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Roter Mond

Roman

(1)
Sie leben unter uns. Sie verwandeln sich. Sie kämpfen gegen ihre Unterdrücker – uns!


Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren.


Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat.


Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt …


Eine überzeugende Parabel auf die Welt, in der wir leben.


Portrait
Benjamin Percy wuchs im tiefsten Oregon auf. Vor seinem Romandebüt „Wölfe der Nacht“ schrieb er zwei hochgelobte Erzählbände. Er lehrt Creative Writing an der Iowa State University.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 640, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641124694
Verlag Penhaligon Verlag
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Spannender gesellschaftskritischer Roman. Spannender gesellschaftskritischer Roman.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Sehr spannend und rasant!
Ohne Romantiktouch ein super Lykaner-Buch mit einer Prise Politik- und Gesellschaftskritik.
Sehr spannend und rasant!
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Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Packender Werwolfroman, der das Genre neu auslegt und von der romantischen Ader befreit. Dafür durchzieht ein gesellschaftskritischer Aspekt die Krimi- und Fantasyhandlung. Packender Werwolfroman, der das Genre neu auslegt und von der romantischen Ader befreit. Dafür durchzieht ein gesellschaftskritischer Aspekt die Krimi- und Fantasyhandlung.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar geschriebene Endzeitparabel, für alle Cronin-Leser, packend bis zum Ende. Wunderbar geschriebene Endzeitparabel, für alle Cronin-Leser, packend bis zum Ende.

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Kundenbewertungen


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Ganz schön ekelig....
von Little Cat am 06.04.2014

Rezension zu dem Buch ?Roter Mond? von Benjamin Percy Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 24.03.2014 Aktuelle Ausgabe : 24.03.2014 Verlag : Penhaligon ISBN: 9783764531232 Fester Einband: 640 Seiten Sprache: Deutsch Zum Autor: Benjamin Percy wuchs auf im tiefsten Oregon. Vor seinem Romandebüt ?Wölfe der Nacht? schrieb er zwei hochgelobte Erzählbände. Er lehrt... Rezension zu dem Buch ?Roter Mond? von Benjamin Percy Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 24.03.2014 Aktuelle Ausgabe : 24.03.2014 Verlag : Penhaligon ISBN: 9783764531232 Fester Einband: 640 Seiten Sprache: Deutsch Zum Autor: Benjamin Percy wuchs auf im tiefsten Oregon. Vor seinem Romandebüt ?Wölfe der Nacht? schrieb er zwei hochgelobte Erzählbände. Er lehrt Creative Writing an der Iowa State University. Quelle: Penhaligon Verlag Klappentext: Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat. Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird ? und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt ? Eine überzeugende Parabel auf die Welt, in der wir leben. Meine Meinung: Das Cover und die Gestaltung gefällt mir sehr gut. Das Buch startet sehr spannend. Ich brauchte allerdings einige Zeit, bis ich die ganzen Zusammenhänge mit den Lykanern verstand. Der Schreibstil war zunächst sehr spannend und es ging zügig voran. Das Ende hingegen wurde immer langatmiger. Ich wartete die ganze Zeit auf ein Highlight am ende, aber es kam keins. Das war schon sehr enttäuschend. Dabei war der Anfang sehr vielversprechend. Der Schreibstil ist sehr realistisch und oft ekelig. Die Beschreibungen gehen sehr unter die Haut. Dies war nicht ganz mein Fall. Manchmal legte ich auch das Buch weg. Die Charaktere wirkten sehr glaubhaft. Dennoch wurde ich nicht so richtig warm mit Ihnen. Ich glaube dieses Buch kam einfach zur falschen Zeit für mich. Mein Fazit: Ein Buch ? nicht für jedermann geeignet. Mit vielen ekeligen Szenen, oft sehr genau beschrieben. Mein Fall war es nicht, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne!

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von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Werwölfe leben mitten unter uns. Scheinbar vollständig integriert - aber eben nur scheinbar ... Extrem genialer Horror-Fantasy-Endzeit-Thriller!

