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Requiem für die Krawatte

Die Entbürgerlichung des Bürgerlichen

Kleinbürger versus Großbürger, Spießbürger versus Bildungsbürger – es hat den Anschein, als sei der Begriff „bürgerlich“ von gestern. Doch was heißt bürgerlich wirklich? Was versteht, besser: was verstand man darunter? Bürgerlichkeit ist nicht mit dem Begriff „konservativ“ zu verwechseln. Das „Requiem für die Krawatte“ ist voller Dissonanzen. Die „Entbürgerlichung“ macht sich auch in der Kleidung bemerkbar: Der Stil für Damen und Herren ist uneindeutiger geworden, es gibt keinen einheitlichen Dresscode mehr. Thomas Chorherr schreibt ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Entbürgerlichung im politischen Sinn sowie im Sinn von gesellschaftlichen Wertvorstellungen und stellt die Frage: Muss das Requiem für die Krawatte angestimmt werden?
Portrait
Thomas Chorherr, geboren 1932 in Wien. Studium der Rechtswissenschaften in Wien, Fulbright-Stipendiat in den USA. Journalist seit 1952, in der Zeitung »Die Presse« seit 1955. Dort zuerst Lokalreporter, dann leitender Redakteur und Chef des innenpolitischen Ressorts. 1973 bis 1976 stellvertretender Chefredakteur, 1976 bis 1995 Chefredakteur, 1995 bis 2000 Herausgeber, seither Kolumnist. Zahlreiche Publikationen: u.a. »Große Österreicher«, »Heiliger Zorn«, »Wien, eine Geschichte«, »Die roten Bürger«, »Wir Täterkinder«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 27.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7017-3397-2
Verlag Residenz Verlag
Maße (L/B/H) 226/146/20 mm
Gewicht 367
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
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