Maler David kennen, wird seine Muse. Und sie schafft es wirklich, eine Anstellung in den Jardin des Plantes (Botanischer Garten) zu bekommen. Doch dann bricht der Krieg aus. Schon der Einstieg ins Buch hatte mich geflasht. Frankreich und vor allem Paris, soweit das Auge reicht und das Herz sich sehnt. Ich erkenne ganz viele Ecken, das einzigartige Flair der Stadt kommt wunderbar rüber. Ich hatte sofort wieder Sehnsucht. Mit Marléne entdecke ich diese einzigartige Stadt neu. Doch auch das Paris von Vianne hat seinen Reiz. Sie muss hart für ihren Unterhalt arbeiten, dafür kann sie leben, wie sie will. Und mit David taucht sie in die Kunstszene ein, lernt Leute wie Picasso und Henry Miller kennen, lernt die mondäne Seite von Paris kennen. Das Café de Flore diente damals und heute als Treffpunkt der Liebenden ... Caroline Bernard hat die historischen Fakten und die Romanhandlung geschickt verwoben. Was als locker leichte Liebesgeschichte zu beginnen scheint, gewinnt schnell an Tiefe, zieht den Leser in seinen Sog. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Viannes ist jung und relativ unbedarft, als sie in Paris ankommt. Zum Glück lernt sie am ersten Tag die gleichaltrige Clothilde kennen, die sie unter ihre Fittiche nimmt. Sie arbeiten zusammen, teilen sich eine Wohnung, werden Freundinnen fürs Leben. Vianne wird schnell reifer, wächst mit der nicht immer leichten Beziehung zu David. Ihm, dem Künstler, seinem Schaffen, hat sich alles unterzuordnen. Und trotzdem setzt sie auch ihre Vorstellungen durch. Marléne geht es ähnlich. Ihr Mann erfüllt die Rolle als Versorger, die ihm zu Beginn ihrer Beziehung so gefiel, schon lange nicht mehr. Trotzdem bestimmt er weiter über ihr Leben. Er interessiert sich nicht für ihre Neigungen, kann ihre „Besessenheit“ an dem Gemälde nicht verstehen, beschimpft sie als kapriziös. Bald stellt sie fest - Paris ist schöner ohne ihn! Marléne versucht nach Jahren der Unterordnung endlich, sich zu emanzipieren. „Rendezvous im Café de Flore“ ist ein sehr mitreisendes, berührendes Buch über zwei Frauen, die an ihrem Schicksal wachsen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und bekommt meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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1 0
Zwei emotionale Reisen nach Paris
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 18.12.2016

Inhaltsangabe: Paris, 1928: Viannes größter Wunsch ist es Botanikerin im berühmten Jardin des Plantes zu werden. Doch ihr Vater erlaubt es nicht und Vianne sieht sich gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und heimlich nach Paris zu reisen. Dort trifft sie auf den Maler David und sie glaubt ihr Glück gefunden zu... Inhaltsangabe: Paris, 1928: Viannes größter Wunsch ist es Botanikerin im berühmten Jardin des Plantes zu werden. Doch ihr Vater erlaubt es nicht und Vianne sieht sich gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und heimlich nach Paris zu reisen. Dort trifft sie auf den Maler David und sie glaubt ihr Glück gefunden zu haben. Doch dann kommt der Krieg und ihr ganzes Leben verändert sich. Paris in der heutigen Zeit: Um Marlènes Ehe steht es nicht gut. Um ihrem Eheleben wieder mehr Schwung zu geben, schenkt ihr Mann Marlène zum 10. Hochzeitstag eine Reise nach Paris. Doch dort stellt sich heraus, dass Jean-Louis mit dieser tollen Stadt überhaupt nichts anfangen kann. Ja schlimmer noch, er hat nicht mal Verständnis für seine Frau, die im Musèe d`Orsay ein Bild von einer Frau entdeckt, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Marléne möchte nachforschen, wer diese Frau ist doch ihr Mann hält das alles für Hirngespinster. Doch dann begegnet sie Étienne. Meine Meinung: Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir besser gefallen hat, denn beide weisen Parallelen zueinander auf. Sowohl Marléne als auch Vianne können sich ihre großen Träume nicht erfüllen. Vianne kann nicht Botanikerin werden und Marléne bricht ihr Kunststudium für ihren Mann ab. Doch beides sind starke Frauen, die in der Geschichte noch über sich hinauswachsen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Leider war ich noch nicht in Paris, doch alles ist so lebendig beschrieben, ich denke, wenn ich jetzt in dieser Stadt wäre, würde ich mich sofort zurechtfinden und ebenfalls dem besonderen Flair dieser Stadt verfallen. Die Charaktere waren für mich zum Greifen nah, ich konnte ihre Emotionen, Hoffnungen und Ängste förmlich durchs Buch spüren und leider war ich viel zu schnell am Ende. Als erstes habe ich mich bei diesem Buch in das wunderschöne Cover verliebt. Und genauso schön wie das Cover ist auch die Geschichte, daher vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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1 0
Guter Schmöker
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2017