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Lykaner, wer?
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die korrekte Bezeichnung für Werwölfe lautet "Lykaner". Um genau diese geht es in diesem rasanten post 9/11 Thriller. Mit drastischen Schilderungen geht er zwar sparsam um, aber dort wo sie notwendig sind, dringen sie ins Gedächtnis ein, und bleiben haften. Ja, es ist ein düsteres Werk, aber ein grandioses.... Die korrekte Bezeichnung für Werwölfe lautet "Lykaner". Um genau diese geht es in diesem rasanten post 9/11 Thriller. Mit drastischen Schilderungen geht er zwar sparsam um, aber dort wo sie notwendig sind, dringen sie ins Gedächtnis ein, und bleiben haften. Ja, es ist ein düsteres Werk, aber ein grandioses. Eine Parabel über die Schlechtigkeit der Menschen. Nicht alle, es gibt Ausnahmen....

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ein düsteres Endzeitszenario
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 05.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Claire ist eine Lykanerin und wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher, als vollkommen normal zu sein. Als ihre Eltern von Regierungsbeamten getötet werden, muss Claire fliehen und sich versteckt halten. Denn Chase Williams, der für das bevorstehende Amt des Präsidenten kandidiert, verspricht seinen zukünftigen Wählern, diese vor den Lykanern zu... Claire ist eine Lykanerin und wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher, als vollkommen normal zu sein. Als ihre Eltern von Regierungsbeamten getötet werden, muss Claire fliehen und sich versteckt halten. Denn Chase Williams, der für das bevorstehende Amt des Präsidenten kandidiert, verspricht seinen zukünftigen Wählern, diese vor den Lykanern zu schützen. Doch das, was er fürchtet, wird ihm selbst zum Verhängnis. Auch Patrick möchte Gerechtigkeit, hat aber nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet Claire in sein Leben tritt und ihn daran erinnert, was Gerechtigkeit eigentlich wirklich ist. Mit Roter Mond lag mir eine Endzeitstory vor, die ich bis dato so nicht gelesen habe. Drei Hauptcharaktere werden einem vorgestellt. Claire, Chase und Patrick, deren eigene Belange erst im Vordergrund stehen und nach und nach erst zusammengeführt werden. Dabei bedient sich der Autor einer Menge realer geschichtlicher Vorkommnisse, die leicht abgewandelt werden, um so ein recht hartes Bild auf die Lykaner zu werfen. Diese geschickte Verflechtung von Fiktion mit geschichtlichen Punkten bringt eine Welt vor, die uns so vertraut und doch wieder fremd ist. Gerade Lykaner unter die Menschen zu mischen, diese als Gefahr hinzustellen und eine Krankheit daraus zu machen, hat mich sehr fasziniert. Zu Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, weil der eher abgehakte Schreibstil sehr gewöhnungsbedürfig war. Mir der Zeit war ich dann aber richtig drin und war überrascht, wie gekonnt letztendlich alle Fäden zusammenliefen. Dass der Autor die Lykaner als sog. Mutanten mit Wolfsgenen darstellt, ist etwas völlig neues. Sie sind Außenseiter, müssen eine Art Droge nehmen, damit sie ihre Gefühle unter Kontrolle habe und sich einem monatlichen Bluttest unterziehen. Die Story ist sehr komplex, deswegen ergeben sich teilweise auch einige Längen, sich aber durchzuhalten lohnt. Denn dann erwartet einem eine rasante und abenteuerliche Story, die gepaart mit Fantasy und kritischem Auseinandersetzen von gesellschaftlichen Gepflogenheiten einem selbst etwas zum Nachdenken gibt. Ich habe öfters im Internet gelesen, dass das Buch als „Jugendbuch“ angesehen wird. Ich würde die Geschichte jedoch nicht so ansehen, da gerade die vielen geschichtlichen Fakten und politischen Szenen doch etwas „Lebenserfahrung“ voraussetzen und auch die düsteren und meist brutal beschriebenen Szenen nicht gerade leicht zu lesen sind. Das Buch hat mir bis auf eine Ausnahme – die auch zum Punkteabzug führt – sehr gut gefallen. Das Ende war für mich sehr unbefriedigend, ich hatte mit etwas komplett anderem gerechnet. Auch einige Fragen sind offen geblieben und so stellt sich mir dann berechtigterweise die Frage, ob es einen weiteren Teil geben wird, der einiges auflöst. Fazit: Ein Endzeitszenario mit einigen Überraschungseffekten und einer gut durchdachten Story.

