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Rentierköttel

Roman

(4)

Gödseltorp war gestern: Auf nach Lappland!
Gerade scheint es bei Torsten Brettschneider (35) richtig gut zu laufen - Häuschen in Schweden gekauft, ganz in der Nähe seiner Angebeteten Linda -, da tun sich ungeahnte Probleme auf: Das Haus ist marode, die Angebetete verschwunden. Als dann auch noch sein Freund und Langzeitstudent Rainer in original samischer Traditionsbekleidung auf der Matte steht, ist das Chaos perfekt. Doch das Wichtigste zuerst: Wo zum Teufel steckt Linda? Ihre Suche führt Torsten und Rainer ins eisige Lappland, wo sie an eine Asen- Sekte geraten, deren Mitglieder eine Vollmeise haben: Sie sind davon überzeugt, die Reinkarnationen nordischer Götter zu sein. Um das Vertrauen der Asen zu gewinnen, geben Torsten und Rainer vor, »welche von ihnen« zu sein. Ob das noch mal gut geht?

Rezension
"Alles in allem ein lustiges Buch, welches wirklich sehr kurzweilig ist."
Markus Eggert, literaturlounge.eu 09.03.2016
Portrait

Lars Simon ist Jahrgang '68 (das erklärt vielleicht einiges, aber nicht alles) und hat nach seinem Studium zuerst lange Jahre als Marketingleiter einer IT-Firma gearbeitet, bevor er als Touristen-Holzhaus-Handwerker mit seiner Familie mehr als sechs Jahre in Schweden verbrachte. Heute lebt er in der Nähe von Frankfurt/Main.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21609-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/121/24 mm
Gewicht 264
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spaß hoch drei“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nachdem Simon mit "Kaimankacke" etwas geschwächelt hatte, ist der dritte Teil der abenteuerlichen Episoden um unseren Helden Torsten Brettschneider ist wieder richtig klasse. Vergleichbar mit "Elchscheiße" erleben er und seine Freunde die tollsten Dinger. Zum Schlapplachen - vor allem für alle Fans von Arto Paasilinna. Nachdem Simon mit "Kaimankacke" etwas geschwächelt hatte, ist der dritte Teil der abenteuerlichen Episoden um unseren Helden Torsten Brettschneider ist wieder richtig klasse. Vergleichbar mit "Elchscheiße" erleben er und seine Freunde die tollsten Dinger. Zum Schlapplachen - vor allem für alle Fans von Arto Paasilinna.

Kundenbewertungen


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Eine kurzweilige Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 31.10.2015

Nach seinen erfolgreichen „Tierkot“-Romanen „Elchscheiße" (dtv 21508) und „Kaimankacke“ (dtv 21554) hat Lars Simon nun mit „Rentierköttel“ einen neuen Comedy-Roman nachgelegt. Wie bei seinem Debüt geht es wieder ins kalte Schweden. Für den 35jährigen Torsten Brettschneider müsste die Welt eigentlich in Ordnung sein: er hat ein Häuschen gekauft und... Nach seinen erfolgreichen „Tierkot“-Romanen „Elchscheiße" (dtv 21508) und „Kaimankacke“ (dtv 21554) hat Lars Simon nun mit „Rentierköttel“ einen neuen Comedy-Roman nachgelegt. Wie bei seinem Debüt geht es wieder ins kalte Schweden. Für den 35jährigen Torsten Brettschneider müsste die Welt eigentlich in Ordnung sein: er hat ein Häuschen gekauft und noch dazu in der Nähe seiner Angebeteten Linda. Doch dann stellt sich heraus, die Schweden-Immobilie ist marode und Linda obendrein verschwunden. Also macht sich Torsten mit seinem klapprigen VW-Bus Lasse auf die Suche, begleitet von seinem alten Kumpel Rainer. Beide geraten jedoch in die Fänge der Asen-Sekte, deren Mitglieder sich einbilden, die Reinkarnation von nordischen Göttern zu sein. Ob das am Ende gut geht? Eines sei aber verraten: Torsten und Rainer lassen sich nicht unterkriegen. Die 368 Seiten sind wieder eine kurzweilige Lektüre, nicht tiefschürfend, aber in einem lockeren Erzählstil, der das ganze Chaos zu einem Lesevergnügen macht.

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Rentierköttel
von dorli am 16.02.2016