Hatte das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Zwei Frauen, zwei Schicksale und aus jeder Seite spricht die Liebe zu Paris. Sehr bewegend geschrieben und gleichzeitig ein Spiegelbild der Zeit während der deutschen Besetzung. Liebesgeschichte inklusive. Was will man mehr?

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Eine bewegende Reise nach Paris
von zauberblume am 17.12.2016

In ihrem Roman "Rendzvous in Paris" entführt uns die Autorin Caroline Bernard in das Paris der 20er Jahre und in das heutige Paris. Wir dürfen zwei starke Frauen kennenlernen, die beide eine ganze besondere Beziehung zu dieser atemberaubenden Metropole haben. Der Inhalt: Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu... In ihrem Roman "Rendzvous in Paris" entführt uns die Autorin Caroline Bernard in das Paris der 20er Jahre und in das heutige Paris. Wir dürfen zwei starke Frauen kennenlernen, die beide eine ganze besondere Beziehung zu dieser atemberaubenden Metropole haben. Der Inhalt: Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung … Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird. Ich habe dieses absolute Lesehighlight nur schwer aus der Hand gelegt. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang begeistert und hat mich eintauchen lassen in die Geschichte von Vianne und Lili Marlene. Die Geschichte ist gefühlvoll, spannend, packend, an manchen Stellen war ich zu Tränen berührt und es gabe auch manche Szenen bei denen ich Gänsehautfeeling bekam. Besonders kommt beim Lesen des Buches und der Beschreibung von Paris, die Liebe der Autorin zu dieser Stadt zum Ausdruck. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auch mitten in Paris und wandle mit Vianne durch den Jardin des Plantes. Vianne eine ganz besondere Protagonistin, die ihre konservativen Eltern verließ, um in Paris ihr Glück zu finden. Ich sehe sie vor mir, wie sie die Gassen durchläuft, sich durchkämpft , nicht aufgibt. Und ihre große Liebe zu David, die nie endet. Das Schicksal von Vianne zu Kriegsausbruch und während dieser ganzen schlimmen Zeit hat mich wirklich sehr berührt. Und dann befinden wir uns in der Gegenwart. Ich sehe Lili Marlenes überraschten Gesichtsausdruck als sie das Bild - ihr Bild - im Musée d´Orsay entdeckt. Eigentlich hat sie die Reise nach Paris von ihrem Mann zum Hochzeitstag geschenkt bekommen. Aber jeder der beiden befindet sich mit anderen Erwartungen in dieser Stadt. Und so entwickelt sich das Ganze nicht so, wie es eigentlich sollte. Und Marlene kommt ins Grübeln. Sollte sie auch vielleicht ihr Leben verändern? Ein absolutes Traumbuch, das man nicht mehr aus der Hand legen will. Und auch ich habe noch den Duft von Paris in der Nase. Ich muss gestehen, auch ich habe mich in die Stadt verliebt als ich sie das erste Mal besucht habe. Es war wunderschön die ganzen tollen Plätze wieder mit Vianne und Lili Marlene zu besuchen und alles aus ihren Blickwinkeln zu betrachten. Ein absolutes Lesehighlight. Das zauberhafte Cover hat schon eine besondere Wirkung auf mich. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne (leider können es nicht mehr sein). Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Roman der Autorin.

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