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Aufstand der Lykaner
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 03.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 17-jährige Patrick Gamble lebt nach der Scheidung seiner Eltern bei seinem Vater Keith. Die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis, doch diese schöne Zeit endet, denn Keith zieht in den Krieg. Der Einsatz ist für zwölf Monate geplant und während dieser Zeit soll Patrick bei seiner Mutter in... Der 17-jährige Patrick Gamble lebt nach der Scheidung seiner Eltern bei seinem Vater Keith. Die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis, doch diese schöne Zeit endet, denn Keith zieht in den Krieg. Der Einsatz ist für zwölf Monate geplant und während dieser Zeit soll Patrick bei seiner Mutter in Portland leben. Er ist wenig begeistert davon, zumal er mit seiner Mutter nicht viel Kontakt hat. Doch während des Fluges geschieht etwas, was vorher noch nie passiert ist. Ein Lykaner läuft Amok und tötet alle Passagiere im Flugzeug. Lediglich Patrick überlebt, weil er sich unter einer Leiche "tot" gestellt hat. Diese Erfahrung wird sein Leben von Grund auf verändern. Claire ist Lykanerin und lebt noch bei ihren Eltern. Sie ist eher untypisch für ihre Rasse, denn sie mag es nicht, sich in einen Wolf zu verwandeln und hat dies mit ihren 17 Jahren bisher auch nur ein paar Mal gemacht. Sie mag das "Tier" in sich nicht und drängt es immer wieder zurück. Derweil ist sie beschäftigt mit ihrer College-Auswahl. Nur weit weg von ihrem Elternhaus soll es sein, irgendwo, wo es warm ist und wo sie niemand kennt, wo sie ein neues Leben beginnen kann. Es ist nicht so, dass sie ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern hätte, doch diese engagieren sich sehr für die Gleichstellung der Lykaner in der Gesellschaft und Claire ist das einfach zu viel. Sie will mehr Zeit mit Menschen verbringen, nicht mit Lykanern. Eines Nachts ändert sich jedoch alles. Claires Familie wird in ihrem eigenen Haus überfallen, ihre Eltern werden getötet und nur ihr gelingt die Flucht. Ihr Vater, der die Gefahr gespürt haben muss, hat ihr noch Geld und eine codierte Nachricht zukommen lassen. Nun ist die junge Lykanerin auf sich allein gestellt. Es gelingt ihr tatsächlich, die Nachricht zu entschlüsseln und sie weiß nunmehr, dass sie zu ihrer Tante Miriam gelangen muss, die vor Jahren aus der Familie verstoßen wurde. Unterwegs bestreitet sie so manch schwierige Situation, doch eines Nachts versucht ein Truck-Fahrer sie zu vergewaltigen. Patrick kommt ihr in letzter Minute zu Hilfe und Claire übersteht den Angriff unverletzt. Nach ihrem sehr ungewöhnlichen Kennenlernen, bringt Patrick Claire zu ihrer Tante - und bei müssen feststellen: Zwischen Mensch und Lykaner wurde ein Band geknüpft, dass alles überdauern könnte ... Aufstand der Lykaner! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. In dieser Welt gibt es zwei Arten, die dominant sind. Die Menschen und die Lykaner, wobei die Lykaner hier wie Menschen 2. Klasse behandelt werden. Was die Menschen jedoch vergessen: Sie sind stärker als die Menschen, sie sind schneller und sie können durch einen Biss neue Werwölfe erschaffen - die Menschen sollten sie also niemals unterschätzen. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mich hier die Figur des Patrick nachhaltig beeindruckt hat, denn gerade bei ihm merkt man die Wandlung von Teenager, der auch mal Fehler macht, zu einem reifen Mann, der mit den Situationen und Lektionen, die sich ihm in den Weg stellen, wächst. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, hätte mir allerdings an einigen Stellen deutlich mehr Emotionen gewünscht, denn gerade in aufwühlenden Parts wurde mehr Augenmerk auf die Spannung gelegt und hier kamen in meinen Augen die Figuren etwas zu kurz.