Leksand, Mittelschweden. Ein schönes Häuschen mit Garten, Freundin Linda an seiner Seite – davon kann Torsten Brettschneider im Moment nur träumen, denn das frisch erworbene Haus wurde erhaltungstechnisch arg vernachlässigt und Linda ist spurlos verschwunden. Deshalb engagiert Torsten für die Renovierungsarbeiten flugs eine Handwerker-Crew, drückt Papa Gerd die Aufsicht... Leksand, Mittelschweden. Ein schönes Häuschen mit Garten, Freundin Linda an seiner Seite – davon kann Torsten Brettschneider im Moment nur träumen, denn das frisch erworbene Haus wurde erhaltungstechnisch arg vernachlässigt und Linda ist spurlos verschwunden. Deshalb engagiert Torsten für die Renovierungsarbeiten flugs eine Handwerker-Crew, drückt Papa Gerd die Aufsicht aufs Auge, klettert mit Freund Rainer in VW-Bus Lasse und braust nach Lappland, um Linda zu finden… Lars Simon weiß, wie er seine Protagonisten piesacken kann und schickt Torsten und Rainer diesmal in die eisekalten, unendlichen Weiten Lapplands. Damit nicht genug für das abenteuererprobte Duo - mitten im idyllischen, frostigen Nirgendwo hockt eine Bande verpeilter Gestalten, die sich offenbar für die Nachkommen nordischer Götter halten und Torsten und Rainer in ihren Kreis aufnehmen wollen. Und damit nimmt ein großartiges Spektakel seinen Lauf – auf den Leser wartet ein herrlich turbulentes Schwedenabenteuer mit sehr viel Situationskomik, Slapstickeinlagen und einer riesigen Portion Wortwitz. Wie auch schon in den vorherigen Bänden sind auch in „Rentierköttel die herrlich skurrilen Akteure der Clou. Neben Torsten und Rainer sind natürlich auch Nörgel-Papa Gerd und seine Renate wieder mit von der Partie. Zu ihnen gesellen sich einige schräge Neuzugänge, die mit abgedrehten Eigenheiten zu punkten wissen und durchweg für beste Unterhaltung sorgen: Thoralf Leifsson aka Odin hat eine Heringsallergie. Die emanzipierte Umweltaktivistin Daphne „die Da“ Teichmann wird zu Rainers Herzblatt. Und Lindas Ex-Freund Olle Olofsson macht seinem Titel „A***geige“ alle Ehre. Das Lesen von „Rentierköttel“ hat mir riesengroßen Spaß gemacht. Ein Buch, randvoll mit guter Laune - pures Lesevergnügen für alle, die skurrile Figuren und wahnwitzige Abenteuer mögen.

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Extremsport für die Lachmuskeln
von Zabou1964 aus Krefeld am 23.11.2015

Im dritten, und leider letzten, Teil seiner Trilogie um Torsten Brettschneider und seinen Chaos-Kumpel Rainer verschlägt es die beiden nach Lappland. Schon der erste Band „Elchscheiße“ sowie der zweite „Kaimankacke“ konnten mich begeistern, aber mit „Rentierköttel“ hat sich Lars Simon selbst übertroffen: So gelacht habe ich lange nicht mehr! Torsten... Im dritten, und leider letzten, Teil seiner Trilogie um Torsten Brettschneider und seinen Chaos-Kumpel Rainer verschlägt es die beiden nach Lappland. Schon der erste Band „Elchscheiße“ sowie der zweite „Kaimankacke“ konnten mich begeistern, aber mit „Rentierköttel“ hat sich Lars Simon selbst übertroffen: So gelacht habe ich lange nicht mehr! Torsten Brettschneider ist ein wenig erfolgreicher Mittdreißiger, der im ersten Band einer Erbschaft wegen nach Schweden gezogen ist. Eigentlich wollte er einen Ratgeber für Männer schreiben, woraus bisher aber noch nichts geworden ist. Immerhin hat er im vorliegenden dritten Band ein Haus gekauft, was sich allerdings als ziemlich renovierungsbedürftig herausstellt. Seine Angebetete Linda will auch nicht wirklich etwas von ihm wissen. Sie hat sich auf die Reise nach Lappland begeben, um ihren Ex-Freund Olle zu treffen. Als sie sich immer seltener bei ihren Eltern meldet, machen sich diese Sorgen und bitten ausgerechnet Torsten, nach ihr zu suchen. Der macht sich tatsächlich auf den Weg, im Schlepptau seinen chaotischen Kumpel Rainer. Dass dabei nichts Gutes herumkommt, ahnte ich schon. Aber Torsten und Rainer erwischt es ganz dicke … Torsten ist mir im Laufe der Reihe immer mehr ans Herz gewachsen. Er ist so ein Mann, den Frau am liebsten schütteln möchte, damit er endlich mal aufwacht und „in die Puschen“ kommt. Sein Freund Rainer toppt ihn allerdings um Längen und hat meine Lachmuskeln wieder bis zum Äußersten gereizt. Als ewiger Student der Sozialpädagogik ist er natürlich krass sozial eingestellt und versucht grundsätzlich, immer alles erst einmal auszudiskutieren. Sein Aussehen, das man sich übrigens auf der Website von Lars Simon anschauen sollte, macht die Reaktion seiner Umgebung auf ihn auch nicht gerade besser. Dabei ist er ein herzensguter Mensch, der mir von allen Charakteren der liebste ist. Auf ihrer Reise begegnen die beiden Freunde aber noch ganz anderen Gestalten. Ich bin aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen und habe mich oft gefragt, wie Lars Simon sich diese Figuren ausdenken konnte. Im Grunde ist es mir aber egal, er hat mir mit „Rentierköttel“ so manches herzhafte Lachen entlockt und mir so ganz nebenbei auch noch den Norden Schwedens im Winter nähergebracht. Ich finde, diese Reihe sollte unbedingt verfilmt werden! Die Zuschauer in den Kinosälen würden mit Muskelkater im Bauch das Haus wieder verlassen. Mein Kopfkino hat mir jedenfalls herrliche Bilder gezeigt. Man kann diesen dritten Teil der Reihe natürlich auch lesen, ohne die vorgehenden Bände zu kennen – sollte man aber nicht, denn dann verpasst man zwei weitere superwitzige Bücher. Fazit: „Extremst krass witziger“ Abschluss der Trilogie mit lustigen Tierkot-Namen.

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