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interessante Mischung aus Thriller, Fantasy und Abenteuer
von Manja Teichner am 23.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Roman „Roter Mond“ stammt aus der Feder des Autors Benjamin Percy. Es ist sein zweiter Roman, für mich persönlich war es das erste Buch von ihm. Sein Debütwerk kenne ich nicht. Im Buch gibt es zahlreiche Charaktere. Drei von ihnen sind in meinen Augen sehr wichtig. Patrick ist ein Mensch.... Der Roman „Roter Mond“ stammt aus der Feder des Autors Benjamin Percy. Es ist sein zweiter Roman, für mich persönlich war es das erste Buch von ihm. Sein Debütwerk kenne ich nicht. Im Buch gibt es zahlreiche Charaktere. Drei von ihnen sind in meinen Augen sehr wichtig. Patrick ist ein Mensch. Er überlebt den Terrorangriff als Einziger. Danach gerät der recht schnell an die falschen Leute, solche die Lykaner jagen. Patrick hat selber ein paar gute Drähte zu Lykanern und somit hat er doch recht zwiespältige Gefühle. Mir war Patrick während des Lesens sehr sympathisch. Claire ist eine Lykanerin. Ihre Eltern werden ermordet und sie befindet sich nun auf der Flucht. Claire hadert sehr mit ihrer Identität, sie mag ihren inneren Wolf nicht besonders. Auch sie fand ich wirklich sehr sympathisch. Chase bringt die politische Seite ins Geschehen ein. Er regelt gerne alle mit Fäusten und ist wohl der einzige Politiker, der so ist wie er wirklich ist. Neben diesen dreien gibt es noch zahlreiche mehr oder minder wichtige Charaktere. Jeder von ihnen trägt seinen Teil zum Gesamtbild bei und spielt eine mehr oder weniger große Rolle. Der Schreibstil des Autors ist zu Beginn etwas holprig. Es dauerte ein wenig bis ich wirklich drin war und ohne größere Probleme vorankam. Dann aber hat er mir wirklich zugesagt. Die Beschreibungen sind recht detailliert, was an einigen Stellen doch ein wenig zu viel war, gerade wenn es ein wenig ekeliger wurde. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven der 3 Protagonisten Patrick, Claire und Chase. Man erhält so als Leser einen umfassenden Einblick ins Geschehen. Die Kapitel enden meist mit kleinen Cliffhangern, die dazu animieren weiterzulesen. Der Roman ist in 3 große Teile unterteilt. Das erste Buch bildet quasi den Grundstein der Handlung, Buch 2 und 3 erzählen dann den eigentlichen Kampf zwischen Menschen und Lykanern. Die Handlung an sich ist sehr komplex und vielsichtig. Zu Beginn sind die ganzen Zusammenhänge ein wenig verwirrend, man braucht etwas Zeit zum Verstehen. Dann aber steigt die Spannungskurve kontinuierlich an. Zum Ende hin wird es dann leider etwas langatmig und zäh. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Das eigentliche Ende ist anders als andere Enden. Es bleiben offene Fragen, die anregen darüber nachzudenken. Es passt aber doch gerade auch deshalb recht gut zum gesamten Buch. Fazit: Zusammenfassend ist „Roter Mond“ von Benjamin Percy eine interessamte Mischung aus Thriller, Fantasy und Abenteuer. Gut dargestellte Charaktere, ein zu Beginn vielleicht holpriger, dann aber gut lesbarer Stil und eine spannende Handlung, die gerade zum Ende aber leider etwas langatmig wird, bilden ein komplexes interessantes Buch und konnten mich letztlich doch gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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Zur Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Inhaltsangabe oder meine Rezensionen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2014
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Claire Forrester lebt ein scheinbar normales und durchschnittliches Leben in einer Vorstadt. Als eines Abends ihre Elternhaus von einem Killerkommando überfallen wird, ist nicht mehr wie es einmal war. Sie schafft es zu flüchten, weiß aber vorerst nicht wohin. Patricks Vater wird zu einem Einsatz in der Republik abberufen und... Claire Forrester lebt ein scheinbar normales und durchschnittliches Leben in einer Vorstadt. Als eines Abends ihre Elternhaus von einem Killerkommando überfallen wird, ist nicht mehr wie es einmal war. Sie schafft es zu flüchten, weiß aber vorerst nicht wohin. Patricks Vater wird zu einem Einsatz in der Republik abberufen und sein Sohn muss fortan bei seiner Mutter leben. Am Flug zu seiner Mutter wird Patrick beinahe wie alle anderen Passagiere, von einem Lykaner umgebracht. Chase Williams ist Politiker und nützt die Angst in der Gesellschaft aus und schürt sie, um Wählerstimmen zu gewinnen. Durch einen Anschlag wird er allerdings selber zu jemand, den er eigentlich zu vernichten geschworen hat. Das Cover hat mich auf „Roter Mond” wirklich sehr neugierig gemacht. Allerdings war nicht die Aufmachung oder das Bild ausschlaggebend, sondern das Zitat von John Irving, in dem er Percy Benjamin doch glatt mit George Orwell vergleicht. Das hat dann ausgereicht, um mir diesen Roman zu besorgen und ohne weitere Infos zum Inhalt zu lesen. Ich wusste nur so viel, dass zwei verschiedene, allerdings ähnliche Genres aufeinandertreffen würden: Die Dystopie und die Fantasy(=schlussendlich eher Horrorfantasy). Letzteres weil es wie der Titel schon andeutet, um Werwölfe geht. Literarisch und Erzählerisch gab es nichts zu bemängeln, allerdings auch nicht zu loben. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert und beleuchtet. Die einzelnen Erzählstränge streifen sind anfangs nur ein wenig, schnell wurde mir beim Lesen klar, da steuert die Menschheit auf etwas Grauenhaftes zu. Roter Mond ist nicht der erste Roman, der von Percy Benjamin auf Deutsch erschienen ist, allerdings mein erster den ich lese. Der nüchterne Stil der Erzählung ist mir sofort aufgefallen, was grundsätzlich auch gar nicht schlecht war, bedenkt man manche detaillierten und grausamen Stellen im Buch. Zartbesaitete Leser würde ich hier zur Vorsicht raten, auch wenn „Roter Mond“, gerade was die Spannung angeht, von dieser Brutalität lebt. Dem aufmerksamen Leser wird aber unweigerlich noch etwas auffallen: Seite für Seite trieft die Geschichte nur so vor Politik- und Gesellschaftskritik, was der Geschichte einen sehr authentischen Charakter verleiht. Ich bin auf alle Fälle, auf „Die Wölfe der Nacht“ schon sehr gespannt. Auf meinen Stapel ungelesener Bücher, ist dieser Roman ein wenig nach oben gerückt. Diesmal hab ich die Inhaltsangabe vorher gelesen, und jene klingt sehr vielversprechend.

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Konnte mich leider nicht fesseln
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 07.06.2014
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Das Buch “Roter Mond” von Benjamin Percy – erschienen im Penhaligon Verlag ist bereits vor einigen Wochen bei mir eingezogen. Die Geschichte klang vielversprechend und auch das Cover ist ungemein anspreichend. Titel und Cover passen hervorragend zusammen. Auch wenn das Cover im Zusammenhang mit dem Titel schon eher einfach... Das Buch “Roter Mond” von Benjamin Percy – erschienen im Penhaligon Verlag ist bereits vor einigen Wochen bei mir eingezogen. Die Geschichte klang vielversprechend und auch das Cover ist ungemein anspreichend. Titel und Cover passen hervorragend zusammen. Auch wenn das Cover im Zusammenhang mit dem Titel schon eher einfach genannt werden könnte – ein rot eingefärbter Mond – so steckt doch mehr dahinter. Was genau habe ich allerdings erst beim Lesen erfahren. Sie leben unter uns. Sie verwandeln sich. Sie kämpfen gegen ihre Unterdrücker – uns! Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat. Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt … Eine überzeugende Parabel auf die Welt, in der wir leben. Der Klappentext des Buches steck voller Rätsel. Ich konnte nur vermuten in welche Richtung sich die Handlung bewegen würde und doch wollte ich es unbedingt wissen. Er klingt so geheimnisvoll, dass meine Neugier direkt geweckt war. Der Einstieg ins Buch war dann jedoch eher langsam. Der Schreibstil ist flüssig und eher einfach. Leider ist er jedoch teilweise etwas langatmig, was ein knackiges Voranschreiten der Handlung verhindert. Dennoch baut sich beim Lesen recht schnell Spannung auf. Patrick klettert auf die Sitzbank, sieht das in eine Papierserviette gewickelte Erdnussbutter-Sandwich. Sein Magen fühlt sich an wie eine wund geschlagene Faust. Er kann sich nicht vorstellen, mehr als einen Bissen hinunterzubekommen.” Zitat Seite 12 Sehr gut haben mir die teilweise recht bildlichen Beschreibungen des Autors gefallen. Dadurch hat Percy es für mich dennoch geschafft Stimmung aufkommen zu lassen. Dies wird noch durch die verschiedenen Eindrücke der unterschiedlichen Personen im Buch unterstütz. So hat man beim Lesen jederzeit einen guten Überblick über das Geschehen und die verschiedenen Handlungswege sowie Beweggründe. Durch die einheitliche Trennung der verschiedenen Handlungswege in einzelnen Kapitel fällt es leicht dem Voranschreibten der Geschehnisse zu folgen. Etwas schade finde ich jedoch die Trennung in verschiedene Bücher, denn mit dem Beginn des nächsten Buches ist das Lesegefühl plötzlich völlig dahin – zumindest für mich. Mitten im Buch wurde der Spannungsbogen so unterbrochen und die Handlung machte einen Zeitsprung von einigen Monaten. Das war sehr schade, denn bis zu diesem Punkt hatte mir das Buch gut gefallen. Doch jetzt verlor ich den Boden und konnte irgendwie keinen rechten Anschluss mehr finden. Das Lesegefühl war einfach dahin. Sehr schade, denn so kann ich diesem Buch nur gut gemeinte 3,5 Sterne geben wo eigentlich mehr drin gewesen wäre. Die Idee und die Handlungsführung war sehr gut, doch letztlich hat es mich einfach nicht bei der Stange halten können.

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Das war leider nichts...
von Sharons Bücherparadies am 25.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Klappentext versprach wirklich viel, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Doch leider war bei mir nach der 400. Seite dann Ende... Worum gehts? Als Patrick im Flugzeug sitzt und auf dem Weg zu seiner Mutter ist, passiert etwas Schreckliches. Das Flugzeug wird überfallen von einem Lykaner, doch Patrick überlebt. Gleichzeitig... Der Klappentext versprach wirklich viel, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Doch leider war bei mir nach der 400. Seite dann Ende... Worum gehts? Als Patrick im Flugzeug sitzt und auf dem Weg zu seiner Mutter ist, passiert etwas Schreckliches. Das Flugzeug wird überfallen von einem Lykaner, doch Patrick überlebt. Gleichzeitig lebt die Lykanerin Claire ein eigentlich unbeschwertes Leben, bis ihre Eltern eines Tages ermordet werden. Sie kann entkommen. Ebenso wird gegen den Lykantropismus ein Impfstoff entwickelt... Meinung: So klang die Geschichte wirklich super und auch die 640 Seiten schreckten mich nicht ab. Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut und sofort fiel mir auf, dass der Autor hier zwei Sichten behandelte. Zum einen wurde über Patrick erzählt und dann wieder über Claire. Somit hatte man als Leser direkt zwei Welten, in die man eintauchen konnte. Ebenso gefiel mir der flüssige Schreibstil des Autors, jedoch waren die Sätze relativ kurz und abgehackt. Das war dann doch gewöhnungsbedürftig. Die Spannung wurde auch direkt aufgebaut und als man sich dann mit Patrick im Flugzeug befand und dieses dann überallen wurde, gab es für mich kein Halten mehr. Ich sog die Seiten nur so in mich hinein. Doch dann kam es: Ganz plötzlich verlor für mich das Buch die Spannung und ich quälte mich nur noch so durch die Seiten. Keine der Geschichten waren für mich dann noch in irgendeiner Art und Weise interessant, so, dass ich mich nach knapp 400 Seiten entschied, das dicke Buch abzubrechen. Ich kann mir leider nicht erklären, warum dem so war, jedoch hatte ich mich einer ganz anderen Geschichte gerechnet, als mit dieser hier. Das Cover des Buches passte zur Geschichte, ist in meinen Augen jedoch nichts Besonderes! Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Auch am Anfang fiel mir das Ganze schon recht schwer, dennoch verlor ich zunächst nicht das Interesse an ihnen. Patrick hatte es schon nicht einfach. Er geriet in an Jäger der Lykaner. Claire hingegen mochte auch den Werwolf in sich nicht. Oft haderte sie mit sich, schlug sich aber eigentlich immer wacker durch. Für mich waren beide Charaktere nicht ausgereift und relativ undurchsichtig. Schade! Fazit: Für mich war das Buch nichts. Was ein toller Anfang war, endete nach knapp 400 Seiten in einem Disaster! Schade, hier hätte man wirklich viel mehr drauß machen können! Für mich leider keine Empfehlung! - Cover: 2/5 - Story: 2/5 - Emotionen: 1/5 - Charaktere: 2/5 - Schreibstil: 2/5 Gesamt: 2/5 Sternen

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